• Das kleine Schwarze mal anders.

    Schwarz ist ja eigentlich nicht so meine „Farbe“, aber auch ich weiß, dass das kleine Schwarze in jedem Kleiderschrank hängen sollte. Klar, die Theorie kenne ich, aber in der Praxis greife ich so gut wie nie zu schwarz, weshalb ich nur ein einziges schwarzes Kleidchen besitze. Das sollte sich ändern, als ich diesen Zweiteiler im Onlineshop The Kewl Shop entdeckte. Obwohl sie Unmengen an hübschen und farbigen Bandagenkleider hatten, habe ich mich für das schwarze Modell entschieden und möchte mir dafür im Nachhinein mal kurz auf die Schultern klopfen, denn es ist einfach nur toll.

    First things first: ich liebe diese sogenannten „Bandage Dresses“, weil sie aus super festem, aber gleichzeitig auch stretchigem Material sind und den Körper nahezu perfekt in Form drücken können. Oft wird der Begriff allerdings einfach für enge Kleider verwendet, obwohl das Material gar nicht fest und formend ist – daher war ich bei meiner Bestellung auch sehr skeptisch. Oft genug bekommt man aus Asien solche Kleider, die aus ganz normalem Stoff sind. Hier ist es nicht so. Der Versand war super schnell und es stellte sich heraus, das meine Sorgen total unbegründet waren. Der Zweiteiler ist aus sehr festem Stoff und formt eine tolle, weibliche Figur, ohne unschöne Druckstellen zu erzeugen. Bei solchen Kleidern muss man nur aufpassen, dass man Unterwäsche trägt, die absolut nicht einschneiden.

    Mein Fazit: Ich denke, je weiblicher die Figur ist, desto schöner formt der Zweiteiler. Denn seien wir mal ehrlich: wo nichts ist, kann auch nichts geformt werden! Ich empfehle den Shop daher speziell an Mädels mit weiblichen Figuren. Traut euch, ihr werdet begeistert sein! Kürzlich aktualisiert6

    Love,

    Summer

  • Kirschblüten, Perlen und roségold.

    Was Schmuck betrifft, habe ich bereits so einige Phasen hinter mich gebracht. Ganz früher wollte ich nur silber tragen, alles andere fand ich hässlich. Dann wollte ich nur noch gold tragen, weil das besser zu meinem Teint passte. Und nun trage ich eigentlich nur noch roségold – zum einen weil die Farbe meinem Teint schmeichelt und zum anderen einfach weil die Farbe schön ist. Ich glaube ja nun, dass ich bei roségold angekommen bin und nun bis an mein Lebensende dabei bleiben werde – aber das dachte ich auch bei silber und gold… aber schauen wir mal. Womit ich mich aber schon immer gerne schmückte sind Perlen und Symbole. Warum, weshalb und wie? Dazu habe ich einen Gastbeitrag auf Schmuckladen.de verfasst – schaut da doch mal vorbei, um mehr Bilder von meinem momentanen Lieblingsschmuck zu sehen und natürlich um mehr über meine Perlen- und Symbolliebe zu erfahren.

    Pünktlich zum Frühlingsbeginn habe ich eine wunderschöne, mädchenhafte und vor allem superleichte Bomberjacke von Hailys zugeschickt bekommen (kaufen kann man die Marke online glaube ich über Amazon). Am liebsten kombiniere ich die Jacke zum „All-White-Look“ oder aber auch zu meiner Lieblingshose von Hollister. Und ich kann es wirklich kaum noch abwarten, bis die Kleidchen-und-Shorts-Saison wieder beginnt – zu weißen Mini-Kleidchen oder knappen Shorts sieht die Jacke definitiv am schönsten aus! Die Kirschblüten auf der Jacke erinnern mich übrigens immer daran, dass ich unbedingt einmal in meinem Leben zum Sakura-Festival nach Japan reisen möchte. Kennt ihr das Festival? Wenn nicht, dann müsst ihr mal nach Bildern googeln. Ich glaube ja wirklich, dass dieses Festival einfach unglaublich beeindruckend sein muss – das ist ein echter Traum in rosa! Aber gut, heute muss ich wirklich nicht an Fernweh leiden – denn heute wird Koffer gepackt und dann geht’s ab nach Thailand. Habe mir vorgenommen, euch mit ganz vielen Bildern bei Facebook, Instagram (@summerleeloves) und auch bei Snapchat (@summerleesnaps) zu überfluten – wer also auch etwas Fernweh hat, der schaut gerne mal bei mir vorbei 🙂

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    Love,

    Summer

  • Outfit: Sporty chic.

    Ich mag Gewusel. Ich mag es, wenn viele Menschen unterwegs sind – ich komme ja nicht umsonst aus Beijing. Und ich mag es, im Gewusel Menschen im Vorbeigehen zu beobachten. Worüber denken sie gerade nach? Was beschäftigt diese Menschen? Freuen sie sich? Sind sie traurig? Haben sie ein spannendes Leben? Auch wenn ich von mir behaupten würde, dass ich ein Menschenkenner bin und mit meinen Einschätzungen zu 90% richtig liege, kann ich binnen weniger Sekunden natürlich keinen Menschen einschätzen. Dennoch neige ich dazu, sie im Vorbeigehen in Schubladen zu stecken – nur um mir danach zu denken, mit welchem Recht ich das doch mache. Könnt ihr mir das verraten? Warum machen wir das? Warum beurteilen wir Menschen, mit denen wir noch nie ein Wort gewechselt haben und stecken sie in Schubladen? Warum nehmen wir uns das Recht heraus, andere zu Kategorisieren? Vor allem ich als selbsternanntes“Modemädchen“ muss doch eigentlich wissen, wie unsinnig das ist. Meinen Look passe ich meiner Laune an. Mal ist es rockige Lederjacke mit Nieten, an einem anderen Tag der mädchenhaft verspielte Mantel in rosa und dann wieder der schicke Trenchcoat für den perfekten Businesslook – nur mal um drei verschiedene Jacken zu nennen. Der Look heute zum Beispiel ist total nicht aussagekräftig und würde vorbeigehenden Leuten ein total falsches, beziehungsweise nicht vollständiges Bild von mir vermitteln, sollten sie auch so ticken, dass sie Menschen innerhalb weniger Sekunden kategorisieren wollen.

    Andererseits, ist das denn überhaupt schlimm? Was meint ihr?

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    Location: Frankfurt am Main Hauptbahnhof

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    Summer

     

  • Bkr – oder 5 einfache Tipps, wie ihr mehr Wasser trinkt.

    Wer gesund und munter bleiben möchte, der muss viel trinken. Mindestens zwei Liter am Tag. Das weiß mittlerweile jedes Kind, aber die Umsetzung erweist sich doch als etwas schwieriger. Vor allem im Winter fällt es mir schwer, genug zu trinken. Und Wassermangel kann zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen – beides nicht so optimal, wenn man auf der Arbeit (oder beim Lernen) ist und sich eigentlich konzentrieren müsste. Außerdem sorgt Wasser für eine strahlend schöne Haut – wer will dazu schon nein sagen? Um mir das Trinken also etwas schmackhafter zu machen, habe ich mir vor einigen Wochen eine Trinkflasche von BKR geholt. Seit dem versuche ich, diese Flasche auch ständig mit mir herum zu schleppen, weshalb sie auch auf diesem Outfit zu sehen ist. Und weil sie so hübsch und stylish ist, fällt es mir auch nicht so schwer, an die Flasche zu denken, bevor ich aus der Tür heraus gehe. Falls ihr auch Schwierigkeiten habt, genug zu Trinken, dann habe ich hier fünf kleine Tipps, wie ihr ganz einfach mehr Flüssigkeit zu euch nehmen könnt:

    1. Flavor up! – Wasser kann nach einer Zeit schon mal ziemlich langweilig werden. So geschmacklos muss Wasser aber gar nicht sein. Schnippelt euch einfach euer Lieblingsobst in Scheiben und gebt sie ins Wasser dazu. Schon schmeckt euer Wasser nicht mehr so trist und sieht nebenbei auch noch einfach hübsch aus.
    2. Kleine Schritte gehen. – Trinke dein Wasser nicht direkt aus der großen Wasserflasche, sondern lieber aus einem Glas. Wer kleine Schritte geht, der kommt am Ende auch ganz sicher ins Ziel.
    3. Immer auffüllen! – Dein Glas sollte nie leer sein, also fülle es immer wieder auf.
    4. Schummeln erlaubt! – Esst über den Tag verteilt mehr Dinge, die viel Wasser enthalten. Zum Beispiel Gurken oder Melonen. Die sind dazu noch lecker und gesund – so macht schummeln doch gleich doppelt so viel Spaß, oder?
    5. Teamwork! – Heutzutage gibt es für jeden Mist eine Whatsapp-Gruppe. Warum dann nicht auch fürs Wassertrinken? Schnapp dir deine Liebsten und gründe eine Gruppe, in der ihr euch gegenseitig zum Trinken animiert. Aber natürlich nur Wasser. Cheers!

    Das heutige Outfit ist mal wieder relativ schlicht und casual – zumindest so schlicht, wie eine weiße Felljacke eben sein kann. Ich habe die Jacke letztes Jahr nach ewigem Anschmachten dann endlich im Sale bei Edited gekauft und bereue den Kauf keine Sekunde, auch wenn ich damit oft etwas schief angeschaut werde und ab und an auch mal „angemäääht“ statt „angemiaut“ werde. Witzig eigentlich, dass das selbst in einer Stadt wie Frankfurt passiert, sobald man nicht „der Norm“ entsprechend gekleidet ist. Nichtsdestotrotz, ich liebe diese Jacke. Am liebsten trage ich sie übrigens zu einer Skinny Jeans und Sneakern, so sieht jedes noch so schlichte Outfit gleich etwas schicker aus.

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    Summer

  • Outfit: Pure White, Rose & Nude.

    Ist der Winter denn jetzt schon vorbei? Anfang Februar – perfekt, genau so mag ich das. Aber so richtig traue ich dem Ganzen hier nicht. Letztes Jahr war es doch auch so. Der Frühling täuschte sein Kommen im Februar vor, bevor der Winter dann noch einmal sein Comeback feierte. Gefühlt ging er dann bis in den Mai hinein. Oder verwechsele ich das mit 2014? Oder doch nicht oder doch? Wahrscheinlich war es gar nicht so schlimm und meine Erinnerung bauscht das alles nur ein bisschen auf. Wie auch immer, meine Winterjacke hängt jedenfalls nutzlos und traurig in der Garderobe herum und hofft noch auf ein bisschen mehr Action und so sehr ich diese Jacke auch liebe, ich hoffe dennoch, dass ich sie erst einmal nicht wieder anziehen muss. Stattdessen ist mein geliebter Zara-Mantel wieder im Dauereinsatz – er passt aktuell aber auch einfach perfekt zu meinem geht-nicht-noch-mehr-casual Look: Oversized Pulli, Jeans und Sneaker. Momentan ziehe ich sowieso nur noch die Adidas Stan Smith Honeycomb Gloss an. Einfach total bequem, casual, aber trotzdem auch irgendwie schick, bin echt froh, dass ich sie noch bekommen hab, bevor sie ausverkauft waren. Eigentlich Wahnsinn, wie viel Hype Turnschuhe mittlerweile in der breiten Gesellschaft auslösen und wie schnell begehrte Modelle einfach komplett ausverkauft sind. Und schlimm, dass es immer wieder ein schöneres Modell gibt, obwohl man meint, man hätte geraden erst das perfekte Modell gekauft und kein Modell auf dieser Welt kann schöner sein… und zack, bringen die das nächste Haben-Wollen-Modell auf den Markt! Kennt ihr das auch? Das macht mich echt wahnsinnig…

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    Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 16Location: Frankfurt, Taunusanlage

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    Love,

    Summer

  • Stan Smith Gloss. Alexander Wang Mini Rockie.

    Happy New Year!

    Ich bin ja immer wieder froh, wenn meine Liebsten und ich Silvester unbeschadet überlebt haben – und vor allem meine kleine Maus. Sie hat von Jahr zu Jahr mehr Angst vor dem ganzen Geknalle. Dieses Jahr hat sie sich kaum beruhigen können und hat sich zitternd und hyperventilierend in die letzte Ecke in der Wohnung verkrochen. Man kann sich glaube ich gar nicht vorstellen, was für ein Stress Tiere am Silvester ausgesetzt sind – aber das ist ja nun Gott sei Dank vorbei. Habt ihr auch Tiere zu Hause, die so panisch dann werden? Was macht ihr da? Habt ihr Tipps?

    Aber gut – bis zum nächsten Jahreswechsel haben wir ja noch ein bisschen Zeit. Dann kann ich euch heute erst einmal in Ruhe meine liebsten Errungenschaften aus dem letzten Quartal 2015 zeigen. Letztes Jahr habe ich mir zum Black Friday Sale die Mini Alexander Wang Rockie gegönnt. Wer mich schon ein wenig länger verfolgt weiß, wie sehr ich meine Rockie in „Latte Pebble“ mit Roségold (hier klicken für Outfits mit der Tasche) liebe. Sie ist zwar lange nicht so schwer wie das größere Modell „Rocco“, aber dennoch auf Dauer etwas schwer mit dem ganzen Inhalt, das eine Frau gerne mal mit sich trägt – ihr wisst schon: Taschentücher, Lippenstifte, Ziegelsteine und so… Auf der Suche nach einer kleineren Tasche bin ich dann erst einmal bei der Rebecca Minkoff Mini Mac gelandet. Total niedlich und praktisch, aber doch einfach etwas zu klein. Mein Portemonaie ist ungefähr so groß wie die ganze Tasche. Die kleine Chloé Drew lachte mich natürlich von sämtlichen Blogs an und hat auch im Sturm mein Herz erobert, aber irgendwie brachte ich es nicht übers Herz, so viel Geld für eine so winzige Tasche auszugeben, in die a) nicht viel reinpasst und b) wie eine Blogger-Einheits-Uniform auf mich wirkt – und das für über 1000€? Muss nicht sein. Als ich dann die Mini Rockie im Black Friday Sale mit -30% entdeckte, war es gleich um mich geschehen. Sie passt einfach so gut zu mir: casual, edgy, chic und sophisticated. Ich wusste ja bereits, wie toll sie verarbeitet ist – liebe wie bereits erwähnt auch mein größeres Modell in „Latte Pebble“ und naja, eine schwarze Tasche besaß ich noch nicht und an Roségold kann ich sowieso nicht vorbei gehen. Außerdem passten sie so toll zu meinen neuen Adidas Stan Smith Gloss, die ich mir ein paar Tage vorher erst gegönnt hatte (ich muss hier glaube ich nicht erwähnen, dass sie meine derzeitigen Lieblingsschuhe sind!). Mehr Pro-Argumente brauchte ich nicht. Und es war eine super Entscheidung.

    Ich bin einfach so verliebt in diese Tasche! Ok ok, diesen Satz habt ihr womöglich in letzter Zeit öfters mal von mir gehört und das jeweils bei einer anderen Tasche. Aber es stimmt: Ich liebe ALLE meine Taschen, die in den letzten Jahren bei mir eingezogen sind. Viele sind es nicht, aber seit ich damals meine erste Markentasche gekauft habe, weiß ich, dass die Qualität zählt und nicht die Quantität. Lieber habe ich eine oder zwei gute (vielleicht auch teure, aber das muss es nicht immer sein) Taschen, als 30 Ramschtaschen für wenig Geld und in schlechter Qualität. Glaubt mir, wenn ich in den letzten Jahren eines gelernt habe, dann, dass es sich lohnt, in Taschen und Schuhe zu investieren. Denn diese können mit einer Leichtigkeit ein Outfit aufwerten oder aber auch komplett billig erscheinen lassen. Das ist meiner Meinung nach ein echt spannendes Thema, dem ich noch ein Extra-Posting widmen werde.

    Wie seht ihr das? Kauft ihr euch lieber eine gute Tasche und spart darauf oder kauft ihr euch lieber viele verschiedene zu einem „kleinen“ Preis?

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    Leider habe ich mein Modell nicht wieder gefunden, aber die komplett weißen stehen auch schon im Schuhregal – absolut schön.

    Stan_Smith_Gloss_Alexander_Wang_Mini_Rockie_Fingerdingz

    Das schwarze Ding an meinem iPhone ist übrigens ein „Fingerdingz“ – super praktisch, wenn man sein Handy viel in der Hand hat und nicht ständig angst haben will, dass es einem aus der Hand entgleitet und natürlich ebenfalls ultrapraktisch, um Selfies in jeglicher Position zu schießen. Kennt ihr die Krämpfe, die man in den Fingern bekommt, wenn man 387 Selfies schießt, um das perfekte dann heraus zu filtern? Oder wenn das Handy einem ins Gesicht fällt, wenn man im liegen Selfies schießt? Kommt damit garantert nicht mehr vor. Kann ich euch nur empfehlen!

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    Love,

    Summer

  • Sneakermädchen: New Balance WL 420 Snake

    Einen so milden Winter hatten wir schon lange nicht mehr, oder war es letztes Jahr im Dezember auch so angenehm? Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern… aber ich meine mich erinnern zu können, dass ich selbst in einer dicken Woolrich noch ein wenig gefroren hatte… Wie auch immer – das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende entgegen und mir ist eingefallen, dass ich ende 2014 eine To Do Liste für 2015 geschrieben hatte – die in der Zwischenzeit natürlich total in Vergessenheit geraten ist. Spätestens jetzt sollte ich aber doch noch mal reinschauen, ob ich die To Do’s denn auch umgesetzt habe.

    1. Das fängt ja schon mal gut an, dass ich den ersten Punkt noch immer nicht erledigt habe! Zwischendrin ist leider mein erstes Patenkind mit ihren Eltern aus der Umgebung in die Stadt und somit aus dem Verantwortungsbereich von Plan International gezogen und habe ich ein neues Patenkind (auch wieder ein kleines Mädchen) zugeteilt bekommen. Der Brief an mein Patenkind in China steht also noch immer an. Und wenn es die Zeit zulässt, dann würde ich sie auch wahnsinnig gerne mal besuchen gehen… na wer weiß, was 2016 alles für einen bereit hält.
    2. Mein Blogumzug hat statt gefunden. Summer Lee hat ein neues Layout bekommen, ist nicht mehr ganz so rosa und kindlich wie früher und ich bin nun wie angekündigt bei WordPress und nicht mehr bei Blogspot. Punkt zwei wurde also komplett erledigt und zwar mit ganz viel Hilfe von meiner lieben Mici. Allerdings fehlt mir noch ein Header. Vielleicht kann mir jemand von euch weiter helfen? Kennt ihr jemanden, der sich gerne etwas kreativ austoben möchte und einen Header für mich gestalten möchte? Angebote etc. gerne an summerlee@live.de.
    3. Punkt drei habe ich ebenfalls erledigt. Ich habe meine Traumwohnung in Frankfurt gefunden und bekommen und bin nun fleißig dabei, sie einzurichten. Natürlich wird das Thema Interior nun auch ein Thema auf dem Blog sein.
    4. Tjaaaa… das Thema Auto schwirrt noch immer so in meinem Kopf herum. Wenigstens habe ich nun den ersten Schritt getan und habe mein Autochen, das mich seit meinem 18. Lebensjahr begleitete, nun verkauft. Ein weißer BMW Cabrio lacht mich als Idee noch immer an, aber jetzt, wo ich so zentral wohne, wäre ein Smart von der Größe her vernünftiger… aber ich bin einfach so gar kein Fan von kleinen süßen Autos.
    5. Check. Beijing 2015 war einfach nur schön. Wird auch für 2016 als To Do auf meiner Liste stehen.
    6. Puh – Punkt sechs habe ich wirklich gar nicht angehen können. Wer hätte denn auch wissen können, dass ich 2015 mitten im Jahr meinen Job wechsel und dann einfach mal ein ganzes halbes Jahr so gar nichts von mir hab hören lassen, weil mich der Job voll und ganz einnimmt? Richtig, keiner – denn manchmal kommt einem einfach so das echte Leben dazwischen. Und dann sollte man die richtigen Prioritäten setzen, richtig? So langsam normalisiert sich aber alles wieder und ich versuche, meinen Blog wieder regelmäßig mit Postings zu füllen.

    Sechs Punkte habe ich mir da also vorgenommen und nur drei Punkte habe ich am Ende des Jahres auch erledigt. Das ist schon eine etwas klägliche Quote. Aber wie gesagt: manchmal kommt einem das Leben in die Quere. 2016 ist ja schließlich auch noch ein Jahr und ich bin mir sicher, dass auch dieses Jahr wieder so einige Überraschungen für uns bereit halten wird.

    Guten Rutsch ins neue Jahr meine Lieben!

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  • Homewear Essentials.

    Ab und an, wenn auch leider viel zu selten, dann nehme ich mir einen Samstag oder Sonntag, an dem ich einfach absolut nichts tue, außer mich den ganzen Tag nur zwischen dem Bermudadreieck Sofa, Bett und Kühlschrank hin und her zu bewegen. Es ist göttlich. Glaubt es mir. Es wird dann den ganzen Tag einfach nur entspannt. Vor nur ein paar Jahren noch hätte ich solch einen Tag noch als ziemlich langweilig empfunden, aber jetzt strahle ich übers ganze Gesicht, wenn ich auf die Frage: „Und, was ist für’s Wochenende geplant?“ mit „Nichts!!“ antworten kann.

    Ganz besonders jetzt nach den Feiertagen sollte man sich unbedingt so einen Tag gönnen, damit man wieder etwas zu Ruhe kommen kann. Hattet ihr denn ein paar schöne Tage mit euren Liebsten verbringen können? Und seid ihr jetzt auch etwas KO vom vielen Essen und dem ganzen Weihnachtsstress?

    Für solch einen „ich lasse einfach mal die Seele baumeln“ Tag habe ich einen Lieblingslook, der eigentlich viel zu schick fürs alleine zu Hause sein ist. Warum ziehe ich mich dann also pseudo-hübsch an, wenn mich doch sowieso niemand zu Gesicht bekommt? Abgesehen davon, dass ich ein echtes Faible für gemütlich-hübsche „Homewear“ Looks habe – ganz einfach: für mich. Für das „sich wohl fühlen in der eigenen Haut“, denn nur so kann man, oder zumindest ich, den Tag auch voll und ganz genießen. Ihr kennt das sicherlich auch: frisch geduscht und aufgehübscht tut der Seele einfach gut! Das lässt einen so richtig von Innen heraus strahlen – findet ihr nicht? Die Hauptrolle bei diesem Wohlfühl-Look spielt dabei mein kuscheliger Long-Cardigan. Ganz egal, ob man den Tag in einem Schlafanzug, hübscher Unterwäsche oder auch einem oversized Shirt verbringt, der Cardigan hält warm und man kann sich jederzeit in ihn hinein kuscheln. Abgesehen davon umspielt so ein Cardigan gekonnt die Figur und sieht immer gut aus. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich den Cardigan auch so oft wie möglich außerhalb der Wohnung ausführe – zum Beispiel bei diesem Look hier.

    In welchem Look verbringt ihr denn am liebsten einen entspannten Tag auf der Couch? Habt ihr auch ein Faible für Homewear Looks?

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    Möchtet ihr euch die Produkte aus der Collage im Store anschauen? Dann fahrt einfach mit der Maus über das gewünschte Produkt und klickt auf das +. Die Produkte stammen aus dem Onlineshop About You und bis heute haben sie noch einen 50% Sale auf ALLES, wenn du über die App bestellst.

    Homeshooting Gina Tricot

    Bilder: Charosé – Fotodesign und Coaching aus Frankfurt am Main

    Love,

    Summer

  • Outfit: Jeans + Jeans + pastellige Farben.

    Heute gibt es das erste Outfit in meinem neuen Hood. Ich liebe diese neue Umgebung so sehr! Früher habe ich im Frankfurter Nordend gewohnt und dachte, es würde kein passenderes Viertel für mich geben – aber hier am Main ist es einfach noch viel schöner zum Leben – auch wenn ich momentan nicht viel von der tollen Umgebung habe. Aber ich freue mich schon darauf, die Abende im Sommer ohne Großen Aufwand mit Freunden am Main verbringen zu können. Meine Wohnung ist noch nicht mal halb fertig eingerichtet, es gibt einfach so vieles zu tun, so dass die Wohnung eben keine hohe Priorität momentan bekommt. Aber das hat ja auch alles Zeit. Lieber richte ich sie mir nach und nach genau so ein, wie ich mir das vorstelle, als mich Hals über Kopf in etwas hinein zu stürzen, um dann nach ein paar Monaten wieder alles neu gestalten zu müssen, weil es doch nicht meiner Vorstellung entspricht. Einige Ecken sind aber bereits fertig und die zeige ich euch natürlich gerne nach und nach.

    Heute gibt es aber erst mal ein Outfit in meinem neuen Hood. Der graue überlange Cardigan – leider sieht man das nicht so gut, aber er ist fast bodenlang – gehört mittlerweile zu einem meiner absoluten Must-Haves für die Herbst-/Wintersaison. Unglaublich kuschelig einfach! Man fühlt sich so geborgen und beschützt da drin. Getragen habe ich dazu ein Jeanshemd zu meiner Destroyed Boyfriend Jeans von Hollister. Der Hingucker ist und bleibt aber die Mansur Gavriel Bucket Bag in rosa – und natürlich meine kleine Liebe Mini, die sich leider nicht erbarmt hat, in Mici’s Linse zu schauen (so eine kleine Diva, immerhin kennt sie ihre Schokoladenseite!). Mein Look war schon immer sehr casual, da ich aber unter der Woche auf der Arbeit immer sehr schick gekleidet sein muss, genieße ich die Wochenenden um so mehr in meinen Casual-Looks. Daher muss ich auch zugeben, dass ich in meiner Tasche weiße Chucks hatte, die das eigentliche Outfit zum Gassigehen abrunden. Warum ich dann für die Fotos hohe Schuhe angezogen habe? Ich weiß es nicht! Total dämlich einfach. Aber das ist ja auch irgendwie nichts neues für die Bloggerwelt… Ihr wisst es ja genau so gut wie ich: Egal ob Schnee oder Regen, Kopfsteinpflaster oder Sand – Bloggermädels haben immer mindestens 10cm Heels für den perfekten Look an 😉

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    Westhafen, Jeansoutfit, Mansur Gavriel

    Cardigan, Gina Tricot // Jeanshemd, H&M oder zum Beispiel hier von Levi’s, hier von Glamorous, hier von Asos oder hier im Boyfriendstyle von Asos) // Jeans, Hollister oder zum Beispiel hier von Asos, hier von Asos mit hohem Bund oder hier ganz ohne Löcher) // Schuhe, Zara // Tasche, Mansur Gavriel // Ring, Tiffany //

    Love,
    Summer

    PS: Und das schlimmste ist ja, dass ich diesen Look mit meinen weißen, flachen und gechillten Chucks einfach wirklich so viel cooler finde, als mit diesen Heels! Und wem will ich denn etwas vormachen? Ihr wisst alle genau so gut wie ich, dass ich ein Sneaker-Mädchen bin und nur ab und an zu Heels greife – zumindest nach der Arbeit 🙂

  • Hello.

    Mein letzter Blogbeitrag ging am 9. Juni 2015 online – seit dem wurde es still auf Summer Lee. Das ist nun schon über sechs Monate her. Ich habe mir ohne großes Tamtam eine Auszeit nach fünf Jahren Bloggen genommen, habe mich voll und ganz auf meine neue Stelle als Social Media Manager konzentriert und die wenige Freizeit ohne ständiges Fotografieren und fotografiert werden genossen. Natürlich habe ich das Bloggen vermisst – immerhin hat es mich fünf Jahre lang täglich begleitet und mein Leben vielleicht auch etwas zu sehr dominiert. Es ist ja auch wie eine kleine Sucht. Die Auszeit hatte ich allerdings bitter nötig und sie hat mir sehr gut getan. Ich konnte wieder etwas klarer sehen, warum, weshalb und wofür ich blogge. Das soll jetzt wieder wie gewohnt weiter gehen und ich freue mich, dass nun auch der schon im Januar angekündigte Blogumzug nun endlich vollzogen wurde – und zwar mit extrem viel Unterstützung von Mici! Vielen Dank dafür! Mit dem neuen Layout ist Summer Lee etwas erwachsener, etwas cleaner geworden. Ich kann mich wieder damit identifizieren und freue mich wirklich extrem darauf, den Blog wieder mit Leben zu füllen. Denn das Bloggen hat mir in den letzten Monaten unheimlich gefehlt.

    Ich hoffe, dass ihr mich in der Zeit nicht ganz vergessen habt und euch auch ein wenig darüber freut, dass es jetzt wieder weiter geht. Zwar nicht mehr ganz so häufig wie früher, das schaffe ich zeitlich einfach nicht mehr, aber dennoch regelmäßig. Wenn ich an meine intensive Blogzeit – neben einem anstrengenden Studium und einem fulltime Job als Social Media Consultant – zurück denke, dann weiß ich gar nicht mehr, wie ich das alles unter einen Hut gebracht habe. Vermutlich steckte da einfach sehr viel Disziplin dahinter, so viel, dass ich zumindest nie die Zeit hatte, um neben dem Bloggen und das reale Leben auch noch über meine nichtvorhandene Zeit zu jammern.

    Also lasse ich euch ein kurzes „Hello“ (nervt euch das Lied eigentlich schon??) da und verabschiede mich für heute ohne große Worte mit einem meiner Lieblings-Looks aus diesem Jahr.

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    Hafengold Offenbach, Maxi Rock

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    Love,

    Summer