• Hotel-Review: Sheraton Lisboa Hotel & Spa

    Letzte Woche waren wir für einige Tage in der wunderschönen Stadt Lissabon und haben dort aufgrund eines guten Angebotes im Sheraton Lisboa Hotel & Spa eingecheckt. Die Marke Sheraton ist eher klassisch, aber immer grundsolide. Hier weiß ich immer, was ich für mein Geld bekomme. Und auch wenn wir normalerweise kleinere Boutique/ Design-Hotels für Citytrips bevorzugen, so war das Sheraton Lisboa Hotel & Spa dieses Mal eine gute Wahl. Da das Hotel dennoch etwas aus dem sonstigen Rahmen unserer Hotelfavoriten fällt, gibt es heute nur ein kurzes Review (inklusive einem kleinen Exkurs zum Thema „Dresscodes & Hotels“).

    Sheraton Lisboa Hotel & Spa, R. Latino Coelho 1, 1069-025 Lisboa, Portugal

    Die Lage:

    Vom Flughafen aus kann man ganz bequem in die rote Metro-Linie einsteigen und an der Station Saldanha aussteigen. Erwischt man dann noch den richtigen Ausgang, dann ist man in wenigen Minuten am Hotel angekommen. Das Sheraton Lisboa Hotel & Spa liegt mitten im Geschäftsviertel von Lissabon, nur 10 Gehminuten von der Innenstadt. Wer nicht laufen will, kann eines der vielen Busse Richtung Innenstadt nehmen, die fahren nämlich direkt vor dem Hotel los. Eines muss ich gleich von Anfang an loswerden: von Außen ist das Hotel wirklich keine Schönheit. Aber wie so oft im Leben, zählt auch hier das Innere:

    Die Hotelausstattung:

    Die Rezeption ist 24 Stunden am Tag mit mehrsprachigem Personal besetzt und für Reisende mit Auto stehen praktischerweiser auch Parkplätze zur Verfügung. Die 369 Zimmer sind neu renoviert und alle ganz klassisch mit Satelliten-TV, Pay-TV, Klimaanlage, WLAN Internetzugang, Minibar, Schreibtisch, Telefon, Kaffeemaschine, Radio und Zimmersafe ausgestattet. Die Zimmer selbst sind sehr dunkel eingerichtet, was sehr edel gewirkt hat. Durch das große Fenster und das offene Bad ist es dennoch hell und freundlich. Im Badezimmer sind Badewanne, Dusche, Haartrockner und Kosmetikspiegel vorhanden – nichtsdestotrotz nehmen wir auf Reisen immer unseren eigenen Föhn mit. Das Restaurant Panorama mit seiner internationalen Küche und das Lobby Bistro mit regionalen und internationalen Gerichten sorgen neben den beiden Hotelbars für das leibliche Wohl der Gäste und für die, die am liebsten in Bademantel und Jogginganzug nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag auf dem Zimmer essen wollen: der Zimmerservice wird rund um die Uhr angeboten. Leider kann ich aber weder etwas über das Restaurant, noch über die Bars oder das Frühstücks-Buffet sagen. Das liegt daran, dass Lissabon kulinarisch so einiges zu bieten hat und wir uns vorab schon viele Restaurants ausgeguckt hatten, die wir unbedingt probieren wollten. Ich habe mir aber sagen lassen, dass vor allem das Panorama Restaurant und Bar, welches im obersten Stockwerk des Hotels liegt, sehr empfehlenswert ist. Von dort aus habt ihr einen tollen Blick auf die Stadt und die vielen Rosa-Wolken am Abend.

    Der SPA:

    Mit Informationen zu den Restaurants und co. konnte ich leider nicht dienen, aber dafür kann ich euch umso mehr von dem Spa-Bereich vorschwärmen. Den haben wir nach einem anstrengenden Tag wirklich sehr genossen. Das Spirito Spa ist stilvoll angelegt und bietet auf 1500 Quadratmetern acht Behandlungszimmer, einen beheizten Pool im Freien, einen Whirlpool, eine Sauna, ein Hammam, mehrere Erholungsbereiche, eine Saftbar und einem gut ausgestattetem Sheraton Fitness-Center. Den Fitness-Center haben wir nach mindestens 15 Kilometer Laufen am Tag zwar nicht mehr aufgesucht – aber der Whirlpool sowie das Dampfbad und die Sauna waren dafür einfach herrlich und sehr entspannend. So konnten wir immer gut Kraft für den nächsten Tag tanken.

    Kleiner Exkurs zum Thema Dresscode in hotels:

    Eigentlich bin ich der Meinung, jeder sollte genau das anziehen, worauf er/ sie Lust hat – ganz egal in welchem Hotel man eincheckt. Das ein oder andere Mal habe ich mich jedoch mit meinem super-casual Look schon etwas unwohl gefühlt und auch den einen oder anderen missbilligenden Blick – zum Beispiel am Frühstücksbuffet oder auch beim Dinner – von meist älteren Gästen bekommen. Obwohl das meistens nur in sogenannten Grandhotels vorgefallen ist, so habe ich mir doch angewöhnt, für den Fall der Fälle zwei bestimmte Kleidungsstücke in meinen Koffer zu packen: zum einen habe ich immer einen Blazer dabei und zum anderen ein Kleidchen. Diese zwei Sachen nehmen nicht viel Platz weg und sie passen immer, wenn man etwas schicker unterwegs sein möchte. Man weiß ja schließlich nie, ob man nicht abends doch Lust auf das Hotel-Restaurant bekommt und dann will man vielleicht nicht zu under-dressed zwischen all den anderen Gästen sitzen. Zum Frühstücksbuffet reicht dann auch der Blazer zu ripped Jeans und Shirt wie auch dem Bild (auch wenn das typische Klientel in einem Grandhotel das noch immer nicht so toll findet – aber da kann ich ihnen leider auch nicht mehr weiter helfen). Einen ähnlichen Blazer in dunkelblau mit goldenen Knöpfen findet ihr übrigens hier. Lasst euch nicht von dem etwas altbackenen Look des Models abschrecken, ich glaube er sieht in echt ganz bezaubernd aus. Vielleicht bestelle ich ihn mir mal in weiß für die Arbeit… oder auch für den nächstens Hotelbesuch 🙂

    FAZIT:

    Wer Wert auf einen soliden Service-Standard und einen entspannten und großzügigen Spa-Bereich legt, der ist mit dem Sheraton Lisboa Hotel & Spa gut bedient. Alle gängigen Sightseeing-Spots sind gut von hier aus erreichbar und die Betten sind Sheraton-typisch traumhaft bequem.

  • Roter Blazer casual gestylt

    In meiner Heimat gilt die Farbe rot als die Farbe des Lebens. Sie soll Glück bringen und steht für Wärme, Ruhm und Kraft (kleiner Exkurs: traditionell heiratet man in China übrigens auch in rot). Tolle Eigenschaften, oder? Während ich früher jedoch stets einen großen Bogen um die Farbe rot gemacht habe, kann ich mittlerweile nicht mehr einfach so an roten Dingen vorbei laufen. Obwohl es schon ein paar Wochen her ist, ich kann mich noch ganz genau darain erinnern, dass ich eigentlich nur kurz mal Sale-Shoppen gehen wollte, um ein paar klassische Blazer in gedeckten Farben für die Arbeit zu kaufen. Naja, und ratet mal, was ich nicht gekauft habe? Genau: Blazer für die Arbeit. Aber mit leeren Händen bin ich natürlich nicht nach Hause gegangen. Stattdessen habe ich nämlich mein neustes Lieblingsteil gefunden. Liebe Leser, sagt dem roten Blazer aus dem Sale hallo.

    Es war Liebe auf dem ersten Blick. Die intensive Farbe, der lässige Schnitt – absolut perfekt in meinen Augen. Für einen Tag entspannten Tag bei meinen Eltern und einem anschließenden Shopping-Trip mit dem Herz-Mann habe ich den Blazer zum Beispiel ganz casual mit Jeans, Shirt und Sneaker kombiniert. Dazu der kleine Palm Springs Mini Rucksack von Louis Vuitton, ein bisschen Schmuck in gold für den Glamour im Alltag und fertig ist mein Wohlfühl-Look. Erinnert ihr euch vielleicht eigentlich noch an meine früheren Looks? Es gab eine Zeit, da habe ich ständig im Privatleben Blazer getragen. Damals am liebsten in pastelligen Farben zur Boyfriend Jeans oder Shorts. In den letzten Jahren habe ich aber eine regelrechte Allergie gegen den Blazer entwickelt. Kein Wunder – ich muss ihn nun schließlich täglich auf der Arbeit tragen. Fünf Tage die Woche. Dabei ist nicht nur die Farbauswahl relativ beschränkt, gewünscht ist dazu auch ein konservativer Schnitt. Und ich bin wirklich sehr schlecht im „eher konservativ“ sein. Der Blazer fing also an, mich extrem zu langweilen und ich verbannte alle Blazer aus meinen privaten Looks. Bis jetzt. Mit einem Mal hat es klick gemacht und ich entdecke die alte Liebe zum Blazer gerade wieder neu. Das Blazer-Embargo wurde somit aufgehoben und ich befürchte irgendwie, dass in nächster Zeit so einige Blazer wieder bei mir einziehen werden. Soeben habe ich mir zum Beispiel einen neuen bestellt und zwar bei Esprit. Der rote Blazer mit goldenen Knöpfen passt perfekt in mein Beuteschema und eignet sich sowohl für klassische, als auch meine geliebten Casual Looks. Wie sinnvoll das jetzt war, das werden wir heute bitte nicht weiter erörtern, ok?

    Wie sieht’s bei euch aus? Tragt ihr gerne Blazer?

     

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    Summer

  • Ein T-Shirt, vier Looks.

    Mein heutiges Posting widme ich meinem absoluten Lieblings-Kleidungsstück, welches ich in allen möglichen Ausführungen dieser Welt besitze: das weiße T-Shirt. Ich persönlich trage sie am liebsten leicht oversized mit einem schönen V-Ausschnitt, entweder komplett oder auch nur vorne einen Zipfel in die Hose gesteckt. Locker, casual, easy. Aber das „richtige“ weiße T-Shirt (hier vor allem auf die Qualität achten!) ordentlich kombiniert, macht sich auch wirklich gut zu schicken Anlässen. Es ist ein super wandelbares Kleidungsstück, das sich vielseitig kombinieren lässt und ohne wenn und aber in jedem Kleiderschrank hängen sollte.

    Um diese These zu untermalen, habe ich euch vier Looks zusammengestellt, die man ganz einfach nach stylen kann. Von „super-casual“ über „ich-geh-abends-entspannt-aus“ und ein „gemütliches-shopping-gehen“-Outfit bis hin zu einem schlichten „wir-gehen-zuerst-in-die-Bar-und-schauen-dann-mal-wo-wir-landen“-Look ist alles dabei. Der erste Look oben links zum Beispiel ist gefühlt meine Uniform. Weiße Sneaker, eine gut sitzende Jeans, ein leicht oversized T-Shirt in die Hose gesteckt. Wem es zu casual ist, der kombiniert dazu einfach einen lässigen Blazer und fertig ist ein einfacher aber schicker Look. Ich habe mir vor kurzem erst einen super schönen Blazer in rot im Sale gekauft – und freue mich schon auf den Frühling, wenn man die dicken Jacken wieder zu Hause lassen kann. Ach ja, also dass ich momentan wahnsinnig auf rot stehe, das merkt man mir und der Collage so gar nicht an, oder? Wer es etwas kuscheliger für tagsüber mag, der schaut sich das Outfit unten links an. Eine Chino mit einer schicken, farblich dazu passenden Tasche, weiße Sneaker und dazu einen überlangen, kuscheligen Cardigan. Perfekt für einen Mädels-Tag mit intensiven Gesprächen und einer ausgiebigen Shopping-Tour. Auf der rechten Seite sind Looks, die sich zum Ausgehen eignen. Oben rechts würde zu einer entspannten Date-Nacht mit Kinobesuch und einem leckeren Dinner beim Lieblings-Italiener um die Ecke passen. Der Look unten links eignet sich wiederrum perfekt dazu, um einen Abend mit ungewissem Ausgang an der Theke einer Bar zu starten, findet ihr nicht auch?

    Ich könnte ewig so weitermachen. Das Basteln der Collage hat mir wirklich extrem viel Spaß gemacht – vielleicht habt ihr ein Kleidungsstück im Kopf, zu dem ich ebenfalls ein paar Looks kreiren kann? Lasst es mich gerne wissen. Weitere Looks und Collagen von mir findet ihr hier.

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    Summer

  • Gala-Look: Modern und Casual – Lederjacke zu Maxikleid | Werbung

    Ich weiß nicht, wie es bei euch so aussieht, aber ich habe leider echt wenig Gelegenheit, mich so richtig schick zu machen. Aber wenn es dann doch mal so weit ist, dann stelle ich fest: ich habe nichts zum Anziehen. Ich weiß, Frauen sagen das oft, aber mal ganz ehrlich, wer von uns hat denn so viel Auswahl im Schrank hängen, wenn es um „Gala-Looks“ geht? Vor ein paar Wochen war es dann so weit, gemeinsam mit Kollegen ging es zu einem Gala-Event in Frankfurt. Die Männer in Anzügen und Smokings und die Frauen ebenfalls schick. Zu diesem Event hätte ich mich also so richtig aufdonnern können. Allerdings machte mir, wie bereits erwähnt, mein Kleiderschrank einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte absolut nichts im Kleiderschrank, das ich hätte zu diesem Anlass tragen können. Nur ein paar Kleidchen, die allesamt etwas zu spießig und zu casual dafür gewesen wären. Rein durch Zufall entdeckte ich in den Untiefen meines Schrankes dieses dunkelrote, rückenfreie und hochgeschlitzte Kleid – zerknüllt wie ein Häufchen Elend. Dennoch wusste ich es: das Kleid war meine Rettung! Zwar nicht optimal, aber schon recht nah dran und man muss ja auch flexibel bleiben. Frisch gebügelt war das Kleid kaum wieder zu erkennen und echt wunderschön. Leider ist es auf den Bildern schon wieder knittrig, was dem Kleid die Eleganz und vor allem die Leichtigkeit nimmt. Aber ich kann euch versichern: das Kleid flattert spielerisch bei jeder noch so kleinen Bewegung, es schmeichelt der Figur und ist dazu noch schön lang, was mir sehr wichtig ist. Ich hasse es nämlich, wenn Maxikleider zu kurz sind! Und es ist gar nicht so einfach, Maxikleider zu finden, die lang genug sind. Aber dieses hier reicht sogar bis zum Boden, obwohl ich mit den Heels ca. 180cm groß bin. Dazu habe ich mich für eine schwarze Lederjacke und schwarze, geschlossene Stiefeletten entschieden, um etwas Spannung in den Look zu bringen. Diese Schuhe sind zur Zeit übrigens, ganz untypisch für mich, meine Lieblinge. Sie passen zu Jeans wie auch zu Kleidern und dazu noch super bequem! Und das sage ich, obwohl ich sonst eher das Sneaker-Mädchen bin und so hohe Absätze gar nicht mehr gewohnt bin. Diese Heels hier trage ich momentan jedoch wirklich sehr gerne. Was Schmuck betrifft, bleibe ich meinem Motto treu. Weniger ist mehr. Daher trage ich nur meinen Verlobungsring – den ich nie ausziehe – und zwei rote Armbänder. Das einfache Armband mit den Knötchen habe ich von einem Straßenverkäufer aus Beijing gekauft. Mein Verlobter trägt das Gegenstück dazu. Das andere in rot und gold ist neu und passt perfekt in mein aktuelles Beuteschema, das auch schon mindestens ein Jahr lang schon anhält: „alles-was-rot-ist-muss-ich-haben“. Es ist echt witzig zu sehen, dass ich früher die Farbe so ätzend fand und mittlerweile nicht mehr an Dingen in rot vorbei laufen kann, ohne nicht mindestens einen zweiten Blick drauf geworfen zu haben. Habt ihr auch so eine Farbe, mit der ihr früher nichts anfangen konntet und an denen ihr heute nicht mehr vorbei laufen könnt?

    Vielleicht seid ihr ja auch noch auf der Suche nach einem Look für Silvester, in dem ihr schick essen gehen könnt, aber danach auch noch ordentlich drin feiern könnt: die Kombination schicke, geschlossene Heels und Lederjacke zum Kleidchen geht natürlich immer 🙂

    Frohe Feiertage meine Lieben!

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    Summer

  • Winter-Look: Parka & Boots. | Werbung

    Jedes Jahr das gleiche Problem: wann schieße ich Fotos von meinen Outfits? Auch wenn der Blog mittlerweile weniger „Outfit-Postings“ als am Anfang beinhaltet, so möchte ich doch von Zeit zu Zeit einen Look hochladen. Allerdings macht mir der Winter, gepaart mit dem doofen Wetter immer einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Nach Feierabend ist es einfach unmöglich für mich, gescheite Fotos zu schießen. Da ich momentan jedoch gefühlt in einer Uniform lebe (Parka, Jeans und schwarze Boots), ist das ganze „nicht fotografieren können“ zwar nicht all zu schlimm, aber dennoch nervig.

    Heute zeige ich euch nur kurz meinen Alltags-Look. Nichts spannendes, aber es begleitet mich momentan durch die kalte Jahreszeit. Die Farben sind weniger verspielt und eher etwas dunkler gehalten. Fast habe ich das Gefühl, dass all meine Looks farblich nur noch das Ziel haben, die Farbe rot so gut wie es geht zu umschmeicheln. Interessant zu sehen, wie rot zu einer meiner Lieblingsfarben wird. Zu diesem einfachen Look habe ich mich für schwarze Biker Boots mit Perlen entschieden, um zusätzlich zu der roten Tasche einen kleinen Eyecatcher zu haben. Die Boots besitze ich nun schon seit einigen Wochen und bin total verliebt in den Stilbruch. Aber ich kann mich bis heute nicht so richtig entscheiden, ob ich sie „super gerne mag“ oder ob sie „doch nicht so mein Ding sind“. An anderen habe ich diese Perlen Boots schon häufiger gesehen und fand sie immer toll. Aber an mir selbst finde ich sie irgendwie unpassend, leicht verkleidet. Kennt ihr das Gefühl? Bei mir ist das eigentlich selten der Fall. Zu 99% weiß ich nämlich immer ganz genau, ob ich etwas mag oder nicht und ob es mir steht oder nicht. Daher bin ich hier um so ratloser. Deswegen versuche ich die Boots aktuell so häufig wie möglich zu tragen, um mich an den Anblick zu gewöhnen. Mal schauen, wie gut das klappt.

    Wie findet ihr die Boots mit Perlen – oder allgemein Biker Boots?

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    Summer

  • Herbst-Look mit der Lieblingsjeans, Modell „Farleigh“

    Warum sitzen manche Jeanshosen einfach besser als andere? Diese hier ist zum Beispiel so eine. Das Modell heißt Farleigh und ist von der Marke Asos. Sie ist perfekt für mich – fast perfekt, sie zwickt nämlich ein wenig am Bund. Aber dafür kann die Jeans ja nichts. Ich war zu faul, sie wieder zurück zu schicken und man kann ja immer ein paar Kilo abnehmen… theoretisch. Für die Lieblingsjeans findet man dann vielleicht eventuell früher oder später die Motivation. Mal schauen, aber immerhin bekomme ich sie ja an – also alles gut.

    Auf jeden Fall ist diese Jeans schon seit Jahren meine Lieblingsjeans. Wieso? Weil der Jeansstoff perfekt ist: nicht zu strechty, aber auch nicht zu hart. Dazu kommt die schöne Farbe: ein helles, verwaschenes Blau mit leichtem Graustich. Komischerweise trägt sie gar nicht auf, sondern macht meiner Meinung nach sogar schlank, obwohl sie hell ist. Selbst die Länge ist perfekt für meine Größe und die Risse sitzen auf der richtigen Höhe. Last but not least: ich finde, sie macht einen tollen Po – bin mir sicher, je mehr Po man hat, desto toller sieht er darin aus! Die kann was wirklich was. Und wenn ich ehrlich bin: nachdem ich all die Punkte aufgelistet habe, ist mir erst richtig klar geworden, was eine gute Jeans ausmachen kann und wie wertvoll eine gut sitzende Jeanshose ist.

    Ich habe mich gerade also quasi selbst geinfluenced. Drei mal dürft ihr jetzt raten, was ich tun werde. Richtig, ich werde jetzt zu ASOS wechseln und schauen, in welchen Farben ich sie mir noch zulegen werde.

    Hier könnt ihr meine Lieblingsjeans auch nachshoppen (Affiliatelink).

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    Summer

    PS: NOT SPONSORED. Es ist keine Werbung und keine Kooperation, da die Hose selbst gekauft ist.

  • Herbst Look: Sanfte Töne in beige, Midi-Rock und Sneaker

    Es gab eine Zeit, da war ich mir ganz sicher, dass ich nie, nie, nie eine andere Länge als Mini tragen würde. Pustekuchen. Seit einigen Jahren ist die Maxi-Länge nicht mehr aus meinem Kleiderschrank weg zu denken und sie löste sogar meine Vorliebe für kurze Kleider ab. Warum? Vielleicht weil ich mich in Maxikleidern und Röcken immer wie eine kleine Boho-Prinzessin fühle und kurze Kleider auf Dauer auch einfach langweilig wurden. Momentan darf ich mich über eine neue Obsession freuen: nämlich die Midi-Länge. Nagut – eine Sache muss ich zugeben: wenn man keine super-schlanke 1,80m ist, dann ist die Midi-Länge etwas schwierig. Aber soll ich euch etwas verraten? Das ist mir egal. Ich trage Midi trotzdem gerne, auch wenn ich noch dabei bin, die „richtige“ Midi-Länge für mich zu finden. Knapp unterm Knie, so wie dieser schöne Rock hier, ist eigentlich nicht sehr vorteilhaft für mich. Zumindest nicht, wenn ich dazu Sneaker trage. Ein kleines Stückchen länger dürfte der Rock dann schon sein, damit es vorteilhafter für mich wird. Mit Absatzschuhen sieht das ganze übrigens schon wieder anders aus. Hier könnt ihr zum Beispiel einen anderen Look mit einem Kleid in Midi-Länge sehen, das mich etwas mehr streckt, als das heutige Outfit. 

    Was ich euch heute eigentlich sagen möchte ist:

    Das soll heute kein Mimimi von mir sein und auch kein „fishing for compliments“, sondern eine ganz einfache Message verdeutlichen: tragt das, was euch gefällt und was euch Spaß macht. Kein Mensch auf dieser Welt hat das recht, euch zu diktieren, was ihr zu tragen habt. Ich meine, natürlich kann man sich vorteilhafter kleiden und Problemzonen mit den richtigen Farben, Schnitten und Stoffen kaschieren. Aber man muss es eben nicht. Man kann. Man kann aber auch einfach an seinem Selbstbewusstsein oder an seiner Selbstliebe und Akzeptanz arbeiten. Denn auf Dauer hat man wesentlich mehr davon als von „schmeichelnden“ Kleidungsstücke, findet ihr nicht auch?

    Hier findet ihr einige Favoriten von mir, fein säuberlich sortiert nach Farben. Sieht das nicht hübsch aus?

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    Summer

  • Herbst Look: High-Waist Hose und Kuschel-Cardigan

    Manchmal sitze ich vor meinem Laptop und frage mich, wie ich es damals geschafft habe, jeden zweiten Tag ein Outfit mit einem halbwegs sinnvollen Text hochgeladen zu haben. Sowohl während des Studiums – wobei die Zeit mit Blog und dem Wirtschaftswissenschaften-Studium recht easy und entspannt für mich war, als auch während meiner ersten Full-Time Stelle als Social Media Beraterin, die schon weniger entspannt und easy war. Zumal ich damals auch noch täglich zwischen Mainz und Frankfurt gependelt bin. Der Zug war immer so voll, dass ich die Zeit während der Fahrt noch nicht mal ordentlich zum Bloggen nutzen konnte. Das habe ich dann nach 19:00 Uhr gemacht, wenn ich endlich zu Hause war. Vorausgesetzt die Bahn hatte keine Verspätung.

    Heute sitze ich hier und starre meine Bilder an. Ich verzweifle daran, mir einen sinnvollen Text zu meinem Outfit aus den Fingern zu saugen. Heute ganz besonders. Aber was soll man auch über ein Outfit schreiben? Natürlich kann ich über die Farbkombination sinieren oder auch darüber schwärmen, wie sehr ich High Waist Hosen mit einer Schleife in der Taille liebe (das tue ich wirklich!) – aber mir ist nicht danach. Es ist ein bisschen zu inhaltslos. Außerdem tickt die Uhr. Ich muss mich noch fertig machen, denn das echte Leben wartet ja auch nicht auf mich und meine geistigen Ergüsse. 25 Minuten habe ich noch, bevor ich fertig angezogen im Auto sitzen muss – hoffentlich mit fertigem Text dann. Aber wenn nicht, dann auch nicht schlimm. Dann ist das eben so, denn wie gesagt: das echte Leben wartet nicht und hat immer noch Vorrang.

    Heute ist so ein Tag, an dem ich versuche, blogtechnisch an die Vergangenheit anknüpfen zu wollen. An die Zeit, wo man sich voll und ganz hat reinhängen können – man stellt hohe Anforderungen an sich, denen man einfach nicht mehr gerecht werden kann. Und das ist irgendwie deprimierend. Aber auch nur irgendwie. Denn eigentlich ist alles perfekt genau so wie es ist. Daher muss man ab und zu einfach mal die Dinge von Außen betrachten und sich vor Augen halten, wie toll das Leben ist, das man führt. Die echte Arbeit macht Spaß. Das Privatleben läuft gut. Die neue Wohnung ist traumhaft. Und das Bloggen macht auch nach 7 Jahren noch Spaß – auch wenn an und an mal die Inspiration flöten geht. Aber dann ist das so. Nicht weiter schlimm. Hauptsache, es macht weiterhin Spaß, oder? Sollte ich irgendwann den Spaß daran verlieren, dann bin ich mir sicher, dass ich still und heimlich einfach mit dem Bloggen aufhören werde. Das allerdings kann ich mir zum heutigen Zeitpunkt bei aller Liebe nicht vorstellen. So verbleibe ich heute also mit ein bisschen Blablabla und hoffe, dass ich meine Inspiration bald wieder finde, um auch meinen Outfits wieder etwas Leben einzuhauchen.

    Love,

    Summer

  • Herbst-Look: Die perfekten Winter-Boots: gefütterte Chelsea-Boots | Werbung

    Als ich noch jung war, da war es mir sowas von egal, ob mich Jacke im Winter warm hielt, oder ob meine Schuhe wintertauglich waren. Hauptsache sie sahen „cool“ aus – und dabei ist „cool“ ein durchaus dehnbarer Begriff. Wenn ich heute zurück schaue und daran denke, was für Kleidungsstücke ich mit Stolz getragen habe, dann graut es mir einfach. Ich erinnere mich an die super kurze, weiße Daunenbomberjacke mit großer Kapuze, die ich bei Minusgraden zu tiefsitzenden Jeanshosen getragen habe. Ein Wunder, dass ich mir nicht ständig eine Blasenentzündung eingefangen habe. Wenn ich so darüber nachdenke: die Natur meint es wirklich gut mit uns. Wenn wir jung und dumm sind, dann sorgt die Natur dafür, dass uns ein besseres Immunsystem vor den Konsequenzen unserer Dummheiten schützt. Später wird man dann hoffentlich schlauer – aber dafür lässt dann das Immunsystem etwas nach.

    Aber zurück zum Thema. Irgendwann, da merkte ich, dass mir „der Look“ zwar immer noch sehr wichtig war – aber im Winter spielte sie dann doch nur noch die zweite Geige. Funktionatlität wurde mir immer wichtiger. Mit 24 zog dann der erste Woolrich-Parka bei mir ein – ich persönlich finde sie toll, aber in erster Linie sind sie vor allem eines: funktional. Ich erinnere mich noch sehr genau an die Messe, auf der ich mir fünf Tage lang die Beine in den Bauch gestanden und den Mund fusselig geredet habe, um dann mit dem Gehalt direkt zu Brauneis in Frankfurt zu marschieren und mir dort die Jacke zu kaufen. Bewusst in bar – damit ich merke, wie viel Geld und Arbeit das war. Nachts träumte ich dann davon, wie die kleinen Münzen und Geldscheine mit kleinen Beinchen davon liefen oder kleine Flügelchen zum Wegfliegen bekamen… darüber schmunzle ich heute noch immer. In diesem Jahr ersetzte ich auch meine geliebten Sneaker, die kein bisschen die Füße warm halten konnten, durch das erste Paar Ugg-Boots. Obwohl ich immer darauf geachtet habe, nicht mit ihnen durch Schnee und Regen zu laufen, so wurde ich doch immer wieder vom Wetter überrumpelt – und somit habe ich, oder besser gesagt das Wetter, in den letzten 6 Jahren doch einige Boots zerstört. Ich war jedes mal unheimlich traurig. Aber, da ich keine richtige alternative im Winter hatte, habe ich einfach weiterhin auf das altbewährte gesetzt, da ich der Auffassung war, dass alle Lammfell-Boots nicht wasserfest sind.

    Aber zugegeben: so funktional sie auch sein mochten und so „süß“ wie man als Frau eben solche klobigen Boots finden kann, so unelegant waren sie. Während des Studiums war das auch kein großes Drama. Als Studentin kann man gerne mal in den Boots zur Uni schlürfen. Hauptsache warme Füße. Als ich dann aber anfing zu arbeiten, habe ich mich ungelogen jeden Winter darüber aufgeregt, warum es denn keine Boots gibt, die innen gefüttert sind, warm halten, aber dennoch einen schmalen Fuß machen und elegant aussehen. Ich meine, die dicken Boots zu Kostümen und Anzügen, das kann man schon machen – aber ich finde schon, dass es Panne aussieht. Vor allem, wenn man Kundentermine hat. Dann kann man nämlich nicht sich zuerst umziehen und die Boots verstauen. Dann muss man sofort ordentlich aussehen – der erste Eindruck zählt schließlich oft. Entweder habe ich dann vor Kundenterminen also gefroren und geflucht oder ich habe eine riesige Pseudotasche mit mir herum getragen, in denen ich dann die Boots verstaut habe, die ich zuvor einen Block weiter gegen die Heels ausgetauscht hatte. Uncool. Ich hasse kalte Füße nämlich! Ganze vier Winter habe ich also nach  den perfekten Winter-Boots gesucht. Und nun habe ich sie endlich gefunden. Das Modell „Ellin“ der Marke Emu Australia*** ist einfach perfekt. Sie besitzen all die Eigenschaften, auf die ich Wert gelegt habe. Sie sind innen komplett mit Lammfell gefüttert und halten dadurch unheimlich warm. Aber sie tragen nicht auf und machen einen schönen, schlanken Fuß. Zudem sind sie einfach bequem und vielseitig. Und am wichtigsten: sie sind wasserfest! Das heißt für mich, dass das unbeständige Winterwetter mich so einfach nicht wieder überraschen kann und mir den Schuh ruinieren kann. Ich bin so happy mit ihnen und freue mich nun noch mehr über den Herbst und die kommende Winterzeit. Allerdings muss man vor dem Kauf der Ellin Boots eine Sache beachten: da sie innen mit Fell gefüttert sind, fallen sie etwas kleiner aus. Wer zwischen zwei Größen schwankt, sollte definitiv die größere Größe nehmen. Für sehr breite Füße sind die Schuhe vermutlich eher weniger etwas, aber gerne mal anprobieren gehen – man weiß ja nie. Obwohl sie fest am Fuß sitzen und keinen Reißverschluß haben, ist es durch die Schlaufe hinten, sehr einfach in den Schuh zu schlüpfen. Die Schlaufe ist wirklich eine große Hilfe und dabei auch noch dekorativ. Wer also ebenso auf der Suche nach den perfekten Winter-Boots ist, der sollte sich das Modell „Ellin“ unbedingt mal anschauen gehen. Schreibt mir dann gerne, ob sie euch auch so gut wie mir gefallen.

    ***Ich durfte mir diesen Schuh von Emu Australia aussuchen und mir wurde er kostenfrei gestellt. Aber wie meine Artikel sonst auch: meine Meinung ist ehrlich und nicht erkauft. Sollte die Qualität der Boots zu schnell nachlassen, dann werde ich den Artikel dementsprechend editieren.

    Love,

    Summer

    PS: Übrigens, privat privat – also wenn ich mit Freunden und Co. unterwegs bin – schlürfe ich noch immer gerne in den „dicken Boots“ durch die Gegend. Dieses Jahr werde ich die Micro Stinger von Emu mal auf Herz und Nieren prüfen. Der erste Eindruck ist schon mal sehr positiv, jetzt bin ich sehr gespannt darauf, was passiert, wenn ich das erste mal mit ihnen durch den Schneematsch und Regen laufe. Hat schon jemand Erfahrungen damit?

  • Hochzeitskolumne #4: Mein Look als Hochzeitsgast im Spätsommer

    Man ist so gut wie nie die einzige im eigenen Freundeskreis, die heiratet. So auch bei mir. Alle meine Liebsten sind nun entweder dabei, die eigene Hochzeit zu planen oder bereits schon verheiratet. Nächstes Jahr werde ich auf mehreren Hochzeiten tanzen – und nicht zuletzt auf meiner eigenen. Letzten Samstag waren wir jedoch erst einmal auf der standesamtlichen Hochzeit von Mici und ihrem Bräutigam eingeladen. Es war eine schöne Trauung in einer wunderschönen Umgebung – perfekt, um nicht nur die Hochzeit für das neu verheiratete Paar fotografisch festzuhalten, sondern auch mein Outfit. Auch hier wünsche ich dem Brautpaar noch einmal alles Liebe für den gemeinsamen Weg – es war so schön, diesen Moment gemeinsam mit euch erlebt zu haben und wir freuen uns sehr auf die große Feier nächstes Jahr.

    Für die standesamtliche Hochzeit jetzt wollte ich nicht zu schick sein, aber dennoch irgendwie festlich aussehen. Daher habe ich mich für ein geblümtes Midi-Kleid aus der aktuellen Kollektion von H&M entschieden. Gesehen habe ich das Kleid zum ersten Mal auf Instagram – eine gesponserte Werbung mit direkten Link zum Kauf des Kleides. Es war liebe auf dem ersten Blick. Leider habe ich nicht sofort zugeschlagen und als es mir nicht mehr aus dem Kopf ging und ich es dann einen Tag später doch bestellen wollte, war es einfach schon komplett ausverkauft. So ein Pech aber auch. Als ich es dann einige Tage später offline im H&M Store auf der Zeil entdeckte, habe ich es natürlich mitnehmen müssen. Leider war die kleinste vorhandene Größe eine 40, daher sitzt es sehr „sackig“ an mir. Um dem lockeren Schnitt wenigstens etwas Form zu verleihen, musste ein Gürtel her. Seit Monaten geistert mir der Gucci Gürtel im Kopf herum, aber es musst Schicksal gewesen sein, dass ich mich jedes Mal aufs Neue dagegen entschieden habe. Denn vor zwei Wochen, als wir nichtsahnend durch Nancy in Frankreich spazierten, da fand ich meine neue Vintage-Liebe in einem kleinen, unscheinbaren Vintage Geschäft. Es war Liebe auf dem ersten Blick: der Hermès Kelly Belt in einem satten, edlen rot. Der Gürtel ist schon über 20 Jahre alt, sieht aber noch immer aus wie neu und einfach ein so zeitloses Stück. Das Leder, die Farbe, die Schnalle – alles an diesem Gürtel ist so perfekt. Dezent, klassisch. Was soll ich sagen? Das war der Beste Kauf seit langem – ich bin wirklich so, so, so glücklich damit! Und wie perfekt passt er bitte zu diesem Kleid? Ziemlich perfekt (Ihr merkt, „perfekt“ scheint das Unwort dieses Postings zu werden). Die schwarze Lederjacke sorgte für einen kleinen, aber feinen Stilbruch und schützte nebenbei auch ein kleines bisschen gegen den eisigen Wind an diesem Tag. Wie findet ihr denn diesen Look?

    Für die standesamtliche Hochzeit von Mici gab es keine Vorgaben bezüglich des Kleides etc.. Generell würde ich aber sagen, dass ich mich als Hochzeitsgast an den Wünschen des Brautpaares orientiere. Ich selbst zum Beispiel werde für meine Hochzeit ein Farbschema „diktieren“. Meine Gäste würde ich dann auch bitten, sich daran zu halten. Ob das fair ist oder nicht, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke aber, so lange die gewählten Farben nicht zu extraordinär sind, dann sollte das kein Problem sein. Welche Farben das sind, das werde ich zu einem anderen Zeitpunkt verraten – aber zum Beispiel möchte ich auf gar keinen Fall schwarz auf meiner Hochzeit sehen. Keine schwarzen Anzüge und keine schwarzen Kleider. Der Grund, weshalb ich das so handhaben möchte ist echt etwas nerdy, aber auch das erzähle ich euch ein anderes Mal. Wie seht ihr das denn? Würdet ihr euren Gästen ein Farbschema vorgeben oder findet ihr das zu übertrieben?

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    Love,

    Summer