• Addicted to Loungewear: 24 Pieces you will love!

    Ob coole Sweat-Jogger Sets, Leggings mit oversized Hoodie oder auch Strick-Kombis, ich liebe und bekomme nicht genug davon. Die Sucht begann bereits 2019 – als hätte ich es geahnt, dass man sie 2020 gut gebrauchen könnte. Glück im Unglück: 2020 hatte man dann auch genug Zeit und „Anlass“ für entspannte Loungewear als Alltags-Outfit. Auch wenn ich hoffe, dass sich bald alles wieder normalisiert, so befürchte ich doch, dass das nicht ganz so schnell geht. Man kann also auch weiterhin mit gutem Gewissen in ein paar schöne Loungewear Sets investieren. Nachfolgend habe ich euch meine absoluten Favoriten heraus gesucht und verlinkt. Zum Shoppen müsst ihr nur über das Bild fahren und auf das entsprechende Traum-Teil klicken. Übrigens, das beste an den herausgesuchten Looks: man kann sie auch prima außerhalb der eigenen vier Wänden zum Spazierengehen oder Einkaufen tragen! Oder was meint ihr?

    Klassische Sweat-Jogger Sets mit einem Twist

    Lockerer Schnitt in Verbindung mit mädchenhaften Pastellfarben – wie schön sind diese Sets bitte? An ihnen werdet ihr im Frühling richtig Freude haben und mich erwischt ihr garantiert in einem der Sets bei meinen Rewe-Besuchen!

    Bein zeigen: die Oversized Sweater & Shorts Kombi

    Es soll Leute geben, denen immer zu warm ist und sie deshalb lange Hosen nicht mögen. Mir wäre das für zu Hause zu kalt, aber man soll ja bekanntlich nie „nie“ sagen – denn bei diesen hübschen Sets würde ich auch mal eine Ausnahme machen.

    Die kuscheligen Strick-Sets

    Momentan lebe ich in solchen Strick-Sets (auf Instagram sieht man das aktuell fast täglich). Ich liebe den legeren Look der Sets – und dass man sie auch sehr gut draußen tragen kann. Mantel & Schal drüber, Boots oder winterreife Sneaker dazu und man ist „good to go“!

    Nicht zu verachten: Die gute alte Leggings!

    Auch nicht zu verachten: die Leggings Hose. Wie eine zweite Haut passt sie sich uns an und begleitet uns durch sämtliche Lebenslagen. Die unter verlinkten Modelle passen perfekt zu einem oversized Sweater in weiß und dazu ein lockeres, langes T-Shirt, das leicht über den Po geht.

    Happy Shopping & Happy Quality Time zu Hause! 🙂 Verlinkt gerne in den Kommentare auch eure Lieblings-Sets, bin immer auf der Suche nach neuer Loungewear!

    Love, Summer

  • The pale yellow Sweater: 4 Seasons, 4 Outfits.

    Anfang 2020 habe ich mich in die Farbe „Pastellgelb“ verliebt und kurz danach zog dann auch das erste Teil in dieser Farbe bei mir ein. Ich liebe dieses Teil abgöttisch, obwohl es sich dabei nur um einen etwas unförmigen Sweater handelt – aber die Farbe ist so perfekt! Ich bekomme jedes Mal gute Laune, wenn ich die Farbe nur sehe. Sie erinnert mich an Zitronensorbet, Sommer & ausgeblichene Sonnenschirme am Strand – bei den Assoziationen kann man doch nur gut gelaunt sein, oder?

    Trend-Farbe 2021 laut Pantone

    Wie praktisch, dass die Farbe gelb, wenn auch ein um einiges satterer Gelb-Ton, von Pantone zur Trendfarbe 2021 gekürt wurde. Während es 2020 nur vereinzelt schöne Accessoires und Kleidungsstücke in gelb gab, wird sich das 2021 sicherlich ändern. Natürlich habe ich jetzt schon mal für euch (und mich) geschaut, was der Markt stand jetzt so hergibt. Weiter unten verlinke ich euch die schönsten Artikel in pastellgelb, die ich gefunden habe.

    One Sweater. Four Seasons. Four Looks.

    Davor möchte ich euch noch meinen unförmigen Gute-Laune-Sweater vorstellen. Wie in der Überschrift angekündigt, gibt es heute insgesamt vier Looks – ein Look pro Jahreszeit. Obwohl der Sweater eigentlich eher in den Frühling und Sommer passt, so kann man helles gelb dennoch ganz gut auch in den kälteren Jahreszeiten tragen. Insbesondere im Winter kann es doch nicht schaden, wenn man an Zitronensorbet und co. erinnert wird, oder?

    Im Frühling freue ich mich darauf, den Sweater zu weißen/ cremefarbenen Jeans oder Culottes und weißen Sneaker zu tragen. Super casual, super entspannt. Der Sweater ist leider alt ausverkauft, daher habe ich euch ähnliche Teile rausgesucht und verlinkt – zum Shoppen einfach auf das Produktbild klicken. Tasche, Hose & Schuhe habe ich finden und verlinken können.

    Im Sommer trage ich ihn tagsüber meistens über den Schultern zu weißen Kleidern, Röcken, Shorts & langen Blusen. So hat man immer einen Pulli griffbereit, wenn es doch mal kühler wird. Dazu weiße Keds oder zarte Zehentrenner. Tasche und Pulli sind leider ausverkauft, aber ich habe euch ähnlich Produkte verlinkt. Der Strandrock ist noch erhältlich.

    Im Herbst wird der Sweater zu Strickkleidern und Röcken in Beige/ Camel und Midilänge kombiniert. Als Jacke dient dann ein kuscheliger Maxi-Cardigan. Dazu natürlich wie immer: weiße Sneaker. Bis auf die Sneaker ist leider alles nicht mehr erhältlich, aber ich habe euch Alternativen verlinkt.

    Im Winter kombiniere ich ihn zu weiten Strickhosen oder weichen Strickjoggern in Beige/ Camel/ Brauntönen. Ein Teddy-Mantel ist bei der Kombination meine Lieblingswahl. Leider habe ich keinen Teddy-Mantel in diesem Taupeton finden können, aber Camel passt perfekt zu diesem hellen Gelb.

    Shop my Favorites

    Spätestens jetzt hast du dann hoffentlich auch gute Laune bekommen! Für den Fall, dass du dir jetzt einen eigenen Gute-Laune-Macher nach Hause holen möchtest, habe ich nachfolgend meine Favoriten zusammengesucht. Zum Shoppen einfach auf das Produktbild klicken 🙂

  • Darf ich vorstellen, mein bester Freund an kalten Tagen: Kaschmir | Werbung

    Ich bin ein großer Fan von oversized Pullover und Cardigans. Je dicker und grobmaschiger – desto größer meine Pulli-Liebe. Aber, da gibt es ein kleines Problem: der Winter. Wenn es so richtig eisig wird, dann muss ich meinen geliebten (aber doch recht dünnen) Oversize-Mantel gegen die dicke Winterjacke eintauschen. Dieser Tausch ist absolut vernünftig, aber nicht besonders optimal wenn ich an meine Oversized Pullis denke. Meine Winterjacke ist nämlich recht figurbetont und absolut nicht dafür gemacht, um Oversized Pullover/ Cardigans drunter zu tragen. Manchmal zwänge ich mich zwar dennoch verzweifelt mit den dicken Sachen in die Jacke hinein – aber angenehm ist etwas anderes. Ihr kennt das Gefühl oder? Es spannt überall – insbesondere an den Armen. Man bekommt die Arme nicht hoch und man hat ständig Angst, dass die Jacke aus allen Nähten platzt. Der Winter war dementsprechend also nie meine Lieblingsjahreszeit, weil ich trotz guter Winterjacke immer irgendwie gefroren habe. Dabei mag ich den Winter wirklich und finde, dass ein trockener aber eiskalter Winter sehr romantisch ist…

    Darf ich vorstellen, mein bester freund an kalten tagen: Kaschmir, die Edel-Wolle

    Dass man gar keine 1000 Schichten tragen muss, um nicht zu frieren, das habe ich erst vor ein paar Jahren gelernt, nachdem ich mich etwas intensiver mit qualitativ hochwertigeren Stoffen und Kleidungsstücken auseinander gesetzt hatte. Bis dato war Kaschmir keine wirkliche Option für mich. Weshalb? Ganz einfach: weil ich Kaschmir mit Luxus verbinde und Luxusartikel nun mal als sehr teuer in meinem Kopf abgespeichert sind. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch Verfechter von Quantität über Qualität, was das Thema Kleidungsstücke betraf. Hinzu kam, dass ich der Meinung war, diese Art von Luxus-Wolle sei viel zu pflegebedürftig und anfällig für Gerüche und Schmutz. Mit dieser Annahme lag ich übrigens ziemlich falsch und mittlerweile kann ich das mit gutem Gewissen bestätigen. Für mehr Informationen zu diesem Thema empfehle ich euch folgenden Artikel: Auf den Spuren der Edelwolle – Kaschmir Qualität. Ein sehr informativer Artikel. Wäre ich nicht schon ein großer Kaschmir-Fan, dann hätte ich mir jetzt höchstwahrscheinlich meinen ersten Kaschmir Pullover bestellt.

    Bildquelle: Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet.

    Hier findet ihr die Produkte zu meinem Lieblingsreise-Look: Kaschmir Rollkragenpullover, Kaschmir Jogginghose, Kaschmir Schal, Crossbody Tasche, Nike Sage

    Hier findet ihr die „Classy beiges“: Kaschmir V-Neck, Kaschmir Rollkragenpullover, Kaschmir Cardigan

    Mein erster Kaschmir-Pullover

    Ich erinnere mich übrigens noch ganz genau an meinen ersten Kaschmir Pullover. Den habe ich vor einigen Jahren im Sale für knapp 55€ gekauft (wer sucht, der findet – manchmal gibt es auch in der Kaschmir-Welt super Schnäppchen!). Der Kauf damals war völlig emotionslos und eigentlich habe ich ihn nur aus den folgenden Gründen gekauft: beige, flauschig, dünn (passt super unter meine figurbetonte Winterjacke), wunderschön. Ich war jedoch sehr skeptisch, ob er einen wirklich warm halten würde. Hatte was das betrifft, richtig hohe Erwartungen. Long story short: ja, er kann! Der Pullover fühlt sich so weich auf der Haut an und hält angenehm warm. Er nimmt kaum Gerüche und Schmutz auf und wird deshalb meistens nur ausgehangen, statt gewaschen. Peek & Cloppenburg empfiehlt zum Beispiel, dass ein Kaschmirpullover nach jedem 4. mal Tragen erst gewaschen werden muss. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man ihn viel häufiger noch tragen kann, wenn man etwas aufpasst. Mein Tipp: zieht ein Longsleeve-Shirt drunter und ihr werdet nicht nur angenehm warm durch den Winter kommen, sondern auch ewig Freude an eurem Kaschmirpullover haben! Wenn ihr nun noch mehr zum Thema Pflege erfahren wollt, dann schaut doch mal hier nach: Kaschmir waschen und pflegen.

    Und ihr? Was tragt ihr im Winter, um euch warm zu halten? Seid ihr auch schon Kaschmir-Fans oder habt ihr euch bisher noch nicht an Kaschmir getraut?

  • Casual Spätsommer Outfit: Striped Pants | Werbung

    Ich weigere mich einzusehen, dass der Sommer sich dem Ende neigt – auch wenn der kühle Herbst sich langsam aber deutlich bemerkbar macht. Gedanklich bin ich einfach noch nicht bereit, den Sommer nach gefühlt nur ein paar wenigen Wochen schon aufzugeben. Habe so viele schöne Kleidchen, die ich noch ausführen möchte und ich liebe das easy Gefühl, einfach in offene Schuhe schlüpfen zu können (wobei ich Boots und Hosen und co. auch sehr gerne mag). Aber mal im Ernst: gibt es denn etwas schöneres als die wärmende Sonne auf nackter Haut? I doubt it.

    So verlängere ich das Sommergefühl

    Um das Sommergefühl noch nicht ganz aufgeben zu müssen, aber mich dennoch schon mal wieder an lange Hosen, Strumpfhosen und co. zu gewöhnen, habe ich mir ein paar luftige Hosen zugelegt. Diese blauweiß gestreifte Hose mit Paperbag-Bund ist meine neueste Errungenschaft. Sie ist von mister*lady und die perfekte Hose für einen entspannten Spätsommer Look. Besonders gerne mag ich den Look in Kombination mit einer weiten Bluse aus Leinen und braunen, flachen Schlappen. Es erinnert mich total an einen leicht windigen, aber sonnigen Morgen am Meer. Gott sei Dank haben wir auch noch einen kleinen Urlaub vor uns und ich kann euch sagen, dass diese Hose mit großer Wahrscheinlichkeit in meinem Koffer landen wird. Kann sie mir nämlich auch sehr gut zu einem bauchfreien T-Shirt oder einem Bikini-Top vorstellen. Sehe mich in diesem Look schon an der Strandbar mit einem leckeren Drink in der Hand und hoffentlich ganz viel Pommes mit Trüffel-Mayonnaise (mein guilty pleasure – und das obwohl ich Mayo sonst gar nicht so wirklich mag).

    Habt ihr dieses Jahr noch Urlaub geplant?

    Wo geht’s hin und welches Kleidungsstück darf in eurem Koffer dann nicht fehlen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar – ich freue mich drauf!

    Love,

    Summer

  • Der „Aus dem Office zum After Work Date“ Look – Spätsommer Edition | Werbung

    „Klassische Hosenanzüge/ Kostüme in biederen Farben langweilen mich.“

    Na – wer von euch fühlt sich angesprochen? Ich hatte das bereits in der Vergangenheit erwähnt: ich arbeite in einem Umfeld, das Modetechnisch noch sehr klassisch unterwegs ist. Während mich die Tatsache am Anfang noch sehr genervt hatte, sehe ich das mittlerweile als eine Art Challenge an: Office-Looks, die nicht ganz so langweilig, aber doch so nah am vorgegebenen Standard sind, so dass niemand sich darüber beschweren kann. Fällt mir nicht immer leicht – insbesondere im Sommer, aber manchmal hat man dann doch einen Glücksgriff – so wie diese plissierte Hose mit weitem Beinmit dem sich tolle Looks zaubern lassen. Sie ist von ORSAY und ich kann euch die Marke mit gutem Gewissen empfehlen, wenn ihr auch auf der Suche nach schicken Hosen seid, die Ihr sowohl auf die Arbeit, als auch in eurer Freizeit tragen könnt.

    Vom Office look zum after work look im handumdrehen

    Ich muss eigentlich nur selten mit der Bahn zur Arbeit fahren – aber, wenn ich es doch mal tue, dann meistens, weil ich direkt nach der Arbeit in die Stadt fahre, um etwas mit Freunden zu unternehmen. Auf spießige Office-Looks habe ich dann nur selten Lust. Schon gar nicht im Sommer – oder wer möchte sich bitte bei 25 Grad und Sonne mit Blazer, Bluse und langer Hose durch die Frankfurter Innenstadt kämpfen? Ich definitiv nicht. Daher trage ich an solchen Tagen am liebsten einen Office-Look, der sich schnell und einfach zu einem entspannten casual Look umfunktionieren lässt, ohne dafür meinen halben Kleiderschrank mit zur Arbeit schleppen zu müssen. Für ein süßes, casual Outfit benötige ich bei diesem Look nur ein einziges Teil, das ich mitnehmen muss: ein weißes T-Shirt.

    Und welche Schuhe trägst du dann? Und Wohin mit dem Blazer und den Pumps?

    Ganz einfach: meine bürotauglichen Pumps und Blazer lagere ich im Büro (vor allem Pumps – habe dort welche in beige, blau und schwarz). Ich komme morgens ganz entspannt mit dem Top an, welches ich unter den Blazer tragen werde und dazu flache Schuhen – in diesem Fall dann weiße Stoff-Sneaker, die sich bestens für das After-Work-Date eignen. Im Büro angekommen ziehe ich mir den Blazer drüber und schlüpfe in die passenden Pumps. Fertig ist der Office-Look. Nach der Arbeit wechsle ich in das weiße T-Shirt. Je nach Lust und Laune (und Mittagessen) knote ich es entweder hoch oder stecke es locker in die Hose rein. Dann tausche ich meine Pumps gegen die weißen Sneaker und ich bin „ready to go“. Und obwohl die Hose lang ist, so ist sie dennoch luftig und somit perfekt für einen lauen Spätsommer-Abend. Das schwarze Top lässt sich übrigens fast in jeder Tasche verstauen – das Mitschleppen von nervigen Extra-Tüten fällt also ebenfalls weg. Praktisch, oder?

    Habt ihr auch Office-Looks, die ihr in Handumdrehen zu After-Work-Looks umwandeln könnt? Vielleicht habt ihr auch schon darüber gebloggt? Dann verlinkt mir doch gerne eure Artikel unter diesem Beitrag.

    Love,
    Summer

  • Neutral-Look mit Leo-Print Espadrilles | Werbung

    Der Animal-Print bleibt Gott sei Dank auch dieses Jahr noch Trend und wenn es nach mir ginge, dann darf dieser Trend auch gerne noch ein Weilchen bleiben. Wobei, wenn ich von Animal-Prints spreche, dann hauptsächlich vom Schlangen- und Leo-Print (mit Zebra-, Tiger- oder auch Giraffenmuster kann ich absolut nichts anfangen). Wie ist das bei euch?

    Tipp: Wer sich langsam an Animal-Prints heran tasten möchte, der fängt am besten mit Accessoires an: Taschen, Gürtel, Schmuckstücke oder auch Schuhe sind die perfekten Einsteiger. Vorsicht jedoch: Suchtgefahr!

    Während das Leopardenmuster übrigens bereits auf eine lange Fashion-Geschichte zurückblicken kann, waren Schlangen-Prints bisher eher nur stille Begleiter. Umso schöner, dass sie jetzt ebenfalls in den Fokus rücken und dieses Jahr nicht mehr aus der Fashionwelt wegzudenken sind. Gut für mich. Denn ich kann mich sowieso nicht entscheiden, welches der beiden Muster ich schöner finde. Wenn es jedoch danach gehen würde, was sich so in meinem Kleiderschrank befindet, dann würde man fast meinen, dass ich gar kein so großer Leo-Fan bin. Ich besitze nämlich sehr viel mehr Kleidungsstücke und Accessoires mit Schlangenprint als mit Leoprint. Bei Leo begnüge ich mich bisher mit Accessoires, Tüchern und Bikinis. Das liegt jedoch daran, dass ich der Meinung bin, dass Leo nicht gleich Leo ist. Bei Leo muss sowohl die Farbe, das Muster als auch das Material stimmen, damit es nicht billig wirkt. Die schlechte Nachricht: es ist gar nicht so einfach das perfekte Leo-Muster zu finden (ich bin zum Beispiel seit Ewigkeiten auf der Suche nach einem Kleid mit Leo-Muster, das nicht billig wirkt und dennoch kein Vermögen kostet). Die gute Nachricht: ich habe das perfekte Leo-Muster gefunden – leider nicht in Form eines Kleides, aber dafür in diesem Paar Sneaker Espadrilles. Sie sind hochwertig verarbeitet und sehen absolut toll aus. Und on top passen sie auch noch perfekt zu meinen aktuellen Looks in neutralen Farben. Könnte sie non-stop anziehen, denn bequem sind sie auch noch, nachdem man sie etwas eingetragen hat. Falls ihr also auch so picky beim Leo-Muster seid, dann schaut auf jeden Fall mal bei Sacha vorbei. Dort gibt es übrigens auch viele Damenschuhe mit weiteren Animal-Prints.

    Wie sieht’s bei euch aus? Seid ihr eher Team Schlangen-Print, Team Leo-Print oder auch Team „ich-kann-mich-nicht-entscheiden“?

    Love,

    Summer

  • Schlangenmuster & Bordeaux zum Jahreswechsel | Werbung

    Der Countdown läuft – noch 9 Tage bis zum Jahreswechsel. Jetzt ratet mal, wer – wie jedes Jahr zuvor – noch nicht festgelegt hat, wo, wie und mit wem das neue Jahr begrüßt werden soll? Richtig: mein Mann und ich. Wir hassen es jedes Jahr aufs Neue, diesen Tag planen zu müssen und gezwungenermaßen etwas „machen zu müssen“. Daher wird dieser Tag bei uns immer zu 99% auf dem letzten Drücker geplant. Gut nur, dass unser Freundeskreis in dieser Beziehung etwas anders tickt und uns nie für eine Last-Minute Zusage verurteilt. Aber ich gelobe definitiv Besserung.

    Obwohl wir noch nichts entschieden haben, so habe ich dennoch mal in meinem Kleiderschrank geschaut, was ich eventuell zum Jahreswechsel anziehen könnte. Dieses Jahr baue ich meinen Look definitiv um die Accessoires. Die Pumps der Marke Sacha in Bordeaux (aktuell im Sale – genau so wie weitere Damenschuhe im Sacha Online Shop) und die Bauchtasche (aktuell ebenfalls im Sale für gerade mal 12,40€), ebenfalls in Bordeaux sind gesetzt. Je nach dem, ob es ein gemütlicher Abend wird – oder ob wir doch noch mal weggehen, werde ich dann spontan schauen, was ich dazu anziehe. Übrigens habe ich mich jetzt ewig gegen Bauchtaschen gewehrt, aber ich muss zugeben, dass sie wahnsinnig praktisch sind. Vor allem beim Weggehen. In so eine kleine Tasche passt alles Notwendige rein und man hat immer die Hände frei und trotzdem alles im Blick. Mittlerweile unterliege ich fast der Versuchung, mir noch eine Bauchtasche zuzulegen. Kleiner sollte sie sein und etwas hochwertiger und edler – dann allerdings würde ich sie nicht so unbedacht zum feiern gehen tragen… was denkt ihr über Bauchtaschen? Ist das ein Trend, der komplett an euch vorbei zieht oder findet ihr sie mittlerweile auch ganz nett? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit eurem Feedback!

    Love, Summer

  • Erster Herbst-Look 2018: Ton in Ton [WERBUNG]

    Na endlich – da ist der Herbst wieder. Die Jahreszeit, in der Mode mir am meisten Spaß macht. Und es ist ebenso die Jahreszeit, in der ich mich erneut auf die Suche nach den perfekten schwarzen Boots mache. Ungelogen, seit Jahren bin ich auf der Suche nach den perfekten schwarzen Boots. Man könnte meinen, dass das wohl die einfachste Aufgabe der Welt wäre. Nicht wenn man so ist wie ich. Sätze wie „Sie stauchen meine Beine.“ oder „Meine Beine sehen in denen krumm aus.“ bekommt man zu den meisten schwarzen Boots von mir zu hören. Jaja… keiner sagt, dass ich einfach bin. In den letzten 10 Jahren habe ich also genau zwei paar perfekte schwarze Boots für mich gefunden. Daher kann ich es kaum glauben, dass mit diesem Modell mit Schlangenmuster nun endlich das dritte paar perfekte Boots bei mir Einzug erhalten hat. Ich liebe sie so sehr, dass sie sogar meine bisherigen Favoriten, die Acne Pistol Boots Lookalikes, abgelöst haben. Die Form, der Absatz und das dezente, aber dennoch sichtbare Muster machen diesen Schuh perfekt. Egal ob zu Grobstrick, Kleidchen oder auch Lederjacken – sie passen zu allem und geben dem Look diesen leicht derben Touch, den ich so gerne mag.

    Um die Schuhe direkt mal einzutragen, habe ich sie direkt zu einem Dinner-Date mit meinem Mann ausgeführt. Entschieden habe ich mich für einen gemütlichen Ton-in-Ton Look mit dem wunderbar kuscheligen Maxi-Cardigan, der auch nach Jahren (4 Jahre mindestens!) noch zu meinen Herbst-Favoriten zählt. Dazu ein schwarzes Top mit Spitzeneinsatz, dem Riesenkuschelschal und meiner Lieblingsjeans von Asos und fertig ist mein To-Go Look, wenn ich einfach nur gut angezogen sein möchte, ohne zu viel Zeit und Aufwand in den Look zu investieren. Dazu ist dieser Look auch recht wandelbar. Sollte man abends nach dem Dinner noch etwas unternehmen wollen, so kann man die Boots einfach gegen schicke Pumps austauschen und den Cardigan weglassen. Mit dem all-black Look liegt man nie falsch und im Zweifel lässt sich dann auch so spontan die Nacht durchtanzen – oder?

  • Hochzeitskolumne #8 – Gesunder Glow zur Hochzeit: Sport. Viel Trinken. Gesund Essen. | Werbung: PR-Samples.

    Bald sind schon vier Monate vergangen, seit wir unsere Traumhochzeit in Dubrovnik im Kreise unserer Liebsten gefeiert haben. Die Zeit vor der Hochzeit und auch danach waren so vollgepackt gewesen, so dass ich keine Sekunde für den Blog hatte. Nun komme endlich wieder etwas zur Ruhe und ich merke, wie mir das Schreiben gefehlt hat. Abgesehen davon habe ich einfach noch so viel zu erzählen – vor allem zum Thema „Hochzeit“. Da möchte ich noch so viele Dinge und Gedanken (ganz viele positive – aber natürlich auch ein paar negative) mit euch teilen. Das werde ich nach und nach auf jeden Fall tun. Solltet ihr spezifische Fragen dazu haben, dann stellt sie mir gerne in den Kommentaren, auf Instagram oder auch via E-Mail.

    Eine oft gestellte Frage möchte ich heute schon beantworten. Und zwar habt ihr mich gefragt, ob ich vor der Hochzeit besonders auf meine Ernährung geachtet hätte und ob ich mir spezielle Beauty-Routinen angeeignet hätte. Diese Frage kann ich ganz klar mit einem „JA“ beantworten. Eine durchaus berechtigte Frage, denn jede Braut will an diesem besonderen Tag besonders toll aussehen und nicht nur von Innen heraus strahlen. Ich war zugegebenermaßen sehr spät dran mit meinen Vorbereitungen. Im Klartext heißt es, dass ich bis etwa einem Monat vor dem Hochzeitstag nichts anders gemacht habe wie sonst auch. Ich habe also weder besonders intensiv auf meine Ernährung geachtet, noch meine Hautpflege umgestellt. Das änderte sich wirklich schlagartig von heute auf morgen. Ich vermute, dass mich dann doch ganz plötzlich die Panik packte. Daraufhin habe ich von heute auf morgen folgende Dinge beachtet/ umgestellt:

    #1 Viel Trinken für straffe Haut und ein gesundes Leuchten von Innen heraus. (PR Sample)

    Stilles Wasser versteht sich. Seit Ende März versuche ich, täglich etwa drei Liter Wasser zu trinken. Auf der Arbeit funktioniert das wirklich gut. Da habe ich meine Flasche stets griffbereit und schaffe problemlos mindestens zwei 1-Liter Flaschen. Zu Hause jedoch fällt mir das Trinken sehr, sehr schwer. Ich kann mir nicht helfen, aber zu Hause vergesse ich das Trinken einfach. Geht das nur mir so oder kennt ihr das auch? Um dem entgegen zu wirken, habe ich mir angewöhnt, so gut wie immer eine Trinkflasche griffbereite zu haben. „Griffbereit“ bedeutet in diesem Fall, dass ich versuche, diese Trinkflasche stets mitzunehmen, ganz gleich ob ich das Zimmer wechsle oder auch raus gehe, damit ich immer nur „einen Arm“ entfernt bin von einem Schluck Wasser. Das soll übrigens der Trick vieler weiser Asiatinnen sein, deren Haut trotz hohem Alter noch super zart und gepflegt aussehen… das kann also nicht schaden. Wenn mich das Wasser-Trinken jedoch mal wirklich langweilt, dann trinke ich entweder Tee oder aber auch „Fruit Infused water“. Mein Favorit? Wasser mit Ingwer, Limette und Gurke! Das gibt einen super Frischekick. Meine treuen Begleiter sind übrigens von der Marke beVIVID und wurden mir bereits letztes Jahr ohne Werbeauftrag zugeschickt. Ich liebe sie nach wie vor und passe die Farbe gerne mal meinem Outfit entsprechend an.

    #2 Sport treiben

    Meine Motivation war riesig: ich war einen ganzen Monat lang jeden zweiten Tag Sport treiben. Das war auch eigentlich gar nicht so schwer, wenn man beim Sporteln auf den Cardio-Geräten Netflix schauen kann. Ja genau, Netflixen beim Sport. Total pervers eigentlich – aber warum nicht. Ich habe endlich die letzte „Gossip Girl“ Staffel zu Ende geschaut, ohne dabei wertvolle Zeit zu verlieren. Danach ging es weiter mit der Serie „Reign“. Damit dies möglich ist, benötigt man natürlich ein hochwertiges und modernes Fitness-Studio. Alle Frankfurter nun aufgepasst: ich trainiere im Club White Label der Kette FITSEVENELEVEN im Taunusturm und bin absolut zufrieden mit meiner Wahl. Das Fitness-Studio ist elegant und puristisch in der Einrichtung. Es bietet Platz für Training jeglicher Art ebenso wie für Erholung. Die Geräte und auch das Programm sind super modern – und vor allem gut vernetzt. Mit dem Club-Armband kann man sich ganz einfach einloggen und jeden Schritt und jede Kalorie mit der dazugehörigen App tracken. Was ich genau trainiere und wie effektiv das Training für mich war, das erzähle ich euch gern in einem weiteren Posting.

    #3 Du bist was du isst.

    So ungern ich diesem Satz glauben schenken möchte, so sehr muss ich leider gestehen, dass er stimmt. Kurz vor der Hochzeit habe ich dann doch recht stark auf meine Ernährung geachtet. In Verbindung mit Sport klappte der Vorsatz, ein paar Kilo zu verlieren, auch sehr gut. Ich habe viel Obst, viel Gemüse und ganz wenige Kohlenhydrate zu mir genommen. In dieser Zeit ist mir das auch recht einfach gefallen. Momentan versuche ich wieder, etwas vermehrt auf meine Ernährung zu achten, aber so einfach wie vor der Hochzeit fällt mir das leider nicht mehr. Vor allem die Kohlenhydrate, die mag ich nicht wirklich gerne missen. Aber wisst ihr was? Suck it – wir haben nur ein einziges Leben und es ist viel zu schade, dauerhaft auf all die Leckereien zu verzichten. Nichtsdestotrotz versuche ich die Balance zu halten und eben auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und wieder vermehrt selbst zu kochen. Das alleine hilft schon oft. Meine aktuelle Sucht? Wassermelonen und Poké Bowls. Wenn ich mal wieder keine Lust drauf habe, sie selbst zuzubereiten, dann schaue ich einfach bei Onocubes vorbei. Auch hierzu wird es ein separates Posting geben.

    #4 Rituale bei der Hautpflege: The Ritual of Namasté – die Hautpflegekollektion von Rituals (PR Sample)

    Ich bin ganz schlecht, was das Thema Hautpflege betrifft. Ich habe zu viele Produkte, möchte aber eigentlich nicht zu viele Produkte auf einmal nutzen und ich schaffe es auch nicht, eine gewissen Regelmäßigkeit im Alltag zu etablieren. Für mich macht es daher Sinn, die Pflege an meine Routine anzupassen. Das heißt für mich: unter der Woche lasse ich so gut wie nur Wasser und Abschminkprodukte an meine Haut. An Wochenenden nehme ich mir dann jedoch Zeit für eine gründliche Pflege. Mittlerweile halte ich es schon vier Monate durch und das will was heißen. Denn so lange habe ich noch nie eine Pflege durchgezogen. Aktuelle benutze ich Produkte der „The Ritual of Namasté“ Reihe von Rituals und bin sehr zufrieden. Sie riechen gut und interessanterweise riechen die Produkte wirklich nach „echten“ Spa Produkten. Ich starte immer mit dem Skin Brightening Face Exfoliator, einer saften Gesichtspeeling. Ich liebe dieses Produkt! Es reinigt spürbar die Haut ohne aggressiv  zu sein (dank feinster Peeling-Artikel aus Bambus) und es riecht wunderbar. Dieses Produkt sorgt für samtweiche Haut und einen klaren Teint. Danach geht es weiter mit dem Cleansing Balm. Das besondere an diesem Produkt ist die Konsistenz. Zuerst ist es ein Gel, das beim Einmassieren in die Haut zu einem Öl wird, um sich anschließend in eine Reinigungslotion zu verwandeln. In Kombination mit einem warmen Tuch werden Unreinheiten entfernt und Umweltstress bekämpft. Mein Ritual endet dann mit der Gesichtsmaske Glow Mask. Diese Gesichtsmaske beinhaltet natürliche Inhaltsstoffe für eine beschleunigte Zellerneuerung und somit strahlend schöne Haut. Zusätzlich erhält die Haut ein leichtes Peeling für einen natürlich strahlenden Teint. Je nach Bedarf nutze ich nach der Reinigung noch manchmal das Pure Radiance Face Oil. Das Öl zieht schnell ein und soll die Bildung erster Falten reduzieren. Die intensive Hautpflege nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch und ich kann nur bestätigen, dass diese Zeit gut investierte Zeit ist. Mit den richtigen Produkten macht die Hautpflege sogar auch mir Spaß.

    Love,

    Summer

  • Hotel-Review: Sheraton Lisboa Hotel & Spa

    Letzte Woche waren wir für einige Tage in der wunderschönen Stadt Lissabon und haben dort aufgrund eines guten Angebotes im Sheraton Lisboa Hotel & Spa eingecheckt. Die Marke Sheraton ist eher klassisch, aber immer grundsolide. Hier weiß ich immer, was ich für mein Geld bekomme. Und auch wenn wir normalerweise kleinere Boutique/ Design-Hotels für Citytrips bevorzugen, so war das Sheraton Lisboa Hotel & Spa dieses Mal eine gute Wahl. Da das Hotel dennoch etwas aus dem sonstigen Rahmen unserer Hotelfavoriten fällt, gibt es heute nur ein kurzes Review (inklusive einem kleinen Exkurs zum Thema „Dresscodes & Hotels“).

    Sheraton Lisboa Hotel & Spa, R. Latino Coelho 1, 1069-025 Lisboa, Portugal

    Die Lage:

    Vom Flughafen aus kann man ganz bequem in die rote Metro-Linie einsteigen und an der Station Saldanha aussteigen. Erwischt man dann noch den richtigen Ausgang, dann ist man in wenigen Minuten am Hotel angekommen. Das Sheraton Lisboa Hotel & Spa liegt mitten im Geschäftsviertel von Lissabon, nur 10 Gehminuten von der Innenstadt. Wer nicht laufen will, kann eines der vielen Busse Richtung Innenstadt nehmen, die fahren nämlich direkt vor dem Hotel los. Eines muss ich gleich von Anfang an loswerden: von Außen ist das Hotel wirklich keine Schönheit. Aber wie so oft im Leben, zählt auch hier das Innere:

    Die Hotelausstattung:

    Die Rezeption ist 24 Stunden am Tag mit mehrsprachigem Personal besetzt und für Reisende mit Auto stehen praktischerweiser auch Parkplätze zur Verfügung. Die 369 Zimmer sind neu renoviert und alle ganz klassisch mit Satelliten-TV, Pay-TV, Klimaanlage, WLAN Internetzugang, Minibar, Schreibtisch, Telefon, Kaffeemaschine, Radio und Zimmersafe ausgestattet. Die Zimmer selbst sind sehr dunkel eingerichtet, was sehr edel gewirkt hat. Durch das große Fenster und das offene Bad ist es dennoch hell und freundlich. Im Badezimmer sind Badewanne, Dusche, Haartrockner und Kosmetikspiegel vorhanden – nichtsdestotrotz nehmen wir auf Reisen immer unseren eigenen Föhn mit. Das Restaurant Panorama mit seiner internationalen Küche und das Lobby Bistro mit regionalen und internationalen Gerichten sorgen neben den beiden Hotelbars für das leibliche Wohl der Gäste und für die, die am liebsten in Bademantel und Jogginganzug nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag auf dem Zimmer essen wollen: der Zimmerservice wird rund um die Uhr angeboten. Leider kann ich aber weder etwas über das Restaurant, noch über die Bars oder das Frühstücks-Buffet sagen. Das liegt daran, dass Lissabon kulinarisch so einiges zu bieten hat und wir uns vorab schon viele Restaurants ausgeguckt hatten, die wir unbedingt probieren wollten. Ich habe mir aber sagen lassen, dass vor allem das Panorama Restaurant und Bar, welches im obersten Stockwerk des Hotels liegt, sehr empfehlenswert ist. Von dort aus habt ihr einen tollen Blick auf die Stadt und die vielen Rosa-Wolken am Abend.

    Der SPA:

    Mit Informationen zu den Restaurants und co. konnte ich leider nicht dienen, aber dafür kann ich euch umso mehr von dem Spa-Bereich vorschwärmen. Den haben wir nach einem anstrengenden Tag wirklich sehr genossen. Das Spirito Spa ist stilvoll angelegt und bietet auf 1500 Quadratmetern acht Behandlungszimmer, einen beheizten Pool im Freien, einen Whirlpool, eine Sauna, ein Hammam, mehrere Erholungsbereiche, eine Saftbar und einem gut ausgestattetem Sheraton Fitness-Center. Den Fitness-Center haben wir nach mindestens 15 Kilometer Laufen am Tag zwar nicht mehr aufgesucht – aber der Whirlpool sowie das Dampfbad und die Sauna waren dafür einfach herrlich und sehr entspannend. So konnten wir immer gut Kraft für den nächsten Tag tanken.

    Kleiner Exkurs zum Thema Dresscode in hotels:

    Eigentlich bin ich der Meinung, jeder sollte genau das anziehen, worauf er/ sie Lust hat – ganz egal in welchem Hotel man eincheckt. Das ein oder andere Mal habe ich mich jedoch mit meinem super-casual Look schon etwas unwohl gefühlt und auch den einen oder anderen missbilligenden Blick – zum Beispiel am Frühstücksbuffet oder auch beim Dinner – von meist älteren Gästen bekommen. Obwohl das meistens nur in sogenannten Grandhotels vorgefallen ist, so habe ich mir doch angewöhnt, für den Fall der Fälle zwei bestimmte Kleidungsstücke in meinen Koffer zu packen: zum einen habe ich immer einen Blazer dabei und zum anderen ein Kleidchen. Diese zwei Sachen nehmen nicht viel Platz weg und sie passen immer, wenn man etwas schicker unterwegs sein möchte. Man weiß ja schließlich nie, ob man nicht abends doch Lust auf das Hotel-Restaurant bekommt und dann will man vielleicht nicht zu under-dressed zwischen all den anderen Gästen sitzen. Zum Frühstücksbuffet reicht dann auch der Blazer zu ripped Jeans und Shirt wie auch dem Bild (auch wenn das typische Klientel in einem Grandhotel das noch immer nicht so toll findet – aber da kann ich ihnen leider auch nicht mehr weiter helfen). Einen ähnlichen Blazer in dunkelblau mit goldenen Knöpfen findet ihr übrigens hier. Lasst euch nicht von dem etwas altbackenen Look des Models abschrecken, ich glaube er sieht in echt ganz bezaubernd aus. Vielleicht bestelle ich ihn mir mal in weiß für die Arbeit… oder auch für den nächstens Hotelbesuch 🙂

    FAZIT:

    Wer Wert auf einen soliden Service-Standard und einen entspannten und großzügigen Spa-Bereich legt, der ist mit dem Sheraton Lisboa Hotel & Spa gut bedient. Alle gängigen Sightseeing-Spots sind gut von hier aus erreichbar und die Betten sind Sheraton-typisch traumhaft bequem.