Der Parka und ich - eine never ending love story!

15.12.2014

Burgundy & Rose PT. 3.

Huch, schon wieder rosa zu weinrot! Hier oder hier könnt ihr zwei weitere Outfits in dieser Farbkombination sehen. Ihr merkt, modisch gesehen habe ich mich voll und ganz in diese Farbkombination verliebt. Für mich ist es die perfekte Kombination zwischen verspielt und seriös, mädchenhaft und erwachsen. 

Bald schon steht Weihnachten vor der Tür und ich muss gestehen, dass bei mir noch immer keine Weihnachtsstimmung herrscht - nicht mal ein kleines bisschen. Geschenke? Noch kein einziges besorgen können, aber immerhin weiß mein Kopf schon, was ich verschenken möchte. Meine Wünsche? Nicht mal Zeit gehabt, darüber nachzudenken und dementsprechend wunschlos glücklich. Es ist ja auch nicht immer so einfach, je größer man wird, desto größer werden die Wünsche. Zumindest meine, die mir auf Anhieb einfallen: die schöne Valentino-Tasche, die Alexander Wang Duffle Bag mit rosegoldener Hardware, der kuschelige Teppich von der Ugg Australia Home Kollektion oder der Luxus-Wellness-Urlaub im Schnee! Aber um ehrlich zu sein, ich gehöre nicht zu den Frauen, die sich solche großen Wünsche von den Eltern oder geschweige denn dem Freund schenken lassen möchte. Vor solchen Frauen habe ich leider keinen so großen Respekt und dementsprechend möchte ich mir das nicht selbst vorwerfen müssen. Kennt ihr das? Frauen, die so ganz nebenbei immer wieder sagen, wie sehr sie sich die eine Sache wünschen und wie glücklich sie das machen würde - wohlwissend, dass ihr Wunsch Unverhältnismäßig ist (ja, auch in der Liebe/ einer Beziehung gibt es so etwas wie Verhältnismäßigkeit für mich) und wohlwissend, dass sie selbst nicht mal annähernd bereit sind, solch eine Summe in ein ebenbürtiges Geschenk zu investieren. Klingt erst einmal doof - Geschenke müssen sich monetär gesehen nicht immer ebenbürtig sein, aber ich hoffe, ihr versteht von welcher Verhältnismäßigkeit ich spreche... wie auch immer, ich freue mich aber, meine Liebsten an Weihnachten zu beschenken und ich habe dieses Jahr echt tolle Geschenke im Gepäck. Die Liebsten zu beschenken macht mir persönlich auch mehr Spaß als Geschenke zu bekommen - auch wenn ich mich darüber natürlich auch immer sehr freue.

Aber ich schweife ab! Eigentlich wollte ich euch nur kurz erzählen, dass ich mir die Farbkombination rosa und weinrot gut zu einem gemütlichen Familientreffen an Weihnachten vorstellen kann! Falls ihr also noch kein Outfit für das große Weihnachtsessen habt, dann schaut doch mal nach einem weinroten Kleidchen und peppt das mit einem Hauch rosa auf :) 











Love,
Summer

11.12.2014

Interview mit Ann-Kathrin Maier von Cardea Detox

Vor etwa drei Monaten habe ich eine 5-tägige Detox-Kur als Selbstversuch gestartet - erinnert ihr euch noch? Falls nicht könnt ihr gerne hier den Beitrag zu meiner Motivation und hier den Beitrag zu meinem Detox-Tagebuch nachlesen. Die Detox-Kur hat mich positiv überrascht, denke noch immer daran und ich möchte es nicht bei diesem einen Mal belassen. Konkrete Planungen stehen noch nicht an - aber spätestens nach den Festmahlzeiten an Weihnachten, werde ich vermutlich die Lust verspüren, meinem Körper wieder eine kleine Auszeit zu gönnen. Um mich noch ein wenig intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und um meine Neugier zu stillen, habe ich mich mit Frau Ann-Kathrin Maier, der Gründerin von Cardea Detox, zu einem kleinen Interview zusammen gesetzt.

Geboren 1988 und aufgewachsen im schönen und gut behüteten Taunus, entschied sich die sympathische Gründerin von Cardea Detox, Ann-Kathrin Maier, zunächst für ein Jura-Studium, bevor sie 2012 die Firma gründete. In ihrer Freizeit liebt sie es zu kochen, betreibt EMS-Training, ist sehr gerne und oft mit ihrem Hund Flore draußen an der frischen Luft und - es lässt sich nicht leugnen: Frau Maier hat ein Händchen für Mode und geht dementsprechend auch gerne Shoppen.


Summer (S): ''Nun ist es doch etwas anderes, ob man als Studentin in einer Kanzlei arbeitet oder ob man ein Unternehmen führt - vermissen sie ihren alten Job?''
Ann-Kathrin Maier (AKM): ''Grundsätzlich ist der Job, den ich jetzt mache sehr abwechslungsreich, jeder Tag ist anders und man hat mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun. Als Studentin in einer Großkanzlei hatte ich täglich in etwa die gleichen Dinge zu tun, wenn ich natürlich auch immer andere Fälle zu bearbeiten hatte. Dort hatte ich recht selten mit Menschen zu tun, was mir persönlich sehr gefehlt hat. Dementsprechend fiel mir die Entscheidung sehr leicht, dass ich gesagt habe, dass dies nicht mein Lebenskonzept ist. Also nein, ich vermisse es zu 0%.''

S: ''Wie sieht denn ein typischer Arbeitsalltag für Sie aus?''
AKM: ''Ich stehe morgens auf, gehe erst mal mit meinem Hund Flore spazieren. Unsere Produktion läuft ab den frühen Morgenstunden bis ca. 16:00 nachmittags und ist oft meine erste Anlaufstelle. Ich schaue dort vorbei und wirke nach wie vor noch immer sehr gerne selbst mit. Wenn ich später dann im Büro ankomme, warten viele E-Mails und Anrufe auf mich, die beantwortet werden müssen. Meetings mit Firmen und Interessenten oder auch große Marketingmeetings werden meistens auf nachmittags gelegt. Während meine Mitarbeiter die Stifte oder den Kochlöffel so zwischen 16 und 18 Uhr ablegen und in den wohlverdienten Feierabend gehen, habe ich noch ein paar to-do's, die ich aber oft von zu Hause aus abarbeiten kann.''

S: ''Ernähren Sie sich privat eigentlich vegan?''
AKM: ''Nein, ich ernähre mich nicht vegan. Ich habe die Firma nicht gegründet, um Veganer aus dem Boden zu stampfen, sondern weil es mir hauptsächlich um eine gesunde Ernährung geht. Ich selbst achte sehr auf meine Ernährung. Ich esse zum Beispiel kein Schweinefleisch (allgemein relativ wenig Fleisch) und verzichte auch auf Milchprodukte. Das jedoch aus dem einfachen Grund heraus, dass ich gemerkt habe, wie positiv sich der Verzicht auf mein Wohlbefinden auswirkt. Das kommt natürlich nicht zuletzt auch dadurch, dass ich mich sehr viel mit dem Thema Ernährung beschäftige und mit vielen Ernährungswissenschaftlern zusammen arbeite, die mir dann immer nützliche Tipps geben.''

S: ''Wie oft machen Sie selbst eine Entgiftungskur?''
AKM: ''Ich mache ungefähr alle acht bis zehn Wochen eine Detox-Kur. Es sind dann keine 15 Tages-Kuren, sondern immer relativ kurze Kuren zwischen 3 und 5 Tagen. Dabei mache ich grundsätzlich immer Green Power Detox, weil ich grüne Säfte liebe. Eigentlich trinke ich aber täglich grüne Säfte - das heißt, auch wenn ich keine Kur mache, bekomme ich von meiner lieben Mitarbeiterin immer einen grünen Saft auf den Schreibtisch gestellt als ''Guten Morgen Start''.''

S: ''Aktuell herrscht ein Detox-Hype. Warum glauben Sie ist das so? Und wird dieser Hype nachhaltig bleiben?''
AKM: ''Ich glaube, dass der Hype nachhaltig bleiben wird im Bezug auf die Ernährung. Das heißt, ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Bevölkerung immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und gesünderes Leben im allgemeinen auseinander setzen wird. Dementsprechend wird auch mehr Wert auf Vorsorge ''wie bleibe ich gesund'' gelegt. Das führt dazu, dass das Thema Ernährung in den Fokus gerückt wird und somit auch die Entgiftungskuren. Ja, ich bin überzeugt davon, dass der Hype nachhaltig bleiben wird.''

S: ''Ist Detox (noch) eine reine Frauensache?''
AKM: Nein, eine komplette Frauensache ist es Gott sein Dank nicht, weil wir sonst einen großen Teil der Bevölkerung gar nicht ansprechen würden. Natürlich sind es mehr Frauen als Männer, die bei uns ihr Detox machen, aber wir haben viele männliche Kunden, die auch detoxen. Deswegen haben wir auch ein spezielles Männer-Programm mit etwas mehr Kalorien und Kohlenhydrate entwickelt, welches auch sehr gut ankommt. Unser Detox-Rekordhalter ist übrigens ein Mann: mit über 30 Tagen!''

S: ''Kann zu viel Detox auch schädlich sein?''
AKM: ''Ja, man sollte es - wie mit allen Dingen - nicht übertreiben. Von übermäßig langen Detox-Kuren, die nur dazu dienen, um Gewicht zu verlieren kann ich nur abraten! Man bekommt nach einer gewissen Zeit natürlich auch Mangelerscheinungen. Wenn man sich nur noch von Säften ernährt, verlernt der Körper irgendwann gewisse Abläufe und dementsprechend bin ich kein Verfechter von übermäßig langen Detox-Kuren. Der Abnehm-Hype ist etwas, was ich gar nicht unterstütze. Man sollte eine Kur aus der Überzeugung heraus, das man seinem Körper etwas Gutes tut, machen. Übrigens, auch jemand, der mich um Rat zum Thema Teefasten fragt, bekommt von mir zu hören, dass das Schwachsinn ist und dem Körper nicht gut tut. In dieser Zeit baut der Körper komplett ab und das ist einfach nicht gesund.''


S: ''Was entgegnen Sie Detox-Gegnern?''
AKM: ''Das ist immer ganz schwierig. Es gibt Leute, die es nicht sinnvoll finden und sagen, dass man sich einfach einen Saft aus dem Supermarkt kaufen kann. Grundsätzlich sage ich dazu: bitte ersetzt auf gar keinen Fall Mahlzeiten etc. durch einem Saft aus dem Supermarkt, weil die Säfte dort meist pasteurisiert und mit Zucker zugesetzt sind. Wenn wir zu viel Süßes essen oder uns ungesund ernähren, dann merken wir das an unserer Haut und unserem Wohlbefinden. Mit dem Detox können wir unseren Magen-Darm-Trakt entlasten und man fühlt sich merklich besser und fitter. Probiert es einfach mal aus!''

S: ''Können Sie ganz kurz erklären, wie eine Detox-Kur auf den Körper wirkt?''
AKM: ''Grundsätzlich ist das so: wenn man nur flüssige Stoffe zu sich nimmt, dann wird der Magen-Darm-Trakt entlastet. Das heißt, wir haben dahingehend den Vorteil, dass sich der Körper auf andere Dinge konzentrieren kann wie zum Beispiel Zellerneuerung oder das Ausschüttung von Giftstoffen. Während einer Detox-Kur nehmen wir Nahrungsmittel in der reinsten Form zu uns, in dem wir alles flüssig und frisch zubereitet konsumieren. Das heißt, wir haben keine Pasteurisierung, keine Konservierungsstoffe oder künstliche Zusatzstoffe - es ist alles natürlich und das nimmt der Körper ohne große Ablenkungen auf. Man kennt das, wenn man etwas 'schweres' gegessen hat: man fühlt sich voll, schlapp und müde. Das passiert beim Detox nicht. Natürlich gibt es auch mal einen Down-Tag beim Detox, wo man merkt, dass sich etwas im Körper umstrukturiert, aber ansonsten fühlt man sich sehr gehyped. Bei regelmäßigem Detoxen stellen sich übrigens die Geschmacksvorlieben um. Man bekommt weniger Lust auf ungesundes Essen und dafür mehr Lust auf Gemüse und Obst. Nach und nach kann man somit seine Ernährung umstellen und sich nachhaltig gesünder ernähren.''

S: ''Wer steckt eigentlich hinter den Rezepten der Cardea-Säfte?''
AKM: ''Hinter den Rezepten steht unser ganzes Küchen-Team in Absprache mit Ernährungswissenschaftlern. Es wird geschaut, ob die Rezepte so umsetzbar sind, ob sie gerne getrunken oder gegessen werden - dabei wird das ganze Büro als Versuchskaninchen einbezogen.''


An dieser Stelle habe ich es mir nicht nehmen lassen, Frau Maier auch ein paar Fashion-Fragen zu stellen, aber lest selbst:

S: ''Was sind Ihre Top 3 Fashion-Must-Haves für den Herbst?''
AKM: ''Als erstes Must-Have nenne ich den Cape. Ich habe selbst sehr viele Capes aus Kaschmir und finde, dass es ein ganz tolles Item ist, das nicht nur schick aussieht, sondern auch schön warm hält. Das zweite Must-Have für mich sind die T-Bracelets von Tiffany und das dritte Must-Have ist die ''Le Boy Bag'' von Chanel.''

S: ''Wie sieht ihr typischer Büro-Look aus?''
AKM: ''Der Büro-Look in der Produktion besteht natürlich aus 'Koch-Kleidung', bei uns in der netten, schmeichelnden Farbe schwarz. Sonst habe ich im Büro selbst meistens Hosen - gerne zum Beispiel eine skinny Jeans zu Blusen oder Longsleeves und dazu ein Kashmir Jäckchen, weil ich nämlich immer friere. Wenn ich weiß, dass ich viel Laufen muss, dann kombiniere ich am liebsten klassische Nike Sneakers zu meinem Outfit. Wenn aber ein Meeting ansteht, dann sind es auch schon mal die schicken Pumps zur passenden Handtasche.''

S: ''Wenn Sie mal an Ihren Kleiderschrank denken: Welche Farben dominieren da und von welchem Item könnten Sie sich niemals freiwillig trennen?''
AKM: ''Ich bin ein großer Fan von dunkelblau, grau und schwarz - auch wenn ich jede Trendfarbe, die mir steht, auch gerne mitmache. Nicht weggeben könnte ich eine Handtasche, die ich von meiner Großmutter geschenkt bekommen habe.''

Ich hoffe, ich konnte euch das Thema 'Detox' ein klein wenig näher bringen und möchte mich nochmals bei Frau Maier für das sehr interessante Gespräch bedanken!


Liebe Grüße
eure Summer

08.12.2014

The sweet es(cape).

Manchmal scheint es so, als gäbe es für den Modeblogger keinen Winter. Offene Heels im Schnee statt dicke Boots, Jacken werden ebenfalls überbewertet - wer braucht auch schon eine dicke Jacke bei Minusgraden? Die Bäckchen sind auf den Bildern rot vor Kälte (oder es könnte auch dick aufgetragener Rouge sein), die nackten Beine laufen schon etwas bläulich an, aber Hauptsache das Outfit sitzt! Toll sehen die Outfits wirklich aus. Der einzige Haken ist nur: die Leser sind ja nicht blöd - ihr seid nicht blöd. Ihr wisst, dass das unmöglich ist. Kein Mensch läuft wirklich so im Winter herum. Und wenn doch, dann ist es grob fahrlässig... 

Ich hoffe also, dass ihr wisst, dass ich meine dicke Woolrich bibbernd für Fotos ablege und dass ich mich freue, wenn ich mit dem Ablichten des Outfits fertig bin, damit ich mich wieder in meine Jacke kuscheln kann. Ich möchte euch nichts vormachen und ich kann euch auch gar nichts vormachen. Denn schließlich bin ich nicht nur Bloggerin, sondern auch selbst Leserin. Und als Leserin von Blogs muss ich manchmal meinen Kopf schütteln und wünsche mir, dass die Outfits doch wieder etwas authentischer und bodenständiger werden und dass einem nicht ständig und ohne Kommentar suggeriert wird, dass die modebewusste Frau auch im tiefsten Winter mit Kleidchen und Peeptoes vor die Tür geht. Oder wie seht ihr das als Leser? Ich bin da auch nicht immer ein gutes Beispiel und ich komme mit meinen Outfits total in Verzug. Anfang Herbst habe ich euch noch Sommeroutfits präsentiert! Ich gelobe aber Besserung und deswegen bekommt ihr in nächster Zeit nur aktuelle Outfits zu sehen.

Mici hatte es am Wochenende echt ein bisschen schwer mit mir. Ich bin total erkältet und nur am Husten - dementsprechend schaue ich auf den Bildern etwas grimmiger als sonst und ich mag mich so gar nicht. Schlauer wäre es gewesen, wenn ich zu Hause im Bettchen geblieben wäre, aber ich war auf dem Weg zu meinen Eltern Mini abholen, da konnte ein kleiner Zwischenstop auch nicht mehr Schaden anrichten, zumal ich das neue Cape von Wallis an hatte und es sowieso noch ablichten wollte. Capes sind toll und ich ärgere mich ein wenig, dass ich das Cape nicht schon etwas früher entdeckt habe. Aber auch jetzt spielt das Cape eine wichtige Rolle in meinem Leben: auf dem Weg zur Arbeit trage ich das Cape nämlich als Schal und auf der Arbeit trage ich es zu einer dünnen Bluse als Cape. Es sieht super elegant zu einer Skinny Jeans und einfachen schwarzen Pumps aus und umspielt dabei sanft  die Figur. Gar nicht so schlecht, jetzt wo an jeder Ecke Lebkuchen und Dominosteine rumfliegen. Dazu trage ich auf dem Outfit ein kurzes Basic-Stretchkleid (davon kann man nicht genug zu Hause haben) und ein Spitzenshirt von Sheinside. Die Beine stecken in schlichten schwarzen Strumpfhosen und schwarzen Overknees. Diese Schuhe sind trotz ihrer Höhe und dem dünnen Absatz unheimlich bequem. Dennoch bin ich auf der Suche nach flachen Overknees, weil die noch etwas alltagstauglicher sind - und vor allem bürotauglicher sind. Am liebsten hätte ich welche in grau, aber ich habe gefühlt das ganze Internet abgeklappert und nichts passendes gefunden. Habt ihr einen Tipp für mich? 


Cape, Wallis // Shirt, Sheinside // Basic Dress, Primark (oder hier) // Tasche, Fiorelli via Wallis (aktuell im Sale) // Overknees, Navyboots (ähnliche hier, hier oder hier) //




Love,
Summer

04.12.2014

Blogger Adventskalender - heute bin ich dran!

Das fünfte Türchen öffnet sich heute und dahinter versteckt sich in Kooperation mit Braun ein Beauty-Set im Wert von 150€ für den perfekten Auftritt bei der Großfamilie an Weihnachten oder auch dem Silvester-Look. Lest schnell nach, was ihr bei mir gewinnen könnt und wie diese Produkte euch weiterhelfen könne:

1. Braun Face: Für rundum strahlende und makellos schöne Haut

Der Braun Face Gesichtsepilierer ermöglicht eine sanfte und vor allem effiziente Epilation in allen Zonen des Gesichts wie Augenbrauen, Oberlippe, Stirn, Schläfe, Jochbein, Wange, Unterlippe und Kinn. Besonders relevant sind für uns Frauen dabei die Bereiche Augenbrauen, Oberlippe und Kinn. Für ein makellos glattes Ergebnis entfernen zehn lange und dünne Pinzetten selbst feinste und kaum sichtbare Härchen ab 0,5 mm Länge. Anders als bei der Haarentfernung mit Wachs können diese also bis zu viermal kürzer sein. Dabei ermöglicht der mit nur 1,6 mm überaus schmale Rand absolute Kontrolle und Präzision, beispielsweise bei der klaren Formgebung des Brauenbogens. Mit 200 Zupfbewegungen pro Sekunde ist der Braun Face 200 Mal schneller als eine manuelle Pinzette. So kann in wenigen Minuten ein glattes Ergebnis erreicht werden, das bis zu vier Wochen anhält.

Durch einen einfachen Wechsel der Aufsätze lässt sich Braun Face auch kinderleicht in eine elektrische Gesichtsreinigungsbürste umwandeln! Während der Epilierer unerwünschte Härchen entfernt, reinigt und peelt der Bürstenaufsatz die Gesichtshaut mit oszillierenden Drehbewegungen. Hunderte Mikro-Oszillationen pro Minute entfernen so Öle, Make-up und Verunreinigungen sechs Mal gründlicher als eine manuelle Reinigung mit einem Waschgel. Dabei reinigen 10.000 weiche Nylonfasern die Haut porentief. Für die Mädels, die ständig unter Zeitdruck stehen: die Reinigungsbürste ist auch unter der Dusche anwendbar...

2. Braun Style&Go: Stylisch unterwegs sein!
 
Der Satin Hair 1 Style&Go ist der kleinste und leichteste Style&Go Haartrockner von Braun. Der Klappgriff sorgt für ein extrem kompaktes, einfach zu lagerndes und tragbares Produkt. Eine präzise Düse und zwei Temperatureinstellungen sorgen für Styling Flexibilität – für gesund aussehendes
Haar auch unterwegs :)

Der Satin Hair 1 Style&Go Haarglätter sorgt für beste Ergebnisse beim Nachstylen unterwegs. Keramikbeschichtete Platten ermöglichen sanftes und schnelles Gleiten – für einen frisch aussehenden Style den ganzen Tag. Das ergonomische Design sowie die Reiseschutzkappe sorgen dafür, dass der Styler platzsparend und sicher im Gepäck oder der Handtasche mitgenommen werden kann. Dank der Mehrfach-Spannung kann der Haarglätter auf Reisen weltweit sicher benutzt werden.





So, jetzt schnell mitmachen und mit etwas Glück ein kleines Pre-Weihnachtsgeschenk gewinnen :) Meine Daumen sind gedrückt! Und nicht vergessen - morgen sind meine liebsten Mädels von Hypnotized dran :)

a Rafflecopter giveaway

Love,
Summer

03.12.2014

P wie Pocahontas. Oder auch nicht.

Naaajaaa... ich kann mir Pocahontas als Ghetto-Göre auf den Straßen von Frankfurt irgendwie schlecht vorstellen! Vermutlich wäre ihr heute auch ziemlich kalt in diesem Outfit, welches man vor ein paar Wochen noch gut tragen konnte. 

Das Outfit entstand bei einem der zahlreichen Dates im Shiso. Es war eigentlich noch relativ früh - aber wie das im Winter so ist, es wird viel zu früh dunkel. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es zu dunkel für gescheite Bilder war. Aber siehe da, Mici konnte das Outfit einigermaßen gut einfangen, oder? Ich finde das warme Licht im Hintergrund auch total schön und stimmig. Apropos dunkel, ich sitze ich gerade (7:15 Uhr) in der Bahn nach Mainz während ich hier das posting abtippe und in der Bahn riecht es einfach mal nach Fischbrötchen! Der nette Herr hinter mir mampft um 7:15 Uhr einfach mal ein Heringsbrötchen! Ich esse ja wirklich viel durcheinander und das zu den komischsten Zeiten, aber morgens die sowieso nicht sehr wohlriechende Bahn in eine Fischbude zu verwandeln ist schon eher uncool. Noch schlimmer war aber vor ein paar Wochen der junge Mann, der in der Bahn morgens um 7:15 Uhr Sauerkraut und Braten gegessen hatte - auch wenn ich zugebe, dass ich durchaus etwas Futterneid hatte... Aber ein bisschen Rücksicht darf man schon auf seine Mitfahrer nehmen, ih veranstalte ja auch keine Aioli Party morgens in der Bahn. 

Naja, genug gemeckert - zurück zum Outfit: eine Collegejacke wollte ich schon seit langem haben. Eigentlich wollte ich eine rote mit weißen Ärmeln, aber ich habe leider nie die richtige gefunden. Als ich diese Jacke auf den Bildern gesehen habe war ich nicht ganz überzeugt. In echt dafür umso mehr! Die Verarbeitung ist top und sie sieht wirklich sehr hochwertig aus. Erwerben kann man sie bei C&A und wieder mal muss ich sagen, dass sie sich echt gut macht. Ich weiß nicht wieso, aber im Hinterkopf habe ich C&A nie richtig auf dem Schirm, wenn oh shoppen gehe. Aber seit dem Event in Berlin wurde ich eines Besseren belehrt und lasse die Läden nicht mehr bei meinen Shoppingtouren aus. Übrigens gehe ich am liebsten in die Stores von C&A rein statt dort online zu shoppen, was untypisch für mich ist. Die Jeans ist meine uralte Lieblingshose von Zara und sie löst sich so langsam auf. Habe schon Panik und ärgere mich, warum ich sie damals nicht einfach doppelt und dreifach gekauft habe. Dazu gibt es schlichte Chucks, ein kariertes Hemd und ein weißes Top. Nicht zu vergessen ist natürlich die LV Noé, denn sie ''veredelt'' das "Ghetto-Mädchen" Outfit einen kleinen Tick :)

Jacke, C&A // Top, Asos // Bluse, Zara // Jeans, Zara // Chucks, Converse // LV Noé, via Glück & Glanz //




Love,
Summer

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