Sale Picks!

22.07.2014

White. Red. Stripes and bows.

Ich liebe den Sommer - nicht zuletzt, weil ich der Meinung bin, dass man mit sehr wenig Aufwand im Sommer gut gekleidet rumlaufen kann. Gut gekleidet bedeutet in meinen Augen auch gar nicht, dass man von oben bis unten total durchgestylt sein muss. Gut sitzende Shorts, Sandalen, ein schlichtes Top und die Jeansjacke für kühle Abends reichen da völlig aus. Rot ist übrigens eine wirklich schöne Farbe und ein echter Hingucker, aber irgendwie laufe ich meistens an roten Kleidungsstücken zurück. Wenn ich mir die Fotos jetzt anschaue, frage ich mich, warum ich sonst so 'angst' vor der Farbe rot habe :)

Das rot gestreifte Oberteil glitzert sogar ein bisschen - und der dünne Stoff fühlt sich wunderbar leicht auf der Haut an. Zu kaufen gibt es das Oberteil bei Sojeans - von der Marke School Rag. Das Shirt ist momentan sogar im Sale für 34€ statt 50€. Außerdem gibt es das Oberteil auch ganz klassisch in blau. Die Sandalen habe ich vor zwei Jahren bei Primark gekauft. Sie haben nur 9€ gekostet und waren ein wirklich guter Kauf. Ich bin schon länger nicht mehr im Primark gewesen und kann mich auch gar nicht mehr an die Zeit erinnern, als ich mit großen Tüten aus dem Primark stolziert bin. Aber man kann es nicht leugnen, manche Produkte dort sind wirklich unschlagbar, was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft. Allgemein hat sich mein Shoppingsverhalten in letzter Zeit sehr verändert. Das ist ein Thema, worüber ich demnächst sicherlich auch noch bloggen werde. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Wie sieht es eigentlich bei meinen Lesern aus? Wie alt seid ihr? Wie sieht euer Shoppingverhalten aus? Wo shoppt ihr am meisten und was gebt ihr denn im Monat so aus? Das interessiert mich wirklich sehr! Also erzählt mir doch ein bisschen was darüber :)

Bilder: thanks to digital passion für den schönen Nachmittag ♥









Love,
Summer

18.07.2014

Pale pink. Rosé gold. white

Mit der Zeit bin ich erwachsen geworden. Eine erwachsene Frau, die auf ihren eigenen Beinen steht. Und trotzdem zucke ich noch immer zusammen, wenn ich das Wort ''Frau'' in Zusammenhang mit mir höre (ist das bei euch auch so - also bei meinen etwas älteren Leserinnen). In meinen Ohren klingt das viel zu erwachsen für mich. Es klingt, als wäre ich noch meilenweit entfernt davon. Die Bezeichnung ''Mädchen'' würde doch noch viel besser zu mir passen. Aber ich kann es nicht leugnen: ich stehe auf eigenen Beinen, finanziere mein Leben - mit all meinen materiellen Wünschen - selbst, führe einen Haushalt - wenn auch mehr schlecht als recht, führe eine Beziehung, gestalte meine Zukunft und übernehme die Verantwortung für ein kleines, haariges Fellknäuel. Nichts desto trotz bin ich überzeugt davon, ein ''Mädchen'' geblieben zu sein. Ein Mädchen mit Hang zu vielen Albernheiten, viel Kitsch und der Farbe rosa.

Dass ich rosa liebe, muss ich euch eigentlich nicht mehr erzählen. Aktuell stehen vor allem Dinge in 'blassrosa' ganz oben auf meiner 'kann-nicht-daran-vorbeigehen-muss-ich-haben'-Liste. Am liebsten kombiniere ich blassrosa zu weiß, gold oder roségold. Vor einigen Monaten erst habe ich mir die Rebecca Minkoff in einem hellen Rosaton gekauft und dann direkt noch den Zara-Mantel hinterher. Aktuell findet man an jeder Ecke schöne Sachen in meiner Lieblingsfarbe. Letzte Woche ist sogar eine roségoldene Lederjacke im Bikerstil bei mir eingezogen. Nicht sehr vernünftig - aber wann im Leben findet man nochmal so eine Lederjacke von der Stange zu diesem Preis? Richtig, vermutlich nie wieder.

Natürlich werden in der Regel keine Produkte speziell in meiner Lieblingsfarbe für mich produziert und so muss ich mich - wie jeder andere auch - mit dem zufrieden geben, was der Markt so hergibt. Daher freue ich mich immer über die Möglichkeit, Produkte nach eigenen Wünschen und Vorstellungen personalisieren zu können (ihr kennt mich, Dinge zu personalisieren gehört definitiv zu meinen Hobbies). So habe ich nicht nur ein Produkt, welches absolut meinen Wünschen entspricht, sondern auch ein Unikat. Mein MacBook zum Beispiel hat pinke Tasten und war an der Uni stets ein Hingucker und ein 'Eisbrecher'. Mein zukünftiges Auto darf ruhig ein weißer Cabrio werden - mit roségoldenen Leisten... (hier würde ich ausnahmsweise mal rosa weglassen). Meine sonstigen technischen Spielereien haben eine Widmung eingraviert bekommen, nur an der Farbe kann man meistens nichts mehr ändern. Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich über die Möglichkeit gefreut habe, mir mit dem Moto Maker von Motorola das Smartphone-Modell Moto X ganz nach meinem Geschmack zu gestalten. Aber von Anfang an: Motorola - klar, die Marke kennt ihr. Was genau ist dann der Moto Maker? Der Moto Maker ist ein Online-Atelier. Dort kann man sich kreativ austoben und das Smartphone-Modell Moto X ganz nach den eigenen Wünschen gestalten. Das Atelier ist sehr einfach aufgebaut und somit selbsterklärend. Auf der linken Seite sieht man das Handy im 3D live Modus und auf der rechten Seite findet man die verschiedenen Personalisierungsoptionen. Zuerst wählt man die Farbe der Rückseite aus. Hier kann man zwischen 'natürlichen' (verschiedene Holzarten!), 'kühlen' (Blau- bis Grüntöne), 'warmen' (Rot- über Rosa- bis hin zu Gelbtönen) oder 'neutralen' (schwarz, weiß, gewebte Optik) Farben wählen. Hat man sich durch die komplette Farbauswahl geklickt und sich für eine entschieden, kann man kurz durchatmen. Denn bei der Vorderseite stehen nur zwei Farben - nämlich schwarz oder weiß - zur Wahl. Bei den Akzenten (Tasten, Leisten und Co.) wird es wieder ein wenig schwieriger. Hier hat man die Qual der Wahl zwischen vielen tollen metallisch-glänzenden Farben (mit dabei sind zum Beispiel gold, silber, metallic-schwarz, metallic-gelb....). Es gibt insgesamt mehr als 4000 Kombinationsmöglichkeiten - hallo Individualität! Nach den ersten drei Schritten 'Rückseite', 'Vorderseite' und 'Akzenten' steht schon mal das Grunddesign. Jetzt sollte man allerdings kurz das Köpfchen anschalten, denn nun kann man die Rückseite mit einem (Kose-)Namen, den Initialen, einen Datum oder auch einem kurzen Spruch noch weiter personalisieren. Etwas sehr kitschig (aber irgendwie süß) stelle ich mir zum Beispiel ein Partner-Smartphone (wahlweise auch mit der besten Freundin) vor. Auf dem ersten Gerät könnte dann sowas wie ''All of me...'' stehen und auf dem dazugehörigen Gegenstück würde ''...loves all of you.'' stehen. Oder ''You pick me up...'' und ''...when I fall down.''. Wäre euch das zu kitschig? Zusätzlich zu einer Widmung auf der Rückseite kann man übrigens auch eine Begrüßungs-Nachricht erstellen, die jedes Mal angezeigt wird, wenn man das Handy einschaltet. Ihr seht, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Kommen wir abschließend kurz zu meinem Moto X. Drei mal dürft ihr raten, welche Farben ich mir ausgesucht habe... Muss gestehen, dass ich, bevor ich überhaupt im Moto Maker nachgeschaut hatte, welche Farben zur Verfügung stehen, schon genau wusste, wie es am Ende aussehen sollte. Scrollt einfach runter und ihr seht mein Endergebnis. War euch ziemlich klar, oder? Ich bin schon mega gespannt, wie es in echt aussehen wird und was das Handy alles so kann - werde euch auf dem Laufenden halten!

Wie würde euer Moto X aussehen? Klassisch, ausgeflippt oder auch so mädchenhaft? Probiert es doch einfach mal selbst aus: Moto X selbst gestalten.










Love,
Summer

13.07.2014

Babyblue lace. Rosé. White.

Babyblau und rosa. Eine Farbkombination, die ich bestimmt seit meinem 10. Lebensjahr nicht mehr getragen habe. Damals fand man blauen Lidschatten zu rosa Lippen toll. Damals wünschte ich mir, blond zu sein - wie Barbie. Ich wünschte mir, wie die anderen ''Deutschen'' auszusehen, damit die Leute aufhörten zu gucken und ich als kleines, pummeliges und absolut unattraktives Kind nicht ständig und überall aus der Menge steche. Absolut unattraktiv - im Nachhinein: als ob Attribute wie Attraktivität für ein Kind wichtig wären... Als ob man ein Kind nicht Kind sein lassen könnte. Als ob das Aussehen im Alter von 10 Jahren die Zukunft eines Menschen bestimmen würde. Ich war Gott sei Dank schon immer ein optimistischer Mensch. Als Kind - bis zu meinem 15. Lebensjahr hab ich mich nie wohl gefühlt in meinem Körper, mit meinem Aussehen. Aber ich habe es nie nach Außen getragen und war immer positiv eingestellt, egal wie sehr Leute geschaut haben oder Kommentare von sich gegeben haben, in der Überzeugung, ich könnte sie nicht hören oder nicht verstehen. Ich war schon immer positiv und habe mich nicht von diesen Menschen runterziehen lassen und ich konnte schon immer negative Energie in positive wandeln. Eigentlich müsste ich eigentlich all den Menschen danken, die meinten, mit einem Kind Mitleid haben zu müssen, weil es kein 'hübsches Kind' war - so bin ich wenigstens kein arroganter, oberflächlicher Mensch geworden. Heute möchte ich um keinen Preis mehr jemand anderes sein - vor allem nicht 'Barbie'.

Liebe Mädels, lasst euch bloß von nichts und niemandem runterziehen ♥ man wächst an jedem Stein, das einem in den Weg gelegt wurde und am Ende wird alles gut. Ihr wisst es: es ist nicht das Ende, wenn es nicht gut ist....

Nach 17 Jahren habe ich mich also wieder in die absoluten mädchen-mädchen Farben geworfen, das wider erwarten gar nicht mehr so kindlich aussieht. Eher feminin und erwachsen. Eine Männeruhr von Jacques Lemans, die schwarze Sonnenbrille und die Mini Mac von Rebecca Minkoff runden das Outfit ab. Das Spitzenshirt in babyblau sieht übrigens zu Skinny Jeans oder High Waist Shorts einfach nur toll aus - hier spreche ich eine absolute Kaufemfehlung aus! Das Top ist der Hingucker bei sonst schlichten Teilen.

Bilder von digital-passion - danke Liebes ♥

Mantel, Zara // Sonnenbrille, Gucci via sunglassesshop //Tasche, Rebecca Minkoff // Shorts, Zara // Heels, Zara // Uhr, Jacques Lemans // Shirt, Sheinside //


Zum Nachshoppen:




Love,Summer

11.07.2014

Schwarz & Gold.

Mein absoluter Lieblingsrock ist mir vor kurzem hops gegangen. Ich hatte ihn mal wieder zur Arbeit an und als ich aufstand, um mir einen Tee zu holen, hörte ich nur klickklackklackklickklick und die Perlen lösten sich von meinem Rock. Ich hätte heulen können. Mit jedem Schritt fielen die Perlen ab, so dass Hinten auf dem Rock ein Riesenloch klaffte. Das war ein schwarzer Tag. Noch nie hab ich einen Rock so geliebt. Zu meinem Glück hat sich ein liebes Mädchen dazu bereit erklärt, mir ihren Zara Glitzerrock zu verkaufen - lieben, lieben Dank dafür!

Damit der Rock bei der Arbeit nicht komplett fehl am Platz wirkt, habe ich ihn mit einer simplen schwarzen Bluse von Hallhuber und schwarzen Heels von Zara kombiniert. Wenn ein Teil besonders auffällig ist, heisst es nicht automatisch, dass man dieses Teil nicht im Büro tragen kann. Man muss es nur downgraden - finde ich. Andere mögen den bei dem Glitzerrock zwar immer noch den Kopf schütteln, aber mich erinnert der einfach an gebräunte Haut und den letzten Urlaub in Kroatien (hier: das ist mit Abstand mein Lieblingsoutfit!) und wenn mein Fernweh wieder mal kaum stillbar ist, dann darf das Röckchen mich zur Arbeit begleiten :) Die Uhr ist übrigens von Jacques Leman und einfach nur wunderschön - auch wenn sie eigentlich eine Männneruhr ist und ein bisschen zu locker am Handgelenk sitzt.

Ich verlinke euch später noch mal die ganzen Sachen und ähnliche Modelle :) Danke an Abi für die Fotos vorm Lunch!




Love,
Summer

08.07.2014

Mavi Denim Kitchen

Am Samstag wurde zusammen mit Mavi im Denimkitchen geschnippelt, geklebt, genäht, gelacht und getanzt - vielen Dank an alle, die vorbei gekommen sind und vielen Dank an Mavi für das coole Event! Musikalisch begleitet wurde das Ganze von der Band La Diri - schaut mal hier für einen kleinen Videoausschnitt von ihrer ''Happy''-Version. Wenn ich mal heirate, weiß ich schon, welche Band her muss ;)

Ich habe glaube ich noch nie so viel DIY am Stück gemacht und Gott sei dank war Annika noch da - bei der ich immer ein bisschen was abschauen konnte. Es wurde nie langweilig - nicht mal, als der Regen uns zwang, nach innen zu gehen und dort weiter zu werken. Der Tisch hätte ruhig doppelt so groß sein können, damit alle gleichzeitig ihre Shirts gestalten konnten. Ich kam dazu, genau ein Shirt für mich zu gestalten. Das Ergebnis seht ihr auf meinem Instagram Account: SummerLeel0ve :) Ich habe total Lust bekommen, mich noch weiter kreativ auszutoben!

Lieben Dank an Mici, Sabrina (auch wenn es nur ganz kurz war und trotz Kopfschmerzen!), Ju & Jay, die vorbei kamen und sogar tatkräftig mitgeholfen haben ♥ Ich musste so lachen, als ich kurz vor Ende mal frische Luft schnappen war und mir Jay und Mici gesagt haben: ''Wir haben schon mal draußen alles weggeräumt!'' ♥ Sie mussten nicht mal einen kleinen Finger krümmen und sie haben einfach mal beim Aufräumen mitgeholfen, ohne zu murren - love you guys!

Bilder von Ju & Jay










Love,
Summer


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