• New-In: spitze Booties.

    Wieder mal ein Kauf, das so gar nicht in mein Beuteschema passt. In Letzter Zeit shoppe ich so viele Dinge, die „eigentlich nicht in mein Beuteschema passen“, so dass sie nun schon wieder irgendwie reinpassen. Auffällig auch, dass ich mittlerweile fast genau so gerne zu schwarz und rot greife, wie zu den hellen, freundlichen und neutralen Farben. Ich glaube weiterhin, dass schwarz niemals meinen Kleiderschrank dominieren wird, aber so nach und nach schleicht sich die Farbe gekonnt in mein Alltagsrepetoire.

    Die Booties musste ich mir allerdings ein paar Mal anschauen, bevor sie letztendlich dann in meinem Einkaufskorb landete. Ich war schon länger auf der Suche nach solchen Booties mit einem kleinen Absatz, damit ich ohne zu jammern meinen Alltag bewältigen kann und trotzdem einigermaßen schick bin. Zuerst ist mir nur die Spitze Form der Schuhe aufgefallen – und das recht negativ sogar. Der Absatz, der Stoffeinsatz an den Seiten und auf die Form von der Seite – all das fand ich super, aber die spitze, schmale und längliche Form von oben fand ich am Anfang richtig furchtbar. So richtig aus dem Kopf sind sie mir allerdings nicht gegangen. So habe ich mir die Schuhe bestimmt noch drei oder vier mal im Onlineshop angeschaut, bevor sich das negative Gefühl in positives verwandelte. Kurzerhand landeten sie also in meinem Warenkorb und nach zwei Tagen trudelten sie auch schon bei mir ein. Nachträglich habe ich mich etwas darüber geärgert, dass ich mir ausgerechnet im Frühling Herbstschuhe bestellen muss… statt einfach passend zum Wetter zu den aktuell so angesagten Loafern zu greifen, die auch noch auf meiner Wunschliste stehen. Am liebsten hätte ich welche von Gucci, aber da bin ich mir noch sehr unsicher, ob sich eine solche Investition lohnt. Was meint ihr?

  • Outfit: Casual & Cozy in grey.

    Ich bin nicht der größte Freund von Kälte, aber dafür ein umso größerer Freund von kuscheligen Pullis und Schals. Das ist natürlich irgendwie doof, da sie einfach zusammen gehören und sich ergänzen. Letztendlich überwiegt aber doch die Liebe zu Grobstrick und Kuschelpullis – und die kalte Jahreszeit erscheint mir gar nicht mehr ganz so furchtbar. Mittlerweile freue ich mich sogar auf die eisige Kälte, vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Woran sich das bemerkbar macht? Ganz einfach: sobald die Temperaturen sinken, beginne ich, meine Pullis und Schals aus dem Schrank zu kramen. Endlich kann man wieder mit dem Layering beginnen! Am liebsten kombiniere ich dann verschiedenen Stoffe und Materialien miteinander: zarte Spitze, Chiffon, Seide oder Satin zu Grobstrick und Wildleder – so macht Mode auch wieder spaß! Außerdem treibe ich mich dann stundenlang in diversen Onlineshops umher und mache mich auf die alljährliche Jagd nach Kuschelpullis und übergroßen, deckenähnlichen Schals. Dieses Jahr war ich mal wieder sehr erfolgreich! Farblich gesehen stehen beige und grau diese Saison ganz hoch bei mir im Kurs, da kann ich einfach nicht dran vorbei laufen.

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    So geschehen auch bei dem grauen Kuschelpullover aus 85% Wolle. Das war Liebe auf dem ersten Blick – die Liebe war sogar so groß, dass ich ihn mir zwei Nummern zu groß bestellt habe, da meine Größe ausverkauft war. Und eigentlich war die Liebe sogar noch größer. Denn nachdem ich mir letztes Jahr exakt den gleichen Pulli, nur in beige, aus der Lena Terlutter Kollektion für Edited gegönnt hatte, war ich auf der Suche nach dem gleichen Modell in grau. Ich war echt traurig, dass es den Pulli nicht auch noch in anderen Farben gab. Na gut, andererseits war das vielleicht gar nicht so schlecht für mein Portemonnaie, denn ich hätte mir diesen Pulli in allen Farben dieser Welt gekauft. Durch den hohen Wollanteil hält er schön warm und ist wunderbar flauschig. Dadurch, dass ich gezwungenermaßen Größe L statt meiner eigentlichen Größe S nehmen musste, fällt er natürlich ganz anders. Er ist länger, der Ausschnitt größer und die Ärmel sind natürlich ebenfalls länger. Dadurch gefällt mir der Pulli sogar noch besser. Er wirkt viel lässiger und dadurch, dass der Ausschnitt die Sicht auf die Schulter preisgibt, dennoch feminin und verspielt. Also habt keine Angst davor, bei Pullis auch mal zu einer größeren Nummer zu greifen.

    Am meisten gefällt mir an diesen Pullis übrigens, dass sie super vielfältig kombinierbar sind. Ob ganz casual wie auf den Bildern mit Skinny Jeans und Sneakern oder romantisch-verspielt zu einem ausgestellten Midirock und klassischen Kitten-Heels – oder zu einem kurzen Satinkleidchen und Wildleder-Overknees, es sieht immer gut aus und nie overdressed, sondern immer einfach nur lässig. Die anderen Looks zeige ich euch dann auch gerne mal in weiteren Postings auf dem Blog oder auf meiner Facebook-/ Instagramseite, schaut gerne mal öfters vorbei 🙂

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    Tasche, Louis Vuitton, via Glück & Glanz // Pulli, About You // Hose, Zara // Uhr, Fossil // Schuhe, Stan Smith Adidas // Loopschal, About You //

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    Love,

    Summer

  • SkyNight feat. PAIRED im Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center

    Leckere Cocktails, gute Laune und kostenfreies Fingerfood bis 20:00 Uhr, das kann nur eines bedeuten: es ist wieder Zeit für die SkyNight – die After Work Party am Frankfurter Flughafen. Perfekt für alle, die rund um den Flughafen arbeiten. Der Auftakt der SkyNight 2016 wurde mit der Live-Perfomance des Entertainers Lexter und dem neuen Food & Beverage Programm „Paired“ gebührend gefeiert. Die Paired Gerichte werden in den Sheraton Bars Lemons & Limes und der Davidoff Lounge serviert. Paired kombiniert regionale mit internationaler Küche und beinhaltet kleine Gerichte, die mit den Sheraton Selects Weinen oder regionalen Craft Bieren serviert werden. Die Gäste werden dabei heraus gefordert, mit den Regeln zu brechen und einmal ganz anders zu speisen – zum Beispiel ein Gläschen Champagner zu einer Portion Fish & Chips. Die Portionen sind perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch und laden dazu ein, sich einmal quer durch die Snack-Karte zu probieren. Für jemanden wie mich, der ständig an Futterneid leidet, ist das eigentlich perfekt. So muss ich nicht mehr traurig auf den Teller meiner Begleitung(en) schielen und mir denken, dass ich vielleicht doch lieber etwas anderes bestellt hätte – denn ihr kennt das bestimmt auch: das Essen von anderen schmeckt irgendwie immer ein bisschen besser als das eigene. Daher esse ich auch so gerne asiatisch, weil das Essen hier immer in der Mitte steht und jeder von jedem Gericht probieren kann. Sharing is caring, richtig?

    Die nächste SkyNight findet übrigens am 25. Februar 2016 statt. Falls ihr am Frankfurter Flughafen und/ oder in der Nähe arbeitet, dann solltet ihr auf jeden Fall nach der Arbeit auf einen oder zwei Cocktails vorbei schauen 🙂

    JohGr_Sheraton_Skynight_Lexter_160128__30Pictures by Johanna Groß

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    Love,

    Summer

  • MY WEEK – EDITION #KW23

    Worüber habe ich mich diese Woche gefreut?

    Ich wurde sehr herzlich im neuen Unternehmen willkommen geheißen und sehr freundlich aufgenommen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ist leider nicht immer so. Das freut mich natürlich und motiviert mich dazu noch ungemein. Und ich freue mich sehr über das schöne Sommerwetter, das diese Woche endlich Einzug bei uns erhalten hat. Ich genieße absolut jede freie Sekunde in der Sonne! Diese Woche wurde auch zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt und mir ist wieder aufgefallen, dass man das viel öfters mal tun sollte! Übrigens, was ich fast noch schöner als die Hitze finde, sind Sommergewitter. Die sind nicht nur imposant und abkühlend und erfrischend, sondern geben einem auch das Gefühl, dass sie mit einem Schlag alle Altlasten wegspülen.

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    Bilder von digital-passion.net ♥
    Worüber habe ich mich diese Woche aufgeregt?


    So sehr ich die Sonne, das heiße Wetter liebe, so sehr verfluche ich sie Tatsache, dass ich direkt unterm Dach wohne. Diese stehende Hitze ist wirklich unangenehm. Aber die Wohnung ist ja bereits gekündigt, nächsten Sommer kann es nur noch besser werden. Geärgert habe ich mich übrigens auch sehr über den nicht vorhandenen Servicegedanken beim großen Goertz-Store in Frankfurt. Das erzähle ich euch dann weiter unten.

    Was habe ich im diese Woche geshoppt?

    Meine Odyssee „die Suche nach schönen und schicken Businesskleidung“ geht weiter. Diese Woche habe ich mich mit modischen Anzugshosen (skinny und cropped) und Tops eingedeckt. Die Suche nach schönen Blazern fällt mir irgendwie unerwartet schwierig. Nun habe ich viele schicke Stoffhosen und Tops, aber keine Blazer, die dazu passen. Das wiederum macht die Tatsache, dass ich schöne Hosen und Tops gefunden habe zunichte, da ich stets einen Blazer tragen muss. Kein Blazer, kein Outfit. Zusätzlich muss ich nächste Woche unbedingt Kleider finden, die man ins Büro tragen kann. Hosen bringen mich bei dem Wetter noch um! Auch hier brauche ich allerdings passende Blazer… Ihr seht, die Odyssee scheint nicht enden zu wollen.

    Zusätzlich habe ich auch Ballerinas für die Arbeit gesucht. Und ich habe mir fest vorgenommen gehabt, mal wieder die Wirtschaft in der Frankfurter Innenstadt anzukurbeln, um dann zu merken, dass die Damen im großen Goertz keine Lust hatten, mir Schuhe zu verkaufen. Um fair zu bleiben, muss ich natürlich erwähnen, dass in der kleinen Goertz-Filiale die liebste und motivierteste Verkäuferin ever ist, allerdings sindda die kleinen Größen meist ausverkauft. Wie auch immer, ich wurde im großen Store von Verkäuferin zu Verkäuferin geschickt, keine hatte Infos für mich und keine wollte mir ernsthaft weiterhelfen. Dabei war meine Frage so einfach: “Habt ihr diesen Schuh (Marke, Foto und Modellmarke schon rausgesucht) da?“ Ich habe mich wie ein Problemfall gefühlt und als würde ich die Mitarbeiter in ihrer Arbeit stören… Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist das schlechter Service. Den Laden habe ich wirklich extrem sauer verlassen und habe mir dann bei Zalando meine Wunschschuhe bestellt.

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    Sonst noch was in dieser Woche?

    Mir ist diese Woche klar geworden, wie viel mehr Verantwortung ich nun in meinem neuen Job habe und es würde mir vermutlich etwas Angst einjagen, wenn ich nicht absolut der Typ „Schubs-mich-ins-kalte-Wasser-und-ich-mach-da-was-draus“ wäre. Es gibt Menschen, die malen sich jede Kleinigkeit im Vorfeld aus – und das ist in der Regel sehr gut und hilfreich – aber ich gehöre zu diesen Menschen. Ich lasse gerne alles einfach mal auf mich zukommen und reagiere dann so gut wie es geht. Vielleicht wirken solche Menschen im ersten Augenblick etwas verwirrt oder chaotisch, aber ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass man so viel entspannter und effizienter an die Arbeit (egal welche Arbeit) gehen kann, weil man keine Angst davor hat, Probleme auch mal anders anzupacken undandere, ungewöhnlichere Wege zu gehen. Also scheut euch nicht davor und lasst euch öfters mal ins kalte Wasser schubsen. Diese Lektionen sind die lehrreichsten im Leben.

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    Love, Summer
  • Bond Girl in Training.

    Prinzessin werden wollte ich nie – das war mir immer schon etwas zu lasch. Außerdem waren Prinzessinnen meistens nie dunkelhaarig und die “Disneyprinzessinnen“, die es doch waren, waren keine klassischen Prinzessinnen (ihr kennt ja meine Liebe zu Pocahontas!). Abgesehen davon, wenn mein Prinz mit einem weißen Gaul ankommen würde, dann wäre ich vermutlich schneller weg als er gucken kann. Nicht, weil ich Pferde nicht mag – ganz und gar nicht, aber ich habe eine furchtbare Allergie gegen Pferdehaare! Selbst vollgepumpt mit Cetrizin oder Reaktin bekomme ich juckende und tränende Augen und bei Hautkontakt überall häßliche Pusteln. In diesem Fall wäre vielleicht auch der Prinz schneller weg als ich gucken kann… 
    Mit einem “Bond-Girl“ konnte ich mich schon eher identifizieren (zumindest, nachdem man alt genug dafür war). Die waren so schön rassig, geheimnisvoll, anziehend, klug, schlagfertig, selbständig – und obendrauf kommt der “Prinz“ im Aston Martin. Statt einem unpraktischen Kleid oder hergezauberten, gläsernen Schuhen trugen die Bond-Girls Burberry Trenchcoats zu Louboutins und wunderschönen Kleidchen. Ja, darin erkenne ich mich schon eher wieder, wenn mir auch noch die Louboutins zum perfekten Bond-Girl fehlen. Das hat ja noch ein bisschen Zeit, bis da hin bin ich eben ein “Bond Girl in Training“. Den passenden Bond-Girl Duft gibt es aber schon jetzt: 007 FOR WOMEN. 
    007 FOR WOMEN fängt das verführerische und aufregende Wesen des Bond-Girls ein. Der Duft ist dunkel, kräftig, verführerisch weiblich, orientalisch und meiner Meinung nach auch etwas herb und burschikos-verspielt. Ein wenig erinnert mich der Duft ja an eine verbotene Frucht inmitten von wunderschönen, rosafarbenen Blumen… In der Kopfnote treffen schwarzer Pfeffer und Rosenmilch aufeinander – der perfekte Gegensatz aus Gefahr und Sinnlichkeit, derb und weiblich. Die Herznote ist fruchtig-blumig, bestehend aus Brombeere, Jasmin und Gardenie. Schwarze Vanille, Zedernholz und weißer Moschus runden diesen intensiven Duft ab. Wer es also lieber etwas weiblicher, aber dennoch ein wenig derb mag, der sollte mal an diesem Duft schuppern gehen.
    Und jetzt seid ihr dran: Prinzessin oder Bond-Girl, mit welcher Rolle passt könnt ihr euch eher identifizieren?

    Love,
    Summer

  • FLUFFY MARITIM LOOK.

    Jaaaa, ich weiß. Schon wieder die flauschige Jacke, die weiße Hose und die Louis Vuitton. Erst kürzlich fragte ich mich, ob es euch nervt, wenn ich ständig ähnliche Outfits momentan trage. Dachte aber immer, dass es eine gewisse Art Authentizität darstellt. Ich bin wirklich so: ich besitze zum Beispiel nicht übertrieben viele Taschen und in meinem echten Leben – also auch in den Outfits, die ich euch zeige – trage ich immer nur die Alexander Wang oder die Louis Vuitton hier. Manchmal krame ich meine Rebecca Minkoff in Peach raus und in den seltensten Fällen meine schwarze Navyboot oder noch seltener eine braune Furla. Früher hatte ich deutlich mehr Taschen. Da zählte noch Quantität vor Qualität. Aber ich bin nicht mehr 23 und Studentin, sondern 28 und Arbeitnehmer. Jetzt ist mir Qualität deutlich wichtiger als die Quantität. Ich habe ein paar wirklich tolle konstruktive Kritik in letzter Zeit dafür von euch bekommen und ich werde versuchen, auch wieder mehr Outfits zu zeigen, die sich nicht zu sehr ähneln.
    Auch der Spagat zwischen einem persönlichen Blog (so wie ich mich sehe) und einem Magazin (ständig neue Dinge, am besten im Winter die Sommeroutfits zeigen, ständig der Zeit voraus sein) empfinde ich persönlich als sehr schwer. Ich möchte nicht meinen Blog-Charakter “Personal Fashion Blog“ verlieren, um auf Teufel komm raus die neuste Mode schon vor der Saison vorzustellen. Da sehe ich mich einfach nicht. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich immer eine gewisse Zeit lang ganz vernarrt in ein paar wenige Kleidungsstücke bin, die ich so oft wie möglich tragen möchte. So versuche ich sie immer wieder ein klein bisschen abgeändert zu kombinieren. Selbst wenn sich diese dann noch so ähnlich sind, möchte ich sie mit euch teilen. Da müsst ihr glaube ich einfach mit mir durch 🙂
    Ihr merkt schon, in letzter Zeit jammere ich etwas mehr als sonst – dabei hasse ich das ganze mimimi. Dafür genieße ich jetzt hoffentlich meinen Urlaub und komme frisch gestärkt und motiviert wieder zurück!
    140215 Februar Edited Felljacke, Streifenshirt, Topshop Jeans
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    Love,
    Summer
  • 10 easy Tipps, um die Beine optisch zu strecken.

    Trainierte, straffe, lange Beine – welche Frau will das nicht? Leider sind nicht alle damit gesegnet – ich mit eingeschlossen. Aber es gibt durchaus einfache Tipps und Tricks, die die Beine länger wirken lassen. Seit ich täglich zwischen Frankfurt und Mainz pendele, habe ich sehr, sehr viel Zeit, um meine Mitmenschen in der Bahn zu beobachten. Nicht böswillig, sondern einfach interessiert. Ich beobachte wirklich sehr gerne Menschen. Man könnte mich einfach an der Kosnstablerwache abgeben und ich könnte mich einfach stundenlang damit beschäftigen, vorbeilaufende Menschen zu beobachten. Da ich ein sehr modebegeisterter Mensch bin, liegt es auf der Hand, dass ich vor allem die Looks der Frauen um mich herum beobachte und im Stillen für mich analysiere: “Passt zu ihr, passt nicht zu ihr, sieht hübsch aus, macht sie altbacken, staucht sie, streckt sie, formt ihre Figur, ist unvorteilhaft“. Ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige Person bin, die das aus Langeweile macht. Manchen Frauen sage ich direkt, dass sie einen super Look haben, schließlich freue ich mich auch darüber, wenn mir jemand ein Kompliment macht. Andere wiederum hätte ich gerne an die Hand genommen und umgestylt, weil ich das Gefühl hatte, dass sie noch so viel aus sich hätten heraus holen können. Dann denke ich mir immer, wie es wäre, wenn sie meine Freundin wär. Dann wäre ich ehrlich und würde ihr dabei helfen, das Beste aus sich und ihrem Typ zu holen. Nun bin ich ja kein Profi und habe auch eigentlich nicht über andere Looks zu urteilen. So lange sich die Menschen in ihrer Haut wohl fühlen, kann es mir natürlich egal sein, wie sie herum laufen. Dennoch habe ich mir während der Zeit immer ein paar Erkenntnisse auf dem Smartphone notiert, die mir bezüglich “Mode“ aufgefallen sind. Heute möchte ich diese zum Thema “optisch längere Beine‘ bekommen“ mit euch teilen. Ich werde den Rad jetzt nicht neu erfunden haben, aber manchmal tut es doch ganz gut, wenn man sich die Tipps mal klipp und klar vor Augen hält:

    1. Trage Heels!
    Das sollte uns allen klar sein. Je höher die Heels, desto länger wirken die Beine! Bequem und gesund ist das nicht, aber wir Frauen sind da ja bekanntlich etwas leidensfähiger.

    2. Heels sind nicht gleich Heels!
    Noch besser strecken Heels, wenn sie die gleiche Farbe wie deine Hose haben. So kann man auf dem ersten Blick nicht genau erkennen, wo deine Beine aufhören. Noch besser strecken Heels übrigens, wenn sie vorne spitz sind. Abgerundete Pumps oder Pumps mit einer Schnalle stauchen leider. Dunkle Ankle Boots übrigens auch. Die schneiden die Füße optisch von den Beinen ab – es sei denn, ihr tragt eine schwarze Hose und man sieht keinen Übergang zwischen Hose und Schuhe, dann wiederum werden die Beine gestreckt.

    3. Nude, nude, nude! 
    Zu nackten Beinen wähle ich am liebsten nudefarbene Schuhe. Dabei ist es sogar egal, ob sie einen Absatz haben oder nicht. Wobei nudefarbene Pumps zu nackten Beinen natürlich bombe aussehen.

    4. Knöchel zeigen! 
    Ich persönlich finde, dass Skinny Jeans, die ein bisschen Knöchel zeigen, die Beine optisch verlängern – auch wenn eigentlich immer gepredigt wird, dass bodenlange Hosen die Beine strecken sollen.

    5. Dunkle Waschung VS. helle Waschung.
    Helle Jeans/ Hosen zaubern uns ein paar Extrakilos auf die Hüften. Dunkle Jeans/ Hosen machen uns schlank. Das lässt uns dann auch ein bisschen größer wirken.

    6. Dunkel ist nicht nur positiv!
    Ich persönlich finde schwarze Sneaker (egal ob die schmaleren Keds oder Vans oder die klobigeren Air Max oder was auch immer) zu hellen Hosen super unvorteilhaft. Diese Kombi gehört zu den wirklich wenigen Kombis, die ich nie so tragen würde. Weiße Sneaker zu einer schwarzen Strumpfhose hacken die Füße optisch übrigens auch sehr unvorteilhaft ab…

    7. Sichtbare Socken verstecken!
    Sichtbare Socken stauchen. Punkt. Hier habe ich regelrecht einen Tick entwickelt… Meine Freundinnen können das bestätigen. Mici kann ein Lied davon singen! Wenn wir uns treffen und ich schon leicht panisch und ermahnend “Miiiciiii“ sage, dann kommt schon ein “Jaaaa, ich weiiiiß… aber“ zurück. Bei schwarzen Socken zu weißen Schuhen biete ich Freundinnen dann auch schon gerne mal meine Socken an 😀

    8. High-Waist-Schummelei und Crop-Liebe.
    High-Waist Hosen und Röcke sind perfekt für kleine Mädels. Das verkürzt taktisch klug den Oberkörper zugunsten der Bein. Dazu noch ein kurzes Oberteil und ihr habt eure Figur optisch schön proportioniert.

    9. Overknee-Stiefel.
    Und was glaubt ihr? Strecken Overknee-Stiefel oder stauchen sie? Früher dachte ich immer, dass sie die Beine stauchen würden, aber ich muss sagen: falsch gedacht! Overknee-Stiefel sind ebenfalls perfekt dazu geeignet, um die Beine zu strecken. Auch hier greift das Prinzip “verrate niemandem, wo deine Beine anfangen und wo sie aufhören“.

    10. Bitte recht knapp!
    Knappe Shorts mag nicht jeder und nicht jeder fühlt sich darin wohl. Aber solltest du gerne knappe Shorts tragen, dann achte darauf, dass sie an den Seiten etwas kürzer sind. Das streckt die Beine noch mal um ein paar optische Extrazentimeter.

    Last but not least: ich finde “klein sein“ oder “kurze Beine“ haben nicht annähernd schlimm, aber man kann im Rahmen des Möglichen immer das Beste aus sich heraus holen (das ist eigentlich mein Motto für alle Lebensbereiche – ich versuche immer das Beste – im Rahmen des Möglichen – zum Vorschein zu bringen…), oder? Vor allem wenn die Tipps und Tricks so einfach umzusetzen sind 🙂

    Love,
    Summer

  • Adidas Stan Smith Pink

    Sneakers sind genau mein Ding – aber mit den gängigen Modellen von Adidas konnte man mich jagen. Jaaaa gut, vor 13 Jahren habe ich ganz stolz meine Adidas Superstars getragen… Doch sie wurden relativ schnell von Pumas und Nikes abgelöst. Während die Pumas irgendwann komplett aus meinem Schuhschrank verschwanden, begleiteten mich etliche Nike-Modelle durch mein Leben. In letzter Zeit habe ich meine Liebe zu den Roshe Run’s (hier zum Beispiel ein Look mit den Nike Roshe Runs’s in weiß) entdeckt, davor musste ich die Thea’s in Atomic Pink haben und auch meine Air Max’s (hier findet ihr einige meiner Nike Air Max Looks) wurden meine täglichen Begleiter. Und was wäre ich bloß ohne Chucks und Keds? Ich liebe diese easy-going Schuhe eindach – ganz egal ob zur Skinny Jeans, Shorts, Kleidchen oder auch Glitzerröckchen, sie sehen immer toll aus und verleihen dem Outfit einen besonderen, lässigen Charme.
    Mit diesem Modell hat mich Adidas allerdings wieder erobert (ja ok, ich bin dem Trend zum Opfer gefallen)! Die Stan Smith’s sehen so schön schlicht und klassisch aus – und sie strahlen so schön weiß (zumindest noch). Entdeckt habe ich die Stan Smith’s bei Zalando und hatte so Glück, dass ich sie bei den Kiddies noch finden konnte. Die Kindergrößen gehen übrigens bis Größe 40 – also schnell reinschauen, ob deine Größe noch dabei ist! Die pinken sind aktuell ausverkauft, aber die grünen Modelle sind noch in vielen Kindergrößen erhältlich. Wenn es dieses Modell in weiß mit Leo-Muster geben würde, ich würde keine Sekunde zögern und sie mir bestellen (gibt’s die???). Mittlerweile habe ich die Schuhe schon ein paar Wochen und kann sie euch mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Sie sind bequem, super lässig und passen momentan einfach wie die Faust aufs Auge zu meinem Look. 
     
    Wie findet ihr das Modell? Am Samstag kommt auch das erste Outfit mit den Stan Smith’s online und ich freue mich auf viele weitere Looks mit ihnen 🙂 
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    Love,
    Summer

  • Hair-Story // ghd V Rose Gold Styler

    Meine Haarstruktur hat sich seit meiner Kindheit öfters mal geändert. Als Kind hatte ich superschönes, glattes Haar – so richtig asiatisches Haar eben: Pechschwarz, glatt und dick. Als Teenie begann sich mein Haar zu kräuseln. Ich wurde etwas heller auf dem Kopf, das Haar wurde sandiger und bereitete mir echte Kopfschmerzen. Ich habe angefangen, meine Haare so richtig zu hassen! Damals kannte ich noch kein Glätteisen oder sonstige Produkte um die Haare schnell und einfach wieder zu bändigen. So musste ich mit der neuen Haarstruktur leben, wenn auch unglücklich. Mit 16 ließ ich mir in China aus Verzweiflung meine Haare chemisch glätten. Gesund ist was anderes! Diese Glättung sollte meine Haare für die nächsten sechs bis zwölf Monate bändigen. Am Anfang waren sie wieder wie damals – glatt und glänzend. Ich habe das Ergebnis geliebt! Aber, so blieb das natürlich nicht lange. Nach einem halben Jahr sahen meine Haare wieder etwas mitgenommen aus und ich spürte schon die aufkeimende Panik, dass die Haare wieder so fizzelige, sandig und kräuselig aussehen würden. So schlimm wie in der Teenie-Zeit wurde es aber nie wieder. Statt dessen bekam ich wirklich schöne, große Wellen – die ich damals leider nicht zu schätzen wusste. Also kaufte ich mir mit 18 Jahren mein erstes Glätteisen von der Marke Remington, mit dem ich eigentlich immer recht zufrieden war, bis ich fünf Jahre später zum ersten Mal ein ghd-Glätteisen von einer Freundin benutzte. Bis dato habe ich den Hype um ghd Produkte nicht verstanden. Nach dem Glätten mit dem ghd Glätteisen war ich so begeistert von dem Ergebnis, dass ich mir eine Woche danach mein erstes Glätteisen von ghd bestellte. Danach folgte ein Föhn von ghd und vor kurzem brachte mir der Postbote den hübschen ghd V Rose Gold Styler. Wer mich kennt weiß, dass ich beim Anblick des Glätteisens vor Freude gequiekt habe. Es ist wirklich verdammt schön! Momentan liebäugle ich auch schon seit einiger Zeit mit einem Lockenstab von ghd… wer besitzt bereits eins und kann mir was dazu erzählen?

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    Ich wollte also immer glatte Haare haben, aber komischerweise – mit 25 Jahren – sehnte ich mich plötzlich nach meinen großen, weichen Wellen, die in der Zwischenzeit leider etwas an Sprungkraft verloren hatten. Da haben wir’s wieder: man will immer genau das, was man nicht hat! Heute möchte ich euch nur kurz zeigen, wie ich schnell und einfach täglich ein bisschen mehr Struktur und Wellen in meine Haare zaubere. Wie das Endergebnis aussieht könnt ihr zum Beispiel hier oder hier sehen. Das Prinzip kann einfacher nicht sein. Morgens nach dem Aufstehen setze ich mich direkt vor den Spiegel und teile die Haare rechts und links jeweils in 3-4 dünne Strähnen, die ich dann zwischen den Fingern zwirbel, bevor ich ein mal mit dem Glätteisen drüber fahre. Am Ende zwirbel ich die Strähnen auf den einzelnen Seiten zu einer dicken Strähne zusammen und fahre dann noch mal mit dem Glätteisen drüber – das ist wichtig für große, weich fallende Wellen! Das Ergebnis zwirbel ich am Hinterkopf zusammen und binde es zu einem lockeren Dutt am Nacken. Weiter geht’s dann im Programm: Zähne putzen, anziehen, fertig machen. Bevor ich das Haus verlasse wird der Dutt aufgemacht, die Haare einmal aufgelockert und ich bin ready für den Tag!

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    Love,
    Summer

  • FAQ: Triangl Bikini

    Man kann sich nicht vor ihnen verstecken. Sie sind überall und räkeln sich vorwiegend auf einer weißen Felldecke, oft neben den Lieblingsblumen von Instagram- und Bloggergirls Tulpen. Die Rede ist natürlich von den farbenfrohen Triangl Bikinis aus Neopren. Letzte Woche trudelte mein drittes Modell ein und ich fühle mich nun in der Lage, euch in einem Posting eure FAQs zu den Bikinis zu beantworten. Falls doch noch Fragen offen sind, dann stellt sie mir ruhig in den Kommentaren und ich nehme das noch mit auf.

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    Welche Modelle besitzt du? – Mein erster Triangl Bikini zog 2013 bei mir ein. Nachdem ich die Marke nonstop bei Instagram bewundern durfte, beschloss ich, mir ein Modell für den kommenden Thailandurlaub zu gönnen. Damals gab es noch nicht ganz so viel Auswahl wie heute und so fiel meine Wahl auf das Modell “Winnie“. Ich würde sagen, dass dieses Modell das ‚Signature Modell‘ der Marke Triangl ist. “Winnie“ besteht aus einem Neopren-Höschen und einem trägerlosen Oberteil mit Mesh-Überzug und Reißverschluss vorne. Das zweite Modell “Indy“ mit dem Leoparden-Muster kam pünktlich zu meinem Kroatien-Urlaub und ist das einzig komplett verstellbare Modell von Triangl. Vor einer Woche zog dann das Modell “Bambi“ bei mir ein. Bei diesem Modell merkt man einen deutlichen Unterschied zu meinem ersten Modell. Das Höschen ist an den Seiten etwas schmaler geworden und auch der Neoprenstoff ist hier deutlich dünner geworden und passt sich dem Körper nun noch besser an.

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     Von links nach rechts: Modell “Winnie“ (gekauft) // Modell “Indy“ (gesponsert) // Modell “Bambi“ (gesponsert)//

    Welches Modell magst du am liebsten und warum? – Ich kann mich nicht zwischen den Modellen “Indy“ und “Bambi“ entscheiden – liebe sie beide und würde mir immer wieder neue Variationen davon zulegen. Sie sitzen gut, sehen super schön aus und machen eine schöne Figur!

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    Welches Modell kannst du nicht weiterempfehlen? – Ich persönlich mag das Modell “Winnie“ nicht so gerne. Mit dem Oberteil hatte ich so meine Probleme in Thailand im Meer. Bei jeder Welle hatte ich das Gefühl, dass ich das Oberteil verlieren würde und musste ständig daran rumzuppeln. Auch der Neoprenstoff der älteren Kollektionen ist noch sehr viel dicker und steifer als die neuen Modelle. Das Modell würde ich mir nicht wieder kaufen.

    Wo kann man einen Triangl Bikini bestellen? – Wenn du einen original Triangl Bikini bestellen möchtest, dann kannst du das nur auf ihrer Homepage bestellen: Triangl Bikini. Es gibt mittlerweile viele Fakes oder milder ausgedrückt “Lookalikes“. Ich persönlich habe mal ein nachgemachtes Modell gesehen und kann euch nur empfehlen, die Finger davon zu lassen. Der Stoff und vor allem die Nähte sehen nicht sehr hochwertig aus.

    Wie viel kostet ein Triangl Bikini? – Die Bikinis gibt es für $79 oder $89. Das sind umgerechnet 70,50€ beziehungsweise knappe 80€. Hinzu kommt der Versand nach Deutschland in Höhe von $20, also so um die 18€. Wenn ihr euch mit euren Mädels zusammen tut, dann könnt ihr euch die Versandkosten teilen. Allerdings: je dicker und schwerer das Päckchen wird, desto eher könnte es am Zoll hängenbleiben.

    Muss man mit Extrazahlungen am Zoll rechnen? – Der Versand erfolgt mit FedEx aus HongKong. De facto muss man bei außer-europäischen Bestellungen immer mit Zoll rechnen. Allerdings flutscht es meistens durch den Zoll. Sollte es doch mal am Zoll hängen bleiben, dann müsst ihr die Kosten von 19% auf den Einkaufspreis übernehmen – bei einem überschaubaren Preis von bis zu 80€ ist das aber noch erträglich.

    Wie lange dauert der Versand? – Mein Bikini war immer gleich schnell bei mir, egal ob ich ihn selbst gekauft habe oder gesponsert bekommen habe. Gewartet habe ich immer so ca. 7 Tage. Das finde ich völlig okay. Ihr bekommt eine Tracking Number und könnt jederzeit schauen, wo sich euer Bikini befindet.

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    Stimmt es, dass die Größen kleiner ausfallen? – Jein, so pauschal kann man das nicht sagen. Fakt ist, dass Neopren sich ganz anders anfühlt als die gewohnten Materialien, aus denen Bikinis hergestellt werden. Sie sind etwas steifer und auch nicht so dehnbar. Das erweckt den Anschein, dass sie etwas kleiner ausfallen. Eigentlich sind die Höschen ‚true to size‘ – aber wenn man seine normale Größe wählt, dann schneiden sie am Anfang etwas unschön ein, wenn man nicht nur aus Haut und Knochen besteht. Das Problem liegt also weniger an der Größe, sondern mehr an der Stoffart und dem Hüftspeck! Andere Stoffe lassen sich einfach besser dehnen. Gehörst du also zu den hüftspecklosen Mädels dieser Welt, dann bestelle deine gewohnte Größe. Es sei denn, du hoffst wie ich, dass das bisschen Speck irgendwann auch noch verschwindet, dann greife ebenfalls zu deiner gewohnten Größe 😉 Wenn die Höschen also nicht verstellbar sind (aktuell gibt es gar kein verstellbares Modell) und du vernünftiger als ich bist, dann empfehle ich dir, eine Nummer größer zu nehmen! Das Höschen passt sich deiner Figur an und sorgt für eine schöne Po-Form. Für das Top empfehle ich dir deine normale Größe, wenn du es knapp und sexy magst. Aber, wenn du es nicht ganz so freizügig magst, beziehungsweise wenn du sehr schlank bist, aber trotzdem eine große Oberweite hast, dann empfehle ich dir bei den Modellen “Bambi“, “Black Neon“, “Indy“ (online nicht mehr verfügbar), “Ollie“ und “Chloe“ für einen besseren Halt zu einer größeren Nummer zu greifen. Ich war mir dieses Mal sehr unsicher bei der Größe und habe mich im Live-Chat beraten lassen. Dieser Service ist super und ich habe mich sehr gut beraten gefühlt. Nachdem ich meine BH- und meine Jeansgröße durchgegeben habe, kam auch prompt eine Empfehlung zurück. Statt der empfohlenen S für das Top habe ich aber eine M gewählt (für mehr Halt) und bei dem Höschen bin ich der Empfehlung S gefolgt. Das Höschen sitzt sehr knapp und schneidet wie befürchtet etwas an den Seiten ein (die Hoffnung stirbt zuletzt, ne?), aber das ist nicht weiter tragisch, da sie wirklich einen schönen Po zaubert und wie eine zweite Haut sitzt. Scheue dich also nicht und lasse dich vom Triangl-Team beraten. Wenn du aber wirklich auf Nummer sicher gehen willst, dann entscheide dich ruhig für eine Nummer größer – so machst du gar nichts falsch!

    (–> Für den schnellen Vergleich: ich trage bei H&M Bikinis immer S und kaufe bei Triangl aber meistens das Oberteil in M und und das Höschen in S, obwohl ich mich jedes Mal danach frage, ob ich nicht doch lieber M genommen hätte…)

    Wie ist die Qualität? Wie ist der Tragekomfort? – Die Qualität ist super. Meine Bikinis haben schon viel mit mir durchmachen müssen und sehen noch immer top aus. Die Verarbeitung ist gut, der Stoff fühlt sich angenehm auf der Haut an. Man braucht zwar seine Zeit, um sich an den steifen Stoff zu gewöhnen (die neuen Modelle sind deutlich “weicher“ geworden), aber für mich gehören sie neben den Modellen von Calzedonia zu meinen absoluten Lieblingsbikinis. Übrigens ist es zwar so, dass man dank Instagram und Blog das Gefühl vermittelt bekommt, dass jedes Mädchen auf dieser Welt mit solch einem Bikini herum laufen müsste, aber so ist es nicht. Überraschenderweise habe ich weder in Thailand, noch in Kroatien oder hier in Deutschland im Schwimmbad auch nur ein Mädchen in einem Triangl Bikini gesehen.

    Trocknen sie schnell? – Puh, ich hatte das Gefühl, dass sie kaum nass werden – also quasi wasserabweisend sind. Leider weiß ich nicht mehr so genau, ob diese Erinnerung stimmt. Aber ich meine, dass ich überrascht darüber war, wie schnell sich der Bikini wieder trocken anfühlte. Kann mir das jemand hier noch mal in den Kommentaren bestätigen?

    Triangl Bikinis und Sand & Sonne? – Wenn ihr euren Bikini lieb habt, dann solltet ihr euch nicht mit dem Bikini im Sand suhlen, da man die feinen Sandkörner nur ganz schwer wieder heraus bekommt. Und ihr solltet ihn nicht zum trocknen lange in die knallige Sonne legen, das tut dem Neoprenstoff nicht gut und sorgt dafür, dass der Stoff steifer wird und somit unangenehmer zu tragen.

    Schwitzt man da drin nicht? – Ja! Neopren ist nicht sehr atmungsaktiv, daher empfehle ich dir keine lange Touren in ihnen. Das Höschen zu Shorts und Plastiksitzen ist zum Beispiel keine angenehme Kombination.

    Benutzt du die Tasche, die mit geliefert wird? – Hier muss ich sowohl Pluspunkte als auch Minuspunkte verteilen. Ich liebe diese Tasche und nehme sie immer mit zum Strand (und mein Bikini liegt auch immer drin, denn Achtung: man sollte Neoprenstoff nicht knicken! Also lieber lose reinwerfen und gut ist!). Sie ist wirklich total praktisch und stylisch obendrein. Allerdings reißt das Bändchen leider sehr schnell, wenn man die Tasche zu voll packt. Meine Tasche mit dem Leo-Muster ist leider schon kaputt und ich habe daraus gelernt. Ab jetzt nehme ich nur noch das Nötigste mit zum Strand!

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    Love,
    Summer