• WERBUNG | Outfit: Windy Summer Day

    Kennt ihr diese Tage, an denen man einfach nicht weiß, was man anziehen soll? Ich spreche von diesen Tagen, die irgendwie super warm und schwül sind – aber auch irgendwie kühl, weil ein starker Wind weht (wie ihr auf den Bildern sehen könnt) und die Wolken sich immer wieder vor die Sonne schieben. Mini-Kleidchen und Maxi-Kleider mit Schlitz fallen direkt mal raus, weil der starke Wind dafür sorgt, dass alles entblößt wird, was man nicht unbedingt zeigen möchte. Shorts fallen raus, weil sie zu kalt sind und lange, enge Hosen/ Jeans fallen raus, weil sie viel zu warm sind. Die perfekte Lösung an solchen Tagen ist mal wieder meine geliebte Culotte. Diese hier ist durch einen kleinen Anteil an Leinen super leicht und luftig und somit selbst bei extrem heißen Temperaturen sehr angenehm zu tragen. Gleichzeitig ist sie „genug“ Hose, um optimal gegen den kühlen Wind zu schützen.

    Dazu passt zum Beispiel ein simples T-Shirt oder cropped Top und ein lockerer Strick Cardigan. Um diesem Outfit aber doch noch einen sommerlichen Touch zu geben, habe ich mich für eine Korbtasche, sowie Plateau-Sandalen entschieden. Ich liebe, liebe übrigens Plateau-Sandalen zu Culotte Hosen, beziehungsweise generell zu weit fallenden Hosen – und Midi- und Maxikleidern. Sie strecken das Bein und schummeln ganz unaufdringlich ein paar Zentimeter dazu. Meine absoluten Favoriten habe ich euch vor ein paar Wochen in diesem Posting gezeigt: Cognachfarbene Plateau Sandalen. Da habe ich mich zum ersten Mal in Plateau Sandalen verliebt. Nachdem mir diese Art von Schuhe also so gut gefallen haben, durfte nun auch ein helleres Paar bei mir einziehen (Tipp: beide Modelle fallen größengerecht aus). Das helle Modell findet ihr hier und nach weiteren Modellen stöbern könnt ihr hier: Damenschuhe.

    Wie gefallen euch Plateau Sandalen? Welche Schuhe tragt ihr am liebsten im Sommer?

  • Schmuckreinigung mit Hagerty |Werbung

    Hand aufs Herz: wann hast du das letzte Mal deinen Schmuck gereinigt? Ich bisher tatsächlich noch nie. Warum? Ich weiß es nicht genau – ich dachte wohl immer, dass angelaufener Schmuck einfach nicht mehr tragbar wäre und dass die Schmuckstücke keine gute Qualität hätten. Dabei liegt das gar nicht an der Qualität, zumindest nicht immer. Sowohl Silber-, als auch Goldschmuck (sofern nicht 100% Gold) laufen generell an, wenn man sich nicht gut um sie kümmert. Klingt logisch, oder? Kleidungsstücke müssen ja auch gereinigt werden, Wohnungen geputzt und Lederschuhe oder auch Taschen müssen gepflegt werden, damit wir lange Freude an den Produkten haben. Wieso also nicht auch unseren Schmuck reinigen, damit wir so lange wie möglich Freude an ihr haben? Richtig, es spricht absolut nichts dagegen – vor allem jetzt, wo mir bewusst wurde, dass der Aufwand dahinter kaum nennenswert ist.

    Kurz zu Hagerty

    Hagerty ist mit mehr als 120 Jahren Erfahrung in der Schweiz ansässig und in über 70 Ländern präsent. Sie entwickeln und vermarkten spezielle Pflegeprodukte für Schmuck, Uhren und Accessoires/ Dekorationsartikel/ Geschirr/ Teppiche und Textilien/ Multi-Oberflächen mit verschiedenen Materialien. Hagerty sagt über sich, dass es ihre Mission ist, sich um die wertvollen Güter Ihrer Kunden zu kümmern.

    Meine Erfahrung mit Hagerty Reinigungsprodukte für Silberschmuck

    Wusstest du, dass für Schmuck fast nie Silber rein verwendet wird? Es wird im Allgemeinen mit Kupfer legiert, um seine Härte zu erhöhen – so kann man feinere Kreationen herstellen. Wie auch immer: Silberschmuck benötigt eine regelmäßige Pflege, damit sie nicht schwarz anläuft. Siehe meine Tiffany-Kette weiter unten. Läuft der Silberschmuck einmal an, sieht das Ganze gar nicht mehr schön aus und in meinem Fall verrottet der Schmuck dann einfach vor sich hin. Ich dachte immer, sie seien für immer verloren. Die gute Nachricht lautet jedoch: nein – die meisten Schmuckstücke können gerettet werden! Das Reinigungsbad „Silver Clean“ gibt Silberringen, Silberarmbändern und anderem Silberschmuck in nur zwei Minuten wieder seinen Glanz zurück. Das Bad schützt und reinigt die Schmuckstücke und bietet umfassende Pflege für oxidierten, stumpf gewordenen Schmuck. Die Anwendung ist schnell, einfach und effizient. Man legt den Schmuck einfach für zwei Minuten in den integrierten Tauchkorb in das Reinigungsbad und bewegt es immer wieder mal sanft. Nach zwei Minuten entnimmt man den Schmuck mit dem Tauchkorb und wäscht ihn mit lauwarmem Wasser ab. Danach am besten sanft mit einem Tuch für Silberprodukte trocknen. Mehr dazu seht ihr auch hier bei mir auf Instagram.

    Meine Erfahrung mit Hagerty Reinigungsprodukte für Goldschmuck

    Ich liebe und trage hauptsächlich Goldschmuck – Roségold mit eingeschlossen. Apropos Roségold – wusstet ihr, dass im Handel 9 verschiedene Goldtöne erhältlich sind? Diese Farbunterschiede entstehen hauptsächlich durch die Zusammensetzung der Legierung (zum Beispiel mehr Kupfer gleich rötlicheres Gold). Je nach Zusammensetzung oxidiert also auch Goldschmuck mal mehr oder mal weniger. Man muss daher auch Goldschmuck regelmäßig reinigen, damit sie immer schön glänzen und uns Freude bereiten. Das Hagerty Reinigungsbad „Gold Clean“ lässt den Goldschmuck in wenigen Minuten wieder glänzen. Auch dieses Bad schützt, reinigt und pflegt deine Schmuckstücke aus Gold. Lege auch hier deinen Schmuck zwei Minuten zur einfachen Reinigung in den integrierten Tauchkorb in das Reinigungsbad. Währenddessen kannst du gerne den Korb ein paar Mal sanft in der Lösung bewegen. Nach zwei Minuten holst du den Korb aus der Lösung und spülst deinen Schmuck mit lauwarmen Wasser ab. Danach trocknest du die Schmuckstücke sanft mit einem für Goldschmuck gedachten Tuch ab.

    Fazit

    Mein Fazit in Stichpunkten lautet: Preisgünstig mit 9,90€ pro Reinigungsbad // Haltbarkeit ein Jahr, mehrmals in diesem Jahr nutzbar // super einfache Handhabung // schnelle & effiziente Reinigung // mega Ergebnis. Absolute Kaufempfehlung.

    Kleiner Extra-Tipp:

    Für Schmuckstücke wie Armreifen, die zu groß für den Korb sind, habe ich einen kleinen Tipp für euch. Nehmt euch einfach eine passende Schüssel, schüttet vorsichtig das Reinigungsbad hinein und gebt dann den Schmuck in die Schüssel. Ihr könnt den Inhalt entweder ab und an sanft schütteln oder ihr zieht euch Einweghandschuhe an und bewegt den Schmuck sanft in der Lösung. Nach zwei Minuten könnt ihr die Schmuckstücke aus der Lösung heraus nehmen und mit lauwarmen Wasser abspülen. Danach zurück mit der Lösung in die Dose. Voila.

  • Werbung | Frühlings-Look: weiße Culottes.

    Ich habe mich in den letzten Wochen selten „ordentlich“ angezogen – wozu auch? Dank Corona habe ich die meiste Zeit zu Hause verbracht. Die ersten Tage habe ich in bequemen Gammel-Klamotten gelebt, egal ob ich zu Hause, einkaufen oder spazieren war. Und ich habe das sehr genossen, wirklich. Aber ab und an überkam mich dann so ein Drang, mich zurecht zu machen. Auch, wenn es nur für den kurzen Einkauf beim Rewe nebenan war.

    Um einigermaßen schick angezogen zu sein, aber dennoch bequem durch die Gegend zu laufen, habe ich die Culottes wieder für mich entdeckt. Habe sie letzte Saison bereits geliebt, aber im Herbst/ Winter sind sie bei mir komplett in Vergessenheit geraten. Jetzt, wo das Wetter wieder wärmer geworden ist – aber noch nicht warm genug für nackte Beine sind, sind Culottes einfach die perfekte Wahl. Sie sind luftig, aber man friert auch nicht, wenn es mal etwas kühler wird. Besitze sie in allen Farben und Varianten. Meine neuste Liebe ist übrigens eine Jeans-Culotte – super casual und so vielseitig zu kombinieren! Die Vielseitigkeit ist übrigens auch etwas, das ich sehr an dieser Hosenform schätze. Von super casual bis hin zu mega schick, alles ist machbar.

    Für mein heutiges Outfit habe ich mich für die Farben Weiß, Rosa und Braun entschieden. Passend dazu: ungemachte Haare. Der Blazer aus einer Leinenmischung ist übrigens mein aktueller Lieblingsbegleiter. Kombiniere ihn am liebsten zu kurz geschnittenen, weißen Oberteilen. Dazu liebe ich eine leger geschnittene Hose, wie zum Beispiel die weiße Culotte. Statt Sneaker habe ich dieses Mal zu Plateausandalen gegriffen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich diese Art von Schuhen so feiern würde. Sie sind super bequem und meine absoluten Favoriten zu Culottes und Midi-/ Maxiröcken.

    Hier findet ihr alle Teile zum Nachshoppen:

    Das exakte Modell findet ihr hier: Cognacfarbene Plateausandalen und weitere Schuhmodelle findet ihr hier: Damenschuhe. Der Blazer ist von NAKD und ihr findet ihn hier: Linen Look Blazer Pink. Das cropped Top ist von Zara: Top aus Rippenstrick. Die Culottes sind von H&M: Culottes in cropped Länge. Tasche: Louis Vuitton Mini Palm Springs.

  • Einfaches Rezept: grüner Spargel mit Lachs in einer Zitronen-Knoblauch-Butter Soße

    Heute habe ich ein super leckeres, einfaches und auch schnelles Rezept für die Spargelliebhaber unter euch. Für die Vorbereitung benötigt ihr nicht mal 10 Minuten – und der Ofen erledigt den Rest für euch, in nur 13 Minuten. Hierfür benötigt ihr für zwei Personen folgende Zutaten (wenn ihr alleine davon satt werden möchtet und keine weitere Beilage wie Kartoffeln etc. machen möchtet):

    • 500 g grüner Spargel
    • 400 g frischer Lachs
    • Knoblauch (so viel wie ihr möchtet)
    • Eine halbe Zitrone
    • 1 gut gehäufter TL Gemüsebrühe
    • 8 EL Wasser
    • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
    • Butter
    • Chili Flocken

    Schritt 1: Ofen auf Umluft/ 4D Heißluft 220 Grad vorheizen.

    Schritt 2: Folien für die Schiffchen vorbereiten. Nehmt die volle Breite der Alufolie und achtet darauf, dass die Folie lang genug ist, damit ihr das am Ende auch zuschlagen könnt.

    Schritt 3: Soße anrühren

    Für die Soße rührt ihr zunächst einen Teelöffel Gemüsebrühe und ein bisschen frischen Knoblauch mit 8 Esslöffel Wasser an. Mische nun den Saft einer halben Zitrone hinzu und kratze auch gerne das Fruchtfleisch aus, um es mit in die Soße zu geben. Mein Tipp: unbedingt Chili in die Soße geben. Das harmoniert wunderbar mit der Zitrone und verleiht dem Gericht das gewisse Etwas.

    Schritt 4: Schiffchen befüllen

    Packt nun den Spargel (auf dem Bild sieht es nach sehr viel mehr Spargel aus, weil wir hier nur die Spitzen gekauft hatten – wenn ihr ganze Spargel nehmt, dann müsst ihr das holzige Ende abschneiden) und euren Lachs in die Schiffchen. Spargel könnt ihr ruhig stapeln. Nun könnt ihr den Lachs mit Salz, Pfeffer & Knoblauch einreiben. Danach verteilt ihr die angerührte Soße gleichmäßig in beide Schiffchen. Danach schneidet ihr die Butter in kleine Stückchen und verteilt sie großzügig über die Spargel und den Lachs.

    Schritt 5: Schiffchen luftig verschließen und ab damit in den vorgeheizten Ofen – für etwa 13 Minuten. Fertig.

    Schritt 6: Jetzt könnt ihr das super leckere Gericht ganz entspannt mit einem Gläschen Wein genießen. Perfekt dazu passt zum Beispiel der Cuvée Blanc vom Weingut Familie Allendorf. Guten Appetit!

  • Outfit: Casual All Black with White Sneaker. |Werbung

    Neutrale Farben wie beige, braun und weiß dominieren weiterhin meinen Kleiderschrank – aber sie haben mittlerweile eine starke Konkurrenz bekommen. Der Anteil an schwarzen Kleidungsstücken im Schrank ist in den letzten Monaten stark angestiegen und es fühlt sich – stand jetzt – nicht so an, als würde dies demnächst ein Ende nehmen. Wobei mich der Frühling doch noch umstimmen könnte… wenn es wieder wärmer wird, die Blümchen sprießen… dann lasse ich mich vielleicht doch umstimmen und packe meine schwarze Sachen weg. Nicht so bei meiner Schuhwahl. Da bleibe ich meinen weißen Sneakern treu – seit Jahren und lasse mich nicht so schnell umstimmen (auch im Winter nicht). Sie passen einfach zu allem (und zu allen Jahreszeiten)! Ich trage sie zu Anzügen, zu Kleidern (kurz und lang), Shorts, Skinny Jeans, Paperbag Hosen, zum Gammeln, zum Ausgehen… also wirklich zu allem. Jeder Fashion-Lover sollte meiner Meinung nach mindestens ein paar weiße Sneaker zu Hause haben. Wer ist da noch so gestrickt? Dieser Sneaker mit Leo-Optik an der Ferse ist meine neuste Liebe und Errungenschaft. Eigentlich untypisch für mich, da ich sonst bei Sneaker immer nur zu einer Marke greife. Hier war es jedoch Liebe auf dem ersten Blick. Ich habe ihn gesehen und hatte direkt mehrere Outfits, die ich im Kopf dazu kombieren konnte. Außerdem ist das Leo-Muster einfach ein absoluter Eye-Catcher und gibt jedem casual Look das gewisse etwas.

    Wie sieht’s bei euch aus? Welcher Schuh ist euer Lieblingsschuh? Auch der weiße Sneaker? Oder doch die klassischen schwarzen Pumps? Oder derbe Biker-Boots? Lasst es mich gerne in einem Kommentar wissen. Falls ihr noch auf der Suche nach eurem Lieblingsschuh seid, dann findet ihr hier viele weitere Damenschuhe.

    Love,

    Summer

  • Outfit: Neutral Colors Love.

    Wisst ihr noch – im letzten Outfit-Posting habe ich bereits davon gesprochen, dass ich gedecktere Farben liebe. Here we go: ein kompletter Look in neutralen Farben. Ganz ohne Farbklecks dieses Mal. Ich liebe diese weichen Farben und der Oversized Mantel perfektioniert das Outfit für mich. So würde ich am liebsten täglich vor die Tür gehen. Wobei sich aktuell die „Farbe“ schwarz sehr in meinem Kleiderschrank ausbreitet. Wenn ich mich jetzt für „Team Neutral Colors“ oder „Team All Black“ entscheiden müsste, ich könnte es nicht. Aber Gott sei Dank muss man sich nicht entscheiden. In welchem Team würdet ihr spielen, wenn ihr vor die Wahl gestellt würdet? Oder könnt ihr euch ebenso wenig wie ich entscheiden? Schreibt mir – ich freue mich auf eure Kommentare.

    Love,

    Summer

  • Hochzeitskolumne #10 – Dramen & Katastrophen auf Hochzeiten

    Ist eine Hochzeit überhaupt eine Hochzeit, wenn sich nicht wenigstens eine kleine Katastrophe im Vorfeld oder auf der Hochzeitsfeier selbst ereignet? Man munkelt zwar, dass es so etwas geben mag, aber ich selbst glaube nicht wirklich dran – wenn dies bei euch der Fall war: herzlichen Glückwunsch! Ihr gehört bestimmt zu der Minderheit. Mit diesem Posting möchte ich übrigens keiner zukünftigen Braut Angst machen, indem ich euch aufzeige, was alles schief gehen kann. Nein, vielmehr möchte ich euch zeigen, dass all diese Bräute mit ihren kleinen und großen Katastrophen noch immer glücklich verheiratet sind und mit etwas Abstand auch über das Geschehene lachen können. Denn letztendlich ist alles nur halb so schlimm und die Panik findet oft nur in unseren Köpfen statt. Keine Hochzeit kann bis in das kleinste Detail durchgeplant werden – denn ihr wisst nie, ob euch nicht das Wetter, einer eurer Gäste, euer Körper, eure Dienstleister oder was auch immer einen Strich durch die Rechnung macht. Ich bin sogar der felsenfesten Überzeugung, dass man gar nicht erst anfangen sollte, alles bis ins letzte Detail planen zu wollen. Plant die Struktur, plant die Dekoration, plant den Rahmen – aber lasst genug Spielraum für Eventualitäten. Ich persönlich hatte das Glück, keine einzige Bridezilla in meinem direkten Umfeld gehabt zu haben, obwohl jeder für sich mit Dramen zu kämpfen hatte. Aber ich erinnere mich an Bloggerinnen, die parallel zu meiner eigenen Hochzeitsphase 2017/18 online jeden Schnipsel ihrer Feier vorab ausdiskutiert haben und jedes noch so kleine Problem zu einem Drama hochstilisiert haben. Ich als Bride to be empfand das unheimlich anstrengend und nervtötend und bin mir heute genau so sicher wie damals, dass diese Panikmacherei absolut nicht notwendig ist. Entspannt euch, genießt die Planungsphase, die Vorfreude und vor allem: genießt eure Hochzeit. Am Ende ist alles so schnell vorbei und es lohnt sich einfach nicht, sich diesen Tag versauen zu lassen.

    An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an meine liebe Instagram Community dafür, dass ihr so viele Stories eingeschickt habt. Es gab viele ähnliche Stories, diese habe ich dann zu einem Oberthema zusammengefasst und einige Stories passen sogar in mehrere Kategorien. Nehmt es mir nicht übel, falls ihr eure Story nicht explizit findet. Viel Spaß beim Lesen und hinterlasst mir gerne einen Kommentar, vor welchem Fail ihr besonders große Angst habt – oder wenn ihr schon geheiratet habt: welches Drama ereignete sich auf eurer Hochzeit? Kannst du mit Abstand auch darüber lachen oder möchtet ihr es am liebsten noch immer verdrängen?

    Last minute cancellation von Gästen VS unangemeldete Gäste

    Jeder, der mal an einem Sitzplan saß weiß, wie mies Last Minute Absagen, aber auch unangemeldete Gäste sind. Bräute verzweifeln daran. Man schiebt tagelang kleine Namensschilder von Tisch zu Tisch, tauscht die Sitzgruppen tausend mal, um die optimale Sitzordnung zu finden und um allen Gästen gerecht zu werden. Dann bekommt man wie eine Faust in den Magen Absagen in allerletzter Minute, oder die Leute erscheinen einfach nicht – oder sie kommen einfach unangemeldet mit einem neuen Partner, einer/m Bekannten oder sogar mit der gesamten Familie. Was denken sich solche Menschen eigentlich dabei? Das macht man einfach nicht. Ihr seid Gäste und dementsprechend sehr wertvoll für das Brautpaar, aber ihr seid nicht die Hauptattraktion. Bitte seid so fair und sagt bis zum geforderten Datum ab (Krankheitsfälle etc. natürlich nicht eingeschlossen) oder meldet euch direkt, wenn ihr mit eurer Großfamilie kommen möchtet. Übrigens gilt: je kleiner und exklusiver die Hochzeit ist, desto schlimmer sind Last Minute Absagen oder Extragäste.

    Wetter Fails

    Dazu muss ich nicht mehr viel sagen, oder? Regen, Sturm, zu heiß, zu windig. All das haben wir nicht in der Hand. Wenn einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, dann muss man das Beste draus machen.

    „Es war viel zu heiß und unsere Gäste und wir haben geschwitzt bis zum geht nicht mehr. In meinem langen Kleid unter 100 Lagen habe ich beinahe einen Hitzschlag erlitten.“

    „Wir hatten die ganze Woche vor der Hochzeit tolles Wetter. Ausgerechnet am Tag unserer Hochzeit stürmte es. Es regnete und es war windig. Unsere Deko draußen flog uns um die Ohren. Die Gäste standen im Regen. Es gab keine Zeit zum umdekorieren. Dafür sind unsere Hochzeitsbilder im Regen einmalig geworden.“

    Familienmitglieder und andere Gäste, die sich nicht zu benehmen wissen

    Well, Familienmitglieder kann man sich nicht aussuchen. Und manchmal muss man sie eben einladen, obwohl man weiß, dass sich diese Person nicht benehmen kann. Das können weiter entfernte Tanten, Cousins und Cousinen sein – aber es kann auch die unmittelbare Familie sein: Geschwister, Eltern oder Schwiegereltern. Auch zu diesem Thema hattet ihr viele Geschichten. Von Streitereien in der Familie, die sogar auf der Hochzeitsfeier ausdiskutiert worden sind, über Familienmitglieder, die sich selbst über die Braut stellten bis hin zu bösen Stiefmüttern, da war alles dabei. Hier einige Stories dazu:

    „Ich hatte es ja glaube ich schon mal erwähnt, unsere Hochzeit war leider nicht der schönste Tag für uns. Streit in der Familie hat mir den Tag richtig versaut! So schade, dass sich die Familie nicht einmal an so einem Tag zusammen reiße kann! Durch den ganzen Stress habe ich Nasenbluten bekommen und habe mein Kleid vollgeblutet – kurz vor den Fotos. Aber was soll man machen, ich habe es verziehen und versuche nicht darüber nachzudenken.“

    „Ich bin nicht der größte Tierfreund – unter anderem weil ich einfach Angst habe. Für meine Hochzeit habe ich natürlich gesagt, dass ich definitiv keine Tauben will. Ich mag das nicht und möchte sie weder anfassen noch fliegen lassen. Ich würde anfangen zu weinen vor Angst. Als wir noch in der Kirche standen kam meine Mama auf mich zu „Jemand hat euch Tauben besorgt“. Ich hab ihr gesagt, dass sie rausgehen, die Person bezahlen und wegschicken soll. Ich will keine Tauben. In mir ist schon die Panik aufgestiegen und für mich war das schrecklich. Es wissen doch alle, dass ich Angst habe. Die Tauben hat meine Schwiegermutter bestellt. Ich durfte mir noch ewig anhören, dass ich sie blamiert habe vor der Verwandtschaft, weil ich die Tauben nicht wollte. Das war ja wohl ein Geschenk. Ich bin innerlich 100 Tode gestorben wegen dieser Tauben.“

    „Meine Mutter sagte mir, dass sie mein Kleid hässlich fand.“

    „Wir haben unsere standesamtliche Hochzeit letztes Jahr bei uns zu Hause gefeiert. Haben ein Gäste-WC und halt unser Badezimmer. Irgendwann hat eine Arbeitskollegin von meinem Mann das ganze Gäste-WC vollgekotzt (war nicht mehr betretbar) und ist dann in unser Badezimmer gewandert und hat sich dort eingeschlossen. Sie ist nicht mehr rausgekommen weil sie den Schlüssel nicht umdrehen konnte und wir mussten dann ihre beste Freundin zu uns bestellen. Die hat dann 2 Stunden gebraucht um sie aus dem Bad heraus zu kriegen, danach sind dann alle erstmal auf Klo gerannt. Das Gäste-WC hat aber noch 2 Wochen gestunken.“

    „Mein Cousin forderte von mir, dass ich eine Kinderbetreuung organisiere.

    Dienstleister- Fails

    Dienstleister, die spontan absagen, halte ich für eine echte Katastrophe. Spontan findet man selten guten Ersatz. Im Optimal-Fall hat euer Dienstleister ein Back-Up, sprecht das unbedingt vorher ab. Eure Stories dazu:

    „Mein DJ hat drei Stunden vor der Hochzeit abgesagt. Ihre Mutter ist an diesem Tag verstorben. Sehr tragisch für sie, darüber müssen wir nicht diskutieren. Ich hatte kein Back-Up und musste innerhalb kürzester Zeit einen Ersatz finden. Jemanden, der unseren Musikgeschmack zu 100% entsprochen hat, haben wir nicht mehr finden können.“

    „Meine Visagistin hat meinen Termin falsch eingetragen. Ich stand ohne Visa, ohne Zeugs da. Wie kann das passieren? Nervlich war ich am Ende. Meine Trauzeugin und Brautjungfern haben ausgeholfen. Ich schätze das sehr, auch wenn das Ergebnis nicht so aussah, wie ich es wollte. Insbesondere die Frisur war komplett daneben.“

    Brautkleid-Desaster

    Hier kann auch so einiges schief gehen – sowohl physisch, als auch psychisch. Aber lest selbst:

    „Ich habe kurz vor der Hochzeit nach der letzten Anprobe extrem viel abgenommen. Das Kleid hing an mir wie eine Decke. Panik, Drama, Katastrophe. Wir haben Last Minute versucht, das Kleid irgendwie abzustecken. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt.“

    „Ich habe mir mein Traumkleid Maßschneidern lassen und sollte es ca. 2-3 Monate vor dem Termin erhalten. Der Schneider war jedoch zunächst in Verzug und hat dazu noch ein komplett falsches Kleid genäht. Das zweite „richtige“ Kleid sah so schrecklich aus, dass ich geweint habe. Ersatzschneider suchen, neue Besprechungen, Anpassungen. Alles in allem sehr stressig. Mein Brautkleid habe ich dann 6 Tage vor der Hochzeit bekommen – zur ersten Probe. Letztendlich war es mein Traumkleid und sogar besser als das eigentlich von mir gewünschte Kleid… aber die Zeit bis dahin war nicht schön.“

    „Ich habe mich von der Verkäuferin gezwungen gefühlt, ein Kleid zu kaufen, das mir nicht zu 100% zusagte. Der Store war nicht kulant und ich musste mir ein zweites Kleid kaufen.“

    First Dance Fails

    Alle fiebern auch den Tanz hin. Es ist euer erster gemeinsamer Tanz als Mann und Frau/ Frau und Frau/ Mann und Mann und es soll super schön und romantisch werden oder super genial, weil ihr euch eine tolle Choreo ausgedacht habt… Mein Mann und ich hatten übrigens auch eine kleine Choreo. Allerdings haben wir die Hälfte vergessen und die andere Hälfte starb mit meinem Kleid, weil ich mich nicht so bewegen konnte, wie ich wollte. Wir fanden es mehr witzig als schlimm, irgendwie passte das einfach zu uns. Eure Stories dazu hier:

    „Bei unserer Hochzeit ist der Hochzeitstanz ziemlich in die Hose gegangen. Wir haben ein halbes Jahr eine Choreo einstudiert und jeden Abend geübt. Dabei haben wir die Rechnung ohne mein Kleid gemacht. In dem Moment war es eine richtige Katastrophe für mich, ich hätte am liebsten den Tanz abgebrochen. Aber die Gäste haben davon nicht viel mitbekommen, da sie die Choreo ja nicht kannten. Also wir sind schon seit 3 Jahren verheiratet und wir haben uns bis heute das Video von unserem Hochzeitstanz nicht angeschaut. Wobei wir es heute echt gelassen sehen – aber trotzdem will ich es mir nicht angucken.“

    „Ich hatte eine ziemlich lange Schleppe und mir ist der Knopf am Kleid gerissen , der die Schleppe hinten halten soll. Und das vor dem Hochzeitstanz bei denen alle möglichen Drehungen drin waren die dann natürlich alle nicht funktioniert haben weil ich diese Riesen Schleppe und diese etlichen Meter Stoff ja die ganze Zeit halten musste.“

    „Mein Mann wollte mich heldenhaft durch die Luft schleudern. Long story short: wir lagen beide auf dem Boden. Fand ich damals nicht sehr witzig, heute kann ich jedoch darüber lachen.“

    Hochzeitstorten-Fail und sonstige Essens-Dramen

    Neben Musik, Location und Dekoration, ist man als Brautpaar natürlich auch vor allem für das leibliche Wohl der Gäste zuständig. Vor allem bei der Torten-Story fühle ich sehr mit. Unsere Hochzeitstorte sah nämlich nicht mal annähernd so aus wie die tollen Pinterest-Bilder, die ich dem Hotelkonditor geschickt hatte. Ich glaube, selbst unser Fotograf war so geschockt von der Hässlichkeit dieser Torte, dass er nur ein einziges Foto davon machte. Gott sei Dank. Letztendlich habe ich mich sehr schnell von dem ersten Schock erholt und 10 Minuten später war es mir schon wieder egal, wie die Torte aussah, denn wenn wir mal ehrlich sind: who the fuck erinnert sich an die verhunzte Torte (geschmacklich war sie übrigens sehr gut!), wenn die Feier gigantisch war? Genau: niemand.

    „Auf russischen Hochzeiten wird die Torte groß präsentiert. Als unsere in den Raum geschoben wurde und ich die gesehen habe, wollte ich nur im Boden versinken. Die sah so schrecklich aus. Überhaupt nicht so wie auf dem Bild, das ich dem Konditor gegeben habe. Er meinte noch, das sei easy und es sei alles kein Problem. Sie war auch noch total schief und an den Seiten verschmiert, als hätte jemand die obere Schicht aufgefangen gehabt. Im Nachhinein hab ich erfahren, dass die Gäste dachten, dass meine Mutter die Torte gemacht hätte und haben es nicht so schlimm gefunden wegen diesem Gedanken. Wir haben die Augen zugedrückt und weiterhin gefeiert. Ich bin locker an den Tag ran gegangen, es geht nämlich immer etwas schief. Man sollte es dann locker nehmen und sich nicht die Feier vermiesen lassen. Geschmeckt hat die Torte immerhin sehr gut.“

    „Wir hatte eine zu kleine Torte bekommen und hatten auch zu wenig essen, weil das Mitternachtsgulasch über Nacht schlecht geworden ist. Währenddessen hab ich gar nicht so viel davon mitbekommen. Leider war es sehr schlimm für mich, dass es meine Mutter extrem beschäftigt hatte. Wegen der Torte hatten wir hinterher auch Ärger, weil wir den Konditoren gebeten haben, uns doch bitte das Geld zu erstatten. What a drama!“

    Wartende Gäste & zu lange Pausen

    Für mich als Hochzeitsgast war es immer besonders unangenehm, wenn die Pausen zwischen der Trauung und dem Dinner zu groß war – beziehungsweise, wenn man die Gäste dann einfach mehrere Stunden ohne Programm stehen lässt. Daher haben wir zum Beispiel beschlossen, dass wir unser Hochzeits-Shooting am Tag selbst auf nur eine Stunde beschränken und sind dann am nächsten Tag noch mal mit unserem Fotografen losgezogen. Manchmal lässt es sich jedoch nicht vermeiden, dass man als Brautpaar zu spät kommt oder irgendwo verschollen ist.

    „Am Hochzeitstag, als die Gäste mich erwarteten und ich mich schon auf dem Weg befand, musste ich kurz vor dem Saal so dringend auf die Toilette, dass ich da keineswegs rein laufen konnte. Also suchten wir eine Toilette in der Nähe. Burger King it is. Durch das riesige Kleid war alles nicht so einfach und die Gäste mussten deshalb 40 Minuten auf mich warten. War der Horror für mich, aber jetzt, ein Jahr später, kann ich darüber lachen.“

    „Hatten ein ‚kleines‘ Drama: Eine große Kreuzung, die auf dem Weg zum Standesamt war, war an dem Wochenende vollgesperrt wegen einer Baustelle. Also suchte mein Vater, der das Brautauto fuhr, im Vorfeld einen Alternativweg raus. Natürlich waren wir beim Get-Ready spät dran, so dass die Zeit echt knapp war. Doof war dann, dass durch die Baustelle viele Querstraßen auch gesperrt waren, eine davon hatte mein Vater als Alternative rausgesucht. Also offizielle Umleitung gefahren, die sehr viele nutzten. Waren dann 1 min vor Termin vor Ort (sollte 10min vorher da sein), Standesbeamtin war angepisst, hatten auch noch die Formulare daheim vergessen und ich war durchgeschwitzt, bevor es überhaupt losging.“

    „Ich hatte eine allergische Reaktion auf etwas, dass ich kurz vor der Trauung gegessen hatte. Hab überall Ausschlag bekommen, meine Augen waren zugeschwollen, mein Make-Up verschmiert. Meine Gäste und mein Ehemann haben über eine Stunde auf mich gewartet, bis ich wieder einigermaßen ok aussah und mich raus getraut habe.“

    Sonstige Fails

    Nachdem ich die meisten Fails kategorisieren konnte, gibt es noch zwei kleine Stories, die nirgendwo hinein gepasst haben. Die bekommt ihr hier als add-on 🙂

    „Bei der Hochzeit meiner besten Freundin, 4 Minuten vor dem Einzug in den Trauraum: Ich habe das Brautpaar, das Blumen und Ringkind gebeten, sich aufzustellen. Alle stehen parat, ich will die schleifen auf dem Ringkissen noch einmal richten. Was fällt mir auf? Es ist nur ein Ring drauf, der zweite weit und breit nicht in Sicht. Frage das Ringkind (Sohn der beiden, 3 Jahre), was passiert ist – „Weiß nicht!“. Kurzer Panikmoment, alle hektisch. Ring wurde zum Glück unter dem Tisch im Vorraum des Trauraumes gefunden. Sowas braucht mein Herz nun wirklich nicht! Die Braut war sogar gelassener als ich. Hätten wir den Ring nicht gefunden, hätte sie einfach einen von mir genommen.“

    „Bei mir ist tatsächlich fast alles glatt gelaufen. Im August 2019 hatten wir unsere freie Trauung im Garten meiner Eltern. Unsere Traurednerin hatte von uns ein portables Mikrofon mit Lautsprechern bekommen, beides durch Akku betrieben. Morgens haben wir die Sachen getestet und wohl das Mikrofon versehentlich angelassen. Während der Trauung ging dann auf einmal das Mikro aus und unsere Rednerin musste ohne Mikro weitersprechen. Das war leider etwas suboptimal für unsere Gäste – am Ende aber kein Drama. Dazu habe ich meinen Brautstrauß vergessen zur Trauung mitzunehmen. Das fiel meiner Schwiegermutter auf und während unseres Traurituals (Baum einpflanzen) hat meine Trauzeugin den Strauß schnell geholt. Habe erst bemerkt, dass er überhaupt fehlte, als ich wieder zu meinem Traustuhl zurürckging.“

    Fazit & meine ganz persönlichen Wedding-Fails

    Meine Wedding Fails habe ich in den einzelnen Kategorien erzählt. Hier die Zusammenfassung: Gäste, die mit Ihrer Absage bis kurz vor der Hochzeit gewartet haben, zum Teil sogar die Woche davor und am selben Tag selbst. Dazu eine Hochzeitstorte, die ich dem Konditor am liebsten ins Gesicht geworfen hätte. Und eine Hochzeitsdeko, die nicht zu 100% meiner Vorstellung entsprochen hatte, aber dennoch wunderschön war. Ebenso super nervig: die hohe Luftfeuchtigkeit. Meine Haare sahen direkt mies aus. Dazu noch, dass ich niemanden gefunden hatte, der eine Asiatin ordentlich schminken konnte. Am schlimmsten waren für mich die Last Minute Absagen, weil wir eine sehr kleine, intime Hochzeit mit ca. 60 Gästen gefeiert haben. Durch die Absagen bin ich wirklich an der Sitzordnung verzweifelt. Aber letztendlich war das alles wunderbar, genau so wie es war und wir haben definitiv nur positive Erinnerungen an unsere Traumhochzeit.

    Ihr seht, es kann so einiges schief gehen. Wie aber bereits in der Einleitung geschrieben: fast alle können mit mal mehr und mal weniger Abstand über Ihre Katastrophen und Dramen lachen. Also, falls ihr noch heiraten werdet, seid nicht so streng mit euch – und genießt diesen wundervollen Tag. Geweint wird hoffentlich nur vor Rührung und Freude <3

  • Outfit: Casual love.

    Egal wie offen ich gegenüber Mode und Trends bin – mein Herz schlägt für die einfachen, schlichten, casual Looks. Meiner Meinung nach braucht man einfach nicht viel, um gut angezogen zu sein. Eine perfekte sitzende Jeans, ein schöner Mantel und ein paar weiße Sneaker reichen, um viele schöne Looks zu kreiieren. Während ich früher öfters mal zur Farbe gegriffen habe, so bevorzuge ich heute eher gedecktere Farben. Ein kleiner Farbklecks kann jedoch nicht schaden und im Herbst/ Winter passt rot als Farbklecks wunderbar – oder, was meint ihr? Welcher Look gefällt euch am besten? Casual, klassisch, preppy, wild? Lasst mir einen Kommentar da – ich freue mich darüber!

    Love,

    Summer

  • Die perfekten Schuhe für den Sommer | Werbung

    Letztens habe ich meine Schuhe sortiert und mir ist aufgefallen, wie unzufrieden ich eigentlich mit meiner Schuh-Sammlung bin. Warum? Weil ich immer nach dem gleichen Muster einkaufe: weiße Sneaker. Immer wieder weiße Sneaker. Die sind super für den Frühling (wenn das Wetter gut ist) und für den Herbst (wenn das Wetter gut ist), aber im Sommer sind sie eigentlich zu warm und im Winter zu kalt. Dennoch lasse ich mich nur sehr schwer von meinem Beuteschema abbringen. Aber nachdem ich nun alle meine Schuhe auf einem Blick hatte und mir wohl oder übel eingestehen musste, dass ich absolut keine Abwechslung habe, habe ich mir vorgenommen, Stück für Stück Abwechslung in meinen Schuhschrank zu bringen. Da dieser Sommer bereits einige unheimlich heiße Tage mit sich brachte, lag es Nahe, mit Sommerschuhe anzufangen. Auch da habe ich bisher jahrelang zum gleichen Konzept gegriffen. Ich habe mir sogar mein Lieblings-Modell in drei verschiedenen Farbausführungen gekauft – und das zwei Mal in den letzten 6 Jahren. Allerdings passen sie nicht zu schickeren Looks und absolut nicht zu meinen momentan so geliebten Looks mit der weiten, fließenden Hose von Zara. Es mussten also Pantoletten her, denn in meiner Vorstellung würden sie am besten zu meinen momentanen Looks passen. Letztes Jahr habe ich es mit welchen mit Absatz probiert, aber leider sind wir keine Freunde geworden. Daher dachte ich, dass ich es dieses Jahr doch einfach mal mit komplett flachen probieren könnte. Gesagt, getan. Die braunen Pantoletten sind von Sacha durften bei mir einziehen. Was soll ich sagen? Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich richtig in diese Art von Schuhen verliebt. Das einzige, was mich etwas an Pantoletten nervt ist, dass sie mir an mir nur in Kombination mit langen Hosen oder langen Kleidern/ Röcken gefallen (dann aber richtig gut!). An anderen finde ich sie immer wunderschön in Kombination mit Kleidchen oder kurzen Sachen – aber vielleicht muss ich mich einfach noch an daran gewöhnen. Was meint ihr? Mögt ihr Pantoletten? Habt ihr welche im Schuhschrank? Welche Schuhe muss deiner Meinung nach jede Frau im Schuhschrank besitzen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

    Love, Summer

  • What’s in my bag: 7 Dinge, die ich auf Reisen immer griffbereit habe.

    Mein liebster Reisebegleiter? Ganz klar: mein Verlobter! Ebenso klar ist jedoch auch, dass ich keine Reise mehr ohne den kleinen Rucksack von Louis Vuitton antreten werde. Sie ist klein, praktisch, das perfekte Accessoire auf den typischen Reisefotografien und somit meine liebste Tasche auf Reisen. Obwohl sie wirklich sehr klein ist (Maße: 15 x 22 x 9 cm), so passt doch alles rein, was ich unterwegs benötige. Und eine gute Sache hat die kleine Größe: ich komme nicht in Versuchung, jeden Mist mitschleppen zu wollen. Nachdem ich also ordentlich aussortiert habe, zeige ich euch heute die Produkte in meiner Tasche, ohne die ich das Hotel nicht verlasse.

    Handy.

    Ohne mein Handy geht nicht’s. Mein Handy ist gleichzeitig mein Organizer, mein Arbeitstool, meine Kamera für Schnappschüsse, mein Bilderbearbeitungstool, mein Fotoalbum, mein Kontakt zu Freunden und Bekannten, mein Navigationsgerät. Ich frage mich ja immer wieder, wie man früher ohne Smartphone sein Leben auf die Reihe bekommen hat…

    Sonnenbrille.

    Ganz, ganz wichtig. Eine Sonnenbrille habe ich auf Reisen immer dabei. Sie muss in die Tasche passen, da ich sie definitiv verlieren oder kaputt machen würde, wenn ich sie ständig auf dem Kopf tragen oder in den Ausschnitt stecken müsste. Mein aktuelles Lieblingsmodell ist von Miu Miu in der Farbe Opal Ivory Havana. Ich persönlich finde es ganz schwierig, Sonnenbrillen zu finden, die mir stehen. Meiner Meinung nach kann ich nämlich nur Modelle tragen, die wirklich große Gläser haben. Dazu sollten sie nicht all zu mondän wirken. Keine einfache Sache. Meine Mama profitiert aber immer davon, denn meistens schenke ich ihr die wunderschönen Sonnenbrillen, die mir nicht stehen – denn ihr steht fast jede. Aber dieses hier bleibt bei mir, obwohl das Modell eigentlich so gar nicht in mein Beuteschema passt. Vielleicht gefällt sie mir deswegen so gut, weil sie mal was anderes ist – und mir dennoch irgendwie steht. Falls ihr also noch Modelle mit (über-)großen Gläser kennt, dann schreibt mir gerne eine kurze Nachricht 🙂

    Objektiv.

    Auf dem Foto seht ihr das Objektiv, das ich eigentlich auf meiner Kamera habe, wenn ich unterwegs Fotos mache. Normalerweise befindet sich also in meinem Rucksack das Objektiv, mit dem ich eher Portrait- oder Detailbilder schieße. Wenn ich mich nicht irre, dann besitze ich folgende Objektive für meine geliebte Olympus OM-D E-M10 Mark II: Objektiv für Detailbilder & Objektiv für Landschaftsbilder.

    SD-Kartenlesegerät für’s iPhone.

    Das SD-Kartenlesegerät für’s iPhone ist wahrscheinlich der beste Kauf ever gewesen. Ich habe sogar zwei davon. Eines befindet sich immer in meiner provisorischen Kamera-Tasche und das andere hab ich immer griffbereit in meiner Handtasche. Damit kann ich im Handumdrehen meine Bilder von der Kamera auf mein iPhone ziehen, um diese zu bearbeiten und online zu stellen.

    Lippenpflege. Taschentücher. Blasenpflaster.

    Dazu muss ich glaube ich nicht viel sagen: ohne Lippenpflege (ich schwöre auf das Produkt von Rituals!), Taschentücher (meist auch feuchte Tücher) und Blosenpflaster (habe einige jetzt durchprobiert und die besten sind wirklich von Compeed) gehe ich nie aus dem Haus. Rissige Lippen, klebrige Finger, schmerzende Füße? Nein danke, ich möchte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein!

    Süßigkeiten.

    Ich gebe es nicht gerne zu, aber ich bin einfach kein netter Mensch, wenn ich hungrig bin. Um mir und vor allem meinem Verlobten das zu ersparen, habe ich immer etwas Süßes in der Tasche – für alle Fälle. Oh und wie ich soeben entdeckt habe, findet ihr auch ein paar Schoko-Überreste auf meinem Objektiv… ähm jaaa…

    Haargummis.

    Zum einen habe ich die Angewohnheit, mir beim Essen (und beim Nachdenken) immer die Haare zu einem Zopf zu machen und zum anderen benutze ich Haargummis unterwegs als Kartenetui/ Geldklammer, um Platz zu sparen. Mein Kleingeld habe ich nämlich immer in der Jackentasche, um bei Bedarf schnell drankommen zu können und meine Karten und die wenigen Scheine (meistens zahle ich unterwegs nur mit Karte) werden von Haargummis zusammen gehalten, so dass ich sie gebündelt und platzsparend transportieren kann. Praktisch, oder?

    Love,

    Summer