• #Essenistwieküssen: Gekko Food Festival

    Die Gekkogroup hat am 26. August zur Foodtour auf dem Gekko Food Festival eingeladen und wir sind der Einladung sehr gerne gefolgt. Freuen durften wir uns auf viele Leckereien von den Restaurants Gerbermühle und Moriki Frankfurt, sowie dem Restaurant vom Roomers Hotel Frankfurt – und Drinks von der Bristol Bar Frankfurt und dem Gekkos. Für gute Stimmung sorgten verschiedene Gekko DJs und die Frankfurter Jungs „Meezy & Caser Nova”. Es war ein rundum gelungenes Event mit vielen netten Leuten wie zum Beispiel die kreativen Köpfe hinter dem Instagram Account widenka oder der Agentur esistfreitag, die übrigens Gründer des Hashtags #FrankfurtDuBistSoWunderbar sind. Bei gutem Wetter und guter Musik haben wir uns durch die verschiedenen Stationen geschlemmt, die ich euch heute gerne kurz vorstellen möchte, weil es mir, Raupe Nimmersatt, wirklich sehr geschmeckt hat.

    Roomers Frankfurt, Gutleut, Gutleutstraße 85, Tel. 2713420

    Das Roomers Frankfurt, ein exklusives Designhotel in der Nähe vom Frankfurter Hauptbahnhof, ist bekannt für ihre luxuriöse, burlesque Eleganz. Das gesamte Hotel wirkt durch die dunklen Farben, hauptsächlich schwarz und lila, sehr „lasziv“ und verrucht. Das Roomers Restaurant ist „vegan friendly“ und serviert innovative israelische cross-over Küche unter der Leitung vom sympathischen Küchenchef Hubertus Marquardt. Auf dem Festival testen konnten wir super leckere Scampis mit Aioli, Mini-Burger und Avocado-Tartar. Das Probierangebot reichte von frischen und leichten Gerichte bis hin zu deftig. Genau die richtige Mischung. Das macht Lust auf mehr! Vielleicht wird es doch mal Zeit, mich in das Roomers Restaurant zu wagen, obwohl man ja selten in seiner eigenen Stadt in ein Hotelrestaurant geht. Aber als Hubertus Marquardt von dem Konzept sprach, dass das Essen dort dafür gedacht ist, es mit seinen Begleitern zu teilen – also quasi das, was wir Asiaten immer machen, damit wir keinen Futterneid bekommen – da horchte ich doch genauer hin. Also, wer kommt mit?

    moriki, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main

    Das moriki befindet sich mitten in der Frankfurter Innenstadt, unter den Zwillingstürmen der Deutschen Bank. Der Name moriki bedeutet Wald und Lebensenergie und steht für eine Küche mit traditionellen japanischen Einflüssen, inspiriert durch das moderne Asien. Pan-asiatisches Soulfood pur. Ich war erst vor kurzem dort und habe zugegebenermaßen nicht nur viel Geld dort gelassen, sondern auch ein bisschen mein Herz für leckeres Essen. Mit gut gemachtem Sushi bekommt man mich halt immer leicht herum… und wenn es dann noch die Soft Shell Crabs gibt, dann bin ich im Food-Heaven. Die müsst ihr dort unbedingt probieren! Verspricht mir das. Wer Eintracht-Fan ist hat gute Chancen dort den einen oder anderen Spieler dort zu spotten, oder wie wir: die halbe Mannschaft. Food-Geschmack haben sie!

    Gerbermühle, Gerbermühlstraße 105, 60594 Frankfurt am Main

    Nach all den vorhergehenden Leckereien waren wir einfach zu satt, um uns auch noch durch die Food Festival Karte der Gerbermühle zu probieren und darauf hatte ich mich eigentlich sehr gefreut gehabt: deftig traditionelle Küche, schick interpretiert. Mag ich. Flammkuchen mit Spinat und Trüffel (ich bin ein Trüffelschwein und sauge alles mit Trüffel in Nullkommanichts auf), Käsefondue und Spanferkel. Alleine beim Tippen schon leuchten meine Augen. Noch heute bin ich traurig, dass ich schon vorher satt war. Übrigens fahre ich jedes Mal an der Gerbermühle vorbei, wenn wir zu den Eltern von meinem Freund fahren und ich habe erst letzte Woche erfahren, dass die Gerbermühle auch ein Hotel ist. Wenn auch ein sehr kleines – aber wenn die Zimmer so aussehen, wie die sonstige Dekoration etc., dann ist es ein wirklich sehr stylishes Hotel. Aber zurück zum Food: eine Sache hat doch noch in den Magen gepasst – der Nachtisch. Ist klar, oder? Nachtisch geht immer. Und wenn der Nachtisch dann auch noch aus den zwei Hauptkomponenten „Streunseln“ und „salzigem Karamelleis“ besteht, dann muss ich glaube ich keine Erläuterung mehr hinzufügen, weshalb und wieso ich mir das nicht habe entgehen lassen können.

    Ich denke, dass wir durch das Event einen wirklich guten ersten Einblick in die drei verschiedenen Restaurants bekommen haben, die ich euch allesamt weiterempfehlen kann. Mein persönlicher Liebling unter den vorgestellten Restaurants ist und bleibt jedoch das moriki. Zusätzlich zu den Restaurants kann ich euch übriegns auch die Bristol Bar sehr empfehlen. Hier wird in stylischer Wohnzimmeratmosphäre geräuchert, gekocht, flambiert und experimentiert – Liebhaber von kreativen Drinks, aber natürlich auch den Klassikern, kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.

    So und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Entdecken!

    Love,

    Summer

  • Edgar Hurtado bringt Peru ins Sheraton Frankfurt Airport Hotel

    Ich esse unheimlich gerne und gefühlt bin ich immer irgendwie am Essen, wofür ich von meinen Kollegen auf der Arbeit gerne mal liebevoll aufgezogen werde. Aber das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen, findet ihr nicht auch? Somit probiere ich mich am liebsten durch alle Küchen dieser Welt, um stets neue Geschmäcker zu entdecken, das mir dann hoffentlich ein seliges Lächeln auf die Lippen zaubert. Vor zwei Wochen habe ich Edgar Hurtado, Küchenchef im Garden Restaurant im JW Marriott Marquis Dubai, und mit ihm die peruanische Küche im Sheraton Frankfurt Airport Hotel kennengelernt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das pure Liebe auf dem ersten Bissen war.

    Wer Interesse an dieser wunderbaren Küche – oder allgemein Interesse an gutem Essen – hat, sollte sich dies auf gar keinen Fall entgehen lassen. Noch bis zum 30. Juli 2017 könnt ihr nämlich Chef Edgars peruanische Fusionküche im Restaurant Flavors des Sheraton Frankfurt Airport Hotels probieren und vor allem genießen.

    Infos zu Edgar Hurtado: Geboren in Lima, hat sich Edgar schon als Kind leidenschaftlich für das Kochen interessiert und machte in dieser Zeit erste Erfahrungen in der Küche seiner Großmutter, die ein eigenes Restaurant führte. Der Einfluss ihrer nordperuanischen Küche prägt ihn bis heute. Mit elf Jahren kochte er bereits sein erstes Menü. Eigentlich wollte er Pilot werden, aber das hat aufgrund der wirtschaftlichen Lage damals nicht sein sollen. Auf die Frage, was er denn sonst machen möchte, war seine Antwort mit 16 Jahren bereits: „Ich möchte Chef werden!“ Seine berufliche Karriere startete er im La Rosa Nautica in Lima, das als bestes traditionelles Restaurant in Peru gilt. Heute arbeitet der super sympathische Edgar bereits als Küchenchef im Garden Restaurant im JW Marriott Marquis Dubai. Vor zwei Wochen checkte er dann mit einem übergewichtigen Koffer voller Zutaten aus Peru (hauptsächlich eine spezielle Sort an Chilis) im Sheraton Frankfurt Airport Hotel ein, um seine Fusion-Küche in allen Gastronomien des Hauses zu präsentieren. Er nimmt seine Aufgabe ernst und man merkt, dass Kochen – beziehungsweise, seine Gäste glücklich machen – seine Leidenschaft ist. Er spricht über seine Gerichte, wie als würde er über ein Gemälde sprechen: voller Euphorie, Stolz und Liebe. Man muss ihn man einfach live erleben!

    Infos zur peruanischen Küche: Die peruanische Küche gehört zu den vielfältigsten und besten der Welt. Sie ist ein Spiegelbild der drei wichtigsten geographischen Zonen: die Küste, das Andenhochland und der Dschungel – eine Verbindung von Einflüssen aus verschiedenen Zeiten und Kulturen von Einwanderern. Daher ist die peruanische Küche traditionell schon eine sogenannte Fusionsküche. Einwanderer aus Japan, China, Spanien oder Italien haben ihre Spuren hinterlassen. Am bekanntesten ist wohl die Nikkei-Küche, das japanisch-peruanische Küche anbietet. Weniger bekannt in Deutschland, aber ebenfalls sehr beliebt in Peru ist die sogenannate Chifa-Küche, welche chinesisch-peruanische Gerichte serviert.

    Ich habe in den letzten zwei Wochen nicht nur traditionell Peruanische Küche, sondern auch Gerichte aus der Nikkei- und der Chifa Küche probieren können und ich bin begeistert. Sie ist eine einzige Geschmacksexplosion. Aromatisch, frisch, leicht und lecker!

    Wir haben uns an diesem Abend mit einem 10 Gänge Menü einmal quer durch die peruanische Karte probiert. Plus Nachtisch…. also eigentlich zwölf Gänge. Ich muss glaube ich nicht hinzu fügen, dass ich das glücklichste Mädchen auf der Welt war, oder? Die Farbenfrohen Häppchen waren allesamt nicht nur liebevoll angerichtet, sondern waren wirklich unglaublich lecker. Ein Gericht war besser als das andere. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, welches Gericht mein absoluter Favorit war. Aber genug geredet – Bilder sagen bekanntlich mehr aus als 1000 Worte. Lasst daher einfach mal die tollen Bilder auf euch wirken, die mir die liebe Lisa (vielen Dank!) freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, da mein Akku leer war.

    CHEF EDGARD’S BRIOCHE SIGNATURE BURGER mit 225g Rindfleisch, Speck, Panca-BBQ-Sauce, Guacamole, Süßkartoffel-Pommes

    Warmer Ceviche mit „Leche de Tigre“, serviert auf heißen Steinen

    Tuna Brullé mit Quinoa Aji Amarillo Dressing

    Quinoa-Salat, bestehend aus drei verschiendenen Quinoa-Sorten (hier spielt er mit verschiedenen Texturen von weichgekocht bis bissfest) und Avocado, Edamame, Heidelbeeren und Granatapfelkernen

    Lachs Ceviche im Nikkei-Stil mit Gurke, Ponzu-Soße und Sesamöl

    Causa Colonial, Kartoffelbrei mit Garnelen, Ziegenfrischkäse und Escabeche-Sauce

    Quinotto – vergleichbar mit Risotto, nur aus Quinoa – mit grünem Spargel, Pilzen und gehobeltem Trüffel

    LOMO SALTADO – Rinderfilet, Sojasauce, Koriander, gelbe Chili, hier als Frühlingsrolle serviert ist ein Gericht aus der Chifa-Küche.

    COSTILLAS DE CORDERO – Mit Chili, Honig, Passionsfrucht & Lauchpüree mariniertes Lammkarree

    Knusprig gebratene Garnelen mit einer süßlichen Maracuja-Soße und meinem geliebten Avocado Dip

    Hände hoch, wer jetzt auch Appetit auf peruanische Küche bekommen hat! Ich für meinen Teil freue mich wirklich, dass Chef Edgar seine tollen Kreationen in das Sheraton Frankfurt Airport Hotel gebracht hat und werde auf jeden Fall noch mal dort dinieren gehen – dann mit meinem Verlobten. Wer einen ersten Blick in die Karte werfen will, kann dies übrigens hier tun:

    Love,

    Summer

    PS: Weitere Meinungen zum peruanischen Tasting-Dinner könnt ihr auch hier nachlesen: Ivi, Lisa, Marcel, Sonja, Steffen nachlesen.

  • The Carecut – KpOchs Frankfurt am Main, MyZeil

    Ich gehöre nicht zu den Menschen, die regelmäßig zum Friseur gehen – und das nur aus einem einzigen Grund: ich möchte lange Haare haben. Jajaja… ich höre euren Protest bis hierher. Ist ja schon gut: ihr habt recht! Meine Einstellung ist natürlich total blöd. Denn wer lange, gesunde Haare haben möchte, der muss nicht nur einiges in die Pflege stecken, sondern auch regelmäßig zum Friseur spazieren. Meine Haare sind also zwar lang, aber nicht wirklich gesund. Die Haarspitzen sind rau und fühlen sich sehr sandig an. Nicht sehr angenehm. Der Gang zum Friseur fühlt sich daher immer ein bisschen nach einem Walk of Shame an. Ich weiß genau, was der Friseur – in der Regel ein Liebhaber von gesunden Haaren – beim Anblick meiner kaputten Spitzen denken muss. Selber Schuld, da muss ich dann eben durch.


    Vor einigen Wochen war ich dann doch mal wieder beim Friseur. Genauer gesagt bei kpOchs  Colorcircle im MyZeil Frankfurt. Dort habe ich mir beim super lieben und talentierten Phillip die Spitzen mit der Carecut Technik schneiden lassen. Diese Technik wurde extra für langes Haar entwickelt. Denn wie bereits oben erwähnt, je länger das Haar ist, desto mehr ist es den unterschiedlichsten Einflüssen wie UV-Strahlung, mechanischer oder chemischer Belastung wie Föhnen, Glätten oder Färben ausgesetzt. Daher sind die Spitzen dann oft kraftlos, dünn und spröde. Das Resultat ist sicherlich allen bekannt: Spliss. Carecut soll genau dem entgegen wirken. Durch das elektrische Erwärmen der Schere sollen die Haarspitzen bei jedem Haarschnitt neu versiegelt werden. Somit bleiben die natürlichen Feuchtigkeits- und Pflegesubstanzen im Haar erhalten. Das pflegt das Haar und gibt ihm Kraft und Widerstandsfähigkeit, damit es gesund und schön aussieht. Das Haar soll robuster nachwachsen. Genauere Informationen zu der Technik selbst bekommt ihr zum Beispiel hier.


    Ich war sehr zufrieden mit dem Resultat und habe das Ergebnis so geliebt! Ich konnte gar nicht mehr aufhören, mir durch die Haare zu fahren und die Strähnen durch die Finger gleiten zu lassen. Von meinem Spliss war weit und breit keine Spur mehr. Das Ergebnis hält mit der richtigen Pflege auch ein paar Wochen an. Bei mir hat sich aber nach knapp einem Monat wieder der Spliss zurück gemeldet – allerdings lasse ich meine Haare auch nie an der Luft trocknen, sondern föhne sie immer trocken und glätte sie nach jedem Waschen (sprich alle 2-3 Tage). Das greift das Haar natürlich ungemein an. Ich weiß also nicht, wie sich das bei anderen Mädels verhält, die zum Beispiel sehr viel mehr Arbeit in die Haarpflege stecken. Nichts desto trotz würde ich mir wieder meine Haare mit der Technik schneiden lassen, auch wenn diese Technik ein kleines bisschen teurer ist als der reguläre Schnitt mit der normalen Schere. Und ich habe mir felsenfest vorgenommen, dass ich doch mal öfters beim Friseur aufkreuzen werde (Lieber Phillip, können wir dann mal bitte über eine neue Farbe für meine Haare sprechen?). Wenn ihr die neue Technik ebenfalls mal ausprobieren möchtet, dann könnt ihr hier nachschauen, ob in eurer Nähe ebenfalls ein Salon den Carecut anbietet.

    Love,

    Summer

  • Willkommen am Fraport: Asiana Airlines fliegt Seoul – Frankfurt mit dem A380 an

    Ich habe einen Freund, der behauptet steif und fest, dass Flugzeuge nicht dazu gemacht wurden, um in der Luft zu fliegen. Ich würde behaupten: er liegt da falsch. Aber auch ich muss gestehen, dass mich Flugzeuge immer wieder beeindrucken und ich fasziniert davon bin, dass sie uns so schnell und sicher von A nach B bringen. Ich bin wirklich jedes Mal tief beeindruckt, wenn so ein Koloss vom Boden abhebt, um anschließend durch die Luft zu gleiten. Besonders beeindruckend ist sicherlich der Airbus A380 – allein schon durch seine gigantische Größe. Mit einer Spannweite von 80m und einer Länge von 73m kann so ein Airbus bis zum 800 Plätze beherbergen (was natürlich keine Fluglinie aus ausschlachtet). Ab sofort fliegt nun auch die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines mit solch einem Koloss den Frankfurter Flughafen an – und zwar täglich von Seoul nach Frankfurt und wieder zurück. Der A380 ist bei Asiana mit 495 Sitzplätzen übrigens recht angenehm bestuhlt. Neben den zwölf Suiten vorne in der First Class und 311 Sitze der Economy Class auf dem Hauptdeck, befinden sich auf dem Oberdeck 66 „Smartium“-Business-Class-Sitze und dahinter weitere 106 Plätze der Economy Class. Der Sitzabstand von 87 Zentimetern in der Economy Class soll überdurchschnittlich sein. Hört sich doch recht angenehm an, oder? Weiß jetzt nicht, wie viel Beinfreiheit man sonst so hat, aber ein knapper Meter hört sich für mich schon mal gut an. Spätestens jetzt muss ich eigentlich meine schon lange überfällige Reise nach Korea planen, damit ich endlich meine Wurzeln erforschen kann, oder?

    Die heutigen Bilder entstanden letzten Sonntag, als Mici und ich bei der ersten Landung des neu eingesetzten A380’s von Asiana Airlines in Frankfurt am Main dabei waren. Die Fluggesellschaft nahm uns mit auf eine spannende Fraport-Tour auf dem Vorfeld, bevor wir die Landung und Taufe (das fand ich besonders toll!) aus nächster Nähe beobachten konnten. Der Guide von Fraport war wirklich super und erzählte uns viele spannende Dinge über den Flughafen. Zum Beispiel darf man auf dem ganzen Flughafengelände nur 30km/h fahren und es wird dort regelmäßig geblitzt, da sich anscheinend auch hier nicht immer alle daran halten. Oder stellt euch mal vor, die riesigen Kerosinbehälter auf dem Flughafengelände fassen 186 Millionen Liter Kerosin – und das hält nur so ca. zwei Wochen lang! Wahnsinn, oder? Außerdem ist das Areal vom Frankfurter Flughafen wirklich gigantisch – aber ziemlich trist. Es ist so gar nicht grün oder nett angelegt  worden wie zum Beispiel der Flughafen auf Koh Samui. Und das macht Sinn: denn wer will schon Vögel, Füchse und co. zwischen Kofferwagen und Triebwerke haben? Richtig. Kein Mensch. Auf jeden Fall ist so eine Tour echt interessant und das nicht nur für eingeschworene Flugzeugfans.

    Bilder von Charosé – Fotodesign aus Frankfurt am Main

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    Summer

  • Meine Top 5 Stores im Wertheim Village

     

    Mittlerweile ist der Besuch im Wertheim Village fast zu einer Tradition geworden. Seit mein Freund und ich uns kennen sind wir in regelmäßigen Abständen zum Shoppen und Bummeln dorthin gefahren (etwa 50 Minuten Autofahrt von Frankfurt am Main entfernt – wer lieber mit dem Shuttle fährt, der findet hier alle Informationen dazu). Besonders schön ist es immer dann, wenn man zu bestimmten Festlichkeiten/ Feierlichkeiten, wie zum Beispiel Weihnachten, Valentinstag oder auch dem chinesischen Neujahrsfest, dorthin fährt. Dann ist die ganze „Stadt“ nicht nur dem Thema entsprechend wunderschön geschmückt – sondern man bekommt oft noch sehr verlockende Angebote oder weitere Reduzierungen auf die bereits niedrigeren Outlet-Preisen dazu. Und das lohnt sich dann immer sehr schnell. Zwei Tage vor Weihnachten waren wir also wieder dort, um die letzten Geschenke für Family & Friends zu vervollständigen und um mich kleinen Grinch auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Ich weiß nicht wie es euch erging, aber irgendwie kam dieses Jahr nicht so wirklich Weihnachtsstimmung bei mir auf. Dennoch – oder gerade deswegen habe ich das Hand in Hand durch das liebevoll dekorierte Village sehr genossen und vielleicht hat das den kleinen Grinch in mir auch ein klein bisschen besänftigen können. Im Nachhinein war es mal wieder ein sehr schönes und besinnliches Fest, das viel zu schnell vorbei gegangen ist – neben dem Besinnlichen Teil vermisse ich ja vor allem das leckere Essen… Aber das nächste Fest kommt dann wieder schneller als gedacht und wenn ihr euch schon mal mit Geschenken wappnen wollt, dann schaut doch mal im Wertheim Village vorbei. Damit ihr euch ein kleines Bild davon machen könnt, was euch im Village so erwartet, stelle ich euch heute meine Top 5 Stores vor (PSSSSST: seit gestern hat übrigens der große Sale begonnen – nun könnt ihr bis zu 70% auf den Outlet-Preis bei teilnehmenden Stores sparen!):

     

    Furla

    Ich habe eine echte Schwäche für die tollen Furla Taschenmodelle – insbesondere die kleinen Umhängetaschen – daher starte ich meinen Shopping-Trip immer im Furla Store und lasse mir direkt meine Lieblingstasche zurück legen, sollte sie ein Einzelstück sein. Die Taschen kann man dort wirklich deutlich günstiger als außerhalb erwerben und ich habe mich bisher immer sofort in eine der Taschen schockverliebt. Daher sei mir verziehen, dass ich auch dieses Mal wieder nicht mit leeren Händen aus dem Shop gekommen bin. Allerdings war ich doch ein klein bisschen stolz auf mich, dass ich es dieses Mal aus meiner Comfort-Zone geschafft habe und mich für eine mir a-typischen Farbe entschieden habe. Folgt mir einfach auf Instagram (SummerLeeLoves) wenn ihr wissen wollt, welche Tasche es geworden ist.

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    Woolrich

    Über die Eröffnung eines Woolrich Stores im November habe ich mich sehr gefreut. Ich liebe die Woolrich Parkas so sehr, dass ich auch gleich Mama und Papa damit ausgestattet habe, damit sie warm und gesund durch den Winter kommen. Meinen ersten Arctic Parka habe ich 2013 gekauft. Seit dem bin ich der Marke ich nun treu geblieben, auch wenn ich bereits einige Modelle durch gewechselt habe. Am liebsten würde ich die schlichten und überhaupt nicht protzig wirkenden Arctic Parkas in allen Farben besitzen. Im Store selbst findet ihr eine große Auswahl an Woolrich Parkas für einen tollen und fairen Preis. Je nach Modell kann man bis zu 300€ sparen. Und mit dem jetzigen Sale könnt ihr noch mal bis zu 30% sparen. Es lohnt sich also richtig, wenn ihr auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Jacke seid. Bevor ich mir das nächste Mal ein neues Modell zulege, fahre ich definitiv vorab in diesen Store und schaue, ob mir nicht eine dieser spezielleren Farben gefällt.

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    Ugg

    Die einen hassen sie, die anderen lieben sie. Ich trage sehr gerne meine Ugg Boots und habe bisher auch noch keine anderen Schuhe gefunden, die im Winter so Warm halten wie sie. Auf jeden Fall gibt es einen Ugg Store vor Ort, wo man nicht nur die bekannten Boots, sondern auch Accessoires wie Handschuhe, Mützen und Taschen und auch die super bequemen Hausschuhe der Marke Uggs kaufen kann. Verliebt habe ich mich aktuell in ein paar Handschuhe, die ich aber blöderweise dort hab hängen lassen.

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    Longchamp

    Ich nenne den „Le Pliage“ Shopper von Longchamp immer liebevoll die „Plastiktüten der Reichen und Schönen oder auch weniger Schönen“. Obwohl ich die Besitzer immer ein klein bisschen belächele, so muss ich leider zugeben, dass auch ich diese Taschen sehr praktisch und irgendwie ganz hübsch finde. Bei den vielen schöne Farben vor Ort war ich kurz davor, mir wieder eine zuzulegen. Entschieden habe ich mich dann letztendlich doch gegen einen Shopper. Stattdessen habe mir ein Kosmetiktäschchen gekauft. Die gibt es dort für 22€ statt 32€. Die sind nicht nur super praktisch, sondern auch toll zum Verschenken. Apropos Verschenken, überhaupt findet man im Wertheim Village viele tolle Geschenkideen. Wer gut voraus planen kann, findet dort sicher mit einem Schlag sämtliche Geschenke für Family & Friends für das gesamte Jahr!

     

    Rituals

    Bei Rituals decken wir uns immer mit den tollen Duschschäumen und Lippenpflegestiften (Smooth Operator, ich liebe ihn!) ein. Pro Duschschaum und Lippenpflegestift spart man 3€. Man zahlt also 5,50€ statt 8,50€. Noch immer nicht günstig, aber wenn man die Produkte mag, dann lohnt es sich. Ebenfalls gerne kaufe ich dort die Geschenksets, darüber freuen sich die Beschenkten eigentlich immer.

    Das waren nun meine persönlichen Top 5 Stores aus insgesamt 127. Ich persönlich finde einen „Ausflug“ ins Wertheim Village immer lohnenswert. Vor allem seit ich gerne schickere und qualitativ hochwertigere Sachen für die Arbeit brauche. Mit Strenesse, Hallhuber, Gant, Peter Kaiser und vielen weiteren Marken ist man ziemlich gut mit allerlei für den Business-Look ausgestattet. Hier finde ich nicht nur immer etwas für mich, sondern auch für Freunde, die etwas weiter weg wohnen und mich um einen Gefallen bitten. Ihr könnt und solltet euch aber am besten selbst ein Bild davon machen, ob ihr Outlet-Shopper seid oder ob das doch nichts für euch ist. Schaut euch doch vorab mal die Liste aller Marken an, die dort vertreten sind und verratet mir doch eure Favoriten!

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    Wertheim Village Frankfurt Shopping by Fanning Tseng

    Wertheim Village Frankfurt Shopping by Fanning Tseng

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    Summer

  • Hotelreview: Das historische Schlosshotel Kronberg

    Vor einiger Zeit ging es für mich zu einem Luxusreisebloggertreffen in das wunderschöne Schlosshotel Kronberg. Bisher kannte ich persönlich nur Fashion-Blogger und muss leider gestehen, dass ich mich nach 6 Jahren Bloggen einfach nicht mehr zu 100% mit der Fashion-Blogger Gruppe identifizieren kann, obwohl mir Fashion noch genau so viel Spaß macht wie damals. Mein Leben hat sich seit dem stark verändert und dementsprechend haben sich natürlich auch die Themen auf meinem Blog verändert. Im Zuge des Luxusreisebloggertreffens bekam ich also die Möglichkeit, nicht nur die Agentur Lobster Experience, sondern auch die Organisatorinnen Anja Beckmann und Janett Schindler, sowie viele weitere Reise-Blogger bei spannenden Vorträgen zum Thema „Luxusreisen“ kennen zu lernen – herzlichen Dank dafür! Neben den interessanten Gesprächen, Vorträgen und Menschen, bekamen wir zudem die Möglichkeit, auch das historische Schlosshotel Kronberg selbst näher kennen zu lernen, das ich euch in meinem heutigen Posting vorstellen möchte.

    Schlosshotel Kronberg, Hainstraße 25, 61476 Kronberg im Taunus.

    Ich kann mich noch sehr gut an den 26. September erinnern. Das war der Montag nach meinem China-Urlaub, der erste Arbeitstag nach einem wundervollen, aber auch anstrengendem Urlaub also. Dieser begann mit vielen Mails und Meetings, aber vor allem mit einer sich ankündigenden Erkältung. Nachdem ich also nach Feierabend mit Halsschmerzen und super abgehetzt mit der S-Bahn in Kronberg am Bahnhof ankam, habe ich mich natürlich sehr über den freundlichen und warmherzigen Empfang am Gleis gefreut. Oft steht und fällt der Gesamteindruck vom Hotel mit der begrüßung/ dem Check-In und wenn der erste Eindruck nicht sehr positiv ist, dann hat man es als Hotel viel schwerer, den Gast wieder vom Gegenteil zu überzeugen. Aber ein freundliches Gesicht, eine schicke Mercedes Limousine mit Burmester Anlage, eine kurze Fahrt hoch zum Hotel: und ich fühlte mich bereits etwas entspannter, aber vor allem gut aufgehoben. Wenn man durch das große Tor fährt und einer kurzen Strecke das Hotel dann zum ersten Mal sieht, dann stockt einem kurz der Atem. Ein wirklich beeindruckendes Anwesen inmitten einer riesigen Parklandschaft – und die Lobby erst! Beim Betreten des Hotels kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Überall entdeckt man Kunstobjekte, Gemälde, Stuckdecken, Kronleuchter – zwischenzeitlich wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte! Wie kann die Lobby so voller interessanten Reliquien sein, aber dennoch so wunderbar harmonisch und gar nicht überladen aussehen? Das war mir ein echtes Rätsel. Auch der Check-In an sich verlief reibungslos. Höfliche Mitarbeiter, die zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Witz machten und zack war das Eis gebrochen und man fühlte sich angekommen.

    Apropos „ankommen“: Gäste, die eine Suite gebucht haben müssen gar nicht in der Lobby warten, bis sie eingecheckt werden. Sie werden nämlich direkt zur Suite gebracht, und dort eingecheckt – da fällt einem das Ankommen wahrscheinlich noch leichter. Damit nicht genug, der private Check-In soll bleibenden Eindruck hinterlassen, daher wird an der Bar in der Suite während des Eincheckens der Lieblingsdrink des Gastes gemixt. So startet man doch gerne in den Urlaub.

    Nachdem einchecken war ich kurz auf dem Zimmer und habe mich sehr über den Willkommens-Brief und einen frischen Obstteller gefreut. Der erste Eindruck vom Zimmer selbst war ebenfalls sehr positiv. Denn als hätten sie gewusst, dass mich die Farbe „rosa“ glücklich macht, bekam ich ein liebevoll in rosa eingerichtetes Zimmer zugeteilt. Stellt euch mal vor, in diesem Hotel gleicht kein Zimmer dem anderen! Aber jedes Zimmer ist in sich durchdacht und abgestimmt. Die verschiedenen Grundrisse werden optimal genutzt und bieten den Gästen Komfort und ausreichend Platz. Für das Konzept und die Einrichtung der neuen Zimmer wurde übrigens die renommierte Innenarchitektin Nina Campbell engagiert. Ihr stilvolles Design zeichnet sich durch exklusive Stoffe, Polster und Teppiche in ganzheitlichen Farb- und Raumkonzepten aus und ist ganz klar und deutlich in den neuen Zimmern zu erkennen. Nachdem ich mir einen ersten Eindruck der Zimmer gemacht hatte und mich kurz frisch machen konnte, habe ich auch schon direkt den wunderschönen Veranstaltungsraum aufgesucht, in dem die angekündigten Vorträge präsentiert wurden, da ich diese auf gar keinen Fall verpassen wollte.

    Das besondere am Schlosshotel Kronberg ist, dass man sich in eine andere Zeit versetzt fühlt, ohne jedoch auf den Luxus und die Annehmlichkeiten von heute verzichten zu müssen. Hinter der gut erhaltenen historischen Fassade, ist das Hotel nämlich super modern und bietet den Gästen alles, was sie sich wünschen.

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    Nach den wirklich interessanten Vorträgen wurden wir von Herr Frank Zimmermann, dem charismatischen Hoteldirektor des Hauses und Herr Dr. Rüdiger Jacobs, dem hauseigenen Historiker, durch das geschichtsträchtige Hotel geführt. Es ist der Wahnsinn: dieses Hotel ist „Geschichte zum Anfassen“ pur! Während ich die Unterrichtsstunden in Geschichte damals als unheimlich langweilig und trocken empfand, so habe ich mich hier richtig über die Hotelführung gefreut und diese voll und ganz genossen – und das nicht nur, weil wir an den einzelnen Stationen auch kulinarisch vom Hotel-Team verwöhnt wurden. Herr Dr. Jacobs schaffte es einfach, die Geschichte lebendig und spielerisch an den Mann zu bringen. Seine Begeisterung für das Haus und die Geschichte selbst war so wunderbar ansteckend, man konnte gar nicht anders, als an seinen Lippen zu hängen! Ich glaube, ich habe selten einen Menschen gesehen, der so viel zu erzählen hatte und dies mit solch einer Leidenschaft tat. Mit ihm zusammen ging die kulinarische Schlossführung gefühlt leider viel zu schnell vorbei und ich hätte gerne noch so viel mehr über diesen Ort erfahren.

    Im Schlosshotel Kronberg erlebt man die Geschichte. Man lebt regelrecht darin – hier kann man Geschichte wirklich anfassen.

    An dieser Stelle möchte ich einen winzigen geschichtlicher Exkurs mit euch teilen: Das Schlosshotel wurde 1893 nach den Wünschen und Vorstellungen von Victoria Kaiserin Friedrich, damals als Schloss Friedrichshof errichtet. Sie ließ sich das Schloss getreu ihrer Herkunft im viktorianischen Stile einrichten. Bis 1901 lebte sie selbst im Schloss und machte es mit ihrem Charme und ihrer Lebenseinstellung zu einem besonderen Ort der Gastfreundschaft. Die ihr würdigen Gäste mussten als Tradition damals bei ihrer Ankunft im Schlosshotel erst einmal einen Baum pflanzen. Tolles Gastgeschenk und eine tolle Erinnerung! Ich hätte an dieser Stelle sehr gerne noch gewusst, wer damals alles ein Bäumchen in dem weitläufigen Park (und heute auch Golfplatz) pflanzen durfte – aber das werde ich bei Gelegenheit noch heraus finden. 

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    Herr Dr. Jacobs erklärte uns im Laufe des Abends noch den Unterschied zwischen Damentreppen und Herrentreppen, klärte uns über die verschiedenen Wappen auf, pickte sich Kunstobjekte heraus, die er uns erläuterte und erzählte von den hochrangigen Gästen, die vor Ewigkeiten genau dort gesessen hatten, wo wir genau in dem Augenblick saßen. Beeindruckend einfach! Dass Geschichte mal so interessant werden könnte und ich lieber noch ein paar Geschichten von einem Historiker hören wollte, statt mich in die Badewanne meines Luxuszimmers zu legen und mir ein Schaumbad zu gönnen, das hätte ich mir auch nicht erträumt. Wer sich jetzt nach meinem Schwärmen selbst von den Skills von Hr. Dr. Jacobs überzeugen möchte, der kann dies übrigens an jedem 2. und 4. Wochenende eines Monats tun. Das Schlosshotel bietet dann nicht nur den eigenen Gästen, sondern auch den externen Besucher eine historische Führung durch das Schlosshotel Kronberg mit Frau Dr. Astrid Jacobs und Herr Dr. Rüdiger Jacobs. Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

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    Nach vielen neuen Eindrücken, einem tollen Menü und interessanten Gesprächen habe ich mich nach einem anstrengenden Tag gegen elf Uhr von der restlichen Gruppe verabschiedet und mich auf meinen wohlverdienten Feierabend gefreut. Nach einer wohltuenden warmen Dusche habe ich mich in das unheimlich bequeme Bett fallen lassen und den Abend und die Erzählungen noch ein mal Revue passieren lassen. Zwischen den wirren Gedanken kurz vor dem Einschlafen kam ich immer wieder zu dem Ergebnis, dass dieses Hotel eine wunderbare Location für eine Märchenhochzeit wäre. Mit einem 1A Service, einer traumhaften Kulisse, kulinarischen Highlights unter der Hand vom Küchenchef Jörg Lawerenz und einer hauseigenen Wedding Planerin, Frau Johanna Stams, kann man hier mit dem richtigen Budget vermutlich spielend leicht eine Traumhochzeit auf die Beine stellen. Seit die eigenen Mädels nun nach und nach alle unter die Haube kommen, man selbst natürlich in näherer Zukunft auch vor der Hochzeitsfrage stehen wird und Mici und ich dazu noch angefangen haben, gemeinsam Hochzeiten zu fotografieren, ist das Thema natürlich allgegenwärtig. Und mit dem praktischen Gedanken, dass bei einer Schlossführung mit Hr. Dr. Jacobs sich garantiert kein Gast langweilen wird, wenn sich das Brautpaar mal so eben für die nächsten paar Stunden zum Foto-Shooting verabschiedet, bin ich dann auch eingeschlafen und habe die absolute Stille der Umgebung genossen.

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    Leider war die Nacht viel zu kurz und ich kam nicht in den Genuss des Frühstücksbuffets, da ich das Hotel sehr früh verlassen musste, um wieder pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen. Aber nichtsdestotrotz habe ich die kurze Auszeit im Schlosshotel Kronberg sehr genossen und möchte mich herzlichst bei allen Beteiligten bedanken, die dafür gesorgt haben, dass es ein rundum erstklassiges Event geworden ist.

    Love,

    Summer

  • Tipp: Fossil Aktion bis 23. Oktober 2016 im Galeria Kaufhof auf der Zeil, Frankfurt am Main

    Ich liebe personalisierte Dinge und würde so gut wie alles personalisieren lassen, wenn das ginge. Und ich liebe schöne Zitate.Für mich also eine super Sache, dass Fossil aktuell folgende Aktion in Frankfurt am Main anbietet:

    Bis Sonntag dem 23. Oktober 2016 (hallo verkaufsoffener Sonntag!) habt ihr die Möglichkeit, beim Kauf einer Fossil Uhr im Galeria Kaufhof auf der Zeil, diese direkt vor Ort kostenlos gravieren zu lassen. Als extra Goodie erhaltet ihr noch ein Wechselband zu eurer Uhr gratis dazu. Somit habt ihr gefühlt quasi zwei Uhren auf einem Schlag!

    Aber keine Sorge, solltet ihr es in den kommenden Tagen nicht in die Innenstadt schaffen, so könnt ihr eure Fossil Uhr natürlich auch direkt in allen Fossil Stores deutschlandweit, sowie auch online kostenlos gravieren lassen (nur das Wechselarmband gibt es dann leider nicht gratis dazu). Übrigens gilt das auch für Schmuck und Lederprodukte wie Portemonnaies und Taschen, die kann man sich nämlich auch gravieren/ prägen lassen.

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    Ich finde ja, dass Uhren perfekte Geschenke für die Liebsten sind. Für mich steht die Uhr nämlich für die gemeinsame Zeit, die man miteinander verbracht hat, aber auch vor allem für die Zeit, die man noch miteinander verbringen wird. Sie erinnert uns daran, dass die Zeit schnell vergeht und wir jede Sekunde sinnvoll nutzen sollten. In jedem Fall also ein tolles Geschenk – und ein noch tolleres Geschenk, wenn sie personalisiert ist. Der Spruch auf der Rückseite der Uhr weckt Erinnerungen und gehört ganz alleine dir und der beschenkten Person. Das Gravieren geht echt super schnell – bei meinem Armband hat es nicht mal eine Minute gedauert. Man kann sowohl vor Ort als auch online zwischen 5 verschiedene Typos wählen. So ist sowohl etwas für den klassischen Typ, als auch für den modernen was dabei. Ich habe mich bei beiden Gravierungen für die Schriftart „Contemporary“ entschieden, weil ich das „cleane“ sehr schön finde. Nun kommt der schwierige Teil der Personalisierung: welchen Spruch nimmt man? Kurz und Prägnant muss er sein! Wirklich nicht einfach… Zur Auswahl standen natürlich unter anderem auch Sachen wie „#muse“, „Muse.“, „bossy“ oder auch „Girlboss.“, aber irgendwie fand ich das doch etwas affig, sich selbst sowas gravieren zu lassen – das muss man geschenkt bekommen, oder? Für die Gravur meiner Uhr habe ich mich also letztendlich für drei Wörter entschieden: „Porcelain. Ivory. Steel.“ Abgeguckt habe ich es mir von Game of Thrones, was mir ein kleines bisschen peinlich ist. Aber: ich liebe diese Serie einfach und kann es kaum noch erwarten, bis die neue Staffel endlich ausgestrahlt wird. Diese drei besagten Wörter also beschreiben die Entwicklung der Rolle „Sanza Stark“ von Game of Thrones – und auch wenn ich mich so gar nicht mit ihr identifizieren kann, so finde ich doch, dass diese drei Wörter eine perfekte Frau für beschreibt. Das möchte ich mir gerne unbewusst immer vor Augen halten und habe mich daher für diese Gravur entschieden. Des Weiteren habe ich mir gestern vor Ort von den zwei netten Promo-Mädels auch das roséfarbene Armband personalisieren lassen. Hier habe ich ganz kitschig die Initialen von meinem Freund und mir genommen und bin sehr glücklich damit. Ich glaube aber auch, dass es hier mit einem Spruch schwierig geworden wäre, da das Armband einfach nicht all zu viel Platz bietet. Namen, Initialen oder auch Jahrestage sind hier wahrscheinlich sinnvoller. Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Geschenk für eure Liebsten seid, dann schaut auf jeden Fall mal hier bei Fossil vorbei.

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    Was oder welchen kurzen, aber prägnanten Spruch würdet ihr euch denn auf die Uhr gravieren lassen? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar.

    Love,

    Summer

    In Kooperation mit Fossil.

     

  • Airlebnis-Tag am Frankfurter Flughafen

    Letzten Samstag fand am Frankfurter Flughafen der Airlebnis-Tag unter dem Motto „Unterwegs zwischen Chicago und Hollywood statt“. An diesem Tag konnten die Besucher nicht nur den Flughafen entdecken, sondern auch dem Mythos der bekannten Route 66 quer durch die USA folgen. Die berühmte Straße von Chicago nach Hollywood steht endlose Weiten und die typisch amerikanische Sehnsucht nach Freiheit, die mit Sicherheit jeden von uns mal überkommt. Gemeinsam mit Kooperationspartner Hit Radio FFH hat der Frankfurter Flughafen das Flair der Route 66 an den Airport geholt und ca. 8000 Gäste am 9. Oktober mit einem bunten Programm beglückt. Alleine 2400 Gäste wurden an diesem Tag auf der im Juli neu eröffneten Besucherterasse empfangen – verständlich, denn hier gab es Budweiser, Bionade und Popcorn. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich finde es super interessant, Flugzeuge zu beobachten. Fliegen selbst ist für mich eher Mittel zum Zweck, aber Flugzeuge beobachten, find ich fast schon entspannend! Man hat überall in lachende und glückliche Gesichter geblickt, die einen entspannten Tag mit vielen Programmpunkten erlebt haben. Vor allem die Gewinnspiel-Rallye wurde gut angenommen, immerhin konnte man hier Flugtickets gewinnen. Die Airline-Partner haben das Event natürlich nicht nur mit Gewinnen unterstützt, sondern sie waren auch teilweise vor Ort da. Unter anderem zum Beispiel war Lufthansa mit einem 360 Grad Virtual Reality stand dort. Ich hatte noch nie so eine Brille auf und das würde mich schon interessieren, wie sich das so anfühlt… Wer hat das bereits mal testen können? Wie ist es?? Ebenfalls vor Ort waren auch Doubles von Michael Jackson, Tom Jones und Tina Turner. Aber nicht nur sie sorgten für gute Stimmung, sondern auch verschiedene Livebands und eine Vintage Tanzshow (das mir mal wieder zeigte, dass Paartanz einfach nichts für mich ist). Für mich am spannendsten war die Multimedia-Show des Weltrekordflieger-Pärchen Doreen Kröber und Andreas Zmuda. Hier erzählten sie spannende Geschichten über die Anfänge ihrer Weltreise, die an der Route 66 begann. Seit dem hat sich mein Wunsch, mich auf eine Weltreise zu begeben, noch mehr verfestigt. Ich bin der festen Überzeugung, dass man sein Geld in nichts anderes besser investieren kann als in Reisen – naja ok, mit Ausnahme von Eigentumswohnungen oder einem Eigenheim… Aber direkt danach kommt das Reisen. Egal wie viel man investiert, man kommt immer reicher zurück: reicher an Erfahrung, Erlebnissen und Erinnerungen.

    Folgende Termine könnt ihr euch schon mal vormerken:

    Die nächsten beiden Airlebnis-Tage am Flughafen Frankfurt finden am 5. und 6. November bei der 3. Internationalen Wein- und Genussmesse „Destination Wine“ statt. Hier kommen Weinliebhaber ganz auf den Genuss. Am 11. Dezember findet dann der letzte Airlebnis-Tag in diesem Jahr statt. Das Motto lautet „Christmas Journey – Weihnachten in aller Welt“! Meiner Meinung nach ist das ein tolles Thema und sorgt sicherlich für schöne Weihnachtsstimmung und Vorfreude ist doch die schönste Freude.

    Airlebnistag Route 66 +++ Aufgenommen am 09.10.2016, von Christian Christes im Fraport, Frankfurt am Main, Flughafen

    Airlebnistag Route 66 +++ Aufgenommen am 09.10.2016, von Christian Christes im Fraport, Frankfurt am Main, Flughafen

    Airlebnistag Route 66 +++ Aufgenommen am 09.10.2016, von Christian Christes im Fraport, Frankfurt am Main, Flughafen

    Love,

    Summer

  • Giveaway: Zwei Flugtickets zu einer EU-Destination deiner Wahl von Lufthansa

    Dass der Frankfurter Flughafen (Fraport) ein Ort ist, an dem ich mich gerne aufhalte, darüber habe ich bereits gebloggt – fast zwei Jahre ist das nun her. Wieso und weshalb mir der Flughafen so am Herzen liegt, das könnt ihr hier nachlesen. Und heute geht es wieder um diesen Ort. Seit 2016 findet am Fraport in regelmäßigen Abständen ein „Airlebnistag“ statt.

    Am 9. Oktober findet im öffentlichen Bereich von Terminal 1 und 2 am Flughafen Frankfurt der nächste Airlebnis-Tag statt. Nach dem Thema „Trauminseln“ im September steht der Oktober-Airlebnistag ganz unter dem Motto „Route 66 – Von Chicago bis Hollywood“.

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    Vor Ort ist auch ein Ultraleichtfliegerpärchen, die mit ihrem Flugzeug über die Route 66 geflogen sind – klingt schon ziemlich cool, kann man mal machen, oder?

    An diesem Tag können die Besucher nicht nur den Flughafen entdecken, sondern auch dem Mythos der legendären Route 66 quer durch die USA folgen. Ich persönlich würde lieber dem letzten Motto nacheifern und die Trauminseln dieser Welt bereisen, aber auch gegen die Route 66 hätte ich natürlich nichts einzuwenden. Die Strecke, welche Chicago mit Hollywood verbindet, ist sicherlich umheimlich imposant und ich liebe es Beifahrer zu sein, wenn mein Freund Auto fährt. Unterwegs erlebt man sicherlich grandiose Landschaften, endlose Weiten und man spürt vielleicht sogar diese typisch amerikanische Sehnsucht nach Freiheit. Wie gewohnt wird es auch dieses Mal ein abwechslungsreiches Programm geben. Geplant sind zum Beispiel Musik- und Showperformances, darunter eine Hollywood-Show mit berühmten Doubles wie zum Beispiel Pamela O’Neal alias Tina Turner, Sascha Pazdera alias Michael Jackson oder auch Dean „Buzz“ Jones alias Tom Jones. 

    Zusatz-Info: Alle Aktionen des Airlebnis-Tags (außer auf der Besucherterrasse, hier kann man bei Popcorn und amerikanischem Budweiser Bier die Flugzeuge beobachten) sind wie immer gratis. Gäste, die mit dem Auto anreisen, können vier Stunden lang in den Terminal-Parkhäusern P2, P3, P8 oder P9 kostenlos parken (Parktickets müssen vor Ort entwertet werden).

    Gewinne zwei Flugtickets von Lufthansa

    Zu diesem Anlass darf ich heute zwei Flugtickets zu einer EU-Destination eurer Wahl von Lufthansa verlosen! Da stellen sich mir direkt zwei Fragen, die ich an euch weitergebe:

    1. Mit wem fliegst du? (Die Frage wäre bei mir sehr einfach zu beantworten!)
    2. Wohin fliegst du? (Puh, da müsste ich wirklich sehr lange zwischen den Städten überlegen: Athen, Barcelona, Dubrovnik, Florenz, Lissabon, London oder Madrid!)

    Was ihr tun müsst, um die Tickets zu gewinnen, das findet ihr hier:

    a Rafflecopter giveaway

    Ich drücke allen Teilnehmern die Daumen!

    Love,

    Summer

    Weitere Airlebnis-Tag Termine: 5./6. November 2016, 3. Internationale Weinmesse „Destination Wine“ und 11. Dezember 2016, „Christmas Journey – Weihnachten in aller Welt“

  • Random Facts about being an asian living in germany.

    Ich liebe „Random Facts“-Postings und habe ganz entsetzt feststellen müssen, dass es schon viel zu lange her ist, seit ich solch ein Posting veröffentlicht habe. Bei den vorherigen Postings habe ich die Fakten immer unter ein bestimmtes Motto gestellt und das werde ich auch dieses Mal so handhaben. Die heutigen Fakten drehen sich rund um das Thema, wie es ist, als Asiate in Deutschland zu leben. Die Fakten sind witzig, aber oft einfach nur ernüchternd und sehr frustrierend. Natürlich spreche ich nicht für alle in Deutschland lebenden Asiaten (und um das Ganze einfach zu machen, schmeiße ich alle Koreaner, Chinesen, Vietnamesen, Thailänder und co. in einen großen Topf), aber durch Gespräche mit Freunden gleicher Herkunft hab ich doch feststellen können, dass die meisten sich damit identifizieren können. Mich würde es sehr interessieren, ob Du dich auch damit identifizieren kannst, wenn du asiatischer Herkunft bist. Freuen würde ich mich auch über einen Kommentar mit mehr Punkten, die ich vergessen habe – gerne auch aus der Sicht von Nicht-Asiaten. Die Fotos hat David von Fashionfrankfurt.com vor einigen Wochen am Frankfurter Dom, dort wo sich die Asiaten in Gruppen tummeln, geschossen. Auch bei diesen Fotos liefen ständig Asiaten durch das Bild und das passt direkt zu meinem ersten Fakt:

    1. „Es gibt so viele von euch – und ihr seht alle gleich aus!“ Aaaahhhaaaa… genau. Wir Asiaten sehen alle gleich aus. Was auch sonst? Blonde, blauäugige Menschen sehen ja auch alle gleich aus. Oder Brünette mit braunen Augen. Ich kann meine Freunde auch nur schwer auseinander halten… warum glauben Menschen eigentlich, dass dieser Satz nicht diskriminierend ist?
    2. Bleiben wir direkt mal dabei: Als Asiate hatte ich immer das Gefühl, dass man „uns“ gut und gerne mal diskriminieren durfte und das nur halb so schlimm ist, – vor allem in den Medien, während andere Nationalitäten in Watte gepackt wurden. Ich erinnere mich noch immer an die Titelseite einer Sternausgabe mit dem Titel „Die gelbe Gefahr“. Das ist wirklich schon Jahre her, aber das ärgert mich noch heute. Ersetzt das Wort „gelb“ durch jegliche andere Farbbezeichnung für egal welche Nationalität und es wäre ein Skandal gewesen, aber nicht so mit „uns“.
    3. Eine Sache, bei der ich dann gleich explodiere ist, wenn jemand glaubt, einfach so den Begriff „Schlitzaugen“ verwenden zu dürfen. Nein. Das ist einfach beleidigend.
    4. Folgende Fragen sind Gang und Gebe und gehören zum guten Ton: „Haben deine Eltern ein Restaurant?“ oder „Stimmt es, dass ihr Hunde esst?“, „Stimmt es, dass ihr Katzen esst?“.
    5. Vorbeilaufende „coole Jungs“ machen gerne mal mit „Ching chang chong“ auf sich aufmerksam.
    6. Vorname, Nachname und Geschlecht – man wird immer falsch angesprochen. Daher habe ich relativ früh das Namen-Alphabet, zumindest die Buchstaben, die ich brauche, auswendig gelernt. Aber asiatische Namen sind auch gemein, das muss ich zugeben.
    7. Während andere Kinder ohne schlechtes Gewissen spielen durften, mussten wir meistens lernen, lernen, lernen. Als Kind war man also quasi immer neidisch auf die nicht-asiatischen Kids.
    8. Während sich andere Schüler über eine 4 gefreut haben, war eine 2- für „uns“ schon fast ein Weltuntergang. Denn zu Hause saßen die strengen Eltern. Leistung stand an erster Stelle. Als Kind versteht man natürlich nicht immer, warum man selbst nicht alles durfte, was die anderen durften.
    9. Die Eltern versuchen sich gegenseitig mit den Noten und co. ihrer Kinder zu überbieten. Gut, dass meine Eltern sich da heraus gehalten haben – oder es gut vor mir versteckt haben. Der ständige Vergleich der Kinder ist wirklich unnötig und irgendwie auch ziemlich peinlich.
    10. In Europa gilt gebräunte Haut als Schönheitsideal. In Asien hingegen gilt man als schön, wenn man weiß ist. Einen Tod musste man also sterben. Ich hab mich für das europäische Schönheitsideal entschlossen und darf mir ständig anhören, meine Hautfarbe sei zu dunkel.
    11. Wir haben von klein auf gelernt, Instand Nudeln „zu kochen“ und wir lieben es! Heißes Wasser drüber und yummy!
    12. Alle halten uns für Mathegenies – meine Mathelehrerin hat mich damals vergöttert und dabei war ich nur so semi-gut, irgendwie.

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    Love,
    Summer