• Drei Tipps für den perfekten Anzug

    Ein gut geschnittener Anzug lässt einen Mann in der Regel gleich um einiges attraktiver wirken. Im Alltag tragen aber nur die wenigsten Männer ganz freiwillig Anzüge, daher: was ein Glück für mich, dass mein Freund dank der Arbeit einige Anzüge im Kleiderschrank hängen haben muss. Und obwohl ihm die klassischen Anzüge meiner Meinung nach ebenfalls gut stehen, so haben wir doch eine andere Vorstellung vom „perfekten Anzug“:

    1. Sie sind im großen und ganzen schmal geschnitten (aber dürfen bloß bitte nicht zu klein und zu eng getragen werden).
    2. Der Sakko ist eher kurz und minimal tailliert.
    3. Die Hose sollte nach unten hin schmal zulaufen und erinnert an eine dezente Karotten-/ Hochwasserhose.

    Leider bekommt man solche Anzüge in Deutschland (für andere Länder kann ich nicht sprechen) nicht einfach so von der Stange. Auf der Suche nach dem perfekten „Instagram-Anzug“ (so nenne ich ihn, weil man ihn immer an den Mode-Männern der Instagram-Welt sieht) hat mein Freund mit Sicherheit schon alle gängigen Läden durchforstet und überlegt schon, ob er sich nicht einfach mal ein paar maßgeschneidert anfertigen lassen sollte. Diese Investition würde sich bei ihm vielleicht sogar lohnen, da die Kleiderordnung auf seiner Arbeit nicht ganz so streng ist – und ihm stehen diese modern geschnitten Anzüge einfach super! Aber selbst die klassischen Anzüge von der Stange müssten eigentlich bei den meisten Männern von einem Schneider angepasst werden und auf Dauer kann das schon ganz schön teuer werden. Ich persönlich finde es immer sehr schade, wenn sich Männer so davor scheuen, konsequent in maßgeschneiderte Anzüge zu investieren. Je nach Körpergröße und Figur kann es nämlich wirklich extrem schwer werden, überhaupt einen passenden Anzug zu finden und ich bin mir sicher, jeder Mann kann in einem Anzug eine gute Figur machen. Auf Lanieri.com zum Beispiel kann man sich ganz bequem einen eigenen Maßanzug erstellen und bestellen. Wer aber doch lieber das klassische Shopping-Erlebnis bevorzugt, der findet hier die drei wichtigsten Punkte beim Kauf eines klassischen Anzugs, um die gröbsten Fehler zu vermeiden:

    • Sakko: Früher verdeckte die klassische Variante komplett das Becken – solche Anzüge finde ich noch bei meinem Papa im Kleiderschrank. Obwohl sie heute als zu lang gelten, so mag ich sie dennoch an meinem Papa. Würde er heute mit mir neue Anzüge shoppen gehen, dann würde ich ihm folgendes raten: Klassische Sakkos sind nun kürzer geschnitten, aber dennoch so lang, dass sie auf jeden Fall noch den Gürtel verdecken. Den untersten Knopf vom Sakko trägt man übrigens offen…
    • Ärmel: Wichtig ist, dass der Ärmel nicht zu breit und nicht zu eng sitzt – hier darf ruhig mal die ein oder andere Falte entstehen, denn das zeigt, dass man noch genug Bewegungsspielraum zur Verfügung hat. Der Ärmel ist dann zu breit, wenn man an der Hand vorbei hineinschauen kann. Das Hemd sollte übrigens etwa einen Zentimeter unter den Sakko-Ärmeln hervorschauen. Die perfekte Länge der Ärmel kann man am einfachsten so ermitteln: Arme locker hängen lasen und dann die Hände waagrecht zum Boden gerade ausstrecken (genau, es sieht dann ein bisschen aus, wie als würde man einen Pinguin pantomimisch darstellen wollen) und wenn der Sakko-Ärmel dann leicht auf dem Handrücken aufsteht, dann habt ihr die perfekte Länge gefunden.
    • Hose: Die klassische Hose ist im Gegensatz zu früher auch etwas kürzer geworden. Während sie ursprünglich einmal zwei Falten schlagen sollte, so hat sie mittlerweile die perfekte Länge, wenn sie eine leichte Falte vorne an der Hose verzeichnet. Die klassische Variante sollte relativ anliegend sitzen, aber ebenfalls noch genug Platz für Bewegung bieten. Auch hier gibt es einen einfachen Trick, wie man die richtige Länge für sich ermitteln kann: Hinsetzen und schauen, wie weit das Hosenbein nach oben gerutscht ist – nur wenige Zentimeter? Dann passt sie!

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  • High End & High Quality Premium Headphones: Pryma

    Wenn ich die Haustür hinter mir zu ziehe und die Wohnung verlasse, dann habe ich neben den Hausschlüsseln, Taschentücher und Lippenplegestifte auf jeden Fall immer mein Handy und Kopfhörer dabei. Nachdem ich meine Kopfhörer im Fahrstuhl entwirrt habe, mache ich das, was gefühlt 90% der Menschen tun würden: Musik hören. Ich bin so gut wie nie ohne Musik unterwegs und bin immer sehr genervt, sollte ich meine Kopfhörer zu Hause vergessen haben. Daher besitze ich viele der günstigeren In-Ear-Headsets und verstecke sie in meinen Taschen oder auch Jacken. Zum Sport machen habe ich zum Beispiel welche, die ich mir für 5€ in meinem Fitness Studio gekauft hatte, als ich meine eigentlichen Kopfhörer zu Hause vergessen hatte. Diese taugen qualitativ zwar einfach so gar nichts – aber für Sport reichen sie alle male. Die Kopfhörer, die es zum iPhone dazu gab, reichen völlig aus zum Musikhören in der U-Bahn oder wenn man unterwegs ist, aber zum Musikhören mit Genuss sind sie leider auch nicht gemacht. Und für stilvolles Reisen zum Beispiel fehlt mir musiktechnisch gesehen definitiv noch der perfekte Begleiter.

    Musikliebhaber würden wohl sagen, dass man Musik am besten mit einer gut durchdachten und qualitativ hochwertigen Anlage genießen kann. Nun kann man leider nicht immer und überall eine Anlage mit sich herum tragen – schon gar nicht auf Reisen. Für Musikgenuss unterwegs sind also die On-Ear-Headsets besser geeignet. Der Sound ist in der Regel besser und satter als die der In-Ear-Modelle und sie sind meiner Meinung nach auch bequemer zu tragen. Dazu noch ein für mich ganz wichtiger Punkt: sie sind meistens einfach um einiges stylischer und schöner. Während die meisten In-Ear-Modelle für mich Mittel zum Zweck sind, so sind die On-Ear-Modelle Accessoires für mich. Man trägt sie meiner Meinung nach nicht nur für den Musikgenuss, sondern auch, um sich damit zu schmücken. Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl. Von günstig bis superteuer, mehr technisch angehaucht bis Schmuckstück, man hat die Qual der Wahl. Eine Marke möchte ich euch heute etwas näher vorstellen und zwar die Marke Pryma. Die Kopfhörer von PRYMA sind von Sonus faber (wenn dein Herz hier etwas schneller pocht, dann bist du ein Kenner, was gute Audiosysteme betrifft!) entworfene und per Hand in Italien angefertigte Kopfhörer. Hier trifft moderne Technologie auf italienisches Design. Sie versprechen einen unvergleichbaren Klang – immer und überall – und sollen so den Musikgenuss auf ein ganz neues Level bringen. Das Gehäuse ist aus Aluminium, daher ist es unzerstörbar, aber dennoch leicht und angenehm zu tragen. Durch das Satinieren ist das Aluminium kratz- und fingerabdruckfest. In dem Gehäuse ist einer der besten auf dem Markt erhältlichen Audio-Driver integriert. Die Ohrmuschel bietet maximale Isolierung, obwohl sie eine der kleinsten auf dem Markt ist. Sie passt sich somit perfekt an das Ohr an und beansprucht nur den minimalen Platzbedarf – das macht die Kopfhörer vom Look her sehr elegant. Die Schnalle, die den Kopfhörer an dem Kopfbügel befestigt, besteht aus Kupfer und rostbeständigem Stahl und garantiert kräftigen Glanz. Der Kopfbügel selbst wird dabei von Lederwarenherstellern der italienischen Haute-Couture hergestellt und der Innenteil besteht aus atmungsaktiver Mikrofaser. Ein rundum hochwertiges und durchdachtes Produkt also. Vielleicht ist einigen diese Marke gar nicht so unbekannt, denn im Musikvideo von Beyoncé’s Song „Sandcastles“ trägt sie das Modell „PRYMA 02 Carbon Marsala“. In einem Interview mit The Verge erzählte der Chefdesigner Livio Cucuzza, dass er Beyoncé und Jay Z zwar kostenfreie Modelle der PRYMA 01 zur Verfügung gestellt hatte, aber dass die Entscheidung, diese im Musikvideo anzuziehen, ganz alleine bei ihr lag. Und wir wissen alle: Queen B weiß, was gut ist. Mein persönlicher Favorit ist – obwohl ich sonst nur in den seltensten Fällen zu dunkle Farben greife – das Modell PRYMA 01 Rose Gold & Dark Grey. Sie sehen super edel aus und würden mich bestimmt bestens auf meinen Reisen begleiten. So kann man bereits im Flugzeug und Zug abschalten und ganz entspannt in ein neues Abenteuer starten!

    Welche Kopfhörer benutzt ihr denn am liebsten wenn ihr verreist?

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  • Travel Diary: Drei Tage Mallorca

    Vor ein paar Wochen ging es los – Mici und ich flogen gemeinsam in den wohlverdienten Kurzurlaub auf die wunderschöne Insel Mallorca. Ich war noch nie dort und ich muss sagen, auch wenn drei Tage viel zu kurz waren, um die Insel auch nur annähernd kennen zu lernen, habe ich sie doch sehr ins Herz geschlossen. Das war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich die Insel besucht habe. Aber von Anfang an; Unser Wecker klingelte um kurz nach drei Uhr nachts/ morgens, da wir uns für den ersten Condor Flug am Tag entschieden hatten. Wir wollten so viel wie möglich vom ersten Tag haben und nahmen es in Kauf, unausgeschlafen in den Tag zu starten – schlafen können wir schließlich auch in der Sonne am Strand. Und das taten wir dann auch. Entweder sind wir wirklich alt geworden, oder so en früher Flug schlaucht doch ganz schön, so dass der Gedanke „dann haben wir ja den ganzen Tag“ vielleicht doch nicht mehr so greift. Glücklicherweise startete der Flug recht pünktlich und nach einem zweistündigen Flug und einer kurzen Taxifahrt zum Hotel, kamen wir bereits um neun herum in unserem Hotel an. Viel zu früh, da unser Zimmer erst ab 14:00 Uhr bezugsfertig war.

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    Das Hotel: Obwohl das Datum unseres Trips schon länger fest stand, kamen wir irgendwie nicht zur Potte und haben erst relativ Last Minute unser Hotel gebucht. Wir haben also nach einem Hotel im gehobenen Segment gesucht, das direkt am Strand war und vorzugsweise nur für Erwachsene war. Nicht falsch verstehen – ich liebe Kinderlachen und auch Geschrei gehört dazu, aber wenn man nur wenige Tage zum Entspannen hat, dann reicht es mir, dass ich mich über die „ich reserviere mir die besten 10 Liegen mit meinen Handtüchern, komme aber erst in fünf Stunden“- Fraktion aufrege (und darüber habe ich mich wirklich sehr viel geärgert!). Es war wider erwarten erstaunlich schwer, das passende Hotel zu finden. In der Hochsaison ist Mallorca nämlich ganz schön teuer und die meisten Hotels am Strand sehen aus wie Plattenbauten und sind nicht wirklich hübsch anzusehen. Klar schläft man eigentlich nur im Hotel, aber dennoch ist mir ein kleines bisschen Luxus in meinen Urlauben sehr wichtig. Dafür bin ich auch bereit etwas mehr zu zahlen. Entschieden haben wir uns letztendlich für das Pure Salt Garonda am Playa del Parma. Es ist das einzige 5 Sterne Hotel an diesem Strandabschnitt und wir haben viel erwartet. Die Lage ist für einen jungen Mallorca-Ersturlauber gar nicht so schlecht. Man ist ebenso schnell am Flughafen wie in der wunderschönen Hauptstadt Palma (mit der Bushaltestelle direkt vor der Tür) und man hat einen schönen und sauberen Strandabschnitt direkt auf der anderen Seite (wenn auch sehr voll). Das Hotel bietet kostenfreies WLAN an und man ist in der Nähe vom „Ballermann“, ohne den Lärm und die betrunkenen Menschen nonstop ertragen zu müssen. Allerdings habe ich für den bezahlten Preis deutlich mehr Luxus, mehr Style und ein größeres, geräumigeres Zimmer mit Minibar erwartet. Auch der Service entsprach nicht unbedingt meinen Erwartungen, auch wenn alle Mitarbeiter immer sehr freundlich waren. Das Zimmer an sich war sehr klein (für zwei Personen und zwei Koffer einfach zu klein) und nicht wirklich stylish eingerichtet – aber immerhin schön hell. Das Bad wiederum war wirklich hübsch und ansehlich. Wellness Area und Pool sind klein, aber fein. Positiv anzumerken war auch das Frühstück auf der Terrasse – der Frühstücksraum im inneren des Hotels ist aber sehr altbacken und passt so gar nicht zum Hotel. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass man sich nicht ganz einig war, ob man modern oder doch etwas eingestaubt sein möchte. Wie gesagt, für den Preis, den wir bezahlt hatten, kann ich das Hotel nicht weiterempfehlen. Aber wer nicht auf etwas Luxus verzichten möchte, aber dennoch am Playa del Palma wohnen möchte, der kann sich das Hotel mal anschauen.

    IMG_4666Das Pure Salt Garonda von der Strandseite aus.
    IMG_4658Das Zimmer Richtung Garten – wirkt dank der Panoramaoption relativ geräumig. Ist es leider nicht.IMG_4673Der Außenpool. Klein aber fein.IMG_4657Der Innenpool im Wellness Bereich. Ebenfalls klein. Der Wellnessbereich ist aber nett gemacht mit Sauna, Whirlpool, Dampfbad und einem eiskalten Minipool zum abkühlen.

    Der Strand: Unser Hotel lag direkt am Playa del Palma, der längste und wohl auch berüchtigtste Strand von Mallorca. Wenn ich an Playa del Palma denke, dann sehe ich deutsche Partytouristen, Bier und betrunkene Menschen von meinen Augen. Dabei hat der sechs Kilometer lange Strandabschnitt, der nur wenige Kilometer von der Inselhauptstadt entfernt liegt, mehr als nur Bier und Party zu bieten. Beim abendlichen Spaziergang am Playa de Palma läuft man an stylischen Restaurants und Bars vorbei, an Clubs und Absteigen – man sieht die betrunkenen Musterpartypeople, aber auch Familien mit Kindern, Pärchen, die einen Liebesurlaub machen oder auch viele ältere Reisende. Was mich sehr positiv überrascht hat war die Sauberkeit. Der Strand ist einfach absolut sauber und das Wasser kristallklar. Das habe ich mir vor der Reise so überhaupt nicht vorstellen können. Klar, im Juli war der Strand sehr voll, aber man kann sich für 16€/ Tag zwei Liegen und einen Schirm ausleihen und dann hat man eigentlich seine Ruhe und bekommt nicht das Gefühl, dass man Seite an Seite mit den eingeölten Menschen liegt. Der Strand ist sicherlich nicht der schönste auf der Insel, aber mit Sicherheit der spannendste für junge Menschen, die diese Dinge gleichzeitig möchten: Stadt zum Bummeln und Shoppen, Strand zum Entspannen und Bräunen, Clubs und Bars zum Feiern und günstige Restaurants (aber auch exklusivere Restaurants). Perfekter Strandabschnitt also für den „Mallorca-Neuling“. Man merkt aber relativ schnell, dass Mallorca so viel schönere Buchten zu bieten hat, dass man automatisch im Urlaub schon beginnt, über weitere Trips auf die Insel nachzudenken. 

    IMG_4664Die Megaarena ist Mallorcas größte Partylocation – und das ist so gar nichts für mich….aktuell16Meine Lieblingstunika für Strandspaziergänge! Die trage ich am liebsten zu offenen Schuhen oder Heels, aber für den Strandspaziergang habe ich dann doch geschlossene Sneaker gewählt. Ein zum Verwechseln ähnliches Modell findet ihr hier bei Alba Moda.IMG_4672Der wunderschöne Sonnenuntergang am Strand.IMG_4665Durch und durch Sonnenanbeter.

    Die Haupstadt: Wir hatten drei volle Tage auf Mallorca. Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand oder auch am Pool, um hart an einem schönen Teint zu arbeiten. Aber Palma ist ein Muss, wenn man auf der Insel ist. Daher konnten wir uns Hauptstadt natürlich nicht entgehen lassen. Bereits am ersten Abend sind wir mit dem Bus 25 (Palma Express, für gerade mal 1,50€ pro Kopf pro Strecke) nach Palma gefahren. Der Bus kommt zwischen 9 Uhr morgens und 21 Uhr alle 15 Minuten und man ist in etwa 15 Minuten direkt in der Innenstadt. Bus 15 hält zwar auch vor der Tür und fährt auch in die Stadt, aber da dieser Bus eine andere Strecke fährt und alle paar Meter stoppt, dauert die Fahrt wohl sehr viel länger. Mein Eindruck von Palma? Die Stadt ist einfach wunderschön! Ganz egal, wo man hingeht, diese Stadt ist wirklich einfach schön und strahlt einen ganz eigenen Charme aus. Am ersten Abend haben wir den Sonnenuntergang über den Hafen genossen, lecker zu Abend gegessen und sind mit einem Eis durch die Stadt gelaufen. Am nächsten Morgen sind wir dann relativ früh aufgestanden und wieder nach Palma reingefahren. Auf dem Plan standen die typischen Sehenswürdigkeiten – die Kathedrale ist wirklich sehr beeindruckend -, das Bummeln durch die Stadt, entspanntes Shoppen (unter anderem im schönsten Zara, das ich bisher gesehen habe und Uterque) und ein leckeres Mittagessen. Natürlich haben wir nicht alles gesehen und ich bin mir da sehr sicher, dass sowohl Mici als auch ich bald wieder mal nach Mallorca fliegen werden.

    aktuell15Kathedrale La SeuIMG_4671Kathedrale La SeuIMG_4660Placa de la Llotja.IMG_4662Sonnenuntergang, Blick Richtung Hafen.

    Der Travel Look: Zu guter Letzt wollte ich euch noch meinen Travel Look zeigen. Ich hadere oft mit der kühlen Temperatur im Flugzeug, vor allem dann, wenn ich weiß, dass die Temperatur am Zielort unheimlich hoch sein wird. Dann stehe ich oft vor der Frage: „Möchte ich lieber im Flugzeug frieren, am Zielort vor Hitze eingehen oder mir die Mühe machen, mich vor Ort umzuziehen?“ Glücklicherweise gibt es mittlerweile zwei Kleidungsstücke, die uns Frostbeutel das Leben etwas einfacher machen: Maxikleider/-röcke und Culottes! Die eignen sich perfekt als Teil des Reiseoutfits. Ich habe mich also für eine luftige Culotte, ein Camisole Top zur Jeansjacke und Adidas Superstars entschieden. Die wichtigsten Unterlagen wie Ausweis, Karten und Geld trage ich am liebsten in einer kleinen Umhängetasche (meine ist von Furla) direkt am Körper, so dass ich immer ein Auge drauf haben kann. 

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  • #lifedeliziosa – The Italian Way: Sanpellegrino Aperitivo

    Aperitivo – das ist die italienische Tradition, den Abend mit guten Freunden ausklingen zu lassen. Am besten natürlich mit kühlen Drinks, leckerem italienischen Fingerfood und lässiger Musik. Genau dieses mediterrane Lebensgefühl bringt Sanpellegrino jetzt nach Deutschland und tourt mit einem exklusiven Erlebnis durch einige ausgewählte deutsche Städte. Die Tour startete in München und fand bereits in Stuttgart, Frankfurt und Berlin statt. Am Freitag, den 12. August geht es weiter in Leipzig und dann kommen noch Hamburg und Köln dran. Die genauen Daten und wie ihr Gästelistenplätze gewinnen könnt, das findet ihr hier.

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    Den Stop in Frankfurt habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Besucht habe ich das exklusive After-Work-Event mit meinem Freund – aber hätte ich vorher gewusst, wie nett das Event wird, hätte ich definitiv meine Lieblingsmenschen mit eingepackt, um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Die entspannte Atmosphäre über den Dächern von Frankfurt, mit wundervollem Blick auf die Frankfurter Skyline und den letzten Sonnenstrahlen am Abend machte richtig Lust auf Urlaub. Der Fokus des Abends lag jedoch klar auf den Sanpellegrino Limonaden Aranciata (mein Favorit), Limonata, Pompelmo und Aranciata Rosso. An der Bar konnte man sich von netten Barkeepern verschiedene Drinks – alkoholisch und nicht alkoholisch – zaubern lassen, die allesamt sehr lecker waren. Dazu gab es ein kleines, aber feines Buffet mit verschiedenen, sehr liebevoll und hübsch angerichteten italienischen Spezialitäten. Mit Schinken und Käse kann man mich sowieso immer gut ködern. Aber auch der Lachs-Mango-Avocado Salat zum Beispiel war sehr lecker. Das Rezept habe ich vor ein paar Tagen direkt in leicht abgewandelter Form – Feldsalat, Avocado, Scampis und Mango – zu Hause serviert. Mhhhh! Und der Schokokuchen dort erst – mit einem Klecks salziger Karamellcreme… dafür würde ich gerade so einiges tun!

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    Das Konzept „After Work mit Cocktails und Buffet“, also der „Aperitivo“ ist in Italien übrigens ein sehr gängiges Event. Nach getaner Arbeit treffen sich die Menschen vor den Bars, trinken einen leckeren Drink und verzehren dabei kulinarische Leckereien. So kann man ganz einfach den Alltag Alltag sein lassen und den Tag entspannt abschließen. Ein super Konzept wie ich finde und sehr, sehr schade, dass dieses Konzept von den Bars in Deutschland noch nicht so aufgegriffen wurde, oder?

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    Für die Mädels und Jungs aus Leipzig, die am Freitag Abend noch nichts geplant haben, oder gerne ein paar nette Stunden verbringen möchten, bevor es zum Feiern geht – hier könnt ihr euch registrieren und bis zu 4 Karten für dieses tolle Event gewinnen. Viel Glück und viel Spaß 🙂

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  • What to wear: Hochzeitsgast.

    Ich bin in einem Alter, in dem alle um mich herum anfangen, zu heiraten und früher oder später werde ich natürlich auch heiraten. Ich würde mir natürlich niemals anmaßen, eine Hochzeit von meinen Freunden zu bewerten, aber wenn wir ehrlich sind: Mit jeder Hochzeit, auf der man als Gast tanzt, nimmt man wichtige DO’S – aber auch DONT’S für die eigene mit. Für mich steht jetzt schon fest – und ich bin mir sicher, dass das viele Gegner haben wird – dass ich ein Farbschema vorgeben werde. Das heißt, dass meine Gäste keine freie Farbwahl bei ihren Outfits haben werden. Das klingt so zwar ganz schön tyrannisch, aber ich habe wirklich einen kleinen Tick für harmonisierende Farben. Und wenn ich dann an das wundervolle Gruppenfoto mit allen Gästen denke, dann graut es mir davor, dass ich bis an mein Lebensende das knallpinke Kleid zwischen dem neongrünen und dem pastellgelben Kleid sehen muss. Ich finde das einfach super ästhetisch, wenn das Gesamtbild schön und harmonisch aussieht… Und außerdem, der Braut verzeiht man so was doch, oder? Hoffentlich kommt dann auch kein weiblicher Gast mehr auf die Idee, sie könne ein weißes Kleid tragen… das empfinde ich persönlich als eine echte Frechheit! Sehe ich das zu streng oder findet ihr auch, dass es ein absolutes NOGO ist, als Gast auf einer Hochzeit ein weißes Kleid zu tragen?

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  • Stopover in Bangkok, Thailand

    Ende Februar haben wir beschlossen, dass wir eine kleine Auszeit in der Sonne bitter nötig hatten und haben darauf hin sehr spontan einen Strandurlaub auf Koh Samui gebucht. Hier in Deutschland war es zu dem Zeitpunkt noch immer unangenehm kalt – vom Frühling war weit und breit keine Spur zu sehen. Ende März packten wir dann die Koffer und machten uns auf die wohlverdiente Reise. Geflogen sind wir mit Lufthansa nach Bangkok und von dort aus mit Bangkok Airways auf die Insel Koh Samui. In Bangkok selbst haben wir uns für einen kurzen Stopover entschieden, um die Hauptstadt Thailands ein klein wenig näher kennen zu lernen. Wir hatten genau 1 1/2 Tage in Bangkok und haben versucht, das Beste aus der kurzen Zeit zu machen – was bei der Hitze und Luftfeuchtigkeit wirklich gar nicht so einfach war. Denn schon alleine die Akklimatisierung hat mehr Kraft gekostet als gedacht – wobei das eigentlich kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass man von heute auf morgen einen Temperaturunterschied von plus 20 Grad wegstecken muss. Aber ich habe es geliebt! Diese Hitze, die Luftfeuchtigkeit, das Gewusel der lauten Stadt – überall Menschen, leckeres Essen, frisches, tropisches Obst… In Asien fühle ich mich einfach immer wieder wohl!

    Von unserer Wohnung aus brauchen wir nur knapp 30 Minuten, bis wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln am Flughafen sind. Absolut entspannt und vor allem sehr günstig. Außerdem braucht man dann auch niemanden für sich arbeiten lassen, was mir immer sehr unangenehm ist, wenn ich extra jemanden dazu nötige, mich an den Flughafen fahren zu müssen. Da ich auf Flügen immer friere – selbst mit den vorhandenen Decken – nehme ich mir immer einen dicken Pulli oder eine Jacke mit ins Flugzeug, damit ich mich schön einkuscheln kann. Der Flug mit Lufthansa dauert ca. 12 Stunden. Bei Kurzstreckenflügen bin ich relativ Pflegeleicht, sofern ich keinen schnarchenden, rotzenden und ungepflegten Sitznachbarn habe, oder mir ein Kind ständig in den Rücken tritt und die Eltern es für nicht nötig halten, etwas dagegen  zu tun (alles schon erlebt). Bei Flügen ab sechs Stunden bin ich etwas weinerlicher (so richtig gerne fliege ich nicht) und bevorzuge den Komfort der Business Class. Es gibt nichts besseres, als sich auf einem Langstreckenflug dis neusten Blockbuster anzuschauen. Da vergeht die Zeit im wahrsten Sinne wie im Fluge und man kann sich problemlos von der Tatsache, dass man in einem Flugzeug sitzt, ablenken lassen. Die letzten Stunden verschlafe ich dann meistens relativ bequem.

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    So weit ich mich richtig erinnere, sind wir gegen 15:00 Uhr in Bangkok gelandet. Dadurch, dass ich vor Ort noch mein Visum beantragen musste – ich trage den chinesischen Pass – hat sich alles etwas verzögert, so dass wir erst gegen 17:00 Uhr im Hotel, dem „The Westin Grande Sukhumvit Bangkok“ angekommen sind, welches ich sehr empfehlen kann. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, höflich und hilfsbereit. Vom Zimmer selbst habe ich keine Bilder gemacht, da wir immer nur in den Abendstunden, wenn es bereits dunkel war, im Zimmer waren. Das Bad mit Bademäntel, Handtücher und allen notwendigen Ausstattungen war schön eingerichtet, das Zimmer angenehm gekühlt und das Bett wunderbar bequem. Sehr genossen habe ich aber vor allem das Fitness-Studio (24 Stunden am Tag geöffnet!) und den Außenpool. Leider hatten wir keine Zeit, die Restaurants dort zu testen – aber um ehrlich zu sein: wenn man sowieso nur kurz in Bangkok ist, dann sollte man so oft und so viel wie möglich außerhalb des Hotels essen. Daher haben wir uns auch gegen das Hotelfrühstück entschieden und lieber unterwegs (to go) gegessen. In Bangkok findet man wirklich an jeder Ecke etwas leckeres zu essen. Nachdem wir uns am ersten Abend kurz frisch gemacht und umgezogen hatten, beschlossen wir, die SkyTrain zu nehmen, und auf gut Glück irgendwo hin zu fahren. Glück hatten wir nicht nur mit unserer Auswahl, sondern auch damit, dass das Hotel direkt an einer SkyTrain Haltestelle liegt. Durch das recht gut ausgebaute Streckennetz des Skytrains kann man Bangkok bequem und sehr preisgünstig auf eigener Faust erkundigen, ohne im Verkehrsstau festzustecken. Der Fakt, dass man damit sehr viel Zeit spart, ist deutlich wichtiger als die Tatsache, dass man auch sehr viel Geld dabei spart. Allerdings ist das Taxifahren in Bangkok sowieso nicht sehr teuer. Mich hat es nur geärgert, dass die meisten Taxifahrer, mit denen ich gefahren bin, sehr dreist waren und die Fahrt immer teurer gemacht haben, als das Taximeter angezeigt hätte – also Vorsicht beim Taxifahren in Bangkok!

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    Mit der SkyTrain sind wir also zum Siam Centre, dem ersten Shopping Mall in Bangkok gefahren. Ich liebe diese gigantischen Shopping Malls in Asien – man findet dort einfach alles. Jede Marke ist dort vertreten – von No Names über H&M und Zara bis hin zu Chanel und Louis Vuitton. Wenn man das nötige Kleingeld hat, dann ist Bangkok ein Paradies zum Shoppen. Und noch gigantischer ist, dass diese Art von (Luxus-) Shopping Malls überall sind. Ich hatte das Gefühl, dass sich ein Mall an das nächste reihte. Konnte mir gar nicht vorstellen, wie all diese Shops bei so viel Konkurrenz überleben können. Den Abend verbrachten wir mit Window Shopping und damit, uns nach langer Abstinenz endlich wieder mit Bubble Milk Teas zu versorgen und wann immer es passte, uns etwas leckeres von den Straßenständen zu gönnen. Ich liebe es, einfach in einer fremden Stadt zu sein, mich treiben zu lassen und die Stadt auf mich wirken zu lassen. Ohne Ziel und ohne Eile. Das führte dazu, dass wir die 3,5 km zum Hotel im Zickzack zurück spaziert sind, obwohl wir doch sehr müde und fertig von der Hitze und dem langen Flug waren. Aber so bekommt man einfach am meisten von der Stadt mit. Im Hotel angekommen, lässt man die laute und bunte Stadt hinter sich und vergisst, dass so viel Trubel um einen herum herrscht. Zum Abkühlen sprangen wir erst mal in den Pool und lasst euch diesen einen Tipp geben: wenn ihr im Sommer in Bangkok seid, dann bucht auf jeden Fall ein Hotel mit Pool – alles andere werdet ihr bereuen!

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    Am nächsten Tag sind wir recht früh aufgestanden, um uns den Grand Palace und den Wat Phra Khaeo anzuschauen. Es ist die schönste Tempelanlage in ganz Thailand und absolut sehenswert. Die ehemalige Residenz der Könige dient heute als Ort für Staatsempfänge. Der dazugehörige Wat Phra Khaeo ist einer der wichtigsten Tempel in Thailand. Dort findet man einen Smaragd Buddha, welcher auch Namensgeber des Tempels ist. Einlass gibt es übrigens nur mit geschlossenen Schuhen, langer Hose und bedeckten Schultern. Sollte man bei 35 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit keine Lust auf den Dresscode haben, gibt es vor Ort auch Kleidung zum Ausleihen. Der Eingang ist an der langen weißen Mauer und etwas versteckt. Daher laufen immer ein paar verirrte Touristen umher und werden von „Schleppern“ mit den Hinweis abgefangen, dass der Palast geschlossen wäre. Er ist aber so gut wie nie geschlossen – also bitte nicht darauf herein fallen. Wir wurden schon vor der Reise vorgewarnt, dass der Tempel voller Touristen sei, aber mit der Masse an Menschen haben wir dann irgendwie doch nicht gerechnet. Ich habe nach einiger Zeit einfach aufgehört Fotos zu machen, da ich den Tempel lieber auf mich wirken lassen wollte, anstatt tausend fremde Menschen auf meinen Urlaubsbildern abzulichten. Die Anlage ist sehr pompös und farbenfroh – wirklich beeindruckend. Abgesehen davon, dass wir nicht über den Dresscode bescheid wussten, haben wir uns noch zwei weitere kleine Fehler geleistet. Zum einen hat uns die Taxifahrt zum Grand Palace sehr viel Zeit gekostet, da wir eigentlich die ganze Fahrt über im Stau standen. Schaut euch deshalb unbedingt nach einer Alternative um – die gibt es mit Sicherheit. Zum anderen haben wir uns in unserer Naivität kein Wasser mitgenommen, weil wir uns so sicher waren, dass man in der Anlage selbst an jeder Ecke Getränke kaufen kann. Pustekuchen. Wir sind in der Hitze beinahe eingegangen. Tipp: Unbedingt Wasser mitbringen, wenn ihr das überleben möchtet.

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    Nachdem wir es aus der Touri-Hölle – siehe Beweisbild – geschafft haben und uns etwas zu trinken erkämpft hatten, entschieden wir uns dazu, erst einmal lecker lunchen zu gehen. TripAdvisor schickte uns in ein kleines Restaurant in der Nähe der Tempelanlage. Das „Jin Chieng Seng by Inn A Day“ ist ein kleines, gut verstecktes Restaurant, das super stylish eingerichtet ist und Thai-Food anbietet. Bei TripAdvisor ist es aktuell auf Platz 19 von über 9.000 Einträgen. Das Essen dort ist wirklich sehr lecker und schnell zubereitet. Leider finde ich die Portionen sehr klein. Möchte man es aber positive sehen, so bedeutet dies, dass man sich ohne schlechtes Gewissen mehr als ein Gericht pro Person bestellen kann. Gesetzt in Thailand ist übrigens mein geliebter Papayasalat zu jeder Mahlzeit. Und dazu gehört auch immer eine frische Kokosnuss. Auch hier war das eine gute Entscheidung und ein sehr entspannter Ort zum Lunchen. Nach dem Essen sind wir entspannt und vor allem sehr günstig mit dem Wassertaxi auf die andere Seite gefahren, um das Wat Arun (Tempel der Morgenröte) zu besichtigen. Diese Tempelanlage ist ein buddhistischer und in Bangkoks Ortsteil „Bangkok Yai“ am westlichen Ufer des Chao-Phraya Flusses zu finden. Leider war es zu dem Zeitpunkt als wir da waren wegen Restaurationen geschlossen und wir konnten den Tempel nicht in seiner vollen Pracht sehen. Paradoxer weise ist der Tempel der Morgenröte beim Sonnenuntergang von der anderen Seite des Flusses am schönsten anzusehen und ein sehr schönes und beliebtes Fotomotiv. Das hatte zeitlich aber leider nicht mehr bei uns gepasst.

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    Nachdem wir dann noch ein bisschen durch die Anlage spaziert sind, machten wir uns auf die Heimreise und hatten nur noch einen Wunsch: POOL. Diese Abkühlung tat sooo gut – noch jetzt, Monate danach, erinnere ich mich noch ganz genau an dieses Gefühl, endlich ins kühle Nass springen zu können. Ich wäre am liebsten einfach dort geblieben, wenn wir nicht so Zeitdruck gehabt hätten (wir mussten am nächsten Tag um 3 Uhr morgens schon auschecken, um unseren Flug zu bekommen). Und eine Sache wollten wir uns unbedingt noch anschauen, bevor unser kurzer Stopover in Bangkok vorbei war. So haben wir uns ein drittes Mal an diesem Tag umgezogen und ein klein bisschen „schicker“ gemacht, um den Abend mit einem atemberaubenden Blick über die Stadt und Cocktails in der Sky Bar by lebua ausklingen zu lassen. Hier wird sehr auf den richtigen Look geachtet, wobei „richtig“ in diesem Fall nicht bedeutet, dass die Besucher dort alle sehr schick oder mega stylisch angezogen wären. „Richtig“ bedeutet in diesem Fall nur: keine offenen Schuhe für Männer, keine Flip Flops, keine ripped Jeans, keine kurzen Hosen für Männer. Die Bar ist definitiv einen Besuch wert – und die Stadt Bangkok sowieso. Aber plant euch definitiv ein paar Tage mehr ein!

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    Summer

  • Helpling-Erfahrung in Frankfurt am Main

    Puh, hiermit sage ich das ganz öffentlich: ich bin eine ganz schlechte Hausfrau. Ich esse gerne und viel – aber koche nur ungern und auch nicht sonderlich gut. Und im Putzen bin ich auch nicht gut. In regelmäßigen Abständen packt mich zwar das Verlangen, oberflächlich die Wohnung auf Vordermann zu bringen, aber das beschränkt sich wirklich auf das Oberflächliche. Es sieht dann zwar alles schön aufgeräumt aus – aber nass durchwischen oder staubsaugen, oaaargh jaaaaa – wenn es uuunbedingt sein muss… Oh und die Fenster könnten auch mal wieder geputzt werden… Nein – mit mir hat man sicher keinen Glücksgriff gezogen, was das betrifft. Meine Qualitäten liegen definitiv woanders. Aber gut – Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Aber Putzen macht mir nicht nur gar keinen Spaß, dazu habe ich auch ein wirkliches Zeitproblem. Ich arbeite fulltime und führe „nebenbei gefühlt fulltime“ noch regelmäßig meinen Blog – habe also Verpflichtungen sowohl von der Arbeit aus, als auch Events und co. wegen dem Blog. Nach dem Feierabend sitze ich meistens an Blogpostings, Aufträgen, persönlichen Posts oder hüpfe auf Events herum. Nicht zu vergessen, dass ich ja auch noch ein Privatleben besitze – Freundschaften, die gepflegt werden wollen, einen Freund habe, mit dem ich auch Zeit verbringen möchte und natürlich noch meine Family samt meinem kleinen Hündchen Mini. Einfach ist das nicht – aber es geht. Dafür muss man eben Prioritäten setzen und auch mal ein paar Dinge aus der Hand geben. Und da ich weder meine Arbeit, meinen Blog, noch mein Privatleben aus der Hand geben kann und will, so sortiere ich also als allererstes das Putzen aus. Übrigens komme ich mir ganz schön alt vor, wenn ich über dieses Thema schreibe – aber dann wiederum merke ich, dass mein Blog ja gemeinsam mit mir erwachsen wird und dass das Thema einfach menschlich ist und dazu gehört. Aber es lässt sich auch einfach nicht leugnen, dass es in einer sauberen und aufgeräumten Umgebung einfach schöner leben lässt.

    Sukkulenten Kakteen Dekoration Interior

    Es gibt mittlerweile einige Onlineportale, die das Finden und Buchen einer Putzhilfe sehr viel einfacher gemacht haben. Und darüber bin ich wirklich sehr froh, denn ich wüsste nicht, wie ich sonst an eine zuverlässige Putzhilfe in einer Großstadt wie Frankfurt kommen sollte. Bei privaten Anzeigen bin ich leider etwas skeptischer, da ich nie weiß, ob die Person vertrauenswürdig ist oder nicht. 100% Schutz können wahrscheinlich auch nicht die Onlineportale biete, aber ich fühle mich damit irgendwie sicherer. Meine Erfahrungen basieren hier wohlgemerkt auf dem Portal Helpling. Ich kam, als ich damals umgezogen bin und einfach keine Zeit hatte, alles unter einen Hut zu bringen. Habe also ganz seicht angefangen und meine leere Wohnung im Frankfurt Nordend (das ist eine so schöne Ecke zum Wohnen – das Nordend zu verlassen, hat mich echt richtig traurig gemacht) übergabefertig machen lassen. Drei Stunden lang hat der nette junge Mann die Wohnung geputzt und ich glaube, ich habe sie noch nie so sauber gesehen wie an diesem Tag… Übrigens, ich bin felsenfest davon ausgegangen, dass er mit allem kommt, das für die Reinigung benötigt wird. So blöd kann auch nur ich sein. Jeder normaler Mensch weiß, dass man die Putzmitteln etc. zu Hause haben muss, so dass die Putzhilfe eben nur noch vorbei kommen muss. Ich musste also ganz schnell meine armselige Putzausrüstung aufpimpen und hatte mir damals eine Checkliste erstellt, die ich heute gerne mit euch teilen möchte, damit ihr nicht auch in die selbe Lage kommt, wenn ich das mal erwägen solltet.

    Für eine ordentliche Reinigung benötigt ihr folgendes Equipment:

    • ein Microfasertuch zum Staubwischen
    • einen weichen Schwamm
    • 4 Lappen für die verschiedenen Bereich im Haushalt (Toilette, Bad, Küche, sonstige Oberflächen)
    • einen Staubsauger
    • einen Mopp für die Bodenreinigung
    • Schutzhandschuhe
    • einen Besen
    • ein Handfeger

    Und folgende Reinigungsmittel:

    • WC-Reiniger
    • Allzweckreiniger
    • Fettlöser
    • Antikalk

    Beim ersten Mal habe ich trotz meiner spontanen Shoppingtour nicht an alles gedacht und musste noch mal schnell einkaufen, als meine Putzhilfe schon da war. Ich bleibe übrigens in der Zwischenzeit in der Wohnung, um eventuelle Fragen zu beantworten und weil ich mich so einfach wohler fühle. Meistens buche ich den Service für den Samstagvormittag, damit ich die Zeit während einer dreistündigen Basisreinigung so optimal wie möglich nutzen kann, indem ich dann blogge oder Papierkram erledige. So versuche ich mein To Do schon früh abzuarbeiten und mir Zeit für andere Dinge freizuschaufeln.

    Hätte man mir gesagt, dass ich „in so jungen Jahren“ schon eine Putzhilfe brauche – oder besser gesagt, mir gönne, ich hätte das nicht geglaubt. Letztendlich ist mir das aber sehr viel wert und ich weiß diesen Service unheimlich zu schätzen und möchte ihn nicht mehr missen. Wie macht ihr das? Putzt ihr gerne selbst? Oder habt ihr auch ein kleines Motivations- und Zeitproblem?

    Love,

    Summer

  • Kurzes Update: Endlich wieder Fit werden!

    Da ist es wieder – das perfekte Sommerkleidchen zum perfekten Wetter und zur perfekten Location. Dieses „Outfit“ haben wir nach einem kleinen Shooting über den Dächern von Frankfurt schnell mal geknipst und ich kann mich nur wiederholen: ich liebe dieses Kleidchen! Und da mich so viele gefragt haben, wie das Kleid ausfällt etc., findet ihr hier noch mal kurz die Infos dazu:

    • Es gibt das Kleidchen nur in einer Einheitsgröße, das meiner Meinung nach Mädels mit den Größen 34,36,38 und 40 passt.
    • Ich bin 170cm und kann das gerade so noch als Kleidchen tragen – trage aber zur Sicherheit immer noch Shorts drunter.
    • Das Hochrutschen an den Schultern hält sich einigermaßen in Grenzen, beziehungsweise: man bekommt es recht gut unter Kontrolle, aber man muss schon ein kleines bisschen darauf achten.

    Ich habe mich letzten Dienstag endlich wieder dazu aufraffen können, mir ein Fitness-Studio zu suchen, um endlich wieder in Form zu kommen – hoffentlich. Entschieden habe ich mich für das Fitness First im MyZeil. Bis jetzt war ich zwar erst drei mal dort, aber so weit absolut zufrieden. Das Kursangebot ist total vielseitig und die Kurse, die ich bisher mitgemacht habe, haben mir sogar Spaß gemacht. Auch wenn ich völligst KO war danach – Kondition und Kraft? Das ist nicht ganz so mein Ding. Noch nicht. Außerdem bietet das Fitness-Studio einen tollen Wellnessbereich und sogar einen kleinen Pool. Gestern war ich zum Beispiel zum ersten Mal in einem Zumba-Kurs und bin begeistert! Es hat einfach Mega-Spaß gemacht! Ich bin ganz stolz auf mich, dass ich aktuell so motiviert bin und dass mir Sport endlich mal wieder Freude bereitet. Seid ihr auch in einem Fitness Studio angemeldet? Wie motiviert ihr euch? Ist vielleicht sogar jemand im Fitness First im MyZeil?

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    Shoppinglinks:

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    Summer

  • #Proost325 – Ketel One feiert Geburtstag in der Bristol Bar, Frankfurt am Main

    Letzten Samstag feierte Ketel One weltweit seinen 325. Geburtstag – unter anderem auch in Frankfurt in der angesagten Bristol Bar. Die Einladung kam in Form von einer auf 1500 Stück limitierten Flasche. Der Look der Jubiläumsedition erinnert an das traditionelle Herstellungsverfahren in Kupferbrennblasen und den namensgebenden „Destilleerketel No. 1“. Dieser stylischen Einladung bin ich gerne gefolgt und habe einen wirklich netten Abend mit Mici, Lisa und den Jungs von Trinkkultur genossen und haben gemeinsam auf den Geburtstag angestoßen. Lisa und ich haben ganz schnell heraus gefunden, dass wir in Darmstadt zur selben Schule gegangen sind. Sie war einige Stufen unter mir und jetzt ist „die kleine Lisa“ einfach gar nicht mehr so klein – total witzig, wie klein die Welt doch ist!

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    An diesem Abend ist mir auch wieder aufgefallen, wie ruhig ich in den letzten Jahren geworden bin. Während ich mit 17/18 jede Woche mindestens zweimal feiern war (sorry Mama & Papa – aber aus mir ist ja trotzdem was geworden :D), gehe ich heute, wenn es hoch kommt, alle paar Monate mal feiern – wenn überhaupt. Mein „reguläres Weggehen“ ist spießig geworden: ich treffe mich mit meinen Freunden zum Essen. Danach geht man zu jemandem nach Hause und genießt einfach die gemeinsame Zeit. Dort wird man nämlich weder angerempelt, noch unnötig angemacht und man muss nicht laut schreien, damit man sich unterhalten kann. Es ist einfach entspannter. Dabei ist aber leider auch die Barkultur in Frankfurt komplett an mir vorbei gezogen – und die kann wirklich was! Nach dem Abend in der Bristol Bar muss ich jetzt gestehen, dass so ein Abend in der Bar doch ganz nett sein kann. Die Bristol Bar zum Beispiel liegt nur wenige Fußminuten vom Frankfurter Hauptbahnhof entfernt und ist somit ideal für alle, die gerne ein paar gute Drinks trinken möchten, aber dennoch problemlos und vor allem günstig nach Hause kommen möchten. Nach diesem Abend habe mir also vorgenommen, nun doch mal öfters den Abend in einer Bar zu verbringen und meinen Laptop auch mal wegzulegen und nicht alle freien Abende fürs Bloggen zu reservieren… so sehen meine „freien Abende“ nämlich aus, seit ich „nebenbei noch full-time arbeite“ 😉

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    Während also DJ Toni Turbo an diesem Abend für gute Musik sorgte, sorgten Ketel One und das Bristol Bar Team für leckere und stylische Cocktails (stylisch müssen sie schon sein, denn das Auge trinkt ja bekanntlich immer mit!). Besonders gut hat mir vor allem der „Pink Blossom“ gefallen. Alleine schon beim Look war mir klar, dass das mein Drink des Abends wird. Zudem besteht er auch noch aus einer super interessanten Kombination, die beim ersten mal Hören für verwirrte Gesichter sorgt. Die Zutaten lauten nämlich: Spargel infusionierter Ketel One Vodka, Sesam, Himbeere, Zitrone und Eiweiss! Alle Zutaten, bis auf das Eiweiss, sind ganz klar heraus zu schmecken und ich bin auch heute, eine Woche nach dem Event, noch immer total fasziniert davon, dass man das Spargelaroma so klar und deutlich heraus schmecken konnte, ohne es als störend zu empfinden. Lecker war’s!

    Apropos eine Woche nach dem Event – vielleicht schaue ich heute Abend direkt mal wieder in der Bristol Bar vorbei, um den Cocktail „Asian Beauty“ zu probieren, den sie letzte Woche wegen dem Special Occasion leider nicht servieren konnten. Aber er klingt so interessant und lecker (Lychee, Zitrone, Jasmintee, Cattier Champagner und Jinzu Gin), dass ich ihn auf jeden Fall noch probieren muss!

    In diesem Sinne: auf einen schönen Abend und genießt euer Wochenende!

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    Love,
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  • Detox your life PT. 2 – Mehr Obst und Gemüse essen + mehr schwitzen!

    Eines meiner besten Weihnachtsgeschenke sind wirklich diese Mason Jars! Ich benutze sie fast täglich – entweder für selbstgemacht Smoothies oder für Wasser mit frischen Früchten für mich und meine Gäste. Ich bin ein wirklich schlechter Gastgeber, weil ich nie was leckeres zu Hause habe. Ich selbst nasche nur ganz selten Süßigkeiten und dementsprechend habe ich auch nie Süßigkeiten bei mir zu Hause, welches ich meinen Gästen anbieten könnte. Kochen kann ich nicht – beziehungsweise, Kochen in meiner Mini-Küche nervt, also habe ich auch hier meistens nix leckeres vorbereitet. Seit Weihnachten serviere ich aber fröhlich leckere DIY-Smoothies vor mich hin. Jeder Gast, egal ob er/sie will, bekommt einen Smoothie in die Hand gedrückt – außer man ist allergisch gegen alles, was ich zu Hause an Obst und Gemüse hab! Auf den Bildern seht ihr meine liebe Ju von digital-passion. James, die andere Hälfte von digital-passion musste aufgrund seiner Allergie leider die Fotos schießen. Früher kam übrigens immer eine Banane als Basis in meinen Smoothie, aber die lasse ich mittlerweile komplett weg. Statt der Banane benutze ich heute liebend gerne aufgequollene Chia-Seeds oder Mandelmilch (am liebsten aber in Mandelmilch gequollene Chia-Seeds!) und vor allem viel Gemüse wie Karotten oder frischer Spinat. Inspiration hole ich mir eigentlich immer von Pinterest, dort habe ich eine eigene Pinnwand für Smoothies, Fruit infused Water und so gesundes Zeugs zum trinken 😉 Gern könnt ihr mir hier auf Pinterest folgen – bin noch relativ neu da und vergesse auch ab und an, dass ich mal wieder bei Pinterest reinschauen könnte, aber ich werde dort sicher auf kurz oder lang viele Inspirationen sammeln.
    Seit ebenfalls Weihnachten gehe ich auch wieder regelmäßig ins Fitnessstudio und achte allgemein wieder ein wenig mehr auf meine Ernährung. Warum ich (mal wieder) auf sein einem Gesundheitstrip bin, liegt wohl auf der Hand:  als Fashionblogger sieht man sich vielleicht etwas öfters auf Bildern und wenn man sich so regelmäßig auf den Bildern sieht, dann bekommt man jede noch so kleine Veränderung am Körper mit. Ich esse ja so unheimlich gerne – vor allem in Gesellschaft – und das hat die letzten Monate im Jahr 2014 einfach überhand genommen. Morgens habe ich mir beim Bäcker eine warme Brezel geholt oder eine Milchreistasche (yummy!), mittags auf der Arbeit gab es irgendein Fertiggericht oder Fast-Food und Abends war ich häufig noch mit meinen Freunden auswärts essen, weil man sich sonst so selten sieht. Das setzt an! Als ich dann irgendwann Mitte/ Ende Dezember ein Outfit shooten war, konnte ich es gar nicht mehr fassen, was ich da auf den Bildern sah. Das war für mich ein Startschuss um wieder einen Gang herunter zu fahren und etwas mehr auf meinen Körper zu achten. Natürlich habe ich den Anlass auch genommen, meine Sportausrüstung etwas aufzustocken (ihr wisst ja, wie gerne ich bunte Sportsachen mag und wie sehr sie mich motivieren). Somit freute ich mich sehr über ein kleines Päckchen von HKMX Sportswear (Hunkemöller) mit einem Sport-BH und einer Sportleggings. Der Sport-BH sieht nicht nur sehr schön aus – er hält vor allem auch bombenfest und ist atmungsaktiv! Das sind Eigenschaften, die ich sehr zu schätzen gelernt habe, seit ich mich mit dem Crosstrainer im Fitnessstudio angefreundet habe. Komischerweise laufen die Frauen in meinem Fitnessstudio alle nur in langen Hosen herum – ich hingegen trage nur Shorts (wie ist es bei euch?). Habe mich also mit HKMX mal an eine lange Sporthose getraut, aber irgendwie mag ich die kurzen doch lieber – auch wenn sie angenehm zu tragen ist und ebenfalls atmungsaktiv ist. Die Sportleggings ist übrigens perfekt für große Frauen- mir sind sie nämlich ein klein bisschen zu lang. Was meine Kondition betrifft, die ist nun um einiges besser geworden. Ihr müsst euch mal vorstellen, als ich das erste mal auf dem Crosstrainer stand habe ich genau 12 Minuten durchgehalten – auf Stufe 2. Danach hatte ich einen hochroten Kopf und musste eine halbe Stunde sitzen, bis ich wieder zu mir kam. Heute schaffe ich schon mal 50 Minuten (das ist für mich echt viel) auf Level 6 bis 8 und brauche kaum noch Regenerierungszeit. Der hochrote Kopf ist zwar noch vorhanden, aber auch der verschwindet nun etwas schneller.
    Also Mädels, fit sein ist toll – unabhängig von eurem Gewicht, Hauptsache ihr fühlt euch wohl. Glaubt mir, bevor ich regelmäßig Sport gemacht habe, habe ich das Sporteln echt nicht vermisst und als unnötig abgetan, aber Sport tut wirklich gut. Es entspannt, powert aus und lässt einen zufriedener werden. Und schaut mal nach dem Sport machen in den Spiegel. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber nach dem Sport, wenn man wieder abgekühlt ist, dann strahlt man von Innen nach Außen – das ist der Glow, den viele Makeup Produkte und Cremes versprechen, aber nicht halten können!
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    Love, Summer