• Review: Vichy Slow Âge

    Ich habe jahrelang gar keine Gesichtscreme benutzt, weil ich es einfach nicht gebraucht habe – bis ich vor einem Jahr anfing, sporadisch und sprunghaft Cremes zu nutzen. Keine der benutzten Cremes war überzeugend genug, so dass ich sie leer gemacht, geschweige denn nachgekauft hätte. In meinem Badezimmer stehen also einige hübsche Döschen mit vielversprechendem Inhalt, die ihr Dasein bis zu ihrem Verfallsdatum bei mir fristen werden. Noch mehr Gesichtscremes kann ich eigentlich nicht gebrauchen. Aber da habe ich die Rechnung nicht mit Glossybox gemacht gehabt.

    Vor einigen Monaten flatterte ein kleines Überraschungspäckchen bei mir rein. Nach dem Auspacken war ich doch etwas irritiert, dass mir die Vichy Slow Âge Creme zugeschickt wurde. Etwas desinteressiert stellte ich die Creme zu den anderen Döschen im Bad. Hübsch sieht sie schon aus, die Verpackung. Macht sich gut als Deko im Bad. Aber „Slow Age“? Ist das ein schöneres Wort für „Anti Age“? Das brauch ich doch noch gar nicht! Schließlich…. OH. Schließlich werde ich nächstes Jahr doch erst 30! Erst? Oder sollte ich vielleicht doch lieber das Wort „schon“ nutzen? Da musste ich mich erst mal im Spiegel betrachten gehen. Fältchen? Nein, dank der Asia-Gene kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich null Komma null Fältchen sehe. Auch sonst blicke ich nicht in das Gesicht einer Dreißigjährigen. Aber, dass meine Haut in den letzten Jahren etwas schwieriger und zickiger geworden ist als vorher, das kann ich nicht leugnen. Aus Langeweile (ja und natürlich auch Neugier) habe ich die Creme kurz gegoogelt und wurde durch den Satz „Slow Âge ist die erste Tagespflege von Vichy, die gegen die Zeichen der Hautalterung wirkt, bevor sie entstehen.“ besänftig. Aha, man wollte mir gar nicht sagen, dass ich bereits „alt“ bin, sondern es war nett gemeint. Ich soll damit meine noch junge und frische Haut pflegen und das altern hinauszögern. Nagut – das klingt doch schon viel besser. Außerdem enthält die Creme Wurzel-Extrakte der Blume Baïcalin, einer robusten Blume aus Westchina, die resistent gegen UV Strahlen und hohe Temperaturen sein soll. Was Planzen und ihre heilende Wirkung betrifft, da vertraue ich voll und ganz auf die Chinesen. Das können meine Landsmänner- und Frauen einfach. Da beschloss ich, der Creme eine Chance zu geben. Nachfolgend findet ihr ein Quick & Dirty Review zur Creme.

    Verpackung/ Design: Dekorativ, stabil und hochwertig! Das Fluid befindet sich in einem stabilen, lichtundurchlässigen Glasflakon mit Pumpspender. Der smaragdgrüne Farbverlauf wirkt erfrischend und gefällt mir daher sehr gut.

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    Duft: Der blumig frische Duft dieser Creme gibt mir täglich einen Frischekick und ist daher für mich ein kleines Highlight. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass extrem geruchssensible Menschen ein Problem mit der Intensität des Duftes haben könnten, auch wenn man ihn relativ schnell nach dem Auftragen nicht mehr wahr nimmt.

    Textur/ Tragegefühl: Die Konsistenz ist ein guter Mix aus „Creme“ und „Fluid“ und lässt sich sehr einfach auftragen und verteilen. Die Creme ist leicht getönt, um dem weißen Film des LSF 25 entgegen zu wirken. Das ist weitaus mehr LSF als ich normalerweise benutze – in Deutschland zum Beispiel benutze ich nie Sonnencreme, auch wenn ich weiß, dass man die Schäden, die die Sonne anrichten kann, nur selten mit bloßem Augen sieht. Das gute an der Creme ist, dass sie wirklich sehr ergiebig ist. Man braucht nur eine winzige Portion täglich. Dadurch entsteht auch nicht der typische weiße Film auf der Haut, den man oft bekommt, wenn LSF in Cremes vorhanden ist. Nach dem Auftragen fühlt sich meine Haut sehr „prall“ an, so als hätte sie wieder neue Spannkraft bekommen, nachdem ich ihr ein Glas Wasser zu trinken gegeben habe. Die Haut fühlt sich samtig weich an.

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    Fazit: Nach ca. zwei Monaten Anwendung bin ich noch immer sehr zufrieden mit der Creme und versuche mir dazu die Tipps von Vichy zu Herzen zu nehmen, dass ein gutes Hautbild auch eng mit einem „entschleunigten“ Leben zusammen hängt, was bei mir so einfach nicht machbar ist. Allerdings bin ich jemand, der Stress recht gut verkraftet und von der Lebenseinstellung her sehr positiv bin. Meine Lebenseinstellung in Verbindung mit der Creme muss vorerst reichen, damit mir die Haut weiterhin gut erhalten bleibt. Abschließend kann ich sagen, dass ich die Creme definitiv aufbrauchen werde. In der Zwischenzeit werde ich mich mal mit den anderen Pflegeprodukten von Vichy (erhältlich zum Beispiel auch bei der Versandapotheke Europa Apotheek) beschäftigen. Sollte mich das Gesamtpaket überzeugen, würde ich die Creme auch wieder nachkaufen.

    Love,

    Summer

    Vielen Dank an dieser Stelle an das Glossybox-Team für das Zusenden des Produktes, welches an keinerlei weiteren Bedingungen geknüpft ist.

  • Meine Lush-Favoriten: Shampoos

    Vor einigen Wochen war ich beim Pre-Opening des neuen Lush Stores im MyZeil, Frankfurt am Main. Dort gab es eine kleine aber feine Goodiebag, bestehend aus einer Gesichtsmaske, die wir vor Ort selbst anrühren konnten und drei weiteren Produkten, die wir uns selbst aus dem Sortiment aussuchen konnten. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich mich für folgende Produkte entschieden: das Festshampoo Jason and the Argan Oil,  das Meersalzshampoo BIG und die Gesichtsmaske Cup O’Coffee. Auf Facebook und Instagram habe ich euch gefragt, welche Produkte euch mehr interessieren und von welchen Produkten ihr zuerst mein Review lesen möchtet. Die Entscheidung fiel euch nicht schwer! Die Mehrzahl von euch wollten meine Meinung zu den Haarprodukten lesen. Genau das hatte ich mir erhofft – denn die Shampoos sind ganz unerwartet zu meinen absoluten Beauty-Favoriten geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

    Ich habe im Laufe der Zeit schon etliche Shampoos ausprobiert und getestet. Von günstig bis richtig teuer – ich hatte sie alle. Manche haben mich etwas mehr überzeugt, andere gar nicht – aber kein Shampoo konnte mich so sehr überzeugen, dass ich es ein zweites Mal nachgekauft hätte. Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass ich angekommen bin.

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  • Glossybox: Love, Peace & Beauty Edition

    Die April 2016 Glossybox steht unter dem Thema „Love, Peace & Beauty“ und sorgt dafür, dass man gut für die kommende Festivalsaison gerüstet ist. Falls ihr noch auf der Suche nach dem passenden Festival seid, dann schau doch mal beim Festivalplaner vorbei. Die Box bestellen könnt ihr hier, drücke euch die Daumen, dass sie noch nicht ausverkauft ist. Und wenn ihr gerne wissen wollt, welche Festival-Essentials sich so in der Box versteckt, dann lest einfach weiter:

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    1. BENEFIT COSMETICS dew the hoola, 30,50€/ 30ml – Dieses Produkt ist mein Favorit in der April-Box, aber witzigerweise auch das einzige Produkt, das ich noch nicht getestet habe. Ich traue mich da einfach noch nicht ran – Conturing finde ich super, man kann da noch so viel aus sich heraus holen. ABER: wenn man es falsch macht, dann sieht man ganz schnell aus wie ein Clown und das will ich nicht. Werde mich also noch etwas in das Thema hinein lesen und mir so um die 387 Tutorials auf Youtube anschauen, bis ich das in die Tat umsetzen werde. Der soft matte Liquidbronzer soll einen schönen Glow ins Gesicht zaubern und einen natürlich erstrahlen lassen – ob mir das gelingt? Ich halte euch auf dem Laufenden!Enlight1 (3)
    2. ALLPRESAN® pediONE by Allpresan® Pflege-Schaum SOS repair, 6,99€/ 100ml – Stehen, laufen, tanzen und davon ganz viel – auf Festivals bekommen eure Füße also so einiges ab. Dann darf man ihnen nach einer oder mehrerer durchtanzten Nächte schon mal in den Mittelpunkt der Körperpflege rücken. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich hasse es, mir die Füße einzucremen. Habe immer das Gefühl, dass Creme an den Füßen irgendwie nicht ordentlich einzieht und die Füße fühlen sich dann immer so glitschig an… Mit dem Pflegeschaum sollen müde Beine und Füße jedoch sofort, lang anhaltend und intensiv gepflegt werden. Der Schaum zieht wirklich schnell ein und die Haut fühlt sich danach sehr weich und zart an. Enlight1 (6)
    3. STUDIO 10 BROW LIFT PERFECTING LINER, LOOK GOOD FEEL BETTER, 28€ – Augenbrauen sind ein Thema für sich. Ich liebe es, wenn die Augenbrauen dem Gesicht einen Rahmen geben. So wirkt das Gesicht gleich ausdrucksstarker! Ich selbst wollte mir schon lange einen Augenbrauenstift zugelegt haben und freue mich daher sehr über dieses Produkt. Der parabenfreie Augenbrauenstift zaubert nicht nur einen tollen Look, zusätzlich kommt der Erlös dem Charityprojekt „Look good feel better” zugute, das Kosmetikseminare für krebskranke Frauen veranstaltet. Das unterstützt man doch gerne – daher werde ich mir die Marke selbst auch genauer ansehen. Der Braunton soll zu allen Hauttypen und Haarfarben passen und der Augenpartie das gewisse Etwas geben. Der Highlighter am anderen Ende sorgt für Leuchtakzente unter den dann hoffentlich perfekt geformten Augenbrauen. Super – jetzt muss ich nur noch üben, wie ich meine Augenbrauen perfektionieren kann. Enlight1 (1)
    4. NUTRALUXE MD Nutraluxe Lipbalm, 4,99€ – Lippenpflegestifte kann Frau einfach nicht genug haben. Ich habe in jeder Jacken- oder Handtasche ein Exemplar. Wenn ich mal unterwegs keinen finden kann, dann werde ich echt nervös. Ich hasse trockene Lippen und dann kann es schon mal passieren, dass ich spontan in eine Drogerie laufe und mir Lippenpflegestift Nr. 137 kaufe. Der von Nutraluxe erinnert sehr an die Produkte von EOS – aber preislich sind sie etwas günstiger. Sie pflegt gut, der Geschmack ist angenehm (Minze) und nicht zu aufdringlich – die Lippen sind nach der Anwendung angenehm weich. Enlight1 (4)
    5. BATISTE DRY SHAMPOO Trockenshampoo Cherry, 3,99€/ 200ml – Haare waschen auf Festivals ist nicht immer einfach. Wo, wie, wann sollte man das auch tun? Praktisch, wenn man nur kurz in der Handtasche kramen muss, um das Trockenshampoo heraus zu fischen.Das BATISTE Trockenshampoo Cherry schenkt den Haaren in nur wenigen Sekunden Schwung und Volumen – nicht zu vergessen der frische Duft, wenn auch etwas intensiv. Allerdings verfliegt das schnell. Es entfernt überschüssiges Öl und die Haare sehen wie frisch gewaschen aus. Absolut ideal für unterwegs. Enlight1 (5)

    Sollte die Box doch ausverkauft sein, dann könnt ihr euch natürlich auch die Glossybox Classic hier bestellen oder anschauen, welche Produkte sich in den letzten Boxen befanden.

    Love,

    Summer

  • Jil Sander – Simply vs. Strictly

    Dass ich ein Fan von Outfits bin, die aus gegensätzlichen Materialien bestehen – also Grobstrick zu Seide oder Chiffon, Leder zu Tüll oder oder oder – das ist nun schon lange kein Geheimnis mehr. Gegensätze bringen einfach Spannung in jedes Outfit. Auch in der Partnerschaft vertrete ich die Ansicht, dass sich Gegensätze anziehen. Dennoch muss sich sowohl im Outfit als auch in einer Partnerschaft ein roter Faden durch “das Projekt“ ziehen, so, dass es eben trotz der mehr oder weniger extremen Gegensätzen passt. Den gleichen Anspruch stelle ich auch an die Düfte für ein Paar – zumindest, wenn man als eine Einheit erscheint. Hier zum Beispiel finde ich ein wildes durcheinander Mischen von verschiedenen Parfümen furchtbar unangenehm, reagiere da sehr sensibel drauf und bekomme im schlimmsten Fall Kopfschmerzen Düften, die absolut nicht miteinander harmonieren. Die Düfte dürfen dabei schon anders/ gegensätzlich sein – was ja meistens bei Frauen- und Männerdüften sowieso der Fall ist. Aber, sie müssen auch irgendwie miteinander harmonieren („der rote Faden“), denn wie gesagt: sonst bekomme ich Kopfschmerzen. Ich bin bei Düften generell eher sensibel und trage deshalb auch selbst nie dick auf. Und wenn es doch mal daneben geht und ich zu viel drauf habe, dann leide ich wirklich den ganzen Tag darunter. Memo an mich: ich muss unbedingt mal googeln, ob es einen Trick gibt, Parfüm auch wieder zu entfernen, sollte man den einen oder anderen Spritzer zu viel drauf haben…

    …Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte ist, dass ich es mag, wenn ein Paar ein passendes Parfum voller Gegensätze trägt, wenn es gemeinsam unterwegs ist. Ist das komisch? Vermutlich etwas… aber ihr wisst, wovon ich spreche oder? Ich finde es ja auch nett, wenn der Mann die Krawatte farblich an das Kleid seiner Begleitung anpasst, wenn man zum Beispiel gemeinsam auf einer Hochzeitsfeier eingeladen ist… Um den Look abzurunden, aber dennoch spannend zu halten, muss der passende Duft her. Am Besten eben gegensätzlich, aber dennoch harmonierend und am einfachsten geht das natürlich mit Düften aus dem gleichen Hause – da denke ich mir immer: „die werden sich schon Gedanken darüber gemacht haben, ob die Düfte miteinander harmonieren oder nicht!“. Bei dem Damenduft Jil Sander Simply und den Herrenduft Jil Sander Strictly hat dies meiner Meinung nach sehr gut geklappt. Vorab: ich bin wirklich sehr schlecht im Beschreiben von Düften, also entschuldigt bitte den Versuch. Der Herrenduft „Strictly“ riecht sehr angenehm männlich, elegant, zuerst auch etwas kühl – aber gleichzeitig auch würzig und dazu etwas süßlich, allerdings ohne dabei die Strenge zu verlieren. Ein sehr erwachsener, männlicher Duft. Der Damenduft „Simply“ hingegen riecht sehr süßlich, verspielt und feminin – sehr sinnlich und charmant, irgendwie keck, aber gleichzeitig auch erwachsen. Definitiv kein Duft für ein junges Mädchen. Elegant, würzig, erwachsen, simpel – diese Aspekte verbinden beide Düfte miteinander. Daher harmonieren sie wahnsinnig gut miteinander und erwecken bei mir sofort den Eindruck einer Einheit. Beim Beschnuppern beider Düfte sehe ich ihn in einem schicken, modernen Anzug mit Einstecktuch zu den „All White“ Stan Smith’s und mich selbst in einem cropped, schwarz-weiß gestreiften Oberteil mit langen Ärmeln zu einem Midi-Tüll-Rock in blassrosa. An den Füßen trage ich weiße Chucks, aber die mit der dünnen Sohle. Einen Hauch Bonnie & Clyde, ein bisschen „ist-mir-egal“ Attitude und eine Prise Preppy Chic – genau so riechen beide Düfte zusammen für mich.

    Kennt ihr die Düfte bereits? Und wie steht ihr zu „Partnerdüften“?

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    Love,

    Summer

  • Burt’s Bees – Hautpflege mit Honigextrakten und 5 Tipps gegen trockene Haut im Winter.

    Auf trockene Heizungsluft und Kälte reagiert unsere Haut oft mit Trockenheit und das fühlt sich in der Regel sehr unangenehm an. Die Haut spannt und juckt und in den schlimmsten Fällen bilden sich Schuppen oder sogar kleine Risse in der Haut. Suuuper unangenehm und auch nicht unbedingt schön anzuschauen. Auch ich neige zu trockener Haut, ganz besonders an den Beinen. Und ihr kennt mich – ich liebe schöne Beine und spröde Haut an den Beinen bringt mich regelrecht zur Verzweiflung. Auf der Suche nach einem Produkt, dass der Haut langfristig Feuchtigkeit spendet, habe ich mich bereits so durch einige Cremes getestet. Geblieben bin ich noch bei keinem Produkt. Aktuell – seit ein paar Wochen – nutze ich Produkte von Burt’s Bees, die mir freundlicherweise von Burt’s Bees zugeschickt wurden. Für den Körper benutze ich die Naturally Nourishing Milk & Honey Body Lotion. Sie fühlt sich sehr leicht an und fettet nicht, versorgt die Haut aber sofort mit Feuchtigkeit, die glücklicherweise nicht nur von kurzfristiger Dauer ist. Angenehm ist es auch, dass sie recht schnell anzieht, so dass man auch sofort in seine Klamotten schlüpfen kann. Da achte ich immer sehr gezielt drauf, weil ich immer a) extrem ungeduldig bin und b) im Winter nicht frieren möchte. Inhaltsstoffe wie Milch und Honig pflegt die Haut und macht sie angenehm weich. Kokosnuss- und Traubenkernöl sowie Vitamin E schenken der Haut wichtige Nährstoffe. Der Duft ist ebenfalls sehr angenehm. Die Hände und Füße dürfen beim eincremen auf gar keinen Fall vernachlässigt werden und benötigen fast noch mehr Aufmerksamkeit als der Rest des Körpers – schließlich müssen sie so einiges mit uns mitmachen. Daher gibt es von Burt’s Bees auch separate Produkte für Hände und Füße. Die Shea Butter Hand Repair Creme ist extrem reichhaltig und hilft schnell bei trockener Haut. Die Haut fühlt sich nach dem Auftragen der Creme weich und geschmeidig an. Allerdings riecht diese Creme sehr penetrant nach Lavendel. Daher nutze ich die Creme nur, wenn ich draußen unterwegs bin und der Duft schnell verfliegen kann – aber sie ist wirklich gut und ich kann das Produkt trotz des Geruchs nur weiterempfehlen, wenn ihr sehr trockene Haut an den Händen habt. Die Coconut Foot Creme riecht dafür sehr lecker – nach Kokosnuss natürlich. Ich liebe alles, was nach Kokos riecht! Das erinnert mich immer gleich an Urlaub, Strand, Meer, Sonne und Palmen. Die Fußcreme ist ebenfalls sehr reichhaltig, ein winziger Klecks reicht aus, um die Füße samtweich zu machen. Durch die Inhaltsstoffe Pfefferminzöl und Rosmarin fühlt sich die Haut nach dem eincremen angenehm kühl und belebt an. Mein Tipp: einmassieren lassen, Füße in dicke Socken packen und vom nächsten Urlaub träumen!

    Mein Fazit: Ich kann euch mit gutem Gewissen alle drei Produkte weiterempfehlen. Mein Favorit dabei ist definitiv die Fußcreme. Die Handcreme solltet ihr nicht blind kaufen, da der Lavendel Duft einfach sehr stark ist und nicht jedermanns Sache ist. Besser also vorher mal Proberiechen, ob euch das zusagt oder nicht. Die Bodylotion wiederum ist ebenfalls ein Versuch wert, wenn ihr die Kombination Milch und Honig mögt und wenn ihr euch bewusst für Naturkosmetik entscheiden möchtet.

    Zusätzlich zu der kurzen Review zu den Burt’s Bees Produkten habe ich euch fünf Tipps gegen trockene Haut im Winter,(unabhängig von der Creme, die ihr zur Zeit benutzt) zusammengestellt, die ganz einfach umzusetzen sind:

    1. Die richtige Ernährung spendet Feuchtigkeit von Innen: Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sorgt man ganz einfach von innen für schöne Haut. Achtet darauf, dass ihr genug Vitamin A (Möhren, Spinat, Käse und Eier), Vitamin B (Milchprodukte, Broccoli, Spargel, Nüsse, Vollkornprodukte und Geflügel) und auch Vitamin C (Zitrusfrüchte, Grünkohl, Paprika) zu euch nehmt. Auch Omega 3 Fettsäuren (Lachs oder Avocados) sind nicht zu vernachlässigen – auch sie sorgen dafür, dass unsere Haut von Innen heraus strahlt.

    2. Springe nicht ständig unter die Dusche: Häufiges Waschen ist nicht gut für unsere Haut. Punkt. Und ihr solltet auch nicht unnötig oft oder viel nicht pH-neutrale Seifen etc. benutzen – all das greift den natürlichen Schutz unserer Haut an. Auch zu hohe Wassertemperaturen schaden uns übrigens und entziehen der Haut Feuchtigkeit. Uuund eine Erkenntnis, die mir am meisten weh tut: Duschen ist besser als Baden.

    3. Trinken, trinken, trinken: Die Haut verliert ständig Feuchtigkeit, da ist es nur logisch, dass wir unseren Körper genug Feuchtigkeit zurück geben und wie könnte das einfacher gehen, als genug zu trinken?

    4. Hautkontakt vermeiden: Und zwar mit Wolle. Jaaa – ich weiß, so schön kuschelig und wärmend! Aber Wolle reizt leider unnötig die Haut. Hier kann man aber sehr einfach Abhilfe verschaffen, indem man einen dünnen Long-Sleeve unter den Pulli zieht. Sieht richtig kombiniert auch super stylisch aus.

    5. Achte auf deine direkte Umgebung: Stelle zu Hause und an deinem Arbeitsplatz Grünpflanzen auf! Sie sind quasi das natürliche Pendant zu Zimmerspringbrunnen und Luftbefeuchtern, denn sie geben das aufgenommenen Wasser wieder an ihre Umgebung ab – das widerrum unsere Haut erfreut, da sie gleich mit Wasser tanken kann.

    Habt ihr auch noch Tipps gegen trockene Haut? Welche Produkte verwendet ihr gegen trockene Haut im Winter?

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    Love,

    Summer

  • Glossybox – Christmas Edition 2015

    Beauty war nie ein großes Thema auf meinem Blog. Damit beschäftige ich mich einfach viel zu wenig. Ich habe zwar Unmengen an Kosmetiksachen bei mir rumstehen, aber so richtig benutze ich nur eine kleine Auswahl der Produkte, die ich besitze. Kenne mich damit einfach viel zu wenig aus! Hab absolut keine Ahnung, wie man sich ordentlich schminkt, welcher Pinsel wofür genutzt wird – geschweige denn, was der Unterschied zwischen Foundation, Concealer und was auch immer ist. Aber zugegebenermaßen: ich bin auch einfach zu faul, um mich semi-professionell mit der Materie zu beschäftigen. Natürlich frustriert mich jeder Besuch bei Instagram und ich beneide stets die super toll geschminkten Mädels dort in meiner Timeline. Aber selbst Schuld, wenn ich mir nicht die Zeit nehme, mich mit dem Thema zu beschäftigen, dann darf ich auch nicht jammern!

    Meine Unwissenheit hält mich aber natürlich nicht davon ab, mich über meine monatliche Glossybox zu freuen, die ich nun seit Oktober 2015 bekomme. Ich liebe Überraschungen und diese Box-Konzepte finde ich wirklich ziemlich gut, wenn der Inhalt auch noch stimmt und man nicht nur „Ramsch“ bekommt – bis jetzt war ich übrigens auch mit jeder Box sehr zufrieden. Es gibt also nun monatlich etwa fünf neue Kosmetikprodukte, die ich ausgiebig testen und euch vorstellen kann – auch wenn ihr wahrscheinlich alle mehr Ahnung habt als ich. Und wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja doch noch, mich dadurch und mit eurer Hilfe ein wenig mehr in das Beauty-Thema hinein zu fuchsen.

    Genug geschwafelt: Heute möchte ich euch die Glossybox Christmas Edition 2015 vorstellen, die bis jetzt meine absolute Lieblingsbox ist.

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    1. hey honey – Take it off! Exfoliating Honey Peel Off Mask. 50ml/26€

    Masken benutze ich so gut wie gar nicht – und wenn, dann mache ich mir gelegentlich in sehr unregelmäßigen Abständen eine Heilerde-Maske. Obwohl sich danach die Haut auch immer feiner und glatter anfühlt, bin ich dennoch zu faul, dies in regelmäßigen Abständen zu machen, weil es dabei immer eine Riesensauerei gibt. Zurück zur Honig-Maske: mit Honig bekommt man mich immer rum. Ich liebe Honig. Daher war es auch das erste Produkt aus der Box, das ich testen musste. Der Duft ist angenehm blumig, süß – riecht aber nicht unbedingt nach Honig. Die gelartige Konsistenz ist sehr klebrig und dickflüssig. Die Maske lässt sich gut und schnell auftragen und fühlt sich angenehm kühl auf der Haut an. Wie bei jeder Maske sollte man dabei die Augenpartie inkl. der Augenbrauen aussparen. Nach ca. 20 Minuten ist sie komplett getrocknet und kann dann im allerbesten Fall komplett abgezogen werden. Das habe ich leider noch nicht geschafft und musste bisher immer einzelne Stücke abknibbeln, was schon etwas nervig ist. Überreste der Maske wasche ich dann mit warmem Wasser ab – das funktioniert für mich am besten. Die Haut fühlt sich danach unheimlich gut an: glatt, fein und unheimlich weich und trotzdem fest, wie als hätte man die Hautzellen einzeln mit Wasser versorgt. Das angenehme Gefühl hält erstaunlicherweise lange an. Tolles Produkt!

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    2. Luxie – Rosé Gold Large Powder Brush. 21€

    Vor Ewigkeiten habe ich mir mal ein Pinselset aus China gekauft – mit mindestens 20 verschiedenen Pinseln. Drei mal dürft ihr raten, wie viele ich davon benutze. Genau: drei Stück. Das ist mir einfach alles zu kompliziert. Jeder Pinsel ist für etwas anderes gedacht und wenn man nicht genau weiß, welche wofür ist, wird das auch nichts mit dem bepinseln des Gesichtes. Der Pinsel von Luxie ist nicht nur super schön anzuschauen – er fühlt sich auch wunderbar weich und angenehm an. Aus dem Namen entnehme ich also, dass man ihn für Puder nehmen soll. Da ich aber kein Puder benutze, frage ich mich also, ob ich ihn auch anderweitig nutzen kann? Zum Beispiel um Bronzer aufzutragen? Oder vielleicht sogar Rouge? Oder geht das auf gar keinen Fall und ich verhunze damit mein amateurhaftes Make-Up? Hilfe? Wie viele Pinseln braucht denn so ein Schmink-Legastheniker wie ich? Welche brauche ich unbedingt? Wer kann helfen?

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    3. KARMAMEJU – Star Micellar Water 02. 200ml/ 18€

    Mizellenwasser. Das gehypte Wunderprodukt 2015. Ich konnte dem Hype natürlich nicht widerstehen und habe mir von Garnier das Mizellenwasser für „Normale & empfindliche Haut“ geholt. Auf sämtlichen Blogs wurde das hochgelobt und ich war einfach so enttäuscht von diesem Produkt, dass ich die ganze Flasche weggekippt hatte, weil ich nach jeder Anwendung Pickel bekam – und ich bekomme so gut wie nie Pickel! Somit war ich diesem Produkt von KARMAMEJU gegenüber sehr skeptisch und wollte es zuerst auch gar nicht an meine Haut lassen. Letztendlich siegte aber die Neugier, da die Beschreibung des Produktes einfach zu verlockend klang: „This 3-in-1 product is formulated to cleanse, tone and hydrate your skin. STAR is a gentle and effective micellar water, removing impurities and make-up with an easy swipe. The spherical liquid micelles attract dirt and oil, whilst organic Aloe Vera and organic Bitter Orange flower water soothe, tone and soften the skin. Remarkable Rose of Jericho is known to provide protective, moisture-retentive, and reparative benefits. Used topically it leaves the skin smooth and soft like silk. Use at home or on the go, rinsing off is optional.“ Ich bin nicht enttäuscht worden und werde dieses Produkt definitiv weiter nutzen. Überlege sogar, mir die komplette Pflege-Serie davon zu holen, obwohl ich sonst wirklich nur Wasser zur Gesichtspflege nutze. Im Gegensatz zum Garnier Mizellenwasser fühlt sich meine Haut nach der Anwendung entspannt, glatt und fein an. Keine Pickelchen oder irritiere Haut weit und breit. Dazu riecht das Produkt auch sehr angenehm nach Orange. Dieses Produkt ist definitiv mein absoluter Favorit aus der gesamten Box!

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    4. LAQA & Co – Lip Lube. 18€

    Produkte für die Lippen kann ich nie genug haben. Das liegt daran, dass ich sie auf sämtliche Handtaschen und Jackentaschen verteile, weil ich es absolut nicht leiden kann, wenn ich mal ohne einen Lippenpflegestift oder auch Lippenstift unterwegs bin. Der Lip Lube von LAQA & Co an sich find ich super – die Farbe legt sich mit einem minzigen Geschmack ganz zart und leicht über die Lippen und die Lippen fühlen sich unheimlich weich nach dem Auftragen an. Leider ist das schimmernde Lila nicht ganz so meine Farbe – mit Lila kann man mich wirklich jagen – daher wird sich eines meiner Mädels darüber freuen dürfen.

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    5. l’Atelier Maquillage – Mascara Keracare. 26€

    Ich liebe schöne, lange, geschwungene und dichte Wimpern – leider kann ich meine Wimpern mit keinem dieser Attribute beschreiben. Schade! Gott sei dank gibt es dafür Mascara. Bisher habe ich meine perfekte Mascara noch nicht gefunden und ich befürchte immer mehr, dass sie für mich erst erfunden werden muss. Die Mascara von l’Atelier Maquillage ist gut und soll den Augenaufschlag nicht nur verschönern, sondern auch gleichzeitig pflegen. Ich denke, dass es eine super Mascara für Mädels mit bereits traumhaften Wimpern ist. Ich persönlich muss wohl noch ein bisschen weitersuchen. Allerdings werde ich dieses Produkt statt meiner jetzigen Mascara weiter nutzen.

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    6. Langé Paris – BB Cream Enhance-Me. 30ml/38€

    Vor etwa einem halben Jahr habe ich das erste mal seit Jahren wieder angefangen, regelmäßig eine Gesichtscreme zu benutzen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nämlich immer das Gefühl, dass ich so ungesund und müde aussah. Meine Haut war zwar vom Hautbild her gut, aber irgendwie strahlte sie nicht mehr so wie gewohnt. Da ich also eine pflegende Tagescreme wollte, die mir auch ein bisschen Farbe ins Gesicht zaubert, ohne dass ich zu Make-Up greifen muss, fiel die Wahl ganz schnell auf eine BB Cream. Bisher habe ich die SkinPerfection Cream von L’Oréal benutzt und bin auch sehr zufrieden damit. Mit knapp 10€ für 35ml ist sie deutlich günstiger als die BB Cream von Langé Paris. Noch kann ich nicht so viel zu der Creme sagen, da ich sie erst ein einziges Mal benutzt habe. Werde sie aber mal eine Woche täglich testen und danach noch mal ein Fazit hier hinzu fügen.

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    Die Glossybox Christmas 2015 Limited Edition beinhaltet also insgesamt sechs Produkte in Originalgröße mit einem Gesamtwert von 147 Euro. Glossybox-Abonnenten können diese Box für nur 29 Euro erwerben. Für Nicht-Abonnenten kostet sie 49 Euro inklusive Versand. Die Box war so beliebt, dass Sie innerhalb kürzester Zeit komplett vergriffen war. Aber: Ab dem 7. Dezember – also ab heute – gibt es sie wieder hier zu erwerben.

    Bis bald,

    eure Summer

    Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • Beauty: YSL

    Das Thema “Beauty“ spielt hier keine große Rolle – das hat seinen Grund: ich kann nicht wirklich was damit anfangen. Ich kann mich nicht schminken und wenn, dann schminke ich mich immer gleich. Dunkler Lidschatten, schwarzer Lidstrich und ein bisschen Rouge. Dabei ist es egal, ob ich zur Arbeit gehe oder feiern gehe. Die einzige Variation meines Looks besteht darin, die Farbe des Rouges zu ändern oder Ihre Intensität. Das war’s. Und wenn ich mal so richtig auf die – ihr wisst schon – hauen möchte, dann werden meine Lippenstifte ausgepackt. Meine Lieblingslippenstifte sind die Rouge Volupté von YSL. Sie pflegen die Lippen, riechen superlecker und die Farbe ist langanhaltend und sehr intensiv. Abgesehen davon sieht die Verpackung verdammt gut aus. Damit bekommt man mich immer. Am liebsten würde ich die komplette Farbpalette besitzen, auch wenn ich viele Farben vermutlich nicht benutzen würde. Aber die sind doch so schön zum anschauen… Der linke Lippenstift (Nr. 11) ist ein kräftiges, dunkles pink und ist perfekt zum Ausgehen während der rechte Lippenstift (15), ein knalliges orange, perfekt für den Alltag ist. Das orange lässt einen frischer und jugendlicher wirken. Die Produkte bekommen von mir definitiv eine absolute und uneingeschränkte (und nicht gesponserte) Kaufempfehlung! Mein einziges Beauty-Laster sind eigentlich Parfums. Davon besitze ich mehr als ich jemals verbrauchen kann, da ich sehr sparsam mit Parfums umgehe. Es gibt nichts schlimmeres als Menschen, die sich mit Parfums “duschen“. Ein Spritzer reicht oft aus – wirklich! Zwei oder drei Spritzer sind bei weniger intensiven Düften auch okay, aber danach wird’s echt grenzwertig. Vor allem in einer vollen Bahn, da weiß ich oft nicht, was schlimmer ist: Schweiß-geruch oder vollparfümierte Menschen. Im Sommer bringt mich der Mix aus beiden meistens an den Rand der Verzweiflung.
    Das Parfum Black Opium von YSL habe ich zum Nikolaustag geschenkt bekommen und ist momentan mein absoluter Lieblingsduft – dabei bin ich eigentlich eher der Typ, der auf leichte und fruchtige Düfte steht. Black Opium ist weit davon entfernt – von der Beschreibung her ist Black Opium eigentlich das komplette Gegenteil von dem, was ich sonst mag. Aber es war Liebe auf dem ersten Schnuppern (es war eine Probe in der Instyle)! Hätte ich nur die Beschreibung gelesen:

    “Der Auftakt weckt mit kraftvollen Kaffeebohnen die Lebensgeister, die in weichere Akkorde von Sambac-Jasmin und Orangenblüten gleiten. Abgerundet von betörender Vanille, Patschuli und holziger Zeder entwickelt sich eine faszinierende Vielschichtigkeit, Tiefe und Eleganz.“

    Dann wäre ich höchstwahrscheinlich an diesem Duft vorbei gelaufen. Tiefe und Eleganz – schön und gut – Kaffee und holziger Zeder? Das spricht einen nicht wirklich an – oder? Dieser Duft aber ist einfach so wundervoll. Aufregend, verspielt, edel, weiblich, sinnlich, aufbegehrend – so riecht Black Opium. Und nach Vanille. Warme, dunkle Vanille auf frischen Kaffeebohnen… Der Duft ist sehr intensiv, extrem langanhaltend und vereint viele Gegensätze in sich. Tradition und Rebellion, Sinnlichkeit und Verspieltheit. Obwohl Black Opium wirklich etwas sanftes und edles hat, ist es gleichzeitig auch rockig und überhaupt nicht altbacken oder gar langweilig. Ich besitze den Duft nun knapp einen Monat und habe ihn wirklich tagtäglich aufgetragen und ich möchte ihn jetzt schon am liebsten in Massen bei mir horten. Habe ja immer Angst, dass meine Lieblingsdüfte irgendwann von der Bildfläche verschwinden (ist mir jetzt schon zwei mal passiert und die Angst sitzt tief!). Da der Duft aber mit knapp 60€ für 30ml nun nicht ganz so günstig ist, werde ich vorerst davon absehen und die Flache erst einmal leer machen. Kennt ihr den Duft? Welcher Duft ist euer absoluter Favorit??

    So, jetzt mach ich mir noch einen Spritzer drauf und verschwinde dann nach Darmstadt – kurz zu Zara, diesen Mantel suchen (in Frankfurt ist er weit und breit nicht mehr zu finden und ich ärgere mich dumm und dämlich, dass ich ihn damals nicht mitgenommen habe, als er en masse bei Zara hing) und dann zu meinen Eltern. Falls jemand diesen Mantel besitzt und ihn nicht mehr möchte, dann freue ich mich wirklich sehr über eine kurze Nachricht bei Facebook oder eine Mail an summerlee@live.de – wenn ihr mir den Mantel in S für einen fairen Preis überlassen möchtet ♥

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    Love,
    Summer

  • #WieEinMädchen + GIVEAWAY: 2x #WieEinMädchen Care Paket

    In meinem heutigen Posting geht es um ein Thema, welches mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung von jungen Mädchen und Frauen.

    ‚Du wirfst wie ein Mädchen.‘, ‚Du jammerst wie ein Mädchen.‘, ‚Du läufst wie ein Mädchen.‘ oder auch einfach ‚Du Mädchen!‘ – mit diesen Aussagen wird meist keine Anerkennung gezeugt und jeder – ganz egal ob Junge oder Mädchen – hat solch eine Aussagen bestimmt schon einmal im Leben gehört. Hier schwingt deutlich eine Missbilligung – wenn nicht sogar eine Beleidigung mit. Diese Sätze sagen aus, dass man etwas schlecht macht oder dass man nicht stark genug sei. Aber warum ist das so? Und seit wann ist das so? Warum wird ein Geschlecht als so ’negativ‘ wahrgenommen? Als kleine Kinder spielen wir in den selben Sandkästen und der oder die Stärkere setzt sich durch und gibt den Ton an. Mädchen spielen mit Autos und Jungs mit Kuscheltieren – nichts daran ist verwerflich. Wenn wir Angst haben, rufen wir unsere Eltern und lassen uns von trösten. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem wir feststellen, dass die Gesellschaft uns zum schwächeren Geschlecht macht. Mädchen machen dies nicht. Mädchen machen das nicht. Mädchen sind schwach. Mädchen machen anderen Sportarten als Jungs. Jungs dürfen nicht weinen. Jungs sind stärker als Mädchen. Mädchen können sich nicht wehren. Danach kommt die Pubertät, die uns total verunsichert. Der Körper verändert sich und wir fühlen uns unwohl in unserem neuen Körper. Die Blicke anderer Menschen verunsichern uns noch mehr – und ich bin mir sicher, dass jedes Mädchen einmal im Leben die Phase durchlebt, lieber ein Junge sein zu wollen, weil das Leben eines Jungen uns einfacher vorkommt. Das ist die Phase, in der man sich am liebsten in weite Klamotten hüllt, zu gedeckten Farben greift und am liebsten nicht wahrgenommen werden möchte.

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    Dabei ist es so schön, ein Mädchen zu sein. Ich bin so gern ein Mädchen! Nach meiner “schaut mich bitte bloß nicht an“ Phase kann ich gar nicht genug davon bekommen, ein Mädchen zu sein. Sei es die ganz banalen Mädchen-Dinge wie die Vielfalt der Mode für uns Mädels, als auch die tollen Mädelsabende, Gespräche über Gott und die Welt mit den Freundinnen bei einem Fressgelage (ja klar gibt es auch die tollen Gespräche mit befreundeten Jungs, aber ihr wisst wovon ich spreche: ich würde für nichts auf der Welt meine liebsten Freundinnen und unsere Gespräche missen wollen). “Ihr benehmt euch wie Mädchen: Ständig am gackern und das stundenlange Fertigmachen vorm Weggehen!“ Ja und – wo ist das Problem? Wir gackern eben gerne rum, wir haben gerne Spaß und lachen, bis wir Bauchschmerzen bekommen. Wir nehmen uns gerne Zeit, uns aufzuhübschen, bevor wir uns auf den Weg zu einer durchtanzten Nacht auf den höchsten Heels dieser Welt machen. Wir diskutieren gerne alles bis ins kleinste Detail durch. Wir analysieren mit unseren Mädels Textnachrichten. Und ja, wir machen das alles #WieEinMädchen. Aber nicht, weil wir schwach oder schlechter als Jungs sind. Wir benehmen uns wie Mädchen, weil wir Mädchen sind und absolut NICHTS daran falsch ist oder minderwertig. Wir benehmen uns wie Mädchen, weil wir Mädchen sind und nicht weniger im Kopf.

    “What does it mean to you when I say: run like a girl?“
    – “It means run as fast as you can!“

    Always hat ein Video zum Thema #WieEinMädchen um die Welt geschickt. Ein wirklich schönes Video, das trotz oder gerade wegen seiner Simpelheit für Gänsehaut sorgt. Falls ihr es euch noch nicht angeschaut habt, dann nehmt euch ein paar Minuten und schaut es euch an! Mich hat es zum Nachdenken angeregt und bewegt. Total spannend zu sehen, wie junge Mädchen noch ein ganz anderes Selbstwertgefühl als wir haben – weil sie noch nicht von der Gesellschaft in eine Schublade gesteckt worden sind.

    Wenn ihr genau so gerne Mädchen seid wie ich und wenn euch auch zum ersten Mal bewusst wird, welche negative Energie mit der Aussage #WieEinMädchen mitschwingt, dann nimmt an diesem Gewinnspiel teil und versucht gemeinsam mit Always und mir, diese Aussage in ein positives Licht zu rücken.

    Giveaway:

    Was muss ich tun um ein #WieEinMädchen-Care-Paket zu gewinnen?

    1. Ladet ein Bild auf Instagram hoch und helft uns dabei, die Aussage #WieEinMädchen in eine positive Aussage zu verwandeln! Das kann ein Selfie sein, ein Outfit, du beim Sport machen, du und deine Mädels beim feiern, du und deine Mädels bei einem Mädelsabend, dein Lieblingsessen oder was auch immer. Beantwortet unter dem Bild die Frage, warum du gerne ein Mädchen bist oder lasse einfach eine ganz simple Liebeserklärung an deine besten Freundinnen da 🙂

    2. Taggt das Bild mit #WieEinMädchen, #SummerLeeGiveaway (damit ich euch eindeutig wiederfinde!). Wenn ihr möchtet auch gerne noch mit @summerleel0ve, damit ich informiert werde, wenn ihr ein Bild hochgeladen habt.

    Das Gewinnspiel läuft bis zum 19. August und ich werde zwei Gewinner auslosen! Viel Glück meine Lieben ♥

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    Love,
    Summer

  • Aussie – Miracle Shine Serie

    Vor einiger Zeit habe ich von Aussie die neue Pflegeserie ‚Miracle Shine‘ zum Testen bekommen. Ich habe im Vorfeld so viele unterschiedliche Meinung gehört. Von ‚absolut grauenhaft‘ über ‚die Originalprodukte aus Australien sind super im Gegensatz zu den deutschen Produkte‘ bis hin zu ‚ich schwöre auf Aussie‘ war alles dabei.
    Ich war skeptisch. Ich dachte, dass die Mädels nur in hohen Tönen von den Produkten geschwärmt haben, weil sie gesponsert wurden. Ich hatte Angst, dass meine Haare ausfallen würden, ich Schuppen davon bekommen würde etc., aber vorab: nichts von den Horrorgeschichten ist eingetroffen!
    Kurz zu meinen Haarwaschangewohnheiten:
    – ich besitze keine einzige komplette Haarpflegereihe
    – ich achte nicht auf die Inhaltsstoffe (Schande über mein Haupt)
    – ich liebe es, wenn mein Shampoo gut duftet
    – und wenn es hübsch aussieht
    – wie ihr seht, ich habe keine großen Anforderungen an meine Shampoos 🙂
    So, mit der Aussie Miracle Shine Serie ist nun die erste komplette Pflegeserie bei mir eingetroffen. Gut riechen tut sie auf jeden Fall – aber das ist allgemein bekannt. Schick aussehen – joa, sieht ganz hübsch aus (auch wenn ich lila nicht so meine Farbe ist…). Inhaltsstoffe? Habe ich mir nicht wirklich angeschaut – aber das Shampoo ist zumindest mit ‚ohne Silikone‘ ausgezeichnet (ich achte aber sonst auch nie darauf, dass die Shampoos ohne Silikone sind). Die kurzen Texte auf den Produkten sind lustig/süß geschrieben und machen irgendwie gute Laune.
    Ausprobiert habe ich das Shampoo und die 3-Minuten Kur. Das Shampoo konnte mich leider nicht überzeugen. Wenn man das Shampoo auswäscht, fühlen sich die Haare so an, als könnte keine Bürste dieser Welt sich einen Weg durch die Haare bahnen können. Für mich ist das Shampoo alleine leider nichts.
    Aber: die 3-Minuten Kur ist der Hammer. Die Haare fühlen sich weich und seidig danach an. Alle Knötchen verschwinden und die Haare lassen sich sehr leicht durchkämmen. Die Haare duften auch sehr lecker (langanhaltend) und sie glänzen. Das Ergebnis gefällt mir gut. Ich werde das Shampoo vermutlich weiter benutzen, aber nur, weil ich nicht zu viele Produkte auf einmal mischen möchte. Einmal die Woche benutze ich jetzt die 3-Minuten Kur und nur dann benutze ich auch das Shampoo. Aber wie gesagt, das Ergebnis überzeugt mich (welches aber zu 100% auf die Kur zu führen ist). Habe schon öfters von Mädels gehört, dass sie unzufrieden mit dem Shampoo sind, aber die Kur sehr gerne benutzen.
    Mein Fazit: duftet gut – tolles Ergebnis mit der 3 Minuten Miracle Kur. Ob ich mir das Shampoo nachkaufen würde, weiß ich noch nicht – aber die 3 Minuten Miracle Kur wird jetzt langfristig bei mir einziehen und ich werde auch noch die anderen Intensivkuren ausprobieren. Letztendlich müsst ihr das Produkt selber ausprobieren. Vielleicht habt ihr eine Freundin, die das Produkt zu Hause hat, dann unbedingt mal selbst testen 🙂
    Wie sieht es bei euch aus? Wer hat schon die Aussie Produkte getestet und wie fandet ihr es?
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    Love,
    Summer
  • New In: Prada Candy

    Bei mir punkten neue Düfte immer zuerst durch ihr ‚Äußeres‘. Und Prada Candy ist ein hübsches Ding. Ein wirklich sehr hübsches Ding. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass wir zueinander finden. Wir haben desöfteren schon miteinander geflirtet und somit wusste ich, dass hier natürlich auch das Innere stimmt. Zusammengebracht hat uns letztendlich easycosmetic, einem Beauty Outlet. Dort findet ihr Markenparfums, Make Up und co. zum günstigen Outlet Preis.

    Candy und ich sind uns sehr ähnlich. Gleich und gleich gesellt sich doch eben gern. Wir lieben pink und metallic (ich zwar eher auf silbermetallic und sie auf gold – aber das tut unserer jungen Liebe keinen Abbruch). Wir mögen es sehr verspielt und doch sinnlich und verfüherisch. Candy ist sehr feminin und steht gerne mal im Mittelpunkt. Ihr Name ist Programm – Candy ist zuckersüß, aber nicht überladen oder naiv süß. Nein. Candy ist erwachsen. Eine moderne Frau, die genau weiß, was sie möchte. Eine kleine Primadonna, die mit Leichtigkeit ihre Mitmenschen um die Finger wickelt. Man kann ihr einfach nichts abschlagen. Candy riecht nach Vanille und Karamell – nach Kindheit und der weiten Welt, die einem offen steht.

    Je kälter es draußen wird, desto lieber bin ich mit ihr zusammen. Sie erinnert mich an eiskalte Winterdates – Hand in Hand beim Schlittschuhlaufen vor dem Rockefeller Center – die freie Hand hält triumphierend eine riesige, rosa Zuckerwattewolke in die Höhe, um nicht die Balance unter den Füßen zu verlieren (das kommt gleich auf die To-Do Liste…).

    Ich mag sie wirklich gut leiden. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Vielleicht wird sogar was dauerhaftes aus uns. Allerdings liebäugle ich auch ein wenig mit ihrer kleinen Schwester Candy L’Eau.

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    Love,
    Summer