• Travel in Style: Red Heels & Louis Vuitton

    Vor ein paar Wochen war ich sowohl geschäftlich, als auch privat in Hamburg. Was ich da privat so getrieben habe, das werde ich in meinem nächsten Posting mit euch teilen. Heute möchte ich euch vorerst nur meinen Reiselook für den geschäftlichen Teil zeigen. Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, dass ich natürlich nicht mit den Mörderheels unterwegs war. Denn so sehr ich die roten Heels von Steve Madden auch vergöttere, so unwahrscheinlich ist es, dass ich mit ihnen an den Füßen verreise. Die würden aus mir ein quengelndes Biest machen und das will wirklich niemand. Natürlich habe ich zu diesem Anlass zu bequemen Sneakern gegriffen, auch wenn hier schicke Stiefeletten mit Blockabsatz sehr viel besser gepasst hätten. Bei hohen Schuhen greife ich normalerweise immer zu Blockabsätzen, da ich sie nicht nur bequemer finde, sondern auch irgendwie mehr „edgy“. Warum ich das so empfinde kann ich euch gar nicht erklären – aber Fakt ist wirklich, dass mir Blockabsätze im Normalfall eher zusagen als Pfennigabsätze. Ja ja, ich weiß. Die Steve Madden müssten demnach komplett aus meinem Beuteschema heraus fallen: sie sind weder bequem, noch alltagstauglich, noch haben sie meinen präferierten Blockabsatz, aber was soll ich sagen… ich habe mich einfach in sie schockverliebt. Wobei, zwei gute Gründe habe ich doch, weshalb sie bei mir einziehen durften. Zum einen passen sie farblich perfekt zu den dunklen Farben, die ich momentan sehr gerne trage und zum anderen weil ich keine roten Heels besitze.

    Nichtsdestotrotz: die Entscheidung für diese Schuhe war ganz und gar nicht rational. Einfach unvernünftig. Sehr unvernünftig sogar. Aber ab und an muss man einfach auch mal unvernünftig sein. Und wenn wir schon bei diesem Thema sind. Darf ich vorstellen: meine neue Vintage Louis Vuitton Keepall 45. Gekauft habe ich sie, wie damals auch meine Noé, über Glück und Glanz. Ich vertraue diesem Shop zu 100% und kann jedem Vintage Louis Fan nur raten, mal dort reinzuschauen. Der Versand war wie gewohnt sehr zügig und nach zwei Tagen war sie dann auch bereits da. Zugegeben, nachdem die Keepall bei uns ankam, stand sie erst einmal eine ganze Zeit lang als Dekoration im Schlafzimmer. Nicht, weil wir sie nicht mochten. Nein, wir mochten sie so sehr, dass wir angst hatten, wir würden sie kaputt machen, wenn wir sie benutzen würden. Absoluter Schwachsinn eigentlich: eine Tasche ist und bleibt ein Gebrauchsgegenstand und das bedeutet, dass man sie benutzen muss. Und so bekam sie nach 3 Monaten Schonzeit ihren ersten großen Auftritt auf dem Trip nach Hamburg. Und ja, natürlich ist eine Reisetasche etwas unpraktischer als ein rollender Koffer. Natürlich ist das Reisen mit ihr anstrengender. Und natürlich wird sie mit jeder Reise, die man mit ihr antritt, abgenutzter. Aber wisst ihr was? Das ist mir egal. Die Tasche ist so wunderschön und in Kombination mit der Noé ein absolutes Dreamteam was das Thema „stylish unterwegs sein“ betrifft. So macht das Reisen einfach noch viel mehr Spaß als vorher. Ich sage das wirklich nicht oft, aber in diesem Fall bin ich wirklich froh, dass ich doch ab und an unvernünftige Entscheidungen treffe.

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    Summer

    In freundlicher Zusammenarbeit mit Sacha Shoes.

  • Farb-Obession 2017: rot

    Meine kleine Obsession mit der Farbe rot kam ganz plötzlich – ich würde fast sagen, sie kam von heute auf morgen. Einfach so. Rot, aha. Obwohl ich mir ab und an mal ein rotes Accessoire gekauft hatte – weswegen auch immer – so hatte ich die Farbe doch nie wirklich auf dem Schirm gehabt. Sie war mir bis vor kurzem sogar immer etwas unsympathisch. So intensiv und aufdringlich. Ich kann es mir also selbst nicht so richtig erklären, wie ich mich als eingeschworener Liebhaber von Nude- und Pastelltönen nun so Hals über Kopf in so eine intensive, knallige Farbe schock verliebt habe. Ich vermute ja, dass es mit meiner neuen Furla Tasche angefangen hatte. Es war definitiv nicht Liebe auf dem ersten Blick. Ich fand sie zwar schon irgendwie gut und irgendwas in mir sagte auch, dass ich sie unbedingt mitnehmen sollte, aber ich sträubte mich zuerst gegen den Kauf. Nach einigem hin und her habe ich mich schließlich doch dazu durchgerungen und die kleine rote Tasche gekauft. Danach nahm die Obsession von ganz alleine Ihren Lauf. Ich habe mir zu Weihnachten den passenden Lippenstift und Nagellack zur Tasche gewünscht. Danach habe ich mir rote Heels bestellt und jetzt ist das wie ein Selbstläufer: ich sehe überall rot! Dinge, die mir vor ein paar Wochen noch nicht mal aufgefallen wären, weil ich die Farbe unterbewusst direkt aussortiert habe, ploppen nun überall provokant auf und wollen von mir gekauft werden. Da bin ich doch mal sehr gespannt, mit welcher Intensität ich nun die neue Obsession ausleben werde! Aber ganz egal, weshalb und warum ich nun auf die Signalfarbe rot gekommen bin oder auch wie intensiv das ganze noch wird: es ist völlig egal! Denn rot harmoniert wunderbar mit meinen geliebten Nudetönen und davon habe ich eine Menge im Schrank hängen.

    Bei dem heutigen Outfit steht meine neue Furla Tasche ganz im Scheinwerferlicht. Ist sie nicht wunderschön und ein absoluter Eyecatcher? Sie peppt spielerisch das sonst sehr schlichte Outfit auf und harmonisiert super mit den hellen Farben im Outfit. Ich bin wirklich mehr als happy, dass ich sie vor einigen Wochen trotz Zweifel doch noch mitgenommen habe. Der Rest des Outfits ist mal wieder sehr typisch für mich: helle Farben, Sneaker, casual. Und dazu meine seit nun schon einigen Jahren andauernden Liebe zu überlangen Mäntel (wahlweise auch Cardigans, Kleider, Röcken etc. – alles eben, was überlang ist). Diesen hier habe ich mir vor einigen Wochen gekauft, zeitgleich mit der Uhr, um mich mit den hellen Beigetönen wieder auf den Sommer einzustimmen. Der Mantel ist übrigens aktuell im Trendfabrik Sale für nur 39,90€ erhältlich. Für jetzt ist er leider noch zu dünn, aber man munkelt ja, dass der Frühling auch irgendwann wieder kommen wird. Darauf freue ich mich schon und bis dahin hänge ich ihn doch noch mal zurück in den Kleiderschrank.

    Wie steht ihr denn zu der Farbe rot und habt ihr auch eine für euch untypische Farbe, in die ihr euch so schockverliebt habt wie ich mich in rot?

    Mantel, Vila // Uhr, Oozoo // Tasche, Furla // Schal, Zara // Schuhe, Adidas //

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    Summer

  • Outfit: Oversized Coat, oversized jumper & midi dress.

    Der Sommer 2016 ging so wahnsinnig schnell vorbei, so schnell, dass ich mich kaum daran erinnern kann, dass er überhaupt da war! Und im Handumdrehen ist es so kalt geworden, dass man sich nur noch dick eingemummelt aus dem Haus traut. Ich weiß nicht, wie es euch damit ergeht, aber ich habe dieses Jahr noch lange nicht genug von Röcken und Kleidern bekommen und habe mir vorgenommen, dass ich sie diese Saison trotz eisiger Kälte weiterhin tragen werde. Ja, etwas dickköpfig war ich schon immer… Aber eigentlich ist das gar kein Problem, die hübschen Stücke müssen nur ordentlich wintertauglich gemacht werden und dann passt das doch.

    Für diesen Look habe ich mich für ein Strickkleid von Asos in Midilänge, einen Kuschelpullover aus 75% Wolle von Edited (im Winter unbedingt auf das Material achten: Wolle hält zum Beispiel unheimlich warm!), den gehypten Oversize-Mantel von Zara und sportliche Sneaker von Adidas entschieden. Wie ihr aber unschwer erkennen könnt, stehe ich momentan nicht nur auf Röcke und Kleider, sonder auch wahnsinnig auf den Ton-in-Ton Look. Viele halten diesen Look sicher für monoton und langweilig, aber ich kann mir nicht helfen: ich finde genau diesen Ton-in-Ton Look irgendwie super spannend. Man läuft quasi als ein in sich stimmiger Farbklecks herum und bei dem Look kann man so gut wie gar nichts falsch machen – nagut, es sei denn man wählt von Kopf bis Fuß eine schrille Farbe wie neongrün oder so. Aber in diesem Fall fällt man zumindest auf! Natürlich durfte bei meinem Outfit auch ein kleiner Farbtupfer nicht fehlen. Und natürlich fiel mir die Wahl nicht schwer: entschieden habe ich mich für die Farbe rosa.  Aufgegriffen wird die Farbe von der kleinen Crossbody Tasche von Furla und den Adidas Sneakern. Die Sneaker geben dem Look  übrigensdie richtige Portion Lässigkeit. Das ist Stilbruch so wie ich ihn mag. Anhand der irritierten Blicke der Menschen konnte ich jedoch erkennen, dass nicht jeder das Outfit mochte – nein, der Großteil war eher etwas skeptisch. Kann ich aber auch irgendwie nachvollziehen, der Look mag durchaus ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings habe ich mich sehr wohl darin gefühlt und habe bei 6 Grad Außentemperatur auch überhaupt nicht gefroren, und das kann ich von meinen Jeanshosen nicht behaupten (fairerweise muss ich hinzu fügen, dass ich nur Jeanshosen mit Rissen besitze). Sollte die Temperatur weiterhin sinken, würde ich hier einfach zum Schal und hautfarbigen Thermostrumpfhosen greifen.

    Wie findet ihr den Look? Gewöhnungsbedürftig? Interessant? Geht gar nicht? Kann man schon mal machen? Hinterlasst mir gerne eure Meinung in einem Kommentar – ich würde mich sehr darüber freuen.

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    Strickkleider/-röcke hier (das erste Modell ist das Kleid, das ich trage – es fällt etwas größer aus):

    Stan Smith und Oversized Mäntel findet ihr zum Beispiel hier:

    Und für beige Pullis könnt ihr euch hier durchklicken: beige Pullis.

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  • Outfit: Haremshose.

    Heute habe ich seit längerem mal wieder ein Outfit für euch – das ist in letzter Zeit doch etwas seltener geworden, soll aber weiterhin natürlich auf dem Blog vertreten sein. Hauptdarsteller dieses Looks ist die etwas schickere, rosa „Haremshose“ in Satinoptik von Zara. Wenn sie unten an den Knöcheln etwas enger wäre, dann wäre sie einfach perfekt in meinen Augen. Leider ist sie an den Knöcheln für meinen Geschmack einen Ticken zu breit, was normalsterbliche Menschen etwas unvorteilhaft wirken lässt. Das soll aber mich und jeden anderen normalsterblichen nicht davon abhalten, sie zu tragen. Denn sie ist einfach unheimlich bequem und die perfekte Symbiose aus „chic“ und „super lässig“. Tagsüber kombiniere ich sie am liebsten zu weißen Sneakern (mich nervt das unheimlich, dass man auf den Bildern die Socken sieht – das kann ich gar nicht abhaben und achte normalerweise sehr penibel darauf, dass man bei Sneakern keinen Socken sieht, das ist schon fast ein kleiner Tick geworden), einem weißen T-Shirt und dem lässigen Mantel – zum Ausgehen würde ich die Sneaker gegen silberne Heels und das weiße Shirt gegen ein Cami-Top mit silbernen Pailetten tauschen. Silber, weil es nicht nur perfekt zu rosa passt, sondern auch, weil es einfach ein Eyecatcher ist. Außerdem habe ich in den letzten Jahren eine echte Schwäche für die Farbkombination rosa zu silber/ grau entwickelt (übrigens gilt die Schwäche auch für rosa zu navy, rosa zu weinrot…). Deswegen konnte ich für den Look tagsüber auch nicht komplett auf silber/grau verzichten und habe zu meiner verspiegelten silber-grauen Sonnenbrille gegriffen.

    Wie gefallen euch denn Haremshosen? Sollten sie eurer Meinung nach nur zum zu Hause gammeln getragen werden, oder doch auch etwas schicker?

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    Hier findet ihr ähnliche Mäntel:

    Und hier Haremshosen:

    Weiße Sneaker gibt hier ab 26€:

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    Summer

  • Das kleine Schwarze mal anders.

    Schwarz ist ja eigentlich nicht so meine „Farbe“, aber auch ich weiß, dass das kleine Schwarze in jedem Kleiderschrank hängen sollte. Klar, die Theorie kenne ich, aber in der Praxis greife ich so gut wie nie zu schwarz, weshalb ich nur ein einziges schwarzes Kleidchen besitze. Das sollte sich ändern, als ich diesen Zweiteiler im Onlineshop The Kewl Shop entdeckte. Obwohl sie Unmengen an hübschen und farbigen Bandagenkleider hatten, habe ich mich für das schwarze Modell entschieden und möchte mir dafür im Nachhinein mal kurz auf die Schultern klopfen, denn es ist einfach nur toll.

    First things first: ich liebe diese sogenannten „Bandage Dresses“, weil sie aus super festem, aber gleichzeitig auch stretchigem Material sind und den Körper nahezu perfekt in Form drücken können. Oft wird der Begriff allerdings einfach für enge Kleider verwendet, obwohl das Material gar nicht fest und formend ist – daher war ich bei meiner Bestellung auch sehr skeptisch. Oft genug bekommt man aus Asien solche Kleider, die aus ganz normalem Stoff sind. Hier ist es nicht so. Der Versand war super schnell und es stellte sich heraus, das meine Sorgen total unbegründet waren. Der Zweiteiler ist aus sehr festem Stoff und formt eine tolle, weibliche Figur, ohne unschöne Druckstellen zu erzeugen. Bei solchen Kleidern muss man nur aufpassen, dass man Unterwäsche trägt, die absolut nicht einschneiden.

    Mein Fazit: Ich denke, je weiblicher die Figur ist, desto schöner formt der Zweiteiler. Denn seien wir mal ehrlich: wo nichts ist, kann auch nichts geformt werden! Ich empfehle den Shop daher speziell an Mädels mit weiblichen Figuren. Traut euch, ihr werdet begeistert sein! Kürzlich aktualisiert6

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    Summer

  • Outfit: Sporty chic.

    Ich mag Gewusel. Ich mag es, wenn viele Menschen unterwegs sind – ich komme ja nicht umsonst aus Beijing. Und ich mag es, im Gewusel Menschen im Vorbeigehen zu beobachten. Worüber denken sie gerade nach? Was beschäftigt diese Menschen? Freuen sie sich? Sind sie traurig? Haben sie ein spannendes Leben? Auch wenn ich von mir behaupten würde, dass ich ein Menschenkenner bin und mit meinen Einschätzungen zu 90% richtig liege, kann ich binnen weniger Sekunden natürlich keinen Menschen einschätzen. Dennoch neige ich dazu, sie im Vorbeigehen in Schubladen zu stecken – nur um mir danach zu denken, mit welchem Recht ich das doch mache. Könnt ihr mir das verraten? Warum machen wir das? Warum beurteilen wir Menschen, mit denen wir noch nie ein Wort gewechselt haben und stecken sie in Schubladen? Warum nehmen wir uns das Recht heraus, andere zu Kategorisieren? Vor allem ich als selbsternanntes“Modemädchen“ muss doch eigentlich wissen, wie unsinnig das ist. Meinen Look passe ich meiner Laune an. Mal ist es rockige Lederjacke mit Nieten, an einem anderen Tag der mädchenhaft verspielte Mantel in rosa und dann wieder der schicke Trenchcoat für den perfekten Businesslook – nur mal um drei verschiedene Jacken zu nennen. Der Look heute zum Beispiel ist total nicht aussagekräftig und würde vorbeigehenden Leuten ein total falsches, beziehungsweise nicht vollständiges Bild von mir vermitteln, sollten sie auch so ticken, dass sie Menschen innerhalb weniger Sekunden kategorisieren wollen.

    Andererseits, ist das denn überhaupt schlimm? Was meint ihr?

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    Location: Frankfurt am Main Hauptbahnhof

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    Summer

     

  • Bkr – oder 5 einfache Tipps, wie ihr mehr Wasser trinkt.

    Wer gesund und munter bleiben möchte, der muss viel trinken. Mindestens zwei Liter am Tag. Das weiß mittlerweile jedes Kind, aber die Umsetzung erweist sich doch als etwas schwieriger. Vor allem im Winter fällt es mir schwer, genug zu trinken. Und Wassermangel kann zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen – beides nicht so optimal, wenn man auf der Arbeit (oder beim Lernen) ist und sich eigentlich konzentrieren müsste. Außerdem sorgt Wasser für eine strahlend schöne Haut – wer will dazu schon nein sagen? Um mir das Trinken also etwas schmackhafter zu machen, habe ich mir vor einigen Wochen eine Trinkflasche von BKR geholt. Seit dem versuche ich, diese Flasche auch ständig mit mir herum zu schleppen, weshalb sie auch auf diesem Outfit zu sehen ist. Und weil sie so hübsch und stylish ist, fällt es mir auch nicht so schwer, an die Flasche zu denken, bevor ich aus der Tür heraus gehe. Falls ihr auch Schwierigkeiten habt, genug zu Trinken, dann habe ich hier fünf kleine Tipps, wie ihr ganz einfach mehr Flüssigkeit zu euch nehmen könnt:

    1. Flavor up! – Wasser kann nach einer Zeit schon mal ziemlich langweilig werden. So geschmacklos muss Wasser aber gar nicht sein. Schnippelt euch einfach euer Lieblingsobst in Scheiben und gebt sie ins Wasser dazu. Schon schmeckt euer Wasser nicht mehr so trist und sieht nebenbei auch noch einfach hübsch aus.
    2. Kleine Schritte gehen. – Trinke dein Wasser nicht direkt aus der großen Wasserflasche, sondern lieber aus einem Glas. Wer kleine Schritte geht, der kommt am Ende auch ganz sicher ins Ziel.
    3. Immer auffüllen! – Dein Glas sollte nie leer sein, also fülle es immer wieder auf.
    4. Schummeln erlaubt! – Esst über den Tag verteilt mehr Dinge, die viel Wasser enthalten. Zum Beispiel Gurken oder Melonen. Die sind dazu noch lecker und gesund – so macht schummeln doch gleich doppelt so viel Spaß, oder?
    5. Teamwork! – Heutzutage gibt es für jeden Mist eine Whatsapp-Gruppe. Warum dann nicht auch fürs Wassertrinken? Schnapp dir deine Liebsten und gründe eine Gruppe, in der ihr euch gegenseitig zum Trinken animiert. Aber natürlich nur Wasser. Cheers!

    Das heutige Outfit ist mal wieder relativ schlicht und casual – zumindest so schlicht, wie eine weiße Felljacke eben sein kann. Ich habe die Jacke letztes Jahr nach ewigem Anschmachten dann endlich im Sale bei Edited gekauft und bereue den Kauf keine Sekunde, auch wenn ich damit oft etwas schief angeschaut werde und ab und an auch mal „angemäääht“ statt „angemiaut“ werde. Witzig eigentlich, dass das selbst in einer Stadt wie Frankfurt passiert, sobald man nicht „der Norm“ entsprechend gekleidet ist. Nichtsdestotrotz, ich liebe diese Jacke. Am liebsten trage ich sie übrigens zu einer Skinny Jeans und Sneakern, so sieht jedes noch so schlichte Outfit gleich etwas schicker aus.

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    Summer

  • Outfit: Pure White, Rose & Nude.

    Ist der Winter denn jetzt schon vorbei? Anfang Februar – perfekt, genau so mag ich das. Aber so richtig traue ich dem Ganzen hier nicht. Letztes Jahr war es doch auch so. Der Frühling täuschte sein Kommen im Februar vor, bevor der Winter dann noch einmal sein Comeback feierte. Gefühlt ging er dann bis in den Mai hinein. Oder verwechsele ich das mit 2014? Oder doch nicht oder doch? Wahrscheinlich war es gar nicht so schlimm und meine Erinnerung bauscht das alles nur ein bisschen auf. Wie auch immer, meine Winterjacke hängt jedenfalls nutzlos und traurig in der Garderobe herum und hofft noch auf ein bisschen mehr Action und so sehr ich diese Jacke auch liebe, ich hoffe dennoch, dass ich sie erst einmal nicht wieder anziehen muss. Stattdessen ist mein geliebter Zara-Mantel wieder im Dauereinsatz – er passt aktuell aber auch einfach perfekt zu meinem geht-nicht-noch-mehr-casual Look: Oversized Pulli, Jeans und Sneaker. Momentan ziehe ich sowieso nur noch die Adidas Stan Smith Honeycomb Gloss an. Einfach total bequem, casual, aber trotzdem auch irgendwie schick, bin echt froh, dass ich sie noch bekommen hab, bevor sie ausverkauft waren. Eigentlich Wahnsinn, wie viel Hype Turnschuhe mittlerweile in der breiten Gesellschaft auslösen und wie schnell begehrte Modelle einfach komplett ausverkauft sind. Und schlimm, dass es immer wieder ein schöneres Modell gibt, obwohl man meint, man hätte geraden erst das perfekte Modell gekauft und kein Modell auf dieser Welt kann schöner sein… und zack, bringen die das nächste Haben-Wollen-Modell auf den Markt! Kennt ihr das auch? Das macht mich echt wahnsinnig…

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    Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 16Location: Frankfurt, Taunusanlage

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    Summer

  • Sneakermädchen: New Balance WL 420 Snake

    Einen so milden Winter hatten wir schon lange nicht mehr, oder war es letztes Jahr im Dezember auch so angenehm? Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern… aber ich meine mich erinnern zu können, dass ich selbst in einer dicken Woolrich noch ein wenig gefroren hatte… Wie auch immer – das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende entgegen und mir ist eingefallen, dass ich ende 2014 eine To Do Liste für 2015 geschrieben hatte – die in der Zwischenzeit natürlich total in Vergessenheit geraten ist. Spätestens jetzt sollte ich aber doch noch mal reinschauen, ob ich die To Do’s denn auch umgesetzt habe.

    1. Das fängt ja schon mal gut an, dass ich den ersten Punkt noch immer nicht erledigt habe! Zwischendrin ist leider mein erstes Patenkind mit ihren Eltern aus der Umgebung in die Stadt und somit aus dem Verantwortungsbereich von Plan International gezogen und habe ich ein neues Patenkind (auch wieder ein kleines Mädchen) zugeteilt bekommen. Der Brief an mein Patenkind in China steht also noch immer an. Und wenn es die Zeit zulässt, dann würde ich sie auch wahnsinnig gerne mal besuchen gehen… na wer weiß, was 2016 alles für einen bereit hält.
    2. Mein Blogumzug hat statt gefunden. Summer Lee hat ein neues Layout bekommen, ist nicht mehr ganz so rosa und kindlich wie früher und ich bin nun wie angekündigt bei WordPress und nicht mehr bei Blogspot. Punkt zwei wurde also komplett erledigt und zwar mit ganz viel Hilfe von meiner lieben Mici. Allerdings fehlt mir noch ein Header. Vielleicht kann mir jemand von euch weiter helfen? Kennt ihr jemanden, der sich gerne etwas kreativ austoben möchte und einen Header für mich gestalten möchte? Angebote etc. gerne an summerlee@live.de.
    3. Punkt drei habe ich ebenfalls erledigt. Ich habe meine Traumwohnung in Frankfurt gefunden und bekommen und bin nun fleißig dabei, sie einzurichten. Natürlich wird das Thema Interior nun auch ein Thema auf dem Blog sein.
    4. Tjaaaa… das Thema Auto schwirrt noch immer so in meinem Kopf herum. Wenigstens habe ich nun den ersten Schritt getan und habe mein Autochen, das mich seit meinem 18. Lebensjahr begleitete, nun verkauft. Ein weißer BMW Cabrio lacht mich als Idee noch immer an, aber jetzt, wo ich so zentral wohne, wäre ein Smart von der Größe her vernünftiger… aber ich bin einfach so gar kein Fan von kleinen süßen Autos.
    5. Check. Beijing 2015 war einfach nur schön. Wird auch für 2016 als To Do auf meiner Liste stehen.
    6. Puh – Punkt sechs habe ich wirklich gar nicht angehen können. Wer hätte denn auch wissen können, dass ich 2015 mitten im Jahr meinen Job wechsel und dann einfach mal ein ganzes halbes Jahr so gar nichts von mir hab hören lassen, weil mich der Job voll und ganz einnimmt? Richtig, keiner – denn manchmal kommt einem einfach so das echte Leben dazwischen. Und dann sollte man die richtigen Prioritäten setzen, richtig? So langsam normalisiert sich aber alles wieder und ich versuche, meinen Blog wieder regelmäßig mit Postings zu füllen.

    Sechs Punkte habe ich mir da also vorgenommen und nur drei Punkte habe ich am Ende des Jahres auch erledigt. Das ist schon eine etwas klägliche Quote. Aber wie gesagt: manchmal kommt einem das Leben in die Quere. 2016 ist ja schließlich auch noch ein Jahr und ich bin mir sicher, dass auch dieses Jahr wieder so einige Überraschungen für uns bereit halten wird.

    Guten Rutsch ins neue Jahr meine Lieben!

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    Summer

  • Outfit: Jeans + Jeans + pastellige Farben.

    Heute gibt es das erste Outfit in meinem neuen Hood. Ich liebe diese neue Umgebung so sehr! Früher habe ich im Frankfurter Nordend gewohnt und dachte, es würde kein passenderes Viertel für mich geben – aber hier am Main ist es einfach noch viel schöner zum Leben – auch wenn ich momentan nicht viel von der tollen Umgebung habe. Aber ich freue mich schon darauf, die Abende im Sommer ohne Großen Aufwand mit Freunden am Main verbringen zu können. Meine Wohnung ist noch nicht mal halb fertig eingerichtet, es gibt einfach so vieles zu tun, so dass die Wohnung eben keine hohe Priorität momentan bekommt. Aber das hat ja auch alles Zeit. Lieber richte ich sie mir nach und nach genau so ein, wie ich mir das vorstelle, als mich Hals über Kopf in etwas hinein zu stürzen, um dann nach ein paar Monaten wieder alles neu gestalten zu müssen, weil es doch nicht meiner Vorstellung entspricht. Einige Ecken sind aber bereits fertig und die zeige ich euch natürlich gerne nach und nach.

    Heute gibt es aber erst mal ein Outfit in meinem neuen Hood. Der graue überlange Cardigan – leider sieht man das nicht so gut, aber er ist fast bodenlang – gehört mittlerweile zu einem meiner absoluten Must-Haves für die Herbst-/Wintersaison. Unglaublich kuschelig einfach! Man fühlt sich so geborgen und beschützt da drin. Getragen habe ich dazu ein Jeanshemd zu meiner Destroyed Boyfriend Jeans von Hollister. Der Hingucker ist und bleibt aber die Mansur Gavriel Bucket Bag in rosa – und natürlich meine kleine Liebe Mini, die sich leider nicht erbarmt hat, in Mici’s Linse zu schauen (so eine kleine Diva, immerhin kennt sie ihre Schokoladenseite!). Mein Look war schon immer sehr casual, da ich aber unter der Woche auf der Arbeit immer sehr schick gekleidet sein muss, genieße ich die Wochenenden um so mehr in meinen Casual-Looks. Daher muss ich auch zugeben, dass ich in meiner Tasche weiße Chucks hatte, die das eigentliche Outfit zum Gassigehen abrunden. Warum ich dann für die Fotos hohe Schuhe angezogen habe? Ich weiß es nicht! Total dämlich einfach. Aber das ist ja auch irgendwie nichts neues für die Bloggerwelt… Ihr wisst es ja genau so gut wie ich: Egal ob Schnee oder Regen, Kopfsteinpflaster oder Sand – Bloggermädels haben immer mindestens 10cm Heels für den perfekten Look an 😉

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    Westhafen, Jeansoutfit, Mansur Gavriel

    Cardigan, Gina Tricot // Jeanshemd, H&M oder zum Beispiel hier von Levi’s, hier von Glamorous, hier von Asos oder hier im Boyfriendstyle von Asos) // Jeans, Hollister oder zum Beispiel hier von Asos, hier von Asos mit hohem Bund oder hier ganz ohne Löcher) // Schuhe, Zara // Tasche, Mansur Gavriel // Ring, Tiffany //

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    Summer

    PS: Und das schlimmste ist ja, dass ich diesen Look mit meinen weißen, flachen und gechillten Chucks einfach wirklich so viel cooler finde, als mit diesen Heels! Und wem will ich denn etwas vormachen? Ihr wisst alle genau so gut wie ich, dass ich ein Sneaker-Mädchen bin und nur ab und an zu Heels greife – zumindest nach der Arbeit 🙂