• Erster Herbst-Look 2018: Ton in Ton [WERBUNG]

    Na endlich – da ist der Herbst wieder. Die Jahreszeit, in der Mode mir am meisten Spaß macht. Und es ist ebenso die Jahreszeit, in der ich mich erneut auf die Suche nach den perfekten schwarzen Boots mache. Ungelogen, seit Jahren bin ich auf der Suche nach den perfekten schwarzen Boots. Man könnte meinen, dass das wohl die einfachste Aufgabe der Welt wäre. Nicht wenn man so ist wie ich. Sätze wie „Sie stauchen meine Beine.“ oder „Meine Beine sehen in denen krumm aus.“ bekommt man zu den meisten schwarzen Boots von mir zu hören. Jaja… keiner sagt, dass ich einfach bin. In den letzten 10 Jahren habe ich also genau zwei paar perfekte schwarze Boots für mich gefunden. Daher kann ich es kaum glauben, dass mit diesem Modell mit Schlangenmuster nun endlich das dritte paar perfekte Boots bei mir Einzug erhalten hat. Ich liebe sie so sehr, dass sie sogar meine bisherigen Favoriten, die Acne Pistol Boots Lookalikes, abgelöst haben. Die Form, der Absatz und das dezente, aber dennoch sichtbare Muster machen diesen Schuh perfekt. Egal ob zu Grobstrick, Kleidchen oder auch Lederjacken – sie passen zu allem und geben dem Look diesen leicht derben Touch, den ich so gerne mag.

    Um die Schuhe direkt mal einzutragen, habe ich sie direkt zu einem Dinner-Date mit meinem Mann ausgeführt. Entschieden habe ich mich für einen gemütlichen Ton-in-Ton Look mit dem wunderbar kuscheligen Maxi-Cardigan, der auch nach Jahren (4 Jahre mindestens!) noch zu meinen Herbst-Favoriten zählt. Dazu ein schwarzes Top mit Spitzeneinsatz, dem Riesenkuschelschal und meiner Lieblingsjeans von Asos und fertig ist mein To-Go Look, wenn ich einfach nur gut angezogen sein möchte, ohne zu viel Zeit und Aufwand in den Look zu investieren. Dazu ist dieser Look auch recht wandelbar. Sollte man abends nach dem Dinner noch etwas unternehmen wollen, so kann man die Boots einfach gegen schicke Pumps austauschen und den Cardigan weglassen. Mit dem all-black Look liegt man nie falsch und im Zweifel lässt sich dann auch so spontan die Nacht durchtanzen – oder?

  • Gala-Look: Modern und Casual – Lederjacke zu Maxikleid | Werbung

    Ich weiß nicht, wie es bei euch so aussieht, aber ich habe leider echt wenig Gelegenheit, mich so richtig schick zu machen. Aber wenn es dann doch mal so weit ist, dann stelle ich fest: ich habe nichts zum Anziehen. Ich weiß, Frauen sagen das oft, aber mal ganz ehrlich, wer von uns hat denn so viel Auswahl im Schrank hängen, wenn es um „Gala-Looks“ geht? Vor ein paar Wochen war es dann so weit, gemeinsam mit Kollegen ging es zu einem Gala-Event in Frankfurt. Die Männer in Anzügen und Smokings und die Frauen ebenfalls schick. Zu diesem Event hätte ich mich also so richtig aufdonnern können. Allerdings machte mir, wie bereits erwähnt, mein Kleiderschrank einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte absolut nichts im Kleiderschrank, das ich hätte zu diesem Anlass tragen können. Nur ein paar Kleidchen, die allesamt etwas zu spießig und zu casual dafür gewesen wären. Rein durch Zufall entdeckte ich in den Untiefen meines Schrankes dieses dunkelrote, rückenfreie und hochgeschlitzte Kleid – zerknüllt wie ein Häufchen Elend. Dennoch wusste ich es: das Kleid war meine Rettung! Zwar nicht optimal, aber schon recht nah dran und man muss ja auch flexibel bleiben. Frisch gebügelt war das Kleid kaum wieder zu erkennen und echt wunderschön. Leider ist es auf den Bildern schon wieder knittrig, was dem Kleid die Eleganz und vor allem die Leichtigkeit nimmt. Aber ich kann euch versichern: das Kleid flattert spielerisch bei jeder noch so kleinen Bewegung, es schmeichelt der Figur und ist dazu noch schön lang, was mir sehr wichtig ist. Ich hasse es nämlich, wenn Maxikleider zu kurz sind! Und es ist gar nicht so einfach, Maxikleider zu finden, die lang genug sind. Aber dieses hier reicht sogar bis zum Boden, obwohl ich mit den Heels ca. 180cm groß bin. Dazu habe ich mich für eine schwarze Lederjacke und schwarze, geschlossene Stiefeletten entschieden, um etwas Spannung in den Look zu bringen. Diese Schuhe sind zur Zeit übrigens, ganz untypisch für mich, meine Lieblinge. Sie passen zu Jeans wie auch zu Kleidern und dazu noch super bequem! Und das sage ich, obwohl ich sonst eher das Sneaker-Mädchen bin und so hohe Absätze gar nicht mehr gewohnt bin. Diese Heels hier trage ich momentan jedoch wirklich sehr gerne. Was Schmuck betrifft, bleibe ich meinem Motto treu. Weniger ist mehr. Daher trage ich nur meinen Verlobungsring – den ich nie ausziehe – und zwei rote Armbänder. Das einfache Armband mit den Knötchen habe ich von einem Straßenverkäufer aus Beijing gekauft. Mein Verlobter trägt das Gegenstück dazu. Das andere in rot und gold ist neu und passt perfekt in mein aktuelles Beuteschema, das auch schon mindestens ein Jahr lang schon anhält: „alles-was-rot-ist-muss-ich-haben“. Es ist echt witzig zu sehen, dass ich früher die Farbe so ätzend fand und mittlerweile nicht mehr an Dingen in rot vorbei laufen kann, ohne nicht mindestens einen zweiten Blick drauf geworfen zu haben. Habt ihr auch so eine Farbe, mit der ihr früher nichts anfangen konntet und an denen ihr heute nicht mehr vorbei laufen könnt?

    Vielleicht seid ihr ja auch noch auf der Suche nach einem Look für Silvester, in dem ihr schick essen gehen könnt, aber danach auch noch ordentlich drin feiern könnt: die Kombination schicke, geschlossene Heels und Lederjacke zum Kleidchen geht natürlich immer 🙂

    Frohe Feiertage meine Lieben!

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    Love,

    Summer

  • Der Festival-Look für den Alltag.

    Einer meiner Lieblingslooks? Definitiv der Festival-Look. Warum? Weil dieser Look so nach dem Statement „wild & free“ aussieht. Verspielt, aber dennoch sexy und es macht einfach immer gute Laune. Zum perfekten Festival-Look gehören für mich bunte Sandalenweiße Sneaker oder auch derbe Boots zu Jeansjacken oder Oversized Pullis/ Cardigans aus Grobstrick, kurzen High-Waist-Shorts, Accessoires aus Wildleder und cropped Shirts aus Spitze… So bin ich eine Zeit lang immer unterwegs gewesen und genau so könnte ich auch heute noch täglich herum laufen. Genug festivaltaugliche Kleidungsstücke habe ich auf jeden Fall in meinem Schrank hängen, das wäre nicht das Problem. Aber um ehrlich zu sein, wirklich alltagstauglich ist der Look nicht (wir sprechen hier von Deutschland und dem Alltag; im Urlaub sehe ich das für mich persönlich nicht so eng, da laufe ich weiterhin sehr gerne im typischen Festival-Look durch die Gegend). Und schon gar nicht, wenn man nun doch jenseits der 25 ist. Auch wenn ich locker noch als U25 durchgehen könnte, ich würde mich selbst etwas albern finden, wenn ich so zum Shoppen in die Innenstadt aufbrechen würde.

    Ganz auf den Look möchte ich aber natürlich auch in meinem Alltag nicht verzichten. Daher gibt es in Deutschland einfach eine seichte Version vom typischen Festival-Look. Das heißt im Klartext: ein weißes Sommerkleidchen mit Blumenstickerei, eine Jeansjacke mit Badges (bisschen individuell sein und so), eine verspiegelte Sonnenbrille, eine kleine Umhängetasche (die wäre auch sehr wichtig auf Festivals, damit man die Hände frei hat) und weiße Stoffschuhe (die sollte man auf echten Festivals lieber nicht tragen, es sei denn, man will sie danach eh nicht mehr behalten….) müssen genügen. Fertig ist der alltagstaugliche Look, mit dem man sowohl entspannt shoppen gehen kann, als auch ganz spontan mal auf einem Festival feiern und tanzen gehen kann.

    Wie findet ihr den Festival-Look und wie sähe euere seichte Version des Looks aus?

    Love,

    Summer

  • Travel in Style: Red Heels & Louis Vuitton

    Vor ein paar Wochen war ich sowohl geschäftlich, als auch privat in Hamburg. Was ich da privat so getrieben habe, das werde ich in meinem nächsten Posting mit euch teilen. Heute möchte ich euch vorerst nur meinen Reiselook für den geschäftlichen Teil zeigen. Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, dass ich natürlich nicht mit den Mörderheels unterwegs war. Denn so sehr ich die roten Heels von Steve Madden auch vergöttere, so unwahrscheinlich ist es, dass ich mit ihnen an den Füßen verreise. Die würden aus mir ein quengelndes Biest machen und das will wirklich niemand. Natürlich habe ich zu diesem Anlass zu bequemen Sneakern gegriffen, auch wenn hier schicke Stiefeletten mit Blockabsatz sehr viel besser gepasst hätten. Bei hohen Schuhen greife ich normalerweise immer zu Blockabsätzen, da ich sie nicht nur bequemer finde, sondern auch irgendwie mehr „edgy“. Warum ich das so empfinde kann ich euch gar nicht erklären – aber Fakt ist wirklich, dass mir Blockabsätze im Normalfall eher zusagen als Pfennigabsätze. Ja ja, ich weiß. Die Steve Madden müssten demnach komplett aus meinem Beuteschema heraus fallen: sie sind weder bequem, noch alltagstauglich, noch haben sie meinen präferierten Blockabsatz, aber was soll ich sagen… ich habe mich einfach in sie schockverliebt. Wobei, zwei gute Gründe habe ich doch, weshalb sie bei mir einziehen durften. Zum einen passen sie farblich perfekt zu den dunklen Farben, die ich momentan sehr gerne trage und zum anderen weil ich keine roten Heels besitze.

    Nichtsdestotrotz: die Entscheidung für diese Schuhe war ganz und gar nicht rational. Einfach unvernünftig. Sehr unvernünftig sogar. Aber ab und an muss man einfach auch mal unvernünftig sein. Und wenn wir schon bei diesem Thema sind. Darf ich vorstellen: meine neue Vintage Louis Vuitton Keepall 45. Gekauft habe ich sie, wie damals auch meine Noé, über Glück und Glanz. Ich vertraue diesem Shop zu 100% und kann jedem Vintage Louis Fan nur raten, mal dort reinzuschauen. Der Versand war wie gewohnt sehr zügig und nach zwei Tagen war sie dann auch bereits da. Zugegeben, nachdem die Keepall bei uns ankam, stand sie erst einmal eine ganze Zeit lang als Dekoration im Schlafzimmer. Nicht, weil wir sie nicht mochten. Nein, wir mochten sie so sehr, dass wir angst hatten, wir würden sie kaputt machen, wenn wir sie benutzen würden. Absoluter Schwachsinn eigentlich: eine Tasche ist und bleibt ein Gebrauchsgegenstand und das bedeutet, dass man sie benutzen muss. Und so bekam sie nach 3 Monaten Schonzeit ihren ersten großen Auftritt auf dem Trip nach Hamburg. Und ja, natürlich ist eine Reisetasche etwas unpraktischer als ein rollender Koffer. Natürlich ist das Reisen mit ihr anstrengender. Und natürlich wird sie mit jeder Reise, die man mit ihr antritt, abgenutzter. Aber wisst ihr was? Das ist mir egal. Die Tasche ist so wunderschön und in Kombination mit der Noé ein absolutes Dreamteam was das Thema „stylish unterwegs sein“ betrifft. So macht das Reisen einfach noch viel mehr Spaß als vorher. Ich sage das wirklich nicht oft, aber in diesem Fall bin ich wirklich froh, dass ich doch ab und an unvernünftige Entscheidungen treffe.

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    Love,

    Summer

    In freundlicher Zusammenarbeit mit Sacha Shoes.