• Outfit: Oversized Coat, oversized jumper & midi dress.

    Der Sommer 2016 ging so wahnsinnig schnell vorbei, so schnell, dass ich mich kaum daran erinnern kann, dass er überhaupt da war! Und im Handumdrehen ist es so kalt geworden, dass man sich nur noch dick eingemummelt aus dem Haus traut. Ich weiß nicht, wie es euch damit ergeht, aber ich habe dieses Jahr noch lange nicht genug von Röcken und Kleidern bekommen und habe mir vorgenommen, dass ich sie diese Saison trotz eisiger Kälte weiterhin tragen werde. Ja, etwas dickköpfig war ich schon immer… Aber eigentlich ist das gar kein Problem, die hübschen Stücke müssen nur ordentlich wintertauglich gemacht werden und dann passt das doch.

    Für diesen Look habe ich mich für ein Strickkleid von Asos in Midilänge, einen Kuschelpullover aus 75% Wolle von Edited (im Winter unbedingt auf das Material achten: Wolle hält zum Beispiel unheimlich warm!), den gehypten Oversize-Mantel von Zara und sportliche Sneaker von Adidas entschieden. Wie ihr aber unschwer erkennen könnt, stehe ich momentan nicht nur auf Röcke und Kleider, sonder auch wahnsinnig auf den Ton-in-Ton Look. Viele halten diesen Look sicher für monoton und langweilig, aber ich kann mir nicht helfen: ich finde genau diesen Ton-in-Ton Look irgendwie super spannend. Man läuft quasi als ein in sich stimmiger Farbklecks herum und bei dem Look kann man so gut wie gar nichts falsch machen – nagut, es sei denn man wählt von Kopf bis Fuß eine schrille Farbe wie neongrün oder so. Aber in diesem Fall fällt man zumindest auf! Natürlich durfte bei meinem Outfit auch ein kleiner Farbtupfer nicht fehlen. Und natürlich fiel mir die Wahl nicht schwer: entschieden habe ich mich für die Farbe rosa.  Aufgegriffen wird die Farbe von der kleinen Crossbody Tasche von Furla und den Adidas Sneakern. Die Sneaker geben dem Look  übrigensdie richtige Portion Lässigkeit. Das ist Stilbruch so wie ich ihn mag. Anhand der irritierten Blicke der Menschen konnte ich jedoch erkennen, dass nicht jeder das Outfit mochte – nein, der Großteil war eher etwas skeptisch. Kann ich aber auch irgendwie nachvollziehen, der Look mag durchaus ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings habe ich mich sehr wohl darin gefühlt und habe bei 6 Grad Außentemperatur auch überhaupt nicht gefroren, und das kann ich von meinen Jeanshosen nicht behaupten (fairerweise muss ich hinzu fügen, dass ich nur Jeanshosen mit Rissen besitze). Sollte die Temperatur weiterhin sinken, würde ich hier einfach zum Schal und hautfarbigen Thermostrumpfhosen greifen.

    Wie findet ihr den Look? Gewöhnungsbedürftig? Interessant? Geht gar nicht? Kann man schon mal machen? Hinterlasst mir gerne eure Meinung in einem Kommentar – ich würde mich sehr darüber freuen.

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    Strickkleider/-röcke hier (das erste Modell ist das Kleid, das ich trage – es fällt etwas größer aus):

    Stan Smith und Oversized Mäntel findet ihr zum Beispiel hier:

    Und für beige Pullis könnt ihr euch hier durchklicken: beige Pullis.

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    Summer

  • Outfit: Haremshose.

    Heute habe ich seit längerem mal wieder ein Outfit für euch – das ist in letzter Zeit doch etwas seltener geworden, soll aber weiterhin natürlich auf dem Blog vertreten sein. Hauptdarsteller dieses Looks ist die etwas schickere, rosa „Haremshose“ in Satinoptik von Zara. Wenn sie unten an den Knöcheln etwas enger wäre, dann wäre sie einfach perfekt in meinen Augen. Leider ist sie an den Knöcheln für meinen Geschmack einen Ticken zu breit, was normalsterbliche Menschen etwas unvorteilhaft wirken lässt. Das soll aber mich und jeden anderen normalsterblichen nicht davon abhalten, sie zu tragen. Denn sie ist einfach unheimlich bequem und die perfekte Symbiose aus „chic“ und „super lässig“. Tagsüber kombiniere ich sie am liebsten zu weißen Sneakern (mich nervt das unheimlich, dass man auf den Bildern die Socken sieht – das kann ich gar nicht abhaben und achte normalerweise sehr penibel darauf, dass man bei Sneakern keinen Socken sieht, das ist schon fast ein kleiner Tick geworden), einem weißen T-Shirt und dem lässigen Mantel – zum Ausgehen würde ich die Sneaker gegen silberne Heels und das weiße Shirt gegen ein Cami-Top mit silbernen Pailetten tauschen. Silber, weil es nicht nur perfekt zu rosa passt, sondern auch, weil es einfach ein Eyecatcher ist. Außerdem habe ich in den letzten Jahren eine echte Schwäche für die Farbkombination rosa zu silber/ grau entwickelt (übrigens gilt die Schwäche auch für rosa zu navy, rosa zu weinrot…). Deswegen konnte ich für den Look tagsüber auch nicht komplett auf silber/grau verzichten und habe zu meiner verspiegelten silber-grauen Sonnenbrille gegriffen.

    Wie gefallen euch denn Haremshosen? Sollten sie eurer Meinung nach nur zum zu Hause gammeln getragen werden, oder doch auch etwas schicker?

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    Hier findet ihr ähnliche Mäntel:

    Und hier Haremshosen:

    Weiße Sneaker gibt hier ab 26€:

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    Summer

  • Outfit: Knit Jumper + Pink Cullotes

    Oversized Pullis und Shirts gehören schon seit Jahren zu meinen Lieblingskleidungsstücken. Ich besitze sie in allen Farben und Varianten und kann einfach nicht genug davon bekommen. Am allerliebsten sind mir dabei die schulterfreien Modelle. In diesem Frühjahr entdeckte ich meine Liebe zu den lässigen, aber dennoch sehr schicken Culottes – die für mich auch unter das Label „oversized“ fallen. Beim Packen meines Koffers für den Urlaub durften daher beide luftigen Kleidungsstücke nicht fehlen. Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht vor, oversized zu oversized zu kombinieren. In meiner Vorstellung war das nämlich keine besonders gute Idee.

    Als wir dann in Hangzhou unterwegs waren, machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es war irgendwie warm und schwül, aber auch irgendwie kühl – und der Regen war nonstop so stark, dass alles, was eng am Körper anlag, sofort komplett durchnässt war und unangenehm am Körper klebte. Eine Skinny Jeans wäre der reinste Selbstmord bei so einem Wetter gewesen. So freute ich mich sehr, dass ich so klug war, mir eine Culotte für schwül-kühle Regentage einzupacken. Leider endete da aber auch die Intelligenz. Denn für oben herum hatte ich nichts mitgenommen, das ich an solchen Tagen zu einer Culotte hätte kombinieren können. Für die Culotte hatte ich nur enge oder cropped Tops und Shirts – worin ich an diesem einem Tag aber eher gefroren hätte. Da stand ich nun mit dem einzigen eingepackten Pulli, dem oversized Pulli von Mango, und schlüpfte deprimiert hinein. Aber siehe da, Not macht erfinderisch! Denn so schlimm fand ich die Kombi oversized zu oversized plötzlich gar nicht mehr. Da es aber wirklich unangenehm stark geregnet hatte, gibt es von dem Outfit leider nur zwei schnelle Schnappschüsse, welches ich noch im Hotel Chaptel Hangzhou geschossen hatte (mein Review zum Hotel könnt ihr hier nachlesen), bevor es zum Erkunden der Stadt ging. Jaja ich weiß, wäre ich ein vorbildlicher Fashion-Blogger gewesen, dann hätte ich mir in diesem Augenblick die Zeit nehmen müssen, um die perfekten Bilder im Regen zu schießen. Allerdings war ich in dem Augenblick einfach vorrangig Reisende, die nur die kurze Zeit nutzen wollte, um die Stadt kennen zu lernen. Witzigerweise habe ich gerade, als ich euch die Artikel verlinken wollte, gesehen, dass Mango den beigen Oversized-Pulli exakt so kombiniert, wie ich auf dem Foto (hier gibt es den Pulli zu kaufen – übrigens hatte ich ihn einen Tag vor dem Urlaub im Laden in S und M anprobiert und mich dann für M entschieden, da der etwas länger ausfällt) .

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    Pulli, Mango // Hose, Zara // Sneaker, Adidas Superstars //

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    Chaptel Hangzhou

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    Summer

  • Die Huawei Watch im Casual Shopping Look

    Man könnte durchaus meinen, dass ich für einen Sommertag etwas zu dick eingepackt bin. Aber wenn wir von Sommer sprechen, dann meinen wir hoffentlich nicht gerade den Sommer 2016 hier in Deutschland. Denn Sommer kann man das ja wirklich nicht nennen. Die Fotos zeigen einen typischen Zwiebellook für Tage, an denen man unheimlich früh in der Kälte das Haus verlassen muss und nicht frieren möchte – und man genau weiß, dass es in ein paar Stunden wärmer wird: Hallo Sommer 2016. Das Wetter hier ist wirklich frustrierend! Selbst wenn es wärmer wird, so bleibt es in Frankfurt irgendwie grau. Daher habe ich mich wahrscheinlich farblich einfach an das Wetter angepasst und so ging es für mich grau in grau shoppen. Mein Lieblingsaccessoire, die Huawei Watch, begleitet mich nun schon über drei Monate und ich freue mich noch täglich über das passende Interface zu meinen Outfits – Kleinigkeiten, die das Leben schöner machen. Viele haben mich in der Zwischenzeit gefragt, ob ich die Uhr nicht als zu groß für eine Frau empfinde und auch jetzt kann ich nur mit einem „nein“ darauf antworten. Im heutigen Look seht ihr die Uhr ja gut in Relation zu mir und ich finde nicht, dass sie übermäßig groß an mir wirkt, obwohl ich recht schmale Handgelenke habe. Ein kleines bisschen habe ich es zwar zwischendrin bereut, dass ich mich nicht doch für das roségoldene Modell entschieden habe, aber im Großen und Ganzen bin ich noch immer sehr zufrieden mit der Uhr.

    Allerdings stehe ich noch immer etwas zwischen den Stühlen was Apple und Android betrifft. Die Uhr kann einfach viel mehr, wenn man sie mit Android nutzen würde. Die groben Funktionen wie das Wegwischen der Nachrichten auf der Uhr und dementsprechend auch auf dem iPhone, das Tracken der Schritte und die anderen Fitnessfunktionen oder das Benutzen von „Google Now“ funktionieren zwar, aber viele weitere Funktionen sind einfach (noch) nicht kompatibel mit iOS. Aber Funktionen wie „Google Maps“ direkt auf der Uhr oder auch Nachrichten direkt von der Uhr aus verschicken würde ich schon wahnsinnig gerne nutzen können. Aber ich weiß nicht so recht, ob ich dafür mein geliebtes iPhone gegen ein Android Gerät tauschen würde. Auf die Apple Watch umsteigen werde ich noch immer nicht, da mir das eckige Design einfach null anspricht. Wer von euch nutzt den Android? Und welches Modell nutzt ihr da? Seit ihr vielleicht von iPhone auf Android umgestiegen? Wie zufrieden seit ihr mit einem Android Gerät? Würde mich sehr über eure Meinung freuen!

    Nicht desto trotz, die Uhr passt perfekt zu meinem Casual Shopping Look in grau und mit viel Spitze. Ganz wichtig für ein Shopping-Outfit sind übrigens flache Schuhe, am liebsten Sneaker. Was ich gar nicht gebrauchen kann sind dann nämlich schmerzende Füße. Wann immer ich Frauen mit Heels beim Shoppen sehe bekomme ich direkt Fußschmerzen. Ich weiß nicht, ob ich einfach alt und quengelig werde oder ob die anderen einfach zu eitel sind. Aber ich kaufe es keiner ab, wenn es heißt „Oh doch, die 8cm Heels sind super bequem und auch nach 5 Stunden durch die Stadt laufen tun mir die Füße gar nicht weh!“. Kennt ihr solche Mädels auch? Ganz ehrlich, die spüren doch einfach gar nichts mehr im Fuß, oder?

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    Summer

  • Sneakermädchen: Adidas Superstars

    Seit vier Wochen bin ich nun schon im Fitnessstudio angemeldet und ich gehe da wirklich brav drei mal die Woche hin – außer diese Woche, die muss ich dank einer Wunde am Fuß ganz ohne Sport auskommen (und ich vermisse es, mich sportlich zu betätigen!). Mich wieder im Fitness Studio anzumelden war die beste Entscheidung seit langem! Ganz egal ob Zumba (mega!), Bauchkurse, TRX oder auch Pilates (leider nichts für mich) – die angebotenen Kurse machen super viel Spaß und sie motivieren mich dazu, meinen Hintern ins Fitnessstudio zu schwingen, auch wenn die Couch sehr verführerisch wirkt.

    Ich liebe einfach diesen speziellen Glow, den man nach Sport bekommt und ich fühle mich wirklich richtig gut danach. Fertig, aber gut. Was ich allerdings nicht so toll finde ist das Gefühl, nach Sport nicht mehr so gut in meine Skinny Jeans schlüpfen zu können (Achtung, jetzt hört sich das wirklich etwas doof an), weil meine Muskeln dann so aufgepumpt sind. Ja ihr dürft das jetzt belächeln, aber nachdem ich sowieso schon ein paar Kilos in den letzten Monaten zugenommen habe und die Hosen etwas enger als sonst sitzen, habe ich wirklich keine Lust, mich dann auch noch nach Sport in die enge Skinny Jeans zu zwängen. Glücklicherweise ist meine Sporttasche aber groß genug, um Sportsachen, Handtuch, Wasserflasche und ein „nach-dem-Sport-Outfit“ zu verstauen. Daher laufe ich in den letzten Wochen drei mal die Woche in einem für mich sehr typischem Look herum. Man nehme einen oversized Pulli in beige (ich besitze sie in allen Formen und Größen dieser Welt), ein paar weiße Shorts (von denen bekomme ich ebenfalls nicht genug) und kombiniert sie zu meiner momentan größten Sneaker-Liebe, den Adidas Superstars in klassischer Farbkombination (aber was mache ich bloß, wenn das Gefühl anhält und die Temperaturen wieder sinken…).

    Ich habe mich die ganze Zeit geweigert, sie mir in schwarz-weiß zu kaufen und habe gehofft, dass Adidas sie bald mal wieder mit rosafarbenen Streifen heraus bringen würde. Natürlich würde ich sie mir dann auch kaufen, weil sie wunderschön aussehen werden und ich nicht daran vorbei kann – aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich sie dann lieber hätte als dieses Paar hier. Der Klassiker kann was und ist nicht umsonst der Kult-Schuh schlechthin. Ich habe mich übrigens für das Modell „Adidas Superstar Foundation“ entschieden. Hierbei handelt es sich um eine einfachere Version des klassischen Superstar-Modells. Das Obermaterial ist in diesem Fall aus beschichtetem Leder und das Futter aus atmungsaktivem Mesh. Das macht den Schuh etwas sommertauglicher und somit perfekt für mein „after-gym“ Sommer Outfit.

    Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch ein paar Superstars zu Hause oder ist das gar kein Schuh für euch?

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    Tasche, Worst Behavior // Pulli, H&M // Sneaker, Trendfabrik //

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    Summer

  • Outfit: Sporty chic.

    Ich mag Gewusel. Ich mag es, wenn viele Menschen unterwegs sind – ich komme ja nicht umsonst aus Beijing. Und ich mag es, im Gewusel Menschen im Vorbeigehen zu beobachten. Worüber denken sie gerade nach? Was beschäftigt diese Menschen? Freuen sie sich? Sind sie traurig? Haben sie ein spannendes Leben? Auch wenn ich von mir behaupten würde, dass ich ein Menschenkenner bin und mit meinen Einschätzungen zu 90% richtig liege, kann ich binnen weniger Sekunden natürlich keinen Menschen einschätzen. Dennoch neige ich dazu, sie im Vorbeigehen in Schubladen zu stecken – nur um mir danach zu denken, mit welchem Recht ich das doch mache. Könnt ihr mir das verraten? Warum machen wir das? Warum beurteilen wir Menschen, mit denen wir noch nie ein Wort gewechselt haben und stecken sie in Schubladen? Warum nehmen wir uns das Recht heraus, andere zu Kategorisieren? Vor allem ich als selbsternanntes“Modemädchen“ muss doch eigentlich wissen, wie unsinnig das ist. Meinen Look passe ich meiner Laune an. Mal ist es rockige Lederjacke mit Nieten, an einem anderen Tag der mädchenhaft verspielte Mantel in rosa und dann wieder der schicke Trenchcoat für den perfekten Businesslook – nur mal um drei verschiedene Jacken zu nennen. Der Look heute zum Beispiel ist total nicht aussagekräftig und würde vorbeigehenden Leuten ein total falsches, beziehungsweise nicht vollständiges Bild von mir vermitteln, sollten sie auch so ticken, dass sie Menschen innerhalb weniger Sekunden kategorisieren wollen.

    Andererseits, ist das denn überhaupt schlimm? Was meint ihr?

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    Location: Frankfurt am Main Hauptbahnhof

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    Summer

     

  • Bkr – oder 5 einfache Tipps, wie ihr mehr Wasser trinkt.

    Wer gesund und munter bleiben möchte, der muss viel trinken. Mindestens zwei Liter am Tag. Das weiß mittlerweile jedes Kind, aber die Umsetzung erweist sich doch als etwas schwieriger. Vor allem im Winter fällt es mir schwer, genug zu trinken. Und Wassermangel kann zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen – beides nicht so optimal, wenn man auf der Arbeit (oder beim Lernen) ist und sich eigentlich konzentrieren müsste. Außerdem sorgt Wasser für eine strahlend schöne Haut – wer will dazu schon nein sagen? Um mir das Trinken also etwas schmackhafter zu machen, habe ich mir vor einigen Wochen eine Trinkflasche von BKR geholt. Seit dem versuche ich, diese Flasche auch ständig mit mir herum zu schleppen, weshalb sie auch auf diesem Outfit zu sehen ist. Und weil sie so hübsch und stylish ist, fällt es mir auch nicht so schwer, an die Flasche zu denken, bevor ich aus der Tür heraus gehe. Falls ihr auch Schwierigkeiten habt, genug zu Trinken, dann habe ich hier fünf kleine Tipps, wie ihr ganz einfach mehr Flüssigkeit zu euch nehmen könnt:

    1. Flavor up! – Wasser kann nach einer Zeit schon mal ziemlich langweilig werden. So geschmacklos muss Wasser aber gar nicht sein. Schnippelt euch einfach euer Lieblingsobst in Scheiben und gebt sie ins Wasser dazu. Schon schmeckt euer Wasser nicht mehr so trist und sieht nebenbei auch noch einfach hübsch aus.
    2. Kleine Schritte gehen. – Trinke dein Wasser nicht direkt aus der großen Wasserflasche, sondern lieber aus einem Glas. Wer kleine Schritte geht, der kommt am Ende auch ganz sicher ins Ziel.
    3. Immer auffüllen! – Dein Glas sollte nie leer sein, also fülle es immer wieder auf.
    4. Schummeln erlaubt! – Esst über den Tag verteilt mehr Dinge, die viel Wasser enthalten. Zum Beispiel Gurken oder Melonen. Die sind dazu noch lecker und gesund – so macht schummeln doch gleich doppelt so viel Spaß, oder?
    5. Teamwork! – Heutzutage gibt es für jeden Mist eine Whatsapp-Gruppe. Warum dann nicht auch fürs Wassertrinken? Schnapp dir deine Liebsten und gründe eine Gruppe, in der ihr euch gegenseitig zum Trinken animiert. Aber natürlich nur Wasser. Cheers!

    Das heutige Outfit ist mal wieder relativ schlicht und casual – zumindest so schlicht, wie eine weiße Felljacke eben sein kann. Ich habe die Jacke letztes Jahr nach ewigem Anschmachten dann endlich im Sale bei Edited gekauft und bereue den Kauf keine Sekunde, auch wenn ich damit oft etwas schief angeschaut werde und ab und an auch mal „angemäääht“ statt „angemiaut“ werde. Witzig eigentlich, dass das selbst in einer Stadt wie Frankfurt passiert, sobald man nicht „der Norm“ entsprechend gekleidet ist. Nichtsdestotrotz, ich liebe diese Jacke. Am liebsten trage ich sie übrigens zu einer Skinny Jeans und Sneakern, so sieht jedes noch so schlichte Outfit gleich etwas schicker aus.

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    Summer

  • Outfit: Pure White, Rose & Nude.

    Ist der Winter denn jetzt schon vorbei? Anfang Februar – perfekt, genau so mag ich das. Aber so richtig traue ich dem Ganzen hier nicht. Letztes Jahr war es doch auch so. Der Frühling täuschte sein Kommen im Februar vor, bevor der Winter dann noch einmal sein Comeback feierte. Gefühlt ging er dann bis in den Mai hinein. Oder verwechsele ich das mit 2014? Oder doch nicht oder doch? Wahrscheinlich war es gar nicht so schlimm und meine Erinnerung bauscht das alles nur ein bisschen auf. Wie auch immer, meine Winterjacke hängt jedenfalls nutzlos und traurig in der Garderobe herum und hofft noch auf ein bisschen mehr Action und so sehr ich diese Jacke auch liebe, ich hoffe dennoch, dass ich sie erst einmal nicht wieder anziehen muss. Stattdessen ist mein geliebter Zara-Mantel wieder im Dauereinsatz – er passt aktuell aber auch einfach perfekt zu meinem geht-nicht-noch-mehr-casual Look: Oversized Pulli, Jeans und Sneaker. Momentan ziehe ich sowieso nur noch die Adidas Stan Smith Honeycomb Gloss an. Einfach total bequem, casual, aber trotzdem auch irgendwie schick, bin echt froh, dass ich sie noch bekommen hab, bevor sie ausverkauft waren. Eigentlich Wahnsinn, wie viel Hype Turnschuhe mittlerweile in der breiten Gesellschaft auslösen und wie schnell begehrte Modelle einfach komplett ausverkauft sind. Und schlimm, dass es immer wieder ein schöneres Modell gibt, obwohl man meint, man hätte geraden erst das perfekte Modell gekauft und kein Modell auf dieser Welt kann schöner sein… und zack, bringen die das nächste Haben-Wollen-Modell auf den Markt! Kennt ihr das auch? Das macht mich echt wahnsinnig…

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    Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 16Location: Frankfurt, Taunusanlage

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    Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 15      Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 9  Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 7   Mansur Gavriel beiger Mantel weiße Jeans 8

    Love,

    Summer

  • Stan Smith Gloss. Alexander Wang Mini Rockie.

    Happy New Year!

    Ich bin ja immer wieder froh, wenn meine Liebsten und ich Silvester unbeschadet überlebt haben – und vor allem meine kleine Maus. Sie hat von Jahr zu Jahr mehr Angst vor dem ganzen Geknalle. Dieses Jahr hat sie sich kaum beruhigen können und hat sich zitternd und hyperventilierend in die letzte Ecke in der Wohnung verkrochen. Man kann sich glaube ich gar nicht vorstellen, was für ein Stress Tiere am Silvester ausgesetzt sind – aber das ist ja nun Gott sei Dank vorbei. Habt ihr auch Tiere zu Hause, die so panisch dann werden? Was macht ihr da? Habt ihr Tipps?

    Aber gut – bis zum nächsten Jahreswechsel haben wir ja noch ein bisschen Zeit. Dann kann ich euch heute erst einmal in Ruhe meine liebsten Errungenschaften aus dem letzten Quartal 2015 zeigen. Letztes Jahr habe ich mir zum Black Friday Sale die Mini Alexander Wang Rockie gegönnt. Wer mich schon ein wenig länger verfolgt weiß, wie sehr ich meine Rockie in „Latte Pebble“ mit Roségold (hier klicken für Outfits mit der Tasche) liebe. Sie ist zwar lange nicht so schwer wie das größere Modell „Rocco“, aber dennoch auf Dauer etwas schwer mit dem ganzen Inhalt, das eine Frau gerne mal mit sich trägt – ihr wisst schon: Taschentücher, Lippenstifte, Ziegelsteine und so… Auf der Suche nach einer kleineren Tasche bin ich dann erst einmal bei der Rebecca Minkoff Mini Mac gelandet. Total niedlich und praktisch, aber doch einfach etwas zu klein. Mein Portemonaie ist ungefähr so groß wie die ganze Tasche. Die kleine Chloé Drew lachte mich natürlich von sämtlichen Blogs an und hat auch im Sturm mein Herz erobert, aber irgendwie brachte ich es nicht übers Herz, so viel Geld für eine so winzige Tasche auszugeben, in die a) nicht viel reinpasst und b) wie eine Blogger-Einheits-Uniform auf mich wirkt – und das für über 1000€? Muss nicht sein. Als ich dann die Mini Rockie im Black Friday Sale mit -30% entdeckte, war es gleich um mich geschehen. Sie passt einfach so gut zu mir: casual, edgy, chic und sophisticated. Ich wusste ja bereits, wie toll sie verarbeitet ist – liebe wie bereits erwähnt auch mein größeres Modell in „Latte Pebble“ und naja, eine schwarze Tasche besaß ich noch nicht und an Roségold kann ich sowieso nicht vorbei gehen. Außerdem passten sie so toll zu meinen neuen Adidas Stan Smith Gloss, die ich mir ein paar Tage vorher erst gegönnt hatte (ich muss hier glaube ich nicht erwähnen, dass sie meine derzeitigen Lieblingsschuhe sind!). Mehr Pro-Argumente brauchte ich nicht. Und es war eine super Entscheidung.

    Ich bin einfach so verliebt in diese Tasche! Ok ok, diesen Satz habt ihr womöglich in letzter Zeit öfters mal von mir gehört und das jeweils bei einer anderen Tasche. Aber es stimmt: Ich liebe ALLE meine Taschen, die in den letzten Jahren bei mir eingezogen sind. Viele sind es nicht, aber seit ich damals meine erste Markentasche gekauft habe, weiß ich, dass die Qualität zählt und nicht die Quantität. Lieber habe ich eine oder zwei gute (vielleicht auch teure, aber das muss es nicht immer sein) Taschen, als 30 Ramschtaschen für wenig Geld und in schlechter Qualität. Glaubt mir, wenn ich in den letzten Jahren eines gelernt habe, dann, dass es sich lohnt, in Taschen und Schuhe zu investieren. Denn diese können mit einer Leichtigkeit ein Outfit aufwerten oder aber auch komplett billig erscheinen lassen. Das ist meiner Meinung nach ein echt spannendes Thema, dem ich noch ein Extra-Posting widmen werde.

    Wie seht ihr das? Kauft ihr euch lieber eine gute Tasche und spart darauf oder kauft ihr euch lieber viele verschiedene zu einem „kleinen“ Preis?

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    Leider habe ich mein Modell nicht wieder gefunden, aber die komplett weißen stehen auch schon im Schuhregal – absolut schön.

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    Das schwarze Ding an meinem iPhone ist übrigens ein „Fingerdingz“ – super praktisch, wenn man sein Handy viel in der Hand hat und nicht ständig angst haben will, dass es einem aus der Hand entgleitet und natürlich ebenfalls ultrapraktisch, um Selfies in jeglicher Position zu schießen. Kennt ihr die Krämpfe, die man in den Fingern bekommt, wenn man 387 Selfies schießt, um das perfekte dann heraus zu filtern? Oder wenn das Handy einem ins Gesicht fällt, wenn man im liegen Selfies schießt? Kommt damit garantert nicht mehr vor. Kann ich euch nur empfehlen!

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    Summer

  • Spring Awakening: Dots everywhere.

    Die Augen jucken, der Hals kratzt, die Nase läuft. Juuuhuuuu – der Frühling ist wieder da! Ich liebe und verfluche den Frühling zugleich. Die Heuschnupfen Geplagten können das so unterschreiben, oder? Da wünscht man sich dann doch ab und an Regen, damit die ganzen Pollen kurzzeitig von der Bildfläche verschwinden…
    Pünktlich zum Frühlingsanfang begrüße ich das tolle Wetter mit einem hellen, verspielten Outfit. Letzten Winter dachte ich eigentlich, dass ich den verspielten Looks nun endgültig den Rücken zugekehrt habe, aber bei steigender Temperatur kommt das mädchenhafte in mir doch wieder zum Vorschein. So richtig glücklich mit meinem ersten frühlingshaften Look war ich aber nicht. Denn dunkle Strumpfhosen zu weißen Schuhen mag ich nämlich so gar nicht – aber für eine durchsichtige Strumpfhose war es in Kombination mit der Felljacke und dem kurzen Röckchen einfach too much. Meiner Meinung nach sind solche Fehlgriffe völlig ok und menschlich – ich plädiere gerne dafür, dass man nicht immer perfekt gestylt sein muss. Momentan bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass die Grenze zwischen einem Magazin und einem persönlichen Blog verschwindet. Vieles wirkt auf mich einfach nur noch inszeniert und das ist irgendwie schade. Hier möchte ich mich natürlich nicht ausklammern – auch wenn ich mein Bestes gebe, diesen Blog so authentisch und persönlich wie möglich zu führen, was gar nicht so einfach ist, wenn man immer mehr den Druck verspürt, professioneller werden zu müssen.
    Wie seht ihr als Leser die Entwicklung der Blogs? Was erwartet ihr von Bloggern, was ist euch wichtig an einem Blog? Steht ihr der zunehmenden Professionalisierung der Blogs (ein wenig) kritisch gegenüber? Freue mich sehr auf eure Meinungen!
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    200215 Palmengarten Pümktchen Look
       200215 Palmengarten Pümktchen Look

     

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