• Outfit: Oversized Coat, oversized jumper & midi dress.

    Der Sommer 2016 ging so wahnsinnig schnell vorbei, so schnell, dass ich mich kaum daran erinnern kann, dass er überhaupt da war! Und im Handumdrehen ist es so kalt geworden, dass man sich nur noch dick eingemummelt aus dem Haus traut. Ich weiß nicht, wie es euch damit ergeht, aber ich habe dieses Jahr noch lange nicht genug von Röcken und Kleidern bekommen und habe mir vorgenommen, dass ich sie diese Saison trotz eisiger Kälte weiterhin tragen werde. Ja, etwas dickköpfig war ich schon immer… Aber eigentlich ist das gar kein Problem, die hübschen Stücke müssen nur ordentlich wintertauglich gemacht werden und dann passt das doch.

    Für diesen Look habe ich mich für ein Strickkleid von Asos in Midilänge, einen Kuschelpullover aus 75% Wolle von Edited (im Winter unbedingt auf das Material achten: Wolle hält zum Beispiel unheimlich warm!), den gehypten Oversize-Mantel von Zara und sportliche Sneaker von Adidas entschieden. Wie ihr aber unschwer erkennen könnt, stehe ich momentan nicht nur auf Röcke und Kleider, sonder auch wahnsinnig auf den Ton-in-Ton Look. Viele halten diesen Look sicher für monoton und langweilig, aber ich kann mir nicht helfen: ich finde genau diesen Ton-in-Ton Look irgendwie super spannend. Man läuft quasi als ein in sich stimmiger Farbklecks herum und bei dem Look kann man so gut wie gar nichts falsch machen – nagut, es sei denn man wählt von Kopf bis Fuß eine schrille Farbe wie neongrün oder so. Aber in diesem Fall fällt man zumindest auf! Natürlich durfte bei meinem Outfit auch ein kleiner Farbtupfer nicht fehlen. Und natürlich fiel mir die Wahl nicht schwer: entschieden habe ich mich für die Farbe rosa.  Aufgegriffen wird die Farbe von der kleinen Crossbody Tasche von Furla und den Adidas Sneakern. Die Sneaker geben dem Look  übrigensdie richtige Portion Lässigkeit. Das ist Stilbruch so wie ich ihn mag. Anhand der irritierten Blicke der Menschen konnte ich jedoch erkennen, dass nicht jeder das Outfit mochte – nein, der Großteil war eher etwas skeptisch. Kann ich aber auch irgendwie nachvollziehen, der Look mag durchaus ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings habe ich mich sehr wohl darin gefühlt und habe bei 6 Grad Außentemperatur auch überhaupt nicht gefroren, und das kann ich von meinen Jeanshosen nicht behaupten (fairerweise muss ich hinzu fügen, dass ich nur Jeanshosen mit Rissen besitze). Sollte die Temperatur weiterhin sinken, würde ich hier einfach zum Schal und hautfarbigen Thermostrumpfhosen greifen.

    Wie findet ihr den Look? Gewöhnungsbedürftig? Interessant? Geht gar nicht? Kann man schon mal machen? Hinterlasst mir gerne eure Meinung in einem Kommentar – ich würde mich sehr darüber freuen.

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    Strickkleider/-röcke hier (das erste Modell ist das Kleid, das ich trage – es fällt etwas größer aus):

    Stan Smith und Oversized Mäntel findet ihr zum Beispiel hier:

    Und für beige Pullis könnt ihr euch hier durchklicken: beige Pullis.

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    Love,

    Summer

  • Outfit: Casual & Cozy in grey.

    Ich bin nicht der größte Freund von Kälte, aber dafür ein umso größerer Freund von kuscheligen Pullis und Schals. Das ist natürlich irgendwie doof, da sie einfach zusammen gehören und sich ergänzen. Letztendlich überwiegt aber doch die Liebe zu Grobstrick und Kuschelpullis – und die kalte Jahreszeit erscheint mir gar nicht mehr ganz so furchtbar. Mittlerweile freue ich mich sogar auf die eisige Kälte, vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Woran sich das bemerkbar macht? Ganz einfach: sobald die Temperaturen sinken, beginne ich, meine Pullis und Schals aus dem Schrank zu kramen. Endlich kann man wieder mit dem Layering beginnen! Am liebsten kombiniere ich dann verschiedenen Stoffe und Materialien miteinander: zarte Spitze, Chiffon, Seide oder Satin zu Grobstrick und Wildleder – so macht Mode auch wieder spaß! Außerdem treibe ich mich dann stundenlang in diversen Onlineshops umher und mache mich auf die alljährliche Jagd nach Kuschelpullis und übergroßen, deckenähnlichen Schals. Dieses Jahr war ich mal wieder sehr erfolgreich! Farblich gesehen stehen beige und grau diese Saison ganz hoch bei mir im Kurs, da kann ich einfach nicht dran vorbei laufen.

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    So geschehen auch bei dem grauen Kuschelpullover aus 85% Wolle. Das war Liebe auf dem ersten Blick – die Liebe war sogar so groß, dass ich ihn mir zwei Nummern zu groß bestellt habe, da meine Größe ausverkauft war. Und eigentlich war die Liebe sogar noch größer. Denn nachdem ich mir letztes Jahr exakt den gleichen Pulli, nur in beige, aus der Lena Terlutter Kollektion für Edited gegönnt hatte, war ich auf der Suche nach dem gleichen Modell in grau. Ich war echt traurig, dass es den Pulli nicht auch noch in anderen Farben gab. Na gut, andererseits war das vielleicht gar nicht so schlecht für mein Portemonnaie, denn ich hätte mir diesen Pulli in allen Farben dieser Welt gekauft. Durch den hohen Wollanteil hält er schön warm und ist wunderbar flauschig. Dadurch, dass ich gezwungenermaßen Größe L statt meiner eigentlichen Größe S nehmen musste, fällt er natürlich ganz anders. Er ist länger, der Ausschnitt größer und die Ärmel sind natürlich ebenfalls länger. Dadurch gefällt mir der Pulli sogar noch besser. Er wirkt viel lässiger und dadurch, dass der Ausschnitt die Sicht auf die Schulter preisgibt, dennoch feminin und verspielt. Also habt keine Angst davor, bei Pullis auch mal zu einer größeren Nummer zu greifen.

    Am meisten gefällt mir an diesen Pullis übrigens, dass sie super vielfältig kombinierbar sind. Ob ganz casual wie auf den Bildern mit Skinny Jeans und Sneakern oder romantisch-verspielt zu einem ausgestellten Midirock und klassischen Kitten-Heels – oder zu einem kurzen Satinkleidchen und Wildleder-Overknees, es sieht immer gut aus und nie overdressed, sondern immer einfach nur lässig. Die anderen Looks zeige ich euch dann auch gerne mal in weiteren Postings auf dem Blog oder auf meiner Facebook-/ Instagramseite, schaut gerne mal öfters vorbei 🙂

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    Tasche, Louis Vuitton, via Glück & Glanz // Pulli, About You // Hose, Zara // Uhr, Fossil // Schuhe, Stan Smith Adidas // Loopschal, About You //

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    Love,

    Summer

  • Bkr – oder 5 einfache Tipps, wie ihr mehr Wasser trinkt.

    Wer gesund und munter bleiben möchte, der muss viel trinken. Mindestens zwei Liter am Tag. Das weiß mittlerweile jedes Kind, aber die Umsetzung erweist sich doch als etwas schwieriger. Vor allem im Winter fällt es mir schwer, genug zu trinken. Und Wassermangel kann zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen – beides nicht so optimal, wenn man auf der Arbeit (oder beim Lernen) ist und sich eigentlich konzentrieren müsste. Außerdem sorgt Wasser für eine strahlend schöne Haut – wer will dazu schon nein sagen? Um mir das Trinken also etwas schmackhafter zu machen, habe ich mir vor einigen Wochen eine Trinkflasche von BKR geholt. Seit dem versuche ich, diese Flasche auch ständig mit mir herum zu schleppen, weshalb sie auch auf diesem Outfit zu sehen ist. Und weil sie so hübsch und stylish ist, fällt es mir auch nicht so schwer, an die Flasche zu denken, bevor ich aus der Tür heraus gehe. Falls ihr auch Schwierigkeiten habt, genug zu Trinken, dann habe ich hier fünf kleine Tipps, wie ihr ganz einfach mehr Flüssigkeit zu euch nehmen könnt:

    1. Flavor up! – Wasser kann nach einer Zeit schon mal ziemlich langweilig werden. So geschmacklos muss Wasser aber gar nicht sein. Schnippelt euch einfach euer Lieblingsobst in Scheiben und gebt sie ins Wasser dazu. Schon schmeckt euer Wasser nicht mehr so trist und sieht nebenbei auch noch einfach hübsch aus.
    2. Kleine Schritte gehen. – Trinke dein Wasser nicht direkt aus der großen Wasserflasche, sondern lieber aus einem Glas. Wer kleine Schritte geht, der kommt am Ende auch ganz sicher ins Ziel.
    3. Immer auffüllen! – Dein Glas sollte nie leer sein, also fülle es immer wieder auf.
    4. Schummeln erlaubt! – Esst über den Tag verteilt mehr Dinge, die viel Wasser enthalten. Zum Beispiel Gurken oder Melonen. Die sind dazu noch lecker und gesund – so macht schummeln doch gleich doppelt so viel Spaß, oder?
    5. Teamwork! – Heutzutage gibt es für jeden Mist eine Whatsapp-Gruppe. Warum dann nicht auch fürs Wassertrinken? Schnapp dir deine Liebsten und gründe eine Gruppe, in der ihr euch gegenseitig zum Trinken animiert. Aber natürlich nur Wasser. Cheers!

    Das heutige Outfit ist mal wieder relativ schlicht und casual – zumindest so schlicht, wie eine weiße Felljacke eben sein kann. Ich habe die Jacke letztes Jahr nach ewigem Anschmachten dann endlich im Sale bei Edited gekauft und bereue den Kauf keine Sekunde, auch wenn ich damit oft etwas schief angeschaut werde und ab und an auch mal „angemäääht“ statt „angemiaut“ werde. Witzig eigentlich, dass das selbst in einer Stadt wie Frankfurt passiert, sobald man nicht „der Norm“ entsprechend gekleidet ist. Nichtsdestotrotz, ich liebe diese Jacke. Am liebsten trage ich sie übrigens zu einer Skinny Jeans und Sneakern, so sieht jedes noch so schlichte Outfit gleich etwas schicker aus.

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    Summer

  • FLUFFY MARITIM LOOK.

    Jaaaa, ich weiß. Schon wieder die flauschige Jacke, die weiße Hose und die Louis Vuitton. Erst kürzlich fragte ich mich, ob es euch nervt, wenn ich ständig ähnliche Outfits momentan trage. Dachte aber immer, dass es eine gewisse Art Authentizität darstellt. Ich bin wirklich so: ich besitze zum Beispiel nicht übertrieben viele Taschen und in meinem echten Leben – also auch in den Outfits, die ich euch zeige – trage ich immer nur die Alexander Wang oder die Louis Vuitton hier. Manchmal krame ich meine Rebecca Minkoff in Peach raus und in den seltensten Fällen meine schwarze Navyboot oder noch seltener eine braune Furla. Früher hatte ich deutlich mehr Taschen. Da zählte noch Quantität vor Qualität. Aber ich bin nicht mehr 23 und Studentin, sondern 28 und Arbeitnehmer. Jetzt ist mir Qualität deutlich wichtiger als die Quantität. Ich habe ein paar wirklich tolle konstruktive Kritik in letzter Zeit dafür von euch bekommen und ich werde versuchen, auch wieder mehr Outfits zu zeigen, die sich nicht zu sehr ähneln.
    Auch der Spagat zwischen einem persönlichen Blog (so wie ich mich sehe) und einem Magazin (ständig neue Dinge, am besten im Winter die Sommeroutfits zeigen, ständig der Zeit voraus sein) empfinde ich persönlich als sehr schwer. Ich möchte nicht meinen Blog-Charakter “Personal Fashion Blog“ verlieren, um auf Teufel komm raus die neuste Mode schon vor der Saison vorzustellen. Da sehe ich mich einfach nicht. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich immer eine gewisse Zeit lang ganz vernarrt in ein paar wenige Kleidungsstücke bin, die ich so oft wie möglich tragen möchte. So versuche ich sie immer wieder ein klein bisschen abgeändert zu kombinieren. Selbst wenn sich diese dann noch so ähnlich sind, möchte ich sie mit euch teilen. Da müsst ihr glaube ich einfach mit mir durch 🙂
    Ihr merkt schon, in letzter Zeit jammere ich etwas mehr als sonst – dabei hasse ich das ganze mimimi. Dafür genieße ich jetzt hoffentlich meinen Urlaub und komme frisch gestärkt und motiviert wieder zurück!
    140215 Februar Edited Felljacke, Streifenshirt, Topshop Jeans
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    Summer
  • White. Fluffy. Sporty. Pink

     Hallo meine Lieben,
    bei mir geht es gerade ein bisschen drunter und drüber und ich finde keine Zeit zum Bloggen. Ich werde mich bessern, sobald alles wieder geregelt ist. Selbst meine Outfits passen sich meiner jetzigen Lebensweise an: schlicht und sportlich. So bin ich auf alle Eventualitäten vorbereitet!

    Ich kann es noch immer nicht so fassen, dass aus mir ein Jeans-Mädchen geworden ist und dass ich sogar freiwillig zu einer weißen – in diesem Fall eine “wollweiße“ – Jeans greife (auf den Fotos sieht sie weißer aus als in echt). Nachdem ich mich nun wieder an eine helle Jeans gewöhnt habe, durfte gerade noch eine schneeweiße Jeans bei mir einziehen. Seit Ewigkeiten wollte ich eine weiße Jeans haben, schon damals, als ich noch gar keine Jeans getragen habe. Ich finde weiße Hosen im Frühling und im Sommer so schön! Aber jedes mal, wenn ich eine anprobierte – ich griff immer gleich zu den schneeweißen Modellen – fühlte ich mich so unwohl in ihnen. Jetzt bin ich die Sache taktisch etwas klüger angegangen. Ich habe mich Schritt für Schritt an sie gewöhnt. Erst trug ich eine ganze Zeit lang nur schwarze Jeanshosen, dann griff ich zu der klassischen Blue-Jeans mit dunkler Waschung, danach kamen erst die hellen dran. Erst dann griff ich zu einer wollweißen Jeans (ihr werdet lachen, aber wollweiß ist wirklich noch mal ganz anders als schneeweiß! Viel dezenter und irgendwie unauffälliger) und gerade eben habe ich die neue schneeweiße Jeans anprobiert und siehe da: ich fühle mich sehr wohl in ihr! Der Frühling darf jetzt nun sehr gerne kommen 🙂

    140215 Februar weiß, rosa

    Hier könnt ihr unter anderem meine wollweiße Jeans kaufen (das erste Modell ganz links):

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    Love,
    Summer

  • Spring Awakening: Dots everywhere.

    Die Augen jucken, der Hals kratzt, die Nase läuft. Juuuhuuuu – der Frühling ist wieder da! Ich liebe und verfluche den Frühling zugleich. Die Heuschnupfen Geplagten können das so unterschreiben, oder? Da wünscht man sich dann doch ab und an Regen, damit die ganzen Pollen kurzzeitig von der Bildfläche verschwinden…
    Pünktlich zum Frühlingsanfang begrüße ich das tolle Wetter mit einem hellen, verspielten Outfit. Letzten Winter dachte ich eigentlich, dass ich den verspielten Looks nun endgültig den Rücken zugekehrt habe, aber bei steigender Temperatur kommt das mädchenhafte in mir doch wieder zum Vorschein. So richtig glücklich mit meinem ersten frühlingshaften Look war ich aber nicht. Denn dunkle Strumpfhosen zu weißen Schuhen mag ich nämlich so gar nicht – aber für eine durchsichtige Strumpfhose war es in Kombination mit der Felljacke und dem kurzen Röckchen einfach too much. Meiner Meinung nach sind solche Fehlgriffe völlig ok und menschlich – ich plädiere gerne dafür, dass man nicht immer perfekt gestylt sein muss. Momentan bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass die Grenze zwischen einem Magazin und einem persönlichen Blog verschwindet. Vieles wirkt auf mich einfach nur noch inszeniert und das ist irgendwie schade. Hier möchte ich mich natürlich nicht ausklammern – auch wenn ich mein Bestes gebe, diesen Blog so authentisch und persönlich wie möglich zu führen, was gar nicht so einfach ist, wenn man immer mehr den Druck verspürt, professioneller werden zu müssen.
    Wie seht ihr als Leser die Entwicklung der Blogs? Was erwartet ihr von Bloggern, was ist euch wichtig an einem Blog? Steht ihr der zunehmenden Professionalisierung der Blogs (ein wenig) kritisch gegenüber? Freue mich sehr auf eure Meinungen!
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    200215 Palmengarten Pümktchen Look
       200215 Palmengarten Pümktchen Look

     

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    Summer

  • Casual: Gassi gehen mit klein Mini.

    Auch wenn Mini klein ist – so ist sie doch ein Hund. Ein kleiner Hund eben. Sie braucht vielleicht nicht so viel Auslauf wie ein Husky, aber sie ist fit und möchte die Welt erkunden (und andere Hunde ankläffen, oder Schatten, die Aussehen wie große Ungeheuer… oder einfach mal so. Frauchen hat schließlich auch an und an kleine Ausraster!). Unter der Woche haben wir leider nicht viel Zeit für ausgiebige Touren, aber am Wochenende nehmen wir uns die Zeit. Aktuell ist Mini bei meinen Eltern und genießt nicht nur den Garten zu Hause, sondern auch, dass sie mit Papa zur Arbeit kann. Mama verwöhnt sie dann abends eh von vorne bis hinten – ihr geht es also gut. Ich vermisse die Kleine nur ganz schön! Daher müssen mir meine Eltern täglich Fotos von ihr schicken – was sie auch sehr brav machen! Freue mich schon darauf, wenn ich Mini bald mit zur Arbeit nehmen kann – drückt mir die Daumen. So ein kleiner Agentur-Hund hat noch niemandem geschadet!
    Letztens war ich also Mini bei meinen Eltern besuchen und hab sie zu einem kleinen Spaziergang ausgeführt. Das spannendste an diesem Outfit ist noch die Jacke – aber ich hoffe, es erwartet auch keiner eine aufgetakelte Spaziergängerin. Wobei ich hier schon relativ aufgetakelt für einen Spaziergang bin…. Denn normalerweise besteht mein Gassi-Outfit aus einer glamourösen Jogginghose und einem Hoodie (+ je nach Wetterlage dann die passende Jacke) – also bin ich heute mit einem rosa Pulli und der farblich passenden Tasche schon fast overstyled! Aber eine kleine Tasche habe ich meistens dabei – da findet man Leckerlies, kleine Tütchen und Schnickschnack für mich. Und beim Gassi gehen habe ich ausschließlich Sneakers an. Dieses helle Modell von Nike ist meine große Liebe. Viele finden die Roshe Runs ja nicht so schön, aber ich finde sie einfach nur toll. Sie sind unheimlich bequem und meiner Meinung nach sehen sie auch echt schick aus. Während mir nur ein einziges Paar Nike Theas so richtig gefällt, kann ich von den Roshe Runs gar nicht genug bekommen. Kleiner Tip von mir: ich kaufe mir die gerne in Kindergröße (wie die pinken, die ich euch weiter unten verlinkt habe). Die gehen teilweise hoch bis zu Größe 40 und kosten nur 65€ statt 95€.
    Probiert dieses Modell unbedingt mal an 🙂
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    Love, Summer

  • She thinks she’s made of candy…

    …nein, ich denke das nicht von mir. Aber ich verrate euch, wer das von sich denkt: mein Hund. Sie glaubt, sie ist aus Zucker. Zugegeben, sie ist einfach süß. Und das weiß sie. Wenn sie einen dann mit ihren großen Kulleraugen anschaut – oder besser gesagt ganz demütig zur Seite schaut, nachdem man mit ihr geschimpft hat – dann kann man ihr einfach nicht böse sein. Aber das soll gar nicht das heutige Thema sein. Heute wollte ich euch von meiner ersten weißen Hose seit bestimmt fünf Jahren erzählen und dass ich meine dunklen Sachen wieder in den Schrank verbannen werde, weil ich einfach wieder komplett in Frühlingslaune bin! Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die Temperatur steigt – ich bin glücklich.
    Fangen wir mal bei der Hose an. Letztes Jahr noch habe ich lange Jeanshosen an mir gehasst. Die Suche nach der passenden Jeans war eine Qual und ich habe sie im Winter boykottiert. Getragen habe ich immer eine Thermostrumpfhose und dazu ein Kleidchen, einen langen Kuschelpulli oder beides übereinander. Ich weiß nicht mehr genau wie es dazu kam, aber Mitte 2014 fand ich zur Skinny Jeans zurück. Ich kann es gar nicht mehr nachvollziehen, was ich an Jeanshosen auszusetzen hatte! Diesen Winter habe ich genau drei mal ein Outfit mit einer Strumpfhose getragen und sonst immer die Skinny Jeans bevorzugt. Zuerst kaufte ich nur schwarze Skinny Jeans, dann tastete ich mich wieder an hellere ran und ich griff auch immer wieder zu einer weißen Jeans. Die Suche nach der perfekten, weißen Jeans machte mich ganz kirre. Die eine war zu weiß, die andere zu durchsichtig und in der Regel trug sie mir einfach zu krass auf – ich konnte mich also mit keiner der gefühlt 100 Modellen anfreunden. Eigentlich habe ich die Suche bereits aufgegeben, bis ich dann bei Topshop auf die MOTO Leigh in wollweiß gestoßen bin. No risk, no fun. Also schnell mal bestellt – nur mal um zu gucken. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich sie zurück schicken würde. Warum sollte sie mir denn auch gefallen, wenn die 100 davor schon so grausam an mir aussahen? Als sie dann endlich ankam und ich sie anprobierte, war das Liebe auf dem ersten Blick! Die Farbe ist super – nicht so klinisch weiß, sondern ein schönes wollweiß. Die Länge ist perfekt für mich. Der Stoff ist super weich und passt sich perfekt der Figur an und on top hat die Hose auch noch Schlitze an den Knien, darauf stehe ich ja momentan einfach mega drauf! Wieso hat mir bloß niemand gesagt, dass die Jeanshosen bei Topshop so genial sind? Also liebe Mädels, wenn ihr auch Probleme mit Jeanshosen habt, dann probiert auf jeden Fall mal eine Jeanshose von Topshop, ihr werdet ebenfalls begeistert sein (nope – kein sponsored Post. Ganz alleine die Hose gekauft, jawohl.)! Ich glaube ja fast, dass ich Jeanshosen nur noch von dort kaufen werde… mit +/- 50€ finde ich die Hosen übrigens auch preislich völlig in Ordnung. Habe bei meiner Suche gesehen, dass die Jeanshosen von Topshop bei Zalando sogar ein paar Euro günstiger sind: MOTO Leigh in wollweiß. Wenn ihr die Hosen lieber etwas höher geschnitten mögt, dann findet ihr hier die MOTO Jamie in wollweiß mit hoher Taille.
    Mit dem Einzug der weißen Hose ist bei mir auch irgendwie die Frühlingslaune gekommen. Die dunklen Farben wurden fast alle in die hinterste Ecke meines Kleiderschrankes verbannt und ich habe wieder Lust auf helle Farben wie weiß und beige (wie man bei diesem Outfit unschwer erkennen kann), mädchenhaften Pastellfarben und auch knallige Farben. So von Kopf bis Fuß komplett in hell habe ich mich schon lange nicht mehr gesehen, aber ich mag diesen Look total gerne.

    Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch für euch beschlossen, dass der Winter jetzt vorbei ist? Auf welche Farben und Trends freut ihr euch dieses Jahr ganz besonders? Freue mich auf eure Kommentare 🙂

     

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    Love, Summer

  • Happy Chinese New Year: 10 interesting facts about this special day!

    Heute ist es wieder so weit – für die Chinesen (und allgemein die Ostasiaten) beginnt das neue Jahr (nach dem Mondkalender). Abgelöst wird das Jahr des Pferdes und begrüßen dürfen wir nun das Jahr des Schafes. Passend zu diesem Anlass habe ich mich in meine flauschige “Schaf-Lookalike“-Jacke geschmissen und mit roten Elementen (rot darf an chinesischen Feiertagen auf gar keinen Fall fehlen!) aufgepeppt, denn rot soll Glück bringen. Ich liebe das Fest – und ich hoffe, dass ich es mal wieder schaffe, zum Neujahr in meine Heimat zu fliegen, um das Spektakel im Kreise meiner Familie vor Ort zu erleben. Bis dahin müsst ihr mich an diesem Tag aufmuntern. An diesem Tag bin ich schon ein wenig weinerlich. Stellt euch mal vor, es ist Weihnachten, ihr freut euch mega drauf, aber kein Schwein in eurer Nähe feiert das oder freut sich so richtig innerlich mit und ihr fühlt euch ganz klein und habt Heimweh. Damit ihr heute aber meine Kultur etwas besser kennenlernt, habe ich euch mal 10 Punkte zum Chinesischen Neujahr zusammen gefasst.

    ♥  Happy Chinese New Yeaaaaaar – 新年快乐 ♥

    1. Das Chinesische Neujahr ist der wichtigste Feiertag in China! Das Neujahrsfest fällt immer auf einen Tag zwischen dem 21. Januar und dem 20. Februar. Das Jahr des Schafes beginnt also heute und endet am 07. Februar 2016. Am 08. Februar 2014 beginnt dann das Jahr des Äffchens.
    2. In meinem Geburtsjahr fiel der Chinesische Neujahr auf meinen Geburtstag – ich bin also ein Neujahrskind! Daher liebe ich diesen Tag umso mehr und warte sehnsüchtig auf den Tag, an dem das Fest mal wieder auf den 29. Januar fällt – ich werde da auf jeden Fall eine Riesenparty schmeißen! Ich bin vom Sternzeichen übrigens Hase – Feuer Hase. Ihr möchtet wissen, welches chineische Sternzeichen ihr seid? Das könnt ihr hier nachlesen.
    3. Das Chinesische Neujahr ist ein Familienfest. Da viele Familienmitglieder zum Arbeiten in die Städte gehen oder ausgewandert sind und somit getrennt von dem Familienkern wohnt, findet jedes Jahr zum Chinesischen Neujahr die größte Migrationsbewegung der Welt statt! Jeder der kann, packt seine sieben Sachen und reist in die Heimat zurück. Könnt ihr euch vorstellen, wie viele Menschen hier unterwegs sind?
    4. Wenn ihr mal Urlaub in China machen wollt, dann vermeidet auf jeden Fall die Zeit rund um das Neujahrsfest – beziehungsweise die Zeit danach: das Frühlingsfest. Da ist echt die Hölle los bei uns!
    5. Ihr habt um die Zeit herum Dinge aus China bestellt? Macht euch darauf gefasst, dass der Versand ewig dauern kann. Nicht nur, dass zu Ehren dieser Feierlichkeiten gesetzlich angeordnete Feiertage anstehen, die meisten Leute nehmen sich auch ihren Urlaub zu diesem Zeitpunkt.
    6. Das chinesische Fernsehen strahlt jedes Jahr eine Neujahrsgala aus – das war also gestern – und ich, sofern ich die Zeit habe, sie zu schauen (hatte ich gestern leider nicht).Früher habe ich oft immer Rotz und Wasser dabei geheult. Hallo Heimweh!
    7. Zum Neujahr werden sogenannte ‚rote Umschläge‘ verteilt. In diesen Umschlägen befindet sich Geld und es wird immer von ‚oben nach unten‘ verschenkt. Das heißt: Eltern beschenken Kinder, Chefs ihre Mitarbeiter und so weiter und so fort. Wenn man es sehr genau nimmt, dann sollte man darauf achten, dass sich keine ungerade Geldsumme im Umschlag befindet… das soll Unglück bringen.
    8. Wir Chinesen essen ja gerne und viel – aber ganz besonders zum Neujahr, da wird traditionell Jiao Zi (gefüllte Teigtaschen) oder sehr sehr lange Spaghetti gegessen, als Symbol für ein langes Leben.
    9. Traditionen und Gebräuche: Am heutigen Tag soll man zum Beispiel Fenster und Türen öffnen, um das Glück herein zu lassen oder auch Süßes Essen, um das neue Jahr zu versüßen. Man sollte aber nicht kehren, da man so das Glück wieder rauskehren könnte. Man sollte sich ebenfalls nicht die Haare schneiden, da das Wort Haar homophon mit dem Wort “Wohlstand“ ist und man bei einem Haarschnitt also auch seinen Wohlstand abschneiden/ kürzen würde – logisch, oder? 😉
    10. Und das beste für uns Fashionblogger zum Schluss: am Neujahr soll man für den symbolischen Neuanfang neue Kleidungsstücke tragen (aber keine neuen Schuhe). Hm, dann gehen wir heute wohl alle eine Runde shoppen oder?
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    Love, Summer

    PS: Übrigens hat sich Mici mit einem ebenfalls passenden Outfit vom Jahr des Pferdes verabschiedet. Ihren Post könnt ihr hier nachlesen.

     

  • OMG – it’s so fluffy!

    Wenn ich diese Jacke trage, kann ich an nichts anderes mehr denken als „Omg omg omg i am so fluffy!“. Seit drei Monaten stand diese Flauschjacke von edited auf meiner Wunschliste – allerdingswar sie mir mit 149€ etwas zu teuer für eine nicht ganz so alltagstaugliche Jacke (zumindest dachte ich, dass sie nicht alltagstauglich wär). Nun ist sie im Sale und ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich liebe diese Jacke abgöttisch und ich finde sie sogar sehr alltagstauglich – vor allem wenn der restliche Look etwas sportlicher ausfällt. Die Jacke peppt meiner Meinung nach jede Sneaker-Jeans-Combo auf. Zugegeben, man erntet ein paar irritierte Blicke à la ‚wie läuft die denn rum‘ – in Mainz (dort arbeite ich) etwas häufiger als in Frankfurt – aber hey, wayne. Ich steh so sehr auf die Jacke, dass mir nichts die Freude dran nehmen kann.
    Ich drücke Mici jetzt mal die Daumen für ihre Klausur – dann sammel ich sie ein und wir fahren nach Darmstadt zu meinen Eltern. Ein Locationwechsel für die Outfitfotos tut uns auch mal ganz gut – und hoffentlich gibt es dann auch leckeres Essen im Hause Lee. Später am Abend geht es zum “Valentinstag-Date“ mit meinem Freund. Auch da wird lecker gegessen – dann aber beim Griechen. Zazicki, Knoblauch und viel Fleisch, so richtig romantisch eben! Ein klein bisschen albern finde ich den Hype mancher Pärchen um den Valentinstag schon – aber noch viel alberner finde ich ja diejenigen, die diesen Tag bis zum geht nicht mehr verteufeln. Warum bringt manch eine Person so ein Hass gegenüber einem Tag auf, der die gleiche Daseinsberechtigung hat wie zum Beispiel der Tag ohne Hose… den gibt’s doch auch oder? Ich meine, man braucht auch für diesen Tag kein festes Datum, aber gemeinsam ohne Hose ist’s doch schöner als einsam ohne Hose!
    In diesem Sinne: genießt einen schönen Tag mit euren Liebsten!
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    Love, Summer