• Casual: Gassi gehen mit klein Mini.

    Auch wenn Mini klein ist – so ist sie doch ein Hund. Ein kleiner Hund eben. Sie braucht vielleicht nicht so viel Auslauf wie ein Husky, aber sie ist fit und möchte die Welt erkunden (und andere Hunde ankläffen, oder Schatten, die Aussehen wie große Ungeheuer… oder einfach mal so. Frauchen hat schließlich auch an und an kleine Ausraster!). Unter der Woche haben wir leider nicht viel Zeit für ausgiebige Touren, aber am Wochenende nehmen wir uns die Zeit. Aktuell ist Mini bei meinen Eltern und genießt nicht nur den Garten zu Hause, sondern auch, dass sie mit Papa zur Arbeit kann. Mama verwöhnt sie dann abends eh von vorne bis hinten – ihr geht es also gut. Ich vermisse die Kleine nur ganz schön! Daher müssen mir meine Eltern täglich Fotos von ihr schicken – was sie auch sehr brav machen! Freue mich schon darauf, wenn ich Mini bald mit zur Arbeit nehmen kann – drückt mir die Daumen. So ein kleiner Agentur-Hund hat noch niemandem geschadet!
    Letztens war ich also Mini bei meinen Eltern besuchen und hab sie zu einem kleinen Spaziergang ausgeführt. Das spannendste an diesem Outfit ist noch die Jacke – aber ich hoffe, es erwartet auch keiner eine aufgetakelte Spaziergängerin. Wobei ich hier schon relativ aufgetakelt für einen Spaziergang bin…. Denn normalerweise besteht mein Gassi-Outfit aus einer glamourösen Jogginghose und einem Hoodie (+ je nach Wetterlage dann die passende Jacke) – also bin ich heute mit einem rosa Pulli und der farblich passenden Tasche schon fast overstyled! Aber eine kleine Tasche habe ich meistens dabei – da findet man Leckerlies, kleine Tütchen und Schnickschnack für mich. Und beim Gassi gehen habe ich ausschließlich Sneakers an. Dieses helle Modell von Nike ist meine große Liebe. Viele finden die Roshe Runs ja nicht so schön, aber ich finde sie einfach nur toll. Sie sind unheimlich bequem und meiner Meinung nach sehen sie auch echt schick aus. Während mir nur ein einziges Paar Nike Theas so richtig gefällt, kann ich von den Roshe Runs gar nicht genug bekommen. Kleiner Tip von mir: ich kaufe mir die gerne in Kindergröße (wie die pinken, die ich euch weiter unten verlinkt habe). Die gehen teilweise hoch bis zu Größe 40 und kosten nur 65€ statt 95€.
    Probiert dieses Modell unbedingt mal an 🙂
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    Nike_Roshe_Run_Edited_Felljacke_Zara_Pulli_DrDenim_Jeans_Rebecca
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    Love, Summer

  • She thinks she’s made of candy…

    …nein, ich denke das nicht von mir. Aber ich verrate euch, wer das von sich denkt: mein Hund. Sie glaubt, sie ist aus Zucker. Zugegeben, sie ist einfach süß. Und das weiß sie. Wenn sie einen dann mit ihren großen Kulleraugen anschaut – oder besser gesagt ganz demütig zur Seite schaut, nachdem man mit ihr geschimpft hat – dann kann man ihr einfach nicht böse sein. Aber das soll gar nicht das heutige Thema sein. Heute wollte ich euch von meiner ersten weißen Hose seit bestimmt fünf Jahren erzählen und dass ich meine dunklen Sachen wieder in den Schrank verbannen werde, weil ich einfach wieder komplett in Frühlingslaune bin! Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die Temperatur steigt – ich bin glücklich.
    Fangen wir mal bei der Hose an. Letztes Jahr noch habe ich lange Jeanshosen an mir gehasst. Die Suche nach der passenden Jeans war eine Qual und ich habe sie im Winter boykottiert. Getragen habe ich immer eine Thermostrumpfhose und dazu ein Kleidchen, einen langen Kuschelpulli oder beides übereinander. Ich weiß nicht mehr genau wie es dazu kam, aber Mitte 2014 fand ich zur Skinny Jeans zurück. Ich kann es gar nicht mehr nachvollziehen, was ich an Jeanshosen auszusetzen hatte! Diesen Winter habe ich genau drei mal ein Outfit mit einer Strumpfhose getragen und sonst immer die Skinny Jeans bevorzugt. Zuerst kaufte ich nur schwarze Skinny Jeans, dann tastete ich mich wieder an hellere ran und ich griff auch immer wieder zu einer weißen Jeans. Die Suche nach der perfekten, weißen Jeans machte mich ganz kirre. Die eine war zu weiß, die andere zu durchsichtig und in der Regel trug sie mir einfach zu krass auf – ich konnte mich also mit keiner der gefühlt 100 Modellen anfreunden. Eigentlich habe ich die Suche bereits aufgegeben, bis ich dann bei Topshop auf die MOTO Leigh in wollweiß gestoßen bin. No risk, no fun. Also schnell mal bestellt – nur mal um zu gucken. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich sie zurück schicken würde. Warum sollte sie mir denn auch gefallen, wenn die 100 davor schon so grausam an mir aussahen? Als sie dann endlich ankam und ich sie anprobierte, war das Liebe auf dem ersten Blick! Die Farbe ist super – nicht so klinisch weiß, sondern ein schönes wollweiß. Die Länge ist perfekt für mich. Der Stoff ist super weich und passt sich perfekt der Figur an und on top hat die Hose auch noch Schlitze an den Knien, darauf stehe ich ja momentan einfach mega drauf! Wieso hat mir bloß niemand gesagt, dass die Jeanshosen bei Topshop so genial sind? Also liebe Mädels, wenn ihr auch Probleme mit Jeanshosen habt, dann probiert auf jeden Fall mal eine Jeanshose von Topshop, ihr werdet ebenfalls begeistert sein (nope – kein sponsored Post. Ganz alleine die Hose gekauft, jawohl.)! Ich glaube ja fast, dass ich Jeanshosen nur noch von dort kaufen werde… mit +/- 50€ finde ich die Hosen übrigens auch preislich völlig in Ordnung. Habe bei meiner Suche gesehen, dass die Jeanshosen von Topshop bei Zalando sogar ein paar Euro günstiger sind: MOTO Leigh in wollweiß. Wenn ihr die Hosen lieber etwas höher geschnitten mögt, dann findet ihr hier die MOTO Jamie in wollweiß mit hoher Taille.
    Mit dem Einzug der weißen Hose ist bei mir auch irgendwie die Frühlingslaune gekommen. Die dunklen Farben wurden fast alle in die hinterste Ecke meines Kleiderschrankes verbannt und ich habe wieder Lust auf helle Farben wie weiß und beige (wie man bei diesem Outfit unschwer erkennen kann), mädchenhaften Pastellfarben und auch knallige Farben. So von Kopf bis Fuß komplett in hell habe ich mich schon lange nicht mehr gesehen, aber ich mag diesen Look total gerne.

    Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch für euch beschlossen, dass der Winter jetzt vorbei ist? Auf welche Farben und Trends freut ihr euch dieses Jahr ganz besonders? Freue mich auf eure Kommentare 🙂

     

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    Love, Summer

  • Pendeln macht aggressiv!

    Bahn fahren kann echt nervenaufreibend sein und selbst aus einem gelassenen Menschen einen aggressiven machen. Ich pendele nun schon seit fast zwei Jahren und kann nicht aufhören, mich fast täglich über die selben Dinge zu ärgern – so sehr, dass ich dem Thema ein Posting widme. Irgendwann ist mir dann aber aufgefallen, dass die Bahn selbst eigentlich nur schuld an krassen Verspätungen und Ausfällen und vielleicht noch an einer fast unzumutbaren Temperatur ist – aber dass das wirklich anstrengende und nervtötende die Mitfahrer sind. Geht das nur mir so, oder habe ich noch mehr Mitleidende? (Nachtrag: ausgerechnet heute hatte meine Bahn 50 Minuten Verspätung und hat mich zusätzlich zu manchen Mitfahrern noch in den Wahnsinn getrieben – siehe Mini: foxdevilwild!)

    1. Fette Rucksäcke und fette Taschen: liebe Mitmenschen, wenn ihr einen fetten Rucksack auf dem Rücken habt, seid ihr nicht mehr so kompakt wie ohne – wirklich nicht. Das könnt ihr mir glauben. Ihr könnt dann nicht in der vollen Bahn stehen und euch panisch von Link nach rechts drehen und alles wegfegen, was sich hinter euch befindet – in der Regel sind das übrigens Menschen. Die bekommen dann schön eine gewatschelt. Die lieben Frauen mit ihren fetten Shoppern sind leider nicht viel besser und feinfühliger. Die sind fast noch dreister: sie legen gerne ihre Shopper einfach mal auf den Schultern der ätzenden Bahnfahrer ab. 
    2. Rush Hour mit Fahrrädern: hat man Fahrräder nicht meistens, wenn man Fahrrad fahren möchte? Vor allem die Spezialisten im Ganzkörper-Tour-de-France Outfit, schwingt euch doch einfach auf euer Rad statt euch in das Getümmel von Anzugträgern etc. zu stürzen! Abgesehen davon, dass Platz in der Bahn während der Rush Hour ein echt kostbares Gut ist, möchte ich im Gedrängeln weder irgendwelche Fahrradteile in den Rücken geranmt bekommen noch möchte ich auf den Genuss kommen, hübsche Radabdrücke an meiner Kleidung zu finden. 
    3. Rush Hour mit großen Taschen, die auf den Sitzen liegen: ja ich weiß, wenn man ein paar Taschen mehr dabei hat, dann ist das sehr bequem, diese nicht auf dem Boden oder vielleicht auch auf den eigenen Körper abstellen zu müssen, sondern auf die Sitze nebenan. Aber lässt euch gesagt sein – nach einem anstrengenden Arbeitstag denken sich die  Menschen dabei nur eine Sache: was ist das für ein egoistisches Arschloch.
    4. Nicht an der Tür stehen bleiben: kennt ihr das? Die Bahn scheint im ersten Augenblick voll zu sein und man kann sich kaum durch die Tür quetschen, aber innendrin, ja da ist alles frei. Anscheinend bekommen Menschen Panik, dass sie nicht wieder raus kommen, wenn sie nicht direkt an der Tür stehen bleiben. Das Problem ist nur, dass das ziemlich suboptimal ist. Wenn ihr irgendwann mal ein genervtes „können Sie bitte durchgehen, die ganze Bahn ist frei“ hört, dann könnte es durchaus ich sein.
    5. Rücksicht aufeinander nehmen: wenn das schon im Mikrokosmos „Bahnwagon“ nicht funktioniert, wo dann?!
    6. Stehst du in der Lichtschranke, kann die Tür nicht zugehen: einfache Regel, wenn nicht die einfachste – aber es gibt noch immer Menschen, die das nicht verstehen, in der Tür stehen bleiben und sich dann wundern, warum es nicht weitergeht.
    7. Sauber halten: so viele Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten und dennoch so mit den Füßen getreten werden. Wie schwer kann es sein, keinen zusätzlichen, unnötigen Dreck in der Bahn zu machen? Eigentlich gar nicht! Als ich das letzte Mal Schoko-Kuchen an den Fensterscheiben entdeckte, da hätte ich am liebsten die Spaßvögel mir geschnappt und deren Gesicht ebenfalls an der Scheibe gerieben. Dreck zu machen ist das eine, aber so verschwenderisch und respektlos mit essen umzugehen, das geht gar nicht. 
    8. Platz machen für Hilfsbedürftige Menschen: hier könnte man ja meinen, dass das Gang und Gebe ist. Nein, ist es nicht. Beobachte immer wieder Menschen, die so tun, als sie nicht sehen würden, wenn ein älterer Mensch etc. einsteigt. so dass jemand aus den allerletzten Nischen kriechen muss um Platz zu machen 
    9. Körperkontakt so weit es geht vermeiden: ich mag Menschen eigentlich sehr gerne, nur nicht unbedingt alle fremde Menschen, die vielleicht dazu nicht ganz angenehm riechen und etwas mehr schwitzen. Also nein, das ist falsch, auch die mag ich manchmal – nur eben nicht in der engen Bahn, im Sommer und wenn sie mir fremd sind und trotzdem zu sehr auf die Pelle rücken. Das muss nicht sein…
    10. Die ‚ich muss erster sein‘ – Mentalität: egal ob rein oder raus, es gibt sie, die, die unglücklich sind, wenn sie nicht als erster rein oder raus kommen. Schubsen, drängeln, viel Körperkontakt. Geht gar nicht. Manche prügeln sich um einen Sitzplatz wie bei dem Spiel ‚die Reise nach Jerusalem‘.

    So, genug gemeckert – jetzt geht’s mir schon wieder viel besser. Kennt ihr das? Ergeht es euch auch immer so, wenn ihr in der vollen, stickigen Bahn seid?

    Love,
    Summer

  • Hilfe – meine Wetter-App mag mich nicht!

    Kennt ihr das? Morgens, bevor ihr das Haus verlasst, schaut ihr noch mal in eure Wetter-App rein und kleidet euch dann dementsprechend. Wie oft kam es vor, dass ihr mit eurem Outfit dann total daneben gelegen habt? Mein iPhone Wetter-App nutzt mein Vertrauen ständig aus. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass es mich gerne öfters mal verarscht. Im Sommer wurde es so oft warm und sonnig angekündigt und dann hab ich mir in Shorts und Shirt draußen den Hintern abgefroren, weil es plötzlich – und ganz unvorhersehbar – windig und regnerisch wurde. Im Winter wiederum wurde extreme Kälte angekündigt und ja genau, ich habe mich in meinem Outfit dann wie in einer Sauna gefühlt!
    Erinnert ihr euch noch an die richtig warmen Tage kurz vor Weihnachten? Da zum Beispiel wurde es warm angekündigt und ich kleiner Rebell dachte nur “jaja, Wetter-App, du lügst doch bestimmt wieder!“ und packte mich schööön warm ein. Zwei Tage lang – ja, ich habe meiner App einfach nicht mehr vertraut – lief ich bei milden 14 Grad dick eingepackt in Boots und Daunenjacke herum und fühlte mich wie ein laufender Heizpilz. Am dritten Tag wurde es wieder so mild angekündigt und nachdem die Wetter-App die letzten zwei Tage Recht behielt und ich wieder langsam Vertrauen fasste, beschloss ich, meine Boots und die dicke Jacke zu Hause zu lassen und griff statt dessen zu Chucks, einer dünnen Teddyfelljacke und meiner Lieblingsjeans mit luftigen Löchern (mit Strumpfhose). Long story short: es wurde windig, fing an zu regnen und aus den vorhergesagten 15 Grad wurden plötzlich 3 Grad – gefühlt minus 2 Grad. Natürlich war ich draußen unterwegs – ihr könnt euch vorstellen, wie meine Laune von 100 auf 0 sank und ich sogar richtig zickig wurde, was eigentlich selten der Fall ist… Bin ich die einzige, die ein Beziehungsproblem mit ihrer Wetter-App hat?
    Fazit: Vertraue nie deiner Wetter-App!
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    Jacke, C&A // Schal, Zara // Tasche, LV via Glück & Glanz // Jeans, Hollister // Chucks, Converse // Shirt, Sheinside // Fotos, Talkasia // Herzarmband, SIX //

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    Love,
    Summer

  • Kuschel-Jacke und Co-Starring: Mini

    Diejenigen, die mir auf Instagram oder Facebook folgen haben es schon mitbekommen: meine Haare sind heller geworden! So “hell“ war ich das letzte mal vor 10 Jahren auf dem Kopf. Etwas ungewohnt, aber ich liebe es! Heute darf auch Mini seit langer Zeit als Stargast mit auf den Blog. Sie verschönert einfach jedes Outfit und ist einfach immer fotogen! Ich sollte mir mal eine Scheibe von Ihr abschneiden. Während ich 100 Bilder machen muss um ein paar zu haben, die mir gefallen, sieht Mini einfach immer top aus.
    Das heutige Outfit ist ziemlich simpel – aber die Farbkombination werdet ihr noch öfters auf dem Blog sehen. Rosa und weinrot – ich liebe diese Kombination. Vielleicht leide ich an Geschmacksverirrung, aber für mich harmonieren diese Farben einfach nur perfekt miteinander. Was meint ihr? Habt ihr auch eine Farbkombination, bei der andere die Stirn runzeln? Die Kuscheljacke ist von C&A und hält erstaunlich warm, obwohl ich eine echte Frostbeule bin. Mit dem superweichen Cardigan und dem übergroßen Strickschal würde ich so vielleicht durch einen milden Winter schaffen. Meine Mädels knuddeln mich liebend gerne, wenn ich diese Jacke anhabe – dann kommen “Ohhhhh’s“ und “Aaaawww’s“, weil ich so kuschelig aussehe. Mini mag die Jacke übrigens auch. Sobald die Jacke mal auf dem Sofa liegt, missbraucht sie die Jacke als Schlafplatz. Wobei, wenn ich mir das so recht überlege, sie benutzt eigentlich jede Jacke von mir gerne als Schlafplatz. Vor allem, wenn ich sie frisch ausgezogen habe und sie noch schön warm ist. Mini weiß eben, was gut ist. Die Kleine ist vor kurzem 6 Jahre alt geworden – sie hat aber immer noch das welpenhafte Gesicht, in das ich mich damals so verliebt hatte… und genau deshalb beende ich das Getippe hier und verziehe mich zu der kleinen Maus aufs Sofa und genieße den Montag Abend in trauter Zweisamkeit 🙂
    Ich wünsche euch einen Schönen Dienstag!
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    Love,
    Summer

  • Pale pink. Rosé gold. white

    Mit der Zeit bin ich erwachsen geworden. Eine erwachsene Frau, die auf ihren eigenen Beinen steht. Und trotzdem zucke ich noch immer zusammen, wenn ich das Wort “Frau“ in Zusammenhang mit mir höre (ist das bei euch auch so – also bei meinen etwas älteren Leserinnen). In meinen Ohren klingt das viel zu erwachsen für mich. Es klingt, als wäre ich noch meilenweit entfernt davon. Die Bezeichnung “Mädchen“ würde doch noch viel besser zu mir passen. Aber ich kann es nicht leugnen: ich stehe auf eigenen Beinen, finanziere mein Leben – mit all meinen materiellen Wünschen – selbst, führe einen Haushalt – wenn auch mehr schlecht als recht, führe eine Beziehung, gestalte meine Zukunft und übernehme die Verantwortung für ein kleines, haariges Fellknäuel. Nichts desto trotz bin ich überzeugt davon, ein “Mädchen“ geblieben zu sein. Ein Mädchen mit Hang zu vielen Albernheiten, viel Kitsch und der Farbe rosa.
    Dass ich rosa liebe, muss ich euch eigentlich nicht mehr erzählen. Aktuell stehen vor allem Dinge in ‚blassrosa‘ ganz oben auf meiner ‚kann-nicht-daran-vorbeigehen-muss-ich-haben‘-Liste. Am liebsten kombiniere ich blassrosa zu weiß, gold oder roségold. Vor einigen Monaten erst habe ich mir die Rebecca Minkoff in einem hellen Rosaton gekauft und dann direkt noch den Zara-Mantel hinterher. Aktuell findet man an jeder Ecke schöne Sachen in meiner Lieblingsfarbe. Letzte Woche ist sogar eine roségoldene Lederjacke im Bikerstil bei mir eingezogen. Nicht sehr vernünftig – aber wann im Leben findet man nochmal so eine Lederjacke von der Stange zu diesem Preis? Richtig, vermutlich nie wieder.
    Natürlich werden in der Regel keine Produkte speziell in meiner Lieblingsfarbe für mich produziert und so muss ich mich – wie jeder andere auch – mit dem zufrieden geben, was der Markt so hergibt. Daher freue ich mich immer über die Möglichkeit, Produkte nach eigenen Wünschen und Vorstellungen personalisieren zu können (ihr kennt mich, Dinge zu personalisieren gehört definitiv zu meinen Hobbies). So habe ich nicht nur ein Produkt, welches absolut meinen Wünschen entspricht, sondern auch ein Unikat. Mein MacBook zum Beispiel hat pinke Tasten und war an der Uni stets ein Hingucker und ein ‚Eisbrecher‘. Mein zukünftiges Auto darf ruhig ein weißer Cabrio werden – mit roségoldenen Leisten… (hier würde ich ausnahmsweise mal rosa weglassen). Meine sonstigen technischen Spielereien haben eine Widmung eingraviert bekommen, nur an der Farbe kann man meistens nichts mehr ändern. Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich über die Möglichkeit gefreut habe, mir mit dem Moto Maker von Motorola das Smartphone-Modell Moto X ganz nach meinem Geschmack zu gestalten. Aber von Anfang an: Motorola – klar, die Marke kennt ihr. Was genau ist dann der Moto Maker? Der Moto Maker ist ein Online-Atelier. Dort kann man sich kreativ austoben und das Smartphone-Modell Moto X ganz nach den eigenen Wünschen gestalten. Das Atelier ist sehr einfach aufgebaut und somit selbsterklärend. Auf der linken Seite sieht man das Handy im 3D live Modus und auf der rechten Seite findet man die verschiedenen Personalisierungsoptionen. Zuerst wählt man die Farbe der Rückseite aus. Hier kann man zwischen ’natürlichen‘ (verschiedene Holzarten!), ‚kühlen‘ (Blau- bis Grüntöne), ‚warmen‘ (Rot- über Rosa- bis hin zu Gelbtönen) oder ’neutralen‘ (schwarz, weiß, gewebte Optik) Farben wählen. Hat man sich durch die komplette Farbauswahl geklickt und sich für eine entschieden, kann man kurz durchatmen. Denn bei der Vorderseite stehen nur zwei Farben – nämlich schwarz oder weiß – zur Wahl. Bei den Akzenten (Tasten, Leisten und Co.) wird es wieder ein wenig schwieriger. Hier hat man die Qual der Wahl zwischen vielen tollen metallisch-glänzenden Farben (mit dabei sind zum Beispiel gold, silber, metallic-schwarz, metallic-gelb….). Es gibt insgesamt mehr als 4000 Kombinationsmöglichkeiten – hallo Individualität! Nach den ersten drei Schritten ‚Rückseite‘, ‚Vorderseite‘ und ‚Akzenten‘ steht schon mal das Grunddesign. Jetzt sollte man allerdings kurz das Köpfchen anschalten, denn nun kann man die Rückseite mit einem (Kose-)Namen, den Initialen, einen Datum oder auch einem kurzen Spruch noch weiter personalisieren. Etwas sehr kitschig (aber irgendwie süß) stelle ich mir zum Beispiel ein Partner-Smartphone (wahlweise auch mit der besten Freundin) vor. Auf dem ersten Gerät könnte dann sowas wie “All of me…“ stehen und auf dem dazugehörigen Gegenstück würde “…loves all of you.“ stehen. Oder “You pick me up…“ und “…when I fall down.“. Wäre euch das zu kitschig? Zusätzlich zu einer Widmung auf der Rückseite kann man übrigens auch eine Begrüßungs-Nachricht erstellen, die jedes Mal angezeigt wird, wenn man das Handy einschaltet. Ihr seht, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
    Kommen wir abschließend kurz zu meinem Moto X. Drei mal dürft ihr raten, welche Farben ich mir ausgesucht habe… Muss gestehen, dass ich, bevor ich überhaupt im Moto Maker nachgeschaut hatte, welche Farben zur Verfügung stehen, schon genau wusste, wie es am Ende aussehen sollte. Scrollt einfach runter und ihr seht mein Endergebnis. War euch ziemlich klar, oder? Ich bin schon mega gespannt, wie es in echt aussehen wird und was das Handy alles so kann – werde euch auf dem Laufenden halten!
    Wie würde euer Moto X aussehen? Klassisch, ausgeflippt oder auch so mädchenhaft? Probiert es doch einfach mal selbst aus: Moto X selbst gestalten.
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    Love,
    Summer

  • Palepink. Destroyed Jeans. Roshe Run Love

    Den Rosa Mantel besitze ich nun schon ein Weilchen. Ganz so einfach war der Start unserer Beziehung nicht. Ich habe ihn – schon Anfang 2014 – gesehen und war verliebt. Aber irgendwie passten wir nicht so gut zusammen. Habe ihn erst mal mit nach Hause genommen und ich wollte wirklich, dass es zwischen uns funktioniert. Aber irgendwie machte der mich dick. Also brachte ich ihn wieder zurück. Das wiederum tat mir im Herzen weh und so ging ich nach ein Paar Wochen wieder zu Zara und kaufte ihn doch wieder. Und siehe da – beim zweiten Anlauf sind wir nun ein Herz und eine Seele. Seit ich ihn habe, ziehe ich keine andere Jacke mehr an. Auf Instagram habe ich bereits gefühlte 1000 Outfits mit diesem Mantel gepostet – auf dem Blog aber, hat er heute Premiere.
    Ebenfalls Blog-Premiere feiern auch die Rebecca Minkoff Mini Mac in Peach, die Nike Roshe Runs (die unendlich bequem sind und meiner Meinung nach einfach toll aussehen!! Übrigens ist das Modell überall ausverkauft, außer hier bei Asos) und die destroyed Jeans von Mavi. Das Modell (Modell Rosa) sitzt schön eng und macht einen hübschen Po – hat unten an den Knöcheln Reißverschlüsse und an den Taschen Lederdetails. Die leicht zerschlissenen Stellen habe ich noch ein wenig extremer gemacht. Im Moment stehe ich einfach absolut auf destroyed Jeans – dabei ist es eigentlich egal, ob die kaputten Stellen dezent sind oder richtige Löcher bilden! Sie dürfen nur nicht so eine assoziale Waschung haben – wenn ihr wisst, was ich meine 😀 Dazu sieht nicht mal das einfache weiße T-Shirt langweilig aus – was ein klein bisschen Haut an den Beinen ausmachen kann 🙂 Oder was denkt ihr? Hot or Not?
    Mini ist auch seit längerem mal wieder auf einem Outfit-Posting von mir zu sehen und ist farblich sogar auf meinen Look abgestimmt (das Hundegeschirr ist übrigens von der Marke Red Dingo). Ist sie nicht einfach zuckersüß?? Ich könnte sie wirklich nonstop knuddeln!
    Pictures by digital passion – thank you ♥
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    Love,
    Summer

  • Gastblogger: Mini PT2

    Hallo Liebe Summer Lee – Leser,
    mein Frauchen ist im Urlaub und hat mich gezwungen, mal wieder ihre Urlaubsvertretung zu sein. Dabei würde ich viel lieber einfach weiter faulenzen und nix tun. Frauchen ist wie ein Paparazzi – ständig macht sie Bilder von mir. Diese hier – entstanden um 9 Uhr morgens an einem Samstag – grenzen schon fast an Körperverletzung! Welcher normaler Hund wird denn schon so früh an einem Samstag geweckt? Die setzt sich dann vor mich mit ihrer fetten Kamera und es macht die ganze Zeit klickklickklickklickklich. Könnt ihr euch vorstellen, wie nervig das ist? Dann steht sie auf, guckt durch einen anderen Winkel durch das Objektiv, stupst mich mit dem Finger an, macht irgendwelche komischen Geräusche und hampelt sich einen ab (seid ihr Menschen alle so??). Die stellt sich manchmal an… Ich ignorier sie meistens. Es sei denn, sie kommt mit einer knisternden Tüte, welche mit leckerem Inhalt gefüllt ist – dann wird die Sache doch etwas spannender.
    Aber Euphorie bekommt sie nicht – ich schaue vielleicht mal müde in die Kamera und knabbere dann an meinem Leckerli. Zugegeben, es ist super lecker und ich könnte den ganzen Tag lang Leckerlis vor mich hinfuttern, aber Frauchen sagt: “Nein nein nein, sonst wirst du noch’n Dicki!“ Dabei ist sie den ganzen Tag selbst am futtern. Selber Dicki, denk ich mir. Man könnte meinen, sie ist fies zu mir. Sie weckt mich früh am Morgen auf, gibt mir nicht den ganzen Tag leckere Sachen, zwingt mich im Regen Gassi zu gehen und steckt mich, wenn ich herrlich stinkig bin, auch mal in die Badewanne. Aber eigentlich weiß ich, dass sie es nur gut meint. Ich vergöttere Frauchen und möchte am liebsten 24h am Tag bei ihr sein – am liebsten sitze ich in ihrem Gesicht, wahlweise auch Halskuhle. Aber sie kann nicht lange still sitzen und zappelt ständig vor sich hin. Deswegen sitze ich lieber auf Herrchen rum – er ist irgendwie bequemer. Aber erzählt das nicht Frauchen, sonst ist sie vielleicht traurig.
    Aber genug von mir – ich geh wieder in mein Körbchen und döse noch ein wenig.
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    Mini
  • Aussie – Miracle Shine Serie

    Vor einiger Zeit habe ich von Aussie die neue Pflegeserie ‚Miracle Shine‘ zum Testen bekommen. Ich habe im Vorfeld so viele unterschiedliche Meinung gehört. Von ‚absolut grauenhaft‘ über ‚die Originalprodukte aus Australien sind super im Gegensatz zu den deutschen Produkte‘ bis hin zu ‚ich schwöre auf Aussie‘ war alles dabei.
    Ich war skeptisch. Ich dachte, dass die Mädels nur in hohen Tönen von den Produkten geschwärmt haben, weil sie gesponsert wurden. Ich hatte Angst, dass meine Haare ausfallen würden, ich Schuppen davon bekommen würde etc., aber vorab: nichts von den Horrorgeschichten ist eingetroffen!
    Kurz zu meinen Haarwaschangewohnheiten:
    – ich besitze keine einzige komplette Haarpflegereihe
    – ich achte nicht auf die Inhaltsstoffe (Schande über mein Haupt)
    – ich liebe es, wenn mein Shampoo gut duftet
    – und wenn es hübsch aussieht
    – wie ihr seht, ich habe keine großen Anforderungen an meine Shampoos 🙂
    So, mit der Aussie Miracle Shine Serie ist nun die erste komplette Pflegeserie bei mir eingetroffen. Gut riechen tut sie auf jeden Fall – aber das ist allgemein bekannt. Schick aussehen – joa, sieht ganz hübsch aus (auch wenn ich lila nicht so meine Farbe ist…). Inhaltsstoffe? Habe ich mir nicht wirklich angeschaut – aber das Shampoo ist zumindest mit ‚ohne Silikone‘ ausgezeichnet (ich achte aber sonst auch nie darauf, dass die Shampoos ohne Silikone sind). Die kurzen Texte auf den Produkten sind lustig/süß geschrieben und machen irgendwie gute Laune.
    Ausprobiert habe ich das Shampoo und die 3-Minuten Kur. Das Shampoo konnte mich leider nicht überzeugen. Wenn man das Shampoo auswäscht, fühlen sich die Haare so an, als könnte keine Bürste dieser Welt sich einen Weg durch die Haare bahnen können. Für mich ist das Shampoo alleine leider nichts.
    Aber: die 3-Minuten Kur ist der Hammer. Die Haare fühlen sich weich und seidig danach an. Alle Knötchen verschwinden und die Haare lassen sich sehr leicht durchkämmen. Die Haare duften auch sehr lecker (langanhaltend) und sie glänzen. Das Ergebnis gefällt mir gut. Ich werde das Shampoo vermutlich weiter benutzen, aber nur, weil ich nicht zu viele Produkte auf einmal mischen möchte. Einmal die Woche benutze ich jetzt die 3-Minuten Kur und nur dann benutze ich auch das Shampoo. Aber wie gesagt, das Ergebnis überzeugt mich (welches aber zu 100% auf die Kur zu führen ist). Habe schon öfters von Mädels gehört, dass sie unzufrieden mit dem Shampoo sind, aber die Kur sehr gerne benutzen.
    Mein Fazit: duftet gut – tolles Ergebnis mit der 3 Minuten Miracle Kur. Ob ich mir das Shampoo nachkaufen würde, weiß ich noch nicht – aber die 3 Minuten Miracle Kur wird jetzt langfristig bei mir einziehen und ich werde auch noch die anderen Intensivkuren ausprobieren. Letztendlich müsst ihr das Produkt selber ausprobieren. Vielleicht habt ihr eine Freundin, die das Produkt zu Hause hat, dann unbedingt mal selbst testen 🙂
    Wie sieht es bei euch aus? Wer hat schon die Aussie Produkte getestet und wie fandet ihr es?
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    Love,
    Summer
  • Kiss the rain – Lenor Blogger Challenge

    „Sich wohl fühlen“.
    „Die Seele baumeln lassen“.
    „Den Tag bewusst genießen.“
    „Nichts tun.“ (Wobei nichts tun für mich gar nicht so entspannend ist…)
    Wann fühlt ihr euch wohl? Wo? Mit wem?
    Ich muss mich mittlerweile bewusst dazu zwingen, mir mal die Zeit nur für mich zu nehmen. Es gibt einfach zu viel zu tun. Die Arbeit, der Blog, Fotos bearbeiten, Fotos schießen, Freunde treffen, Mama und Papa besuchen, Verpflichtungen, Einladungen… All diese Dinge mache ich wirklich gerne. Aber die Woche hat nun mal nur sieben Tage. Und zwei davon hat man “frei“. Diese freien Tage sind mit Projekten vollgepackt. Die Feierabende ebenso. Sich mal bei Tageslicht in die Lieblingsecke (in meinem Fall mein Himmelbett) zu verziehen, ist da gar nicht so einfach. Seit Wochen warte ich  auf einen klitzekleinen Augenblick, wo ich mir mein neu gekauftes Buch schnappen kann und einfach mal nur im Bett rumliegen und lesen kann. Es hat bis jetzt einfach noch nicht geklappt. Dabei müsste das so einfach sein. Denkt man. Aber sich Zeit freischaufeln wird immer schwieriger. Ständig habe ich im Hinterkopf Ideen, die ich mir unbedingt dann noch notieren und ausarbeiten muss bevor ich sie vergesse. Oder ich erinnere mich, dass ich Projekt xy uuuunbedingt in diesem Augenblick noch beenden müsse. Aber ich möchte nicht jammern, sondern die seltenen Augenblicke, die man für sich hat mehr zu schätzen wissen.
    Daher zelebriere ich solche Momente. Mit einem Bad. Mit Kuschel-Mini. Einem leckeren Essen. Was zum Naschen. Und einem Wohlfühl-Outfit. Das muss sein. Ein Outfit trägt einen Großteil dazu bei, sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Mein Wohlfühl-Outfit besteht momentan aus der gestreiften Lieblingsschlafanzugshose (holla, was für ein langes Wort) von H&M und einem verdrehten Kuschelpulli von Sheinside. Bequem müssen sie sein. Meine Wohlfühlsachen für zu Hause. Bequem, weich, kuschelig und luftig. So kann man es sich in jeder noch so unmöglichen Position bequem machen. Beim Lesen kann ich zum Beispiel nie ruhig sitzen bleiben. Mal liege ich auf dem Bauch, mal angelehnt, mal im Schneidersitz und mal einfach nur verknotet… Eine Jeans wäre hier wohl eine falsche Wahl. Abgesehen davon: nie mit Straßenklamotten ins Bettchen steigen! Übrigens liebe ich mein Outfit so sehr, dass ich auch schon mal so draußen war – wenn auch nur zum Müll rausbringen, oder mal kurz zum Auto was holen. In China sind Schlafanzüge im Alltag nicht sooo verpöhnt – da spaziert man gerne mal im Sommer mit dem Schlafanzug draußen rum (naja, zumindest die coolen Opis). Gechilltes Leben oder? 🙂
    Grundsätzlich fühle ich mich in allen meinen Outfits wohl – wenn ich das nicht tue, dann merkt man mir das relativ schnell an. Wie ist es bei euch? Habt ihr ein Wohlfühloutfit? Ist es ein Kleidchen? Oder ist es wie bei mir ein ‚Gammeloutfit‘? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dazu einen kurzen Kommentar hinterlasst – gerne auch einen Link zu einem Post von euch.
    Bei Lenor auf der FB Seite gibt es seit einem Monat auch die “Wohlfühl-Outfit“ App. Dort könnt ihr euer Outfit hochladen und tolle Sachen gewinnen. Viel Glück 🙂
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    Love,
    Summer