Essenstechnisch schwankte ich stets zwischen ‚gesund‘ und ‚biiitteeee ganz viel leckeres Essen“. Habe mich mal an Rote Beete heran getraut und siehe da, er schmeckt mir mittlerweile. Die Kombi Roote Beete + Walnuss + Feta + Erdbeeren ist super lecker! Empfehlen kann ich euch den Bullys Burger und das Jinhoo in Frankfurt!
#couldnotresist #newin
Espadrills, Sonnenbrille, Shorts, gehäkelte Sneaker und Hologramm Tattoos – der Sommer kann kommen.
#random Aktuell ist Mini bei meinen Eltern und ich sehe sie nur am Wochenende. Da wird sie immer kräftig geknuddelt und geherzt!
Ich habe mir die Aussie Miracle Styling Mousse für Volumen bei DM gekauft und bin mir noch nicht so schlüssig, ob ich das Produkt gut finde oder nicht. Ich habe auf jeden Fall mehr Volumen und schönes, glänzendes Haar, aber irgendwie fühlen die sich so “steif“ und “babbig“ an…
Im März hatte ich zwei tolle Shootings. Einmal mit Lars von Lars Stauder Photography und einmal mit meinen Liebsten von digital-passion. Außerdem habe ich es zu Snapchat geschafft – ihr findet mich dort unter SummerLeeSnaps.
Ich habe den ersten April überstanden, ohne auch nur einen einzigen blöden Scherz erleben zu müssen. Ok, stimmt nicht ganz. Im Büro stand eine Karaffe Kaffee – mit Salz. Und ihr? Auf welche Scherze seid ihr rein gefallen? Oh und übrigens, der größte Scherz momentan ist das Wetter. Was haben wir dem lieben Niklas nur angetan, dass er so mit uns umgeht? Gestern hatte ich strahlend blauen Himmel, Sonnenschein pur, einen Orkan, Regen, Schnee und Hagel. Und das alles innerhalb kürzester Zeit. Wenn der April so bleibt, dann werde ich wirklich grummelig! So ein Glück aber auch, dass ich den April kaum in Deutschland verbringen werde – dazu aber mehr am Wochenende!
Habt ihr denn über das verlängerte Wochenende schon etwas geplant? Ich werde am Freitag hoffentlich genug Zeit haben, um ein paar Postings abzutippen, bevor ich dann nämlich meinen wohlverdienten Urlaub antrete. Ich habe so viele Themen im Kopf – aber ich schaffe es momentan einfach nicht, sie gescheit aufzuschreiben. Nach einem Arbeitstag fühlt sich mein Kopf an, als wär da einfach nichts mehr drin. Ich habe null Energie und möchte mich nur noch vom Fernsehen mit nichtigen Informationen berieseln lassen. Habt ihr Tipps, wie man mal wieder zur Ruhe kommt? Am besten schnell? Das widerspricht sich ja schon ein bisschen, aber ich bin für jeden Tipp dankbar. Also teilt euer Geheimnis mit mir 🙂
bei mir geht es gerade ein bisschen drunter und drüber und ich finde keine Zeit zum Bloggen. Ich werde mich bessern, sobald alles wieder geregelt ist. Selbst meine Outfits passen sich meiner jetzigen Lebensweise an: schlicht und sportlich. So bin ich auf alle Eventualitäten vorbereitet!
Ich kann es noch immer nicht so fassen, dass aus mir ein Jeans-Mädchen geworden ist und dass ich sogar freiwillig zu einer weißen – in diesem Fall eine “wollweiße“ – Jeans greife (auf den Fotos sieht sie weißer aus als in echt). Nachdem ich mich nun wieder an eine helle Jeans gewöhnt habe, durfte gerade noch eine schneeweiße Jeans bei mir einziehen. Seit Ewigkeiten wollte ich eine weiße Jeans haben, schon damals, als ich noch gar keine Jeans getragen habe. Ich finde weiße Hosen im Frühling und im Sommer so schön! Aber jedes mal, wenn ich eine anprobierte – ich griff immer gleich zu den schneeweißen Modellen – fühlte ich mich so unwohl in ihnen. Jetzt bin ich die Sache taktisch etwas klüger angegangen. Ich habe mich Schritt für Schritt an sie gewöhnt. Erst trug ich eine ganze Zeit lang nur schwarze Jeanshosen, dann griff ich zu der klassischen Blue-Jeans mit dunkler Waschung, danach kamen erst die hellen dran. Erst dann griff ich zu einer wollweißen Jeans (ihr werdet lachen, aber wollweiß ist wirklich noch mal ganz anders als schneeweiß! Viel dezenter und irgendwie unauffälliger) und gerade eben habe ich die neue schneeweiße Jeans anprobiert und siehe da: ich fühle mich sehr wohl in ihr! Der Frühling darf jetzt nun sehr gerne kommen 🙂
Hier könnt ihr unter anderem meine wollweiße Jeans kaufen (das erste Modell ganz links):
Die Augen jucken, der Hals kratzt, die Nase läuft. Juuuhuuuu – der Frühling ist wieder da! Ich liebe und verfluche den Frühling zugleich. Die Heuschnupfen Geplagten können das so unterschreiben, oder? Da wünscht man sich dann doch ab und an Regen, damit die ganzen Pollen kurzzeitig von der Bildfläche verschwinden…
Pünktlich zum Frühlingsanfang begrüße ich das tolle Wetter mit einem hellen, verspielten Outfit. Letzten Winter dachte ich eigentlich, dass ich den verspielten Looks nun endgültig den Rücken zugekehrt habe, aber bei steigender Temperatur kommt das mädchenhafte in mir doch wieder zum Vorschein. So richtig glücklich mit meinem ersten frühlingshaften Look war ich aber nicht. Denn dunkle Strumpfhosen zu weißen Schuhen mag ich nämlich so gar nicht – aber für eine durchsichtige Strumpfhose war es in Kombination mit der Felljacke und dem kurzen Röckchen einfach too much. Meiner Meinung nach sind solche Fehlgriffe völlig ok und menschlich – ich plädiere gerne dafür, dass man nicht immer perfekt gestylt sein muss. Momentan bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass die Grenze zwischen einem Magazin und einem persönlichen Blog verschwindet. Vieles wirkt auf mich einfach nur noch inszeniert und das ist irgendwie schade. Hier möchte ich mich natürlich nicht ausklammern – auch wenn ich mein Bestes gebe, diesen Blog so authentisch und persönlich wie möglich zu führen, was gar nicht so einfach ist, wenn man immer mehr den Druck verspürt, professioneller werden zu müssen.
Wie seht ihr als Leser die Entwicklung der Blogs? Was erwartet ihr von Bloggern, was ist euch wichtig an einem Blog? Steht ihr der zunehmenden Professionalisierung der Blogs (ein wenig) kritisch gegenüber? Freue mich sehr auf eure Meinungen!
Als meine Oma mein sechsjähriges Ich damals an die Hand nahm, um meine mir vertraute Heimat zu verlassen und in das weit entfernte Deutschland zu reisen, folgte ich ihr furchtlos. Ich war sechs Jahre alt und das Gefühl von Angst kannte ich nicht. Angst hatte ich höchstens vor den bösen, kleinen Geistern, die sich unter Betten tummelten – aber die taten einem nichts, wenn man nur schlau genug war, sich in der Mitte des Bettes zu positionieren. Diese kleinen Bösewichte griffen in meiner Vorstellung nämlich nur nach Einem, wenn sich ein Bein oder ein Arm aus Versehen aus dem schützenden Bett verirrte und an der Bettkante herunter hing.
Ich war bereit für Abenteuer. Bereit für ein neues Leben in einem fremden Land. Nach einem 13-stündigen Flug landete ich am Frankfurter Flughafen und sammelte dort die ersten Eindrücke von meiner neuen Heimat. Die Menschen sahen anders aus, es roch anders und ich verstand rein gar nichts. Aber die Menschen lächelten mich freundlich an. Das süße kleine chinesische Mädchen in ihrem hübschen Kleidchen. Ich fühlte mich wohl. Nicht zuletzt, weil die vertraute Hand meiner Oma meine hielt. Später, nach ein paar Monaten, brachten wir meine Oma wieder an den Flughafen. Sie reiste zurück in die Heimat und ich blieb. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich muss bitterlich geweint haben. Plötzlich war der Flughafen, der mir vor kurzem noch so freundlich erschien, so ungemein böse. Er nahm mir etwas weg, was ich nicht hergeben wollte. Seit diesem Tag aber, faszinierte mich dieser Ort. Ein Ort, an dem Freude und Leid so nah beieinander sind. An dem Tränen sowohl Freude, als auch Trauer bedeuten können.
Auch jetzt noch ist der Flughafen ein Ort, an dem ich sehr gerne bin. Nicht nur, wenn ich mein Fernweh stillen möchte. Ich bin einfach dort, um das Treiben und die Menschen zu beobachten. Das mag vielleicht ein wenig komisch klingen – aber es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem so viele verschiedene Emotionen und Kulturen aufeinander treffen. Das macht ihn für mich so spannend.
Hier finde ich Inspiration. Hier erinnere ich mich an das furchtlose Mädchen, das bereit war für das größte Abenteuer ihres Lebens. Wir sollten viel öfter mit der kindlichen Naivität an neue Herausforderungen rangehen, oder? Was meint ihr? Wo findet ihr Inspiration?
Vielen Dank an dieser Stelle an Lars Stauder für die Fotos und für einen lustigen Tag am Flughafen. Schaut gerne mal beim Lars vorbei – er freut sich sicher über euren Besuch!
Ich gehe viel und gerne auswärts essen und probiere dabei immer wieder gerne neue Restaurants aus. – am liebsten asiatisch, aber auch Burger und Pizzen sind nicht sicher vor mir. Vor ein paar Wochen lief ich zufällig mit einer Freundin an Indian Kitchen (an der Konstablerwache) vorbei und der wunderschön dekorierte Eingang zog uns wie magisch an. Schwupps stand ich dann auch schon im modern-orientalisch geschmückten Eingang unter einem Meer von bunten Lichtern. Innerlich betete ich dafür, dass mir das Essen dort schmecken würde, da ich den Laden so hübsch und gemütlich fand. Bis dato war ich erst ein einziges Mal indisch essen. Das war noch in Dubai und es war wirklich sehr, sehr authentisch und lecker. Gleich vorab: das Essen im Indian Kitchen ist super lecker – aber nicht wirklich authentisch, so weit ich das beurteilen kann. Ich liebe das Mango Chicken oder Mango Shrimps dort und könnte mich da regelrecht reinlegen, aber wie gesagt: authentisch ist es glaube ich nicht. Dennoch bin ich super gerne da und genieße neben dem leckeren Essen einfach gerne das liebevoll dekorierte Ambiente. Das Konzept ist übrigens wie bei Vapiano: bestellt wird an der Kasse und dann bekommt man so ein Bimmel-Ding, welches dann klingelt, wenn man sein Essen abholen kann. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, wenn auch noch manchmal etwas verpeilt. Wenn ihr also mal in Frankfurt seid, dann schaut da auf jeden Fall vorbei! Die Fotos hat Mici spontan geschossen, als ich sie vor ein paar Tagen mit zu Indian Kitchen geschleift habe. Da waren meine Haare noch richtig hell… wenn ich mir die Fotos nun so anschaue, bereue ich es fast ein wenig, dass ich sie wieder hab dunkler färben lassen. Kann mich auch echt nie entscheiden, was ich auf dem Kopf haben möchte!
Ich werde demnächst mal wieder ein Update zu meinen Lieblingsrestaurants in Frankfurt machen. Habt ihr Tipps, wo ich unbedingt noch hin muss, bevor mein Post dazu online geht? Bin gespannt auf eure Tipps 🙂
Die Hose auf den Fotos ist die Hose in der Mitte – hier könnt ihr übrigens ein weiteres Outfit mit ihr sehen.
Erst letztens habe ich davon gesprochen, dass ich kaum noch Strumpfhosen trage und schon komme ich mit einem Strumpfhosen-Outfit um die Ecke. Neben meiner Liebe zu Jeanshosen habe ich auch wieder meine Freude an gemusterten Strumpfhosen gefunden. Gemustert ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich habe mir kürzlich diese gepunktete Strumpfhose und ein weiteres Modell mit lauter kleinen Herzchen gegönnt. Irgendwie machen die kleinen Punkte gute Laune.
Die gefütterten Schuhe habe ich mir im Mytheresa Sale von Tory Burch geholt – sie sind sehr bequem und halten schön warm. Eigentlich wollte ich ja so Pocahontas-Schuhe für den Sommer haben, aber irgendwie.. ich weiß auch nicht. Ich musste einen Blackout gehabt haben – bei Sale Preisen ist das manchmal so bei mir. Da dreh ich am Rad und meine Finger klicken auf Kaufen, bevor ich überhaupt nachdenken kann. Vor dem Spiegel fand ich übrigens die Schuhe zu den Strumpfhosen ganz nett, aber so richtige gefallen sie mir auf den Fotos in Kombination irgendwie doch nicht. Vielleicht hätte ich doch zu einer Skinny Jeans greifen sollen. Hinterher ist man immer schlauer. Aber ich hätte es eigentlich wissen müssen. Helle Schuhe zu schwarzen Strumpfhosen sind einfach nicht mein Ding. Nächstes mal greife ich doch zu schwarzen Schuhen!
Love,
Summer
PS: Zum Pulli trage ich übrigens schwarze Shorts mit Spitzensaum – bin also nicht hosenlos auf die Straße gegangen.
Auch wenn Mini klein ist – so ist sie doch ein Hund. Ein kleiner Hund eben. Sie braucht vielleicht nicht so viel Auslauf wie ein Husky, aber sie ist fit und möchte die Welt erkunden (und andere Hunde ankläffen, oder Schatten, die Aussehen wie große Ungeheuer… oder einfach mal so. Frauchen hat schließlich auch an und an kleine Ausraster!). Unter der Woche haben wir leider nicht viel Zeit für ausgiebige Touren, aber am Wochenende nehmen wir uns die Zeit. Aktuell ist Mini bei meinen Eltern und genießt nicht nur den Garten zu Hause, sondern auch, dass sie mit Papa zur Arbeit kann. Mama verwöhnt sie dann abends eh von vorne bis hinten – ihr geht es also gut. Ich vermisse die Kleine nur ganz schön! Daher müssen mir meine Eltern täglich Fotos von ihr schicken – was sie auch sehr brav machen! Freue mich schon darauf, wenn ich Mini bald mit zur Arbeit nehmen kann – drückt mir die Daumen. So ein kleiner Agentur-Hund hat noch niemandem geschadet!
Letztens war ich also Mini bei meinen Eltern besuchen und hab sie zu einem kleinen Spaziergang ausgeführt. Das spannendste an diesem Outfit ist noch die Jacke – aber ich hoffe, es erwartet auch keiner eine aufgetakelte Spaziergängerin. Wobei ich hier schon relativ aufgetakelt für einen Spaziergang bin…. Denn normalerweise besteht mein Gassi-Outfit aus einer glamourösen Jogginghose und einem Hoodie (+ je nach Wetterlage dann die passende Jacke) – also bin ich heute mit einem rosa Pulli und der farblich passenden Tasche schon fast overstyled! Aber eine kleine Tasche habe ich meistens dabei – da findet man Leckerlies, kleine Tütchen und Schnickschnack für mich. Und beim Gassi gehen habe ich ausschließlich Sneakers an. Dieses helle Modell von Nike ist meine große Liebe. Viele finden die Roshe Runs ja nicht so schön, aber ich finde sie einfach nur toll. Sie sind unheimlich bequem und meiner Meinung nach sehen sie auch echt schick aus. Während mir nur ein einziges Paar Nike Theas so richtig gefällt, kann ich von den Roshe Runs gar nicht genug bekommen. Kleiner Tip von mir: ich kaufe mir die gerne in Kindergröße (wie die pinken, die ich euch weiter unten verlinkt habe). Die gehen teilweise hoch bis zu Größe 40 und kosten nur 65€ statt 95€.
…nein, ich denke das nicht von mir. Aber ich verrate euch, wer das von sich denkt: mein Hund. Sie glaubt, sie ist aus Zucker. Zugegeben, sie ist einfach süß. Und das weiß sie. Wenn sie einen dann mit ihren großen Kulleraugen anschaut – oder besser gesagt ganz demütig zur Seite schaut, nachdem man mit ihr geschimpft hat – dann kann man ihr einfach nicht böse sein. Aber das soll gar nicht das heutige Thema sein. Heute wollte ich euch von meiner ersten weißen Hose seit bestimmt fünf Jahren erzählen und dass ich meine dunklen Sachen wieder in den Schrank verbannen werde, weil ich einfach wieder komplett in Frühlingslaune bin! Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die Temperatur steigt – ich bin glücklich.
Fangen wir mal bei der Hose an. Letztes Jahr noch habe ich lange Jeanshosen an mir gehasst. Die Suche nach der passenden Jeans war eine Qual und ich habe sie im Winter boykottiert. Getragen habe ich immer eine Thermostrumpfhose und dazu ein Kleidchen, einen langen Kuschelpulli oder beides übereinander. Ich weiß nicht mehr genau wie es dazu kam, aber Mitte 2014 fand ich zur Skinny Jeans zurück. Ich kann es gar nicht mehr nachvollziehen, was ich an Jeanshosen auszusetzen hatte! Diesen Winter habe ich genau drei mal ein Outfit mit einer Strumpfhose getragen und sonst immer die Skinny Jeans bevorzugt. Zuerst kaufte ich nur schwarze Skinny Jeans, dann tastete ich mich wieder an hellere ran und ich griff auch immer wieder zu einer weißen Jeans. Die Suche nach der perfekten, weißen Jeans machte mich ganz kirre. Die eine war zu weiß, die andere zu durchsichtig und in der Regel trug sie mir einfach zu krass auf – ich konnte mich also mit keiner der gefühlt 100 Modellen anfreunden. Eigentlich habe ich die Suche bereits aufgegeben, bis ich dann bei Topshop auf die MOTO Leigh in wollweiß gestoßen bin. No risk, no fun. Also schnell mal bestellt – nur mal um zu gucken. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich sie zurück schicken würde. Warum sollte sie mir denn auch gefallen, wenn die 100 davor schon so grausam an mir aussahen? Als sie dann endlich ankam und ich sie anprobierte, war das Liebe auf dem ersten Blick! Die Farbe ist super – nicht so klinisch weiß, sondern ein schönes wollweiß. Die Länge ist perfekt für mich. Der Stoff ist super weich und passt sich perfekt der Figur an und on top hat die Hose auch noch Schlitze an den Knien, darauf stehe ich ja momentan einfach mega drauf! Wieso hat mir bloß niemand gesagt, dass die Jeanshosen bei Topshop so genial sind? Also liebe Mädels, wenn ihr auch Probleme mit Jeanshosen habt, dann probiert auf jeden Fall mal eine Jeanshose von Topshop, ihr werdet ebenfalls begeistert sein (nope – kein sponsored Post. Ganz alleine die Hose gekauft, jawohl.)! Ich glaube ja fast, dass ich Jeanshosen nur noch von dort kaufen werde… mit +/- 50€ finde ich die Hosen übrigens auch preislich völlig in Ordnung. Habe bei meiner Suche gesehen, dass die Jeanshosen von Topshop bei Zalando sogar ein paar Euro günstiger sind: MOTO Leigh in wollweiß. Wenn ihr die Hosen lieber etwas höher geschnitten mögt, dann findet ihr hier die MOTO Jamie in wollweiß mit hoher Taille.
Mit dem Einzug der weißen Hose ist bei mir auch irgendwie die Frühlingslaune gekommen. Die dunklen Farben wurden fast alle in die hinterste Ecke meines Kleiderschrankes verbannt und ich habe wieder Lust auf helle Farben wie weiß und beige (wie man bei diesem Outfit unschwer erkennen kann), mädchenhaften Pastellfarben und auch knallige Farben. So von Kopf bis Fuß komplett in hell habe ich mich schon lange nicht mehr gesehen, aber ich mag diesen Look total gerne.
Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch für euch beschlossen, dass der Winter jetzt vorbei ist? Auf welche Farben und Trends freut ihr euch dieses Jahr ganz besonders? Freue mich auf eure Kommentare 🙂
Heute ist es wieder so weit – für die Chinesen (und allgemein die Ostasiaten) beginnt das neue Jahr (nach dem Mondkalender). Abgelöst wird das Jahr des Pferdes und begrüßen dürfen wir nun das Jahr des Schafes. Passend zu diesem Anlass habe ich mich in meine flauschige “Schaf-Lookalike“-Jacke geschmissen und mit roten Elementen (rot darf an chinesischen Feiertagen auf gar keinen Fall fehlen!) aufgepeppt, denn rot soll Glück bringen. Ich liebe das Fest – und ich hoffe, dass ich es mal wieder schaffe, zum Neujahr in meine Heimat zu fliegen, um das Spektakel im Kreise meiner Familie vor Ort zu erleben. Bis dahin müsst ihr mich an diesem Tag aufmuntern. An diesem Tag bin ich schon ein wenig weinerlich. Stellt euch mal vor, es ist Weihnachten, ihr freut euch mega drauf, aber kein Schwein in eurer Nähe feiert das oder freut sich so richtig innerlich mit und ihr fühlt euch ganz klein und habt Heimweh. Damit ihr heute aber meine Kultur etwas besser kennenlernt, habe ich euch mal 10 Punkte zum Chinesischen Neujahr zusammen gefasst.
♥ Happy Chinese New Yeaaaaaar – 新年快乐 ♥
1. Das Chinesische Neujahr ist der wichtigste Feiertag in China! Das Neujahrsfest fällt immer auf einen Tag zwischen dem 21. Januar und dem 20. Februar. Das Jahr des Schafes beginnt also heute und endet am 07. Februar 2016. Am 08. Februar 2014 beginnt dann das Jahr des Äffchens.
2. In meinem Geburtsjahr fiel der Chinesische Neujahr auf meinen Geburtstag – ich bin also ein Neujahrskind! Daher liebe ich diesen Tag umso mehr und warte sehnsüchtig auf den Tag, an dem das Fest mal wieder auf den 29. Januar fällt – ich werde da auf jeden Fall eine Riesenparty schmeißen! Ich bin vom Sternzeichen übrigens Hase – Feuer Hase. Ihr möchtet wissen, welches chineische Sternzeichen ihr seid? Das könnt ihr hier nachlesen.
3. Das Chinesische Neujahr ist ein Familienfest. Da viele Familienmitglieder zum Arbeiten in die Städte gehen oder ausgewandert sind und somit getrennt von dem Familienkern wohnt, findet jedes Jahr zum Chinesischen Neujahr die größte Migrationsbewegung der Welt statt! Jeder der kann, packt seine sieben Sachen und reist in die Heimat zurück. Könnt ihr euch vorstellen, wie viele Menschen hier unterwegs sind?
4. Wenn ihr mal Urlaub in China machen wollt, dann vermeidet auf jeden Fall die Zeit rund um das Neujahrsfest – beziehungsweise die Zeit danach: das Frühlingsfest. Da ist echt die Hölle los bei uns!
5. Ihr habt um die Zeit herum Dinge aus China bestellt? Macht euch darauf gefasst, dass der Versand ewig dauern kann. Nicht nur, dass zu Ehren dieser Feierlichkeiten gesetzlich angeordnete Feiertage anstehen, die meisten Leute nehmen sich auch ihren Urlaub zu diesem Zeitpunkt.
6. Das chinesische Fernsehen strahlt jedes Jahr eine Neujahrsgala aus – das war also gestern – und ich, sofern ich die Zeit habe, sie zu schauen (hatte ich gestern leider nicht).Früher habe ich oft immer Rotz und Wasser dabei geheult. Hallo Heimweh!
7. Zum Neujahr werden sogenannte ‚rote Umschläge‘ verteilt. In diesen Umschlägen befindet sich Geld und es wird immer von ‚oben nach unten‘ verschenkt. Das heißt: Eltern beschenken Kinder, Chefs ihre Mitarbeiter und so weiter und so fort. Wenn man es sehr genau nimmt, dann sollte man darauf achten, dass sich keine ungerade Geldsumme im Umschlag befindet… das soll Unglück bringen.
8. Wir Chinesen essen ja gerne und viel – aber ganz besonders zum Neujahr, da wird traditionell Jiao Zi (gefüllte Teigtaschen) oder sehr sehr lange Spaghetti gegessen, als Symbol für ein langes Leben.
9. Traditionen und Gebräuche: Am heutigen Tag soll man zum Beispiel Fenster und Türen öffnen, um das Glück herein zu lassen oder auch Süßes Essen, um das neue Jahr zu versüßen. Man sollte aber nicht kehren, da man so das Glück wieder rauskehren könnte. Man sollte sich ebenfalls nicht die Haare schneiden, da das Wort Haar homophon mit dem Wort “Wohlstand“ ist und man bei einem Haarschnitt also auch seinen Wohlstand abschneiden/ kürzen würde – logisch, oder? 😉
10. Und das beste für uns Fashionblogger zum Schluss: am Neujahr soll man für den symbolischen Neuanfang neue Kleidungsstücke tragen (aber keine neuen Schuhe). Hm, dann gehen wir heute wohl alle eine Runde shoppen oder?
Love, Summer
PS: Übrigens hat sich Mici mit einem ebenfalls passenden Outfit vom Jahr des Pferdes verabschiedet. Ihren Post könnt ihr hier nachlesen.
Hallo! Herzlich willkommen bei Summer Lee. Ich freue mich, dass du hergefunden hast. Hier erwarten dich folgende Themen: Fashion, Lifestyle, Hochzeit und Luxusreisen für Paare. Schau dich doch mal um und lass mir gerne ein Feedback da :)
Kontakt: summerlee@live.de