• P wie Pocahontas. Oder auch nicht.

    Naaajaaa… ich kann mir Pocahontas als Ghetto-Göre auf den Straßen von Frankfurt irgendwie schlecht vorstellen! Vermutlich wäre ihr heute auch ziemlich kalt in diesem Outfit, welches man vor ein paar Wochen noch gut tragen konnte.
    Das Outfit entstand bei einem der zahlreichen Dates im Shiso. Es war eigentlich noch relativ früh – aber wie das im Winter so ist, es wird viel zu früh dunkel. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es zu dunkel für gescheite Bilder war. Aber siehe da, Mici konnte das Outfit einigermaßen gut einfangen, oder? Ich finde das warme Licht im Hintergrund auch total schön und stimmig. Apropos dunkel, ich sitze ich gerade (7:15 Uhr) in der Bahn nach Mainz während ich hier das posting abtippe und in der Bahn riecht es einfach mal nach Fischbrötchen! Der nette Herr hinter mir mampft um 7:15 Uhr einfach mal ein Heringsbrötchen! Ich esse ja wirklich viel durcheinander und das zu den komischsten Zeiten, aber morgens die sowieso nicht sehr wohlriechende Bahn in eine Fischbude zu verwandeln ist schon eher uncool. Noch schlimmer war aber vor ein paar Wochen der junge Mann, der in der Bahn morgens um 7:15 Uhr Sauerkraut und Braten gegessen hatte – auch wenn ich zugebe, dass ich durchaus etwas Futterneid hatte… Aber ein bisschen Rücksicht darf man schon auf seine Mitfahrer nehmen, ih veranstalte ja auch keine Aioli Party morgens in der Bahn.
    Naja, genug gemeckert – zurück zum Outfit: eine Collegejacke wollte ich schon seit langem haben. Eigentlich wollte ich eine rote mit weißen Ärmeln, aber ich habe leider nie die richtige gefunden. Als ich diese Jacke auf den Bildern gesehen habe war ich nicht ganz überzeugt. In echt dafür umso mehr! Die Verarbeitung ist top und sie sieht wirklich sehr hochwertig aus. Erwerben kann man sie bei C&A und wieder mal muss ich sagen, dass sie sich echt gut macht. Ich weiß nicht wieso, aber im Hinterkopf habe ich C&A nie richtig auf dem Schirm, wenn oh shoppen gehe. Aber seit dem Event in Berlin wurde ich eines Besseren belehrt und lasse die Läden nicht mehr bei meinen Shoppingtouren aus. Übrigens gehe ich am liebsten in die Stores von C&A rein statt dort online zu shoppen, was untypisch für mich ist. Die Jeans ist meine uralte Lieblingshose von Zara und sie löst sich so langsam auf. Habe schon Panik und ärgere mich, warum ich sie damals nicht einfach doppelt und dreifach gekauft habe. Dazu gibt es schlichte Chucks, ein kariertes Hemd und ein weißes Top. Nicht zu vergessen ist natürlich die LV Noé, denn sie “veredelt“ das „Ghetto-Mädchen“ Outfit einen kleinen Tick 🙂
    Ca_Collegejacke
    Jacke, C&A // Top, Asos // Bluse, Zara // Jeans, Zara // Chucks, Converse // LV Noé, via Glück & Glanz //
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    Love,
    Summer

  • Rosé. Burgundy. Grey.

    An dieser Ecke in Frankfurt findet man mich aktuell wohl am häufigsten! Warum? Ganz einfach, gegenüber der Straße befindet sich das Shiso. Lieblingsrestaurant, Wohnzimmer mitten in der Stadt, Treffpunkt mit Freunden, ohne unbedingt ein Date ausgemacht zu haben – so ein bisschen wie das MacLaren’s von “How I met your mother“. Habt ihr auch so ein Ort?
    An diesem Tag war ich mit Mici dort, um den leckeren Thai Eistee (unbedingt dort probieren) zu trinken und um ein paar Fotos zu schießen – Zeitmanagement ist alles, wenn man full-time arbeitet und full-time bloggt! Dieses Outfit ist so simpel, gehört aktuell – nicht zuletzt wegen der Farbkombination – zu meinen Lieblingsoutfits. Der Kuschelpulli von Zara hält so schön warm und diese Farbe löst bei mir einfach Glücksgefühle aus. Mit einem weißen Chiffon-Hemd (ich liebe es ja, verschiedene Materialien miteinander zu mischen), einer schlichten grauen Jeans und ein wenig Schmuck in rosé fühle ich mich pudelwohl. Der riesige Schal in weinrot harmoniert perfekt zu den Farben und bringt ein wenig Pepp in das schlichte Outfit.
    Ich versuche in letzter Zeit immer wieder mal Bilder im Laufen zu machen und ich sage euch: ich habe keine Ahnung, warum es bei den anderen immer so toll aussieht! Ich vergesse beim Laufen zu 99% auf mein Gesicht zu achten und verziehe es entweder zu Grimassen, gucke mega angestrengt (ja, laufen ist schwer!) oder habe die Augen zu – oder der Körper sieht einfach komisch aus. Am Ende sortiere ich dann 100 Bilder raus und freue mich über eine Hand voll Bilder, die ich nutzen kann. Aber irgendwann – irgendwann bekomme ich die Koordination zwischen Gesicht und Beine noch hin! Kennt ihr das? Habt ihr das selbe “Problem“ wie ich?
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    Schal, H&M (weiter unten habe ich euch ähnliche Modelle verlinkt, mein Liebling ist der von Monki!!) // Pulli, Zara // Bluse, Zara // Tasche, Louis Vuitton via Glück & Glanz // Jeans, Berenice // Schuhe, Zara // Schmuck, Newone Shop //

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    Ähnliche Strickschals gibt es zum Beispiel hier, meine Nummer 1 ist von Monki:

    Ähnliche Pullis findet ihr hier:

    Graue Hosen:

    Love,
    Summer

  • Maxirock. Lederjacke. Wallehaare.

    Die Farbe grau findet man kaum in meinem Kleiderschrank. Sie war mir bis vor kurzem irgendwie zu langweilig, zu unkompliziert und unauffällig. Doch seit einiger Zeit ziehen immer mehr graue Stücke bei mir ein und ich fange an, ein echter Fan der Farbe zu werden. Unkompliziert ist super – das ist doch meine Devise! Der Maxirock von Zara ist das erste graue Kleidungsstück, das ich mir bewusst gekauft habe. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Der Rock ist super bequem, unkompliziert, durch den seitlichen Schlitz trotz Maxilänge ein interessanter Hingucker und bekommt zu Recht das Prädikat “cool“, ob er will oder nicht.
    Als “cool“ würde ich auch das gesamte Outfit beschreiben. Schwarz, weiß, grau, klare Linien und Nieten – mal wieder ein untypischer Look für mich. In letzter Zeit häufen sich aber die untypischen Looks, so dass ich früher oder später vielleicht doch sagen muss, dass genau diese Looks typische Summer-Looks sind. Um aber ein klein wenig Farbe mit in das schlichte Outfit zu bringen, habe ich zu einem knalligen, pinken Nagellack von Essie (Cute as button) gegriffen. Es ist ein richtiges Wohlfühl-Outfit und vielleicht suche ich mir noch einen grauen Maxirock ohne Schlitz für die kälteren Tage. Mit Thermostrumphosen unter dem Rock, Kuschelpulli, Lederjacke und Kuschelschal lässt sich das Outfit sicher auch an etwas kühleren Tagen gut tragen. Im Winter trage ich sowieso zu 80% nur Thermostrumpfhosen, weil ich das Gefühl habe, dass sie sehr viel wärmer halten als eine Jeans. Bin nur ich so, oder ist das bei euch auch so?
    Ich wünsche euch einen schönen Samstag ♥
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    Bild (alle im Sitzen): digital passion
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    Tasche, LV Noé via Glück & Glanz // Rock, Zara // Jacke, Zara // Schuhe, Keds //
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    Bild: Talkasia

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    Love,
    Summer

  • The nerdy one.

    Oops. Was hat sie denn da auf der Nase? Jap, ihr habt euch nicht verguckt. Ab und an trage ich eine Brille – eine echte Brille mit echten Gläsern. Warum? Weil ich komischerweise auf dem einen Auge schlechter sehe, als auf dem anderen – aber mit beiden Augen wiederrum sehe ich eigentlich sehr gut. Wirklich. Weil ich also mit beiden Augen echt gut sehe, trage ich so gut wie nie meine Brille. Dabei mag ich die Brille sogar echt gerne! Die lässt mich doch gleich intelligenter aussehen, oder? Aber nach über 20 Jahren ohne Brille ist das einfach so ungewohnt, ständig so ein Gestell auf der Nase zu haben. Vielleicht gewöhne ich mich ja mal dran. Obwohl ich sie nun schon seit 4 Jahren habe, kam sie bis jetzt vielleicht 10 mal zum Einsatz? Mal schauen, ob sich das in der Zukunft noch ändert…
    Das heutige Outfit würde mir ohne all die schwarzen Sachen (und mit nackten Füßen am Sandstrand) sehr viel besser gefallen – bei 15 Grad Außentemperatur und Wind ist dies aber nicht sehr empfehlenswert, wenn man sich nicht gerade eine Lungenentzündung des Grauens holen möchte. Deshalb wird das Outfit mit der Nieten-Lederjacke, dem Riesenschal, einer dicken Strumpfhose und derben Boots von Sacha in wenigen Sekunden herbsttauglich gemacht. Die Boots mit den Ketten sind übrigens ein toller Hingucker für schlichte Outfits. Als die Sonne noch schien, war ich oft in Skinny Jeans, lockeren Shirts, Lederjacke und den Boots unterwegs. Super lässig und bequem, aber trotzdem stylisch! Solche Outfits mag ich einfach am liebsten, weil sie so schön unkompliziert sind.
    Seid ihr eigentlich vom Streik der Lokführer betroffen? Drückt mir die Daumen, dass ich, wenn dieser Post online geht, schon im Büro sitze… sonst kann ich für nichts mehr garantieren! In diesem Sinne: ich wünsche euch einen schönen Donnerstag 🙂
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    Schal, Zara // Lederjacke, Zara // Brille, Ray Ban // Shirt, H&M // Shorts, Beginning Boutique // Boots, Sacha // Bilder, digital passion – Dankeschön!//

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    Outfit_Lederjacke_Karoschal_SachaBoots1
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    Love,
    Summer

  • The Midi Skirt: I am deeply in love.

    Ich bin ein Fan von viel Bein zeigen. Mit der Maxi- und vor allem Midilänge konnte ich eine ganze Zeit lang gar nichts anfangen. Erst letztes Jahr habe ich mich so langsam an die Maxilänge gewöhnt – dieses Jahr habe ich sie voller Freude und oft getragen. Mein Versuch mich letztes Jahr ebenfalls an die Midilänge heran zu tasten, hat nicht ganz gefruchtet. So richtig warm sind wir nicht geworden. Während ein Maxirock – meiner Meinung nach – streckt, staucht der Midirock einen ungemein und wenn man nicht gerade Beine wie eine Gazelle hat, dann sieht diese Länge nicht sonderlich vorteilhaft aus. Also habe ich meinen Tüll-Midi-Rock weggepackt und nicht weiter daran gedacht, mich dieser Länge zu nähern.
    Bis Anfang Oktober 2014. Da habe ich beim Durchstöbern von Chicwisch die fantastischen, bedruckten Midi-Röcke entdeckt. Ungelogen: ich möchte sie alle besitzen! Unten habe ich euch meine Favoriten verlinkt, aber im Shop sind noch weitere Modelle da, die ebenfalls sehr schön sind. Da ich mir aber ziemlich sicher war, dass diese Länge nichts für mich und den Alltag ist und ich es dennoch mal austesten wollte, durfte nur ein einziger Midi-Rock in den Warenkorb. Dieser Rock ist der Wahnsinn! Ich bin wirklich verliebt in diesen Look und das passiert mir selten. In der Regel mag ich meine Outfits natürlich, sonst würde ich sie nicht tragen, aber in diesen Look habe ich mich regelrecht verliebt. Die für mich ungewohnte Länge, ein verspielter Look zur rockigen Ledernietenjacke und viel pink und rosa. Den Rock habe ich übrigens auch schon zu flachen Schuhen – meinen weißen Keds getragen. Selbst mit flachen Schuhen hat mir der Rock sehr gut gefallen und zu meiner Überraschung staucht dieser Rock gar nicht so sehr wie ich dachte.
    Wie gefällt euch der Look beziehungsweise diese Rocklänge?
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    Lederjacke, Zara // Shirt, H&M // Rock, Chicwish // Tasche, Rebecca Minkoff // Schuhe, Bonprix // Bilder von Talkasia //
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    Chicwish MidiSkirt

    Meine Favoriten:

    Love,
    Summer

  • Wer im Alltag eine Jogginghose trägt…

    … hat nicht zwingend die Kontrolle über sein Leben verloren. Ich liebe Jogginghosen und habe mindestens 20 ‚Gammelhosen‘ zu Hause – Schlafanzugshosen mitgezählt. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, ziehe ich mir als aller erstes eine dieser Hosen an – sogar noch bevor ich an den Kühlschrank gehe und das will was heißen! Wenn ich dann noch mal mit Mini raus muss oder zu Rewe etwas einkaufen muss, darf die Jogginghose auch mal das Tageslicht erblicken.
    Früher hatte ich einen Nicki-Anzug von Juicy Couture. Schande über mein Haupt. Ich schäme mich ja selten für Dinge – aber für diese Nicki-Anzüge schäme ich mich wirklich! Mein Anzug war pink und hatte fett – in einem nicht passenden grün „Juicy“ auf dem Po stehen gehabt. Nicht nur, dass ich das besaß – nein, ich war auch schon mal im Komplett-Nicki-Anzug draußen. Zwar nur auf dem Flug nach China, aber selbst das ist ein No-Go. Paris Hilton für arme eben. Diesen Fehler werde ich nie wieder begehen. Trotzdem blieb meine Liebe zu Jogginghosen – nur sind sie nicht mehr ganz so auffällig. Und ich habe in der Regel nichts mehr auf dem Po stehen. Kennt ihr übrigens die T-Shirts mit Aufschrift wie zum Beispiel “Zicke“? Diesen Trend habe ich Gott sei Dank nie mitgemacht – das fand ich damals schon furchtbar schlimm.
    Diese Jogginghose von Onepiece ist vor kurzem erst bei mir eingezogen. Seit dem trage ich sie so oft ich kann und so kam es, dass ich es nicht lassen konnte, diese Jogginghose in Kombination mit Pumps, Lederjacke und einem Satintop mit Spitze auch mal tagsüber auszuführen. Die Farben sind total untypisch für mich, aber je kälter es draußen wird, desto eher freunde ich mich mit den dunklen Farben an. Ist das bei euch auch so oder mögt ihr dunkle Looks sowieso lieber? Geht ihr auch mal mal in Jogginghose auf die Straße oder findet ihr, dass das ein ‚No-Go‘ ist?
    Mit ONEPIECELOVE14 bekommt ihr übrigens bis zum 03. November 15% auf euren Einkauf bei Onepiece – so kann der Winter kommen 🙂
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    Jacke, Zara // Satintop mit Spitze, Bonprix (Kostenpunkt nur 11,99€!) // Hose, Onepiece // Schuhe, Tamaris // Tasche, LV via Glück & Glanz // Kette, Tiffanys // Fotos thanks to Talkasia //
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    Onepiece Jogging Hose
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    Love, Summer
  • Boyfriend jeans meets glitter girl.

    Die Hollister Boyfriend Jeans kennt ihr bereits aus diesem Posting. Dort habe ich bereits von der Hose geschwärmt und je öfter ich sie trage, desto lieber habe ich sie. Das heutige Outfit ist sehr simpel, aber durchaus auffällig. Den Pulli von H&M habe ich bestimmt schon mindestens zwei Jahre lang und liebe ihn nach wie vor, auch wenn sich meine Haare ständig in den Pailletten verheddern. Manchmal gewinnen sie den Kampf gegen die Pailletten – aber leider verlieren sie auch öfters einen Kampf und sterben einen heldenhaften Tod dabei. Kleiner Exkurs: Falls ihr euch für ein Glitzerkleidchen zu Silvester entscheidet, dann tut euren Haaren einen Gefallen und steckt sie hoch!
    Die Boyfriend-Jeans ist ein echter Schlankmacher – und das, obwohl sie so breit ist und eigentlich auftragen müsste! Wer nicht ganz so happy mit Röhrenjeans ist, dem kann ich eine Boyfriend-Jeans ans Herz legen. Probiert auf jeden Fall mal eine an. Achtet darauf, dass sie schön eng an den Knöcheln sitzen und krempelt sie immer ein kleines bisschen hoch, so dass man den Knöchel sieht. Dann sehen sie sowohl zu hohen, als auch zu flachen Schuhen toll aus!
    Mögt ihr Boyfriend-Jeans? Oder seid ihr Verfechter der Skinny Jeans?
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    Pulli, H&M // Hose, Hollister // Schuhe, Zara // Tasche, Alexander Wang // Sonnenbrille, Gucci //
    Fotos: die talentierte Ju von Digital Passion
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    4x Boyfriend-Jeans:

    Love,
    Summer

  • Streifenhörnchen am Meer.

    Genau ein Monat ist es her, seit diese Fotos geschossen wurden. Es war der letzte Tag in Pula und wir haben ihn in vollen Zügen genossen. Das Outfit ist typisch für mich (und wahrscheinlich 90% der anderen Mädels), wenn Strandurlaub angesagt ist: Hauptsache luftig. Top, Shorts und Zehentrenner. Dazu trage ich meinen geliebten Bikini von Calzedonia. Meine zwei liebsten Bikinis habe ich von Calzedonia – die machen eine tolle Figur, man sieht sie nicht an jeder zweiten und sie sind mit ca. 40€ auch noch relativ günstig (Kaufempfehlung!). Normalerweise würde ich das Top nicht ganz so weit offen lassen – auch nicht unbedingt am Strand, aber mir ist leider nach dem Kauf im Urlaub erst aufgefallen, dass der oberste Knopf abgefallen ist. Zurückgeben konnte ich leider nicht mehr und einen Knopf (bis zur nächsten Saison) annähen, das bekomme ich bestimmt auch noch hin… Mein kleiner Rucksack war der perfekte Begleiter für Strandtage. Kamera, Handy, Portemonnaie habe ich sicher drin verstauen können und diese Rucksäcke sind schön robust. Am glücklichsten machen mich aber die Zehentrenner von Havaianas! Eigentlich waren die nur ein Notkauf, da ich unbedingt Schuhe brauchte, mit denen ich ins kroatische Meer laufen kann. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Plastikschuhe so bequem sein würden und dabei auch noch wirklich gut aussehen würden. Nach dem Brutzeln waren wir dann noch bei Pizza TiVoli in Pula – dort gab es mit Abstand die leckerste Pizza, die ich je gegessen habe.

    Übrigens schaue ich beim Tippen gerade den Film Schadenfreundinnen. Der ist wirklich super lustig und Cameron Diaz und Kate Upton sind einfach heiß! Diesen Film solltet ihr unbedingt für euren nächsten Mädels-Filmabend einplanen!

    Ich wünsche euch noch einen schönen Samstag 🙂

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    Shorts, Hollister // Rucksack, Fjallraven // Top, Zara // Bikini, Calzedonia // Schuhe, Havaianas //
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    Love,
    Summer

  • Destroyed Jeans, Karo-Schal & Leder.

    Der September ist schon fast wieder vorbei und ich habe noch so viele Sommeroutfits in der Pipeline! Heute zeige ich euch aber erst einmal das erste “casual as usual“- Herbstoutfit in diesem Jahr und mal wieder spielt ein Zara Schal eine entscheidende Rolle dabei. Sobald es kälter wird, sehne ich mich nach kuscheligen, übergroßen Schals – vorzugsweise rotkariert. Die sind aber auch einfach super praktisch. Im Büro kann man sich bei Bedarf komplett in den Schal einkuscheln und wenn sich das Wetter im Herbst nicht zwischen kalt und warm entscheiden kann, dann ersetzt so ein Riesenschal richtig gefaltet auch gerne mal die Jacke (Vorteil: man friert morgens nicht und nachmittags muss man keine nervige Jacke schleppen!).
    Ihr kennt doch diese leckeren Tassenkuchen, oder? Ich würde das Outfit mal damit vergleichen: einfache Zutaten zusammen werfen, umrühren, genießen – das alles dauert nicht länger als 5 Minuten. In diesem Fall bestehen die Zutaten aus einer gut sitzenden Skinny Jeans (ich persönlich finde bei Gina Tricot immer die besten Jeans), einem einfachen weißen T-Shirt, weißen Chucks und einer Lederjacke. Egal ob die Freundin spontan vor der Tür steht und einen Shoppingtrip verlangt oder dein Date dich überrascht, mit dieser Kombination kann man absolut nichts falsch machen und man ist innerhalb kürzester Zeit gut angezogen. Der kuschelige Zara Schal bringt etwas Farbe in die ganze Sache und ist für mich ein echter Hingucker. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich fühle mich mit so einem Riesenschal immer gut behütet und sicher. Man kann sich ja auch regelrecht darin verkriechen – praktisch, wenn man mal nicht gesehen werden möchte… Ende August bin ich übrigens meinen Keds ein wenig untreu geworden und habe mir endlich mal wieder – nach bestimmt 5 Jahren – Chucks zugelegt. Mein Tipp: kauft euch Chucks lieber eine Nummer größer. Jetzt stecke ich im täglichen Dilemma: Keds oder Chucks? Bei diesem Outfit haben die Chucks das Rennen gemacht – drei mal dürft ihr raten warum. Ja natürlich – es ist der rote Streifen am Schuh! Der passt so schön zum Schal – das war klar, oder? 😉
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    Schal via Zara // Lederjacke via Zara // Tasche via Glück & Glanz // T-Shirt via H&M // Jeans via Gina Tricot // Chucks via Otto (das Modell ist leider ausverkauft, aber hier findet ihr ebenfalls weiße Chucks) // Bilder thanks to Mici //
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    Love,
    Summer

  • Making of: Happy Shoot.

     Arbeiten. Das Wort klingt irgendwie so negativ, wenn man es in Verbindung mit Andy, James + Ju bringt. Spaß haben. Zeit miteinander verbringen. Viel Schwachsinn machen, viel quatschen. Und vor allem viel lachen! Genau das passiert, wenn Ju die Kamera einpackt und James und Andy mit den Reflektoren rumhantieren (was übrigens eine echte Anstrengung ist!). De facto arbeiten wir zusammen – aber jeder, der uns bei der Arbeit sieht, erkennt sofort, dass wir mittlerweile ein eingespieltes Team sind und vor allem auch Freunde geworden sind. Es ist so traurig, dass uns mittlerweile die Zeit fehlt, um uns öfters zu sehen. Mittlerweile gehört auch meine liebe Mici fest in das “Unser Plan geht planlos los und enden dann im Shiso“-Team und ich möchte keinen dieser Menschen mehr missen.

    In diesem Sinne: I ♥ you guys! Übrigens geht das Herzchen auch an das Shiso-Team für all die lustigen Abende und das leckere Essen 🙂

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    Love,
    Summer