• Off-Shoulder Knit and plaid, der Weihnachtsgrinch und the great instagram rapture!

    Man hat mir versprochen, dass ich noch in Weihnachtslaune komme. Heute am 23. Dezember ist sie noch immer nicht da. Zum Teil liegt das sicherlich auch am tristen Wetter – ich hätte mir doch schon ein paar Schneeflöckchen gewünscht… Aber ich kann es einfach nicht mehr leugnen: dieses Jahr bin ich ein Grinch! Nehmt euch bitte vor mir in Acht… oder gibt es hier vielleicht sogar den einen oder anderen Grinch-Kollegen? Zwei Dinge gibt es allerdings, auf die ich mich – auch als Grinch – doch freue: das Gesicht meines Freundes, wenn er sein Geschenk ausgepackt hat und meinen Urlaub!
    Und wenn ich heute schon mal als Grinch unterwegs bin, dann kann ich direkt das nächste Thema ansprechen, das mich noch grinchiger macht. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, wurde am WE bei Instagram stark aufgeräumt. Aussortiert wurden Spam und Fake Accounts – dementsprechend haben alle Instagram-User ein paar Follower verloren( 10% im Durchschnitt – 10% Verlust ist also “normal“). Man konnte sich auch praktisch gar nicht vor diesen Fake Accounts schützen, je mehr Follower man hatte, desto mehr Fake Accounts folgten einem. Wenn also eine The Blonde Salad ihre 6 stelligen Follower verloren hat, dann ist das im Verhältnis zu Ihrer Gefolgschaft “völlig normal“. Übrigens, je mehr unsinnige Hasttags man benutzte (aka #fame #likeforlike #instagirl #ichwillmehraufmerksamkeit), desto mehr Fakeaccounts wurden auf einen aufmerksam. So stieg die Zahl der Follower zwar schnell, aber mehr auch nicht, denn diese toten Accounts sind nutzlos. Sie interagieren nicht und bringen einem nicht mehr Reichweite. Schade, dass sich so viele Unternehmen von der reinen Follower-Zahl blenden lassen und schade, dass einige Blogger sich durch die bloße Anzahl der Follower besser und wichtiger fühlen. Pustekuchen. Nun sind sie also weg, die Fake Accounts und hoppla, somit auch die gekauften Accounts. Denn wer bei der Aufräumaktion mehr als 40% bis hin zu fast 80% der Follower verloren hat, hat sich Follower gekauft. Punkt. Die schlechten Ausreden jetzt im Nachhinein rauszuhauen sind für mich fast noch schlimmer als die Tatsache, dass man sich Follower gekauft hat. Follower kaufen bedeutet, dass man seine Leser und die Unternehmen verarscht, aber schlimmer noch, auch sich selbst.
    Ich bin mir sicher, dass das bisschen Geld, welches einige Blogger durch den Kauf von Fans und Follower verloren haben, nicht mal annähernd so weh tut, wie der Verlust von Respekt und Glaubwürdigkeit. Denn was ist ein Blogger ohne Glaubwürdigkeit?
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    Bilder Talkasia

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    Love,
    Summer

  • Burgundy & Rose PT. 3.

    Huch, schon wieder rosa zu weinrot! Hier oder hier könnt ihr zwei weitere Outfits in dieser Farbkombination sehen. Ihr merkt, modisch gesehen habe ich mich voll und ganz in diese Farbkombination verliebt. Für mich ist es die perfekte Kombination zwischen verspielt und seriös, mädchenhaft und erwachsen.
    Bald schon steht Weihnachten vor der Tür und ich muss gestehen, dass bei mir noch immer keine Weihnachtsstimmung herrscht – nicht mal ein kleines bisschen. Geschenke? Noch kein einziges besorgen können, aber immerhin weiß mein Kopf schon, was ich verschenken möchte. Meine Wünsche? Nicht mal Zeit gehabt, darüber nachzudenken und dementsprechend wunschlos glücklich. Es ist ja auch nicht immer so einfach, je größer man wird, desto größer werden die Wünsche. Zumindest meine, die mir auf Anhieb einfallen: die schöne Valentino-Tasche, die Alexander Wang Duffle Bag mit rosegoldener Hardware, der kuschelige Teppich von der Ugg Australia Home Kollektion oder der Luxus-Wellness-Urlaub im Schnee! Aber um ehrlich zu sein, ich gehöre nicht zu den Frauen, die sich solche großen Wünsche von den Eltern oder geschweige denn dem Freund schenken lassen möchte. Vor solchen Frauen habe ich leider keinen so großen Respekt und dementsprechend möchte ich mir das nicht selbst vorwerfen müssen. Kennt ihr das? Frauen, die so ganz nebenbei immer wieder sagen, wie sehr sie sich die eine Sache wünschen und wie glücklich sie das machen würde – wohlwissend, dass ihr Wunsch Unverhältnismäßig ist (ja, auch in der Liebe/ einer Beziehung gibt es so etwas wie Verhältnismäßigkeit für mich) und wohlwissend, dass sie selbst nicht mal annähernd bereit sind, solch eine Summe in ein ebenbürtiges Geschenk zu investieren. Klingt erst einmal doof – Geschenke müssen sich monetär gesehen nicht immer ebenbürtig sein, aber ich hoffe, ihr versteht von welcher Verhältnismäßigkeit ich spreche… wie auch immer, ich freue mich aber, meine Liebsten an Weihnachten zu beschenken und ich habe dieses Jahr echt tolle Geschenke im Gepäck. Die Liebsten zu beschenken macht mir persönlich auch mehr Spaß als Geschenke zu bekommen – auch wenn ich mich darüber natürlich auch immer sehr freue.
    Aber ich schweife ab! Eigentlich wollte ich euch nur kurz erzählen, dass ich mir die Farbkombination rosa und weinrot gut zu einem gemütlichen Familientreffen an Weihnachten vorstellen kann! Falls ihr also noch kein Outfit für das große Weihnachtsessen habt, dann schaut doch mal nach einem weinroten Kleidchen und peppt das mit einem Hauch rosa auf 🙂
    Rosa offshoulder Pulli, weinroter rock
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    Love,
    Summer

  • P wie Pocahontas. Oder auch nicht.

    Naaajaaa… ich kann mir Pocahontas als Ghetto-Göre auf den Straßen von Frankfurt irgendwie schlecht vorstellen! Vermutlich wäre ihr heute auch ziemlich kalt in diesem Outfit, welches man vor ein paar Wochen noch gut tragen konnte.
    Das Outfit entstand bei einem der zahlreichen Dates im Shiso. Es war eigentlich noch relativ früh – aber wie das im Winter so ist, es wird viel zu früh dunkel. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es zu dunkel für gescheite Bilder war. Aber siehe da, Mici konnte das Outfit einigermaßen gut einfangen, oder? Ich finde das warme Licht im Hintergrund auch total schön und stimmig. Apropos dunkel, ich sitze ich gerade (7:15 Uhr) in der Bahn nach Mainz während ich hier das posting abtippe und in der Bahn riecht es einfach mal nach Fischbrötchen! Der nette Herr hinter mir mampft um 7:15 Uhr einfach mal ein Heringsbrötchen! Ich esse ja wirklich viel durcheinander und das zu den komischsten Zeiten, aber morgens die sowieso nicht sehr wohlriechende Bahn in eine Fischbude zu verwandeln ist schon eher uncool. Noch schlimmer war aber vor ein paar Wochen der junge Mann, der in der Bahn morgens um 7:15 Uhr Sauerkraut und Braten gegessen hatte – auch wenn ich zugebe, dass ich durchaus etwas Futterneid hatte… Aber ein bisschen Rücksicht darf man schon auf seine Mitfahrer nehmen, ih veranstalte ja auch keine Aioli Party morgens in der Bahn.
    Naja, genug gemeckert – zurück zum Outfit: eine Collegejacke wollte ich schon seit langem haben. Eigentlich wollte ich eine rote mit weißen Ärmeln, aber ich habe leider nie die richtige gefunden. Als ich diese Jacke auf den Bildern gesehen habe war ich nicht ganz überzeugt. In echt dafür umso mehr! Die Verarbeitung ist top und sie sieht wirklich sehr hochwertig aus. Erwerben kann man sie bei C&A und wieder mal muss ich sagen, dass sie sich echt gut macht. Ich weiß nicht wieso, aber im Hinterkopf habe ich C&A nie richtig auf dem Schirm, wenn oh shoppen gehe. Aber seit dem Event in Berlin wurde ich eines Besseren belehrt und lasse die Läden nicht mehr bei meinen Shoppingtouren aus. Übrigens gehe ich am liebsten in die Stores von C&A rein statt dort online zu shoppen, was untypisch für mich ist. Die Jeans ist meine uralte Lieblingshose von Zara und sie löst sich so langsam auf. Habe schon Panik und ärgere mich, warum ich sie damals nicht einfach doppelt und dreifach gekauft habe. Dazu gibt es schlichte Chucks, ein kariertes Hemd und ein weißes Top. Nicht zu vergessen ist natürlich die LV Noé, denn sie “veredelt“ das „Ghetto-Mädchen“ Outfit einen kleinen Tick 🙂
    Ca_Collegejacke
    Jacke, C&A // Top, Asos // Bluse, Zara // Jeans, Zara // Chucks, Converse // LV Noé, via Glück & Glanz //
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    Summer

  • Rosé. Burgundy. Grey.

    An dieser Ecke in Frankfurt findet man mich aktuell wohl am häufigsten! Warum? Ganz einfach, gegenüber der Straße befindet sich das Shiso. Lieblingsrestaurant, Wohnzimmer mitten in der Stadt, Treffpunkt mit Freunden, ohne unbedingt ein Date ausgemacht zu haben – so ein bisschen wie das MacLaren’s von “How I met your mother“. Habt ihr auch so ein Ort?
    An diesem Tag war ich mit Mici dort, um den leckeren Thai Eistee (unbedingt dort probieren) zu trinken und um ein paar Fotos zu schießen – Zeitmanagement ist alles, wenn man full-time arbeitet und full-time bloggt! Dieses Outfit ist so simpel, gehört aktuell – nicht zuletzt wegen der Farbkombination – zu meinen Lieblingsoutfits. Der Kuschelpulli von Zara hält so schön warm und diese Farbe löst bei mir einfach Glücksgefühle aus. Mit einem weißen Chiffon-Hemd (ich liebe es ja, verschiedene Materialien miteinander zu mischen), einer schlichten grauen Jeans und ein wenig Schmuck in rosé fühle ich mich pudelwohl. Der riesige Schal in weinrot harmoniert perfekt zu den Farben und bringt ein wenig Pepp in das schlichte Outfit.
    Ich versuche in letzter Zeit immer wieder mal Bilder im Laufen zu machen und ich sage euch: ich habe keine Ahnung, warum es bei den anderen immer so toll aussieht! Ich vergesse beim Laufen zu 99% auf mein Gesicht zu achten und verziehe es entweder zu Grimassen, gucke mega angestrengt (ja, laufen ist schwer!) oder habe die Augen zu – oder der Körper sieht einfach komisch aus. Am Ende sortiere ich dann 100 Bilder raus und freue mich über eine Hand voll Bilder, die ich nutzen kann. Aber irgendwann – irgendwann bekomme ich die Koordination zwischen Gesicht und Beine noch hin! Kennt ihr das? Habt ihr das selbe “Problem“ wie ich?
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    Schal, H&M (weiter unten habe ich euch ähnliche Modelle verlinkt, mein Liebling ist der von Monki!!) // Pulli, Zara // Bluse, Zara // Tasche, Louis Vuitton via Glück & Glanz // Jeans, Berenice // Schuhe, Zara // Schmuck, Newone Shop //

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    Ähnliche Strickschals gibt es zum Beispiel hier, meine Nummer 1 ist von Monki:

    Ähnliche Pullis findet ihr hier:

    Graue Hosen:

    Love,
    Summer

  • Kuschel-Jacke und Co-Starring: Mini

    Diejenigen, die mir auf Instagram oder Facebook folgen haben es schon mitbekommen: meine Haare sind heller geworden! So “hell“ war ich das letzte mal vor 10 Jahren auf dem Kopf. Etwas ungewohnt, aber ich liebe es! Heute darf auch Mini seit langer Zeit als Stargast mit auf den Blog. Sie verschönert einfach jedes Outfit und ist einfach immer fotogen! Ich sollte mir mal eine Scheibe von Ihr abschneiden. Während ich 100 Bilder machen muss um ein paar zu haben, die mir gefallen, sieht Mini einfach immer top aus.
    Das heutige Outfit ist ziemlich simpel – aber die Farbkombination werdet ihr noch öfters auf dem Blog sehen. Rosa und weinrot – ich liebe diese Kombination. Vielleicht leide ich an Geschmacksverirrung, aber für mich harmonieren diese Farben einfach nur perfekt miteinander. Was meint ihr? Habt ihr auch eine Farbkombination, bei der andere die Stirn runzeln? Die Kuscheljacke ist von C&A und hält erstaunlich warm, obwohl ich eine echte Frostbeule bin. Mit dem superweichen Cardigan und dem übergroßen Strickschal würde ich so vielleicht durch einen milden Winter schaffen. Meine Mädels knuddeln mich liebend gerne, wenn ich diese Jacke anhabe – dann kommen “Ohhhhh’s“ und “Aaaawww’s“, weil ich so kuschelig aussehe. Mini mag die Jacke übrigens auch. Sobald die Jacke mal auf dem Sofa liegt, missbraucht sie die Jacke als Schlafplatz. Wobei, wenn ich mir das so recht überlege, sie benutzt eigentlich jede Jacke von mir gerne als Schlafplatz. Vor allem, wenn ich sie frisch ausgezogen habe und sie noch schön warm ist. Mini weiß eben, was gut ist. Die Kleine ist vor kurzem 6 Jahre alt geworden – sie hat aber immer noch das welpenhafte Gesicht, in das ich mich damals so verliebt hatte… und genau deshalb beende ich das Getippe hier und verziehe mich zu der kleinen Maus aufs Sofa und genieße den Montag Abend in trauter Zweisamkeit 🙂
    Ich wünsche euch einen Schönen Dienstag!
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    Kuscheljacke, C&A // Cardigan, Oasap // Schal, H&M // Jeans, Dr. Denim // Schuhe, Jamie Jacobs // Tasche, Louis Vuitton via Glück & Glanz // Bilder, Talkasia //
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    Love,
    Summer

  • Autumn-Look: Burgundy, camel, black overknees.

    Modisch gesehen ist der Herbst meine liebste Jahreszeit – hier kann man sich austoben, mixen und layern was das Zeug hält. Das Outfit besteht aus vielen Gegensätzen und genau so mag ich das. Der dicke Strickpulli ist noch von meiner Mama, entweder hat sie ihn vor Jahren selbst gestrickt oder meine Oma hat ihn für sie gestrickt – aber das wird sie mir sicherlich schreiben, sobald sie diesen Beitrag gelesen hat 🙂 Zarte Spitze zu zu Grobstrick, Shorts zu Overknees, Wildleder zu Glattleder und rockige Nieten zum schicken Schlapphut. Ich fühle mich pudelwohl – auch wenn ich immer wieder mal an den Overknees zuppeln muss, damit sie richtig sitzen.
    Aber viel mehr zum Outfit möchte ich heute gar nicht sagen – denn während ich das Posting vorbereite, sitze ich gerade vor dem Fernsehen und schaue “Hochzeit auf dem ersten Blick“. Eine Dating Show im TV, in der Menschen anhand von wissenschaftlichen Auswertungen zusammengebracht werden. Bis hierhin ist es noch nicht ungewöhnlich – aber diese Menschen haben ihr erstes Date vor dem Traualtar! Sie geben sich also das Ja-Wort, ohne sich vorher zu kennen und das nur aufgrund wissenschaftlicher Auswertungen. Kann das denn klappen? Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher kann ich mir das sogar vorstellen. Eine Beziehung besteht ja nicht nur aus einer ersten Verliebtheit – diese geht irgendwann bekanntlich vorbei oder verändert sich mit der Zeit. Eine Beziehung ist viel Arbeit: miteinander und an sich selbst. Sie ist also vielmehr das Ergebnis einer Entscheidung für ein Zusammensein oder eben auch dagegen, oder? Wenn man also zwei Menschen zusammenführt, die die besten Voraussetzungen haben (wissenschaftlich gesehen), gemeinsam in eine Richtung zu schauen und diese Menschen zusätzlich noch den Willen dazu haben, dass ihr gemeinsamer Weg funktionieren soll – weil sie ja gezwungenermaßen zusehen müssen, dass sie miteinander auskommen, da ihre Beziehung mit einer Hochzeit anfängt, dann dürfte das Experiment doch sicher auch irgendwie funktionieren, richtig? Was meint ihr?
    Overknees und Pulli
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    Hier kannst du die Sachen nachshoppen:

     

     

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  • Maxirock. Lederjacke. Wallehaare.

    Die Farbe grau findet man kaum in meinem Kleiderschrank. Sie war mir bis vor kurzem irgendwie zu langweilig, zu unkompliziert und unauffällig. Doch seit einiger Zeit ziehen immer mehr graue Stücke bei mir ein und ich fange an, ein echter Fan der Farbe zu werden. Unkompliziert ist super – das ist doch meine Devise! Der Maxirock von Zara ist das erste graue Kleidungsstück, das ich mir bewusst gekauft habe. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Der Rock ist super bequem, unkompliziert, durch den seitlichen Schlitz trotz Maxilänge ein interessanter Hingucker und bekommt zu Recht das Prädikat “cool“, ob er will oder nicht.
    Als “cool“ würde ich auch das gesamte Outfit beschreiben. Schwarz, weiß, grau, klare Linien und Nieten – mal wieder ein untypischer Look für mich. In letzter Zeit häufen sich aber die untypischen Looks, so dass ich früher oder später vielleicht doch sagen muss, dass genau diese Looks typische Summer-Looks sind. Um aber ein klein wenig Farbe mit in das schlichte Outfit zu bringen, habe ich zu einem knalligen, pinken Nagellack von Essie (Cute as button) gegriffen. Es ist ein richtiges Wohlfühl-Outfit und vielleicht suche ich mir noch einen grauen Maxirock ohne Schlitz für die kälteren Tage. Mit Thermostrumphosen unter dem Rock, Kuschelpulli, Lederjacke und Kuschelschal lässt sich das Outfit sicher auch an etwas kühleren Tagen gut tragen. Im Winter trage ich sowieso zu 80% nur Thermostrumpfhosen, weil ich das Gefühl habe, dass sie sehr viel wärmer halten als eine Jeans. Bin nur ich so, oder ist das bei euch auch so?
    Ich wünsche euch einen schönen Samstag ♥
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    Bild (alle im Sitzen): digital passion
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    Tasche, LV Noé via Glück & Glanz // Rock, Zara // Jacke, Zara // Schuhe, Keds //
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    Bild: Talkasia

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    Summer

  • The nerdy one.

    Oops. Was hat sie denn da auf der Nase? Jap, ihr habt euch nicht verguckt. Ab und an trage ich eine Brille – eine echte Brille mit echten Gläsern. Warum? Weil ich komischerweise auf dem einen Auge schlechter sehe, als auf dem anderen – aber mit beiden Augen wiederrum sehe ich eigentlich sehr gut. Wirklich. Weil ich also mit beiden Augen echt gut sehe, trage ich so gut wie nie meine Brille. Dabei mag ich die Brille sogar echt gerne! Die lässt mich doch gleich intelligenter aussehen, oder? Aber nach über 20 Jahren ohne Brille ist das einfach so ungewohnt, ständig so ein Gestell auf der Nase zu haben. Vielleicht gewöhne ich mich ja mal dran. Obwohl ich sie nun schon seit 4 Jahren habe, kam sie bis jetzt vielleicht 10 mal zum Einsatz? Mal schauen, ob sich das in der Zukunft noch ändert…
    Das heutige Outfit würde mir ohne all die schwarzen Sachen (und mit nackten Füßen am Sandstrand) sehr viel besser gefallen – bei 15 Grad Außentemperatur und Wind ist dies aber nicht sehr empfehlenswert, wenn man sich nicht gerade eine Lungenentzündung des Grauens holen möchte. Deshalb wird das Outfit mit der Nieten-Lederjacke, dem Riesenschal, einer dicken Strumpfhose und derben Boots von Sacha in wenigen Sekunden herbsttauglich gemacht. Die Boots mit den Ketten sind übrigens ein toller Hingucker für schlichte Outfits. Als die Sonne noch schien, war ich oft in Skinny Jeans, lockeren Shirts, Lederjacke und den Boots unterwegs. Super lässig und bequem, aber trotzdem stylisch! Solche Outfits mag ich einfach am liebsten, weil sie so schön unkompliziert sind.
    Seid ihr eigentlich vom Streik der Lokführer betroffen? Drückt mir die Daumen, dass ich, wenn dieser Post online geht, schon im Büro sitze… sonst kann ich für nichts mehr garantieren! In diesem Sinne: ich wünsche euch einen schönen Donnerstag 🙂
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    Schal, Zara // Lederjacke, Zara // Brille, Ray Ban // Shirt, H&M // Shorts, Beginning Boutique // Boots, Sacha // Bilder, digital passion – Dankeschön!//

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    Outfit_Lederjacke_Karoschal_SachaBoots
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  • Der Modeklassiker und das Pyjama-Kleid.

    Vor einiger Zeit ist ein Modeklassiker und gleichzeitig auch mein persönlicher Modetraum (Kleidungsstück) bei mir eingezogen: der Burberry Trenchcoat. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meine Bday-Wishlist 2014. Unter anderem stand der Trenchcoat von Burberry auf eben dieser Wunschliste. Kurz vor meinem Geburtstag war ich dann bei P&C und die Verkäuferin dort nahm mir durch ihre unfreundliche Art erst einmal die Lust, in solch ein teures Kleidungsstück zu investieren (die Story könnt ihr hier nachlesen). Ende Mai war es dann wieder so weit und ich wagte mich zum ersten Mal in den Burberry Store auf der Goethestraße und habe dort einen Trenchcoat aus der Heritage Kollektion vorgestellt bekommen. Keine Frage, der Trenchcoat war einfach nur schön und qualitativ toll – ganz anders als alle anderen Trenchcoats, die ich jemals anprobiert habe (und ich habe viele anprobiert, auf der Suche nach dem perfekten Trenchcoat-Dupe zu Burberry). Aber zu meinem Entsetzen hat es nicht ganz so Klick gemacht, wie ich mir das vorgestellt hatte. So war ich ganz froh, dass sie meine Größe des Trenchcoats nicht vorrätig hatten. Erleichert, dass mir die Kaufentscheidung vorerst abgenommen wurde, ging ich mit leeren Händen nach Hause. Warum hat es nicht klick gemacht? Lag es am Preis, welches mit 1400€ vielleicht doch unbewusst abgeschreckt hat? Nach langer Überlegung habe ich meine Unsicherheit auf den Preis geschoben und habe mir noch ein wenig mehr Zeit zum Überlegen gegeben.
    Nach weiteren drei Monaten ging ich erneut in den Burberry Store, um zu schauen, ob es jetzt Klick machen würde. Dieses Mal sogar mit meinen Eltern. Das Modell “Birmingham“ hing elegant wie eh und je im Store – aber auch bei der zweiten Anprobe musste ich mir eingestehen: er passte einfach nicht zu mir. Was nicht passt, wird passend gemacht – dieses Sprichwort zog einfach nicht. Das Modell war zu klassisch für mich. Fast schon “zu erwachsen“ und elegant. Im Gegensatz zu mir, stand er meiner Mama weitaus besser! Der nette Verkäufer sah wohl, dass ich mit dieser Wahl nicht sehr glücklich war und brachte mir ein weiteres Modell. BOOOOOM. Das war liebe auf dem ersten Blick! Obwohl sich beide Trenchcoats relativ ähnlich waren, so wirkte das neue Modell aus der Burberry Brit Linie sehr viel jünger und frischer. Durch die aufwendigen Details wirkte dieses Modell auch etwas edgy – aber trotzdem klassisch und sophisticated. Euphorisch drehte ich mich vor dem Spiegel hin und her und wusste sofort, dass ich hiermit den perfekten Trenchcoat für mich gefunden habe. An diesem Tag schwebte ich überglücklich mit meinem Kauf durch die volle Innenstadt und strahlte wie ein Honigkuchenpferd!
    Einen Monat lang hing der Trenchcoat übrigens an meinem Himmelbett und ich habe ihn tagtäglich angeschmachtet (er roch auch noch sooo gut!). Ich habe mich einfach nicht getraut, ihn auszuführen, weil ich angst hatte, dass ich ihn dreckig machen würde. Aber als der Damm gebrochen war, waren wir ein unzertrennliches Paar – bis es vor ein paar Wochen doch zu kalt wurde für einen Trenchcoat. Schweren Herzens habe ich ihn nun weggepackt und freue mich jetzt schon riesig auf den Frühling (das will was heißen, wenn ein Heuschnupfen geplagter Mensch sich auf den Frühling freut).
    Welches Kleidungsstück ist euer kleiner Modetraum?
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    Trenchcoat, Burberry // Kleid, Oasap // Schuhe, Isabel Marant // Tasche, LV via Glück und Glanz // Fotos: digital-passion und Talkasia //
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  • The Midi Skirt: I am deeply in love.

    Ich bin ein Fan von viel Bein zeigen. Mit der Maxi- und vor allem Midilänge konnte ich eine ganze Zeit lang gar nichts anfangen. Erst letztes Jahr habe ich mich so langsam an die Maxilänge gewöhnt – dieses Jahr habe ich sie voller Freude und oft getragen. Mein Versuch mich letztes Jahr ebenfalls an die Midilänge heran zu tasten, hat nicht ganz gefruchtet. So richtig warm sind wir nicht geworden. Während ein Maxirock – meiner Meinung nach – streckt, staucht der Midirock einen ungemein und wenn man nicht gerade Beine wie eine Gazelle hat, dann sieht diese Länge nicht sonderlich vorteilhaft aus. Also habe ich meinen Tüll-Midi-Rock weggepackt und nicht weiter daran gedacht, mich dieser Länge zu nähern.
    Bis Anfang Oktober 2014. Da habe ich beim Durchstöbern von Chicwisch die fantastischen, bedruckten Midi-Röcke entdeckt. Ungelogen: ich möchte sie alle besitzen! Unten habe ich euch meine Favoriten verlinkt, aber im Shop sind noch weitere Modelle da, die ebenfalls sehr schön sind. Da ich mir aber ziemlich sicher war, dass diese Länge nichts für mich und den Alltag ist und ich es dennoch mal austesten wollte, durfte nur ein einziger Midi-Rock in den Warenkorb. Dieser Rock ist der Wahnsinn! Ich bin wirklich verliebt in diesen Look und das passiert mir selten. In der Regel mag ich meine Outfits natürlich, sonst würde ich sie nicht tragen, aber in diesen Look habe ich mich regelrecht verliebt. Die für mich ungewohnte Länge, ein verspielter Look zur rockigen Ledernietenjacke und viel pink und rosa. Den Rock habe ich übrigens auch schon zu flachen Schuhen – meinen weißen Keds getragen. Selbst mit flachen Schuhen hat mir der Rock sehr gut gefallen und zu meiner Überraschung staucht dieser Rock gar nicht so sehr wie ich dachte.
    Wie gefällt euch der Look beziehungsweise diese Rocklänge?
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    Lederjacke, Zara // Shirt, H&M // Rock, Chicwish // Tasche, Rebecca Minkoff // Schuhe, Bonprix // Bilder von Talkasia //
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    Chicwish MidiSkirt

    Meine Favoriten:

    Love,
    Summer