





Love, Summer








Love,
Summer






Love,
Summer





4x Boyfriend-Jeans:

Love,
Summer
Genau ein Monat ist es her, seit diese Fotos geschossen wurden. Es war der letzte Tag in Pula und wir haben ihn in vollen Zügen genossen. Das Outfit ist typisch für mich (und wahrscheinlich 90% der anderen Mädels), wenn Strandurlaub angesagt ist: Hauptsache luftig. Top, Shorts und Zehentrenner. Dazu trage ich meinen geliebten Bikini von Calzedonia. Meine zwei liebsten Bikinis habe ich von Calzedonia – die machen eine tolle Figur, man sieht sie nicht an jeder zweiten und sie sind mit ca. 40€ auch noch relativ günstig (Kaufempfehlung!). Normalerweise würde ich das Top nicht ganz so weit offen lassen – auch nicht unbedingt am Strand, aber mir ist leider nach dem Kauf im Urlaub erst aufgefallen, dass der oberste Knopf abgefallen ist. Zurückgeben konnte ich leider nicht mehr und einen Knopf (bis zur nächsten Saison) annähen, das bekomme ich bestimmt auch noch hin… Mein kleiner Rucksack war der perfekte Begleiter für Strandtage. Kamera, Handy, Portemonnaie habe ich sicher drin verstauen können und diese Rucksäcke sind schön robust. Am glücklichsten machen mich aber die Zehentrenner von Havaianas! Eigentlich waren die nur ein Notkauf, da ich unbedingt Schuhe brauchte, mit denen ich ins kroatische Meer laufen kann. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Plastikschuhe so bequem sein würden und dabei auch noch wirklich gut aussehen würden. Nach dem Brutzeln waren wir dann noch bei Pizza TiVoli in Pula – dort gab es mit Abstand die leckerste Pizza, die ich je gegessen habe.
Übrigens schaue ich beim Tippen gerade den Film Schadenfreundinnen. Der ist wirklich super lustig und Cameron Diaz und Kate Upton sind einfach heiß! Diesen Film solltet ihr unbedingt für euren nächsten Mädels-Filmabend einplanen!
Ich wünsche euch noch einen schönen Samstag 🙂




Love,
Summer
“Miciii, ich würde voll gerne Yoga machen! Hast du Lust?“
– “Why not?“
Gesagt. Getan. Ich liebe es, wenn Freundschaften so einfach und spontan sind. Höchst motiviert bin ich also in das Yoga-Studio gegangen, um eine Dreier-Kennenlern-Karte zu holen. Für 35€ können wir nun an drei Yogastunden (à 1 1/2h) teilnehmen und uns etwas Gutes tun. Letzten Samstag war es dann so weit.
“Miciii, denk dran, die Haltestelle, an der du aussteigen musst wurde VORVERLEGT. Du musst rechtzeitig auszusteigen!“
– “Danke, dass du Bescheid gegeben hast.“
“Klaro!“
– “Suuummeeeer, ich habe die Haltestelle verpasst!“
Nachdem sie es dann doch geschafft hat bei mir anzukommen und wir noch ein wenig Zeit bis zur ersten Yogastunde hatten, haben wir uns ganz bloggertypisch dazu entschieden, noch schnell ein paar Outfitfotos zu schießen. Ich habe mich für ein simples Outfit mit meiner Lieblingsjeans entschieden. Weniger ist manchmal einfach mehr… Die Boyfriend-Jeans von Hollister ist die perfekte Boyfriend-Jeans für mich. Sie liegt schön eng an den Knöcheln, die zerschlissenen Stellen sehen mega-cool aus und nicht wie gewollt, aber nicht gekonnt und der Schnitt betont die weibliche Figur, trotz der weiteren Form. Kaum zu glauben aber wahr: sie macht einen schönen Po. Dazu trage ich ein simples Basic-Shirt von Cecil. Basic-Teile kann man einfach nicht genug haben. Ich habe in letzter Zeit regelrecht einen Tick für weiße Basic-Oberteile entwickelt. T-Shirts, Tops, 3/4-Arm Shirts – weiße Basics ziehen mich einfach magisch an. Das Shirt von Cecil fühlt sich übrigens sehr angenehm an – hier spürt man das gute Material auf der Haut. Endlich durfte auch meine geliebte Alexander Wang mal wieder raus. Fast hätte ich vergessen, wie toll diese Tasche ist und wie sehr ich sie vergöttere. Das weiche, dunkelbeige Leder zur roségoldener Hardware – einfach nur perfekt. Sie ist und bleibt meine Traumtasche. Passend zur Tasche habe ich meinen Schmuck auch in Roségold gewählt. Die Armbänder sind vom Newone Shop und die Uhr von Daniel Wellington. Die Schuhe sind von Mango, leider schon etwas älter. Aber sie sind so bequem und das helle Leder sieht so schön am Fuß aus… helle Schuhe strecken die Beine ungemein, aber wem erzähle ich das 🙂
Die Yogastunde war übrigens so, so, sooo anstrengend! Es macht wirklich spaß und der Lehrer war toll! Aber man schwitzt – kaum zu glauben – wie ein Schwein dabei. Nach den 1 1/2 Stunden war ich einfach nur noch fertig (auch zwischendrin musste ich einfach mal aussetzen), aber glücklich.
Habt ihr schon mal Yoga ausprobiert?







Love,
Summer





Love,
Summer
Manchmal beäugt man sich erst einmal kritisch, bevor die liebe wie ein Blitz einschlägt. Manchmal reicht ein einziger Blick und es macht sofort Klick. Adrenalin, Liebe, Begierde. Ganz klar – die Rede ist von Schuhen! Wir Frauen führen eine ganz spezielle Beziehung zu Schuhen. Die Suche nach dem Lieblingsschuh kann recht lange und beschwerlich sein und bis eine Frau den perfekten Schuh findet, muss sie so einige Kilometer in den falschen Schuhen hinter sich legen.
Da gibt es zum Beispiel…
…die schönen Mörder-Heels:
Dieser Schuh sieht so verdammt gut aus, so gut, dass wir uns nicht trennen mögen – obwohl er vielleicht ein wenig zu sehr drückt und eigentlich ziemlich unbequem ist. Aber er ist so schön und wir lassen uns eine Zeit lang liebend gerne davon blenden, bis wir uns eingestehen, dass dieser Schuh sinnlos ist und uns nicht glücklich macht.
…die unscheinbaren Ballerinas:
Dieser Schuh wiederum ist sehr gut zu uns. Mega bequem und einfach total angenehm zu tragen! Aber ihn verstecken wir lieber in der Handtasche und tragen ihn nur zum Autofahren oder um nach einer wilden, durchtanzten Nacht mit den schönen Blender-Heels nach Hause zu laufen. Wir wissen diesen Schuh zu schätzen, aber irgendwie können wir uns einfach nicht mit ihm anfreunden.
…unsere alten Lieblingsschuhe:
Dann gibt es die ausgelatschten Treter. Unsere ehemaligen Lieblingsschuhe. Sie haben irgendwie an Glanz verloren. Aber wir lieben sie noch immer – irgendwie zumindest – und brauchen Zeit, um uns von ihnen zu trennen. Wir behalten sie aus Gewohnheit. Aber wir wissen ganz genau, dass wir mit ihnen auf Dauer nicht mehr glücklich werden. Man muss sich eingestehen, dass sie perfekt sind – aber nicht perfekt für uns. Diese müssen wir gehen lassen.
…den Jeffrey Campbell mit Stacheln in neonpink:
Saisonware! Sie bestechen durch flippige Farben oder Formen, reizen uns anfänglich extrem, werden aber irgendwie schnell langweilig. Diese tragen wir nur eine sehr kurze Zeit und verabschieden uns dann – ohne Herzschmerz.
…den vermeintlichen Traumschuh:
Manch ein Schuh scheint einfach perfekt zu sein. Aber am Ende stellt sich heraus, dass dies nur eine Illusion ist, an die Frau verzweifelt glauben wollte. Dieser Abschied ist meistens extrem schmerzhaft – vor allem wenn der vermeintlich perfekte Schuh kaputt geht, verschwindet oder gar geklaut wird und dann an einer anderen Frau einfach perfekt aussieht. Da trauert Frau schon gut und gerne mal ein paar Monate.
Frauen, die aktuell keinen Lieblingsschuh besitzen, irren in der Regel durch verschiedene Schuhläden. Wie gut, dass wir Frauen so verschieden sind und deshalb in verschiedenen Läden und Abteilungen Ausschau nach dem Herzschuh halten, so erspart man sich doch recht häufig Ärger und Herzschmerz – nicht wahr? Manche suchen verzweifelt, andere schauen ganz entspannt, was der Markt so her gibt. Sie probieren mal hier und mal dort ein Paar an oder auch gar nicht, in der Hoffnung ohne große Umwege an den perfekten Schuh zu gelangen. In dieser Zeit vergleichen sie Aussehen, Preise und Alltagstauglichkeit verschiedener Modelle miteinander, um keine Fehlentscheidung zu treffen. Jede Frau ist anders, aber Tatsache ist: je älter man wird, desto mehr Ansprüche stellt man an seinen Traumschuh und desto eher ist man bereit, mehr in einen Schuh zu investieren. Je mehr man in den Schuh investiert, desto besser muss man diesen Schuh auf Herz und Nieren prüfen. Das kann durchaus ein bisschen anstrengend für den Schuh sein. Hat er dies allerdings bestanden, wird er es sehr gut haben – versprochen.
Wir stellen Ansprüche an das Aussehen – aber das ist nicht das wichtigste. Aussehen ist subjektiv und führt uns vielleicht zusammen – aber am Ende entscheidet die Qualität darüber, ob man auf Dauer glücklich miteinander wird. Bequem soll er sein, Freunde und Familie sollen diesen Schuh mögen und man muss einfach alles mit ihm unternehmen können: Kino, spazieren gehen, tanzen, picknicken, verreisen, Essen gehen… Ja, der perfekte Schuh muss so einiges ab können! Ihr seht, so einfach ist es wirklich nicht!
Zu meinem Glück kann ich nun sagen: Jaaaa, ich habe vor kurzem meinen Lieblingsschuh gefunden! Seit Jahren wollte ich die Isabel Marant Dicker Boots. Aber als Studentin ist man nicht bereit, mal eben so 370€ in einen Schuh zu investieren. Abgesehen davon ist dieser Schuh ständig ausverkauft. Ich musste ihn aus Österreich bestellen, da er in Deutschland online mal wieder ausverkauft war. Ein bisschen skeptisch war ich schon, aber das ‚Haben-Wollen‘-Gefühl hat letztendlich einfach über die Vernunft gesiegt. Dieser Schuh ist so schön – ich könnte ihn stundenlang anschmachten. Die Dicker Boots haben es tatsächlich geschafft, von einem Trendobjekt zu einem echten Klassiker zu werden. Sie sind so unheimlich bequem geworden, nachdem sie anfänglich ein wenig gedrückt haben und sie engen mich in keiner Weise ein. Diese Schuhe machen mich einfach glücklich! Ein Leben ohne diesen Schuh wäre möglich, aber ich habe nicht vor, ihn jemals wieder her zu geben.
Wie sieht’s bei euch aus? Welchen Schuh habt ihr schon probegetragen und dann gemerkt, dass es nicht der richtige Schuh für euch war? Habt ihr schon euren Herzbu.. – ähm Herzschuh gefunden?




Love,
Summer
Mein Urlaub neigt sich so langsam dem Ende zu und während ich gerade mit dem Rücken zum Pool liege, den Blick Auffassung Meer gerichtet, werde ich doch schon ein wenig melancholisch. In Deutschland erwartet mich der Alltag und das kalte Wetter. Ich befürchte ja, dass ich einen Kälteschock erleiden werde. Hier ist es noch so schön warm – so warm, dass ich gerade das Handy kurz weglegen musste um ein paar Runden im Pool zu schwimmen. Nachdem ich wieder abgekühlt bin, habe ich beschlossen, euch noch ein Outfit aus Frankfurt zu zeigen.
Wie ihr bereits wisst bin ich ein Freund von Beine zeigen und sich dafür ein bisschen zugeknöpfter obenrum zu kleiden. Der Pulli ist von Cheap Monday (gekauft bei sojeans) und perfekt für den Herbstanfang – der grinsende Totenkopf macht doch irgendwie gute Laune oder? Die Rebecca Minkoff passt farblich perfekt zum Pulli und zu den Schuhen von H&M. Dazu trage ich goldenen Schmuck von The Jewelry Shop und eine goldene Uhr von Jaques Lemans. Diese Uhr trage ich sehr gerne, obwohl sie mir viel zu groß ist. Leider kann man sie nicht enger machen, aber ich liebe das Design einfach. Für mehr Text ist mein Kopf heute nicht mehr im Stande, verzeiht mir also, dass ich meinen letzten Strandtag ohne Handy und Co. weiter verbringen werde 🙂





Love,
Summer
If your dreams don’t scare you – they aren’t big enough.
Unsere Träume sollten groß sein. Wenn sie nicht groß genug sind um dir Angst zu machen, dann sind sie nicht groß genug. Mein großer Traum ist nach wie vor irgendwann in meiner Heimat eine Schule zu errichten. Dort wo es gebraucht wird. Dort wo nur Bildung weiterhelfen kann. Ich möchte in glückliche Kindergesichter blicken, die so aussehen, wie ich als Kind ausgesehen habe, die mit ein bisschen mehr Glück jetzt an meiner Stelle wären und ich in ihrem Lehmhäuschen ohne Strom. Ich möchte das Glück, das mir stets in meinem Leben begegnet ist, weitergeben. Noch habe ich nichts geplant, noch weiß ich nicht, ob ich mir diesen Traum jemals erfüllen kann. Ich weiß nur, dass es ein großer Traum ist – ein wundervoller. Aber selbst wenn sich dieser Traum für mich nicht in Erfüllung geht, werde ich ihn weitergeben, so wie meine Mama es an mich weitergegeben hat. Wer weiß, vielleicht erfüllt sie sich ja selbst irgendwann noch den Traum? Das erinnert mich wieder daran, dass ich meinem Patenkind unbedingt schreiben wollte. Blöde Ausrede: aber ich habe so viel zu tun, dass ich in der langen Zeit nicht mal einen einzigen Brief hinbekommen habe. Schande über mein Haupt. Das werde ich jetzt nachholen! Erinnert ihr euch noch an mein Patenkind? – Lest das sonst gerne hier nach.
Ist dein Traum groß genug?
Heute möchte ich das Posting so stehen lassen und euch auf eurem Wege – egal ob kleine Träume oder große – ganz viel Durchhaltevermögen und Kraft mitgeben.
Bilder thanks to Ju von digitial design und Mici von Talkasia* (die Bilder von Mici sind mit einem Sternchen gekennzeichnet und auf Ihrem Blog findet ihr im Laufe des Tages das Making-Of zu diesen Bildern)








Den Tüllrock gibt es hier:

Rosa Schuhe:

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Summer