• The white maxi dress.

    In einem weißen Maxikleid durch Frankfurt zu stolzieren ist am Anfang etwas ungewohnt. Zumal das Kleid minimal durchsichtig ist, was ich erst bei einem prüfenden Blick beim Vorbeilaufen an einem Schaufenster bemerkt habe. Im Urlaub – zum Beispiel am Strand – wäre mir das ja auch irgendwie egal. Aber an einem sonnigen Tag die Fressgass in einem etwas durchsichtigen Maxikleid entlang laufen war doch eher so “Augen zu und durch“.
    Normalerweise ziehe ich zu Maxikleidern bevorzugt flache Sandalen an. Das sieht so schön lässig aus. Bei dem weißen Kleid hatte ich aber angst, dass der Saum in Frankfurt total verdreckt wird und habe mich für die braunen Tommy Hilfiger Wedges entschieden. Die hatte ich wirklich schon lange nicht mehr angehabt und ganz vergessen, wie bequem diese Schuhe trotz ‚Absatz‘ sind. Die Schuhe sind nicht sooo günstig, aber für ‚Markenschuhe‘ auch nicht teuer. Zu einer Skinny Jeans sehen die Schuhe übrigens echt ziemlich gut aus. Muss sie definitiv wieder öfters tragen. Sie strecken das Bein und sind dank der Wedge-Absätze ziemlich alltagstauglich. Hier findet ihr die aktuellen Modelle auf einem Blick und hier bekommen Neukunden einen 5€ Gutschein. Gibt es hier überhaupt noch Mädels, die noch nie bei Zalando bestellt haben? Da die Tommy Hilfiger ziemlich ausverkauft sind, habe ich mal ein paar ähnliche Modelle rausgesucht. Leider weiß ich nicht, ob die anderen Modelle auch so bequem sind, aber ich denke schon. Der Wedge-Absatz sorgt für eine weiche Polsterung. Ich freue mich aber schon auf den Kroatien-Urlaub: gebräunte Haut, weißes Flatterkleid und flache Sandalen – dann kann das Kleid auch durchsichtig sein. Soll doch jeder den schönen Bikini unterm Kleid sehen 🙂
    Wie findet ihr Maxikleider? Ich bin einfach total verliebt und liebe es, wenn die Kleider lang genug sind, damit man sie ein wenig beim Laufen hochraffen muss. Und wenn der Stoff dann auch noch so leicht ist, dass es im Wind weht – dann fühlt man sich wie eine Prinzessin (oder wahlweise eine Braut).
    Bilder: digital Passion
    rLQOo36lWpFcJp9a0mu5lDwWtctvi0i44Rr4r2ogwvaIzMZmelSOYAeqYlbKE4Zv
    City2_weiß, maxi, jeans1
    City2_weiß, maxi, jeans
    ArdQet0ttmbMYHNYNdthNdo7QfrV4BCJecskwpNJJjuwk1KWXlNGKMvFQiowcUps

    Love,
    Summer

  • Babyblue lace. Rosé. White.

    Babyblau und rosa. Eine Farbkombination, die ich bestimmt seit meinem 10. Lebensjahr nicht mehr getragen habe. Damals fand man blauen Lidschatten zu rosa Lippen toll. Damals wünschte ich mir, blond zu sein – wie Barbie. Ich wünschte mir, wie die anderen “Deutschen“ auszusehen, damit die Leute aufhörten zu gucken und ich als kleines, pummeliges und absolut unattraktives Kind nicht ständig und überall aus der Menge steche. Absolut unattraktiv – im Nachhinein: als ob Attribute wie Attraktivität für ein Kind wichtig wären… Als ob man ein Kind nicht Kind sein lassen könnte. Als ob das Aussehen im Alter von 10 Jahren die Zukunft eines Menschen bestimmen würde. Ich war Gott sei Dank schon immer ein optimistischer Mensch. Als Kind – bis zu meinem 15. Lebensjahr hab ich mich nie wohl gefühlt in meinem Körper, mit meinem Aussehen. Aber ich habe es nie nach Außen getragen und war immer positiv eingestellt, egal wie sehr Leute geschaut haben oder Kommentare von sich gegeben haben, in der Überzeugung, ich könnte sie nicht hören oder nicht verstehen. Ich war schon immer positiv und habe mich nicht von diesen Menschen runterziehen lassen und ich konnte schon immer negative Energie in positive wandeln. Eigentlich müsste ich eigentlich all den Menschen danken, die meinten, mit einem Kind Mitleid haben zu müssen, weil es kein ‚hübsches Kind‘ war – so bin ich wenigstens kein arroganter, oberflächlicher Mensch geworden. Heute möchte ich um keinen Preis mehr jemand anderes sein – vor allem nicht ‚Barbie‘.

    Liebe Mädels, lasst euch bloß von nichts und niemandem runterziehen ♥ man wächst an jedem Stein, das einem in den Weg gelegt wurde und am Ende wird alles gut. Ihr wisst es: es ist nicht das Ende, wenn es nicht gut ist….

    Nach 17 Jahren habe ich mich also wieder in die absoluten mädchen-mädchen Farben geworfen, das wider erwarten gar nicht mehr so kindlich aussieht. Eher feminin und erwachsen. Eine Männeruhr von Jacques Lemans, die schwarze Sonnenbrille und die Mini Mac von Rebecca Minkoff runden das Outfit ab. Das Spitzenshirt in babyblau sieht übrigens zu Skinny Jeans oder High Waist Shorts einfach nur toll aus – hier spreche ich eine absolute Kaufemfehlung aus! Das Top ist der Hingucker bei sonst schlichten Teilen.

    Bilder von digital-passion – danke Liebes ♥

    ZaraMantel_SheinsideShirt_ZaraSkorts_ZaraHeels1
    ZaraMantel_SheinsideShirt_ZaraSkorts_ZaraHeels2
    Mantel, Zara // Sonnenbrille, Gucci via sunglassesshop //Tasche, Rebecca Minkoff // Shorts, Zara // Heels, Zara // Uhr, Jacques Lemans // Shirt, Sheinside //

    Zum Nachshoppen:

    <

    >

     

    Love,Summer

  • Hell-Oh-Kitty PT. 2

    Das Cheap Monday Shirt mit dem Kätzchen-Totenkopf ist zu einem meiner Lieblinge dieser Saison geworden. Ein wenig zu groß, ein wenig zu formlos (ich habe S genommen, aber XS würde bei einer S völlig ausreichen), ein wenig zu farblos – aber dennoch, oder vielleicht genau deswegen, lässt sich das Shirt problemlos mit allem kombinieren. Nach meinem ersten Hell-Oh-Kitty Outfit mit dem limonengrünen Maxirock zeige ich euch heute das Shirt in Kombination mit einer destroyed Skinny in schwarz und viel rosa. Mit dabei natürlich der rosa Mantel aus dem letzten Posting. Ebenfalls dabei die farblich perfekt zum Mantel passende Rebecca Minkoff Mini Mac. Der Kauf dieser Tasche war übrigens eine total spontane Aktion! Ich habe sie gesehen und bevor ich mich versah, habe ich auch schon auf kaufen gedrückt. Das ist eigentlich nicht sehr typisch für mich. Bevor ich “teurere“ Sachen kaufe, mache ich mir eigentlich erst mal einige Gedanken darum, ob ich das Produkt wirklich brauche und ob es das Geld wert ist. Die erste Frage hätte ich womöglich eher verneint (das “oh Gott, ich brauche diese Tasche – quiiietsch“ zählt nicht wirklich als ‚brauchen‘) – aber ja, die Mini Mac ist ihr Geld wert! Perfekter wäre die Tasche nur noch, wenn die Hardware roségold wäre… aber man kann ja auch nicht alles haben 🙂
    Bilder: digital passion
    IMGL9307
    IMGL9286
    IMGL9289
    IMGL9309
    IMGL9316

    Love,
    Summer

  • Palepink. Destroyed Jeans. Roshe Run Love

    Den Rosa Mantel besitze ich nun schon ein Weilchen. Ganz so einfach war der Start unserer Beziehung nicht. Ich habe ihn – schon Anfang 2014 – gesehen und war verliebt. Aber irgendwie passten wir nicht so gut zusammen. Habe ihn erst mal mit nach Hause genommen und ich wollte wirklich, dass es zwischen uns funktioniert. Aber irgendwie machte der mich dick. Also brachte ich ihn wieder zurück. Das wiederum tat mir im Herzen weh und so ging ich nach ein Paar Wochen wieder zu Zara und kaufte ihn doch wieder. Und siehe da – beim zweiten Anlauf sind wir nun ein Herz und eine Seele. Seit ich ihn habe, ziehe ich keine andere Jacke mehr an. Auf Instagram habe ich bereits gefühlte 1000 Outfits mit diesem Mantel gepostet – auf dem Blog aber, hat er heute Premiere.
    Ebenfalls Blog-Premiere feiern auch die Rebecca Minkoff Mini Mac in Peach, die Nike Roshe Runs (die unendlich bequem sind und meiner Meinung nach einfach toll aussehen!! Übrigens ist das Modell überall ausverkauft, außer hier bei Asos) und die destroyed Jeans von Mavi. Das Modell (Modell Rosa) sitzt schön eng und macht einen hübschen Po – hat unten an den Knöcheln Reißverschlüsse und an den Taschen Lederdetails. Die leicht zerschlissenen Stellen habe ich noch ein wenig extremer gemacht. Im Moment stehe ich einfach absolut auf destroyed Jeans – dabei ist es eigentlich egal, ob die kaputten Stellen dezent sind oder richtige Löcher bilden! Sie dürfen nur nicht so eine assoziale Waschung haben – wenn ihr wisst, was ich meine 😀 Dazu sieht nicht mal das einfache weiße T-Shirt langweilig aus – was ein klein bisschen Haut an den Beinen ausmachen kann 🙂 Oder was denkt ihr? Hot or Not?
    Mini ist auch seit längerem mal wieder auf einem Outfit-Posting von mir zu sehen und ist farblich sogar auf meinen Look abgestimmt (das Hundegeschirr ist übrigens von der Marke Red Dingo). Ist sie nicht einfach zuckersüß?? Ich könnte sie wirklich nonstop knuddeln!
    Pictures by digital passion – thank you ♥
    IMGL9481
    IMGL9473
    rosamantel_mavijeans_nikerosherun
    IMGL9482
    IMGL9509
    IMGL9516

    Love,
    Summer

  • Pocahontas – Die verspielte. Die, die alles durcheinander bringt.

    Ich liebe diese Figur. Pocahontas war und ist mein Lieblings-Disney-Film. Übersetzt bedeutet Pocahontas ‚die Verspielte‘, ‚die, die alles durcheinander bringt‘ – das sagt zumindest Wikipedia. Ich liebe (ihr merkt, ich überstrapeziere dieses Wort!) diese erfundene Geschichte, die kleinen Tierfiguren, Großmutter Weide (so weise und beruhigend) und den Soundtrack. Pocahontas ist die einzige Disney-Prinzessin, mit der ich mich als Kind jemals identifizieren konnte. Andere waren mir zu blond, zu brünett, hatten zu lange Kleider an (ich mochte wohl schon immer irgendwie kurze Sachen), zu tussig, zu naiv oder zu brav. Pocahontas war anders. Sie war verspielt, wild, stark, gerecht und mutig. Diese Disney Figur hat mich irgendwie geprägt – total komisch oder? Komisch, dass man als junges Mädchen sich eine gezeichnete Figur unbewusst als Vorbild nimmt und wahnsinn, wie viel Einfluss ein Film auf Kinder ausüben kann. Ich hätte mir aber durchaus ein schlechteres ‚Vorbild‘ aussuchen können 😀

    Unglaublich, dass ich diesen Film vor 19 Jahren (kommt das hin??) im Kino geschaut habe – da war ich 8 Jahre alt. Ich habe irgendwann zwei Pullis mit Pocahontas geschenkt bekommen, die ich sooo gerne getragen habe! Und immer und überall habe ich den Soundtrack gesungen – den singe ich übrigens noch immer gerne vor mich hin. Damals habe ich die Lieder regelrecht performt! Habe mich auf den Boden geschmissen und bin rumgehüpft, um die Dramatik zu untermalen (wir haben zu Hause noch Videos davon!!).

    Aber zurück in die Gegenwart. Ende März war ich mit Natalie Karzos von Karzos.de unterwegs und haben Fotos mit wunderschönen Kopfschmuck (von Mici) im “Pocahontas-Stil“ geschossen. Wir wollten keine klassischen Studiofotos machen und haben uns gemeinsam für diese Outdoor-Idee entschieden, da ich a) zu der Zeit gerade frisch aus Thailand kam (braungebrannt) und b) ich schon immer mal solche Fotos haben wollte. Das Shooting hat super viel Spaß gemacht! Natalie arbeitet wahnsinnig professionell und hat keine Hemmungen, sich auf dem dreckigen Boden zu wälzen, um das perfekte Bild zu schießen. Für mich war das eine echt spannende Erfahrung, da ich zum ersten Mal mit Tieren zusammen gearbeitet habe (ein Dankeschön geht an Sonja, Anne und die tierischen Begleiter). Zunächst dachten wir übrigens an einen Wolf für das Shooting, aber dass sich das als schwierig gestalten würde, das war uns eigentlich klar. Eingesprungen ist dafür April, die Husky-Dame. So ein schönes Tier! Das Outfit gehört übrigens zu meinen Lieblingsoutfits. So laufe ich gerne rum – nur ohne den Kopfschmuck 🙂

    So, jetzt erzählt mir doch mal, wer euer Kindheitsheld war 🙂

    _MG_0964-001

    Collage1-001

    Pulli, H&M // Top, Primark // Shorts, Sheinside // Schuhe, Zara //

    Love,
    Summer

    PS: Hier könnt ihr meine geliebten High Waist Shorts nachshoppen – meine findet ihr an Stelle Nr. 3:

  • Hell-Oh-Kitty PT. 1

    Letztes Jahr habe ich mich in Maxiröcke verliebt. Eine zarte Liebe zumindest. Im Urlaub habe ich die Maxiröcke wahnsinnig gerne getragen – während sie in Frankfurt eher ein trauriges Dasein in meinem Schrank fristeten. Das soll sich dieses Jahr definitiv ändern! Ein neuer Maxirock in einem schönen Limettengrün ist bei mir eingezogen. Die auffällige Farbe ist perfekt für den Sommer! Den Rock findet ihr bei Choies (direkter Link) und er ist zu meiner Überraschung auch für mich lang genug. Normalerweise sehen Maxiröcke aus Asien an mir eher aus wie Midiröcke. Bei diesem Rock kann ich sogar hohe Schuhe anziehen! Wobei ich flache Schuhe zu Maxiröcken sogar noch einen Tick mehr mag. Das sieht so schön entspannt aus.
    Das Outfit ist auch wieder ein typisches ‚Summer-liebt-es-Gegensätze-miteinander-zu-kombinieren‘-Outfit. Ein leichter Sommerrock zu einer Lederjacke mit Nieten und einem grauen T-Shirt von Cheap Monday über Sojeans (direkter Link). Ich liebe das T-Shirt! Das ist so locker und ‚casual‘. Egal ob zu einem farbenfrohen Maxirock, zu einer destroyed Jeans oder zu einem mädchenhaften Spitzenrock (das Outfit ist auch schon im Kasten) – das Shirt peppt jedes Outfit mit einer Extra-Portion ‚Coolness‘ auf. Man kann auf den Fotos leider nicht richtig erkennen, dass das gewohnte ‚Cheap Monday Totenkopf‘-Logo hier kleine Katzenöhrchen und Schnurrbarthaare bekommen hat.
    Um meine Maxisucht ein wenig zu stillen, habe ich mir gestern noch zwei weiße Maxikleider gekauft. Ein Kleid werde ich vermutlich wieder zurück bringen, aber ich konnte mich noch nicht entscheiden. Und seien wir mal ehrlich: ein weißes Maxikleid ist schon unvernünftig, aber gleich zwei? Warum sehen die bloß so schön aus? Wann trägt man denn schon ein langes, weißes Kleid? Auf einer Hochzeit wird man von der Braut ausgeladen, in der Stadt ist es vielleicht schon zu overdressed und für den Strand ist es viel zu schade. Was meint ihr? Wann würdet ihr ein weißes Maxikleid tragen? 🙂
    Bilder thx to Ju – besucht doch mal ihre FB Seite digital passion und lasst ihr ein Like da 🙂
    IMGL9367-001
    IMGL9337
    IMGL9328
    Love,
    Summer
  • Happy. Just happy.

    Was macht ihr, wenn ihr mal nicht so glücklich seid? Verkrümelt ihr euch ins Bett oder auf die Couch?Oder geht ihr lieber an den Kühlschrank und gönnt euch etwas leckeres zu Essen? Ich habe mal gehört, dass man sich zwingen soll, zu lächeln, wenn man unglücklich ist. Einfach nur mehrere Minuten vor sich hingrinsen. Allein das soll dem Gehirn vermitteln, dass man happy ist und dass das Gehirn bitte wieder anfangen soll, Glückshormone zu verschütten. Ausgetestet habe ich das schon mal – aber ehrlich gesagt, kam ich mir dann noch bemitleidenswerter vor. Was bei mir aber immer zieht, ist wirklich ein leckeres Essen, am liebsten in der Badewanne und dann noch gute Musik! Manche Leute bekommen ja gar nichts runter, wenn es ihnen nicht gut geht – das ist bei mir nicht der Fall, beziehungsweise, mir muss es schon seeeeeehr, seeeeehr schlecht gehen (psychisch und physisch), dass ich nichts mehr hinunter bekomme 🙂
    Aber happy sein geht auch einfacher – und zwar mit dem Happy-Pulli aus der aktuellen Mango Kollektion. Die Farbe allein ist schon so schön, aber diese Aufschrift erst (übrigens gibt es den Pulli auc noch in mint mit weißer “LOVE“-Aufschrift)! Die schreit förmlich nach “Komm und kaufe mich! Trage mich und sei glücklich!!“ Den Pulli schenkte mir mein Freund vor einigen Wochen und seit dem trage ich ihn so oft es geht. Modetechnisch gesehen liebe ich kurze Flatterminiröcke zu (Strick-)Pullis! Bein zeigen, aber sich oben herum zugeknöpft zeigen, so laufe ich am liebsten rum. Und je luftiger das Röckchen ist, desto grober mag ich den Pulli. Die Keds passen für mich einfach nur perfekt zum Outfit und wirken leicht und verspielt. Mögt ihr die Kombi Minirock zu Pulli? Oder zieht ihr lieber Hosen an und betont das Dekolleté?
    Das dritte Bild ist fast mein allerliebstes Bild – auch wenn es nicht das ’schönste‘ von mir ist. Aber es ist so herzlich und so ehrlich und ich liebe, liebe dieses Bild. Der Dank gilt wie so oft auch hier Digital Passion und Digitaldeezign, dafür, dass sie mich die ganze Zeit zum lachen brachten 😉
    IMGL5316logo
    IMGL5363logo
    IMGL5410logo (1)
    IMGL5372logo
    IMGL5527
    Hier gibt es meinen happy Pulli und andere schöne Modelle:

    Röckchen zum Beispiel hier (meiner ist von Zara):

     

    Love,
    Summer

  • -3°C IN MAINZ – MEEEOW

    Mein Lieblingsfotograf und ich hatten die Schnappsidee gehabt, bei -3°C im Winter Fotos machen zu gehen. Der Wind war so eisig! Abgesehen davon, dass ich stocksteif gefroren war – konnte der liebe Abdel von Growyoung auch keine Kamera bei der Kälte bedienen.

    Der Winter und ich sind einfach keine Freunde. Ich hasse es zu frieren. Und ich friere immer. In Deutschland ist der Winter immer so lange – dass ich am Ende immer wie eine wandelnde Leiche aussehe – total kränklich. Ich war ja heilfroh, dass ich nach dieser Schnapsidee nicht krank geworden bin.

    Wie komme ich bloß dazu, jetzt an den Winter zu denken? Modisch gesehen freue ich mich ja sehr auf den Herbst (hallo Zwiebellook)! Bin bereits auf der Suche nach wärmeren Sachen. Ein paar schöne Teile durften schon bei mir einziehen. Wie siehts bei euch aus? Seit ihr noch im totalen Sommermodus oder haltet ihr auch schon Ausschau nach Herbstsachen?

    5548_10200946734539990_222450935_n

    Jacke, Sheinside // T-Shirt, H&M // Skorts, Zara // Schuhe, Bershka //

    Shoot 4 Abdel

    Love,
    Summer

  • OUTFIT: BEWERBUNGSGESPRÄCH

    Ich wurde oft gefragt, ob ich nicht auch mal klassische Outfits zeigen könnte. Outfits, mit denen man zur Arbeit gehen kann, oder auch Outfits, mit denen man bei einem Bewerbungsgespräch auftauchen kann. So richtig richtig klassisch Bieder werdet ihr mich wahrscheinlich nie sehen – das bin einfach nicht ich und ich würde mich mehr als unwohl fühlen. Heute zeige ich euch ein Outfit, mit dem ich zu einem Bewerbungsgespräch gehe – naja, besser gesagt, einem Assessment Center Termin.
    Informiert euch vor einem Bewerbungsgespräch intensiv über das Unternehmen. Wie geben sie sich? Wie präsentieren sie ich und für was stehen sie? Danach könnt ihr euer Outfit richten. Nicht nur euer Können (aber natürlich erstrangig), sondern auch das Äußere ist sehr wichtig – vor allem  für den ersten Eindruck. Ich habe Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Marketing, Management und Personal studiert. Für mich ist klar, dass ich definitiv nicht Richtung Finanzen gehen werde – in diesem Bereich solltet ihr euch klassisch kleiden wenn ihr zu einem Bewerbungsgespräch gehen solltet. Ich werde mich in eine andere Richtung entwickeln. Wo ich am Ende lande weiß ich noch nicht, aber es wird hoffentlich im Großraum Fashion sein. Daher auch das lockere Outfit. Ich hoffe, ihr versteht es, wenn ich das Unternehmen nicht nennen werde – aber Fashion spielt hier eine große Rolle.
    Das Outfit ist schlicht, die Farben sind hell und freundlich – es ist nicht verbissen oder unnahbar und trotzdem elegant und unaufdringlich. Eng geschnittene Chinos sind meiner Meinung nach eine gute Alternative zu einfachen Stoffhosen und in Verbindung mit einem Blazer echt schick. Der Blazer ist von Hugo Boss, den besitze ich mittlerweile bestimmt schon über 5 Jahre und die Qualität zahlt sich aus! Aber eins lasst euch gesagt sein: den Hin- und Rückweg überlebe ich nur in Air Max 1!! 😀
    Snapseed (64) Snapseed (65)
    Blazer, Hugo Boss // Tasche, Choies // Leinentop, Primark // Chino, Tchibo // Heels, Zara //
    Love,
    Summer
  • AIR MAX GIRL – SHADES OF BLUE

    Casual in blautönen. Den Pulli habe ich von 2 Wochen im Zara Sale entdeckt – 16€ statt 49€! Ein echtes Schnäppchen, den konnte ich einfach nicht im Zarastore hängen lassen. Der ist so schön kuschelig und warm – von der Farbe muss ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen! Das Outfit heute ist eine echte Rarität! Mich in Jeanshose, das bekommt man eher selten zu Gesicht! Strumphosen und Leggings sind einfach bequemer (wenn man unbedingt was langes anziehen muss)… bin sonst eher Verfechter nackter Beine 😀

    Für alle Frankfurter:
    Morgen eröffnet der neue Primark Store auf der Zeil in Frankfurt! Ab 11 Uhr könnt ihr die Pforte stürmen und einkaufen was da Zeug hält 🙂 Ich werde morgen definitiv anwesend sein – vielleicht sieht man sich ja!

    Wünsch euch einen schönen Mittwoch ♥

    2013 Februar4

    Pulli, Zara // Jeans, Gina Tricot // Schuhe, Nike Air Max 1 //

    IMG_9442

    Love,

    Summer