• BUSINESS PUNK.

    Vor zwei Wochen, hätte ich noch genau so – ok, die Tasche hätte ich gegen meine Noé eingetauscht – zur Arbeit gehen können und jetzt trage ich fast ganz klassische Outfits zur Arbeit. Gibt es eigentlich Mädels, die sich für “Büro-Outfits“ interessieren? Klassisch, aber trotzdem nicht ganz langweilig und spießig? Lasst mir doch einen Kommentar da, wenn es euch interessiert. Würde meine #offtowork Outfits bei Interesse regelmäßig auf Facebook posten.
    Hier auf dem Blog poste ich meine Outfits leider immer ein wenig zeitversetzt und somit sind manchmal die Sachen, die ich auf den Bildern trage, schon ausverkauft. Bei meinen Casual-Outfits ist das nicht ganz so schlimm, da finde ich oft sehr ähnlich Produkte, die ich euch verlinken kann. Ich weiß nicht, wie es euch ergeht – aber ich finde es nach wie vor sehr schwer, klassische Kleidungsstücke zu finden, die mir gut gefallen und trotzdem nicht all zu altbacken aussehen. Werde euch demnächst auch mal schöne Pumps vorstellen, die man zur Arbeit tragen kann und die auch einigermaßen bequem sind. Ich meine, schaden kann es ja nicht, oder? Jede von uns kommt irgendwann mal an den Punkt, in das Arbeitsleben einzusteigen. Fast jeder zumindest… Manche früher, andere später – aber selbst für ein Praktikum, beziehungsweise erst recht dann, sollte man sich meiner Meinung nach ordentlich anziehen können.
    Solltet ihr Tipps für mich haben, dann gerne immer her damit! Momentan muss ich echt etwas umdenken, wenn ich shoppen gehe und das fällt mir noch nicht so einfach. Freue mich also auch auf eure Tipps.
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    Ich liebe Boyfriend-Jeans- sogar mehr noch als Skinny Jeans ♥

    Und ich liebe Streifen!

    Und ein bisschen rosa schadet nie…

    Die fluffige Tasche ist übrigens von River Island:

    _MG_8469260415_Zara Blazer, Ripped Jeans
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    Liebe Grüße aus Frankfurt

    Eure Summer

  • Soft Colors Love.

    Für Charosé – Fotografie und Coaching aus Frankfurt am Main waren wir an diesem Tag etwas länger in Frankfurt unterwegs und haben Locations für Shootings gescoutet und abfotografiert. Kennt ihr das? Manchmal wird eine Shootinglocation erst wunderschön und interessant, wenn man durch die Linse schaut. Daher haben wir unsere Locations alle quasi “durch zwei Linsen“ fotografiert.

    Apropos, wir – Mici und ich – suchen ein Model für Montag (8. Juni 2015) für ein Wasser-Shooting in der Nähe von Frankfurt. Leider kann ich nicht mit vor Ort dabei sein, weil ich arbeiten muss. Wenn ihr Lust habt, dann bewerbt euch bitte mit aussagekräftigen Bildern und einer kurzen Beschreibung zu euch (wie alt, seid ihr mobil – egal ob Bahn oder Auto, Kleidergröße – damit wir schauen können, ob unsere Sachen euch passen – und eine kurze Info darüber, ob ihr vielleicht selbst Maxikleider zu Hause habt) hier per PN. Und bitte nur dort, damit wir beide Zugriff auf die Bewerbungen haben. 

    Das Wetter an diesem Tag war allerdings so richtig mies wechselhaft! Mir war in der einen Minute noch heiß und in der anderen hab ich dann schon wieder gefroren. So konnte ich einen etwas mürrischen Gesichtsausdruck leider nicht mehr unterdrücken – außerdem sind Mici und ich wirklich viel zu Fuß abgelaufen und da werde ich irgendwann immer ein bisschen mürrisch. Vor allem wenn sich dann Hunger und Durst dazu gesellen. Das ist übrigens wirklich schlimm: obwohl ich sonst immer ein freundlicher und vor allem fröhlicher Mensch bin, sobald ich Hunger bekomme, geht das Schlag auf Schlag und ich werde eine echte Nervensäge! Seid ihr da auch so?

    Ich habe hier übrigens super schöne Espadrilles aus Wildleder an und ihr glaubt nicht, wie vielen Menschen mir da schon drauf getreten sind! Dementsprechend sehen die leider mittlerweile auch etwas unschön dreckig aus. Habt ihr einen Tipp für mich, wie man Wildleder reinigen kann, ohne das Material zu zerstören? Lieben Dank ♥

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    Hier könnt ihr die Originalteile/ ähnliche Teile shoppen:

    Jeans: River Island

    Love,

    Summer

  • Mom Jeans. Plateau Heels. Boyfriend Blazer. Cropped top.

    Es wird ernst. Ich habe meine Wohnung zum 31. August gekündigt – ohne eine neue gefunden zu haben – und habe in meiner Euphorie bereits angefangen, Kleidungsstücke auszusortieren… Mein Ziel ist es, so wenig wie möglich in Umzugskartons packen zu müssen und die 4 Stockwerke runtertragen zu müssen. Beim Aussortieren habe ich ein paar, teilweise sogar ungetragene, Schätze wiedergefunden! Unter anderem war da auch eine Mom-Jeans. Die habe ich mir vor einem Jahr bei ASOS bestellt und habe sie nie getragen, weil ich sie einfach nicht zubekommen habe. Seit dem lag sie in den Untiefen meines Kleiderschankes. Der Anblick dieser Jeans erinnerte mich wieder schmerzhaft daran, dass ich sie nicht zubekomme – und eigentlich wollte ich sie schon einfach so auf den Haufen “verkaufen“ packen. Da siegte aber meine Neugier und ich musste ihr – uns – noch eine letzte Chance geben und schlüpfte in die Jeans. Zu meiner Freude bekomme ich sie nun zu. Meine Euphorie allerdings hält sich noch in Grenzen, da “zubekommen“ nicht bedeutet, dass ich mich bequem hinsetzen könnte oder Geschweige denn das Sitzen in dieser Jeans womöglich auch genießen könnte…

    Aber, ich habe schon lange genau solch eine Jeans gesucht, die ich dank einer hohen Taille zu cropped Tops anziehen kann, ohne mehr als einen Ministreifen Haut am Bauch zu zeigen – und dafür eignet sich diese Jeans wirklich perfekt! Um ehrlich zu sein, wer viel Wert auf einen hübschen, pepushten Po bei Jeanshosen legt, dem würde ich von einer Mom-Jeans abraten. Dieser Schnitt ist dafür einfach absolut ungeeignet. Dafür macht sie aber einen flachen Bauch und verlängert optisch (durch den hohen Schnitt) die Beine. Dazu habe ich graue Plateau-Sandalen von Roland gewählt, die nicht nur unheimlich bequem sind, sondern auch wirklich wunderschön aussehen. Das sind die ersten Heels seit langer Zeit, die ich wieder gerne und freiwillig mehr als ein paar Minuten trage. Wenn der Sommer so richtig Einzug bei uns erhält (hoffentlich am Donnerstag), werde ich sie zu einem luftigen Sommerkleidchen zum Eisessen bei “The Cooking Ape“ ausführen – da müsst ihr übrigens unbedingt mal hin, wenn ihr in Frankfurt seid!

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    Roland, Mom Jeans, Boyfriend Blazer

    Erste Jeans links ist exakt das Modell, das ich trage (übrigens muss ich auch dazu sagen, dass die Jeans live sehr viel besser aussieht und sitzt als auf den Fotos – zeige ich euch gerne noch mal bei Snapchat die Tage):

     Vielen Dank an Roland, die mir die Schuhe zur Verfügung gestellt haben!

    Love,
    Summer

  • Trenchcoat-Look Pt. 2 – The Business One

    Letzte Woche kündigte ich an, dass ich euch gerneein paar meiner Lieblingslooks mit dem Burberry Trenchcoat zeigen möchte. Im letzten Look drehte sich alles um ein mit Ethno-Muster besticktes Blusenkleid und heute steht ein semi-seriöses Business Outfit auf dem Plan. Semi-seriös, weil es kein klassisches Kostüm/ klassischer Hosenanzug ist. Ganz klassisch und seriös wird man mich wohl auch nicht zu Gesicht bekommen. Da hätte ich wirklich immer das Gefühl, ich wäre verkleidet. So aber kann ich mich sehr gut mit dem “Business-Look“ arrangieren – oder besser gesagt, sogar anfreunden. Vor ein paar Jahren hätte ich noch gar keine Lust auf nur annähernd “Business“ gehabt, aber jetzt finde ich das semi-seriöse-ich irgendwie ganz spannend. Das Outfit spiegelt ja auch immer die eigene Weiterentwicklung wieder und obwohl ich mich noch irgendwie immer als “Mädchen“ sehe, so sehe ich doch auch die Business-Frau, die gezielt ihren Weg geht. Und das heutige Outfit spiegelt all das für mich wieder. Hier sind nur noch die Farben mädchenhaft und die wunderschöne Location hinter der Frankfurter Oper. Meiner Meinung nach ist das ein schönes, frisches – aber doch junggebliebenes Business-Outfit für die Kreativköpfe unter uns.
    Apropos Business-Outfit, ich bräuchte mal dringend Rat von euch! Seit Wochen bin ich auf der verzweifelten Suche nach Wildlederpumps in beige mit Blockabsatz – aber ich finde kein einziges Paar, das mir gefällt. Wo kauft man sich denn bequeme, qualitativ hochwertige Pumps für die Arbeit? Ich habe die gängigen Onlineshops wie Zalando (Peter Kaiser und Evita sehen zwar super aus, aber so richtig zufrieden war ich bis jetzt auch hier nicht…) oder auch Sarenza schon komplett durchgeschaut, aber wirklich nichts zufriedenstellendes gefunden. So langsam verzweifle ich ein wenig, denn mir bleibt nur noch eine einzige Woche. Könnt ihr mir BITTE, BITTE, BITTE weiterhelfen? 
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    Love,
    Summer

  • Trenchcoat-Look Pt. 1 – The Ethno One

    Der Trenchcoat – ein absoluter Modeklassiker – ist nicht mehr aus meinem Kleiderschrank zu denken. Bevor ich etwas mehr in dieses Kleidungsstück investierte, probierte ich mein Glück bei H&M, Zara und den gängigen Shops. Leider machte mich keines der vielen Trenchcoat-Versionen so richtig glücklich. Also beschloss ich, mir ein Geschenk zu meinem 27. Geburtstag zu machen und kaufte mir den Klassiker von Burberry. Ich vergöttere diesen Trench so sehr (wäre auch etwas unpassend, wenn nicht)! Er passt einfach zu ALLEM und wertet jedes Outfit auf. Da ich ihn wirklich oft trage, ihn aber so selten auf dem Blog zeige, werde ich die nächsten Outfit-Postings genau diesem Kleidungsstück – beziehungsweise dem klassischen Trenchcoat an sich – widmen (ich habe etwas mädchenhaftes zu Chucks, einen Smart Business-Look und knappe Shorts für euch mit im Gepäck). Hier könnt ihr übrigens noch mal nachlesen, wie mir eine arrogante Verkäuferin die Lust nahm, einen Burberry Trenchcoat zu kaufen (übrigens ärgert es mich noch immer tierisch, wie die Verkäuferin sich mir gegenüber benommen hat!!!) und wie ich ihn dann nach einigen Monaten doch gekauft habe.
    Das erste Outfit vereint den Trenchcoat mit dem Ethno-Trend. Zugegebenermaßen weiß ich gar nicht, ob der Ethno-Look wirklich noch “trendy“ ist, aber für mich gehört der Ethno-Look seit Jahren schon zu meinem ganz persönlichen Lieblingstrend. Das Blusenkleidchen ist von Sheinside und ich finde es absolut nicht schlimm, teuer und günstig miteinander zu kombinieren – sofern günstig nicht auch gleich billig aussieht. Die Stickerei auf dem Kleid ist wunderschön und bringt etwas Farbe und gute Laune in das sonst sehr schlichte und unauffällige Outfit und der Trenchcoat wertet im Gegenzug das Kleidchen auf. Und wenn meine Beine auch noch ein bisschen Sonne abbekommen würden, dann wäre ich womöglich rundherum zufrieden – fast zumindest 😉
    Habt ihr auch einen Trench-Crush oder ist euch ein Trenchcoat zu klassisch/ schick?

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    Hier habe ich euch ein paar schöne Trenchcoat-Modelle (insgesamt 18 Stück – von Vero Moda über Tommy Hilfiger bis hin zu Burberry) herausgesucht:

    Und hier findet ihr ein paar Favorites im Ethno-Look:

    Love,
    Summer

  • Stripes & Flowers.

    Die Kombination High Waist + kurzes Oberteil liebe ich seit meinem Thailand-Urlaub 2014. Leider ist diese Kombination nicht immer tragbar, wenn man nicht gerade auf dem Weg zum Strand ist. In diesem Fall sieht man, wenn man sich nicht gerade streckt, nur einen winzigen Streifen Haut und durch die Länge des Rockes, wirkt das alles auch nicht zu nackig. Eigentlich bin ich nicht so der Midi-Länge Typ, aber die Midi-Röcke von Chicwish haben es mir wirklich angetan. Dieses Modell ist schon das zweite Modell, das bei mir eingezogen ist (hier seht ihr das andere Modell) und auf meiner Wunschliste stehen noch viele weitere Modelle, die ich euch mal unter den Fotos verlinken werde. Auf den Fotos trage ich zwar immer Heels zum Rock, aber um ehrlich zu sein, finde ich die Röcke mit Chucks (low rise) ebenfalls sehr schick. Das ist ein extremer Stilbruch, aber meiner Meinung nach ein durchaus charmanter Stilbruch.
    Ich habe heute übrigens einen anstrengenden Samstag vor mir und werde ihn mit einem entspannten Outfit etwas erträglicher machen. Ich muss etwas zur Post bringen, dann etwas von der Post holen und dabei hoffen, dass es ein winziges Päckchen ist, damit ich zur Not noch Mini auf den Arm nehmen kann. Dann muss ich schnell in die Stadt ein paar Sachen zurück geben, nach einem Geschenk Ausschau halten – und alles mit einem wuseligen kleinen Hund. Dann ist es hoffentlich noch immer nicht 11 Uhr und ich kann zurück nach Hause gehen, mich noch mal umziehen und mich dann pünktlich wieder in der Stadt mit Mici treffen, um unser gemeinsames Projekt voran zu treiben. Habt ihr das eigentlich schon gesehen? Mici und ich haben jetzt schon ein Jahr lang intensiv zusammen gearbeitet, so dass wir uns nun auch als Team zusammen geschlossen haben, um eine Plattform zu schaffen, auf der wir unsere gemeinsamen Arbeiten mit euch teilen können. Auf “Charosé – Fotografie und Coaching aus Frankfurt am Main“ findet ihr ab sofort unsere Ergebnisse als Team. Im Vordergrund steht die Fotografie. Schaut gerne mal dort vorbei, wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns dabei unterstützen würdet ♥ Lieben Dank schon mal vorab! Ja dann ist der Tag ja noch immer nicht rum… aber egal – drückt mir einfach die Daumen, dass der Sonntag einfach ein “Nichtstun“-Tag wird!
    Vielen Dank an Lars Stauder für die Fotos!
    Location: Frankfurter Flughafen, Terminal 2
     Love,
    Summer

     

  • Light pink. Silver glitter. Off-White.

    Der rosa Mantel hing den kompletten Winter über im Schrank und ich habe ihn doch tatsächlich – getreu dem Motto aus den Augen aus dem Sinn – beinahe vergessen. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich meine Frühlingsjacken wieder heraus kramte. Zum Vorschein kamen Jeansjacken, Lederjacken, Parkas, Trenchcoats und dieser schöne Mantel. Da ich vorerst die Nase voll von dunklen Farben habe, schnappte ich ihn mir und machte daraus gleich mal ein rosa-glitzer-zuckerwatten-Outfit. Dieser Glitzerpulli begleitet mich nun übrigens schon zwei oder drei Jahre und ich werde einfach nicht müde, ihn zu tragen. Silber passt aber auch einfach toll zu meinen geliebten Pastellfarben (und nude und weiß) und peppt jedes Outfit in Sekundenschnelle auf. Wenn man dann auch noch leicht gebräunt ist, dann ist das für mich eine unschlagbare Farbkombination! 
    An dieser Stelle ein kleiner Tipp von mir: wer nicht all zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, der sollte Kleidungsstücke mit Pailetten nicht anziehen, wenn die Sonne volle pulle strahlt, denn dann seht ihr aus wie eine wandelnde Discokugel! 

    Love,
    Summer

  • Casual: oversized, gepunktet und sportlich.

    Ich habe eine kleine, aber feine Macke: das beste kommt immer zum Schluss bei mir. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um Essen handelt oder ob es Outfitbilder sind, die in der Pipeline darauf warten, noch gepostet zu werden. Das (für mich) Beste kommt immer zum Schluss. Beim Essen bedeutet das, dass ich das leckerste auf meinem Teller erst als letztes verputze. Das bedeutet in der Regel, dass ich bis ich an die Köstlichkeit komme, eigentlich schon fast wieder satt bin. Zonk. Aber ich lerne auch nie daraus – denn der Gedanke, dass das leckerste auf meinem Teller gleich weg ist, ist sehr viel unerträglicher als der Gedanke, dass ich etwas leckeres noch in mich hinein stopfen muss. Genauso ist es bei Fotos. Wenn ich mehrere Outfitbilder habe, poste ich mein Lieblingsoutfit bzw. meine Lieblingsbilder erst ganz zum Schluss, statt gleich das ‚beste Outfit‘ oder die ‚besten Fotos‘ zu verpulvern. Kennt ihr das? Ist schon leicht krank oder? 😉
    Lange Rede, kurzer Sinn. Dieses Outfit zum Beispiel habe ich nun etwas länger zurückgehalten, da diese Bilder vor 1 1/2 Monaten noch zu meinen Lieblingsbildern gehörten. Sie erinnern mich nämlich an einen schönen sonnigen und entspannten Tag in Frankfurt (mit Talkasia, danke für die Fotos!) und an ein schönes casual Outfit, in dem ich mich sehr wohl gefühlt habe und genauso auch wieder tragen würde. Außerdem sehe ich auf den Bildern so unheimlich entspannt aus und das liebe ich an diesen Bildern.
    Was habt ihr denn so für Macken? Erzählt doch mal!
    Tasche, Alexander Wang // Sonnenbrille, Gucci // Mantel, Zara // Cardigan, Gina Tricot // Jeans, River Island // Schuhe, Adidas (in pink ausverkauft; hier gibt’s die in grün)//

    Love,
    Summer

  • My Signature-Outfit feat. ABOUT YOU

    Dieses Outfit ist typisch Summer Lee! Es ist definitiv mein “Signature-Outfit“. Sobald das Wetter es zulässt, wird man mich in Shorts, einem luftigen Pulli und flachen Schuhen antreffen. Diese High-Waist-Shorts ist ganz neu bei mir eingezogen und hat meine alte Lieblingsshorts durch den tollen Schnitt, der einem optisch tolle, lange Beine zaubert, vom Thron gestoßen. Zu knappen Shorts kombiniere ich am liebsten einen locker fallenden, schlichten Pulli, den ich vorne in den Hosenbund stecke, um den Oberkörper zugunsten der Beine etwas optisch zu verkürzen. Dabei darf der Pulli (für mich) auf gar keinen Fall zu figurbetont sein. Wer viel Bein zeigt, muss meiner Meinung nach nicht oben herum auch viel Haut zeigen – zumindest nicht, wenn man nicht gerade im Urlaub am Strand ist. Ein klein bisschen angezogen darf man in der Stadt dann doch schon sein (jaja, das sage ich, obwohl ich weißdass viele sicherlich die Shorts zu kurz finden werden). Hier folge ich gerne der klassischen Regel, dass man entweder Bein oder Dekolleté zeigt und nicht beides gleichzeitig. Mit einem bequemen, leichten Sommerpulli nimmt man dann auch den kürzesten Shorts die Schärfe, oder was meint ihr? Um das ganze Outfit so casual und lässig wie möglich zu halten, ziehe ich am liebsten flache Schuhe dazu an. Mehr Schnickschnack brauche ich eigentlich nicht, um mich wohl zu fühlen.
    Übrigens hab ich einen fetten blauen Fleck am Knie, den die liebe Ju von digital-passion auf mein Bitten hin bei den Ganzkörperbilder wegretuschiert hat (danke Liebes für die Bilder!). Der Fleck ist echt gigantisch und tut auch ganz schön weh. Ich bin beim Aussteigen aus dem Auto einfach rausgefallen, weil ich vergessen hatte, dass wir auf einem hohen Bürgersteig geparkt hatten. Flupps und ich lag auf dem Boden – einmal komplett auf der Seite, in der Embryonalstellung. Es hat furchtbar weh getan, aber ich glaube mein Körper hat da so viel Adrenalin produziert, so dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lachen.
    Die Produkte findet ihr bei About You im Onlineshop

    Love,
    Summer

  • Drunter und drüber in nude und pastell.

    In dieses Outfit habe ich mich sofort verliebt – eigentlich schon, bevor das gesamte Outfit stand. Angefangen hat es mit dem Top – mein allererstes Peplum-Top übrigens – welches ich bei Choies bestellt habe und schon während der Bestellung, hatte ich eine grobe Vorstellung vom perfekten Frühlings-Outfit vor Augen. Wenige Tage später habe ich die Schuhe bei Stradivarius (leider ausverkauft) gesehen und es war Liebe auf dem ersten Blick. Für 30€ habe ich nicht lange überlegen müssen und sie bestellt (fallen größengerecht aus). Bei River Island habe ich dann die nächsten drei Teile für mein perfektes Frühlings-Outfit gefunden: eine nudefarbene, kurze Jacke mit Wasserfallkragen, eine schneeweiße Jeans (meine wollweiße passte vom Ton her nicht so gut zum Top) und die pinke, fluffige Tasche! Zufällig hüpfte ich dann ein paar Tage später, als alle Sachen schon bei mir eingetrudelt sind, zu H&M rein und kam dort mit dem langen Kimono aus Spitze aus der H&M Coachella Kollektion wieder raus. Ich wusste da noch nicht, ob ich den Kimono behalten würde, geschweige denn, wie ich ihn kombinieren würde (außer zu Shorts und Bikini, aber wer läuft in Frankfurt schon so herum). Zu Hause machte es dann aber sehr schnell klick, als ich alle Teile auf einen Haufen legte, damit ich mir meine neuen Errungenschaften anschauen konnte. 
    Ich weiß jetzt schon, dass dieses Outfit eines meiner Lieblings-Outfits 2015 wird. Tagsüber würde ich übrigens bei dem Outfit auf meine Alexander Wang zurück greifen. Da passt dann auch ein bisschen mehr rein als in diese Tasche und sie gibt dem Outfit einen lässigeren Touch, den ich immer sehr angenehm finde. 

    Love,
    Summer