• Parka. Aztecs. Stripes. – The details.

    “Ey Abi – ich hol dich am Hauptbahnhof ab.“
    “Ja cool. Wir gehen dann dein Outfit shooten.“
    “Yeah, aber mach unbedingt Detailfotos!“
    Ich liebe Detailfotos – und aus diesem Grund poste ich heute die Detailfotos zum Outfit, bevor ich das komplette Outfit poste. Ich finde sie total schön und stimmungsvoll. Und ich ertappe mich dabei, mir lieber Detailfotos anzuschauen als komplette Outfits. So kleine Ausschnitte sind irgendwie interessanter.
    “Du weisst schon, ein bisschen Haut, ein bisschen Parka, ein bisschen Kleidchen und ein bisschen Tasche. Detailfotos halt!“
    “Ja halt still – wir probieren da was aus.“
    Und zack, da hat er schon das Objektiv abgeschraubt und hält es leicht schräg vor die Kamera. Freelensing. Freewhat? Man fotografiert hier durch das Objektiv, ohne das Objektiv direkt an der Kamera zu haben. Dadurch verschwimmen bestimmte Bereiche extrem und die Bilder bekommen einen interessanten Touch.
    Danke an Abdel von Growyoung für die Bilder – immer wieder 🙂
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    Parka mit Aztekenmuster, Chicwish // Kleid, Sheinside // Tasche, Alexander Wang //
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    Love,
    Summer
  • Kiss the rain – Lenor Blogger Challenge

    „Sich wohl fühlen“.
    „Die Seele baumeln lassen“.
    „Den Tag bewusst genießen.“
    „Nichts tun.“ (Wobei nichts tun für mich gar nicht so entspannend ist…)
    Wann fühlt ihr euch wohl? Wo? Mit wem?
    Ich muss mich mittlerweile bewusst dazu zwingen, mir mal die Zeit nur für mich zu nehmen. Es gibt einfach zu viel zu tun. Die Arbeit, der Blog, Fotos bearbeiten, Fotos schießen, Freunde treffen, Mama und Papa besuchen, Verpflichtungen, Einladungen… All diese Dinge mache ich wirklich gerne. Aber die Woche hat nun mal nur sieben Tage. Und zwei davon hat man “frei“. Diese freien Tage sind mit Projekten vollgepackt. Die Feierabende ebenso. Sich mal bei Tageslicht in die Lieblingsecke (in meinem Fall mein Himmelbett) zu verziehen, ist da gar nicht so einfach. Seit Wochen warte ich  auf einen klitzekleinen Augenblick, wo ich mir mein neu gekauftes Buch schnappen kann und einfach mal nur im Bett rumliegen und lesen kann. Es hat bis jetzt einfach noch nicht geklappt. Dabei müsste das so einfach sein. Denkt man. Aber sich Zeit freischaufeln wird immer schwieriger. Ständig habe ich im Hinterkopf Ideen, die ich mir unbedingt dann noch notieren und ausarbeiten muss bevor ich sie vergesse. Oder ich erinnere mich, dass ich Projekt xy uuuunbedingt in diesem Augenblick noch beenden müsse. Aber ich möchte nicht jammern, sondern die seltenen Augenblicke, die man für sich hat mehr zu schätzen wissen.
    Daher zelebriere ich solche Momente. Mit einem Bad. Mit Kuschel-Mini. Einem leckeren Essen. Was zum Naschen. Und einem Wohlfühl-Outfit. Das muss sein. Ein Outfit trägt einen Großteil dazu bei, sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Mein Wohlfühl-Outfit besteht momentan aus der gestreiften Lieblingsschlafanzugshose (holla, was für ein langes Wort) von H&M und einem verdrehten Kuschelpulli von Sheinside. Bequem müssen sie sein. Meine Wohlfühlsachen für zu Hause. Bequem, weich, kuschelig und luftig. So kann man es sich in jeder noch so unmöglichen Position bequem machen. Beim Lesen kann ich zum Beispiel nie ruhig sitzen bleiben. Mal liege ich auf dem Bauch, mal angelehnt, mal im Schneidersitz und mal einfach nur verknotet… Eine Jeans wäre hier wohl eine falsche Wahl. Abgesehen davon: nie mit Straßenklamotten ins Bettchen steigen! Übrigens liebe ich mein Outfit so sehr, dass ich auch schon mal so draußen war – wenn auch nur zum Müll rausbringen, oder mal kurz zum Auto was holen. In China sind Schlafanzüge im Alltag nicht sooo verpöhnt – da spaziert man gerne mal im Sommer mit dem Schlafanzug draußen rum (naja, zumindest die coolen Opis). Gechilltes Leben oder? 🙂
    Grundsätzlich fühle ich mich in allen meinen Outfits wohl – wenn ich das nicht tue, dann merkt man mir das relativ schnell an. Wie ist es bei euch? Habt ihr ein Wohlfühloutfit? Ist es ein Kleidchen? Oder ist es wie bei mir ein ‚Gammeloutfit‘? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dazu einen kurzen Kommentar hinterlasst – gerne auch einen Link zu einem Post von euch.
    Bei Lenor auf der FB Seite gibt es seit einem Monat auch die “Wohlfühl-Outfit“ App. Dort könnt ihr euer Outfit hochladen und tolle Sachen gewinnen. Viel Glück 🙂
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    Love,
    Summer

  • Random things I’ve learned so far…

    Guten Morgen 🙂

    Heute gibt es wieder einen privateren Post von mir. Es gehört in meine Reihe von ‚Random facts‘ – und ich fasse einige Dinge zusammen, die ich bisher in meinem Leben gelernt habe und natürlich sind das auch gleichzeitig Fakten über mich.

    Viel Spaß beim lesen!

    1.  Eine warme Brezel am Morgen (ohne Salz) macht glücklich und die Brezel von Ditsch am Mainzer HBF kostet nicht nur 5 Cent weniger als in Frankfurt – sie schmeckt auch noch besser?!
    2. Es lohnt sich in warme Wintersachen zu investieren. Als Jugendliche habe ich lieber gefroren, als ‚doof in der dicken Jacke auszusehen‘.
    3. Von nichts kommt nichts. Wenn man was will, dann muss man dafür arbeiten oder kämpfen.
    4. Es gibt nichts besseres als nach einem anstrengenden Tag nach Hause zu kommen und sich sofort in eine flauschige Jogging Hose zu schmeißen.
    5. Am besten in seine Jogging Hose. Die horte ich hier. Und seinen Kuschelpulli.
    6. Weiße Hosen sind gefährlich. Was ich mal auf der Straße gesehen habe ist so bäh, dass ich das hier nicht mal öffentlich erzählen kann. Auf jeden Fall sind mir da sämtliche Gesichtszüge entglitten. Uaaaahhh….
    7. Essen macht spaß! Ich kann nicht mit Leuten essen gehen, die auf alles achten um sich bloß nicht der Gefahr auszusetzen, dass man eventuell 300 Gramm zunehmen könnte. Da werde ich aggressiv.
    8. Man trifft öfters einen Leser, wenn man gerade nonplusultra-unstylish rumläuft. Aber die Leser sind trotzdem lieb ♥
    9. Manchmal muss man einfach weiterziehen.
    10. Reisen ist toll. Müsste ich mich zwischen tollen Klamotten oder einer Reise entscheiden, dann entscheide ich mich für die Reise.
    11. Manche Menschen mag man einfach nicht – und es ist ok. Man kann es sowieso nie allen Recht machen und ich für meinen Teil möchte das auch nicht.
    12. 26 ist das neue 18 – ich habe noch lange nicht das Gefühl, auf die 30 zuzugehen.
    13. Jahrelang habe ich Briefe und Mails mit: “Herzliche Grüße/ Mit freundlichen Grüßen/ Beste Grüße, Summer“ beendet, bis ich Anfang dieses Jahres erfahren durfte, dass das Komma falsch ist und da nicht hingehört. Möööp.
    14. Geld ist schön und gut. Aber nicht alles. Und Stil kann man sich auch nicht mit Geld kaufen.
    15. Mit Mini ist das Leben schöner. Und mit ihm.
    16. Mit Freundlichkeit und einem Lächeln kommt man weiter. Und ein bisschen egoistisch darf man auch sein.
    17. Menschen ändern sich. Manche brauchen aber länger. Manchmal lohnt es sich zu warten.
    18. Nur weil etwas teuer ist, ist es noch lange nicht gut.
    19. Schule und Uni sollte man genießen. Es ist die chilligste Zeit im ganzen Leben.
    20. Eine teure Designer Tasche kauft man für sich. Nicht für andere. Sonst wird man nicht glücklich mit ihr. Das gilt aber eigentlich für sämtliche Lebensbereiche. Man sollte Dinge für sich tun und nicht, um es anderen Recht zu machen oder um andere zu beeindrucken.1238363_649274005090893_1275676794_n

    Love,
    Summer

     

     

  • Plaids and Pleats.

    Eigentlich laufe ich ja lieber in Bonbonfarben rum – aber jetzt, wo es kühler wird, wird mir schon allein beim Anblick so manch einer Lieblingsfarbe kalt.

    Der IQ Berlin Parka mit dem knallig orangenem Innenfutter als Eyecatcher ist einfach nur schön. Leider hält er nicht besonders warm – für den Herbst ist er perfekt, aber für den Winter würde ich ihn jetzt nicht unbedingt empfehlen. Da würde ich zumindest kläglich erfrieren.

    In dieser Saison kommt man einfach nicht am Karomuster vorbei. Und ich möchte auch gar nicht an diesem Muster vorbei, denn ich fühle mich kariert – am liebsten rotkariert – pudelwohl. Meinen riesigen Lieblingsschal von Zara ist mein ständiger Begleiter geworden, der bei diesem Outfit eine kleine Pause einlegen durfte. Doppelt kariert wäre dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten geworden. Letzte Saison gab es glaube ich einen Anzug bei Zara, der eine ähnliche Muster-Farb-Kombination wie mein Shirt vom Frontrowshop hatte. Den wollte ich super gerne haben, aber ich habe ihn nicht mehr ergattern können. Auch wenn die Kombination blau-grün-orange sonst eher selten an mir zu sehen ist, so musste ich bei diesem Oberteil trotzdem nicht lange überlegen.

    Passend zum Innenfutter habe ich eine Uhr von Jolli Time an. Nix besonderes denkt ihr? Ha! Dann schaut mal auf ihrer Homepage vorbei – oder ihr wartet, bis mein Post dazu online kommt 🙂2013 September12

    Parka, IQ Berlin // Karoshirt, Front Row Shop // Rock, Gina Tricot // Schuhe, Tamaris // Uhr, Jolli //
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  • Hallhuber Charity Tuch – Brustkrebs

    Auch dieses Jahr bringt Hallhuber im Brustkrebsmonat Oktober ein neues, dieses Mal von der renommierten Illustratorin Jacqueline Bisset entworfenes Seidentuch in die Stores. Das Pop-Art-Design der britischen Künstlerin spielt mit den für sie charakteristischen Fashion-Motiven und Schriftzügen in schwarz, weiß und pink.
    Das Tuch ist ab dem 01. Oktober bei Hallhuber erhältlich. Bei einem Verkaufspreis von 49,95 Euro werden 25 Euro an die Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet. Ich freue mich, ein Teil bei dieser Charity-Aktion zu sein. Brustkrebs geht uns alle was an. Egal in welchem Alter ihr seid – lasst euch bitte regelmäßig checken. Besser zu früh anfangen eine gewisse Routine zu bekommen, als zu spät.
    Die teilnehmenden Blogger wurden nach ihrer ganz persönlichen Tragevariante des Charity-Tuchs gefragt. So steht man vorm Spiegel und probiert sämtliche Varianten aus – und man merkt, wie vielseitig so ein Tuch ist. Man kann es nicht nur in den verschiedensten Varianten knoten und klassisch als Halstuch nehmen – man kann es auch als Haarband, als Gürtel oder sogar als Top oder Kleidchen tragen. Ich habe mich für die lockere Version entschieden und es einfach über die Schulter geworfen.
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    Tuch, Hallhuber // Bluse mit Schleife, Gina Tricot // Rock, Romwe // Heels, Bershka //
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  • Black and plaids.

    Ich besitze Schuhe in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Das Modell, das aber am meisten polarisiert, sind wohl die Overknees aus Wildleder von Navyboot. Mit Stiefel bin ich sonst eher nicht so dicke. Derbe Boots ja, aber so richtig klassische Stiefel besitze ich gar nicht. Ich habe bis jetzt noch kein paar gesehen, das mich voll und ganz überzeugt hatte. Ich habe die Hoffnung aber noch nicht ganz aufgegeben…
    Ebenso schwierig gestaltete sich damals meine Suche nach Overknee Stiefeln. Ich wollte unbedingt welche haben. Finde sie wirklich bezaubernd. Zum Beispiel zu einem oversized Grobstrick Pulli, welches man als Kleidchen trägt. Das sieht super lässig aus, aber trotzdem chic und erwachsen.
    Hatte vorher graue gehabt. Ohne Absatz und ebenfalls aus Wildleder. Wildleder muss schon sein – das nimmt den Schuhen ein wenig den negativen Touch. Ein breiterer Absatz wäre auch wünschenswert gewesen… aber das, das grenzte die Suche zu sehr ein. Als ich diese Wildleder Overknees durch Zufall im Sale für nur 79€ statt knappe 300€ entdeckte, musste ich sofort zugreifen. Man merkt ihnen den ehemals hohen Preis an, denn sie sind nicht nur super hochwertig verarbeitet, sie sehen auch so aus. Auf der Suche nach einem ähnlichen Paar bin ich beim Ottoversand fündig geworden, den direkten Link findet ihr unter dem Bild.
    Leider habe ich viel zu selten die Gelegenheit, sie auszuführen. Daher würde ich mir gerne noch schwarze Overknee Stiefel ohne Absatz holen. Die kann man meiner Meinung nach auch gut ins Büro tragen (natürlich mit schwarzer, blickdichter Strumpfhose und schönen, kuscheligen Oberteilen), wenn man nicht gerade in einem sehr konservativen Umfeld arbeitet. Meine Lieblingskombination mit Strumpfhose und Overkneestrümpfen, welche noch ein klein bisschen aus dem Schaft rauslugt hält an kalten Tagen dann auch wunderbar warm.
    Wie steht ihr zu Overknee Stiefeln (finde sie ja wirklich schwer zu kombinieren, aber das gilt für mich allgemein für schwarze Stiefeln – zBsp schwarze Stiefeln mit höherem Schaft zu hellen Jeans/ Hosen… darauf komme ich irgendwie gar nicht klar…)? Diese Frage stelle ich euch glaube ich jedes Jahr aufs Neue wenn es wieder kühler wird 🙂
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    Lederjacke, Zara // Karo Schal, Zara // Jersey Kleid, Primark // Overknees, Navyboot (ähnliche hier) //
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  • Lace, leather and Plaids – very british with tchibo

    Ob ich mit Leder, Spitze, Boots, Schottenmuster und die Alexander Wang das Thema ‚Very British‘ von Tchibos Blogparade treffe, weiß ich nicht so genau. Vermutlich ist das Oberteil unglücklich gewählt, aber ein verspieltes Kleidungsstück musste auch hier herhalten. Das Grundkonzept hätte Ms. Alexa Chung sicher gefallen (die Frau kann auch alles tragen, auch wenn sie mir oft ein wenig zu dürr aussieht)… nur das Oberteil hätte sie mit Sicherheit ausgetauscht (gegen etwas weniger verspieltes).
    Die Frauen in England sind hart im nehmen – sie laufen mit den kürzesten Röcken durch den tiefsten Winter. Da ich nicht ganz so hart bin, kombiniere ich zu diesem eher herbstlichen Outfit meinen neuen Lieblingsschal mit meinem neuen Lieblingsmuster (doppelt gemoppel hält besser)! Er ist schön riesig und super kuschelig. Man kann ihn super als Cape tragen und schon kann man sich warm halten.
    Die “Very British“ Kollektion von Tchibo gibt es ab dem 25. September 2013. Rock und Schuhe kann ich euch auf jeden Fall empfehlen. Vor allem die Länge des Rockes finde ich toll. Eigentlich ist er nämlich ein Stück länger und zu einer schwarzen Strumpfhose und schwarzen Heels hat er eine perfekte Businesslänge. Wenn ich ihn eher casual tragen möchte ziehe ich ihn einfach ein Stückchen höher 🙂
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     Schal, Zara // Tasche, Alexander Wang // Oberteil, Chicwish // Rock, Tchibo // Schuhe, Tchibo //
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  • Cropped Shirt. Maxi Skirt. Happy girl.

    Diese Bilder machen mich happy. Sie erinnern mich an einen wundervollen Urlaub. Ich weiß gar nicht, wie oft ich das ‚wundervoll‘ schon im Zusammenhang mit dieser Reise verwendet habe. Aber ich kann es nicht anders beschreiben. Der Urlaub liegt jetzt schon wieder fast einen Monat zurück. Wie schnell die Zeit doch vergeht!

    Heute lasse ich einfach die Bilder sprechen 🙂

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  • Blumenmädchen. Mal wieder.

    Um meine Urlaubserinnerungen so lange wie möglich frisch zu halten zögere ich immer wieder den letzten Urlaubspost hinaus.
    Hier komme ich frisch aus Kroatien und bin mit meinem Papa in seiner Mittagspause essen gegangen. Ich war so kaputt und wollte eigentlich nur noch schlafen. Nach 10 Stunden Autofahrt und Übelkeit (hallo kurvige Straßen) konnte man mich in die Tonne kloppen. Aber mit Essen kann man mich immer ködern. Mir war so schlecht auf der Fahrt von Kroatien nach Deutschland, ihr könnt euch das nicht vorstellen. Ich hab mich so sehr bemitleidet (und ich wurde so sehr bemitleidet). Ihr hättet mich sehen sollen – ich musste so sehr über mich lachen und ihr hättet es auch getan! Müdigkeit, Übelkeit, mimimi – ich wollte quengeln, aber selbst dazu war mir zu schlecht! Teufelskreis ahoi!
    Das Kleid habe ich dieses Jahr in Beijing gekauft – hier seht ihr die asiatische Länge eines Kleides! Für normalgroße Chinesinnen (150-160cm, gefühlte 42 kg) hat es eine durchaus annehmbare Länge. An mir sieht es aus wie ein zu lang geratenes Top. Nichtsdestotrotz trage ich es als Kleid – nur eben mit Shorts drunter.
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    Jeansjacke, H&M (ähnliche Jacke hier) // Kleid, China (Kleider mit dem gleichen Muster 1 // 2 // 3 ) // Tasche, Alexander Wang Rockie // Schuhe, Debenhams //
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  • Glitter Brownie on Tour

    Dieses Haus aus hellen Steinen mit wunderschönen babyblauen Fensterläden ist mir direkt am ersten Tag beim reinfahren in das Dörfchen aufgefallen. Natursteine und bunte Fensterläden! Ich bin total vernarrt in diese Art von Häuschen. Die Fensterläden gab es in den schönsten Farben dieser Welt (mein Favorit waren korallfarbene).

    Dieser roségoldener Glitzerrock hat sich zu meinem absoluten Lieblingsteil gemausert. Ein Jahr lang hing er traurig in meinem Schrank. Nur ab und an wurde er zum Weggehen ausgeführt. Dieses Jahr trage ich ihn öfters als alles andere in meinem Schrank. Zur Arbeit, zum Shoppen gehen, Mädelstage, Mädelsabende… bin immer wieder überrascht, wie kombinierfreudig so ein auffälliges Teil eigentlich ist. Um tagsüber und im Urlaub nicht overdressed zu wirken, reicht ein weißes Shirt und einfache, weiße Sneaker. Als Farbklecks durfte die Rebeacca Minkoff in Poppy Mint nicht fehlen (ja ok, es war die einzige Tasche, die ich mit nach Kroatien genommen hatte).

    Die Bilder sind von der Farbe her nicht nachbearbeitet worden – ihr seht, ich bin doch recht braun geworden. Diese Bräune hält jetzt hoffentlich ein bisschen länger… Nur die dunklen Flecken an den Beinen (Danke Mücken und Co.) dürfen sich schnell verkrümeln. Wer mit mir unterwegs ist braucht sich keine Sorgen mehr um hässliche Mückenstiche zu machen. Ich bekomme sie immer ab! Und bei manchen Stichen reagiere ich total empfindlich! Kennt ihr das? Wenn der Stich handtellergroß wird und richtig spannt und es heiß pulsiert? Nein? Dann herzlichen Glückwunsch 😀
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