




Trenchcoat, Warehouse // T-Shirt, Warehouse // Fjallraven Rucksack // Shorts, Primark //



Love,
Summer





Trenchcoat, Warehouse // T-Shirt, Warehouse // Fjallraven Rucksack // Shorts, Primark //



Love,
Summer
Ich liebe diese Figur. Pocahontas war und ist mein Lieblings-Disney-Film. Übersetzt bedeutet Pocahontas ‚die Verspielte‘, ‚die, die alles durcheinander bringt‘ – das sagt zumindest Wikipedia. Ich liebe (ihr merkt, ich überstrapeziere dieses Wort!) diese erfundene Geschichte, die kleinen Tierfiguren, Großmutter Weide (so weise und beruhigend) und den Soundtrack. Pocahontas ist die einzige Disney-Prinzessin, mit der ich mich als Kind jemals identifizieren konnte. Andere waren mir zu blond, zu brünett, hatten zu lange Kleider an (ich mochte wohl schon immer irgendwie kurze Sachen), zu tussig, zu naiv oder zu brav. Pocahontas war anders. Sie war verspielt, wild, stark, gerecht und mutig. Diese Disney Figur hat mich irgendwie geprägt – total komisch oder? Komisch, dass man als junges Mädchen sich eine gezeichnete Figur unbewusst als Vorbild nimmt und wahnsinn, wie viel Einfluss ein Film auf Kinder ausüben kann. Ich hätte mir aber durchaus ein schlechteres ‚Vorbild‘ aussuchen können 😀
Unglaublich, dass ich diesen Film vor 19 Jahren (kommt das hin??) im Kino geschaut habe – da war ich 8 Jahre alt. Ich habe irgendwann zwei Pullis mit Pocahontas geschenkt bekommen, die ich sooo gerne getragen habe! Und immer und überall habe ich den Soundtrack gesungen – den singe ich übrigens noch immer gerne vor mich hin. Damals habe ich die Lieder regelrecht performt! Habe mich auf den Boden geschmissen und bin rumgehüpft, um die Dramatik zu untermalen (wir haben zu Hause noch Videos davon!!).
Aber zurück in die Gegenwart. Ende März war ich mit Natalie Karzos von Karzos.de unterwegs und haben Fotos mit wunderschönen Kopfschmuck (von Mici) im “Pocahontas-Stil“ geschossen. Wir wollten keine klassischen Studiofotos machen und haben uns gemeinsam für diese Outdoor-Idee entschieden, da ich a) zu der Zeit gerade frisch aus Thailand kam (braungebrannt) und b) ich schon immer mal solche Fotos haben wollte. Das Shooting hat super viel Spaß gemacht! Natalie arbeitet wahnsinnig professionell und hat keine Hemmungen, sich auf dem dreckigen Boden zu wälzen, um das perfekte Bild zu schießen. Für mich war das eine echt spannende Erfahrung, da ich zum ersten Mal mit Tieren zusammen gearbeitet habe (ein Dankeschön geht an Sonja, Anne und die tierischen Begleiter). Zunächst dachten wir übrigens an einen Wolf für das Shooting, aber dass sich das als schwierig gestalten würde, das war uns eigentlich klar. Eingesprungen ist dafür April, die Husky-Dame. So ein schönes Tier! Das Outfit gehört übrigens zu meinen Lieblingsoutfits. So laufe ich gerne rum – nur ohne den Kopfschmuck 🙂
So, jetzt erzählt mir doch mal, wer euer Kindheitsheld war 🙂


Love,
Summer
PS: Hier könnt ihr meine geliebten High Waist Shorts nachshoppen – meine findet ihr an Stelle Nr. 3:




Flache Schuhe, Beine zeigen und dazu einen oversized Pulli, mit dem man ein bisschen Schultern zeigt – so mag ich das am liebsten. Und so fühle ich mich am sichersten. Kein Wunder also, dass ich so zu einem ersten Date gehen würde.
Wo ich bei einem ersten Date am liebsten hingehe? Das könnt ihr ausnahmsweise mal auf einem anderen Blog nachlesen! Wechselt schnell mal rüber zu Heels & Herz, dem Blog von Spotted! Kennst du Spotted schon? Wenn du mal jemanden irgendwo gesehen hast und dich nicht getraut hast, ihn/ sie anzusprechen? Oder ihr wart gerade in Hektik und konntet euch nur anlächeln? Dann ist Spotted genau richtig für dich 🙂


Love,
Summer






Röckchen zum Beispiel hier (meiner ist von Zara):

Love,
Summer
Letzte Woche hatte ich einen Termin bei Tobias Tröndle in der Frankfurter Innenstadt. Bis dato kannte ich den Frisörsalon nicht. Ihr wisst ja, dass ich meine Haare nie fast nie schneiden gehen lasse und auch nie einen Frisör gefunden habe, dem ich vollkommen vertraue. Bin sonst wirklich in keinem Bereich so piensig wie bei den Haaren.
Bei diesem Besuch musste allerdings gar nicht geschnitten werden (aber wenn ich schon mal beim Frisör bin, dann wollte ich mir zumindest mal die Spitzen schneiden lassen). Ich sollte letzte Woche die neue Föhntechnik „American Blow Dry“ ausprobieren. Das ist eine reine Föhnfrisur. Die Salonkundin kann zwischen vier verschiedenen Styles (Hollywood Glam // Manhattan Sleek // Miami Beach Waves // Vegas Volume // von links nach rechts) auswählen und sich dann innerhalb von 45min stylen und verwöhnen lassen. Kostenpunkt sind 45€. Gestartet hat American Blow Dry zunächst mit sieben Top Salons in den Metropolregionen. Für Frankfurt startet Tobias Tröndle. Ab Juli beginnen dann die Schulungen für Friseure auf breiter Ebene.



Love,
Summer


Shop camis here:

Shop chinos & espadrilles here:

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Summer

Andere Cami-Tops:
Accessoires:
Love
Summer
Schade, dass sich das sonnige Wetter von vor ein paar Tagen sich aktuell wieder für unbestimmte Zeit verabschiedet hat. Das Outfit habe ich vor einer Woche angehabt, als ich meine Eltern besuchen war. Mittlerweile muss jeder in meiner Umgebung ran – da ich mir vorgenommen habe, wieder mehr auf die Fotos zu achten und die Outfits wieder draußen ablichten zu lassen. Egal ob Papa, Freund oder Kollege/in, jeder muss da mal ran (Dankeschön!). ‚Wir müssen noch Fotos machen!‘, ‚Denk bitte an die Detailfotos!‘ – sind kaum noch weg zu denken.
Die destroyed Jeans von Zara hängt schon seit längerem bei mir im Schrank und ich freue mich, dass der Winter nun vorbei ist und ich die Hose tragen kann. Ich entdecke gerade meine alte Liebe zu Hosen wieder. Irgendwie sind die doch einfach sehr praktisch (ja, es hat ein wenig gedauert, bis mir das wieder dämmert). Am liebsten mag ich sie im destroyed Look. Das ist schön lässig und lockert jedes Outfit auf. Dieses hier ist trotz Bouclet-Jäckchen in creme-silber von IQ Berlin und den silbernen Heels von Jamie Jacobs sehr casual. Die kühlen Farben finde ich perfekt für wärmere Tage.
Die Schuhe von Jamie Jacbos sind trotz ihrer Höhe von 9 cm sehr bequem – das liegt sicherlich zu 80% am Blockabsatz. Die Schuhe kann ich mir super als Eyecatcher zu sämtlichen Jeanshosen vorstellen (je schlichter das Outfit, desto besser für die Schuhe) und ich bin mir sicher, dass ihr sie noch öfters zu Gesicht bekommen werdet. Kostenpunkt der Jamie Jacobs sind 250€ – wenn sie euch nicht passen, können sie im ungetragenen Zustand kostenlos zurück geschickt werden und ihr erhaltet ein neues Paar in der richtigen Größe (meiner Meinung nach fallen sie größengerecht, minimal kleiner aus). Hierbei müsste man lediglich den Rückversand übernehmen. 250€ sind eine Stange Geld (die Ballerinas kosten 200€), aber dafür hat man Schuhe, die keine andere hat. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass man zu besonderen Anlässen wie die eigene Hochzeit oder so, sich selbst ein paar Schuhe entwirft. Das hat etwas sehr intimes. Sonst, wer Spaß daran hat, seine eigenen Schuhe im Regal stehen zu haben, oder auch Problemfüße hat (breite Füße, schmale Füße, unterschiedlich große Füße, kleine Füße, große Füße) – für all die ist Jamie Jacobs der richtige Ansprechpartner für ein Paar stylische Schuhe, die auch gut sitzen! Aber schaut euch die Seite einfach mal genauer an 🙂

Die Fotos habe ich noch schnell im Hotel aufgenommen, da ich nicht täglich meine Kamera mit an den Strand nehmen wollte. Ich hatte höllische Angst davor, mir meine Kamera mit den vielen Sandkörnern zu verhunzen. Das würde mir ähnlich sehen – habe es natürlich auch geschafft, mein weißes Kleid nach zwei Minuten zu bekleckern… Auf dem ersten Bild seht ihr die extreme Luftfeuchtigkeit – das komplette Objektiv beschlägt binnen weniger Sekunden und macht „schnell mal Fotos machen“ eher schwierig (die ersten Versuche sahen aus, als hätte ich versucht, Bilder in der Sauna zu machen)… gut, dass wir hier vor solchen ‚Problemen‘ verschont werden. Wobei ich ja gestehen muss, dass ich mir für hier ein wenig mehr Luftfeuchtigkeit wünsche. Seit ich aus Thailand zurück bin, ist meine Haut extrem trocken. Im Moment hilft nicht mal eincremen. Das fällt mir dieses Jahr sehr extrem auf.
Übrigens, ab und an werde ich gefragt, warum ich meinen Kopf auf Fotos wegschneide. Mädels, ihr kennt die Antwort! Denn sie ist ganz einfach: manchmal sehen die Fotos einfach nur furchtbar aus – oder der Gesichtsausdruck gefällt mir persönlich einfach nicht und ich habe keine Lust, mir das Bild immer wieder anschauen zu müssen 🙂 Wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, auch ich bin einfach nur ein normales Mädchen und bin nicht auf Knopfdruck fotogen – das kann manchmal sogar echt lange dauern und ich habe (leider) keine Zeit, jedes mal stundenlang vor der Kamera zu stehen um die perfekten Bilder liefern zu können. Dann ist man mit sich selbst sowieso nochmals strenger – und ihr würdet auch nicht jedes für euch unmögliche Foto hochladen, richtig? Genau, ich auch nicht!
