• Mädchenhafter Festival-Look.

    Der ‚Festival-Look‘ ist im Sommer meine Uniform. Oder besser gesagt, mit meinen Lieblingsoutfits für den Sommer kann ich mich auch locker auf jedem Festival blicken lassen. Im Sommer greife ich zu 80% zu Shorts, Shirt und Boots. Ein bisschen Bohemian. Ein bisschen Hippie. Ein bisschen Flowerpower in den Haaren. Und schon ist der gängige Festival-Look fertig. Heute habe ich mich an einen sehr verspielten Festival-Look zu schaffen gemacht, der auch sehr alltagstauglich ist (wenn man nicht gerade auf dem Weg zur Arbeit ist).
    Ein gestreiftes T-Shirt zu weißen Shorts und Keds hört sich erst mal sehr klassisch an. Damit kann man gar nichts falsch machen. Um dem komischen Wetter im Moment zu trotzen und trotzdem im Trend zu liegen, habe ich zum klassischen Sommeroutfit den rosafarbenen, drapierten Trenchcoat (von Warehouse) kombiniert, der locker und leicht oversized sitzt. Dazu der süße Mini Kanken von Fjallraven. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen Rucksack getragen habe, aber den finde ich einfach nur toll und vor allem sehr praktisch, wenn man mit Hund und Tüten unterwegs ist oder eben die Hände komplett frei haben möchte… Außerdem liebe ich diesen Rucksack so sehr, weil – man könnte meinen, alles tolle kommt von ihm – es ein Geschenk zum Jahrestag vor kurzem von meinem Freund war. Auch wenn er den Rucksack eher belächelt ♥
    Um den Festival-Look abzurunden müssen nur noch Blumen auf den Kopf und fertig.
    Danke an digital passion für die spontane Fotoaktion ♥
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    Trenchcoat, Warehouse // T-Shirt, Warehouse // Fjallraven Rucksack // Shorts, Primark //

    Love,
    Summer

  • Pocahontas – Die verspielte. Die, die alles durcheinander bringt.

    Ich liebe diese Figur. Pocahontas war und ist mein Lieblings-Disney-Film. Übersetzt bedeutet Pocahontas ‚die Verspielte‘, ‚die, die alles durcheinander bringt‘ – das sagt zumindest Wikipedia. Ich liebe (ihr merkt, ich überstrapeziere dieses Wort!) diese erfundene Geschichte, die kleinen Tierfiguren, Großmutter Weide (so weise und beruhigend) und den Soundtrack. Pocahontas ist die einzige Disney-Prinzessin, mit der ich mich als Kind jemals identifizieren konnte. Andere waren mir zu blond, zu brünett, hatten zu lange Kleider an (ich mochte wohl schon immer irgendwie kurze Sachen), zu tussig, zu naiv oder zu brav. Pocahontas war anders. Sie war verspielt, wild, stark, gerecht und mutig. Diese Disney Figur hat mich irgendwie geprägt – total komisch oder? Komisch, dass man als junges Mädchen sich eine gezeichnete Figur unbewusst als Vorbild nimmt und wahnsinn, wie viel Einfluss ein Film auf Kinder ausüben kann. Ich hätte mir aber durchaus ein schlechteres ‚Vorbild‘ aussuchen können 😀

    Unglaublich, dass ich diesen Film vor 19 Jahren (kommt das hin??) im Kino geschaut habe – da war ich 8 Jahre alt. Ich habe irgendwann zwei Pullis mit Pocahontas geschenkt bekommen, die ich sooo gerne getragen habe! Und immer und überall habe ich den Soundtrack gesungen – den singe ich übrigens noch immer gerne vor mich hin. Damals habe ich die Lieder regelrecht performt! Habe mich auf den Boden geschmissen und bin rumgehüpft, um die Dramatik zu untermalen (wir haben zu Hause noch Videos davon!!).

    Aber zurück in die Gegenwart. Ende März war ich mit Natalie Karzos von Karzos.de unterwegs und haben Fotos mit wunderschönen Kopfschmuck (von Mici) im “Pocahontas-Stil“ geschossen. Wir wollten keine klassischen Studiofotos machen und haben uns gemeinsam für diese Outdoor-Idee entschieden, da ich a) zu der Zeit gerade frisch aus Thailand kam (braungebrannt) und b) ich schon immer mal solche Fotos haben wollte. Das Shooting hat super viel Spaß gemacht! Natalie arbeitet wahnsinnig professionell und hat keine Hemmungen, sich auf dem dreckigen Boden zu wälzen, um das perfekte Bild zu schießen. Für mich war das eine echt spannende Erfahrung, da ich zum ersten Mal mit Tieren zusammen gearbeitet habe (ein Dankeschön geht an Sonja, Anne und die tierischen Begleiter). Zunächst dachten wir übrigens an einen Wolf für das Shooting, aber dass sich das als schwierig gestalten würde, das war uns eigentlich klar. Eingesprungen ist dafür April, die Husky-Dame. So ein schönes Tier! Das Outfit gehört übrigens zu meinen Lieblingsoutfits. So laufe ich gerne rum – nur ohne den Kopfschmuck 🙂

    So, jetzt erzählt mir doch mal, wer euer Kindheitsheld war 🙂

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    Pulli, H&M // Top, Primark // Shorts, Sheinside // Schuhe, Zara //

    Love,
    Summer

    PS: Hier könnt ihr meine geliebten High Waist Shorts nachshoppen – meine findet ihr an Stelle Nr. 3:

  • Hell-Oh-Kitty PT. 1

    Letztes Jahr habe ich mich in Maxiröcke verliebt. Eine zarte Liebe zumindest. Im Urlaub habe ich die Maxiröcke wahnsinnig gerne getragen – während sie in Frankfurt eher ein trauriges Dasein in meinem Schrank fristeten. Das soll sich dieses Jahr definitiv ändern! Ein neuer Maxirock in einem schönen Limettengrün ist bei mir eingezogen. Die auffällige Farbe ist perfekt für den Sommer! Den Rock findet ihr bei Choies (direkter Link) und er ist zu meiner Überraschung auch für mich lang genug. Normalerweise sehen Maxiröcke aus Asien an mir eher aus wie Midiröcke. Bei diesem Rock kann ich sogar hohe Schuhe anziehen! Wobei ich flache Schuhe zu Maxiröcken sogar noch einen Tick mehr mag. Das sieht so schön entspannt aus.
    Das Outfit ist auch wieder ein typisches ‚Summer-liebt-es-Gegensätze-miteinander-zu-kombinieren‘-Outfit. Ein leichter Sommerrock zu einer Lederjacke mit Nieten und einem grauen T-Shirt von Cheap Monday über Sojeans (direkter Link). Ich liebe das T-Shirt! Das ist so locker und ‚casual‘. Egal ob zu einem farbenfrohen Maxirock, zu einer destroyed Jeans oder zu einem mädchenhaften Spitzenrock (das Outfit ist auch schon im Kasten) – das Shirt peppt jedes Outfit mit einer Extra-Portion ‚Coolness‘ auf. Man kann auf den Fotos leider nicht richtig erkennen, dass das gewohnte ‚Cheap Monday Totenkopf‘-Logo hier kleine Katzenöhrchen und Schnurrbarthaare bekommen hat.
    Um meine Maxisucht ein wenig zu stillen, habe ich mir gestern noch zwei weiße Maxikleider gekauft. Ein Kleid werde ich vermutlich wieder zurück bringen, aber ich konnte mich noch nicht entscheiden. Und seien wir mal ehrlich: ein weißes Maxikleid ist schon unvernünftig, aber gleich zwei? Warum sehen die bloß so schön aus? Wann trägt man denn schon ein langes, weißes Kleid? Auf einer Hochzeit wird man von der Braut ausgeladen, in der Stadt ist es vielleicht schon zu overdressed und für den Strand ist es viel zu schade. Was meint ihr? Wann würdet ihr ein weißes Maxikleid tragen? 🙂
    Bilder thx to Ju – besucht doch mal ihre FB Seite digital passion und lasst ihr ein Like da 🙂
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    Love,
    Summer
  • Date Outfit: Casual Fun Day

    Flache Schuhe, Beine zeigen und dazu einen oversized Pulli, mit dem man ein bisschen Schultern zeigt – so mag ich das am liebsten. Und so fühle ich mich am sichersten. Kein Wunder also, dass ich so zu einem ersten Date gehen würde.

    Wo ich bei einem ersten Date am liebsten hingehe? Das könnt ihr ausnahmsweise mal auf einem anderen Blog nachlesen! Wechselt schnell mal rüber zu Heels & Herz, dem Blog von Spotted! Kennst du Spotted schon? Wenn du mal jemanden irgendwo gesehen hast und dich nicht getraut hast, ihn/ sie anzusprechen? Oder ihr wart gerade in Hektik und konntet euch nur anlächeln? Dann ist Spotted genau richtig für dich 🙂
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    Pulli, Sheinside // Rock, Chicwish // Tasche, Alexander Wang // Schuhe, Keds //

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    Summer

  • Happy. Just happy.

    Was macht ihr, wenn ihr mal nicht so glücklich seid? Verkrümelt ihr euch ins Bett oder auf die Couch?Oder geht ihr lieber an den Kühlschrank und gönnt euch etwas leckeres zu Essen? Ich habe mal gehört, dass man sich zwingen soll, zu lächeln, wenn man unglücklich ist. Einfach nur mehrere Minuten vor sich hingrinsen. Allein das soll dem Gehirn vermitteln, dass man happy ist und dass das Gehirn bitte wieder anfangen soll, Glückshormone zu verschütten. Ausgetestet habe ich das schon mal – aber ehrlich gesagt, kam ich mir dann noch bemitleidenswerter vor. Was bei mir aber immer zieht, ist wirklich ein leckeres Essen, am liebsten in der Badewanne und dann noch gute Musik! Manche Leute bekommen ja gar nichts runter, wenn es ihnen nicht gut geht – das ist bei mir nicht der Fall, beziehungsweise, mir muss es schon seeeeeehr, seeeeehr schlecht gehen (psychisch und physisch), dass ich nichts mehr hinunter bekomme 🙂
    Aber happy sein geht auch einfacher – und zwar mit dem Happy-Pulli aus der aktuellen Mango Kollektion. Die Farbe allein ist schon so schön, aber diese Aufschrift erst (übrigens gibt es den Pulli auc noch in mint mit weißer “LOVE“-Aufschrift)! Die schreit förmlich nach “Komm und kaufe mich! Trage mich und sei glücklich!!“ Den Pulli schenkte mir mein Freund vor einigen Wochen und seit dem trage ich ihn so oft es geht. Modetechnisch gesehen liebe ich kurze Flatterminiröcke zu (Strick-)Pullis! Bein zeigen, aber sich oben herum zugeknöpft zeigen, so laufe ich am liebsten rum. Und je luftiger das Röckchen ist, desto grober mag ich den Pulli. Die Keds passen für mich einfach nur perfekt zum Outfit und wirken leicht und verspielt. Mögt ihr die Kombi Minirock zu Pulli? Oder zieht ihr lieber Hosen an und betont das Dekolleté?
    Das dritte Bild ist fast mein allerliebstes Bild – auch wenn es nicht das ’schönste‘ von mir ist. Aber es ist so herzlich und so ehrlich und ich liebe, liebe dieses Bild. Der Dank gilt wie so oft auch hier Digital Passion und Digitaldeezign, dafür, dass sie mich die ganze Zeit zum lachen brachten 😉
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    Hier gibt es meinen happy Pulli und andere schöne Modelle:

    Röckchen zum Beispiel hier (meiner ist von Zara):

     

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  • Wella Professionals: American Blow-Dry

    Letzte Woche hatte ich einen Termin bei Tobias Tröndle in der Frankfurter Innenstadt. Bis dato kannte ich den Frisörsalon nicht. Ihr wisst ja, dass ich meine Haare nie fast nie schneiden gehen lasse und auch nie einen Frisör gefunden habe, dem ich vollkommen vertraue. Bin sonst wirklich in keinem Bereich so piensig wie bei den Haaren.

    Bei diesem Besuch musste allerdings gar nicht geschnitten werden (aber wenn ich schon mal beim Frisör bin, dann wollte ich mir zumindest mal die Spitzen schneiden lassen). Ich sollte letzte Woche die neue Föhntechnik „American Blow Dry“ ausprobieren. Das ist eine reine Föhnfrisur. Die Salonkundin kann zwischen vier verschiedenen Styles (Hollywood Glam // Manhattan Sleek // Miami Beach Waves // Vegas Volume // von links nach rechts) auswählen und sich dann innerhalb von 45min stylen und verwöhnen lassen. Kostenpunkt sind 45€. Gestartet hat American Blow Dry zunächst mit sieben Top Salons in den Metropolregionen. Für Frankfurt startet Tobias Tröndle. Ab Juli beginnen dann die Schulungen für Friseure auf breiter Ebene.

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    Die Haare werden kurz gewaschen, und dann geht es auch schon los. Ich war am Anfang super skeptisch, da ich so lange Haare habe, die auch nicht immer das machen, was ich möchte. Ausgesucht habe ich mir den Style “Hollywood Glam“ (ich habe zwischen diesem Style und den Miami Beach Waves geschwankt…), weil ich mal so richtig schöne Locken haben wollte. Alleine bekomme ich das leider nie hin. An meine Mähne durfte die sehr sympathische Nadine, die erst seit kurzem im Tröndle-Team dabei ist. Sie tat mir schon furchtbar leid, da sie sich durch die langen Haare kämpfen musste. Eine Föhnfrisur mit meinen Haaren? Das ist mit Sicherheit nicht so einfach. Aber sie hat es toll gemacht. Die Praxis besagt zwar, dass man diese Frisuren innerhalb von 45 Minuten zaubern kann, aber bei mir dauerte das deutlich länger, was nicht schlimm war. Denn eigentlich ist es recht angenehm, sich auf den Stuhl zu setzen und sich am ‚Kopf kraulen‘ zu lassen. Also je nach Haarlänge und Struktur sollte man sich mal mehr und mal weniger Zeit für den American Blow Dry nehmen. Als sie fertig war, ist ihr und mir glaube ich ein Stein vom Herzen gefallen. Niemand von uns wollte es laut aussprechen, dass die Frisur durchaus schief gehen könnte bei meiner Mähne – aber als wir das Ergebnis sahen, war nicht nur ich begeistert. Das einzig blöde an der ganzen Sache ist, dass ich von dem direkten Ergebnis keine Fotos geschossen habe. Mein Freund wartete seit 20 Minuten im Parkverbot vor dem Salon auf mich und ich habe wie ein Honigkuchenschweinchen gestrahlt, als ich zu ihm ging. Wir waren lecker essen und naja, ich habe einfach vergessen, ein Foto zu machen. Schande über mein Bloggerhaupt. Aber manchmal genieße ich gerne einfach einen Abend zu zweit, ohne folgende Worte: “Kannst du bitte noch ein Foto machen?“
    Ich würde aber fast sagen, dass mein Ergebnis noch schöner war als auf dem Pressefoto oben links. Leider kann ich das jetzt nicht mehr beweisen.
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    Die Frisur soll im Optimallfall bis zu 4 Tagen halten, was ich mir eigentlich ganz gut vorstellen kann. Für mich war es aber klar, dass meine Haare nach der ersten Nacht schon die extrem lockige Form verlieren würde. Auf den unteren Fotos seht ihr die Föhnfrisur an Tag 2 beim Blogger Bazaar (die Bilder habe ich von den Blogger Bazaar Mädels, wenn du auf dem Foto bist und dies nicht möchtest, dann sag mir bitte kurz Bescheid). Meine Haare sind einfach zu schwer und haben die schönen Locken nach einem anstrengenden Tag runter gezogen. Dennoch hat es mir gefallen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mir die Haare vor einem wichtigen Event, einer Premiere oder einem wichtigen Meeting mit einer Agentur mit dem American Blow Dry stylen lassen würde. Preislich gesehen finde ich es absolut gerechtfertigt (zumindest für meine Haare) – aber günstig ist es nicht. Wie gesagt, für besondere Anlässe ist das eine tolle Sache.
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  • Pale Pink. Dipped in gold and glitter.

    Sich total zerstörtnach der Arbeit (oder auch Schule) fühlen, das kennt ihr sicherlich. Mein Tag startet so gegen 6 Uhr morgens, da quäle ich mich so langsam aus dem Bett und setze mich dann ab 7 in eine volle, wunderbar duftende Bahn. Nicht. Das Spielchen wiederhole ich dann abends noch mal und tuckere wieder eine dreiviertelstunde (oder auch etwas mehr) mit der Bahn nach Hause. Gott ich hasse es so sehr… es riecht einfach so mega unangenehm und entweder ist es zu kalt oder zu warm drin. Naja, die Bahnfahrer unter euch wissen, was ich meine!
    Für gewöhnlich sehe ich dann ziemlich lediert aus und Fotos zu schießen ist für mich dann ein großer Graus. Aber nicht, wenn meine liebste Ju kurz mein Outfit abknipst. Ihr vertraue ich da vollkommen.  Auch wenn ich trotzdem finde, dass ich auf den Bildern total unfrisch und müde aussehe – aber das liegt nicht an ihr, sondern daran, dass mir das Lächeln und Posen nach einem anstrengenden Tag manchmal etwas schwer fällt. Wenn Sie da ist, dann empfinde ich das fotografiert-werden-wenn-viele-drumherum-stehen-und-gucken als nur störend oder schlimm. Sie strahlt so eine gewisse Ruhe, positive Energie und Professionalität beim Fotografieren aus, dass man selbst auch ganz gelassen wird. Wir werden hoffentlich noch viele Outfits in Zukunft für euch ablichten (wir tasten uns langsam an das Thema Outfitshootings) und vielleicht auch mal das eine oder andere Projekt gemeinsam angehen. Das schlimme hier ist nur, wenn man sich erst einmal an die Qualität ihrer Bilder gewöhnt hat, dann fällt es einem extrem schwer, wieder ’normale Outfitbilder‘ zu poste. Unterstützt meine Liebste doch mit einem Like auf Ihrer Facebook-Seite Digital-Passion, darüber würde sie sich bestimmt sehr freuen.
    Das Outfit hatte ich auf der Arbeit an. Eine Chinohose eignet sich – meiner Meinung nach – immer ganz gut für die Arbeit, vor allem, wenn das Wetter wieder etwas wärmer wird. Die sitzt schön locker und lässig und absolut bürotauglich. Ich mag das ja wahnsinnig gerne, wenn die Schuhe zur Tasche passen – und wenn der Blazer und das Top auch noch so schön dazu matchen, dann bin ich eigentlich happy. Somit ist das Outfit etwas rosalastig geworden,  aber davon kann ich bekanntlich ja eh nicht genug bekommen. Hier seht ihr auch noch mal die Joop Tasche von Peter Hahn und hier sieht man, wie hübsch sie in Wirklichkeit ist. Überhaupt ist mir Herr Joop seit GNTM sehr sympathisch geworden. Vorher hatte ich ihn nie auf dem Schirm – aber die Sendung war definitiv ein guter Schachzug. Finde ihn einfach total lieb! Mit ihm würde ich auch gerne mal spazieren gehen und ne Runde quatschen, oder mir seine Geschichten anhören 🙂 Wie seht ihr das?
    Die Schuhe von H&M sind einfach megaschön. Das muss ich einfach mal so sagen. Sie sind mega-unbequem, aber schön. Da leide ich auch gerne mal ein bisschen. Habe an diesem Tag so oft wie noch nie auf meine Füße gucken müssen, weil ich mir die Schuhe ständig anschauen musste. Total bekloppt, aber schaut euch die Schuhe mal im Laden an, ich denke, ihr werdet dann schnell wissen, was ich meine. Zu guter letzt trage ich ein love-Bändchen vom NewOne Shop. Dass ich von der Qualität der Produkte dort super begeistert bin, das habe ich ja schon mehrmals auf dem Blog berichtet – schaut wirklich mal rein, es lohnt sich! Das bunte Armbändchen mit dem Knoten habe ich noch aus Thailand. Es ist nichts besonderes (und ich habe der Dame sicherlich auch ein wenig mehr gegeben, als das Ding wert ist, aber ich glaube, dass mir der Euro mehr weniger weh tut als ihr) – aber ich mag es. Nicht zuletzt, weil mein Freund ebenfalls eins trägt. Kitsch Ahoi ♥
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    Shop blazers here:

    Shop camis here:

    Shop chinos & espadrilles here:

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  • Ripped Jeans. Pale Pink. Skulls. Keds.

    Vor einigen Wochen habe ich eine Großbestellung bei River Island getätigt – unter anderem diese Girlfriend-Jeans (die Bezeichnung finde ich irgendwie sinnlos – aber ok) und das rosafarbene Top mit den Rüschen am Ausschnitt und bin seit dem restlos verliebt in diesen Online Shop. Alle paar Tage stöbere ich mich dort durch die ‚Just arrived‚ – Abteilung.
    Momentan mag ich es am liebsten casual. Habt ihr schon gehört? Normal ist der neue Trend – und das aus Hollywood. Daumen hoch dafür! Ich mag ’normal‘ eigentlich am liebsten und dieses Outfit gehört aktuell zu meinem Lieblingsoutfit. Legere Jeans im Destroyed Look, Cami Top (meine große Liebe, bestelle sie mir gerade in sämtlichen Farben, dabei habe ich Spaghettiträger-Tops NIE gemocht), Blazer, weiße Keds und einem farblich passenden Tuch. Dabei bin ich sonst kein großer Tuchträger, aber da war das Wetter noch so launisch, dass so ein Tüchlein ganz praktisch war. Jetzt ist das Wetter einfach nur noch doof. Hier regnet es und es ist kalt.
    Ich bin gerade so happy, dass die Woche so kurz ist – ein wenig abschalten, dass kann ich gerade gut gebrauchen! Habt ihr schon was schönes für das verlängerte Wochenende geplant?
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    Hier könnt ihr exakt das Outfit nachshoppen:

    Andere Cami-Tops:

    Accessoires:

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  • Icy colours and Jamie Jacobs Shoes

    Schade, dass sich das sonnige Wetter von vor ein paar Tagen sich aktuell wieder für unbestimmte Zeit verabschiedet hat. Das Outfit habe ich vor einer Woche angehabt, als ich meine Eltern besuchen war. Mittlerweile muss jeder in meiner Umgebung ran – da ich mir vorgenommen habe, wieder mehr auf die Fotos zu achten und die Outfits wieder draußen ablichten zu lassen. Egal ob Papa, Freund oder Kollege/in, jeder muss da mal ran (Dankeschön!). ‚Wir müssen noch Fotos machen!‘, ‚Denk bitte an die Detailfotos!‘ – sind kaum noch weg zu denken.

    Die destroyed Jeans von Zara hängt schon seit längerem bei mir im Schrank und ich freue mich, dass der Winter nun vorbei ist und ich die Hose tragen kann. Ich entdecke gerade meine alte Liebe zu Hosen wieder. Irgendwie sind die doch einfach sehr praktisch (ja, es hat ein wenig gedauert, bis mir das wieder dämmert). Am liebsten mag ich sie im destroyed Look. Das ist schön lässig und lockert jedes Outfit auf. Dieses hier ist trotz Bouclet-Jäckchen in creme-silber von IQ Berlin und den silbernen Heels von Jamie Jacobs sehr casual. Die kühlen Farben finde ich perfekt für wärmere Tage.

    Die Schuhe von Jamie Jacbos sind trotz ihrer Höhe von 9 cm sehr bequem – das liegt sicherlich zu 80% am Blockabsatz. Die Schuhe kann ich mir super als Eyecatcher zu sämtlichen Jeanshosen vorstellen (je schlichter das Outfit, desto besser für die Schuhe) und ich bin mir sicher, dass ihr sie noch öfters zu Gesicht bekommen werdet. Kostenpunkt der Jamie Jacobs sind 250€ – wenn sie euch nicht passen, können sie im ungetragenen Zustand kostenlos zurück geschickt werden und ihr erhaltet ein neues Paar in der richtigen Größe (meiner Meinung nach fallen sie größengerecht, minimal kleiner aus). Hierbei müsste man lediglich den Rückversand übernehmen. 250€ sind eine Stange Geld (die Ballerinas kosten 200€), aber dafür hat man Schuhe, die keine andere hat. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass man zu besonderen Anlässen wie die eigene Hochzeit oder so, sich selbst ein paar Schuhe entwirft. Das hat etwas sehr intimes. Sonst, wer Spaß daran hat, seine eigenen Schuhe im Regal stehen zu haben, oder auch Problemfüße hat (breite Füße, schmale Füße, unterschiedlich große Füße, kleine Füße, große Füße) – für all die ist Jamie Jacobs der richtige Ansprechpartner für ein Paar stylische Schuhe, die auch gut sitzen! Aber schaut euch die Seite einfach mal genauer an 🙂2014 April

    Blazer, IQ Berlin // Tasche, Angel Jackson // Hemd, H&M // Hose, Zara // Schuhe, Jamie Jacobs //
    2014 April1 image (67)
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  • The little white dress

    Das weiße Kleid von Chicwish gehört zu einem meiner Lieblingskleider – daher dufte es natürlich mit nach Thailand. Obwohl das Kleid eher schick ist, hab ich das Kleid gerne an einem langen Strandtag auch tagsüber getragen. Es sitzt schön locker und luftig und die weiße Farbe ist ja dafür bekannt, dass sie die Sonnenstrahlen besser reflektieren kann. Normalerweise würde ich es mit einem dünnen Gürtel in der Taille tragen, bei der Hitze in Thailand wollte ich einfach nichts eng anliegendes tragen

    Die Fotos habe ich noch schnell im Hotel aufgenommen, da ich nicht täglich meine Kamera mit an den Strand nehmen wollte. Ich hatte höllische Angst davor, mir meine Kamera mit den vielen Sandkörnern zu verhunzen. Das würde mir ähnlich sehen – habe es natürlich auch geschafft, mein weißes Kleid nach zwei Minuten zu bekleckern… Auf dem ersten Bild seht ihr die extreme Luftfeuchtigkeit – das komplette Objektiv beschlägt binnen weniger Sekunden und macht „schnell mal Fotos machen“ eher schwierig (die ersten Versuche sahen aus, als hätte ich versucht, Bilder in der Sauna zu machen)… gut, dass wir hier vor solchen ‚Problemen‘ verschont werden. Wobei ich ja gestehen muss, dass ich mir für hier ein wenig mehr Luftfeuchtigkeit wünsche. Seit ich aus Thailand zurück bin, ist meine Haut extrem trocken. Im Moment hilft nicht mal eincremen. Das fällt mir dieses Jahr sehr extrem auf.

    Übrigens, ab und an werde ich gefragt, warum ich meinen Kopf auf Fotos wegschneide. Mädels, ihr kennt die Antwort! Denn sie ist ganz einfach: manchmal sehen die Fotos einfach nur furchtbar aus – oder der Gesichtsausdruck gefällt mir persönlich einfach nicht und ich habe keine Lust, mir das Bild immer wieder anschauen zu müssen 🙂 Wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, auch ich bin einfach nur ein normales Mädchen und bin nicht auf Knopfdruck fotogen – das kann manchmal sogar echt lange dauern und ich habe (leider) keine Zeit, jedes mal stundenlang vor der Kamera zu stehen um die perfekten Bilder liefern zu können. Dann ist man mit sich selbst sowieso nochmals strenger – und ihr würdet auch nicht jedes für euch unmögliche Foto hochladen, richtig? Genau, ich auch nicht!

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