• What’s in my bag: 7 Dinge, die ich auf Reisen immer griffbereit habe.

    Mein liebster Reisebegleiter? Ganz klar: mein Verlobter! Ebenso klar ist jedoch auch, dass ich keine Reise mehr ohne den kleinen Rucksack von Louis Vuitton antreten werde. Sie ist klein, praktisch, das perfekte Accessoire auf den typischen Reisefotografien und somit meine liebste Tasche auf Reisen. Obwohl sie wirklich sehr klein ist (Maße: 15 x 22 x 9 cm), so passt doch alles rein, was ich unterwegs benötige. Und eine gute Sache hat die kleine Größe: ich komme nicht in Versuchung, jeden Mist mitschleppen zu wollen. Nachdem ich also ordentlich aussortiert habe, zeige ich euch heute die Produkte in meiner Tasche, ohne die ich das Hotel nicht verlasse.

    Handy.

    Ohne mein Handy geht nicht’s. Mein Handy ist gleichzeitig mein Organizer, mein Arbeitstool, meine Kamera für Schnappschüsse, mein Bilderbearbeitungstool, mein Fotoalbum, mein Kontakt zu Freunden und Bekannten, mein Navigationsgerät. Ich frage mich ja immer wieder, wie man früher ohne Smartphone sein Leben auf die Reihe bekommen hat…

    Sonnenbrille.

    Ganz, ganz wichtig. Eine Sonnenbrille habe ich auf Reisen immer dabei. Sie muss in die Tasche passen, da ich sie definitiv verlieren oder kaputt machen würde, wenn ich sie ständig auf dem Kopf tragen oder in den Ausschnitt stecken müsste. Mein aktuelles Lieblingsmodell ist von Miu Miu in der Farbe Opal Ivory Havana. Ich persönlich finde es ganz schwierig, Sonnenbrillen zu finden, die mir stehen. Meiner Meinung nach kann ich nämlich nur Modelle tragen, die wirklich große Gläser haben. Dazu sollten sie nicht all zu mondän wirken. Keine einfache Sache. Meine Mama profitiert aber immer davon, denn meistens schenke ich ihr die wunderschönen Sonnenbrillen, die mir nicht stehen – denn ihr steht fast jede. Aber dieses hier bleibt bei mir, obwohl das Modell eigentlich so gar nicht in mein Beuteschema passt. Vielleicht gefällt sie mir deswegen so gut, weil sie mal was anderes ist – und mir dennoch irgendwie steht. Falls ihr also noch Modelle mit (über-)großen Gläser kennt, dann schreibt mir gerne eine kurze Nachricht 🙂

    Objektiv.

    Auf dem Foto seht ihr das Objektiv, das ich eigentlich auf meiner Kamera habe, wenn ich unterwegs Fotos mache. Normalerweise befindet sich also in meinem Rucksack das Objektiv, mit dem ich eher Portrait- oder Detailbilder schieße. Wenn ich mich nicht irre, dann besitze ich folgende Objektive für meine geliebte Olympus OM-D E-M10 Mark II: Objektiv für Detailbilder & Objektiv für Landschaftsbilder.

    SD-Kartenlesegerät für’s iPhone.

    Das SD-Kartenlesegerät für’s iPhone ist wahrscheinlich der beste Kauf ever gewesen. Ich habe sogar zwei davon. Eines befindet sich immer in meiner provisorischen Kamera-Tasche und das andere hab ich immer griffbereit in meiner Handtasche. Damit kann ich im Handumdrehen meine Bilder von der Kamera auf mein iPhone ziehen, um diese zu bearbeiten und online zu stellen.

    Lippenpflege. Taschentücher. Blasenpflaster.

    Dazu muss ich glaube ich nicht viel sagen: ohne Lippenpflege (ich schwöre auf das Produkt von Rituals!), Taschentücher (meist auch feuchte Tücher) und Blosenpflaster (habe einige jetzt durchprobiert und die besten sind wirklich von Compeed) gehe ich nie aus dem Haus. Rissige Lippen, klebrige Finger, schmerzende Füße? Nein danke, ich möchte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein!

    Süßigkeiten.

    Ich gebe es nicht gerne zu, aber ich bin einfach kein netter Mensch, wenn ich hungrig bin. Um mir und vor allem meinem Verlobten das zu ersparen, habe ich immer etwas Süßes in der Tasche – für alle Fälle. Oh und wie ich soeben entdeckt habe, findet ihr auch ein paar Schoko-Überreste auf meinem Objektiv… ähm jaaa…

    Haargummis.

    Zum einen habe ich die Angewohnheit, mir beim Essen (und beim Nachdenken) immer die Haare zu einem Zopf zu machen und zum anderen benutze ich Haargummis unterwegs als Kartenetui/ Geldklammer, um Platz zu sparen. Mein Kleingeld habe ich nämlich immer in der Jackentasche, um bei Bedarf schnell drankommen zu können und meine Karten und die wenigen Scheine (meistens zahle ich unterwegs nur mit Karte) werden von Haargummis zusammen gehalten, so dass ich sie gebündelt und platzsparend transportieren kann. Praktisch, oder?

    Love,

    Summer

  • Reiseplanung mit Instagram: einfacher geht’s nicht!

    Instagram war schon immer meine Lieblings-App und auch wenn sie mich mittlerweile öfters mal nervt und ich mich mit all den schönen und glattgebügelten Bilder mit hinein editierten Rosa Wolken nicht mehr ganz so identifizieren kann, so möchte ich diese App dennoch nicht missen. Dies hat mehrere Gründe und einen sehr praktischen davon möchte ich heute mit euch teilen.

    Über Instagram, Reiseziele & Mini-moons.

    Seit man bei Instagram Bilder direkt abspeichern und sie in verschiedene „Sammlungen“ packen kann, nutze ich Instagram viel intensiver. Neben meinen Ordnern mit Looks, die mich inspirieren oder Dingen, die ich auf meiner Wunschliste habe, habe ich nämlich angefangen, meine Reisen – hauptsächlich Städtereisen – über Instagram zu planen. Dieses Jahr planen wir übrigens neben den Malediven auch wieder zwei größere Städtereisen: Beijing und Melbourne. Ob so viele Fernreisen jedoch in einem Jahr mit einer Hochzeit realistisch ist, das ist eine andere Frage. Da wir Ende April heiraten und erst im Oktober den richtigen Honeymoon planen, haben wir also überlegt, ob wir nicht direkt nach der Hochzeit dann einen kleinen All-Inclusive Trip, irgendwo in der Nähe, machen wollen. Einen kleinen Mini-Moon sozusagen – ganz ohne Stress, All-Inclusive, damit wir nach dem ganzen Planungsstress ein kleines bisschen abschalten können. Ein Anbieter für Premium All-Inclusive Reisen ist zum Beispiel bei ClubMed. Schöne Umgebungen, eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten, unendliche Entspannung und ausgezeichnete Küche: das hört sich vielversprechend an. In Kombination mit einer legeren Atmosphäre wäre es eine gute Option für einen kurze Auszeit in Europa.*

    Über Bucktet-Lists, Inspirationen & pinterest.

    Ich habe eine Bucket-Liste mit traumhaft schönen und inspirierenden Orten, die ich gerne in meinem Leben bereisen möchte. Einiges habe ich schon abhaken können. Aber dennoch wird die Liste nicht kürzer – ganz im Gegenteil: sie wächst stetig. Es gibt einfach zu viele schöne Orte auf dieser Welt! Meine Inspiration zu neuen Reisezielen finde ich eigentlich überall. Früher waren es Filme, Dokumentationen, Bücher und Magazine, Freunde und Familienmitglieder, die mich inspiriert haben. Heute finde ich neue Orte zusätzlich beim Surfen durch das Internet (Google, Instagram, Facebook oder auch Blogs). Vor ein paar Monaten noch habe ich meine Reisen fast ausschließlich über Pinterest geplant. Dort findet man viele Links zu Blog-Artikeln mit guten Tipps. Aber jetzt ist Pinterest für mich nur noch die erste Planungsstufe wenn überhaupt. Diese Plattform ist weiterhin toll, aber für mich wegen zwei Gründen suboptimal:

    • Pinterest bedeutet für mich: großer Zeitaufwand. Meiner Meinung nach eignet sich Pinterest für diejenigen, die viel Zeit für eine ausgiebige Planung haben. Wer also Lust auf viel Arbeit hat, sich gerne durch die vielen Blog-Artikel klicken möchte und die Planung mehr oder weniger schriftlich festhalten möchte, für den ist Pinterest weiterhin eine gute Option.
    • Mich stört es, dass sich die Tipps dort stets wiederholen. Die sogenannten „Geheimtipps“ auf Pinterest sind schon lange keine Geheimtipps mehr und ich bekomme immer das Gefühl, dass A von B den Artikel gelesen und beherzigt hat, um dann den gleichen Artikel noch mal in eigene Worte zu verfassen und zu veröffentlichen, der dann von C gelesen und befolgt wird, um – oh welch ein Wunder – die selben Tipps an D zu geben. Und so geht das immer weiter. Es dreht sich immer um die selben Sehenswürdigkeiten (na klar, so läuft Sightseeing eben) – aber vor allem auch immer die gleichen Cafés und Restaurants. Spätestens nach dem dritten Blog-Artikel habe ich das Gefühl, alles zu kennen.
    So funktioniert die Reiseplanung via instagram.

    Nicht so bei Instagram. Mit dem Vorwissen über den Ort, den man bereisen möchte und etwas Recherchearbeit selbst auf Instagram, kann man ganz schnell und einfach eine To-Do-/ To-See-Liste erstellen. Und das beste daran: Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars, Geheimtipps von Locals – man hat alles visuell aufbereitet auf einem Blick parat! So kann man unterwegs immer schnell in den entsprechenden Ordner gehen und überlegen, worauf man als nächstes Lust hat. Mit einem Klick auf den Geotag (speichert euch nur Bilder mit Geotags ab!) könnt ihr euch auch ganz einfach zum nächsten Ziel lotsen lassen. Perfekt, oder? Und so gehe ich bei meiner Reiseplanung via Instagram vor:

    Schritt 1: Offizielle Accounts der tourismusverbände

    Wenn ich mich einfach mal mit dem Reiseziel vertraut machen möchte, dann besuche ich als allererstes die offiziellen Accounts des jeweiligen Tourismusverbandes. Diese Accounts haben in der Regel leicht auffindbare Namen wie @visitfrankfurt, @visitchina oder auch @visit_lisboa. Dort findet man die schönsten Spots der Stadt und man bekommt ein besseres Bild davon, wo man alles hin möchte. Meine erste Anlaufstelle für Restaurants und Bars findet man übrigens, wenn man in der Suchleiste bei Instagram „Foodguide“ oder „Foodie“ + „Zielort auf englisch“ eingebt.  Speichert all eure Favoriten direkt ab. So habt ihr schon mal einen Pool an Sehenswürdigkeiten und Restaurants, mit denen ihr später weiterarbeiten könnt.

    Schritt 2: Geotags nutzen

    Wenn ich mich dann mehr über die einzelnen Spots informieren möchte, dann suche ich die einzelnen Spots über ihre Geotags. Dazu gebe ich einfach den Ort in die Suchleiste ein und kann mir dann problemlos mehr Bilder und Eindrücke über ein spezielles Museum, eine Bar oder, oder, oder anschauen. Am Beispiel von unserem letzten Trip nach Lissabon kann ich euch sagen, dass wir mit dieser Taktik sehr gut aussortieren konnten, welche Eintritts-Tickets wir uns sparen konnten und somit kostbare Zeit für andere Dinge gewonnen haben.

    Schritt 3: Hashtags nutzen

    Mit Hashtags kann man sich bei Instagram schnell und einfach inspirieren lassen und wirklich gute Geheimtipps (auch von Locals) finden. Hier müsst ihr nur selbst kreativ werden, um für euch relevante Themen zu finden. Ich suche zum Beispiel immer gerne nach folgenden Hashtags in Verbindung mit der jeweiligen Stadt, die ich besuche: #food, #modernart, #sunset, #romantic, #bestviewof… Am Beispiel vom Hashtag #modernart und der Stadt Beijing würde ich dann nach #beijingmodernart #modernartbeijing #pekingmodernart #modernartpeking suchen. Easy, oder?

    Schritt 4: Sei Social!

    Sei mutig, sei social! Wenn du zum Beispiel beim Durchklicken der vielen Bilder einen Local gefunden hast oder wenn du eine Person kennst, von der du weißt, dass er/sie dein Reiseziel bereits bereist hat, dann schreib ihm/ ihr doch einen Kommentar und bitte um Tipps. Ich bin mir sicher, dass sich die meisten darüber freuen werden. Auch ich freue mich über eure Fragen zum Thema Reisen und ich gebe immer gerne meine Tipps an euch weiter. Fragen kostet nichts!

    Extra-Tipp für alle, die ihre Reisen akribisch durchplanen:

    Wer seine Reisen bis ins kleinste Detail planen möchte, kann sogar verschiedene Tagestouren festlegen. Dazu muss man neben dem Hauptordner, zum Beispiel „Lissabon“, nur weitere Ordner anlegen wie „Lissabon Tag 1“ etc.. So kann man mit Hilfe von Google Maps verschiedene Touren vorplanen und die im Hauptordner abgespeicherten Bilder in der richtigen Reihenfolge in die einzelnen Unterordner packen. So kann man sich mit dem Anklicken der Geotags von Ort zu Ort lotsen lassen. Ich persönlich mache das nicht so, weil das einfach nicht meine Art zu Reisen ist. Aber ich wollte euch dennoch zeigen, dass auch eine sehr akribische Planung mit Instagram funktioniert.

    Das war’s dann für heute auch schon von mir. Ich wünsche euch viel Spaß beim Planen eurer nächsten Reise! Lasst mich jedoch gerne wissen, mit welcher Plattform ihr eure Reisen am liebsten plant und ob ihr auch Instagram als Planungs-Tool nutzt.

    Love,

    Summer

    *Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von ClubMed.

  • Hotel- & Restaurant Tipp Mallorca: Luxushotel Sant Jaume & Tomeu Restaurant amb Arrels

    Das Tomeu Restaurant amb Arrels im Luxushotel Sant Jaume, Mallorca, ist mein persönliches „Place to be“ für ein wahnsinnig gutes Abendessen in einer stylischen Location. Hier habe ich einen tollen Abend mit netter Begleitung, interessanten Gesprächen, guten Weinen und noch besseren Speisen genossen. Für eure Begleitung kann ich nicht sprechen – aber für alles andere schon: ein Besuch im Restaurant Tomeu lohnt sich. Und um euch eure Urlaubsgestaltung etwas vereinfachen zu können, werde ich euch heute nicht nur das Restaurant, sondern auch kurz auf das Hotel eingehen.

    Sant Jaume Boutique Hotel & Tomeu Restaurant amb Arrels, Carrer de Sant Jaume, 22, 07012 Palma, Illes Balears, Spanien

    Boutique Hotel Sant Jaume

    Das Boutique-Hotel Sant Jaume ist ein sehr stylisches, minimalistisch und modern eingerichtetes 5-Sterne Hotel mitten in der Altstadt von Palma, in einer der ältesten Straßen der Stadt. Es befindet sich zwischen der Kirche Sant Jaume und dem Kloster Santa Magdalena und ist nur wenige Schritte vom „Paseo del Borne“, der schönsten und luxuriösesten Einkaufsgegend der Stadt, sowie fünf Gehminuten von der Strandpromenade entfernt. Das Hotel selbst ist in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht. Im Erdgeschoss findet man die Rezeption, die Lobby, das Tomeu Restaurant, die Cocktailbar und das Spa. Die modernen Hotelzimmer verteilen sich auf den drei Obergeschossen. In der vierten Etage befindet sich die Sonnenterrasse, die mit einem Tauchpool, Sonnenliegen, Duschen und einer herrlichen Aussicht auf die Altstadt und die Kathedrale punkten kann. Der hauseigene Fitnessbereich und auch das SPA sind nicht besonders groß – dafür aber absolut stylisch. Die Größe stellt jedoch kein Problem dar, da das Hotel ohnehin nicht viele Zimmer hat und sich die Gäste somit gut verteilen können, sollten alle zur gleichen Zeit anwesend sein. Dieses Hotel bekommt meine volle Empfehlung für Liebhaber stylischer Boutique-Hotels im Luxus Segment.

    Tomeu Restaurant amb Arrels

    Wie bereits erwähnt ist das Tomeu Restaurant amb Arrels, geführt von Tomeu Caldentey, mein „Place to be“ auf der sonnenverwöhnten Insel Mallorca. Tomeu Caldentey, der erste mit Michelin-Stern ausgezeichnete mallorquinische Koch auf der Insel greift beim Kochen, wie der Name des Restaurants „amb Arrels“ verrät, auf die Wurzeln der mallorquinischen Küche zurück. Das Team arbeitet vorrangig mit lokal bezogene, saisonale Zutaten sowie mit von Generation zu Generation weitergegebenen Rezepten. Diese werden neu interpretiert, um den Gerichten einen modernen Touch zu verleihen. Allein der Aperitif “Mallorca in a bite” ist eine Reise wert. Er umfasst die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Zutaten der Insel: fluffiges Olivenölbrot (unfassbar gut!) zu Oliven, Kräuter, Käse und flambierte Sobrasada, einer luftgetrockneten, streichfähigen Wurst aus Mallorca. So einfach erobert man mein Herz. Besonders die Sobrasada hat es mir dabei angetan. Drei mal dürft ihr raten, was ich als Mitbringsel für meinen daheimgebliebenen Partner in Crime mitgebracht hatte. Leider war sie viel zu schnell weg und wir können es kaum erwarten, bald wieder nach Mallorca zu fliegen, um uns einen Jahresvorrat an Sobrasada anzuschaffen. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele Gänge unser Menü hatte – ich glaube sieben, aber nagelt mich nicht darauf fest. Jeder Gang für sich war lecker und mit Liebe zubereitet. Manchmal musste man sich etwas mehr trauen als sonst, aber bis auf eine Kleinigkeit hat mir alles ohne wenn und aber sehr gut geschmeckt. An dieser Stelle ein kleiner Appell an alle Käseliebhaber unter euch: auch wenn man vom Menü alleine mehr als satt wird – bestellt euch bitte die Käseplatte dazu. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich schwärme noch heute davon. Aber nicht nur der Geschmack der einzelnen Gerichte waren gut, sie wurden auch wunderschön am Tisch präsentiert und zum Teil auch am Tisch zubereitet. So zum Beispiel bei dem “Ginet” Sorbet (Fruchtsorbet mit Gin) aus Menorca, bei dem das Sorbet am Tisch in einer hölzernen Trommel aufgeschäumt und zur Beschleunigung des Prozesses ein Schuss Stickstoff hinzugegeben wird. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt eigentlich schon nichts mehr essen konnte, so musste ich diesen Dessert noch probieren. Nachtisch geht schließlich immer, richtig?

    FAZIT Zum restaurant:

    Auch wenn ihr nicht im Hotel Sant Jaume eincheckt, so plant auf jeden Fall ein leckeres Essen im Tomeu ein. Ich bleibe dabei: es ist ein Muss für die nächste Mallorca-Reise! Das Konzept mit klassischer mallorquinischer Küche, deren Protagonisten Produkte und Zutaten der Balearischen Inseln sind, geht gut auf. Mit ihren Gerichten möchten sie dafür sorgen, dass das typisch mallorquinische weltweit bekannt wird. Klares Ziel, gute Umsetzung, tolle Atmosphäre! Ich freue mich schon darauf, mich hoffentlich bald wieder dort verwöhnen zu lassen.