• Hotelreview: Hotel Danieli, a Luxury Collection – Venedig

    Als wir dann dieses Jahr recht spontan beschlossen hatten, gemeinsam ein paar Tage in Venedig zu verbringen, da waren wir uns einig, dass nur ein Hotel in Frage kommen würde. Goethe, Honoré de Balzac, Winston Churchill, Richard Wagner, Könige, Staatsmänner, Schauspieler und Künstler – sie alle wohnten dort, wenn es sie nach Venedig verschlagen hat. Sie haben hier gefeiert und/ oder sich von der pompösen Umgebung inspirieren lassen. Wir wollten dort einchecken, wo James Bond sein Bond Girl verführt hat und wo Angelina Jolie und Johnny Depp in dem Film „The Tourist“ nach einer obligatorischen Fahrt mit dem Wassertaxi, ebenfalls eingecheckt haben: Das Danieli in Venedig. Das Adelshaus aus dem 14. Jahrhundert ist Geschichte zum Anfassen. Etwa 200 m vom Markusplatz und einen Katzensprung von der bekannten Seufzerbrücke entfernt, im Herzen der italienischen Wasserstadt gelegen, gleicht es noch immer dem, was es im 14. Jahrhundert einmal war: einem Palast.

    „Hotel Danieli, a Luxury Collection – 5 Sterne, Castello, 4196, 30122 Venezia VE, Italien“


    Von Außen sticht das Danieli durch die knallige Farbe hervor. Ein wunderschönes Gebäude, aber nicht schöner als die umliegenden Gebäuden. Schlüpft man jedoch durch die unscheinbare Drehtür, so tritt man in eine komplett andere Welt. Dunkle Farben, Marmor, Muranoglas, schwere Teppiche, opulente Kronleuchter – beeindruckend, luxuriös, magisch. Direkt hinter der Drehtür, auf der rechten Seite, lächelt uns der Concierge an. Er ist der Hüter der goldenen Zimmerschlüssel mit den roten Quasten (die aber nur recht vintage aussehen, in echt sind das kleine Hightechbiester). Wir gehen weiter zur Rezeption und treten in den berühmten Innenhof. Einige wenige Venedig-Urlauber, die sich durch die kleine Drehtür trauen, stehen, ebenso wie wir, staunend in der Lobby und begutachten den Innenhof. Davon lassen wir uns aber nicht aufhalten und bahnen uns den Weg zur Rezeption. Der Check-in verlief freundlich und unkompliziert. Nur kurz unterschreiben, ein bisschen Smalltalk und schon wurden wir von einer Mitarbeiterin in unser neu renoviertes Zimmer im historischen Gebäudeteil des Hotels geführt. Obwohl sie komplett renoviert war, hatte sie ihren leicht opulenten, venezianischen Charme nicht verloren. Ihr könnt euch sicherlich mein quieken vorstellen, als ich gesehen habe, dass das komplette Zimmer in rosa gehalten war, oder? Obwohl ich sonst eher der „skandinavische“ Typ bin, wenn es um Designfragen geht, konnte ich mich an diesem Zimmer und ihren wunderschönen Details nicht satt sehen. Geschweige denn vom Bad: der verzierte Spiegel, der Kronleuter – und alles in einem einzigen Traum aus Marmor. . Wie schön ist das denn bitte? Kann ich bitte für immer hier bleiben?


    Hochgebracht wurden wir übrigens im Aufzug- Für uns ging es in die oberste Etage. Aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, die offene Treppe nach unten zu nehmen, wann immer wir wieder in die Lobby mussten. Überall hängen alte Gemälde, alte Teppiche, alte Statuen, alte Spiegel – man bekommt den Eindruck, als würde man durch ein historisches Museum streifen. Schaut man in den großen antiken Spiegel im Flur, so fragt man sich automatisch, wer sich hier selbst ebenfalls schon betrachtet hatte. Und ob Goethe auch hier stand? Was hat er in der Sekunde gedacht? Ich möchte wirklich nicht übertreiben, aber solche historischen Orte faszinieren mich einfach und ich schweife dann gerne mal in eine andere Welt ab.


    Ebenfalls beeindruckend ist auch die große Dachterrasse, auf der man jeden Morgen das Frühstück zu sich nehmen kann. Mit 52€ pro Kopf ist das Buffet nicht sehr günstig und ich war sehr froh, dass es bei unserer Buchung inklusive war. Die Auswahl war nicht groß, aber dafür fein und immer frisch. Man konnte sich von einem Koch frische Eierspeisen zubereiten lassen und es waren immer mehr als genug Kellner vor Ort, die Kaffee/ Tee brachte und für saubere Teller und frisches Besteck sorgten. Nichtsdestotrotz zahlt man hier natürlich vorrangig für den Blick und den Namen. Wenn man das weiß und sich darauf einstellt, ist das ok. Einen riesigen Vorteil bietet die Dachterrasse jedoch und schon alleine deswegen lohnt es sich, hier oben mal zu sein: Von hier aus wirkt die wunderschöne Stadt nämlich gar nicht mehr so voll und so laut, wie sie leider geworden ist. Hier kann man sein ganz eigenes Stückchen Venedig genießen, ohne ihn mit den Massen an Touristen teilen zu müssen.

    Sollten wir eines Tages wieder in Venedig vorbei schauen – und das schließe ich nicht aus, denn Venedig ist und bleibt eine wunderschöne Stadt, dann würden wir keine Sekunde zweifeln und wieder das Hotel Danieli buchen. Meine Empfehlung habt ihr.

    Love,

    Summer

     

  • Hochzeitskolumne #3: Über Vernunftsgrenzen, das eigentliche Budget und Trends 2017/18 beim Kauf des Brautkleides.

    Es ist vollbracht! Ich habe mein Traumkleid für unsere Hochzeit am Meer gefunden. Einfach so. Quasi beim ersten Termin. „Quasi“, weil ich vorher schon in einem kleineren Laden in Frankfurt „mal gucken war“. Leider hat mir der Laden überhaupt nicht gefallen. Kein Glamour, kein einziges Kleid, das meiner Vorstellung entsprach. Selbst wenn ich dort mein Traumkleid entdeckt hätte, es hätte mir keinen Spaß gemacht, so viel Geld dort auszugeben. Da war ich doch sehr enttäuscht und etwas vorbelastet. Ich hatte das Gefühl, als würden sich meine Budgetvorstellung und meine Erwartungen an das Kleid niemals miteinander decken können. Aber so ein Schwachsinn. Nach dem Besuch im Hochzeitsrausch in Köln ist mir klar geworden, dass es für jedes Budget ein wunderschönes Kleid gibt, das genau denVorstellungen der Braut entspricht.

    Die VernunftsgrenzE vs. Das eigentliche Budget

    Ich hatte mir eine Vernunftsgrenze gesetzt, die sehr deutlich unter meinem eigentlichen Budget lag. Ich musste nicht vernünftig sein, aber ich wollte es unbedingt – denn so eine Hochzeit ist schon teuer genug. Ich kann auch jeder zukünftigen Braut nur empfehlen, sich diese Grenze zu setzen, alleine schon, um einfacher eine erste Auswahlrunde treffen zu können. Sollte man wirklich kein passendes Kleid dabei finden, so kann man die Grenze noch immer lockern, ohne, dass es weh tut. Nach dem ersten Laden dachte ich eigentlich, dass sich meine Kleidersuche als wirklich schwierig erweisen würde. Ich war mir sicher, dass das ganze ein riesiges Drama werden würde. Aber wider Erwarten ging das dann doch sehr schnell und vor allem sehr positiv über die Bühne. Ich darf mich sogar darüber freuen, dass ich mein perfektes Kleid gefunden habe, ohne meine Vernunftsgrenze weit überschritten zu haben. Und nachdem ich wirklich viele Kleider und ihre Preise gesehen habe, kann ich jede zukünftige Braut mit gutem Gewissen beruhigen: Ich bin mir sicher, dass jede Braut zu ihren gegebenen Konditionen ein wundervolles Kleid finden wird. Selbst für bekannte Marken wie Pronovias oder Enzoani muss man nicht unbedingt mehrere tausend Euro auf den Tisch legen – was mich persönlich sehr überrascht hatte.  Wer aber ein kleiner Sparfuchs ist, der geht am besten im Juli/ August auf Brautkleiderjagd, denn zu diesem Zeitpunkt erfolgt meistens ein großer „Blowout“ der Kleider, bevor im September dann die neuen Kollektionen wieder in die Läden kommen. Hier bekommt man, soweit ich das verstanden habe, zwar kein neues Kleid, sondern das Probemodell von der Stange, aber das finde ich gar nicht schlimm. Habe viele schöne Kleider über 3.000€ gesehen, die dann „nur“ noch die Hälfte gekostet haben. Bei mir wurde es letztendlich aber doch ein Kleid aus der neuen Kollektion. Wie hätte es auch anders sein können… das passiert mir wirklich immer. Ich ziehe in den Sale los und komme mit der neusten Kollektion wieder nach Hause. Aber gut. Ich kann nichts dafür.

    Vor dem Termin:

    Der Artikel hier ist übrigens weder gesponsert noch sonst irgendwie bezahlt. Aufmerksam auf den Laden wurde ich nämlich über Instagram. Die Werbung verfolgte mich so lange, bis ich der „50%-70% Blowout Aktion“ nicht mehr widerstehen konnte. Also habe ich kurzerhand die Webseite besucht, um weitere Informationen über den Shop an sich, die angebotenen Marken und vor allem dem Service zu finden. Alle drei Punkte sagten mir sofort zu. Die Bilder vom Shop sahen toll aus, die Webseite modern, die Marken haben mich angesprochen und der Beratungstermin von 120 Minuten war kostenfrei – hinzu kam, dass eine meiner besten Freundinnen in Köln wohnt. Es gab also absolut nichts, was dagegen sprach. Innerhalb weniger Minuten habe ich dann auch direkt online einen Termin vereinbaren können – easy!

    Während des Termins:

    Ich muss sagen, dass ich an meinem Termin super aufgeregt und dadurch leicht hyperaktiv war. Während meine Begleiterinnen von Anfang an emotional waren und immer wieder Tränen in den Augen hatten, war ich einfach ständig am Zappeln und nervös sein. Meine Beraterin, Alexandra Ullrich, war wirklich super. Sie empfing mich im Platin Bereich, wo wir viel Platz und Ruhe hatten. Sie war freundlich, hilfsbereit und hat immer die richtigen Worte gefunden und sie hat zwar immer meine Mimik und Gestik gedeutet, aber mir nie Worte oder gar eine Meinung in den Mund gelegt. Es war eine super entspannte Atmosphäre. Ganz am Anfang sagte sie übrigens zwei wichtige Dinge, die ich wirklich als sehr hilfreich empfand:

    Es gibt viele schöne Kleider auf der Welt. Wirklich wichtig ist der Moment. Lass dich darauf ein.

    Sie hat recht. Ich bin der Meinung, dass es viel zu viele schöne Brautkleider auf der Welt gibt – hätte ich mich für einen anderen Laden entschieden, oder ein anderes Wochenende oder auch ein anderes Budget, dann hätte ich mich womöglich für ein anderes Kleid als das, was ich mir gekauft habe, entschieden. Auf meiner Pinterest Seite (schaut hier vorbei) habe ich wie eine Verrückte Brautkleider gepinnt und ich hätte sie gerne alle zu Hause in meinem Schrank hängen. Wenn es mir nicht zu blöd wäre und ich das nötige Kleingeld hätte, dann würde ich mir mindestens sechs Kleider kaufen und sie im Stundentakt auf der Hochzeit wechseln. Wenn man Hochzeitskleider schauen geht, dann muss man bereit sein, auch ein Kleid zu kaufen. Man muss bereit sein, eine Entscheidung zu treffen. Last but not least, man muss bereit sein, letztendlich auch das Geld auszugeben (deswegen muss man sich unbedingt vorher Gedanken über das Budget gemacht haben). Wenn man aber mit der richtigen Einstellung loszieht und dann auch noch eine tolle Beraterin in toller Ambiente bekommt, dann stimmt das ganze Drumherum einfach. Bei mir war das so und ich freue mich, einen solchen kostbaren Moment zu meinen Erinnerungen hinzu fügen zu können.

    Sei ehrlich zu mir. Ich habe die Kleider nicht designed, wenn dir ein Kleid nicht gefällt, dann sag es mir – ich bin nicht beleidigt, nur so können wir das perfekte Kleid für dich finden.

    Obwohl man natürlich weiß, dass die Beraterin nicht die Kleider designed hat, hat man ja manchmal trotzdem ein schlechtes Gewissen, ständig nur nein zu sagen. Man will ja nicht als „zu schwierig“ oder „zu zickig“ gelten. Das war bei meinem ersten Besuch in Frankfurt sein. Ich hätte am liebsten zu jedem Kleid nein gesagt. Habe aber aus Höflichkeit dann irgendwann auch mal „ja“ gesagt. Letztendlich steckte ich dann in einem Traum aus Kleid von Pronovias für „nur 1300€, aber es war eben nicht meins. Dieser erste Besuch hat einfach meine Zeit verschwendet und ich würde niemandem raten, den Fehler zu begehen und „einfach mal gucken gehen“ wenn es um den Kauf von Brautkleider geht. Im Hochzeitsrausch Köln war das ganz anders. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich wirklich offen meine Meinung sagen konnte. Die erste Reihe an Kleidern habe ich komplett und ohne schlechtes Gewissen verneint und dann ging es bergauf. Mit letztendlich sieben Kleidern ging es dann zur Anprobe in den großzügigen Platin Bereich der Kölner Filiale. Bei der Anprobe müsst euch schon darauf einstellen, dass die Kleider nicht immer genau passen, da die Kleider meistens nur in ein oder zwei Größen vorhanden sind. Davon darf man sich nicht entmutigen lassen, mit ein bisschen Vorstellungskraft und Zuppelei findet man auch so das perfekte Brautkleid.

    Die zwei Stunden vergingen wirklich wie im Fluge. Bei fünf der sieben Kleidern wusste ich sofort, dass es nichts für mich war. Meistens wurde mir das schon beim Hineinschlüpfen bewusst. Sie waren allesamt traumhaft schön, keine Frage, aber sie passten einfach nicht zu mir. Das war ich nicht. Obwohl sich ein Kleid schnell als mein Favorit heraus stellte, schwankte ich am Ende etwas zwischen zwei Kleidern (das Kleid, dass es dann doch nicht wurde versteckt sich auch übrigens irgendwo in meinen gepinnten Kleidern). Da stand ich und wippte hin und her. Schmiss den Rock hoch, drehte mich, fühlte mich wie eine Prinzessin und war mir unsicher, obwohl ich ganz sicher wusste, welches Kleid zu mir gehörte. Woran das lag? Ich denke, meine beste Freundin aus der Schulzeit hat das ganz gut in Worte gefasst:

    Beide sind wunderschön, aber das eine, das bist du nicht mehr. Das bist du, wie du mit 16 warst. Das andere bist du jetzt.

    Sie kennt mich und sie hatte so recht. Und plötzlich, mit einem Schlag war die Aufregung weg und die Tränen und Emotionen kamen. Das hat mich wirklich komplett umgehauen und tief berührt.

    Nach dem Termin:

    Eigentlich wollte ich die engste Familie mit dem Kleid am Hochzeitstag überraschen. Aber meiner Mama und Schwiegermama habe ich es dann doch gezeigt – aber nicht angezogen, sondern nur am Kleiderbügel. Ich freue ich mich wirklich sehr auf ihre Gesichter, wenn sie mich dann das erste Mal im Kleid auf der Hochzeit sehen werden. Das wird sicherlich sehr emotional für alle. Übrigens ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass ich so sehr mein Herz habe entscheiden lassen, dass ich ganz vergessen hatte, nach der Marke, geschweige denn dem Modell zu fragen. Ich wusste also überhaupt nicht, was ich da eigentlich gekauft hatte! Gott sei Dank hatte sich Mici den Anfangsbuchstaben gemerkt und ich konnte so mit meinen professionellen Stalking-Skills nicht nur die Marke, sondern auch das Modell ausfindig machen. Nachdem ich dann auch die Beschreibung zur Marke und zum Kleid selbst gelesen hatte, traf mich der Schlag: es passt einfach wie die Faust aufs Auge zu mir. Dazu ist der Designer auch noch ursprünglich aus meinem Heimatland, ein Chinese in Amerika – wie viele Zufälle gibt es denn auf dieser Welt? Das muss Schicksal gewesen sein.

    Trends 2017/18:

    Beim Googeln nach „meinem“ Kleid stolperte ich durch Zufall auch über die „Trends 2017/18“ was Brautkleider betrifft. Auf die Idee, mich vorher mal schlau zu machen, bin ich gar nicht gekommen. Ich glaube, dafür wusste ich schon zu genau, was ich im Groben haben wollte. Dennoch war der Artikel sehr spannend und die 11 Trends für 2017/18 möchte ich euch nicht vorenthalten. Nach dem Durchklicken fiel mir auf, dass sechs der folgenden elf Trends auf mein Kleid zutreffen – mehr verrate ich dann natürlich nicht mehr, aber ihr könnt gerne mitraten, welche der folgenden Trends es geworden sind:

    Off-Shoulder Minimalistisch  |  Cape/ Capelets  |  Glockenärmel Nude-Töne Cross Backs  Tiefe Ausschnitte Tiefer Rückenausschnitt Net Fabric Strategisch platzierte Details Tea-length 

    So, jetzt seid ihr dran. Wie war es bei euch? Erzählt mir eure Erfahrung, die ihr beim Brautkleidkauf gemacht habt. In welchem Laden wart ihr? Wie war die Beratung? Oder habt ihr sogar schon geheiratet und ein Bild von euch in eurem Kleid? Oder ihr habt ein bestimmtes Kleid im Kopf? Dann kommentiert gerne mit Link/ Bild – das würde ich wirklich gerne sehen.

    Love,

    Summer

  • Giveaway: gewinne einen 500€ Reisegutschein mit Batida de Côco – SAÚDE! [WERBUNG]

    Vor einiger Zeit fragte das Team von Mangaroca Batida de Côco bei mir an, ob ich, gemeinsam mit einigen weiteren Bloggerkolleginnen, an einer Blogreise zum Thema #KussderKokosnuss teilnehmen möchte. Mein erster Gedanke war: natürlich – endlich mal wieder eine Gelegenheit, ein paar leckere Cocktails zu mixen und sie dann gemeinsam mit Freunden zu genießen, was wir natürlich auch direkt getan haben. Wir haben uns durch die Rezepte auf der Homepage probiert und einen tollen Abend genossen. Meinen Favoriten werde ich euch später auch noch vorstellen. Aber Rezepte sind nicht ganz so mein Ding. Das können andere so viel besser, ganz egal, ob es dabei um Kochen, Backen oder Cocktails Mixen geht. Daher sollte ich das lieber den anderen überlassen. Schaut zum Beispiel bei „Sylvis Lifestyle“ für eine leckere Ananas-Kokos Torte vorbei, oder bei „Linda Loves…“ für ein tolles DIY Projekt mit Kokosnuss-Schalen. Vorletzte Woche war „What Ina Loves“ mit einem weiteren Rezept dran – ihren Blog kenne ich schon, seit ich selbst vor 7 Jahren angefangen habe zu bloggen. Wahnsinn oder? Danach kam „Cook & Bake with Andrea“, nächste Woche ist „Nicest Things“ dran und die Woche darauf „Was eigenes“ – sicherlich auch mit einer tollen DIY Idee. Ihr dürft auf jeden Fall sehr gespannt sein – ich zumindest bin es.

    Wie wäre es denn eigentlich mit Honeymoon in Brasilien?

    Nach weiteren Überlegungen also, wie ich das Thema noch mit einem Mehrwert für euch aufbereiten könnte, ist mir eingefallen, dass die Marke für brasilianische Lebensfreude steht. Brasilien! Reisen! Na klar. Mein Lieblingshobby, das Verreisen. Darum dreht sich ja auch irgendwie mein ganzer Blog. Das Schöne im Leben mitnehmen. Rumkommen. Abschalten. Fernweh. Da ist es doch eigentlich klar, dass ich mir mal Brasilien genauer anschauen muss. In meinem Kopf ratterte es und ich fing an, sämtliche Informationen über Brasilien in mich aufzusaugen. Hauptsächlich über Pinterest. Die wunderschönen Bilder über ein so vielseitiges Land ließen mich nicht mehr los. Brasiliens Landschaft ist nämlich von ausgedehnten Regenwäldern im Norden und von Hochebenen, Hügeln und Gebirgen im Süden geprägt. Beeindruckende Natur, bunte Städte und feinste Sandstrände. Hier möchte ich unbedingt hin – das steht fest. Und ein bestimmter Gedanke schlich sich nach und nach in meinen Kopf: Honeymoon. Brasilien als Honeymoon-Ziel. Das hatte ich so bisher so gar nicht auf dem Schirm. Denn momentan liebäugeln wir doch mit dem klassischen Ziel: den Malediven. Aber ich weiß noch nicht so recht, ob ich das kann. Also quasi so gar nichts tun. Zwei Wochen lang einfach gar nichts tun und nur das wunderschöne Meer betrachten und über das Leben nachdenken. Aber Brasilien, Brasilien wäre anders. Brasilien würde Abenteuer bedeuten. Viele Eindrücke sammeln, bunte Lebensfreude genießen, viel herum kommen – und an schönen Stränden über das Leben sinnieren. Je mehr ich mir Reisetipps über Brasilien anschaute, desto sicherer war ich mir, dass dieses Land ebenfalls eine Top Wahl für eine Honeymoon-Reise wäre. Um euch ebenfalls einen kleinen Einblick zu geben, möchte ich euch meine top drei Destinationen in Brasilien vorstellen – und danach stoßen wir dann mit dem Rezept von meinem Lieblingscocktail mit Batida de Côco darauf an, dass euch Brasilien auch nicht mehr aus dem Kopf geht, ja? Und on top, nach meinen top drei Destinationen und meinem Lieblingscocktail, könnt ihr auch etwas gewinnen. Der Hauptpreis lässt auch mein Herz schneller schlagen: es ist nämlich ein 500€ Reisegutschein! Weiter unten dann mehr dazu.

    Meine Top 3 Destinationen in Brasilien

    Foz do Iguacu: Mitten im Regenwald befinden sich die größten Wasserfälle der Erde. Sie sind nicht nur breiter als die Victoriafälle, sondern auch höher als die von Niagara – und man sagt, sie seien schöner als beide zusammen. Hier möchte ich hin und mich einfach von der Natur sprachlos machen. Hier donnern 275 Wasserfälle einen 3 km breiten Abgrund hinab, der umgangssprachlich auch „Teufelsschlund“ genannt wird. Die größere Anzahl der einzelnen Fälle liegt jedoch in Argentinien. Wer aber den einmaligen Panoramablick genießen möchte, muss dies von der brasilianischen Seite aus tun. Wenn man aber schon mal da ist, dann kann ein Besuch auf der argentinischen Seite auch nicht schaden. Dort bekommt man einen interessanten Blickwinkel gezeigt, da man da ganz nah an die herabstürzenden Wassermassen heran kommt. Ich möchte, nachdem ich nach Bildern recherchiert habe, am liebsten so früh wie möglich hier aufschlagen, damit ich einen wunderschönen Sonnenaufgang hier erleben kann. Weitere Bilder und Informationen könnt ihr übrigens auf meinem Pinterest-Profil sehen, hier klicken.

    Salvador de Bahia: Nach dem Ausflug in den Regenwald geht es dann optimalerweise wieder zurück in die Zivilisation, nämlich nach Salvador de Bahia. Die 1548 gegründete Hauptstadt des kolonialen Brasiliens wurde durch den Export von Zucker, Tabak, Brasilholz und den Handel mit Sklaven sehr, sehr reich – und das sieht man ihr noch an. Hier entwickelten entflohene Sklaven „Capoeira“, damals ein Fußkampf, den sie gegen ihre Jäger einsetzten. Heute ist es ein Trendsport,  den fast jeder kennt. Salvador fasziniert mich aufgrund ihrer historischen, ethnologischen und folkloristische Vielfalt. Ich liebe die farbenfrohen bunten Häuser und es soll dazu noch ein sehr spirituelles und künstlerisches Zentrum sein… genau mein Geschmack. Hier kann man dann sicher ein paar Tage (länger) bleiben und sich vom Leben der Einheimischen dort mit treiben lassen. Außerdem ist sie von unzähligen weißsandigen, mit Kokos-Palmenhainen gesäumten Stränden umgeben. Ich wette, man kann es sich hier sehr, sehr gut gehen lassen kann. Bilder und Informationen zu Salvador findet ihr hier.

    Fernando de Noronha: Um aber in jedem Fall doch noch mal ein bisschen Honeymoon-Feeling zu bekommen, würde ich dann weiter Richtung Nordosten ziehen. Hier würde der Entspannungsurlaub beginnen. Die üppige Fauna und Flora der Inselgruppe soll bemerkenswert  sein – von den 18 Korallenarten Brasiliens finden sich zum Beispiel ganze 15 in Fernando de Noronha! Der Archipel, der aus 21 separaten Inseln besteht und vulkanischen Ursprungs ist, bietet Meeresschildkröten und Delfinen eine sichere Heimat. Wegen der großen Artenvielfalt unter Wasser gehört die Inselgruppe zu den beliebtesten Tauchgebieten Brasiliens. Wer weiß, vielleicht mache ich ja doch noch irgendwann mal einen Tauchschein? Als Kind war ich nämlich mal tauchen und ich war fasziniert von der Schwerelosigkeit der Unterwasserwelt. Außerdem soll es hier laut TripAdvisor übrigens den schönsten Strand der Welt geben: Praia do Sancho. Klickt hier, um euch auf meiner Pinterest-Seite mehr Bilder von Fernando de Noronha anzuschauen.

    So, ihr habt nun auch Fernweh bekommen und Lust auf die brasilianische Leichtigkeit und Lebensfreude? Dann stoßen wir nun mit dem fruchtig-leckeren Cocktail: „Pears de Currant“ an.

    Dazu benötigt ihr folgende Zutaten:

    • 4 cl Batida de Côco
    • 8 cl Johannisbeerensaft
    • 1/4 Birne geschält
    • 1 Kugel Vanille Eis

    Der Cocktail schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch ganz einfach zu mixen. Ihr gebt dazu alle Zutaten mit etwas Eiswürfeln in einen Mixer und püriert die Masse so lange, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Fertig. Das Ganze gebt ihr am besten in ein gekühltes Glas und wer Freude am Dekorieren hat, garniert ihn mit Johannisbeeren und Birnen zu einem kleinen Kunstwerk. Saúde! Weitere leckere Drinks findet ihr übrigens bei Mangaroca Batida de Côco auf der Homepage.

    Mit eurem Drink in der Hand und Brasilien im Herzen, solltet ihr jetzt am Gewinnspiel teilnehmen!

    Hier sind die Teilnahmebedingungen:

    • Teilt eure Ideen mit uns! Egal, ob auf Instagram, Facebook, Pinterest oder Twitter. Was fällt euch zu dem Motto Der Kuss der Kokosnuss ein? Textet, fotografiert, malt, bastelt, kocht, dreht Videos oder oder oder und postet es auf den Sozialen Medien mit den Hashtags #derkussderkokosnuss und #batidadecoco (Achtung: es müssen beide Hashtags verwendet werden und der Account muss öffentlich sein)
    • Veranstalter des Gewinnspiels ist Mangaroca Batida de Côco
    • Start des Gewinnspiels am 19. Juli und Ende am 03.09.2017
    • Teilnahme für alle ab 18 und mit Wohnsitz in Deutschland. Teilnahme ist möglich über Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter oder dem eigenen Blog
    • Die Gewinner werden per Mail oder Direktmessage benachrichtigt. Der Rechtsweg ist zudem ausgeschlossen und eine Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich

    So, nun ist es an der Zeit, kreativ zu werden – ich drücke allen Teilnehmern ganz fest die Daumen!

    Love,

    Summer

  • Zwischenstopp von Pula nach Venedig: Schloss Miramare bei Triest

    Auf dem Weg von Pula nach Venedig haben wir einen kleinen Zwischenstopp beim Schloss Miramare in der Nähe von Triest eingelegt. Mein Verlobter ist als Kind schon öfters mal mit seinen Eltern auf dem Weg in den Urlaub hier vorbei gefahren, aber das Schloss kannte er noch nicht. Deshalb habe ich ihn dieses Mal dazu gezwungen, mit mir zum Schloss zu fahren. Ich wollte mir das wunderschöne Schloss am Badestrand von Triest unbedingt anschauen, wenn wir schon keine Zeit für Triest an sich hatten. Und obwohl wir nicht in Triest angehalten haben, so kann ich euch diese Stadt nur ans Herz legen. Das, was ich im Vorbeifahren von der Stadt gesehen habe ist einfach wunderschön. Wenn’s passt, fliegen wir vielleicht mal für ein verlängertes Wochenende da runter. Wer schon mal über Triest gebloggt hat, kann mir gerne den Link in den Kommentaren hinterlassen und ich schaue vorbei.

    Das Schloss Miramare befindet sich auf einem kleinen Felsvorsprung und ist von einem hübsch angelegten Park umgeben. Von der Felsenklippe über dem Meer aus kann man eine traumhafte Aussicht genießen. Im Miramare befinden sich übrigens noch die Originalmöbel und Innereinrichtungen von damals, was es wirklich interessant für die Besucher macht. So hätte ich es mir auch gut gehen lassen können. Schaut auf jeden Fall mal dort vorbei, wenn ihr in der Ecke unterwegs seid – es lohnt sich!

    Love,

    Summer

  • Lufthansa Business Class VS Turkisch Airlines Business Class – welche Fluggesellschaft kann es besser?

    An meinen ersten Langstreckenflug kann ich mich noch sehr gut erinnern. Da war ich 6 1/2 und ich war mit meiner Oma unterwegs von Beijing nach Frankfurt. Das war der Flug meines Lebens. Kein Flug wird jemals wieder so ein einschneidendes Erlebnis in meinem Leben darstellen. Der Flug war magisch und für mich als kleines Kind mehr als beeindruckend. Das Flugzeug, ein Boeing 747 wirkte so riesig auf mich. Ich bin von vorne bis hinten durchgelaufen – und habe wahrscheinlich alle Gäste bis zum geht nicht mehr genervt. Mittlerweile fliege ich gar nicht mehr so gerne. Je älter man wird, desto eher weiß man natürlich, was passieren kann und was man dann verlieren kann. Nichtsdestotrotz fliege ich sehr viel. Sonst kommt man ja auch schlecht von A nach B. Und meine Liebe zum Verreisen und das Kennenlernen von fremden Kulturen überwiegt auch einfach immer wieder die Sorgen und die Ängste. Momentan genieße ich das Privileg, auch ab und an in der Business Class verreisen zu können und genieße seit dem auch Langstreckenflüge wieder in vollen Zügen. Man muss sich nichts vormachen: 10 Stunden in der Business Class ist einfach erträglicher als in der Economy Class – und das nicht nur aus Platzgründen. Bisher bin ich nur mit der Lufthansa Business Class geflogen – auf dem Flug von Mauritius nach Frankfurt bin ich nun das erste Mal mit der Business Class der Turkish Airlines (TA) geflogen und dabei mir sind deutliche Unterschiede aufgefallen. Daher möchte ich mit allen Interessierten einen kleinen Vergleich beider Fluglinien teilen. Die Vergleiche und Meinungen beruhen rein auf persönliche, nicht gesponserte Erfahrungen.

    Bodencrew in der Homebase – der erste Punkt geht an LH (1:0)

    Die LH Bodencrew in ihrer Homebase Frankfurt am Main ist mir bisher noch nicht negativ aufgefallen. Sie sind stets freundlich, hilfsbereit und arbeiten zügig. Im Gegensatz dazu war ich echt schockiert über den Zustand beim Zwischenstop in Istanbul, der Homebase von TA. Vielleicht lag es am Flughafen selbst, aber alles dort war unordentlich, total voll und super unübersichtlich. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Mitarbeiter um das Wohlergehen seiner Gäste gekümmert hätte. Die antworten auf gestellte Fragen waren sehr schnippisch und harsch.

    Begrüßung an Board – Ausgleich: 1 Punkt für TA (1:1)

    Beide Crews sind wirklich sehr freundlich und zuvorkommend. Sie lächeln was das Zeug hält, sagen gefühlt 400 mal „hallo und herzlich willkommen“ und weisen einem den richtigen Weg. In der Business Class angekommen merkt man dann die kleinen, aber feinen Unterschiede. Die Welcome-Drinks bei TA sind liebevoller gestaltet und die Crew ist meiner Meinung nach ein kleines bisschen serviceorientierter und etwas herzlicher als die LH Crew. Denn während ich mich bei LH manchmal etwas „unerwünscht“ fühle, habe ich mich bei TA rundum sehr gut aufgehoben gefühlt.


    Sitz-Komfort – unentschieden, beide bekommen einen Punkt (2:2)

    Beide Airlines haben wirklich bequeme Sitze in der Business Class. Die Beinfreiheit hier ist gold Wert auf langen Flügen. Während die Sitze von LH eher schräg zum Sitz neben dran angeordnet sind, sind die Sitze von TA gerade angeordnet – was mir persönlich etwas besser gefällt, da man so noch ein bisschen mehr Platz hat. Beide Sitze sind natürlich ausfahrbar, einfach zu bedienen und etwa gleich breit. Das Schlafen im Liegen hat bei beiden prima geklappt.


    Service – ganz klar: TA bekommt 1 Punkt für hervorragenden Service (2:3)

    Mir persönlich hat der Service bei TA sehr viel besser gefallen. Er war zuvorkommender und herzlicher – und wirkte auf mich weniger aufgesetzt. Bei LH hatte ich immer das Gefühl, dass die Mitarbeiter bei verschiedenen Gästen mit verschiedenem Status jeweils eine andere „Attitude“ hatten. Leider. Zum Beispiel haben wir uns auf einem LH Flug mal umgesetzt, weil wir mit anderen Gästen, weshalb auch immer, getauscht hatten. Die Flugbegleiterin war dementsprechend etwas verwirrt und hatte uns dann am Ende mit dem falschen Namen angesprochen (was kein Problem war, das ist ja nur menschlich), als sie uns die falschen Jacken brachte (ebenfalls kein Problem) – aber auffällig war, dass sie dann deutlich freundlicher und herzlicher war als zuvor. Eigentlich schade, dass ich diesen Eindruck auf den Flügen bekommen habe. Ich hätte diesen Punkt eigentlich sehr gerne an LH verteilt, weil mir die Fluglinie sonst sehr sympathisch ist.

    Food – ganz klar: 1 Punkt für TA (2:4)

    Das LH Business Class Essen, also eigentlich die Hauptspeise, schmeckt mir leider nicht. Ich esse in der Regel nur noch die Vorspeise und den Nachtisch, sind dafür immer ausgezeichnet. Die Hauptspeise und auch das Frühstück skippe ich in den meisten Fällen. Außerdem finde ich es komisch, dass wir zu 80% der Fälle nicht unser Wunschgericht bekommen – was mir ja egal sein könnte, aber ist es nicht. Selbst auf dem Flug von Frankfurt nach Mauritius mit ingesamt vielleicht 50 Personen im gesamten Flugzeug und davon 18 Personen in der Business Class war unsere Auswahl bereits „aus“. Daher war meine Erwartungen an die TA nicht sehr hoch. Ich wurde aber eines besseren belehrt. Von der Karte über den Service und die Dekoration „am Tisch“ bis hin zum Essen: es war alles wunderbar und sehr viel liebevoller gestaltet. Es gibt sogar einen Showkoch in voller Koch-Montur, der den Gästen bei Bedarf das Essen vorstellt und auch beim Servieren mithilft. Das Gemüse und der Fisch waren nicht labbrig und schmeckten wirklich so, als wäre sie frisch vor Ort zubereitet worden (was vermutlich nicht der Fall war). Hut ab!


    Kopfhörer – Bose vs. Denon, 1 Punkt für TA (2:5)

    Ich liebe die Noise Cancellation Kopfhörer von Bose bei LH und lasse sie den gesamten Flug über meistens an – aber: sie drücken nach einer Zeit doch sehr. Das kann natürlich an meinem Schädel liegen. Bei der TA werden nach dem Start Denon-Kopfhörer ausgeteilt, die eine größere Ohrmuschel besitzen als die Bose-Modelle. Sie sitzen so bequem auf den Ohren und haben auch nach einem Flug von 11 Stunden nicht gedrückt. Ein ziemlich perfekter Reisebegleiter. Auch wenn hier wieder die TA einen Punkt bekommt, so möchte ich ausdrücklich gesagt haben, dass dies Meckern auf hohem Niveau ist, aber wenn ich mir einen der beiden Kaufen würde, dann würde ich eher zu der Marke Denon tendieren.


    Entertainmentprogramm – hier ist die LH deutlich besser, 1 Punkt für LH (3:5)

    Die Lufthansa besitzt das deutlich bessere Entertainment-Programm. Ich freue mich immer sehr auf die ganzen tollen Filme im Flugzeug und schlafe so gut wie keine Sekunde auf den Flügen. Ganz egal wie lang er ist. Naja ok, bei einem 11-stündigen Flug lege ich mich dann doch mal ein zwei Stündchen hin. Aber ich könnte noch stundenlang weiterfliegen. Nachdem ich mir die neusten Hollywood-Blockbuster angeschaut habe, scrolle ich mich meistens durch die chinesischen Filme – aber auch Bollywood steht ganz hoch im Kurs. So macht das Fliegen auf jeden Fall spaß. Im Gegensatz zu LH hat die TA weniger aktuelle Blockbuster und auch sonst etwas weniger Auswahl.


    Obwohl die Business Class der Turkish Airlines knapp vorne in meinem persönlichen Vergleich beider Fluggesellschaften liegt, so kann ich definitiv beide empfehlen. So kann man ausgeruht und entspannt in den Urlaub starten und fast noch wichtiger: ausgeruht und entspannt wieder zu Hause ankommen. Angebote und Preise im Business Class Bereich findet ihr auf der jeweilige Homepage der Fluggesellschaft:

    Ich persönlich würde gerne mal demnächst die Qatar Airways Business Class testen, da sie regelmäßig den Preis für die beste Business Class der Welt bekommt. Das will was heißen und meine Erwartungen sind sehr hoch – mal schauen, ob es sich nächstes Jahr vielleicht realisieren lässt. Wenn ihr Tipps und Tricks habt, spezielle Angebote etc., dann teilt sie gerne mit mir.

    Love,

    Summer