• Travel Look: von Pula nach Venedig im Auto

    Nach einer Woche Kroatien ging es mit dem Auto weiter nach Venedig. Uns stand eine Fahrt von ca. vier Stunden bevor und obwohl wir keine Zeit mehr verlieren wollten, denn wir waren mal wieder spät dran, so habe ich den Mann doch noch gezwungen, ein paar Bilder von meinem Travel-Look zu schießen. Etwas in Eile, etwas blurry, aber immerhin daran gedacht. Da wir nur mit der Louis Vuitton Keepall zu zweit gereist sind (für Kurztrips im Sommer absolut ausreichend) und dort natürlich nicht so viel hinein passt, musste das Outfit für die Fahrt wohl überlegt sein. Denn es musste nicht nur der Kälte im herunter gekühltem Auto, als auch der Hitze in Venedig gewachsen sein – sondern auch bequem sein, aber dennoch hübsch für den ersten Tag in Venedig. Während ich mich vor einiger Zeit definitiv für eine Shorts + Shirt Kombi entschieden hätte, so habe ich mich dieses Mal für ein Sommerkleidchen in der Signalfarbe rot mit kleinen Pünktchen entschieden. Ich weiß nicht mehr, wann das genau anfing, aber ich habe meine Liebe zu Kleidern wieder entdeckt. Ganz egal ob maxi, midi oder auch mini, sie lassen mein Herz wieder höher schlagen. Ganz hoch im Kurs stehen gerade bei mir auf jeden Fall Kleider im Wickel-Look mit kleinen Pünktchen oder Sternchen (perfekter kann das Kleid also eigentlich nicht sein). Es macht mir Spaß, mich wieder femininer zu kleiden und ich genieße diese wieder gewonnene Weiblichkeit. Dazu habe ich dann geschlossene, weiße Sneaker gewählt, damit die Füße im Auto nicht frieren und einen kuscheligen Cardigan, in den man sich während der Fahrt schön einkuscheln kann. In Venedig angekommen durfte dieser dann gemeinsam mit dem Auto im Parkhaus schmoren und das hübsche Sommerkleidchen bekam endlich seinen gebührenden Erstauftritt. Die Reisetasche von Louis Vuitton begleitet uns übrigens, seit wir sie damals bei Glück und Glanz gekauft haben, auf all unseren Kurztrips. Für mich ist sie noch immer das schönste Reiseaccessoire und einer meiner besten Käufe.

    Übrigens hat mir das Verreisen mit dem Auto sehr, sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es toll, dass man so unabhängig war und überall anhalten konnte, um sich spontan etwas anzuschauen. Mir ist mal wieder bewusst geworden, dass unsere Erde so viel zu bieten – ganz egal ob nah oder fern, man muss sich immer daran erinnern, mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen, damit wir das Schöne und Gute in uns aufsaugen können. Und damit wünsche ich euch einen tollen Freitag!

    Love,

    Summer

  • Tagesausflug: Sonnen am Strand Sipar bei Opatija & Dinner in Rijeka

    Das Meer in Kroatien ist wunderschön – und vor allem sehr, sehr sauber. Das einzige Manko für mich besteht darin, dass die Strände dort immer aus kleineren oder größeren Kieselsteinen oder Felsen bestehen. Ich bin das nicht gewohnt und habe so meine Schwierigkeiten damit, schmerzfrei in das erfrischende Meer zu kommen. Abhilfe schaffen können Strandschuhe, die man an jeder Ecke kaufen kann. In ihnen kann man dann schmerzfrei über die Kieselsteinen laufen, aber schick sehen sie ganz und gar nicht aus. Ich genüge mich daher damit, mit einem gemurmelten „auaauaaua“ so schnell wie möglich ins Meer zu rennen oder lasse meine Havaianas an, in der Hoffnung, dass die Steine groß genug sind, um nicht zwischen Fußsohle und Schuh geschwemmt zu werden, denn dann tut es richtig weh… Aber Mimimi können wir hier nicht gebrauchen, daher gebe ich euch lieber einen Tipp für einen wundervollen Tagesausflug, wenn ihr in Istrien unterwegs seid:

    Sonnen am Strand Sipar (Ortschaft Mošćenička Draga) bei Opatije, Flanieren durch Opatija & Dinner in Rijeka

    Wenn wir mal wieder unser Homebase in Pula aufschlagen (mein Verlobter kommt aus dieser Gegend), dann muss mich der Herr immer mit Ausflügen in die nähere Umgebung bespaßen. Ich war nun schon zum 4. Mal dort und auf Dauer wird mir das doch etwas zu langweilig. Keine Frage: Pula ist super schön, aber ich kenne dort doch schon sehr viele Ecken und ich möchte in meinen Urlauben einfach immer gerne etwas neues entdecken. Daher haben wir dieses Jahr beschlossen, die Tagesausflüge in andere Regionen jeweils so zu nutzen, dass wir auch genug Zeit für den dortigen Strand haben, damit ich zusätzlich zu einem Citytrip auch den dortigen Strand kennen lernen. Früher haben wir das strikt getrennt: entweder haben wir dann am Strand gesonnt oder wir haben mehrere Städte an einem Tag besucht. Aber nie in Kombination, weshalb auch immer. Als erste Tour haben wir uns als den Strand „Sipar“ in der Nähe von Opatija, einer süßen Kurstadt bei Rijeka, ausgeguckt. Von Pula aus fährt man ca. 1 1/2 Stunden. Auf dem Weg dorthin kommt man an einigen kleinen Buchten vorbei, die allesamt sehr einladend aussehen. Wer allerdings vor der traumhaften Kulisse einer bunten Altstadt baden möchte, sollte unbeirrt weiterfahren. In der Ortschaft angekommen, wird man durch die gute Ausschilderung direkt zu den Parkplätzen gelotst. Obwohl wir erst recht spät dort ankamen, haben wir zur Hochsaison noch einen Parkplatz finden können. Von dort aus läuft man nur wenige Minuten, bis man am Strand ist. Der lange Strandabschnitt ist sauber, besteht aus mittelgroßen, hellen Kieselsteinen, das Wasser ist unheimlich klar und erfrischend und der Ausblick wirklich traumhaft (auch wenn der Strand wirklich sehr voll war). An der Promenade entlang findet man Restaurants, Cafés und Eisdielen en masse. Umkleidekabinen sind in regelmäßigen Abständen ebenfalls vorhanden – genau so wie Duschen, die man gegen eine Gebühr von 2 KUNA benutzen kann. Super auch, dass man hier Tretboote, Tauchausrüstungen und Jetskis mieten kann, falls man doch Lust auf etwas Action hat. Mein Fazit: Ich fand diesen Strandabschnitt wirklich sehr schön und empfehle ihn sowohl an Familien mit Kindern als auch Paare weiter. Würde wirklich keine Sekunde zögern, wieder dort hin zu fahren. Allerdings: wer kann, der vermeidet bitte die Hochsaison von Juli bis Mitte August. Hätten wir dieses Jahr nicht im Juli Urlaub nehmen müssen, wir wären entweder im Juni, Ende August oder gar erst September nach Kroatien geflogen. Falls ihr also noch ein paar Urlaubstage übrig habt und dazu noch Lust auf Kroatien bekommen habt, dann könnt ihr zum Beispiel hier nach guten Angeboten schauen.

    Die süße kleine Altstadt am Strand.

    So voll auch der Strand ist, das Meer war immer relativ leer… gut für uns!

    Hier war es schon relativ spät und die ersten sind bereits gegangen… ihr seht: der Strand ist wirklich voll.

    Je nach dem wie lange ihr in der Sonne brutzeln möchtet – beziehungsweise auch je nach dem wie lange ihr es in der Sonne aushaltet, habt ihr noch Zeit für einen kleinen Zwischenstopp in Opatija auf dem Weg nach Rijeka. Da wir relativ spät erst aus Pula losgefahren sind, haben wir uns dazu entschieden, Opatija zu skippen und direkt nach Rijeka zu fahren, hauptsächlich um dort in unserem Lieblingsrestaurant in Rijeka zu Abend zu essen. Außerdem waren wir ja nicht das letzte Mal in Kroatien gewesen. Nächstes Mal schauen wir uns dann auch Opatija mal genauer an. In Rijeka angekommen sind wir noch ein bisschen durch die schöne Altstadt spaziert. Leider ist das Wetter am Abend relativ schlecht geworden und es hat angefangen zu gewittern. Entweder haben wir einfach Pech oder es regnet in Rijeka wirklich immer! Denn auch an den zwei Malen, die wir zuvor schon in Rijeka waren, hat es immer geregnet. Nicht weiter schlimm, die Abkühlung tat gut und die Stadt kannten wir ja bereits (Infos zu den Sehenswürdigkeiten in und um Rijeka findet ihr hier). Außerdem ist so ein Dinner in unserem Stammrestaurant „Na Kantunu“ umso gemütlicher, wenn der Regen gegen die Fensterscheiben – oder wie dieses Mal – auf den überdachten Außenbereich prasselt.


    Das „Na Kantuna“ ist in der Nähe vom Hafen, allerdings ein bisschen abseits gelegen und auf dem ersten Blick total unscheinbar (Adresse: Demetrova ul. 2, 51000, Rijeka, Kroatien). Wie so oft im Leben zählen aber auch hier die inneren Werte und die sind wunderbar. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und aufmerksam und das Essen ist so lecker, dass wir jedes Mal, wenn wir in Istrien sind, hier her fahren. Von frischen Fisch-Gerichten und Meeresfrüchte-Platten über Pasta bis hin zum Nachtisch: einfach perfekt. Dieses Mal hatten wir Lust auf Pasta, was ich sonst NIE im Restaurant bestelle, da ich der Meinung bin, dass man Pasta einfach und schnell alleine zubereiten kann – und wenn selbst ich das kann, dann muss ich dafür kein Geld ausgeben. Für die hausgemachten kroatischen Gnocchis in einer Weißwein-Soße mit Zuchini und Scampis mache ich aber gerne eine Ausnahme. Die sind nämlich mehr als nur lecker. Als Vorspeise bestellen wir in Kroatien übrigens immer einen Oktopus Salat. Bei Na Kantuna gibt es diesen mit Kartoffel und Scampis – lecker. Dazu gab es noch eine kleine Portion Fischpastete – klingt nicht so lecker wie es ist! – zu getoastetem Brot. Mein persönliches Highlight ist jedoch immer die Portion frische Feigen, die ich mir als Nachtisch gönne – lasst euch gesagt sein, diese süßen und aromatischen Feigen machen süchtig! Ich weiß übrigens gar nicht, ob das so überhaupt auf der Karte steht, aber ich frage einfach immer ganz lieb danach. Mit Wein, Wasser, zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichten und einem Nachtisch zahlt man hier so um die 50€, was meiner Meinung nach völlig angemessen ist. Mein Fazit: unbedingt mal dort vorbei schauen!

    Na Kantuna – schaut, wie unscheinbar das Restaurant ist! Nicht mal der Restaurantname steht über dem Eingang…

    Der Blick vom Außenbereich, der sich auf der anderen Straßenseite vom Restaurant befindet. Wer mich kennt weiß, dass ich so was „Kaputtes“ irgendwie charmant finde.

    Leeeecker.

    Hausgemachte kroatische Gnocchis – soooo gut.

    Hausgemachte Pljukanci, istrische Pasta. Muss ich noch erwähnen, dass es sehr lecker war?

    Feigen Feigen Feigen.

    Satt und zufrieden spazierten wir zurück zum Hafen, wo wir immer das Auto abstellen und hier durften wir den Anfang eines der schönsten Sonnenuntergänge beobachten, das wir je gesehen haben (es regnete übrigens weiter in Strömen, was man auf den Bildern gar nicht sieht). Zunächst sah man nur einen leichten goldenen Schimmer über Rijeka, ein paar Minuten später leuchtete schon der ganze Himmel in einem satten, goldenen Licht. Es war so schön, dass wir noch mal angehalten haben, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen und natürlich auch, um diesen beeindruckenden Moment mit der Kamera aufzunehmen. So standen wir im Regen, der Wind blies wie verrückt und der Himmel sah aus, als würde die Welt gleich untergehen. Ein rundum perfekter Augenblick und das perfekte Ende für einen wunderschönen Tag.

    Mein Fazit: Ich kann euch einen Ausflug an den Strand Sipar in Kombination mit Opatija an sich oder/ und Rijeka nur ans Herz legen. Entspannt euch in der Sonne, genießt ein leckeres – aber leichtes Mittagessen an der Promenade und macht euch dann auf den Weg, um die Stadt (bzw. die Städte, in jedem Fall jedoch Rijeka) zu erkunden. Den Tag könnt ihr dann mit einem super leckeren Abendessen im Na Kantuna – und einem hoffentlich ebenso beeindruckenden Sonnenuntergang abschließen.

    Love,

    Summer

  • Edgar Hurtado bringt Peru ins Sheraton Frankfurt Airport Hotel

    Ich esse unheimlich gerne und gefühlt bin ich immer irgendwie am Essen, wofür ich von meinen Kollegen auf der Arbeit gerne mal liebevoll aufgezogen werde. Aber das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen, findet ihr nicht auch? Somit probiere ich mich am liebsten durch alle Küchen dieser Welt, um stets neue Geschmäcker zu entdecken, das mir dann hoffentlich ein seliges Lächeln auf die Lippen zaubert. Vor zwei Wochen habe ich Edgar Hurtado, Küchenchef im Garden Restaurant im JW Marriott Marquis Dubai, und mit ihm die peruanische Küche im Sheraton Frankfurt Airport Hotel kennengelernt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das pure Liebe auf dem ersten Bissen war.

    Wer Interesse an dieser wunderbaren Küche – oder allgemein Interesse an gutem Essen – hat, sollte sich dies auf gar keinen Fall entgehen lassen. Noch bis zum 30. Juli 2017 könnt ihr nämlich Chef Edgars peruanische Fusionküche im Restaurant Flavors des Sheraton Frankfurt Airport Hotels probieren und vor allem genießen.

    Infos zu Edgar Hurtado: Geboren in Lima, hat sich Edgar schon als Kind leidenschaftlich für das Kochen interessiert und machte in dieser Zeit erste Erfahrungen in der Küche seiner Großmutter, die ein eigenes Restaurant führte. Der Einfluss ihrer nordperuanischen Küche prägt ihn bis heute. Mit elf Jahren kochte er bereits sein erstes Menü. Eigentlich wollte er Pilot werden, aber das hat aufgrund der wirtschaftlichen Lage damals nicht sein sollen. Auf die Frage, was er denn sonst machen möchte, war seine Antwort mit 16 Jahren bereits: „Ich möchte Chef werden!“ Seine berufliche Karriere startete er im La Rosa Nautica in Lima, das als bestes traditionelles Restaurant in Peru gilt. Heute arbeitet der super sympathische Edgar bereits als Küchenchef im Garden Restaurant im JW Marriott Marquis Dubai. Vor zwei Wochen checkte er dann mit einem übergewichtigen Koffer voller Zutaten aus Peru (hauptsächlich eine spezielle Sort an Chilis) im Sheraton Frankfurt Airport Hotel ein, um seine Fusion-Küche in allen Gastronomien des Hauses zu präsentieren. Er nimmt seine Aufgabe ernst und man merkt, dass Kochen – beziehungsweise, seine Gäste glücklich machen – seine Leidenschaft ist. Er spricht über seine Gerichte, wie als würde er über ein Gemälde sprechen: voller Euphorie, Stolz und Liebe. Man muss ihn man einfach live erleben!

    Infos zur peruanischen Küche: Die peruanische Küche gehört zu den vielfältigsten und besten der Welt. Sie ist ein Spiegelbild der drei wichtigsten geographischen Zonen: die Küste, das Andenhochland und der Dschungel – eine Verbindung von Einflüssen aus verschiedenen Zeiten und Kulturen von Einwanderern. Daher ist die peruanische Küche traditionell schon eine sogenannte Fusionsküche. Einwanderer aus Japan, China, Spanien oder Italien haben ihre Spuren hinterlassen. Am bekanntesten ist wohl die Nikkei-Küche, das japanisch-peruanische Küche anbietet. Weniger bekannt in Deutschland, aber ebenfalls sehr beliebt in Peru ist die sogenannate Chifa-Küche, welche chinesisch-peruanische Gerichte serviert.

    Ich habe in den letzten zwei Wochen nicht nur traditionell Peruanische Küche, sondern auch Gerichte aus der Nikkei- und der Chifa Küche probieren können und ich bin begeistert. Sie ist eine einzige Geschmacksexplosion. Aromatisch, frisch, leicht und lecker!

    Wir haben uns an diesem Abend mit einem 10 Gänge Menü einmal quer durch die peruanische Karte probiert. Plus Nachtisch…. also eigentlich zwölf Gänge. Ich muss glaube ich nicht hinzu fügen, dass ich das glücklichste Mädchen auf der Welt war, oder? Die Farbenfrohen Häppchen waren allesamt nicht nur liebevoll angerichtet, sondern waren wirklich unglaublich lecker. Ein Gericht war besser als das andere. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, welches Gericht mein absoluter Favorit war. Aber genug geredet – Bilder sagen bekanntlich mehr aus als 1000 Worte. Lasst daher einfach mal die tollen Bilder auf euch wirken, die mir die liebe Lisa (vielen Dank!) freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, da mein Akku leer war.

    CHEF EDGARD’S BRIOCHE SIGNATURE BURGER mit 225g Rindfleisch, Speck, Panca-BBQ-Sauce, Guacamole, Süßkartoffel-Pommes

    Warmer Ceviche mit „Leche de Tigre“, serviert auf heißen Steinen

    Tuna Brullé mit Quinoa Aji Amarillo Dressing

    Quinoa-Salat, bestehend aus drei verschiendenen Quinoa-Sorten (hier spielt er mit verschiedenen Texturen von weichgekocht bis bissfest) und Avocado, Edamame, Heidelbeeren und Granatapfelkernen

    Lachs Ceviche im Nikkei-Stil mit Gurke, Ponzu-Soße und Sesamöl

    Causa Colonial, Kartoffelbrei mit Garnelen, Ziegenfrischkäse und Escabeche-Sauce

    Quinotto – vergleichbar mit Risotto, nur aus Quinoa – mit grünem Spargel, Pilzen und gehobeltem Trüffel

    LOMO SALTADO – Rinderfilet, Sojasauce, Koriander, gelbe Chili, hier als Frühlingsrolle serviert ist ein Gericht aus der Chifa-Küche.

    COSTILLAS DE CORDERO – Mit Chili, Honig, Passionsfrucht & Lauchpüree mariniertes Lammkarree

    Knusprig gebratene Garnelen mit einer süßlichen Maracuja-Soße und meinem geliebten Avocado Dip

    Hände hoch, wer jetzt auch Appetit auf peruanische Küche bekommen hat! Ich für meinen Teil freue mich wirklich, dass Chef Edgar seine tollen Kreationen in das Sheraton Frankfurt Airport Hotel gebracht hat und werde auf jeden Fall noch mal dort dinieren gehen – dann mit meinem Verlobten. Wer einen ersten Blick in die Karte werfen will, kann dies übrigens hier tun:

    Love,

    Summer

    PS: Weitere Meinungen zum peruanischen Tasting-Dinner könnt ihr auch hier nachlesen: Ivi, Lisa, Marcel, Sonja, Steffen nachlesen.