My Moto X

Mit dem Moto Maker von Motorola kann man sich das Smartphone-Modell Moto X ganz nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Davon habe ich erst vor etwas über einer Woche mitbekommen. Durch den Blog hatte ich die Möglichkeit, diesen Service zu testen. Wie ihr bereits wisst, ist personalisieren mein zweiter Vorname. Daher habe ich mir das natürlich nicht zwei mal sagen lassen und mich sofort an das Designen meines persönlichen Moto X’s gemacht.

Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich auf das Handy warten muss – aber es war auch jeden Fall schneller als erwartet da. Die Produktion und der Versand haben weniger als eine Woche gedauert und ich war doch ziemlich überrascht, dass es so schnell ging. Geliefert wurde es in meinem Fall ohne Sim Karte, da ich bereits einen Vertrag habe. Für das Smartphone benötigt man eine Nano Sim-Karte, diese Größe ist mittlerweile Standard, oder?

Ich muss gestehen, dass ich keine genauen Vorstellungen von diesem Handy hatte. Ich habe ein schönes Smartphone erwartet, das zwar gut in der Hand liegen würde, aber vielleicht einen Tick zu leicht ist, um wirklich hochwertig zu wirken. Vorab: mein Moto X ist wirklich sehr schön, aber mit meiner zweiten Vermutung lag ich komplett falsch. Nachdem mein Mädchenherz sich genug über die Farbe der Rückseite gefreut hatte, konnte ich mich auf die Haptik konzentrieren. Der Moto X fühlt sich erstaunlich gut in der Hand an. Die Rückseite fühlt sich sehr griffig an – sprich, es ist kein glattes Plastik und durch die abgerundeten Ecken lässt es sich sehr gut halten. Das Smartphone wiegt genau 130 Gramm – hört sich wenig an und es ist auch leicht – aber es ist auch ’schwer genug‘, damit sich das Produkt hochwertig in den Händen anfühlt. Für mich ist das immer ein wichtiges Kriterium. Das Handy darf sich nicht zu leicht und somit meiner Meinung nach nach Plastik anfühlen. Das würde auf mich einen billigen Eindruck machen. Das Display ist schön groß und die Farben sind sehr klar. Android und ich müssen uns immer erst ein wenig aneinander gewöhnen, bis wir ein Team werden, aber eigentlich ist auch das selbsterklärend. Die Kamera lässt sich durch zweifaches Schütteln anschalten und es gibt sowohl eine Front- als auch eine Rückkamera. Zum fotografieren muss man nur irgendwo auf das für mich sehr ungewohnt große Display drücken. Möchte man mehrere Bilder hintereinander schießen, so drückt man einfach länger auf das Display. Noch hatte ich nicht genug Zeit, alles auszutesten. Bin gerade dabei, das Handy mit den ‚ich-kann-nicht-mehr-ohne“-Apps auszustatten.

Der Moto X ist übrigens das erste Handy von Motorola in Zusammenarbeit mit Google und da darf die praktische Sprachsteuerung auch nicht fehlen. Mit einem “Ok, google now“ könnt ihr eurem Smartphone Google-Anweisungen geben. Jetzt dürft ihr drei mal raten, welche drei Wörter ich in letzter Zeit recht häufig verwendet habe? Richtig: “Ok, google now“. Ich finde es so praktisch, aber das liegt daran, dass ich – komisch, ich weiß – gerne mit meinem Handy rede. Egal ob Siri oder eben Google.

“Ok, google now. Wo ist die xy Straße 26?“
“Ok, google now. Öffnungszeiten Restaurant Coco?“
“Ok, google now. Einfache und günstige Rezepte!“

Deutlich reden sollte man dabei schon und einfache Befehle geben – dann funktioniert das Ding wirklich gut. Für mich ein wirklich gelungenes Handy im mittleren Preissegment (16GB 349€ und 32 GB 389€). Ich bin kein großer Technik-Freak – für mich müssen meine technischen Begleiter einfach gut aussehen, genug Speicherplatz für Fotos und Apps haben und einfach zu bedienen sein. Dann bin ich happy.

Fazit: ich bin happy mit dem Moto X 🙂

Bilder: digitaldeezign ♥

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Love.
Summer

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