• Winter-Look: Parka & Boots. | Werbung

    Jedes Jahr das gleiche Problem: wann schieße ich Fotos von meinen Outfits? Auch wenn der Blog mittlerweile weniger „Outfit-Postings“ als am Anfang beinhaltet, so möchte ich doch von Zeit zu Zeit einen Look hochladen. Allerdings macht mir der Winter, gepaart mit dem doofen Wetter immer einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Nach Feierabend ist es einfach unmöglich für mich, gescheite Fotos zu schießen. Da ich momentan jedoch gefühlt in einer Uniform lebe (Parka, Jeans und schwarze Boots), ist das ganze „nicht fotografieren können“ zwar nicht all zu schlimm, aber dennoch nervig.

    Heute zeige ich euch nur kurz meinen Alltags-Look. Nichts spannendes, aber es begleitet mich momentan durch die kalte Jahreszeit. Die Farben sind weniger verspielt und eher etwas dunkler gehalten. Fast habe ich das Gefühl, dass all meine Looks farblich nur noch das Ziel haben, die Farbe rot so gut wie es geht zu umschmeicheln. Interessant zu sehen, wie rot zu einer meiner Lieblingsfarben wird. Zu diesem einfachen Look habe ich mich für schwarze Biker Boots mit Perlen entschieden, um zusätzlich zu der roten Tasche einen kleinen Eyecatcher zu haben. Die Boots besitze ich nun schon seit einigen Wochen und bin total verliebt in den Stilbruch. Aber ich kann mich bis heute nicht so richtig entscheiden, ob ich sie „super gerne mag“ oder ob sie „doch nicht so mein Ding sind“. An anderen habe ich diese Perlen Boots schon häufiger gesehen und fand sie immer toll. Aber an mir selbst finde ich sie irgendwie unpassend, leicht verkleidet. Kennt ihr das Gefühl? Bei mir ist das eigentlich selten der Fall. Zu 99% weiß ich nämlich immer ganz genau, ob ich etwas mag oder nicht und ob es mir steht oder nicht. Daher bin ich hier um so ratloser. Deswegen versuche ich die Boots aktuell so häufig wie möglich zu tragen, um mich an den Anblick zu gewöhnen. Mal schauen, wie gut das klappt.

    Wie findet ihr die Boots mit Perlen – oder allgemein Biker Boots?

    Love,

    Summer

  • Herbst-Look mit der Lieblingsjeans, Modell „Farleigh“

    Warum sitzen manche Jeanshosen einfach besser als andere? Diese hier ist zum Beispiel so eine. Das Modell heißt Farleigh und ist von der Marke Asos. Sie ist perfekt für mich – fast perfekt, sie zwickt nämlich ein wenig am Bund. Aber dafür kann die Jeans ja nichts. Ich war zu faul, sie wieder zurück zu schicken und man kann ja immer ein paar Kilo abnehmen… theoretisch. Für die Lieblingsjeans findet man dann vielleicht eventuell früher oder später die Motivation. Mal schauen, aber immerhin bekomme ich sie ja an – also alles gut.

    Auf jeden Fall ist diese Jeans schon seit Jahren meine Lieblingsjeans. Wieso? Weil der Jeansstoff perfekt ist: nicht zu strechty, aber auch nicht zu hart. Dazu kommt die schöne Farbe: ein helles, verwaschenes Blau mit leichtem Graustich. Komischerweise trägt sie gar nicht auf, sondern macht meiner Meinung nach sogar schlank, obwohl sie hell ist. Selbst die Länge ist perfekt für meine Größe und die Risse sitzen auf der richtigen Höhe. Last but not least: ich finde, sie macht einen tollen Po – bin mir sicher, je mehr Po man hat, desto toller sieht er darin aus! Die kann was wirklich was. Und wenn ich ehrlich bin: nachdem ich all die Punkte aufgelistet habe, ist mir erst richtig klar geworden, was eine gute Jeans ausmachen kann und wie wertvoll eine gut sitzende Jeanshose ist.

    Ich habe mich gerade also quasi selbst geinfluenced. Drei mal dürft ihr jetzt raten, was ich tun werde. Richtig, ich werde jetzt zu ASOS wechseln und schauen, in welchen Farben ich sie mir noch zulegen werde.

    Hier könnt ihr meine Lieblingsjeans auch nachshoppen (Affiliatelink).

     

    Love,

    Summer

    PS: NOT SPONSORED. Es ist keine Werbung und keine Kooperation, da die Hose selbst gekauft ist.

  • Hotel Review: Grandhotel Hessischer Hof, Frankfurt

    The Art of Urban Luxury.

    Mitten in Frankfurt, hinter einer schlichten Fassade, da versteckt sich das Grandhotel Hessischer Hof, ein luxuriöses Fünf-Sterne-Superior Hotel – ein Grandhotel wie aus dem Bilderbuch. Es ist das einzige privat geführte Luxushotel der Stadt und im Besitz der Familienstiftung der Landgrafen und Prinzen von Hessen. Kostbare Gemälde, antike Möbel, edle Stoffe und Teppiche – gepaart mit freundlichen Gesichtern der Mitarbeiter, prägen das Ambiente des Hotels – ein durchaus guter Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden.

    Grandhotel Hessischer Hof, Friedrich-Ebert-Anlage 4060325 Frankfurt am Main, 0049-69-7540-0 

    Das Hotel ist so viel größer als es von Außen den Anschein macht.

    Die Rezeption mit der Schlüsselwand und ein erster Blick in den Wintergarten. Hier kann man übrigens von Oktober bis März jeden Sonntag den klassischen Afternoon-Tea mit einer feinen Selektion an aromatischen Teesorten und englischem Gebäck wie Finger-Sandwiches und Scones genießen.

    neu renovierte superior-zimmer.

    Den Gästen des Fünf-Sterne-Superior Grandhotel Hessischer Hof stehen seit kurzem neu designte Junior Suiten sowie Superior Zimmer zur Verfügung. Eines dieser neuen Superior-Zimmer durften wir vor einiger Zeit beziehen und kennen lernen. Nach einem freundlichen Check-In inspizierten wir zunächst unser Zimmer, wobei das Wort „Zimmer“ meiner Meinung nach untertrieben ist. Seidentapeten, goldene Highlights, geschichtsträchtige Bilder und die großzügige Raumaufteilung gaben mir eher das Gefühl, in einer Mini-Suite zu nächtigen. Verantwortlich für die Neugestaltung ist hier übrigens die renommierte Londoner Interior Designerin Nina Campbell, die auch schon dem Schlosshotel Kronberg einen neuen Look verliehen hat. Das ist kein Zufall – beide Hotels werden schließlich vom selben Eigentümer geführt. Das offene und helle Design sorgt für einen modernen Touch, ohne dabei den traditionellen Charme des Grandhotels zu übertünchen. Unser Zimmer hatte ein riesiges King Size Bett (2,40m!), in dem wir traumhaft geschlafen haben. Ein großes und helles Bad, ein begehbarer Kleiderschrank und eine komfortable Sitzecke in beruhigenden blau-beige Tönen runden das luxuriöse Gesamtbild des Zimmers ab. Hier kann man sich in der Tat sehr wohl fühlen!

    Erst einmal Schokolade naschen. Und den Wein vom Weingut Prinz V Hessen genießen wir in aller Ruhe zu Hause…

    Die Lage.

    Das Grandhotel befindet sich im Herzen von Frankfurt am Main, direkt gegenüber der Kongresshalle der Frankfurter Messe. Die U-Bahn Haltestelle Festhalle/Messe befindet sich dementsprechend genau gegenüber dem Grandhotel Hessischer Hof. Auch die S-Bahn hält in unmittelbarer Nähe – so erreicht man alle Hotspots in kürzester Zeit. Wenn das Wetter mal trüb sein sollte, dann ist man in ein paar Schritten entweder in der SkyLine Plaza, wo man shoppen gehen kann – oder man entscheidet sich für die entgegengesetzte Richtung und besucht eines der größten Naturkundemuseen Deutschlands, das Senckenbergmuseum.

    Ist das nicht ein herrlicher Ausblick?

     

    Der fitness- und Spa Bereich

    In der 7. Etage, genau gegenüber unserem Zimmer 704, findet man auf 290 qm den Fitness- und Spabereich. Mit modernen Fitnessgeräten, einer kleinen Kletterwand, einer 90 Grad Sauna, einem Dampfbad, drei Behandlungsräume, einem Ruheraum und einer fantastischen Aussicht lässt es sich hier angenehm entspannen und sporteln. Für Hotelgäste ist die Nutzung des FINEST auf der 7. Etage selbstverständlich kostenfrei – Massagen und weitere Anwendungen können bei Bedarf gegen eine Gebühr hinzu gebucht werden. Anbieter hierbei ist übrigens die SOKAI Spa & Medical Lounge. Sie bieten Kosmetik- und Wellnessbehandlungen, Gesundheitsanwendungen als auch Fitnesstrainings für Hotel- und Spa-Besucher an.

    Sport mit Ausblick. Da wäre ich auch motiviert!

    Stil und Atmosphäre.

    Das Grandhotel Hessischer Hof empfängt bereits seit 1952 Gäste aus aller Welt und zeichnet sich vor allem durch sein klassisches Ambiente, hohe Service- und Dienstleistungsstandards und eine persönliche Ansprache aus. Ich habe es sehr genossen, einfach durch das Hotel zu schlendern und die schöne Einrichtung in den öffentlichen Bereichen auf mich wirken zu lassen. Man entdeckt wirklich in jeder Ecke ein kleines Kunstwerk oder eine historische Geschichte, von der man gerne die Hintergrundgeschichte erzählt bekommen möchte. Und ja, sie werden erzählt – denn das Hotel bietet öffentliche Führungen an. Diese werden entweder von Frau Dr. Astrid Jacobs oder auch Herr Dr. Rüdiger Jacobs übernommen. Hr. Dr. Jacobs habe ich bereits im Schlosshotel Kronberg kennen lernen dürfen – er ist wirklich sehr charismatisch und es macht wahnsinnig Spaß, ihm zuzuhören. Er kennt wirklich jede Ecke und hat zu jeder Frage eine passende Story. Eine Führung mit ihm ist nicht trocken oder langweilig, ganz im Gegenteil: seine Führungen sind top! Absolut empfehlenswert. Der nächste Termin findet am 25. November 2017 von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt (weitere Termine findet ihr hier). Wer Zeit und Interesse hat, unbedingt vorbeischauen. Reservierungen werden hier entgegen genommen.

    Unter den zehn Tagungsräumen gibt es einen Festsaal, dessen Tapeten unter dem Motto „China“ stehen – drei mal dürft ihr raten, welcher Saal mir am besten gefallen hat. Genau!

    Ich gestehe: ich habe mich unendlich in diesen Gang verliebt.

    Das restaurant sèvres.

    Kommen wir zu meinem Lieblingsthema: FOOD. Das Gourmet Restaurant Sèvres, geführt vom Küchenchef Roland Füssel, befindet sich in einem wunderschönen, edlen Saal, gut versteckt hinter dem Lobbybereich. Die Küche ist modern, leicht und raffiniert. Mit hochwertigen regionalen und frischen Produkten zubereitet, kreiert das Küchen-Team schön angerichtete Kompositionen, inspiriert von der asiatischen, südamerikanischen und klassisch europäischen Küche. Gegessen haben wir (Greta von Frankfurt Foodie, Graziella von Graziella’s Foodblog und Tamara von The Loud Couture) à la carte im Spiegelsalon, einem wunderschönen Séparée, das gerne für private Businesslunches oder kleinere Feste genutzt wird.

    Als Vorspeise gab es für mich einen Couscous Salat mit Sellerie, Karotte, Orange und Avocado. Die Orange in Kombination mit der Avocadocreme gab dem Couscous einen für meinen Geschmack leicht asiatischen Touch. Lecker! Bei der Hauptspeise musste ich nicht lange überlegen. Meine Wahl fiel auf das Iberico Schwein. Auf Salzstein gegart, am Tisch angerichtet (das hat sooo lecker gerochen) und garniert mit Chorizosauce, Pimientos de Padrón, Coco Beans und Süßkartoffelpüree. Als ob das noch nicht genug gewesen wäre, rundete ein kreativer Nachtisch mit Bananeneis und einem Kaffee-Kuchen das Dinner ab. Ich bin im Food-Himmel. Unfassbar, wie glücklich Essen und eine nette Gesellschaft eine Person machen kann. Denke auch jetzt noch gerne an das Event zurück. Genaue Informationen über die Karte oder auch spezielle Angebote findet ihr hier.

    Das Champagner-Frühstück.

    Die Auswahl ist klein, aber fein. Am Buffet findet man ausgewählte Qualitätsprodukte. Würstchen, Ei, Speck, Bohnen. Dazu Oliven, Garnelen, Lachs, verschiedene Wurst und Käsesorten. Und natürlich auch Müsli, Obst und Nüsse. Nach dem betreten des Restaurants wird man auch gleich gefragt, ob Kaffee oder Tee – oder auch Saft – gewünscht ist. Diese werden direkt an den Tisch gebracht. Ebenso wie warme Eierspeisen, die man sich selbstverständlich à la carte bestellen kann. Nicht fehlen darf natürlich der Champagner bei einem Champagner-Frühstück. Angestoßen haben wir zwar nicht damit, aber es gibt durchaus Tage, die man mal mit einem Gläschen Champagner  beginnen darf, oder?

    Fazit: Ein schönes Grandhotel mit Charme, gutem Service und einer tollen Lage im Herzen der Stadt. eine wunderschöne hochzeitslocation, ein tolles gourmetrestaurant für spezielle anlässe und eine gute ausgangslage zum erkunden der stadt.

    Love,

    Summer

    ANZEIGE. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Grandhotel Hessischer Hof. Meine Meinung wurde jedoch in keinem Zeitpunkt durch die Kooperation beeinflusst.