• Ein T-Shirt, vier Looks.

    Mein heutiges Posting widme ich meinem absoluten Lieblings-Kleidungsstück, welches ich in allen möglichen Ausführungen dieser Welt besitze: das weiße T-Shirt. Ich persönlich trage sie am liebsten leicht oversized mit einem schönen V-Ausschnitt, entweder komplett oder auch nur vorne einen Zipfel in die Hose gesteckt. Locker, casual, easy. Aber das „richtige“ weiße T-Shirt (hier vor allem auf die Qualität achten!) ordentlich kombiniert, macht sich auch wirklich gut zu schicken Anlässen. Es ist ein super wandelbares Kleidungsstück, das sich vielseitig kombinieren lässt und ohne wenn und aber in jedem Kleiderschrank hängen sollte.

    Um diese These zu untermalen, habe ich euch vier Looks zusammengestellt, die man ganz einfach nach stylen kann. Von „super-casual“ über „ich-geh-abends-entspannt-aus“ und ein „gemütliches-shopping-gehen“-Outfit bis hin zu einem schlichten „wir-gehen-zuerst-in-die-Bar-und-schauen-dann-mal-wo-wir-landen“-Look ist alles dabei. Der erste Look oben links zum Beispiel ist gefühlt meine Uniform. Weiße Sneaker, eine gut sitzende Jeans, ein leicht oversized T-Shirt in die Hose gesteckt. Wem es zu casual ist, der kombiniert dazu einfach einen lässigen Blazer und fertig ist ein einfacher aber schicker Look. Ich habe mir vor kurzem erst einen super schönen Blazer in rot im Sale gekauft – und freue mich schon auf den Frühling, wenn man die dicken Jacken wieder zu Hause lassen kann. Ach ja, also dass ich momentan wahnsinnig auf rot stehe, das merkt man mir und der Collage so gar nicht an, oder? Wer es etwas kuscheliger für tagsüber mag, der schaut sich das Outfit unten links an. Eine Chino mit einer schicken, farblich dazu passenden Tasche, weiße Sneaker und dazu einen überlangen, kuscheligen Cardigan. Perfekt für einen Mädels-Tag mit intensiven Gesprächen und einer ausgiebigen Shopping-Tour. Auf der rechten Seite sind Looks, die sich zum Ausgehen eignen. Oben rechts würde zu einer entspannten Date-Nacht mit Kinobesuch und einem leckeren Dinner beim Lieblings-Italiener um die Ecke passen. Der Look unten links eignet sich wiederrum perfekt dazu, um einen Abend mit ungewissem Ausgang an der Theke einer Bar zu starten, findet ihr nicht auch?

    Ich könnte ewig so weitermachen. Das Basteln der Collage hat mir wirklich extrem viel Spaß gemacht – vielleicht habt ihr ein Kleidungsstück im Kopf, zu dem ich ebenfalls ein paar Looks kreiren kann? Lasst es mich gerne wissen. Weitere Looks und Collagen von mir findet ihr hier.

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    Summer

  • Drei Tipps für den perfekten Anzug

    Ein gut geschnittener Anzug lässt einen Mann in der Regel gleich um einiges attraktiver wirken. Im Alltag tragen aber nur die wenigsten Männer ganz freiwillig Anzüge, daher: was ein Glück für mich, dass mein Freund dank der Arbeit einige Anzüge im Kleiderschrank hängen haben muss. Und obwohl ihm die klassischen Anzüge meiner Meinung nach ebenfalls gut stehen, so haben wir doch eine andere Vorstellung vom „perfekten Anzug“:

    1. Sie sind im großen und ganzen schmal geschnitten (aber dürfen bloß bitte nicht zu klein und zu eng getragen werden).
    2. Der Sakko ist eher kurz und minimal tailliert.
    3. Die Hose sollte nach unten hin schmal zulaufen und erinnert an eine dezente Karotten-/ Hochwasserhose.

    Leider bekommt man solche Anzüge in Deutschland (für andere Länder kann ich nicht sprechen) nicht einfach so von der Stange. Auf der Suche nach dem perfekten „Instagram-Anzug“ (so nenne ich ihn, weil man ihn immer an den Mode-Männern der Instagram-Welt sieht) hat mein Freund mit Sicherheit schon alle gängigen Läden durchforstet und überlegt schon, ob er sich nicht einfach mal ein paar maßgeschneidert anfertigen lassen sollte. Diese Investition würde sich bei ihm vielleicht sogar lohnen, da die Kleiderordnung auf seiner Arbeit nicht ganz so streng ist – und ihm stehen diese modern geschnitten Anzüge einfach super! Aber selbst die klassischen Anzüge von der Stange müssten eigentlich bei den meisten Männern von einem Schneider angepasst werden und auf Dauer kann das schon ganz schön teuer werden. Ich persönlich finde es immer sehr schade, wenn sich Männer so davor scheuen, konsequent in maßgeschneiderte Anzüge zu investieren. Je nach Körpergröße und Figur kann es nämlich wirklich extrem schwer werden, überhaupt einen passenden Anzug zu finden und ich bin mir sicher, jeder Mann kann in einem Anzug eine gute Figur machen. Auf Lanieri.com zum Beispiel kann man sich ganz bequem einen eigenen Maßanzug erstellen und bestellen. Wer aber doch lieber das klassische Shopping-Erlebnis bevorzugt, der findet hier die drei wichtigsten Punkte beim Kauf eines klassischen Anzugs, um die gröbsten Fehler zu vermeiden:

    • Sakko: Früher verdeckte die klassische Variante komplett das Becken – solche Anzüge finde ich noch bei meinem Papa im Kleiderschrank. Obwohl sie heute als zu lang gelten, so mag ich sie dennoch an meinem Papa. Würde er heute mit mir neue Anzüge shoppen gehen, dann würde ich ihm folgendes raten: Klassische Sakkos sind nun kürzer geschnitten, aber dennoch so lang, dass sie auf jeden Fall noch den Gürtel verdecken. Den untersten Knopf vom Sakko trägt man übrigens offen…
    • Ärmel: Wichtig ist, dass der Ärmel nicht zu breit und nicht zu eng sitzt – hier darf ruhig mal die ein oder andere Falte entstehen, denn das zeigt, dass man noch genug Bewegungsspielraum zur Verfügung hat. Der Ärmel ist dann zu breit, wenn man an der Hand vorbei hineinschauen kann. Das Hemd sollte übrigens etwa einen Zentimeter unter den Sakko-Ärmeln hervorschauen. Die perfekte Länge der Ärmel kann man am einfachsten so ermitteln: Arme locker hängen lasen und dann die Hände waagrecht zum Boden gerade ausstrecken (genau, es sieht dann ein bisschen aus, wie als würde man einen Pinguin pantomimisch darstellen wollen) und wenn der Sakko-Ärmel dann leicht auf dem Handrücken aufsteht, dann habt ihr die perfekte Länge gefunden.
    • Hose: Die klassische Hose ist im Gegensatz zu früher auch etwas kürzer geworden. Während sie ursprünglich einmal zwei Falten schlagen sollte, so hat sie mittlerweile die perfekte Länge, wenn sie eine leichte Falte vorne an der Hose verzeichnet. Die klassische Variante sollte relativ anliegend sitzen, aber ebenfalls noch genug Platz für Bewegung bieten. Auch hier gibt es einen einfachen Trick, wie man die richtige Länge für sich ermitteln kann: Hinsetzen und schauen, wie weit das Hosenbein nach oben gerutscht ist – nur wenige Zentimeter? Dann passt sie!

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