Samsung NX 300.

Vor einigen Monaten erreichte mich ein Päckchen aus Korea. Der Inhalt wurde schon sehnsüchtig von mir erwartet. In diesem Päckchen befand sich die Samsung NX 300.
Seit einem halben Jahr ist diese Kamera nun mein treuer Begleiter. Sie hat mich nach Beijing begleitet, den wundervollen Urlaub in Kroatien festgehalten und sie hat viele, viele Outfits von mir festgehalten. Meine Canon habe ich in der Zeit nur selten benutzt. Für den Alltag ist sie einfach zu groß und schwer gewesen. Obwohl die Samsung NX 300 nicht viel kleiner wirkt, so ist sie doch um einiges handlicher. Zwischendrin habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Canon zu verkaufen, aber ich habe es doch nicht übers Herz gebracht. Ich als Laie würde sagen, die NX 300 macht wirklich gute Fotos, aber die Spiegelreflex von Canon ist von der Bildqualität noch einen Ticken besser. Ich möchte beide Kameras nicht mehr missen und ich finde, dass sie sich perfekt ergänzen.
Mich haben viele nach einem Post zu dieser Kamera gefragt und ich werde euch die Kamera absolut laienhaft vorstellen. Wer richtige Testberichte haben möchte muss danach googeln – bei mir wird es eher eine emotionale Vorstellung. Ich habe leider noch lange nicht alle Funktionen dieser Kamera entdeckt und werde mir noch mal die Zeit nehmen, mich ausführlicher mit ihr zu beschäftigen.
Die Samsung NX 300 fällt mir natürlich erst mal auf, weil sie schlichtweg schön aussieht. Das (Retro-) Design spricht mich ungemein an und sie sieht nicht nur sehr hochwertig aus, sonder sie fühlt sich auch sehr hochwertig an. Es gibt sie in drei verschiedenen Farben: schwarz, weiß und braun. Ich habe eben schnell mal bei Amazon geschaut und habe die Samsung NX 300 inkl. dem Standardobjektiv (18-55mm OIS) für 519€ gefunden. Die Objektive der spiegellosen Systemkamera lassen sich austauschen. Mit dem richtigen Objektiv kann man sogar 3D Bilder aufnehmen. Das würde mich sehr interessieren. Aber leider ist das Objektiv mit 360€ nicht sehr günstig. Und ich kann mir 3D Bilder auch irgendwie nicht so richtig vorstellen. Positiv ist mir auch das klappbare Display aufgefallen. Das erleichtert so manch einen Schnappschuss, ohne dabei drei Meter groß sein zu müssen oder sich dabei auf den Boden legen zu müssen. Schade ist, dass man das Display leider nicht zur Seite schwenken kann.
Das Touchscreen-Display ist groß und übersichtlich und selbsterklärend. Mit einem eingebauten Wifi-Modul können die Bilder direkt auf das Smartphone etc. geschickt werden. Ich kann meine Bilder direkt auf der Kamera bearbeiten. Bearbeiten heisst Zuschneiden, Lichtverhältnisse anpassen, Farben anpassen und Farbfilter drüber legen. Wer mehr Spielereien haben möchte ist sicherlich bei der Samsung Galaxy Camera besser aufgehoben. Da kann man die Bilder mit richtig viel Schnickschnack auf der Kamera bearbeiten, bei Facebook (ich glaube, FB geht auch mit der NX 300 – muss ich noch mal nachschauen) oder Instagram hochladen. Mit ihr kann man auch im Internet surfen und sich navigieren lassen. Die Samsung Galaxy Camera ist definitiv mehr Spielzeug als die NX 300. Ebenfalls wichtig war mir auch, dass ich neben meiner Canon eine Kamera habe, mit der ich auch Videos aufnehmen kann. Und das kann die NX 300. Ich glaube, dass selbst ein wirklich guter Fotograf seinen Spaß mit dieser Kamera haben wird.
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Anbei eine Mini-Auswahl an Fotos, die mit der NX 300 geschossen und bearbeitet wurden – laienhaft und just for fun:
Bearbeitet 8 Bearbeitet 9 Bearbeitet2 Bearbeitet5_nur mit Samsung bearbeitet17 bearbeitet20 Bearbeitet26 Bearbeitet28
Toko würde mich für diesen Bericht und diese Fotos steinigen – ihr dürft einfach nicht petzen 🙂
Love,
Summer

 

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