Detox your life PT. 2 – Mehr Obst und Gemüse essen + mehr schwitzen!

Eines meiner besten Weihnachtsgeschenke sind wirklich diese Mason Jars! Ich benutze sie fast täglich – entweder für selbstgemacht Smoothies oder für Wasser mit frischen Früchten für mich und meine Gäste. Ich bin ein wirklich schlechter Gastgeber, weil ich nie was leckeres zu Hause habe. Ich selbst nasche nur ganz selten Süßigkeiten und dementsprechend habe ich auch nie Süßigkeiten bei mir zu Hause, welches ich meinen Gästen anbieten könnte. Kochen kann ich nicht – beziehungsweise, Kochen in meiner Mini-Küche nervt, also habe ich auch hier meistens nix leckeres vorbereitet. Seit Weihnachten serviere ich aber fröhlich leckere DIY-Smoothies vor mich hin. Jeder Gast, egal ob er/sie will, bekommt einen Smoothie in die Hand gedrückt – außer man ist allergisch gegen alles, was ich zu Hause an Obst und Gemüse hab! Auf den Bildern seht ihr meine liebe Ju von digital-passion. James, die andere Hälfte von digital-passion musste aufgrund seiner Allergie leider die Fotos schießen. Früher kam übrigens immer eine Banane als Basis in meinen Smoothie, aber die lasse ich mittlerweile komplett weg. Statt der Banane benutze ich heute liebend gerne aufgequollene Chia-Seeds oder Mandelmilch (am liebsten aber in Mandelmilch gequollene Chia-Seeds!) und vor allem viel Gemüse wie Karotten oder frischer Spinat. Inspiration hole ich mir eigentlich immer von Pinterest, dort habe ich eine eigene Pinnwand für Smoothies, Fruit infused Water und so gesundes Zeugs zum trinken 😉 Gern könnt ihr mir hier auf Pinterest folgen – bin noch relativ neu da und vergesse auch ab und an, dass ich mal wieder bei Pinterest reinschauen könnte, aber ich werde dort sicher auf kurz oder lang viele Inspirationen sammeln.
Seit ebenfalls Weihnachten gehe ich auch wieder regelmäßig ins Fitnessstudio und achte allgemein wieder ein wenig mehr auf meine Ernährung. Warum ich (mal wieder) auf sein einem Gesundheitstrip bin, liegt wohl auf der Hand:  als Fashionblogger sieht man sich vielleicht etwas öfters auf Bildern und wenn man sich so regelmäßig auf den Bildern sieht, dann bekommt man jede noch so kleine Veränderung am Körper mit. Ich esse ja so unheimlich gerne – vor allem in Gesellschaft – und das hat die letzten Monate im Jahr 2014 einfach überhand genommen. Morgens habe ich mir beim Bäcker eine warme Brezel geholt oder eine Milchreistasche (yummy!), mittags auf der Arbeit gab es irgendein Fertiggericht oder Fast-Food und Abends war ich häufig noch mit meinen Freunden auswärts essen, weil man sich sonst so selten sieht. Das setzt an! Als ich dann irgendwann Mitte/ Ende Dezember ein Outfit shooten war, konnte ich es gar nicht mehr fassen, was ich da auf den Bildern sah. Das war für mich ein Startschuss um wieder einen Gang herunter zu fahren und etwas mehr auf meinen Körper zu achten. Natürlich habe ich den Anlass auch genommen, meine Sportausrüstung etwas aufzustocken (ihr wisst ja, wie gerne ich bunte Sportsachen mag und wie sehr sie mich motivieren). Somit freute ich mich sehr über ein kleines Päckchen von HKMX Sportswear (Hunkemöller) mit einem Sport-BH und einer Sportleggings. Der Sport-BH sieht nicht nur sehr schön aus – er hält vor allem auch bombenfest und ist atmungsaktiv! Das sind Eigenschaften, die ich sehr zu schätzen gelernt habe, seit ich mich mit dem Crosstrainer im Fitnessstudio angefreundet habe. Komischerweise laufen die Frauen in meinem Fitnessstudio alle nur in langen Hosen herum – ich hingegen trage nur Shorts (wie ist es bei euch?). Habe mich also mit HKMX mal an eine lange Sporthose getraut, aber irgendwie mag ich die kurzen doch lieber – auch wenn sie angenehm zu tragen ist und ebenfalls atmungsaktiv ist. Die Sportleggings ist übrigens perfekt für große Frauen- mir sind sie nämlich ein klein bisschen zu lang. Was meine Kondition betrifft, die ist nun um einiges besser geworden. Ihr müsst euch mal vorstellen, als ich das erste mal auf dem Crosstrainer stand habe ich genau 12 Minuten durchgehalten – auf Stufe 2. Danach hatte ich einen hochroten Kopf und musste eine halbe Stunde sitzen, bis ich wieder zu mir kam. Heute schaffe ich schon mal 50 Minuten (das ist für mich echt viel) auf Level 6 bis 8 und brauche kaum noch Regenerierungszeit. Der hochrote Kopf ist zwar noch vorhanden, aber auch der verschwindet nun etwas schneller.
Also Mädels, fit sein ist toll – unabhängig von eurem Gewicht, Hauptsache ihr fühlt euch wohl. Glaubt mir, bevor ich regelmäßig Sport gemacht habe, habe ich das Sporteln echt nicht vermisst und als unnötig abgetan, aber Sport tut wirklich gut. Es entspannt, powert aus und lässt einen zufriedener werden. Und schaut mal nach dem Sport machen in den Spiegel. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber nach dem Sport, wenn man wieder abgekühlt ist, dann strahlt man von Innen nach Außen – das ist der Glow, den viele Makeup Produkte und Cremes versprechen, aber nicht halten können!
S u m m e r IMGL3912-lores

Love, Summer

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