{"id":50451,"date":"2012-03-24T10:55:00","date_gmt":"2012-03-24T09:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/summer-lee.com.w013a091.kasserver.com\/index.php\/2012\/03\/24\/blogging-for-dummies-pt-2-kooperationen-oder-moechte-ich-ein-ramschladen-sein\/"},"modified":"2015-09-16T17:12:05","modified_gmt":"2015-09-16T15:12:05","slug":"blogging-for-dummies-pt-2-kooperationen-oder-moechte-ich-ein-ramschladen-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.summer-lee.com\/index.php\/2012\/03\/24\/blogging-for-dummies-pt-2-kooperationen-oder-moechte-ich-ein-ramschladen-sein\/","title":{"rendered":"Blogging for dummies pt 2. &#8211; Kooperationen oder &#8220;m\u00f6chte ich ein Ramschladen sein?&#8220;"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: center;\">Willkommen zum 2. Teil von &#8220;Blogging for Dummies&#8220; &#8211; Es freut mich sehr, dass es so gut bei euch ankommt. Ich wollte zuerst alles in einen Post mit Tipps packen, aber ich habe zu jedem Thema einfach zu viel zu sagen um das in einem einzigen Post abzuarbeiten &#8211; und so k\u00f6nnt ihr euch auch besser beteiligen \ud83d\ude42 Also danke f\u00fcr euer Feedback.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">Wenn man einen Blog anf\u00e4ngt, sollte man sich klar werden, ob ihr aus Spa\u00df und Freude bloggen wollt oder ob ihr gaaanz viele kostenlose Sachen abgreifen wollt.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">Ich finde Kooperationen auf Blogs gut und wenn sie qualitativ sch\u00f6n gestaltet sind auch sehr ansprechend &#8211; allerdings gibt es hier ein paar Regeln, an die man sich halten sollte.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"clear: both; text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-51354\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/summer-lee.com.w013a091.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/pixlr-26.jpg?resize=800%2C465\" alt=\"pixlr (26)\" width=\"800\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.summer-lee.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/pixlr-26.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i2.wp.com\/www.summer-lee.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/pixlr-26.jpg?resize=300%2C174&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><u><b>1. Werbung sollte als Werbung erkenntlich sein<\/b><\/u><br \/>\n<u><br \/>\n<\/u><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><u><b>Bloggersicht<\/b>:<\/u> Wie die meisten von euch bin auch ich der Meinung, dass Werbung\/Kooperationen gekennzeichnet werden sollten. Wenn man dies nicht tut, hat das irgendwie einen negativen Beigeschmack und macht sowohl Blogger als auch das Unternehmen f\u00fcr mich unsympathisch (Weshalb soll es vertuscht werden? Gibt&#8217;s da etwas zu verbergen?). Wenn ich auch nur den leisesten Hauch von Zweifel habe ob ein Post nicht doch eine bezahlte Werbung ist, klicke ich nicht auf den Link oder\u00a0bin dann extrem skeptisch bei den Reviews.<\/p>\n<p>Aktuelles Beispiel ist die Kampagne von Mango anl\u00e4sslich der Kate Moss for Mango Kollektion. Auf diversen Blogs liest man \u00fcberall das gleiche &#8211; wie toll Mango ist und so weiter&#8230; Die meisten haben das als &#8220;gesponsorter Post&#8220; gekennzeichnet (find ich gut) &#8211; umso schlimmer aber, dass manche das nicht tun und den Lesern mit einem: &#8220;Oh, heute m\u00f6chte ich euch die neue Kollektion vorstellen, die ich durch Zufall entdeckt habe&#8230; sie ist sooo suuuper&#8230; top&#8230;. wuuuunderbar. bla&#8220; &#8211; irgendwie bekomme ich bei sowas eine Antihaltung. Ich f\u00fchle mich dann f\u00fcr dumm verkauft.<\/p>\n<p><u><b>Summer<\/b>:<\/u>\u00a0Ich finde nicht, dass man die Kennzeichnung \u00fcbertreiben muss, aber ein kleines *sponsored* sollte drin sein &#8211; oft ist die Werbung auch so offensichtlich, dass man es nicht zus\u00e4tzlich noch kennzeichnen muss. Bei mir seht ihr im Falle einer Werbung im Label &#8217;sponsored&#8216;.<br \/>\nDenn wie gesagt, wir Blogger sind eine Werbeplattform und werben tagt\u00e4glich f\u00fcr H&amp;M oder Zara ohne mit der Wimper zu zucken und Geld von ihnen einzufordern, aber da spielen ganz andere Motivationen eine Rolle als bei bezahlter Werbung und vor allem sind unabh\u00e4ngige Empfehlungen in den meisten F\u00e4llen absolut ehrlich im Gegensatz zu erkaufter Werbung &#8211; <i>was nicht ausschlie\u00dft, dass eine Weiterempfehlung bei einer bezahlten Werbung ebenso ehrlich ist<\/i>!<br \/>\nAu\u00dferdem haben wir als Blogger eine gewisse Verantwortung zu tragen &#8211; oft gegen\u00fcber sehr jungen M\u00e4dchen und diese sollten wir nicht unn\u00f6tig anfixen.<\/p>\n<p><u><b>Marketingsicht<\/b>:<\/u>\u00a0Dass Unternehmen \u00fcber Blogger werben ist absolut verst\u00e4ndlich und in Ordnung, aber das Briefing ihrerseits sollte definitiv besser werden. Oft sehe ich qualitativ wirklich schlechte &#8220;Werbung&#8220; und frage mich, ob es nicht besser gewesen w\u00e4re, wenn sich die Unternehmen intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt h\u00e4tten bevor sie Werbung auf Blogs schalten. Nat\u00fcrlich kann ich das nicht genau wissen &#8211; aber ich w\u00fcrde behaupten, dass wenn sie sich genauer mit Bloggern und Blogs auseinandergesetzt h\u00e4tten, dann w\u00fcrden sie ihre Wahl besser treffen. Auch die Pers\u00f6nlichkeit eines Bloggers sollte beachtet werden. Wie gesagt, es gibt Blogger, die meiner Meinung nach keine Vorbildfunktion haben oder extrem arrogant sind, so dass ich nicht verstehen kann, wie man sie als Werbetr\u00e4ger nehmen kann. Nat\u00fcrlich w\u00e4re das mit einem gro\u00dfen Aufwand verbunden. Ich ertappe mich und meine Freunde, mit denen ich \u00fcber solche Sachen diskutiere oft, dass wenn die &#8220;falsche Person&#8220; etwas bewirbt bei uns eher ein &#8220;jetzt will ich das Produkt erst recht nicht!&#8220; als ein euphorisches &#8220;ja, ich will dieses Produkt besitzen!&#8220; ausl\u00f6st. Andersherum &#8211; wenn ein Blogger sehr sympathisch und nett ist, kaufe ich gerne mal Produkte nach \ud83d\ude42\u00a0Wie ist das bei euch?<br \/>\nNoch scheint Quantit\u00e4t vor Qualit\u00e4t zu gehen, vielleicht \u00e4ndert sich das ja mit der Zeit.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><u><b>2. Ehrlichkeit &#8211; trotz gesponsorter Produkte<\/b><\/u><br \/>\n<u><br \/>\n<\/u><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><u><b>Bloggersicht<\/b><\/u>: Die Meinungen von Bloggern werden mal mehr oder mal weniger von potentiellen Kunden gelesen. Sie k\u00f6nnen die Kaufentscheidung sowohl positiv als auch negativ beeinflussen &#8211; daher sollten Blogger immer ehrlich sein, was nat\u00fcrlich oft schwierig ist &#8211; denn wir sind ja alles liebe Menschen und haben gelernt, dass wir uns geb\u00fchrend bedanken sollten, wenn wir etwas geschenkt bekommen.\u00a0Sprich, es ist normal, dass wir Hemmungen haben \u00fcber gesponsorte Produkte herzuziehen, selbst wenn das der Wahrheit entspr\u00e4che. Aber es geht &#8211; mein Lieblingsbeispiel ist die liebe <a href=\"http:\/\/www.chocolate-bit.ch\/\"><span style=\"color: #ea9999;\">Jettie von Give the Bitch her Chocolate<\/span><\/a>. Sie nimmt keinen Blatt vor den Mund und so manch ein gesponsortes Produkt wird bitter &#8211; aber ehrlich auseinandergenommen. Das macht sie glaubw\u00fcrdig, lesenswert und interessant &#8211; sowohl f\u00fcr Leser als auch f\u00fcr Unternehmen &#8211; wobei diese bis zu ihrem Review zittern m\u00fcssen \ud83d\ude42<\/p>\n<p><b><u>Summer<\/u><\/b>: Mit Ehrlichkeit hatte ich bis jetzt noch keine Probleme, weil ich ungef\u00e4hr 80% der Anfragen abgelehnt habe, weil ich nicht hinter den Produkten stand. Sehr gut erinnern kann ich mich an ein Bildbearbeitungsprogramm &#8211; welches einfach grausig aussah und ich h\u00e4tte keinen einzigen Positiven Satz dar\u00fcber rausbringen k\u00f6nnen. Umso lustiger fand ich das, kurze Zeit sp\u00e4ter auf anderen Blogs zu lesen wie toll das Produkt doch sei&#8230; hmm&#8230; vielleicht fanden die das ja wirklich toll, aber das kann ich mir so schwer vorstellen&#8230; Die Kooperationen die ich angenommen habe, hinter denen stehe ich zu 100% und ich nehme sie auch ernst und mache mir Gedanken dar\u00fcber, wie ich es am besten visuell darstellen kann. Aber auch da w\u00fcrde ich meinen \u00c4rger Luft machen wenn etwas ganz und gar nicht einem guten Service\/ Produkt entspricht. Ich m\u00f6chte nicht, dass man an meiner Glaubw\u00fcrdigkeit zweifeln muss.<\/p>\n<p><u><b>Marketingsicht<\/b><\/u>: Nat\u00fcrlich ist es die gr\u00f6\u00dfte Katastrophe f\u00fcr ein Unternehmen wenn es negative Kritik \u00fcber sich im Internet lesen muss. Aber wer sich daf\u00fcr entscheidet, diese Art der Werbung zu schalten, der muss sich \u00fcber die Konsequenzen bewusst werden. Es bringt absolut nichts eine positive Meinung vorzuschreiben, wenn das Produkt nicht \u00fcberzeugt. Am Ende kaufen sich Kunden die Produkte wegen einer guten (erkauften) Bewertung und sind bitter entt\u00e4uscht &#8211; dann geht das Problem des Unternehmens erst richtig los! Aus einer gefakten positiven Review werden hunderte, tausende ehrliche Reviews im Internet &#8211; es gibt nichts schlimmeres als sich schnell verbreitende, entt\u00e4uschte Kundenreviews.<\/p>\n<p><u><b>3. Willst du ein Ramschladen werden?<\/b><\/u><br \/>\n<u><br \/>\n<\/u><br \/>\n<u><b>Bloggersicht<\/b><\/u>: Stell dir diese Frage wenn du anf\u00e4ngst Anfragen zu bekommen. Ich wei\u00df dass man sich unglaublich \u00fcber Kleinigkeiten freut die man geschenkt bekommt. Aber f\u00fcr T\u00f6pfe Werbung zu machen obwohl man eigentlich einen Fashionblog im Kopf hat, hindert einen daran diesen Weg weiter zu verfolgen. Jeder Blogger muss seinen Wert erst langsam ausloten &#8211; aber wenn man gleich zu Anfang jede Kooperation annimmt, weil man vielleicht 10% Rabatt auf K\u00fcchenartikel bekommt oder ein paar Duftkerzen geschenkt bekommt etc., dann bestimmt das oft den weiteren Weg eines Blogs &#8211; und von meinen Beobachtungen her, meist eher weniger positiv &#8211; weil viele in diesem Trott verbleiben und immer weiter unn\u00f6tige Sachen annehmen und diese in den Himmel loben und bewerben. Oft ist die Qualit\u00e4t auch noch extremst schlecht. Schlechte Bilder. Unglaubw\u00fcrdig positiver Post &#8211; Urgh, ich bekomme da immer eine G\u00e4nsehaut, sorry \ud83d\ude41<br \/>\n<u>Auch hier<\/u>: gut gestaltete Testblogs haben absolut ihre Daseinsberechtigung!<\/p>\n<p><u><b>Summer<\/b><\/u>: Meine pers\u00f6nlichen Erfahrungen sind, dass ich erst mal eine ganze Zeit lang keine Kooperationen angeboten bekommen habe. Die ersten kleinen Kooperationen habe ich dankend angenommen und daraus wurden Gewinnspiele f\u00fcr meine Leser. Nat\u00fcrlich ist das f\u00fcr mich ein kleiner Erfolg gewesen und ich habe mich gefreut etwas mit meinen Lesern teilen zu k\u00f6nnen. Danach habe ich weiter Anfragen bekommen &#8211; eben zu den genannten 10% Rabatt Konditionen oder in Form von Testprodukten &#8211; und ich habe mich dagegen entschieden. Ich brauche keine 1000 kleine Dinge zu Hause die sich irgendwo in der Ecke stapeln. Nach und nach kamen dann hochwertigere Kooperationen rein &#8211; aber auch diese lasse ich mir nicht unbedingt zu den gebotenen Konditionen vorschreiben. Es wird schwieriger, weil man verhandeln muss etc., aber wenn es mir nicht passt, dann mache ich keine Werbung. Ich versuche den Wert meines Blogs gerade f\u00fcr mich auszuloten und finde es unheimlich schwierig. Aber das ist eine Sache, die jeder f\u00fcr sich machen muss &#8211; daraus gewinnt man sehr viel Selbstbewusstsein und Erfahrungen in der Kommunikation mit PR Agenturen oder Unternehmen.\u00a0Wenn mir eine Kooperation zusagt, dann tobe ich mich wahnsinnig gerne kreativ f\u00fcr diese Unternehmen aus &#8211; denn in erster Linie macht mir das Bloggen einfach spa\u00df!<\/p>\n<p><u><b>Marketingsicht<\/b><\/u>: Wenn ich ein Teil der Marktkommunikation eines Unternehmens w\u00e4re, dann w\u00fcrde ich mich fragen, ob ich mein Produkt oder meinen Service auf einem Blog bewerben lassen m\u00f6chte, der im \u00fcbertragene Sinne eben den Eindruck eines Ramschladens macht. Selbst wenn ich ein &#8217;normales&#8216; Unternehmen w\u00e4re w\u00fcrde ich mir die Wahl gut \u00fcberlegen. Ich w\u00fcrde mir als Unternehmen qualitativ gute Werbung w\u00fcnschen, die genau meine Zielgruppe anspricht. Denn auf den einzelnen verteilt mag Werbung via Blogs noch recht billig sein &#8211; aber auf alle Blogger hochgerechnet, ich glaube, da verlieren die Unternehmen im Moment noch mehr als dass sich die Werbung lohnt.<\/p>\n<p><u><b>4. Verkaufe dich nicht unter Wert!<\/b><\/u><br \/>\n<u><b><br \/>\n<\/b><\/u><br \/>\nDas ist DIE Floskel in der Blogosph\u00e4re &#8211; leider kann ich sie absolut nicht mehr h\u00f6ren. Welchen Wert wird denn gemeint? Denn, wenn wir anfangen, haben unsere Blogs, so hart es klingt, erst mal gar keinen Wert. Oder w\u00fcrdet ihr Geld f\u00fcr eine Werbung auf einem Blog mit Null Lesern\u00a0zahlen?<br \/>\n<u>Noch einfacher<\/u>: Stellt euch folgende Situation vor (kann man sehr oft in Foren wie bei KK beobachten): ihr habt 500 Leser &#8211; habt ihr da Lust auf eine gegenseitige Blogvorstellung mit einem Blog, welches 2 Posts vorzuweisen (sprich null Referenz) und null Leser (keine Reichweite) hat? Selbst wenn, was habt ihr davon? Nichts \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Wie weiter oben schon erw\u00e4hnt, ich bin auch am schauen, welchen Wert mein Blog haben k\u00f6nnte. Es gestaltet sich als schwierig, aber das ausprobieren und ausloten ist f\u00fcr mich eine sehr spannende Sache und ich denke, hier muss jeder alleine durch.<\/p>\n<p>_______________________________________________<\/p>\n<p>Ich habe das Gef\u00fchl, dass das Konzept des Werbens auf Blogs noch nicht ganz so ausgereift ist &#8211; zumindest in Deutschland. Die Unternehmen tasten sich so langsam heran und wissen selbst noch nicht \u00a0so genau was gut ist und was nicht. Sie haben oft NULL Hintergrundwissen \u00fcber die Blogger (richtige Kleidergr\u00f6\u00dfe, Sympathie, passen sie zu unserem Unternehmen &#8211; Corporate Image) und lassen sich meiner Meinung nach oft von der reinen Leserzahl von Google Readers blenden, welches nicht mehr aussagekr\u00e4ftig genug um den &#8218;Erfolg&#8216; eines Blogs zu beurteilen. &#8220;High End&#8220; Produkte auf Blogs von 14 J\u00e4hrigen zu platzieren, die eher eine j\u00fcngere Zielgruppe anspricht, welches meistens weniger Geld zur Verf\u00fcgung hat, macht f\u00fcr mich zum Beispiel erst mal keinen Sinn &#8211; auch wenn man durch Google auf die Seite verwiesen wrden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>Welcher Wert hat denn euer Blog f\u00fcr euch?<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\neure Summer<\/p>\n<p><u><span style=\"color: #ea9999;\">Coming up next:<\/span><\/u><br \/>\n<span style=\"color: #ea9999;\">Kritik, Hater oder das Totschlagargument: &#8220;Kritiker sind doch eh alle nur neidisch&#8220;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ea9999;\"><br \/>\nWie geht ihr mit Kritik um? Sind das f\u00fcr euch alles nur Neider? Hattet ihr schon mal Hater? Greift euch das an? Wie geht ihr mit Hater um?<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen zum 2. Teil von &#8220;Blogging for Dummies&#8220; &#8211; Es freut mich sehr, dass es so gut bei euch ankommt. 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