• Shortstories aus dem Leben PT 2.

    So, während ich am Strand liege und die Sonne genieße, habe ich euch in den letzten Monaten ein paar weitere ‚Shortstories‘ aus meinem Leben zusammen geschrieben. Habt ihr auch eine parat? Freue mich sehr darüber, wenn sich ein paar von euch auch erbarmen, mir eine kurze Geschichte unter dem Posting da zu lassen 🙂

    1. Den süßesten und charmantesten Satz 2014 habe ich erst vor kurzem gehört. Nach der Farht von Mainz nach Frankfurt saß ich wie immer in der überfüllten U-Bahn und war froh, noch einen Sitzplatz ergattert zu haben. Dann kam ein Opi herein und ich überließ ihm selbstverständlich meinen schön vorgewärmten Sitzplatz. Da sah mich der Opi an, nahm kurz meine Hand und sagte: “Dafür bekommen Sie meinen Platz im Himmel“. So ein süßer Satz – so ein charmanter Opi. So macht es Spaß, gute Dinge zu tun.

    2. In Frankfurt laufen die komischsten Gestalten herum. Manche sind furchterregend. Wie auch folgende Begegnung. Kurz vor elf Uhr gehe ich meistens noch mal mit Mini eine kleine Runde spazieren. Bei mir ist es relativ menschenleer – aber eigentlich nicht beängstigend. Da kam mir an einem Abend eine wirre Frau mit wirren Augen und Haaren entgegen, sah mich an und fauchte: “Du bist die böse Puppe!“ und lief panisch an mir vorbei. Ich hab mir vor Angst beinahe in die Hose gemacht und bin schnellstens nach Hause abgedampft.

    3. Wenn ich nervös bin habe ich die doofe Gewohnheit, mir an den Lippen herum zu puhlen – Haut abreißen inklusive. Nicht so toll. Letztens saß ich mal wieder in der Bahn und hab wie wild an den Lippen herum, bis ein sanfte: ‚Please don’t. Please stop it.“ Ich schaue auf – der nette Amerikaner mir gegenüber grinst breit und sagt: “Don’t do it, you will destroy your pretty face!“ Das fand ich super nett. Ich glaube, dass es nicht einfach ist, einer fremden Person so etwas zu sagen, ohne dass die Person sich angegriffen fühlt. Er hat das wirklich super positiv verpackt! Fand das so sympathisch und gut gelöst von ihm, dass ich jetzt immer daran denken muss, wenn ich mal wieder an den Lippen puhle und höre dann sofort auf.

    4. Ich saß an der Haltestelle und ein Mädchen setzte sich zu mir. Sie starrte mich von der Seite an und sagte dann: “Ey, woher bist’n du?“ Ich: “Ursprünglich oder wie?“ Sie: “Ja!“ Ich erzählte ihr, dass ich aus Peking komme, bin einfach davon ausgegangen, dass man weiß, dass Peking die Hauptstadt von China ist. Pustekuchen. Sie: “Ey wie geiiiil! Pe-pe-pewas? Das ist auch so in Asianien, oder? Sprichst du auch Asianerisch?“ Ich konnte nicht mehr – sie meinte das todernst! Es ist ja nicht schlimm, wenn man nicht alles weiß, ich bin selbst ne große Niete in Erdkunde. Aber so ein bisschen Allgemeinwissen ist halt echt nicht schlecht 🙂

    5. Ich war in Düsseldorf und musste im eiskalten Winter mit Pumps durch die Gegend zu einem Asessment-Center Termin. Es war wirklich eiskalt. Und dann fing es auch noch an zu schneien. Da stand ich an der Ampel und ärgerte mich, dass ich keinen Schirm mitgenommen hatte. Ich muss so jämmerlich geschaut haben, dass ein netter junger Mann zu mir kam und mir seinen Schirm über den Kopf gehalten hat. Einfach so. Ohne Hintergedanken. Ging das Stück mit mir und verabschiedete sich, als ich sicher ankam. Ist das nicht einfach nur nett?

    6. Um Ostern herum stand ich bei Alnatura an der Kasse und tippte wie so oft noch eine E-Mail auf dem Handy ab. Da lächelte mich ein Herr an und sagte: “Och wie schön, haben Sie Ihre Handyhülle extra zu Ostern gekauft? “ – (gemeint ist mein Moschino Häschen-Case :D)

    7. Vor ein paar Monaten hatte ich so Lust auf eine Brezel gehabt und wollte mir eine beim Ditsch in Mainz direkt im Hauptbahnhof kaufen. Ich stand da also, nach der Arbeit, gedankenverloren und fragte die Verkäuferin NETT ob die Brezel noch warm sind (und jeder der mit mir mal unterwegs war weiß wie zuckernett ich bei sowas bin) – weil ich die a) kalt nicht mag und b) so viele Leute vor mir standen, so dass ich sie nicht sehen konnte. Da kackt mich die Verkäuferin doch tatsächlich an: „die fallen gerade runter, was denken sie denn was sie sind“ – so richtig dreist und unfreundlich. Und ich war so perplex und meinte dann nur „dann will ich bitte eine Brezel“ (will – ja, wozu bei ihr noch Höflichkeit, das bitte reich ja wohl aus) und dann wiederholt sie doch tatsächlich nochmals kackdreist, dass die Brezel gerade aus dem Ofen fallen und was ich glaube, wie kalt sie wären und ob ich keine Augen hätte. Ich dachte mir nur: ALTER hab ich ihre Mutter beleidigt oder was war los?! Menschen im Service – immer wieder ein Highlight. Drei mal dürft ihr raten, wo ich nie wieder war.

    Love,
    Summer

  • The most comfy homewear ♥

    Seit ich arbeite gehört das “in Gammelklamotten im Bett chillen, lesen, im Internet surfen, mit Mini kuscheln und nichts tun“ definitiv zu meinen Hobbies. Bekanntlich hat man für Hobbies nicht all zu viel Zeit. Aber wenn, dann bitte in den bequemsten Gammelklamotten der Welt: einem Onesie von Onepiece.
    Jap. Als Kind haben wir alle einen ‚Onesie‘ getragen. Nur hieß der damals noch Strampler und war eher nicht so cool. Mein ‚Strampler‘ ist einfach so unheimlich bequem und man kann sich strecken und dehnen wie man möchte, ohne, dass irgendwo kalte Luft reinzieht. Und jetzt, wo der Sommer sich so langsam wieder von uns verabschiedet, sind Kuschelklamotten auch wieder bitter nötig. Wer klug ist, kauft jetzt, da viele Onesies noch im Sale sind (antizyklisches Kaufen und so…) 🙂 Es gibt die klassischen, luftig locker sitzenden Modelle, kurze Modelle oder auch eben die enganliegenden. Ich persönlich finde die engen einfach mega! Sie sind so weich und fühlen sich so gut auf der Haut an. Egal ob man sich strecken muss um das Nutella Glas aus dem obersten Regal zu holen oder die unmöglichsten Stellungen beim Lesen im Bett einnimmt, der Onesie sitzt. Immer. Er ist quasi der drei Wetter Taft Haarspray unter den Gammelklamotten. Ich liebäugle auch schon ein bisschen mit dem Gedanken, ihn im tiefsten Winter auch mal als Schlafanzug zu missbrauchen, da ich gerne mal meine Decke wegkicke… aber ich drücke uns die Daumen, dass der kalte Winter noch ein wenig braucht. Aber seid vorbereitet: winter is coming. (Höhö… kommt outet euch, wer guckt das noch?)
    Ihr könnt euch mit dem Code SUMMERXONEPIECE bis zum 28. August einen Rabatt von 15% auf die kuscheligen Einteiler sichern – euer Winter ist also safe 😀
    Bilder thanks to Mici von talkasia 🙂

    Onepiece

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    Love,
    Summer

  • The sky is not the limit…

    If your dreams don’t scare you – they aren’t big enough.

    Unsere Träume sollten groß sein. Wenn sie nicht groß genug sind um dir Angst zu machen, dann sind sie nicht groß genug. Mein großer Traum ist nach wie vor irgendwann in meiner Heimat eine Schule zu errichten. Dort wo es gebraucht wird. Dort wo nur Bildung weiterhelfen kann. Ich möchte in glückliche Kindergesichter blicken, die so aussehen, wie ich als Kind ausgesehen habe, die mit ein bisschen mehr Glück jetzt an meiner Stelle wären und ich in ihrem Lehmhäuschen ohne Strom. Ich möchte das Glück, das mir stets in meinem Leben begegnet ist, weitergeben. Noch habe ich nichts geplant, noch weiß ich nicht, ob ich mir diesen Traum jemals erfüllen kann. Ich weiß nur, dass es ein großer Traum ist – ein wundervoller. Aber selbst wenn sich dieser Traum für mich nicht in Erfüllung geht, werde ich ihn weitergeben, so wie meine Mama es an mich weitergegeben hat. Wer weiß, vielleicht erfüllt sie sich ja selbst irgendwann noch den Traum? Das erinnert mich wieder daran, dass ich meinem Patenkind unbedingt schreiben wollte. Blöde Ausrede: aber ich habe so viel zu tun, dass ich in der langen Zeit nicht mal einen einzigen Brief hinbekommen habe. Schande über mein Haupt. Das werde ich jetzt nachholen! Erinnert ihr euch noch an mein Patenkind? – Lest das sonst gerne hier nach.

    Ist dein Traum groß genug?

    Heute möchte ich das Posting so stehen lassen und euch auf eurem Wege – egal ob kleine Träume oder große – ganz viel Durchhaltevermögen und Kraft mitgeben.

    Bilder thanks to Ju von digitial design und Mici von Talkasia* (die Bilder von Mici sind mit einem Sternchen gekennzeichnet und auf Ihrem Blog findet ihr im Laufe des Tages das Making-Of zu diesen Bildern)

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    Cheap Monday Shirt via Sojeans // Chicwish Tüllrock // Zara Heels //
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    Den Tüllrock gibt es hier:

    Rosa Schuhe:

    Love,
    Summer

  • Detox-Diary

    Heute ist der erste Tag nach meiner 5-tägigen Detox-Kur. Ich darf nun langsam wieder kauen – yeeaaah. Aber um ehrlich zu sein, ich dachte, das ‚Nichtkauen‘ würde mir mehr zu schaffen machen, aber gar nicht. Das Kauen habe ich gar nicht vermisst. Hunger hatte ich auch nicht – nur Lust auf mehr Geschmack. Warum ich die Kur gemacht habe könnt ihr übrigens hier nachlesen.

    Kurze Infos zu meiner Detox-Kur mit Cardea Detox:

    Meine Detox-Kur kam in einem silbernen Paket – optisch schon mal ein kleines Highlight. Innen drin sind die 30 Säfte für 5 Tage (gleich ab in den Kühlschrank), eine Mappe mit sämtlichen Infos und Tipps zu der Kur (top!) und einem ‚Detox-Peeling‘, ‚Detox-Badesalz‘, ‚einer Detox-Kerze‘ und einer Packung ‚Detox-Tee‘ – jeweils in einer Probiergröße. Auf dem ersten Blick war ich als zufrieden und hab mich über die vielen bunten Fläschchen in meinem Kühlschrank gefreut. Pro Tag gibt es 5x500ml Säfte und einen 250ml Saft. In den ersten Tagen sind das die veganen Milche. Ab Tag 4 bestehen die kleinen Säfte aus Gemüse. Die Säfte tragen jeweils die Namen: Juicy Detox, xy Lemonade, The Greens, The Roots, Cardea Detox und xy Milk. Tag 4 und 5 werden ein bisschen fruchtlastiger, was mir persönlich sehr zusagt. Alle zwei bis drei Stunden sollte ich also einen Saft trinken und am besten vor 19:00 Uhr mit meinem Soll durch sein. Angefangen habe ich als unter der Woche immer so gegen 7:30 Uhr in der Bahn und dann 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr, 16:30 Uhr und um 18:30 Uhr dann den letzten Saft. Das heißt natürlich auch, dass ich die Säfte mit zur Arbeit nehmen (’schleppen‘) musste. Am ersten Tag habe ich die Säfte wie empfohlen mit einer Kühltasche transportiert. Das war mir allerdings dann zu anstrengend – so habe ich die Säfte am nächsten Tag mit einer Kühlbatterie in eine Tüte gepackt und ich würde mal behaupten, dass die Säfte trotz einer Stunde Hinweg extrem gut gekühlt ankamen (gut, die Woche war auch leider nicht mehr so heiß).

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    Detox-Diary:

    Tag 1:

    Der erste Tag verlief ohne Probleme. Mein Päckchen wurde mir schon am Vorabend vorbei gebracht, da der nette Kurier auf seinem Heimweg an meiner Wohnung vorbei gefahren ist. Der arme Herr schleppte also das schwere Paket 4 Stockwerke hoch. Das war perfekt, dass mir das Paket schon am Vortag gebracht wurde. Somit hatte ich als blutiger Detox Anfänger genug Zeit mich in die Materie reinzulesen. Ein wenig verwirrt war ich wegen der Reihenfolge – aber ein paar Klicks im Internet und ich war bei Testberichten mit Fotos vom ersten Detox-Tag mit Cardea Detox. Eigentlich ist das auch easy, und man bekommt am Starttag auch eine Mail mit den Tagesplänen – spätestens da wird einem klar, dass man am ersten Tag alle mit einer „1“ gekennzeichneten Säfte trinkt und nicht morgens den Saft 1, dann den Saft der mit einer 2 (3,4 usw.) gekennzeichnet ist. Wenn ihr euch die Säfte also ebenfalls bestellt, dann schaut auf jeden fall in eure E-Mails rein 🙂 Der erste Tag war ziemlich easy – viel einfacher als ich es mir gedacht hatte. Sechs Säfte – beziehungsweise 5 Säfte plus eine vegane Milch habe ich an Tag 1 zu mir genommen und habe erst so gegen 22:00 abends ein wenig Hungergefühl gespürt. Da ich aber sowieso sehr müde war vom Dienstag, bin ich dann auch zeitig schlafen gegangen. Der erste Saft am morgen und der letzte Saft vor der Mandelmilch und die Mandelmilch selbst waren wirklich super lecker! Die zwei Säfte habe ich mit Genuss leer getrunken und die Milch habe ich mir abends in der Badewanne gegönnt 🙂 Saft zwei, drei und vier waren eher herzhaft und bestanden hauptsächlich aus Gemüse. Ich liebe Gemüse, aber nicht unbedingt in pürierter Form und das war schon eine kleine Herausforderung für mich. Wer aber gerne Tomatensaft und Co. trinkt wird seinen Spaß an diesem Säften haben. Ich halte mich da eher an den Obstsäften und freue mich darauf, dass die fünf Tage immer obstlastiger werden. Beschwerden hatte ich an Tag 1 keine. Hunger wie gesagt, erst so gegen 22:00 und das auch nicht übertrieben. Ich hätte nur wahnsinnig gerne etwas gekaut und habe die wenigen, nicht bis ins kleinste Detail geschredderten Mini-Nussstückchen in der Mandelmilch genossen (ebenso die Pünktchen von den Erdbeeren im ersten Saft :D)!
    Tag 2:

    Wider erwarten kam ich am zweiten Tag gut aus dem Bett. Die Vorfreude auf den ersten Saft war groß: Kiwi, banane und anderes Obst! Mhhhh lecker – hier kann man auch wieder so schön auf den Kiwi-Kernen kauen. Vor Saft zwei, drei und vier hatte ich ein wenig Angst. Limonade Nummer zwei war aber extrem lecker – gar kein Vergleich zum gestrigen! Den habe ich wirklich sehr genossen. Saft drei hat mir heute auch besser als gestern geschmeckt, aber so richtige Freunde sind wir noch immer nicht geworden. Gemüsesäfte sind einfach nicht so mein Ding. Der vierte Saft klang von den Zutaten her echt lecker – aber viel konnte ich davon nicht trinken. Den vierten Saft habe ich übrigens mit zu einem Meeting genommen und viele mitleidsvolle Blicke geerntet. Bis jetzt kann ich auf jeden Fall sagen: So schlimm ist das ‚Nichtessen‘ gar nicht. Meine Laune ist nach wie vor gut, ich verspüre keinen Hunger und Energie um von A nach B zu jetten habe ich auch genug. Das einzige, was heute etwas unangenehm war, waren die schweren Beine. Das hatte ich noch nie! Das Laufen fiel mir richtig schwer – war auf jeden Fall ein ganz komisches Gefühl. Hoffe, dass sich das morgen wieder legt. Zu Hause angekommen habe ich mich erst mal kurz ins Bettchen gelegt und ein wenig mit Mini gekuschelt. Jetzt genieße ich meinen fünften Saft und freue mich wahnsinnig auf die vegane Nussmilch danach 🙂

    Detox

    Tag 3:

    Tag drei soll der schlimmste Tag sein. Bei mir war aber eigentlich alles ok. Bin gut aus dem Bett gekommen, hab mich fit gefühlt und ich hatte noch immer keine Kopfschmerzen. Nur ab fünf Uhr abends wurden die Beine wieder schwer und bitzelten. Der Heimweg war verdammt anstrengend für mich. Sonst alles ok. Bis auf den rote Beete Saft – den konnte ich gar nicht trinken, den erdigen Geschmack hab ich nicht runterbekommen. Stattdessen hab ich ein paar Stückchen Apfel gegessen, sonst hätte ich Angst gehabt, keine Energie für die Arbeit zu haben. Was mich aber sehr freut: meine Haut hat sich merklich wieder verbessert/ regeneriert! Sie fühlt sich weich und geschmeidig an – sämtliche Unreinheiten sind wie auf einem Schlag weg. Nach der Arbeit habe ich mich zu Hause mal direkt unter die Dusche gestellt und das Body Peeling aus dem Detox Paket ausprobiert. Ich liebe das Peeling! Die Haut fühlt sich danach unheimlich weich an – liebe das Gefühl. Mein Freund hat sich dann erbarmt, meine schweren Beine zu massieren. Ab 8 wurde ich dann auch schon schläfrig, hab mich aber tapfer bis 10 gehalten, damit ich noch Doctor’s Diary zu Ende schauen konnte 🙂

    Tag 4:

    Mir geht’s noch immer gut. Laune gut, weiterhin keine Kopfschmerzen. Ich vermute mal, dass es daran liegt, dass ich vorher doch schon relativ gesund gelebt habt. Ich habe zwar viel und alles wild durchgemischt in mich hinein gestopft, aber ich trinke keinen Café, rauche nicht, trinke kein Alkohol und auch nur selten schwarzen Tee, Cola und Co.. Das heißt, dass ich in den 5 Tagen natürlich auch nicht auf diese ‚Gifte‘ verzichten musste. Einzig und alleine die Beine machen mir zu schaffen. Die Laufwege fallen mir extrem schwer und ich bin schnell erschöpft (vor allem wenn ich den kleinen Hügel zur Arbeit hochlaufen muss). Die Fruchtsäfte schmecken mir nach wie vor sehr gut und die Gemüsesäfte sind noch immer eine kleine Herausforderung, wobei ich den grünen Saft mittlerweile schon ganz gut trinken kann. Heute war wieder ein Rote Beete Saft dabei, den ich partout nicht trinken konnte. Stattdessen habe ich ein bisschen Gurke gefuttert – aber nicht, weil ich hunger hatte, oder unbedingt etwas kauen wollte, sondern weil ich angst hatte, dass ich zu wenig zu mir nehme. Den Rote Beete Saft habe ich zum Beispiel einer Kollegin gegeben, die ihn super lecker fand. Ihr seht also: Geschmack ist total unterschiedlich!

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    Tag 5:

    Heute konnte ich endlich wieder ausschlafen. Wobei mittlerweile 8 Uhr schon ausschlafen für mich bedeutet. Um 8 habe ich mir meinen PC geschnappt, um im Bett weiter an Postings etc. zu arbeiten. Um 9 habe ich mir dann meinen ersten Detocx-Saft für heute geholt. Der Fruity Detox ist einfach mega lecker. Kein Wunder, drin ist: Ananas, Banane und Apfel. Im Bettchen liegen, leckeren Saft trinken und Arbeiten – so macht das Arbeiten Spaß. Momentan denke ich, dass ich so ein Detox auch locker noch 3 Tage oder vielleicht sogar länger durchziehen kann. Mir geht es gut – ich freue mich, dass meine Haut wieder so gut wie ‚früher‘ ist und ich fühle mich leicht. Heute hatte ich auch zum ersten Mal wieder Zeit – und auch Energie – ins Fitnessstudio zu gehen. 13min. radeln zum Aufwärmen, Zirkeltraining mit reduzierten Gewichten und noch kurz 12min. auf den Stepper und dann ging es auch schon Heim. Mehr wollte ich meinem Körper nicht zumuten, da ich, obwohl ich keinen Hunger verspüre, doch der Meinung bin, dass der Körper für intensives Training etwas mehr benötigt als die Säfte. Unter der Woche hatte ich abends nach der Arbeit einfach nicht mehr die Kraft gehabt ins Fitnessstudio zu gehen. Da habe ich mich an die Couch oder die Badewanne gehalten. Nach dem Training und dem Abduschen habe ich mich dann mit der ‚Detox-Kerze‘ in die Badewanne gelegt. Das warme Bad hat richtig gut getan – aber ob die Kerze jetzt für den Detox notwendig ist, das ist wohl eher ein nettes Gimmik 🙂 Danach wurden weitere Postings vorbereitet und ich wurde dann doch wieder ein wenig schläfrig. Dabei hab ich heute doch noch viel zu tun.

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    Fazit Sonntag:

    Ich habe den Detox nicht bereut, obwohl ich vorher durchaus skeptisch war. Keine einzige Sekunde. Ich fühle mich fitter und hoffe, dass ich das ’schnelle Herunterfahren’/ die ’schnelle Veränderung“ meiner Ernährungsweise dazu nutzen kann, um mich jetzt einfacher an eine gesündere Ernährung gewöhnen zu können. Dabei möchte ich keineswegs verzichten, nur mehr darauf achten, was ich wann wie esse. Ich habe bei dieser Kur 2-3 kg abgenommen – aber das war wie gesagt nicht mein Hauptziel. Selbst wenn ich nur einen Kilo verloren hätte, wäre das für mich völlig in Ordnung gewesen. Viel interessanter ist eigentlich, was ich jetzt aus dem Detox mache. Am meisten überrascht hat mich aber die Tatsache, dass meine Haut wieder richtig gut geworden ist. Sie ist rein, zart und strahlt. Das habe nicht nur ich bemerkt und das ist für mich wirklich bemerkenswert. In nächster Zukunft werde ich erst einmal keine 5-tägige Kur wiederholen, aber ich denke darüber nach, ab und an mal einen Tag oder drei einzulegen. Vielleicht teile ich mir eine Kur auch mit einer Freundin. Was mich aber definitiv anspricht ist die Wedding-Detox Kur. Sollte es dann mal irgendwann so weit sein, die Wedding-Detox Kur mit Cardea Detox schon allein wegen der strahlenden Haut eine echte Überlegung wert.

    Love,
    Summer

  • Some Random Facts about me and my smartphone

    Du greifst in deine Handtasche und findest nicht sofort dein Smartphone. Was tust du?

    a) Du schließt deine Tasche wieder, lehnst dich mit einem entspannten Lächeln zurück.
    b) Du rollst genervt mit den Augen und schaust etwas irritiert in deine Tasche.
    c) Du brichst in Panik aus, wühlst wie eine Irre in deiner Tasche herum, weil du glaubst, dass du dein Handy verloren hast – tastest danach hektisch sämtliche Taschen an deinem Körper ab, um dann erneut in deiner Tasche zu wühlen, bis du das Objekt der Begierde unter einem Berg von Taschentüchern und Co. gefunden hast. Du greifst zu und lehnst dich entspannt und zufrieden zurück.

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    Ich finde zum Glück mein Handy trotz Unordnung in meiner Handtasche immer wieder 🙂
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    Wenn ich auf jemanden warten muss, dann vertreibe ich mir die Zeit immer mit meinem Handy!
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    Frankfurt von der Zeil aus – als Panorama.

    Na – kommt dir Auswahl c) irgendwie bekannt vor? Ich wette ja! Das ist wahrlich kein Grund, stolz drauf zu sein. Denn in der Regel bedeutet Auswahl c) auch, dass man ein wenig süchtig nach seinem Smartphone ist. Ich kann es nicht leugnen – ich bin es definitiv. Der Moto X von Motorola ist mir aber auch ein treuer Begleiter. Nicht nur, dass man ihn selbst gestalten und personalisieren kann, nein, das Smartphone ist mir Telefon, Uhr, Kalender, Zeitung, Navi, Spielgerät, MP 3 Player, Kamera und Fotoalbum zugleich. Ehrlich gesagt, wäre ich ohne mein Smartphone ein wenig aufgeschmissen. Ich könnte weder mit jemandem kommunizieren, noch könnte ich mir den Arbeitsweg mit den neusten Nachrichten, kleinen Geschicklichkeitsspielchen oder meiner Lieblingsmusik versüßen. Ich brauche das Navi fast so oft wie die Uhrfunktion. Am liebsten treibe ich mich aber auf meiner Lieblingsapp ‚Instagram‘ herum – ein Leben ohne Instagram und den schnellen, direkten Austausch mit euch kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. All diese Funktionen bietet mir das Android Gerät natürlich und ist mir somit in den letzten Wochen ein treuer Begleiter geworden, den ich nicht missen möchte. Mittlerweile nutze ich sogar die Sprachfunktion mit Google auch wenn ich unterwegs bin. Am Anfang war mir das doch ein wenig peinlich – aber vor allem im Sommer, wenn sich das Display in der grellen Sonne spiegelt, ist das wirklich eine praktische Sache. Aber einen technisch belasteten Testbericht über den Moto X möchte ich euch nicht zumuten (hierzu einfach mal nach ‚Moto X Motorola Testbericht‘ googeln). Ich möchte heute lieber ein paar “random Facts“ über mich und mein Smartphone-Verhalten mit euch teilen, da ich in letzter Zeit durch das Testen vermehrt darauf geachtet habe. Weiterhin dürft ihr euch über ein paar Fotos aus Frankfurt – meiner Stadt – die in den letzten Wochen geschossen wurden.

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    Fotografieren mit dem Moto X geht ganz easy – Kamera anschalten, auf den Bildschirm tippen und fertig!
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    Es ist blassrosa. Und hat Goldelemente. Es ist Liebe 🙂
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    Die Skyline ♥
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    Yummy Nachtisch bei Shiso. Ohne das Shiso möchte ich nicht mehr leben…

    1. Ich hasse stundenlange Telefongespräche!!
    2. Dafür liebe ich es zu simsen/ chatten/ texten oder wie auch immer man das heutzutage auch immer nennt.
    3. Am Anfang meiner ‚Smartphone-Karriere‘ hatte ich mal eine Handy-Rechnung von 1300€ (!!!), weil ich das Internet irgendwie nicht gescheit ausschalten konnte. Damals gab es noch keine Flatrates – ich habe beinahe geflennt! Gott sei Dank war mein Anbieter einigermaßen kulant…
    4. Das letzte was ich vorm Schlafen gehen mache ist, mich durch mein Instagram-Feed zu scrollen und in der Regel ärgere ich mich dann über all das leckere Essen, das ich dann zu Gesicht bekomme. Bereue es jeden Abend, lerne aber nicht dazu.
    5. Ich liebe Handy-Hüllen!!
    6. Ein Smartphone muss für mich in erster Linie gut aussehen… denn vom Können her unterscheiden sich die Modelle eigentlich nicht mehr so extrem voneinander.
    7. Ich habe zu viele Fotos auf meinem Handy. Kann mich aber nicht entscheiden, welche ich löschen soll. Auch das 100. Foto von Mini beim schlafen möchte ich am liebsten behalten…
    8. Ich erschrecke mich, wenn ich etwas fotografieren möchte und merke, dass noch die Frontkamera an ist. In der Regel schielt man da nämlich auf das Display und das sieht ziemlich mies aus.
    9. Wenn die Akkuanzeige bei 50% angekommen ist, dann werde ich schon etwas nervös.
    10. Im Restaurant heisst es zu 80%: “Wag es dein Essen anzurühren, bevor ich ein Bild davon gemacht habe!“
    11. Ich hasse es, wenn mein Datenvolumen aufgebraucht ist. Das lange Warten, bis eine Seite geladen ist macht mich wahnsinnig.
    12. Wenn ich draußen telefoniere, suche ich mir am liebsten eine ruhige Ecke. Gespräche in einer vollen Bahn versuche ich zu vermeiden, weil ich weiß, wie nervig ich Gespräche fremder Menschen finde!

    Erkennt ihr euch wieder? Oder kommt ihr auch ganz gut ohne Smartphone aus? Bitte sagt mir nicht, dass ich die einzige Person bin, die so ist! Bald bin ich ja im Urlaub und ich habe mir ganz fest vorgenommen, das Handy auch mal beiseite zu legen und keine Mails zu beantworten – mal schauen, ob ich das schaffe 🙂

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    Im Liegen lässt es sich angenehmer telefonieren.
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    Die Frankfurter Oper – wenn das Wetter schön ist, kann man toll am Brunnen in der Sonne sitzen und das Treiben drumherum beobachten & genießen.
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    Danke für das toll Foto Andy 🙂
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    Nagellack und Wallpaper passen zusammen – ist doch klar!
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    MyZeil: Hier findet ihr Bershka, Hollister, Princess TamTam, Adidas Neo und viele andere Shops.
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    Das obligatorische Selfie am Main!
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    Love,
    Summer
    Lieben Dank an digital-passion und Digitaldeezign für die Zeit, das leckere Essen und die Fotos 🙂
  • Detox: Saft-Kur. Status: Warm Up!

    Ich esse für mein Leben gerne. Für nichts auf der Welt würde ich auf’s Essen verzichten. Für fast nichts auf der Welt. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich ein wenig mehr mit den Themen ‚Fitness‘, ‚Gesundheit‘ und ‚Ernährung‘. Diese Themen sind in meinem Leben definitiv zu kurz gekommen. Wenn ich in den Spiegel schaue, bin ich eigentlich recht zufrieden mit mir. Hier und da könnte noch etwas weg (oder auch dazu kommen) – aber im Grunde hat mich mein Spiegelbild noch nie sonderlich gestört. Doch als Fashion-Bloggerin komme ich nicht drum herum, mir ständig Fotos von mir anschauen zu müssen. Fotos, die dokumentieren, dass ich nicht mehr die Figur wie vor 4 Jahren habe (damals startete ich den Blog). Fotos, worauf ich ganz anders aussehe, als das, was mein Spiegel mir zeigt. Fotos, die mir ganz und gar nicht gefallen. Klar, zwischen 100 geschossenen Fotos finde ich natürlich zwei, drei oder auch eine top ten, die ich euch präsentieren möchte. Aber Fakt ist: ich werde älter und kann nicht mehr problemlos alles in mich hinein stopfen, ohne es an den Hüften zu spüren. Fakt ist auch, dass ich einige Kilos seit meinem ersten Posting hier auf Summer Lee zugelegt habe. Alles halb so wild – aber ich möchte auf jeden Fall fitter werden und meinem Körper etwas Gutes tun. Daher habe ich mich vor drei Monaten auch im Fitness-Studio angemeldet. Ich finde es super schwierig, neben Arbeit, Blog, Freund, Freunde, Familie und Hundi genug Zeit zu finden, regelmäßig dort zu erscheinen, aber ich merke, wie gut ich mich jedes mal fühle, wenn ich das Fitnessstudio ausgepowert verlasse. So kenne ich mich nicht – ich habe mich eigentlich stets vor Sport gedrückt (Schulsport fand ich fast immer grausam).

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    Letzte Woche hat Mini ‚Urlaub‘ bei meinen Eltern gemacht und ich war jeden zweiten Tag im Fitnessstudio und in dieser Woche hat sich auch ein Gedanke, mit dem ich schon länger gespielt habe, verfestigt: ich möchte meinen Körper entgiften. Auf Neudeutsch auch: ich möchte meinem Körper einer Detox-Kur unterziehen. Warum? Weil ich vorher nie so wirklich auf meinen Körper geachtet habe. Ich habe mich schlapp gefühlt, komme morgens schwer aus dem Bett und bin dauermüde gewesen. Nebenbei war ich einfach fast jeden Tag irgendwo draußen etwas essen, weil das schneller ging als selbst zu kochen und obwohl ich sonst sehr stressresistent bin, merkte ich, wie ich schneller auf 180 war. Am auffälligsten ist aber, dass meine Haut, die sonst wirklich sehr sehr rein ist, momentan ein wenig rebelliert. Vorab stellte ich mir natürlich die Frage: möchtest du die Säfte selbst zubereiten? Oder möchtest du sie verzehrfertig geliefert bekommen? Ehrlich gesagt musste ich nicht lange überlegen. Wie bereits oben erwähnt habe ich nicht sonderlich viel Freizeit. Ich tuckere täglich zusätzlich zur Arbeitszeit zwei Stunden im Zug hin und her, beantworte dann abends nach der Arbeit meine Blog-Anfragen, schreibe Artikel, suche Bilder heraus, die auch irgendwann geschossen werden müssen und mein Privatleben darf dabei auch nicht zu kurz kommen. So wirklich Lust dann noch in der Küche zu stehen und mir die Säfte zuzubereiten oder besser noch, das ganze Equipment mit zur Arbeit zu schleppen und sie dort zu machen: nein. Für mich war das keine Option, auch wenn sie deutlich günstiger wäre.

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    Nach einer kurzen Internet-Recherche bin ich dann auf Cardea-Detox gestoßen und habe mir auch dazu ein paar Testberichte durchgelesen, die mich in meinem Vorhaben noch etwas mehr bestärkt haben. Sie sitzen im Großraum Frankfurt und ich hätte die Säfte direkt nach der Arbeit vor Ort abholen können – eigentlich war das ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl gewesen. Letztendlich werde ich mir die Produkte aber doch direkt nach Hause liefern lassen, weil ich kurz vor meinem Urlaub es nicht schaffen werde, pünktlich nach Hause zu fahren und dann noch die Muße besitze, das Paket mit 30 Säften in der Bahn durch Frankfurt zu balancieren. Wäre der Start meiner Detox-Kur in einer entspannteren Zeit gewesen, hätte ich das Päckchen gerne selbst geholt, da man hier ganz einfach ein bisschen Geld einsparen kann. Aber da ich mir den Starttermin sehr bewusst kurz vor den Strand-Urlaub gelegt habe, will ich jetzt mal nicht jammern. Natürlich hätte ich mir den Termin auch nach meinem Urlaub legen können, aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mir durch diese Kur nicht auch noch einen netten Nebeneffekt erhoffen würde: überflüssige Pfunde los werden. Ich glaube daran, dass man sich nach dieser 5-tägigen Kur fitter fühlt und dass Verzicht – wenn auch nur kurze Zeit – eine wirklich Gute Sache ist. Aber ja, ich möchte die Kur auch nutzen, um kurz vor dem Urlaub meine über die Jahre angefutterten, überflüssigen Pfunde loszuwerden. Es hat keinen Sinn, das zu verleugnen und ich denke, dass man das auch keiner Frau erklären muss. Meine Hauptmotivation ist aber dennoch, dass ich nach dieser Kur fitter und gesünder durch mein Leben gehen möchte. Ich werde sicherlich nicht auf Fleisch verzichten oder streng Kalorien zählen – dafür liebe ich gutes Essen viel zu sehr, aber ich werde mehr darauf achten, was ich esse und versuchen, dass sich ein gesunder Mix aus leckerem Essen, Sport und auch mal Verzicht bei mir einpendelt.

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    Abschließend eine kurze Zusammenfassung für alle, die keine Lust hatten, alles zu lesen:

    Was genau ist meine Motivation? Was erhoffe ich mir davon?
    Ich möchte fitter werden und den Detox nutzen, um danach einen gesünderen Lebensstil adaptieren zu können. Durch die Entgiftung hoffe ich, dass meine Haut wieder so rein wird wie früher und dass ich relativ einfach und schmerzlos ein paar überflüssige Kilos los werde. Nebenbei ist das für mich auch eine Challenge: schaffe ich es, fünf Tage lang auf Essen zu verzichten?

    Ich weiß, dass das Thema für viele sicherlich interessant ist (das merke ich alleine schon in meinem Freundeskreis) – aber mir ist auch bewusst, dass sich hier die Geister scheiden. Ich werde während der 5-tägigen Kur ein Tagebuch führen und meinen Bericht (positives wie auch negatives) nach der Kur mit euch teilen. Bin wirklich wahnsinnig gespannt auf die Zeit und hoffe sehr, dass ich das problemlos überstehe 🙂

    Ich freue mich auf eure Meinungen, Erfahrungen und Tipps – immer her damit meine Lieben!

    Love,
    Summer

  • #WieEinMädchen + GIVEAWAY: 2x #WieEinMädchen Care Paket

    In meinem heutigen Posting geht es um ein Thema, welches mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung von jungen Mädchen und Frauen.

    ‚Du wirfst wie ein Mädchen.‘, ‚Du jammerst wie ein Mädchen.‘, ‚Du läufst wie ein Mädchen.‘ oder auch einfach ‚Du Mädchen!‘ – mit diesen Aussagen wird meist keine Anerkennung gezeugt und jeder – ganz egal ob Junge oder Mädchen – hat solch eine Aussagen bestimmt schon einmal im Leben gehört. Hier schwingt deutlich eine Missbilligung – wenn nicht sogar eine Beleidigung mit. Diese Sätze sagen aus, dass man etwas schlecht macht oder dass man nicht stark genug sei. Aber warum ist das so? Und seit wann ist das so? Warum wird ein Geschlecht als so ’negativ‘ wahrgenommen? Als kleine Kinder spielen wir in den selben Sandkästen und der oder die Stärkere setzt sich durch und gibt den Ton an. Mädchen spielen mit Autos und Jungs mit Kuscheltieren – nichts daran ist verwerflich. Wenn wir Angst haben, rufen wir unsere Eltern und lassen uns von trösten. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem wir feststellen, dass die Gesellschaft uns zum schwächeren Geschlecht macht. Mädchen machen dies nicht. Mädchen machen das nicht. Mädchen sind schwach. Mädchen machen anderen Sportarten als Jungs. Jungs dürfen nicht weinen. Jungs sind stärker als Mädchen. Mädchen können sich nicht wehren. Danach kommt die Pubertät, die uns total verunsichert. Der Körper verändert sich und wir fühlen uns unwohl in unserem neuen Körper. Die Blicke anderer Menschen verunsichern uns noch mehr – und ich bin mir sicher, dass jedes Mädchen einmal im Leben die Phase durchlebt, lieber ein Junge sein zu wollen, weil das Leben eines Jungen uns einfacher vorkommt. Das ist die Phase, in der man sich am liebsten in weite Klamotten hüllt, zu gedeckten Farben greift und am liebsten nicht wahrgenommen werden möchte.

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    Dabei ist es so schön, ein Mädchen zu sein. Ich bin so gern ein Mädchen! Nach meiner “schaut mich bitte bloß nicht an“ Phase kann ich gar nicht genug davon bekommen, ein Mädchen zu sein. Sei es die ganz banalen Mädchen-Dinge wie die Vielfalt der Mode für uns Mädels, als auch die tollen Mädelsabende, Gespräche über Gott und die Welt mit den Freundinnen bei einem Fressgelage (ja klar gibt es auch die tollen Gespräche mit befreundeten Jungs, aber ihr wisst wovon ich spreche: ich würde für nichts auf der Welt meine liebsten Freundinnen und unsere Gespräche missen wollen). “Ihr benehmt euch wie Mädchen: Ständig am gackern und das stundenlange Fertigmachen vorm Weggehen!“ Ja und – wo ist das Problem? Wir gackern eben gerne rum, wir haben gerne Spaß und lachen, bis wir Bauchschmerzen bekommen. Wir nehmen uns gerne Zeit, uns aufzuhübschen, bevor wir uns auf den Weg zu einer durchtanzten Nacht auf den höchsten Heels dieser Welt machen. Wir diskutieren gerne alles bis ins kleinste Detail durch. Wir analysieren mit unseren Mädels Textnachrichten. Und ja, wir machen das alles #WieEinMädchen. Aber nicht, weil wir schwach oder schlechter als Jungs sind. Wir benehmen uns wie Mädchen, weil wir Mädchen sind und absolut NICHTS daran falsch ist oder minderwertig. Wir benehmen uns wie Mädchen, weil wir Mädchen sind und nicht weniger im Kopf.

    “What does it mean to you when I say: run like a girl?“
    – “It means run as fast as you can!“

    Always hat ein Video zum Thema #WieEinMädchen um die Welt geschickt. Ein wirklich schönes Video, das trotz oder gerade wegen seiner Simpelheit für Gänsehaut sorgt. Falls ihr es euch noch nicht angeschaut habt, dann nehmt euch ein paar Minuten und schaut es euch an! Mich hat es zum Nachdenken angeregt und bewegt. Total spannend zu sehen, wie junge Mädchen noch ein ganz anderes Selbstwertgefühl als wir haben – weil sie noch nicht von der Gesellschaft in eine Schublade gesteckt worden sind.

    Wenn ihr genau so gerne Mädchen seid wie ich und wenn euch auch zum ersten Mal bewusst wird, welche negative Energie mit der Aussage #WieEinMädchen mitschwingt, dann nimmt an diesem Gewinnspiel teil und versucht gemeinsam mit Always und mir, diese Aussage in ein positives Licht zu rücken.

    Giveaway:

    Was muss ich tun um ein #WieEinMädchen-Care-Paket zu gewinnen?

    1. Ladet ein Bild auf Instagram hoch und helft uns dabei, die Aussage #WieEinMädchen in eine positive Aussage zu verwandeln! Das kann ein Selfie sein, ein Outfit, du beim Sport machen, du und deine Mädels beim feiern, du und deine Mädels bei einem Mädelsabend, dein Lieblingsessen oder was auch immer. Beantwortet unter dem Bild die Frage, warum du gerne ein Mädchen bist oder lasse einfach eine ganz simple Liebeserklärung an deine besten Freundinnen da 🙂

    2. Taggt das Bild mit #WieEinMädchen, #SummerLeeGiveaway (damit ich euch eindeutig wiederfinde!). Wenn ihr möchtet auch gerne noch mit @summerleel0ve, damit ich informiert werde, wenn ihr ein Bild hochgeladen habt.

    Das Gewinnspiel läuft bis zum 19. August und ich werde zwei Gewinner auslosen! Viel Glück meine Lieben ♥

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    Love,
    Summer

  • Ein kleines Stückchen Heimat mitten in Frankfurt.

    Der chinesische Garten in Frankfurt ist ein wirklich schöner Ort – trotz der vielen Besucher ist es ein sehr ruhiger Ort. Der Garten ist winzig klein, hat aber viele schöne Ecken zu bieten. An jeder Ecke entdeckt man einen Ort, an dem man etwas verweilen möchte.

    Als ich meinen Freund kennen lernte, waren wir oft im chinesischen Garten. Haben uns etwas leckeres zu essen geholt, ein Eis oder damals noch einen Bubble Milk Tea, als es den an jeder Ecke in Frankfurt gab und haben uns dann in das kleine Pavillon gesetzt und die gemeinsame Zeit genossen. Mit ihm war ich schon länger nicht mehr da – das muss definitiv wieder geändert werden! Stattdessen habe ich mir letzte Woche die liebe Mici – die sich mittlerweile auch ein wenig mehr hinter der Kamera austoben möchte – geschnappt und haben dem Park einen kleinen Besuch abgestattet, um ein neues Outfit zu shooten. Das war das erste Mal, dass sie sich bewusst hinter die Kamera gestellt hat und ich finde, sie macht das gut, oder?

    Der Blazer von Chicwish ist ein echtes Lieblingsstück von mir geworden – aber an nude-farbenen Sachen komme ich sowieso nur ganz schwer vorbei. Dem Jeansmini mit Muschelsaum nimmt der Blazer im Boyfriend-Look die Schärfe. So kann man den Rock – trotz der Kürze – auch gut tagsüber tragen (zumindest, wenn man Miniröcke mag). Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte mal einen Jeansmini gekauft hatte – das muss schon über 6 Jahre her gewesen sein. Dieser hier hat es mir aber sofort angetan (unter den Bildern ist er verlinkt und sogar im Sale). Der Muschelsaum macht den sonst sehr schlichten Rock für mich total interessant und anziehend. In Kombination mit weißen Keds und einem weißen, locker in den Bund gesteckten Shirt ist es eines meiner absoluten Lieblings-Looks. Je einfacher, desto besser 🙂

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    Love,
    Summer