• Summer. Rain.

    Kennt ihr den Geruch von Regen auf heißem Asphalt nach einem Gewitter bei gefühlten 30 Grad? Den Geruch von Regen im Sommer? Auf mich wirkt dieser Geruch total beruhigend.

    Im Optimalfall sitze ich bei einem Gewitter auf der Couch, mit einer Tasse Tee (wahlweise mit Mini und Freund) und beobachte das Unwetter aus sicherer Entfernung. Mini ist bei einem Gewitter meistens so verschreckt, dass sie nonstop zittert und sich am liebsten unter meinen Pulli verkriecht. Früher hatte ich auch Angst vorm Gewitter. Blitz und Donner jagten mir eine Heidenangst ein, wenn ich alleine war. Mit Mini hat diese Angst aufgehört. Die Angst hört automatisch dann auf, wenn man den Part des Stärkeren übernehmen muss. Wenn man jemandem erklären muss, dass alles nur halb so schlimm ist. Wenn man es nur oft genug wiederholt, dann glaubt man selbst dran. Der zweite Optimalfall bei einem Gewitter ist aber, wenn man mit Freunden über den Dächern Frankfurts sitzt und das Aufprallen der Regentropfen beobachtet und viel dabei lacht. Dieser Fall traf letzten Samstag zu. Mici, Ju & James und ich saßen entspannt über den Dächern Frankfurts, als das Gewitter losging. Die warme Luft kühlte innerhalb von Sekunden ab. Dazu das beruhigende Geräusch der aufprallenden Regentropfen und der herbe Duft von Sommerregen – einfach nur perfekt! Perfekt, um nebenbei noch das Outfit fotografisch festzuhalten. Dieses Mal sogar von zwei Fotografen. Ju von digital-passion kennt ihr ja bereits und nun möchte auch Mici öfters mal hinter der Kamera stehen. Die FB-Seiten der Mädels habe ich euch weiter oben verlinkt, schaut da auf jeden Fall mal vorbei!

    Das Outfit sieht schon recht herbstlich aus – die gedeckten Farben sind nicht sehr typisch für mich. Der Blazer ist von Chicwish und ist aus einem sehr leichten Stoff. Ich ziehe ihn momentan wahnsinnig gerne an, weil ich den lässigen Schnitt sehr gerne mag. Wenn es warm ist am liebsten mit einem kurzen Jeansrock. Das nimmt dem Jeansrock die ‚Schärfe‘ und für die, die so etwas auf der Arbeit tragen dürfen, eine tolle Sache. Die Hingucker in diesem Outfits sind auf jeden Fall die LV Sac Noé (von Glück und Glanz – aber hierzu kommt noch mal ein Extraposting) und die Stiefeln ‚Enola‘ von Duo Boots. Diese Stiefeln sind mit 245€ nicht ganz günstig – aber es lohnt sich, hier zu investieren. Ganz besonders für uns Mädels, die immer ein bisschen Probleme bei Stiefeln mit der gängigen Schaftweite haben. Ihr könnt mir glauben, dass auch ich öfters mal an der Schaftweite der Stiefel verzweifle. Keine Ahnung wieso – aber anscheinend sind meine Waden zu dick für gängige, europäische Schaftweiten und das erklärt auch, warum ich keine Stiefeln besitze, obwohl ich sie sehr schick finde. Bei Duo Boots wählt man nicht nur wie gewohnt die Schuhgröße, sondern auch gleich die passende Schaftweite. Wie das geht, wird hier erklärt. Ihr seht, die Stiefel passen wie angegossen. Ich persönlich würde das nächste Mal sogar noch eine Schaftgröße größer nehmen, damit selbst eine vom Stoff her dickere Skinny Jeans problemlos rein passt.

    Wie sieht es bei euch stiefeltechnisch aus? Habt ihr zu dünne Waden und die Stiefeln schlabbern an den Beinen oder habt ihr eher mein Problem und ihr passt einfach nicht in all die hübschen Stiefeln? Wenn ja, dann schaut euch auf jeden Fall mal auf der Seite um.

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    Duo Boots
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    Love,
    Summer

  • My Moto X

    Mit dem Moto Maker von Motorola kann man sich das Smartphone-Modell Moto X ganz nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Davon habe ich erst vor etwas über einer Woche mitbekommen. Durch den Blog hatte ich die Möglichkeit, diesen Service zu testen. Wie ihr bereits wisst, ist personalisieren mein zweiter Vorname. Daher habe ich mir das natürlich nicht zwei mal sagen lassen und mich sofort an das Designen meines persönlichen Moto X’s gemacht.

    Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich auf das Handy warten muss – aber es war auch jeden Fall schneller als erwartet da. Die Produktion und der Versand haben weniger als eine Woche gedauert und ich war doch ziemlich überrascht, dass es so schnell ging. Geliefert wurde es in meinem Fall ohne Sim Karte, da ich bereits einen Vertrag habe. Für das Smartphone benötigt man eine Nano Sim-Karte, diese Größe ist mittlerweile Standard, oder?

    Ich muss gestehen, dass ich keine genauen Vorstellungen von diesem Handy hatte. Ich habe ein schönes Smartphone erwartet, das zwar gut in der Hand liegen würde, aber vielleicht einen Tick zu leicht ist, um wirklich hochwertig zu wirken. Vorab: mein Moto X ist wirklich sehr schön, aber mit meiner zweiten Vermutung lag ich komplett falsch. Nachdem mein Mädchenherz sich genug über die Farbe der Rückseite gefreut hatte, konnte ich mich auf die Haptik konzentrieren. Der Moto X fühlt sich erstaunlich gut in der Hand an. Die Rückseite fühlt sich sehr griffig an – sprich, es ist kein glattes Plastik und durch die abgerundeten Ecken lässt es sich sehr gut halten. Das Smartphone wiegt genau 130 Gramm – hört sich wenig an und es ist auch leicht – aber es ist auch ’schwer genug‘, damit sich das Produkt hochwertig in den Händen anfühlt. Für mich ist das immer ein wichtiges Kriterium. Das Handy darf sich nicht zu leicht und somit meiner Meinung nach nach Plastik anfühlen. Das würde auf mich einen billigen Eindruck machen. Das Display ist schön groß und die Farben sind sehr klar. Android und ich müssen uns immer erst ein wenig aneinander gewöhnen, bis wir ein Team werden, aber eigentlich ist auch das selbsterklärend. Die Kamera lässt sich durch zweifaches Schütteln anschalten und es gibt sowohl eine Front- als auch eine Rückkamera. Zum fotografieren muss man nur irgendwo auf das für mich sehr ungewohnt große Display drücken. Möchte man mehrere Bilder hintereinander schießen, so drückt man einfach länger auf das Display. Noch hatte ich nicht genug Zeit, alles auszutesten. Bin gerade dabei, das Handy mit den ‚ich-kann-nicht-mehr-ohne“-Apps auszustatten.

    Der Moto X ist übrigens das erste Handy von Motorola in Zusammenarbeit mit Google und da darf die praktische Sprachsteuerung auch nicht fehlen. Mit einem “Ok, google now“ könnt ihr eurem Smartphone Google-Anweisungen geben. Jetzt dürft ihr drei mal raten, welche drei Wörter ich in letzter Zeit recht häufig verwendet habe? Richtig: “Ok, google now“. Ich finde es so praktisch, aber das liegt daran, dass ich – komisch, ich weiß – gerne mit meinem Handy rede. Egal ob Siri oder eben Google.

    “Ok, google now. Wo ist die xy Straße 26?“
    “Ok, google now. Öffnungszeiten Restaurant Coco?“
    “Ok, google now. Einfache und günstige Rezepte!“

    Deutlich reden sollte man dabei schon und einfache Befehle geben – dann funktioniert das Ding wirklich gut. Für mich ein wirklich gelungenes Handy im mittleren Preissegment (16GB 349€ und 32 GB 389€). Ich bin kein großer Technik-Freak – für mich müssen meine technischen Begleiter einfach gut aussehen, genug Speicherplatz für Fotos und Apps haben und einfach zu bedienen sein. Dann bin ich happy.

    Fazit: ich bin happy mit dem Moto X 🙂

    Bilder: digitaldeezign ♥

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    Love.
    Summer

  • The white maxi dress.

    In einem weißen Maxikleid durch Frankfurt zu stolzieren ist am Anfang etwas ungewohnt. Zumal das Kleid minimal durchsichtig ist, was ich erst bei einem prüfenden Blick beim Vorbeilaufen an einem Schaufenster bemerkt habe. Im Urlaub – zum Beispiel am Strand – wäre mir das ja auch irgendwie egal. Aber an einem sonnigen Tag die Fressgass in einem etwas durchsichtigen Maxikleid entlang laufen war doch eher so “Augen zu und durch“.
    Normalerweise ziehe ich zu Maxikleidern bevorzugt flache Sandalen an. Das sieht so schön lässig aus. Bei dem weißen Kleid hatte ich aber angst, dass der Saum in Frankfurt total verdreckt wird und habe mich für die braunen Tommy Hilfiger Wedges entschieden. Die hatte ich wirklich schon lange nicht mehr angehabt und ganz vergessen, wie bequem diese Schuhe trotz ‚Absatz‘ sind. Die Schuhe sind nicht sooo günstig, aber für ‚Markenschuhe‘ auch nicht teuer. Zu einer Skinny Jeans sehen die Schuhe übrigens echt ziemlich gut aus. Muss sie definitiv wieder öfters tragen. Sie strecken das Bein und sind dank der Wedge-Absätze ziemlich alltagstauglich. Hier findet ihr die aktuellen Modelle auf einem Blick und hier bekommen Neukunden einen 5€ Gutschein. Gibt es hier überhaupt noch Mädels, die noch nie bei Zalando bestellt haben? Da die Tommy Hilfiger ziemlich ausverkauft sind, habe ich mal ein paar ähnliche Modelle rausgesucht. Leider weiß ich nicht, ob die anderen Modelle auch so bequem sind, aber ich denke schon. Der Wedge-Absatz sorgt für eine weiche Polsterung. Ich freue mich aber schon auf den Kroatien-Urlaub: gebräunte Haut, weißes Flatterkleid und flache Sandalen – dann kann das Kleid auch durchsichtig sein. Soll doch jeder den schönen Bikini unterm Kleid sehen 🙂
    Wie findet ihr Maxikleider? Ich bin einfach total verliebt und liebe es, wenn die Kleider lang genug sind, damit man sie ein wenig beim Laufen hochraffen muss. Und wenn der Stoff dann auch noch so leicht ist, dass es im Wind weht – dann fühlt man sich wie eine Prinzessin (oder wahlweise eine Braut).
    Bilder: digital Passion
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    Love,
    Summer

  • White. Red. Stripes and bows.

    Ich liebe den Sommer – nicht zuletzt, weil ich der Meinung bin, dass man mit sehr wenig Aufwand im Sommer gut gekleidet rumlaufen kann. Gut gekleidet bedeutet in meinen Augen auch gar nicht, dass man von oben bis unten total durchgestylt sein muss. Gut sitzende Shorts, Sandalen, ein schlichtes Top und die Jeansjacke für kühle Abends reichen da völlig aus. Rot ist übrigens eine wirklich schöne Farbe und ein echter Hingucker, aber irgendwie laufe ich meistens an roten Kleidungsstücken zurück. Wenn ich mir die Fotos jetzt anschaue, frage ich mich, warum ich sonst so ‚angst‘ vor der Farbe rot habe 🙂
    Das rot gestreifte Oberteil glitzert sogar ein bisschen – und der dünne Stoff fühlt sich wunderbar leicht auf der Haut an. Zu kaufen gibt es das Oberteil bei Sojeans – von der Marke School Rag. Das Shirt ist momentan sogar im Sale für 34€ statt 50€. Außerdem gibt es das Oberteil auch ganz klassisch in blau. Die Sandalen habe ich vor zwei Jahren bei Primark gekauft. Sie haben nur 9€ gekostet und waren ein wirklich guter Kauf. Ich bin schon länger nicht mehr im Primark gewesen und kann mich auch gar nicht mehr an die Zeit erinnern, als ich mit großen Tüten aus dem Primark stolziert bin. Aber man kann es nicht leugnen, manche Produkte dort sind wirklich unschlagbar, was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft. Allgemein hat sich mein Shoppingsverhalten in letzter Zeit sehr verändert. Das ist ein Thema, worüber ich demnächst sicherlich auch noch bloggen werde. Dazu aber ein anderes Mal mehr.
    Wie sieht es eigentlich bei meinen Lesern aus? Wie alt seid ihr? Wie sieht euer Shoppingverhalten aus? Wo shoppt ihr am meisten und was gebt ihr denn im Monat so aus? Das interessiert mich wirklich sehr! Also erzählt mir doch ein bisschen was darüber 🙂
    Bilder: thanks to digital passion für den schönen Nachmittag ♥
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    Love,
    Summer

  • Pale pink. Rosé gold. white

    Mit der Zeit bin ich erwachsen geworden. Eine erwachsene Frau, die auf ihren eigenen Beinen steht. Und trotzdem zucke ich noch immer zusammen, wenn ich das Wort “Frau“ in Zusammenhang mit mir höre (ist das bei euch auch so – also bei meinen etwas älteren Leserinnen). In meinen Ohren klingt das viel zu erwachsen für mich. Es klingt, als wäre ich noch meilenweit entfernt davon. Die Bezeichnung “Mädchen“ würde doch noch viel besser zu mir passen. Aber ich kann es nicht leugnen: ich stehe auf eigenen Beinen, finanziere mein Leben – mit all meinen materiellen Wünschen – selbst, führe einen Haushalt – wenn auch mehr schlecht als recht, führe eine Beziehung, gestalte meine Zukunft und übernehme die Verantwortung für ein kleines, haariges Fellknäuel. Nichts desto trotz bin ich überzeugt davon, ein “Mädchen“ geblieben zu sein. Ein Mädchen mit Hang zu vielen Albernheiten, viel Kitsch und der Farbe rosa.
    Dass ich rosa liebe, muss ich euch eigentlich nicht mehr erzählen. Aktuell stehen vor allem Dinge in ‚blassrosa‘ ganz oben auf meiner ‚kann-nicht-daran-vorbeigehen-muss-ich-haben‘-Liste. Am liebsten kombiniere ich blassrosa zu weiß, gold oder roségold. Vor einigen Monaten erst habe ich mir die Rebecca Minkoff in einem hellen Rosaton gekauft und dann direkt noch den Zara-Mantel hinterher. Aktuell findet man an jeder Ecke schöne Sachen in meiner Lieblingsfarbe. Letzte Woche ist sogar eine roségoldene Lederjacke im Bikerstil bei mir eingezogen. Nicht sehr vernünftig – aber wann im Leben findet man nochmal so eine Lederjacke von der Stange zu diesem Preis? Richtig, vermutlich nie wieder.
    Natürlich werden in der Regel keine Produkte speziell in meiner Lieblingsfarbe für mich produziert und so muss ich mich – wie jeder andere auch – mit dem zufrieden geben, was der Markt so hergibt. Daher freue ich mich immer über die Möglichkeit, Produkte nach eigenen Wünschen und Vorstellungen personalisieren zu können (ihr kennt mich, Dinge zu personalisieren gehört definitiv zu meinen Hobbies). So habe ich nicht nur ein Produkt, welches absolut meinen Wünschen entspricht, sondern auch ein Unikat. Mein MacBook zum Beispiel hat pinke Tasten und war an der Uni stets ein Hingucker und ein ‚Eisbrecher‘. Mein zukünftiges Auto darf ruhig ein weißer Cabrio werden – mit roségoldenen Leisten… (hier würde ich ausnahmsweise mal rosa weglassen). Meine sonstigen technischen Spielereien haben eine Widmung eingraviert bekommen, nur an der Farbe kann man meistens nichts mehr ändern. Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich über die Möglichkeit gefreut habe, mir mit dem Moto Maker von Motorola das Smartphone-Modell Moto X ganz nach meinem Geschmack zu gestalten. Aber von Anfang an: Motorola – klar, die Marke kennt ihr. Was genau ist dann der Moto Maker? Der Moto Maker ist ein Online-Atelier. Dort kann man sich kreativ austoben und das Smartphone-Modell Moto X ganz nach den eigenen Wünschen gestalten. Das Atelier ist sehr einfach aufgebaut und somit selbsterklärend. Auf der linken Seite sieht man das Handy im 3D live Modus und auf der rechten Seite findet man die verschiedenen Personalisierungsoptionen. Zuerst wählt man die Farbe der Rückseite aus. Hier kann man zwischen ’natürlichen‘ (verschiedene Holzarten!), ‚kühlen‘ (Blau- bis Grüntöne), ‚warmen‘ (Rot- über Rosa- bis hin zu Gelbtönen) oder ’neutralen‘ (schwarz, weiß, gewebte Optik) Farben wählen. Hat man sich durch die komplette Farbauswahl geklickt und sich für eine entschieden, kann man kurz durchatmen. Denn bei der Vorderseite stehen nur zwei Farben – nämlich schwarz oder weiß – zur Wahl. Bei den Akzenten (Tasten, Leisten und Co.) wird es wieder ein wenig schwieriger. Hier hat man die Qual der Wahl zwischen vielen tollen metallisch-glänzenden Farben (mit dabei sind zum Beispiel gold, silber, metallic-schwarz, metallic-gelb….). Es gibt insgesamt mehr als 4000 Kombinationsmöglichkeiten – hallo Individualität! Nach den ersten drei Schritten ‚Rückseite‘, ‚Vorderseite‘ und ‚Akzenten‘ steht schon mal das Grunddesign. Jetzt sollte man allerdings kurz das Köpfchen anschalten, denn nun kann man die Rückseite mit einem (Kose-)Namen, den Initialen, einen Datum oder auch einem kurzen Spruch noch weiter personalisieren. Etwas sehr kitschig (aber irgendwie süß) stelle ich mir zum Beispiel ein Partner-Smartphone (wahlweise auch mit der besten Freundin) vor. Auf dem ersten Gerät könnte dann sowas wie “All of me…“ stehen und auf dem dazugehörigen Gegenstück würde “…loves all of you.“ stehen. Oder “You pick me up…“ und “…when I fall down.“. Wäre euch das zu kitschig? Zusätzlich zu einer Widmung auf der Rückseite kann man übrigens auch eine Begrüßungs-Nachricht erstellen, die jedes Mal angezeigt wird, wenn man das Handy einschaltet. Ihr seht, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
    Kommen wir abschließend kurz zu meinem Moto X. Drei mal dürft ihr raten, welche Farben ich mir ausgesucht habe… Muss gestehen, dass ich, bevor ich überhaupt im Moto Maker nachgeschaut hatte, welche Farben zur Verfügung stehen, schon genau wusste, wie es am Ende aussehen sollte. Scrollt einfach runter und ihr seht mein Endergebnis. War euch ziemlich klar, oder? Ich bin schon mega gespannt, wie es in echt aussehen wird und was das Handy alles so kann – werde euch auf dem Laufenden halten!
    Wie würde euer Moto X aussehen? Klassisch, ausgeflippt oder auch so mädchenhaft? Probiert es doch einfach mal selbst aus: Moto X selbst gestalten.
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    Love,
    Summer

  • Babyblue lace. Rosé. White.

    Babyblau und rosa. Eine Farbkombination, die ich bestimmt seit meinem 10. Lebensjahr nicht mehr getragen habe. Damals fand man blauen Lidschatten zu rosa Lippen toll. Damals wünschte ich mir, blond zu sein – wie Barbie. Ich wünschte mir, wie die anderen “Deutschen“ auszusehen, damit die Leute aufhörten zu gucken und ich als kleines, pummeliges und absolut unattraktives Kind nicht ständig und überall aus der Menge steche. Absolut unattraktiv – im Nachhinein: als ob Attribute wie Attraktivität für ein Kind wichtig wären… Als ob man ein Kind nicht Kind sein lassen könnte. Als ob das Aussehen im Alter von 10 Jahren die Zukunft eines Menschen bestimmen würde. Ich war Gott sei Dank schon immer ein optimistischer Mensch. Als Kind – bis zu meinem 15. Lebensjahr hab ich mich nie wohl gefühlt in meinem Körper, mit meinem Aussehen. Aber ich habe es nie nach Außen getragen und war immer positiv eingestellt, egal wie sehr Leute geschaut haben oder Kommentare von sich gegeben haben, in der Überzeugung, ich könnte sie nicht hören oder nicht verstehen. Ich war schon immer positiv und habe mich nicht von diesen Menschen runterziehen lassen und ich konnte schon immer negative Energie in positive wandeln. Eigentlich müsste ich eigentlich all den Menschen danken, die meinten, mit einem Kind Mitleid haben zu müssen, weil es kein ‚hübsches Kind‘ war – so bin ich wenigstens kein arroganter, oberflächlicher Mensch geworden. Heute möchte ich um keinen Preis mehr jemand anderes sein – vor allem nicht ‚Barbie‘.

    Liebe Mädels, lasst euch bloß von nichts und niemandem runterziehen ♥ man wächst an jedem Stein, das einem in den Weg gelegt wurde und am Ende wird alles gut. Ihr wisst es: es ist nicht das Ende, wenn es nicht gut ist….

    Nach 17 Jahren habe ich mich also wieder in die absoluten mädchen-mädchen Farben geworfen, das wider erwarten gar nicht mehr so kindlich aussieht. Eher feminin und erwachsen. Eine Männeruhr von Jacques Lemans, die schwarze Sonnenbrille und die Mini Mac von Rebecca Minkoff runden das Outfit ab. Das Spitzenshirt in babyblau sieht übrigens zu Skinny Jeans oder High Waist Shorts einfach nur toll aus – hier spreche ich eine absolute Kaufemfehlung aus! Das Top ist der Hingucker bei sonst schlichten Teilen.

    Bilder von digital-passion – danke Liebes ♥

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    Mantel, Zara // Sonnenbrille, Gucci via sunglassesshop //Tasche, Rebecca Minkoff // Shorts, Zara // Heels, Zara // Uhr, Jacques Lemans // Shirt, Sheinside //

    Zum Nachshoppen:

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    Love,Summer

  • Mavi Denim Kitchen

    Am Samstag wurde zusammen mit Mavi im Denimkitchen geschnippelt, geklebt, genäht, gelacht und getanzt – vielen Dank an alle, die vorbei gekommen sind und vielen Dank an Mavi für das coole Event! Musikalisch begleitet wurde das Ganze von der Band La Diri – schaut mal hier für einen kleinen Videoausschnitt von ihrer “Happy“-Version. Wenn ich mal heirate, weiß ich schon, welche Band her muss 😉
    Ich habe glaube ich noch nie so viel DIY am Stück gemacht und Gott sei dank war Annika noch da – bei der ich immer ein bisschen was abschauen konnte. Es wurde nie langweilig – nicht mal, als der Regen uns zwang, nach innen zu gehen und dort weiter zu werken. Der Tisch hätte ruhig doppelt so groß sein können, damit alle gleichzeitig ihre Shirts gestalten konnten. Ich kam dazu, genau ein Shirt für mich zu gestalten. Das Ergebnis seht ihr auf meinem Instagram Account: SummerLeel0ve 🙂 Ich habe total Lust bekommen, mich noch weiter kreativ auszutoben!
    Lieben Dank an Mici, Sabrina (auch wenn es nur ganz kurz war und trotz Kopfschmerzen!), Ju & Jay, die vorbei kamen und sogar tatkräftig mitgeholfen haben ♥ Ich musste so lachen, als ich kurz vor Ende mal frische Luft schnappen war und mir Jay und Mici gesagt haben: “Wir haben schon mal draußen alles weggeräumt!“ ♥ Sie mussten nicht mal einen kleinen Finger krümmen und sie haben einfach mal beim Aufräumen mitgeholfen, ohne zu murren – love you guys!
    Bilder von Ju & Jay
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    Love,
    Summer

  • Neuer Spielgefährte: Sony Xperia Z2 Tablet

    Android vs. Apple. Wie ihr wisst, bin ich jetzt kein übermäßiger Apple-Fan, aber ich besitze nur Apple Produkte und kein einziges Android-Gerät. Paradox, oder? Apple ist ziemlich überteuert – aber auch leider ziemlich schick und Design steht bei mir – zumindest was technische Sachen betrifft – an oberster Stelle. So hat es einfach noch kein Android Gerät in mein Heim geschafft. Bis jetzt. Bei mir ist nämlich vor ein paar Wochen mit dem Sony Xperia Z2 Tablet ein neuer Spielgefährte eingezogen. Ich liebe ja diese technischen Spielereien und habe mich wie ein kleines Kind auf das Tablet gefreut. Ich musste natürlich wie immer erst einmal zur Post fahren, um das Tablet abzuholen. Ich war so gespannt auf das Ding, dass ich nicht bis zu Hause warten konnte und es im Auto noch aufmachen musste. Viel Zubehör ist beim Sony Xperia nicht dabei. Das ist das erste, was mir aufgefallen ist. Keine Kopfhörer, kein Schnickschnack. Nur das Tablet und ein Ladekabel. Als Mädchenmädchen kann man mich ja immer mit Schnickschnacks nochmal zusätzlich glücklich machen. Aber – das Tablet ist ziemlich, ziemlich schick und muss sich nicht vor Apple verstecken. Es ist sehr dünn, liegt gut and angenehm in der Hand – nicht zuletzt wegen der etwas angerauten, gummiartigen Rückseite. Und es ist wahnsinnig leicht – sogar noch mal ein gutes Stück leichter als mein iPad Air. Dafür ist es ein Stückchen länger als das iPad, was aber nicht weiter stört. Es passt nämlich problemlos in meine gängigen Handtaschen.

    Toll finde ich es, dass es wasserfest ist (jaaaa, ich erfreue mich an den Kleinigkeiten im Leben). Das finde ich irgendwie ziemlich cool. Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, aber ich liebe es zu baden – nur finde ich baden leider wahnsinnig langweilig. Habe mal mein Laptop mit ins Bad genommen um einen Film zu schauen – leider ist mein Laptop im ganzen Wasserdunst hops gegangen. Das habe ich dann nie wieder wiederholt. Mein iPad Air bleibt schon allein wegen der Lederhülle weit weg vom Wasser und somit blieb mir nichts anderes übrig, als das Baden mit Handymusik zu überbrücken. Auch nicht schlecht – und mal gar nix tun oder konsumieren ist ja auch ganz nett. Nur, wenn man wie ich nicht sehr viel Zeit zum Filme gucken hat und noch so viele Filme schauen möchte, dann ist es schon ganz praktisch, die Zeit in der Badewanne zu nutzen. Ich habe also letzten Samstag direkt in die Badewanne gelegt, den Tablet am Wannenrand gegen die Wand abgestellt, mir einen traurigen Film angeschaut und dazu Kirschen genascht. Alles bestens. Mein Tablet funktioniert noch einwandfrei. Test bestanden – und ich weiß jetzt schon, welches Tablet ende August mit mir nach Kroatien ans Meer fahren wird.

    Ich persönlich nutze momentan lieber das Xperia Z2 Tablet, während mein Freund sich bei mir das iPad schnappt. Aber auch er weiß das Android-Gerät zu schätzen. Da wären wir wieder bei Kroatien. Letztes Jahr in Kroatien hatte ich mein iPad mit und als Fussballfan wollte er am Strand gerne das Eintracht Spiel schauen. Wer ein iPad hat weiß, dass ein live-Stream fast unmöglich ist. Flash funktioniert nicht und naja, ohne Flash läuft da so gut wie nix. Wir haben also schon die nötigen Apps auf dem Sony Tablet installiert und er kann von überall aus die Bundesligaspiele verfolgen, während ich mich in der Sonne um meinen Teint kümmere. Und ich freue mich darauf, abends die Bilder auf das Tablet zu überspielen und den Tag noch mal Revue passieren zu lassen. Die Farben strahlen so richtig schön und intensiv auf dem Display. Leider spiegelt das Display wie jedes andere Tablet auch sehr stark – aber da sucht man sich einfach ein schattiges Plätzchen, wenn man es im Freien benutzen möchte.

    Zugegeben, Android empfinde ich als ein wenig schwieriger und weniger intuitiv als Apple – aber wenn man nicht ganz blöd ist, sollte das alles kein Problem sein. Wer mehr über die technischen Daten erfahren möchte, kann es hier nachlesen: *technische Daten über das Sony Xperia Z Tablet*. Ich konnte leider noch lange nicht alles an diesem Gerät ausprobieren, aber ich wollte euch einen ersten kleinen Zwischenbericht geben und mich dann weiter dem ausgiebigem testen widmen. Muss mal schauen, was passiert, wenn man es mit der PlayStation verbindet oder als TV Fernbedienung nutzt…

    Wie steht ihr zu Android VS. Apple? Benutzt ihr ein Tablet zu Hause oder braucht ihr keins?

    Herzlichen Dank an Sony und Deals.com für die Möglichkeit, das Gerät zu testen!

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    Love,
    Summer

  • Diese Magie namens Photoshop

    Nach meinem kleinen Aufreger über das Statement von Abercrombie & Fitch und deren Größe Size Triple Zero, möchte ich euch auf einen kleinen Beitrag von Ju (die talentierte Ju, die sich für mich hinter die Kamera stellt) aufmerksam machen. Wir bleiben beim Thema Schönheitsideal, Perfektion und mixen es mit ein wenig mit Fotografie – aber lest einfach selbst:

    Mittlerweile gehört Photoshop zur digitalen Fotografie wie die Kamera selbst. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit vieler Fotografen und vor allem vieler „Jung-Fotografen“ geworden. Die Gründe sind offensichtlich: Mit einfachen Mitteln lassen sich Bilder aufbessern und aufpolieren. Das kommt vor allem jenen gelegen, welche nicht von Anfang an Tausende Euro in Equipment, Modell und Location investieren können. Insofern sei auf jedenfall eines gesagt – Ich finde es toll, dass es Photoshop gibt!
    Aber ich bin nicht nur Fotografin, ich bin auch Frau. Und als solche erkenne ich auch einen sehr traurigen Nebeneffekt von Photoshop – Wir Frauen denken nun tatsächlich Perfektion wäre real. Und daran sind Fotografen nicht ganz unschuldig. Aber was wird eigentlich bearbeitet? Geht es dabei tatsächlich um Perfektion? Dem ein oder anderen bestimmt. Aber garantiert nicht jedem. In der Regel sollen Fotos mit Photoshop verbessert werden, indem Störelemente herausgenommen und der Fokus somit bewusst auf eine bestimmte Szene gelenkt wird. Dazu gehört die Beseitigung von Pickeln usw. Aber auch der Hintergrund und das Gesamtbild werden dabei betrachtet.
    Dennoch kann Photoshop eines nicht….

     

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