• New In. Glitter Ballerinas & pale pink Joop Bag

    Es ist einfach schön, ein Mädchen zu sein! Als 14-jährige habe ich das nicht wirklich als Segen empfunden und bin ständig in weiter Jeans, Turnschuhen und Sport-Pullis rumgelaufen. Die Veränderung kam zwar erst langsam aber dann war sie nicht mehr aufzuhalten. Von der Raupe zum Schmetterling. Ein Schmetterling, das rosa und Glitzer liebt.
    Im Moment genieße ich das ‚Mädchensein‘ in vollen Zügen und fast alles, was neu bei mir in den Schrank wandert, ist entweder rosa oder glitzert. Om Idealfall sogar beides in einem. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich an diesen Ballerinas nicht vorbei laufen konnte, ohne sie zu kaufen. Die sehen so wunderschön aus und machen einen schönen, schlanken Fuß. Leider sollen die Glitzersteinchen total schnell abfallen… das verunsichert mich noch ein wenig und deshalb habe ich sie bis jetzt noch nicht getragen. Wer hat schon Erfahrungen mit diesen Schühchen gemacht?
    Nach meiner Alexander Wang habe ich eigentlich nicht mehr gedacht, dass ich eine Tasche in einer niedrigeren Preisklasse finden würde, die mich ähnlich glücklich machen würde. Aber man sollte bekanntlich nie nie sagen. Diese Tasche von Joop hat es aber geschafft – dabei stand Joop noch nie groß auf meiner Wunschliste. Immer dieses niederschmetternde ’nie‘. Entdeckt habe ich die Tasche, als ich den Onlineshop Peter Hahn nach Blazern durchsucht hatte. Peter Hahn ist eher auf Mode für erwachsene Frauen spezialisiert und dementsprechend haben sie dort eine große Auswahl an Blazern – und wie ich vor kurzem bereits erzählte, bin ich auf dem großen ‚Blazer-Trip‘. Naja, den Rest der Geschichte kennt ihr sicherlich. Man schaut sich mal hier und dort um. Dann landet man bei den Accessoires, klickt auf Taschen und booooom. Mein innerer Monolog hörte sich ungefähr so an: “Oh, eine rosa Tasche mit goldener Hardware. Schick. Gefällt mir. Da würde mein Laptop reinpassen. Und sie würde gut zu meinem Burberry Trenchcoat passen, den ich noch nicht gekauft habe. Auch zu meinen rosa Schuhen mit gold von H&M. Hm. Ja. Ich will sie.“ Kennt ihr oder? 🙂
    Diese Tasche löst momentan meine Alexander Wang ein wenig ab – so dass sie endlich mal ein bisschen Pause bekommt. Ich habe die Tasche wirklich nonstop getragen. Egal ob ich zur Arbeit gegangen bin, zum Shoppen oder zum Date mit meinem Freund – sie war immer dabei. Die letzten paar Tage durfte sie sich also ein bisschen ausruhen. Dafür musste die Joop Tasche um so härter ran. Sie ist super – Laptop, iPad und Heels passen problemlos rein (natürlich zusätzlich zu dem Standardzeugs, das ich immer mit mir mitschleppe) und sie sieht meiner Meinung nach echt schick aus. Die Bilder zeigen leider nicht mal annähernd, wie schön die Tasche ist. Daher habe ich auch schon direkt ein Outfit mit der Tasche für euch abgelichtet und dort – finde ich – entfaltet sie sich in voller Pracht 🙂
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  • Inselhopping: phi phi island

    Ich kann mir diese Bilder nicht anschauen, ohne leichte Depressionen zu bekommen. Ich vermisse die Sonne, den heißen Sand unter den Füßen, das salzige Meer, das beruhigende Meeresrauschen, die frischen Kokosnüsse, das leckere Essen, die super freundlichen Menschen und und und… Aber ich versuche nicht in meinem Selbstmitleid zu verenden und erzähle euch heute von unserem Trip zu den Phi Phi Islands.
    Vorab, ein kleiner Tipp von mir: setzt euch im Speedboat auf jeden Fall nach draußen! Ich saß zuerst im innen, weil ich die extreme Sonne meiden wollte – mir ist dort einfach so richtig, richtig schlecht geworden! Gott, ich dachte, ich muss sterben. Habe mich dann intelligenterweise raus gesetzt (Motto: schlimmer kann’s ja nicht mehr werden) und ab da an ging es Gott sei Dank ganz wunderbar. Ich konnte die Landschaft genießen und mein Magen beruhigte sich wieder.

    Diese Touren konnten wir ganz bequem direkt im Hotel buchen – unsere einzige Aufgabe war es, sich für ein Ziel zu entscheiden. Zu den beliebtesten Touren gehören sicherlich zum einen die Tour zu den Phi Phi Islands (hallo ‚The Beach‘, hallo Leo!) und zum anderen die Tour zum Phang Nga Bay (hallo James Bond!). Wir haben uns spontan für die Phi Phi Islands entschieden, einfach weil uns das klare Wasser auf den Bildern besser gefallen hat, als das etwas trübere Wasser bei Phang Nga. Auf dem Weg dorthin stoppten wir an verschiedenen Hot-Spots wie die traumhafte Mini-Insel Khai-Islands (Bild 1+ 2) oder dem Monkey Beach. An jedem Spot hatten wir ein bisschen Zeit zum schnorcheln und zum schwimmen. Das Wasser ist so klar und angenehm kühl – einfach perfekt zum sich treiben lassen! Man konnte problemlos die vielen schönen und bunten Fische, die man sonst nur aus Aquarien kennt, unter sich beobachten… (ich möchte da sofort wieder hin!!) oder gar mit den Fischschwärmen mitschwimmen. So manch ein Fisch war etwas mutiger und kam einem auch sehr nahe – vielleicht fragten die sich ja, was wir für komische Geschöpfe mit zwei Flossen waren…

    Unser erstes Ziel war Khai-Islands. Diese Insel war winzig. Innerhalb von 10 Min hätte man sie vermutlich einmal komplett ablaufen können. Wie kann etwas so schönes einfach mitten im Nirgendwo sein? Wie kann der Sand so fein sein und das Wasser so klar? Ich wollte gar nicht mehr weg. Auch wenn dort viele andere Touris waren, konnte man selbst auf dieser Mini-Insel einen Strandabschnitt finden, der menschenleer war und zum träumen einlud. Danach ging es weiter zum Schnorcheln. Dann zum Monkey Beach, wo man vom Boot aus die vielen Affen in den Bäumen beobachten konnte. Tuk Tuk, unser Reiseführer warf den Affen ein paar Bananen hin und die flippten vor Freude aus. Manche haben die Bananen direkt aus der Luft gefangen und gleich verspeist. Apropos verspeist, für uns ging es auf eine größere Insel, wo wir erst einmal zu mittag essen konnten (im Preis inbegriffen). Das Essen war ok – nichts besonderes, aber ok. Da mir vorher einfach nur schlecht war, habe ich mich nur auf das Obst gestürzt (Obst geht immer, vor allem in Thailand – Asien allgemein – dort schmeckt das Obst 10x so gut wie hier). Nach der Mittagspause (Bild 3 + 4 + 5) fuhren wir dort hin, wo Jurassic Park 2 gedreht wurde (Bild 6). Es sah wirklich traumhaft aus – man fühlt sich wie in einer anderen Welt und ich konnte mir die Dinosaurier so gut dort vorstellen. Das, was die Natur dort erschaffen hat, sah einfach beeindruckend aus. Nachdem wir uns auch hier satt gesehen hatten, fuhren wir zu unserem letzten Stop, den Phi Phi Islands. Diese Insel kennt jeder, der “The Beach“ mit Leo geschaut hat. Diese Insel ist auch wirklich einen Besuch wert. Da wir hier einfach nur am Strand entspannen und im Wasser plantschten wollten, habe ich die Kamera direkt auf dem Schiff gelassen. Manchmal muss man auch einfach mal genießen und nicht ständig durch eine Kamera schauen und dabei das wesentliche verpassen. Es war einfach ein wunderschöner Tag – Reisen bereichert einen wirklich ♥

    Es gibt übrigens super viele Anbieter, die diese Inselhopping-Touren anbieten. Wir haben uns für den Anbieter “Phuket Adventures“ entschieden und kann euch diesen Anbieter nur empfehlen. Der Reiseleiter und sein Team waren super motiviert und total nett. Gekostet hat der Spaß so um die 70€ pro Person. Das ist nicht ganz günstig, aber jeden Cent wert! Der Ausflug dauert einen ganzen Tag lang und auf dem Boot steht immer gekühltes Wasser und andere nicht-alkoholische Getränke sowie frisches Obst für die Gäste bereit. Das Mittagessen war ebenfalls inklusive.

    Zum Schluss möchte ich aber dennoch ein wenig meckern. Und zwar über die Gäste. Keiner von denen hat am Ende, als sie das Boot verließen, Trinkgeld gegeben. Ich war fast verzweifelt. Habe das einfach nicht verstanden. Der Reiseleiter sagte noch: “Wenn Ihnen der Trip gefallen hat, dann freut sich mein Team und ich sehr darüber, wenn sie uns ein wenig Trinkgeld geben würden.“ Meiner Meinung nach hätte er das gar nicht erst sagen müssen. Für mich war das selbstverständlich. Die waren zu sechst unterwegs und haben den ganzen Tag lang dafür gesorgt, dass es uns gut ging. Da hätte man sich doch mal bedanken können statt sich aus dem Boot zu schleichen, oder? Natürlich hat man vorher schon 70€ gezahlt, aber mal im Ernst, drei oder vier Euro Trinkgeld hätte man schon noch geben können, oder? Finde das total unhöflich.

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  • Shortstories aus dem Leben PT 1.

    EDIT: Sorry für die kleine Verwirrung, dieser Post ist alt, ich habe nur die Überschrift aktualisiert und bin überrascht, dass dieser Post nun auf der ersten Seite zu finden ist! Komisch…

    Die kleinen Begegnungen im Leben, die uns zum Lachen bringen, zum Nachdenken, uns traurig machen oder uns zeigen, wie toll wir es eigentlich haben – trotz all dem Gejammer auf hohem Niveau. Hier ein paar kleine Storys von mir. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ebenfalls eine kleine Geschichte erzählt ♥

    Am Flughafen in Frankfurt (Oktober 2012): Ich komme mit einem Flugzeug aus Hamburg und lande Abends in Frankfurt. Feierabendzeit. Das Flugzeug ist voller seriöser Menschen, die wahrscheinlich gerade ein Meeting hatten. Ich steh also am Gepäckband zwischen 30 erwachsenen Männer und warte auf meinen Koffer – währenddessen beschäftige ich mich mit dem Handy. Die ersten Koffer kommen raus, schwarz, silber, schwarz, schwarz… ich denke mir also: “Das kann noch dauern, also weiter Emails checken“… Dann höre ich wie um mich herum plötzlich alles tuschelt und kichert (ja, das war ein lustiges Bild ihr lieben Herren – wie kleine Mädchen beim Schulausflug!) und mir werden verschwörerische Blicke zugeworfen. Das kann nur eines bedeuten – tatsächlich, mein kleiner, hübscher, rosa Koffer ist draußen! Man spürt förmlich wie die Herren Wetten mit sich schließen, ob ich mich zum Koffer begebe. Ich grinse fett während die ersten schon fragend gucken, ob sie mir den Koffer vom Band holen sollen und lasse den Koffer eine Extrarunde drehen… erstaunte Blicke, Enttäuschung in den Gesichtern 🙂 Nach der Ehrenrunde grinse ich fett und hole den Koffer vom Band, sage in die Runde: “Jaaaa, sie lagen alle richtig, dieser Koffer gehört zu mir, hübsch ne? Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Abend noch!“ Danach folgten ganz viele “Ahhhhh’s“, “Jaaaaa’s“ und “also doch’s“ 🙂


    Ebenso am Flughafen, ich warte auf Gäste für ein Event und dann kommt ein netter Opi auf mich zu. Es stellt sich heraus, dass er ein altgewordener (wirklich sehr sehr alter) Star ist (den Namen nenne ich mal nicht, ich möchte euren Omis nicht die Illusion von einem perfekten Mann nehmen ;)) – Am Ende des Gespräches er:“ Mädchen, hier ist meine Nummer und wenn du schlau wärst, würdest du mich heiraten. Ich wäre bald unter der Erde und du würdest alles erben!“ – Ich wusste nicht, ob das zum Weinen oder zum Lachen war!

    An der Aldikasse – eine alte, kleine Frau schaute die ganze Zeit hilflos auf eine Tütensuppe. Sie drehte es ständig hin und her und blickte hilfesuchend um sich – irgendwann traute sie sich zu fragen: “Ich kann nicht lesen, können sie mir sagen, was genau da drauf steht?“ – Ich im ersten Augenblick völlig verdutzt: “Kartoffelcremesuppe. Da steht Kartoffelsuppe drauf. Ist bestimmt ganz lecker.“ Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie machte mich die kurze Begegnung traurig. Ich hoffe diese alte Frau hat eine nette Familie, die sich gut um sie kümmert. Ich kann mir nicht vorstellen, wie traurig ein Leben ist, wenn man nicht lesen kann. Ich habe unheimlichen Respekt vor alten Leuten und mir liegt das am Herzen, dass man nett und freundlich zu ihnen ist ♥ Immer. Ohne Ausnahme. Auch wenn Sie meckern und jammern und fies sind. Sie haben so viele Sachen erlebt. Sie dürfen meckern.

    Mein lieber Postbote von der deutschen Post ist ein fröhlicher, kleiner – damals noch ein wenig dickerer, junger Mann aus Ungarn. In Deutschland ist er, um zu arbeiten und Geld zu verdienen – ganz allein in der Fremde. Wir sprechen auf englisch miteinander, weil er kaum deutsch kann. Er möchte es aber lernen, nur sehr viel Zeit hat er nicht. Er bringt mir bei Wind und Wetter regelmäßig große und kleine Kisten bis in den 4. Stock ohne Aufzug. Jedes mal grinst er fröhlich vor sich hin – mittlerweile weiß ich, dass wenn er bei mir war, dass er Feierabend hat. Ich bin die letzte auf seiner Tour. Vor einigen Monaten als er Anfing, war er total außer Atem wenn er bei mir ankam. Heute ist er so viel fitter. Durch den Job bei der Post hat er 20 Kilo abgenommen! Er wird Weihnachten alleine in Deutschland verbringen. Es müssen so viele Päckchen an den Mann gebracht werden, dass Urlaub unmöglich ist. Letztens wurde er das letzte Paket erst um kurz nach 23:00 los und war dann um 01:00 Uhr im Bett und wie wir wissen, müssen Postboten auch sehr früh wieder raus… Heute klingelte er um 22:00 bei mir und brachte mir ein Päckchen hoch. Er sah so müde aus 🙁 Sein Wunsch für das neue Jahr? Mehr Zeit haben zum Deutsch lernen um dann endlich wieder in seinem eigentlich Bürojob arbeiten können – hier in Deutschland. Ich drücke ihm alle Daumen!
    Mein Postbote bekommt also definitiv eine kleine Aufmerksamkeit von mir zu Weihachten. Deiner auch?

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  • Ripped Jeans. Pale Pink. Skulls. Keds.

    Vor einigen Wochen habe ich eine Großbestellung bei River Island getätigt – unter anderem diese Girlfriend-Jeans (die Bezeichnung finde ich irgendwie sinnlos – aber ok) und das rosafarbene Top mit den Rüschen am Ausschnitt und bin seit dem restlos verliebt in diesen Online Shop. Alle paar Tage stöbere ich mich dort durch die ‚Just arrived‚ – Abteilung.
    Momentan mag ich es am liebsten casual. Habt ihr schon gehört? Normal ist der neue Trend – und das aus Hollywood. Daumen hoch dafür! Ich mag ’normal‘ eigentlich am liebsten und dieses Outfit gehört aktuell zu meinem Lieblingsoutfit. Legere Jeans im Destroyed Look, Cami Top (meine große Liebe, bestelle sie mir gerade in sämtlichen Farben, dabei habe ich Spaghettiträger-Tops NIE gemocht), Blazer, weiße Keds und einem farblich passenden Tuch. Dabei bin ich sonst kein großer Tuchträger, aber da war das Wetter noch so launisch, dass so ein Tüchlein ganz praktisch war. Jetzt ist das Wetter einfach nur noch doof. Hier regnet es und es ist kalt.
    Ich bin gerade so happy, dass die Woche so kurz ist – ein wenig abschalten, dass kann ich gerade gut gebrauchen! Habt ihr schon was schönes für das verlängerte Wochenende geplant?
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    Hier könnt ihr exakt das Outfit nachshoppen:

    Andere Cami-Tops:

    Accessoires:

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  • Daytrip: Phuket Town

    Das ist voraussichtlich der vorletzte Post über meinen Trip nach Thailand. Die meiste Zeit lagen wir zwar am Strand, aber wie ich bereits erwähnte, sieben Tage nur Strand sind dann für mich zu viel des Guten, obwohl ich ja bewusst nur am Strand liegen wollte.
    Einen Tag lang sind wir nach Phuket Town gefahren und sind dort durch die Altstadt spaziert. Diese Stadt ist definitiv einen Besuch wert. Die chinesisch-portugiesische angehauchte – wobei, eigentlich eher dominierte – Stadt wirkt auf mich sehr charmant und verträumt. Die bunten Farben strahlen eine Sorglosigkeit und Freude aus – einfach gigantisch! Überall läuft man an kleinen, stylischen Cafes vorbei. Aus den Restaurants duftet es nach leckerem Curry, Oyster Sauce und Seafood und die kleinen Shops am Straßenrand verkaufen frisches, super leckeres Obst, Süßigkeiten oder auch Klamotten und Accessoires. Ich habe mir in dem kompletten Urlaub außer einem Armband nichts gekauft und war ganz stolz darauf. Normalerweise neige ich immer dazu, Unmengen an Zeugs im Urlaub zu kaufen und dieses Mal habe ich wirklich nur Essen eingekauft 🙂
    Leider waren wir an einem Sonntag Vormittag da und daher war die ganze Stadt noch ein klein wenig verschlafen. Aber so weit ich das beurteilen konnte, ich hatte das Gefühl, dass sich dort eine sehr interessante und vor allem sehr ‚hippe‘ Kunst-Szene gebildet hat. Ganz ehrlich? In dieser Stadt kann man eigentlich nur kreativ sein! Diese Stadt hat eine ganz besondere Aura, die ich nicht in Worte fassen kann. Die asiatische Gelassenheit, die alten chinesischen Tempeln mit Räucherstäbchen und die Kolonialbauten machen Phuket Town einzigartig.
    Wer Urlaub in Phuket macht, muss sich einen Tag nehmen und nach Phuket Town zu fahren – am besten unter der Woche. Startet am besten am Ranong Road. Hier befindet sich der größte Markt der Stadt. Der Markt hat zwar bis spät in den Nachmittag geöffnet, aber ich habe mir sagen lassen, dass es dort am frphen Morgen am interessantesten ist. Von hier aus könnt ihr dann die Erkunden der Stadt starten. Lauft einfach wild drauf los und wenn ihr Müde seid, dann setzt euch in eines der stylischen Cafes und beobachtet das Treiben auf den Straßen.
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  • Icy colours and Jamie Jacobs Shoes

    Schade, dass sich das sonnige Wetter von vor ein paar Tagen sich aktuell wieder für unbestimmte Zeit verabschiedet hat. Das Outfit habe ich vor einer Woche angehabt, als ich meine Eltern besuchen war. Mittlerweile muss jeder in meiner Umgebung ran – da ich mir vorgenommen habe, wieder mehr auf die Fotos zu achten und die Outfits wieder draußen ablichten zu lassen. Egal ob Papa, Freund oder Kollege/in, jeder muss da mal ran (Dankeschön!). ‚Wir müssen noch Fotos machen!‘, ‚Denk bitte an die Detailfotos!‘ – sind kaum noch weg zu denken.

    Die destroyed Jeans von Zara hängt schon seit längerem bei mir im Schrank und ich freue mich, dass der Winter nun vorbei ist und ich die Hose tragen kann. Ich entdecke gerade meine alte Liebe zu Hosen wieder. Irgendwie sind die doch einfach sehr praktisch (ja, es hat ein wenig gedauert, bis mir das wieder dämmert). Am liebsten mag ich sie im destroyed Look. Das ist schön lässig und lockert jedes Outfit auf. Dieses hier ist trotz Bouclet-Jäckchen in creme-silber von IQ Berlin und den silbernen Heels von Jamie Jacobs sehr casual. Die kühlen Farben finde ich perfekt für wärmere Tage.

    Die Schuhe von Jamie Jacbos sind trotz ihrer Höhe von 9 cm sehr bequem – das liegt sicherlich zu 80% am Blockabsatz. Die Schuhe kann ich mir super als Eyecatcher zu sämtlichen Jeanshosen vorstellen (je schlichter das Outfit, desto besser für die Schuhe) und ich bin mir sicher, dass ihr sie noch öfters zu Gesicht bekommen werdet. Kostenpunkt der Jamie Jacobs sind 250€ – wenn sie euch nicht passen, können sie im ungetragenen Zustand kostenlos zurück geschickt werden und ihr erhaltet ein neues Paar in der richtigen Größe (meiner Meinung nach fallen sie größengerecht, minimal kleiner aus). Hierbei müsste man lediglich den Rückversand übernehmen. 250€ sind eine Stange Geld (die Ballerinas kosten 200€), aber dafür hat man Schuhe, die keine andere hat. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass man zu besonderen Anlässen wie die eigene Hochzeit oder so, sich selbst ein paar Schuhe entwirft. Das hat etwas sehr intimes. Sonst, wer Spaß daran hat, seine eigenen Schuhe im Regal stehen zu haben, oder auch Problemfüße hat (breite Füße, schmale Füße, unterschiedlich große Füße, kleine Füße, große Füße) – für all die ist Jamie Jacobs der richtige Ansprechpartner für ein Paar stylische Schuhe, die auch gut sitzen! Aber schaut euch die Seite einfach mal genauer an 🙂2014 April

    Blazer, IQ Berlin // Tasche, Angel Jackson // Hemd, H&M // Hose, Zara // Schuhe, Jamie Jacobs //
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  • Jamie Jacobs – Design dir deine eigenen Schuhe

    Vor einigen Wochen bekam ich die Möglichkeit, den Onlineshop Jamie Jacobs auszutesten und habe Tagelang gebastelt und gebaut, um mir meine perfekten Schuhe zu kreieren. Kurz zum Konzept: bei Jamie Jacobs kann jeder seine Traumschuhe designen und in Produktion zu geben lassen. Diese Idee begeistert bestimmt nicht nur mich…
    Zwischendurch war ich ein wenig überfordert – allerdings nicht, weil es so schwierig ist, mit dem Schuhkonfigurator zu arbeiten, ganz im Gegenteil, man wird Schritt für Schritt an seinen Traumschuh heran geführt. Ich empfand aber Feintuning zwischen Farbe, Form, Extras und Material als gar nicht so einfach. Es muss ja alles irgendwie harmonieren. Man braucht während der ganzen Sache ein wenig Vorstellungsvermögen (ihr seht zum Beispiel, wie grau das Silber im Konfigurator wirkt und wie schön silberglänzend es in echt nun aussieht) – und ich für meinen Teil musste ein bisschen hin und her probieren, um ein Gefühl für das Feintuning zu bekommen. Wer sich ein wenig inspirieren lassen möchte und ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie der Schuh in echt aussehen kann, der sollte sich den Showroom anschauen. Mittlerweile werden viele Modelle im Showroom ausgestellt, so dass man sich einen guten Überblick über die Materialien und Farben verschaffen kann.
    Bei der Form meiner Traumschuhe musste ich nicht lange nachdenken. Für mich standen folgende Attribute fest: a) es sollten klassische Pumps werden, b) die Schuhspitzen sollten spitz sein, c) der Absatz musste ein Blockabsatz sein und das schön hoch – aber d) auch nicht zu hoch, damit ich die Schuhe gut tragen kann. Wichtig war mir vor allem der Blockabsatz. Ich finde Blockabsätze total schön und finde aber im Shop selten Schuhe mit Blockabsätzen. Warum ist das so?
    Was noch fest stand? Die Farbe! Silber sollten sie sein – ihr kennt mich. Ich kann nicht an silbernen Schuhen vorbei laufen und da ist es doch klar, dass dieses Paar ebenfalls silber sein mussten! So – ab hier beginnt das Schwierige Feintuning. Da steht man nun und fragt sich: wie gestalte ich meine Schuhe so, dass sie mich a) einigermaßen widerspiegeln und b) irgendwie außergewöhnlich sind, ohne es c) zu übertreiben, so dass diese Schuhe im Schuhschrank verrotten? Silber an sich ist ja schon auffällig – jetzt heißt es, alles mal durchprobieren und sich entscheiden. Entscheidungen treffen ist gar nicht so einfach, wenn man so viel Auswahl hat. Ich wollte auf jeden Fall noch etwas Farbe in den Schuh bringen und an welcher Farbe kann ich auch nicht vorbei laufen? Richtig – Rosa. Als Material hätte ich am liebsten zum Glattleder noch Wildleder gewählt. Leider konnte ich damals nur die Schleife in Wildleder in dieser Farbe wählen – also habe ich an der Verse Lackleder genommen (glaube ich). Als kleines Detail habe ich noch den Schlangen-Print gewählt. Von Weitem sieht das auch echt gut aus – aber im Nachhinein hätte ich mich vielleicht doch lieber für ein weniger ‚auffälliges‘ Detail entschieden. Das Outfit zum letzten Posting zeige ich euch dann am Freitag 🙂
    Versucht es doch mal selbst und gestaltet euren eigenen Schuh mit dem Konfigurator – ich würde so gerne sehen, wie euer Schuh aussehen würde! Wenn ihr zum Beispiel meinen Schuh ein wenig abändern möchtet, dann könnt ihr das hier tun, oder ihr schaut euch die zwei anderen Paar Schuhe an, die ich nach meinem Geschmack gestaltet habe: hier und hier.
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  • The little white dress

    Das weiße Kleid von Chicwish gehört zu einem meiner Lieblingskleider – daher dufte es natürlich mit nach Thailand. Obwohl das Kleid eher schick ist, hab ich das Kleid gerne an einem langen Strandtag auch tagsüber getragen. Es sitzt schön locker und luftig und die weiße Farbe ist ja dafür bekannt, dass sie die Sonnenstrahlen besser reflektieren kann. Normalerweise würde ich es mit einem dünnen Gürtel in der Taille tragen, bei der Hitze in Thailand wollte ich einfach nichts eng anliegendes tragen

    Die Fotos habe ich noch schnell im Hotel aufgenommen, da ich nicht täglich meine Kamera mit an den Strand nehmen wollte. Ich hatte höllische Angst davor, mir meine Kamera mit den vielen Sandkörnern zu verhunzen. Das würde mir ähnlich sehen – habe es natürlich auch geschafft, mein weißes Kleid nach zwei Minuten zu bekleckern… Auf dem ersten Bild seht ihr die extreme Luftfeuchtigkeit – das komplette Objektiv beschlägt binnen weniger Sekunden und macht „schnell mal Fotos machen“ eher schwierig (die ersten Versuche sahen aus, als hätte ich versucht, Bilder in der Sauna zu machen)… gut, dass wir hier vor solchen ‚Problemen‘ verschont werden. Wobei ich ja gestehen muss, dass ich mir für hier ein wenig mehr Luftfeuchtigkeit wünsche. Seit ich aus Thailand zurück bin, ist meine Haut extrem trocken. Im Moment hilft nicht mal eincremen. Das fällt mir dieses Jahr sehr extrem auf.

    Übrigens, ab und an werde ich gefragt, warum ich meinen Kopf auf Fotos wegschneide. Mädels, ihr kennt die Antwort! Denn sie ist ganz einfach: manchmal sehen die Fotos einfach nur furchtbar aus – oder der Gesichtsausdruck gefällt mir persönlich einfach nicht und ich habe keine Lust, mir das Bild immer wieder anschauen zu müssen 🙂 Wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, auch ich bin einfach nur ein normales Mädchen und bin nicht auf Knopfdruck fotogen – das kann manchmal sogar echt lange dauern und ich habe (leider) keine Zeit, jedes mal stundenlang vor der Kamera zu stehen um die perfekten Bilder liefern zu können. Dann ist man mit sich selbst sowieso nochmals strenger – und ihr würdet auch nicht jedes für euch unmögliche Foto hochladen, richtig? Genau, ich auch nicht!

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  • Black and nude.

    Mich mal komplett in schwarz anzutreffen ist eine echte Seltenheit. Ich mag schwarz, aber irgendwie besitze ich kaum schwarze Sachen und schwarz zu schwarz kombiniere ich so gut wie nie. Auch wenn ich schwarz mag und sie an anderen immer toll finde. Diese Bluse aber, wollte ich unbedingt auch noch in schwarz haben (wenn ihr ein wenig runter scrollt, seht ihr die Bluse in weiß) – ich liebe die Schulterpartie und die Ärmel. Am liebsten würde ich mir die Bluse auch noch in royalblau holen.
    So wirklich spannend ist das Outfit jetzt nicht – aber genau das zu tragen, worauf ich wirklich Lust habe – ganz so einfach ist es dann doch nicht mehr als Arbeitnehmer. Auch wenn ich wirklich viele Freiheiten habe. Für Outfits, die ein wenig interessanter sind, gibt es dann ja Gott sei dank Wochenenden. Die Wahrheit ist einfach, dass ich mittlerweile unter der Woche doch vermehrt ganz normal rumlaufe. Und das finde ich gar nicht weiter schlimm – denn ich gehe davon aus, dass meine Leser mit mir älter werden und auch irgendwann vor dem Problem stehen, dass man doch zusehen muss, dass die coolen Shorts und Co. den Schrank unter der Woche hüten müssen und erst am Wochenende wieder ausgeführt werden dürfen.
    Die Alexander Wang Rockie ist wirklich der BESTE Kauf, den ich jemals getätigt habe. Ich liebe diese Tasche so sehr und trage sie wirklich tagtäglich! Sie passt zu jedem Outfit und ich habe sie noch an keiner zweiten Person gesehen – nicht, dass mir das super wichtig wäre, aber dennoch schön, dass nicht jeder zweite diese Tasche trägt. Für mich ist sie einfach die perfekte Tasche. Ich würde fast so weit gehen und behaupten, dass diese Tasche meinen Charakter einfach perfekt widerspiegelt.
    Habt ihr schon eure Traumtasche gefunden? Welche ist es?
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    Bluse, Oasap // Tasche, Alexander Wang // Hose, Zara // Schuhe, Zara //
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  • Sunset. Ready for Dinner.

    Auf dem Rückflug von Thailand nach Deutschland habe ich den Film “The Bucket List“ (auf deutsch heisst der Film “Das Beste kommt zum Schluss“ geschaut. Es war absolut die falsche Wahl. Nicht, dass der Film schlecht wäre – nein, er ist ziemlich gut. Ziemlich. Wunderschöne Geschichte. Tolle Schauspieler. Das einzige Problem: ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Kurz zusammengefasst: zwei Fremde Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich nach der Krebsdiagnose im Krankenhaus, zusammengepfercht in einem Zimmer. Sie freunden sich an, erstellen einen “Bucket List“ – eine Liste an Dingen, die sie vor ihrem Tod noch tun wollen.
    Ich bin sowieso schon sehr nah am Wasser gebaut. Medaillenvergabe bei Sportevents, eine Heldentat, eine kleine Liebeserklärung und schon bekomme ich feuchte Augen. Der Film war einfach zu heftig, um den im Flugzeug zu schauen – zumindest für mich. Ich habe wie eine Verrückte geschluchzt und geweint und musste zwischendrin den Flugbegleitern sagen, dass ich nichts mehr zu trinken haben möchte…
    Wenn ihr eine Liste anfertigen würdet, mit Dingen, die ihr in eurem Leben noch tun möchtet, wie würde sie lauten? Den Sonnenuntergang am Meer beobachten – das kann ich euch ans Herz legen. Der Himmel erstrahlt innerhalb von wenigen Sekunden in den schönsten Farben dieser Welt. Das Meer glitzert und verschluckt letztendlich die glühende Sonne. Mit einem Mal ist es irgendwie still. Kühl. Melancholisch. Wunderschön.
    Was ich in meinem Leben auf jeden Fall noch tun möchte? Ich möchte eine Schule in meiner Heimat unterstützen. Irgendwo dort, wo die Menschen es nicht so gut haben wie wir. Irgendwo dort, wo die Menschen noch dankbar sind. Ich möchte dann in glückliche Gesichter sehen und wissen, dass ich mit meinem Geld nicht nur die Wirtschaft glücklich gemacht habe, sondern auch Menschen, die es verdienen. Wer weiß, vielleicht möchtet ihr mir irgendwann dabei helfen?
    Welcher Punkt steht bei euch ganz oben auf der “Bucket List“?
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    Bluse, H&M aktuell // Spitzentop, Zara aktuell // Shorts, Zara alt // Armband, Hipanema //
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