• We own the world.

    Oder auch nicht. Fakt ist aber: wir sind jung und voller Tatendrang. Viel zu viele junge Menschen baden dennoch in Selbstmitleid. Ich kann nicht mehr, ich mach so viel, mimimi, mimimi. Klar, man muss auf sich aufpassen und sich auch mal bewusst Zeit für sich nehmen – das ist wichtig! Aber wir sind jung. Und wir sollten voller Tatendrang sein. Ich arbeite Vollzeit, blogge neben meinem Vollzeitjob so ‚Vollzeit‘ es nur geht, habe Verpflichtungen mit meiner kleinen Maus, habe eine Familie, die ich gerne besuchen gehe und eine Beziehung, die nicht von alleine ohne Anstrengungen läuft. Aber ich bin glücklich. Und ich kann über so manch eine Einstellung und Gejammere von jungen Menschen nur den Kopf schütteln. Wenn wir nicht im hier und jetzt alles machen, alles mitnehmen, was wir wollen, wozu wir fähig sind – wann sollen wir das dann tun? Manche junge Menschen scheinen mir nicht mehr leidensfähig zu sein. Und ich spreche nicht von dem schlimmen Leid, den manch ein Mensch in einem ärmeren Land ertragen muss – darüber habe ich mir auch am Strand liegend meine Gedanken gemacht und werde sicherlich noch mal einen Extra-Post verfassen, über einen kleinen Jungen, den ich tagtäglich dort gesehen habe.
    Aber jetzt erst einmal genug von dem erhobenen Zeigefinger-Text. Eigentlich wollte ich euch über mein Hipanema-Armband erzählen, aber dann tippte ich die Überschrift und musste den Gedankengang noch zuerst beenden, bevor ich mich wieder den schönen Sachen im Leben widmen kann.
    Seit Ewigkeiten schmachte ich nun schon die bunten Armbänder von Hipanema an. Sie erinnern mich an Sommer, Sonne, Strand, Salz und Sand auf der Haut, gewellte Wuschelhaare, Spaß und Sorgenlosigkeit. Ganz so günstig sind diese bunten Armbänder aber nicht. Also habe ich sie weiterhin angeschmachtet. Als mich der Brazilianbikinishop anfragte, ob ich den Shop testen wollen würde, habe ich mich unendlich darüber gefreut, dass sie im Shop auch Hipanema-Produkte führen. Ich kannte vorher nur die Armbänder und habe dort zum ersten Mal gesehen, dass Hipanema auch Bikinis produzieren, die ganz nach meinem Geschmack sind! Entschieden habe ich mich trotzdem für ein Gute-Laune-Armband im Pastell-Look und habe es auch direkt im Urlaub eingeweiht. Natürlich habe ich nicht nur an mich gedacht, sondern auch an euch. Daher werde ich in nächster Zeit ein weiteres Hipanema Armband an euch verlosen. Die Armbänder aus der letzten Kollektion befinden sich aktuell im Sale und stehen den Armbändern aus der neuen Kollektion in nichts nach. Wer also auch schon länger von diesem Schmuckstück träumt, der kann jetzt auf jeden Fall zuschlagen.
    Wie findet ihr eigentlich die Höschen der typischen brasilianischen Bikinis (jetzt nicht die Tanga-Versionen, sondern die, die ’nur‘ extrem knapp sind)? Ich mag die total gerne, auch wenn sie wirklich sehr, sehr knapp geschnitten sind und gar keine Makel verstecken können. Komischerweise trage ich die knappen Höschen lieber im Ausland als hier in Deutschland. Habe irgendwie das Gefühl, dass hier mehr gegeiert wird, als in einem Land, wo die Menschen mit viel nackter Haut aufgewachsen sind. Habt ihr manchmal auch das Gefühl oder stehe ich damit alleine da? Wie ist das eigentlich – fühlt ihr euch wohl im Bikini? Ich habe meinen ersten Bikini erst mit 16 oder so gekauft, davor hatte ich immer Badeanzüge angehabt. Selbstbewusstsein im Bikini? Das muss man auch erst mal lernen! Wie sieht’s bei euch aus?
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    Armband, Hipanema über Brazilianbikinishop // Bluse, H&M aktuell // Shorts, Zara alt //
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    Love,
    Summer

  • Hotelreview: Ayara Hilltops Phuket

    See, the times are changing. I’m sure if nothing that I know.
    Except this is us, this love and this is where I’m home.
    In a world that’s breaking, when nothing is for keep.
    This is us, this is love and this is where I sleep.
    Ein paar Zeilen aus einem meiner aktuellen Lieblingslieder. Was Musik betrifft – ich bin ein absolutes ‚Lyrics-Kind‘. Gefällt mir der Text nicht, kann die Melodie noch so schön sein, aber es wird definitiv kein Lieblingslied von mir (das erklärt sicherlich auch, warum ich House nicht lange am Stück hören kann, ohne verrückt zu werden…).
    Wo ich in Thailand geschlafen habe, das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Bevor ich geflogen bin, hatte ich euch schon die Fotos des Hotels gezeigt. Das ist dann immer so eine Sache. Professionelle Fotografen können bekanntlich sogar aus einem Loch noch das Beste herausholen. Daher bin ich immer skeptisch mit meiner Hotelwahl. Es stellte sich aber sehr schnell heraus, dass das ‚Ayara Hilltops Phuket‘ eine gute Entscheidung war. Die beste, die wir mit unserem Budget und Vorstellungen hätten treffen können. Das Hotel besteht nur aus Suiten und Villas. Jede Suite ist mindestens 135qm groß und hat ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und einen Außenbereich (in unserem Fall eine wundervolle Sonnenterrasse mit Meerblick, einem Whirlpool vor dem Schlafzimmer und hintenrum einer Außendusche und einem Brunnenelement). Unsere Suite (Courtyard Deluxe Suite) war immer sauber und hübsch hergerichtet mit Blümchen, frisch gebackenen Keksen und Obst. Das Obst dort ist sooo lecker, einfach kein Vergleich zu den Sachen, die man hier erwerben kann. Das Zimmer wurde jeden Abend „bed-ready“ gemacht. Der Weg zum Strand war nur ein kurzer Spaziergang – aber bei der Hitze war jeder Schritt zu viel. Daher haben wir tagsüber sehr gerne den kostenlosen Buggy-Service des Hotels genutzt. Man konnte zwischen 11 Uhr und 18 Uhr einen Buggy rufen und innerhalb von Sekunden stand er auch schon vor einem und fuhr mit den Gästen runter zum Strand (und auch wieder zurück). Wir hatten Glück, dass unser Hotel ein Abkommen mit den Top Beachclub Phukets hatte und wir kostenlos direkt am Strand in der Sonne brutzeln konnten.
    Die Mitarbeiter dort sind hilfsbereit, unendlich nett, freundlich und zuvorkommend. Schon bevor man eine Frage stellt, wissen sie, was man von ihnen möchte. Genau so stelle ich mir Service vor und Service – das können die Asiaten wirklich gut. Das Hotel kann ich jedem mit guten Gewissen empfehlen.
    Es war ein perfekter und wunderschöner Urlaub, nur leider viel zu kurz. Ich werde nach und nach darüber berichten und die Postings nutzen, um den Urlaub auch noch mal für mich nachzuempfinden und zu reflektieren. Ich hoffe, ihr freut euch auf ein paar Urlaubspostings 🙂
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    Love,
    Summer
  • Auf nach Thailand – Stylish Reisen in Pastell

    Erinnert ihr euch noch meine Geschichte mit dem rosafarbenem Koffer? Wenn nicht, dann könnt ihr die Geschichte hier nachlesen. Wie auch immer – ich war schon seit längerem auf der Suche nach einem schönen und außergewöhnlichen Koffer, da mein rosafarbenes Kofferchen nun nach 3 Jahren und vielen, vielen schönen Reisen so langsam den Geist aufgegeben hat. Ich bin zwar ein Fan der klassischen Rimowa Koffer, aber irgendwie sind sie mir aktuell noch ein wenig zu langweilig. Seriös rumlaufen kann ich noch lange genug. So ging die Suche mehrere Monate, bis ich letzten Dezember auf die Marke SuitSuit gestoßen bin. Da ich aber zur Weihnachtszeit schon so viel Geld für Geschenke ausgegeben hatte, hab ich mich erst mal gegen den Kauf der Koffer entschieden.
    Eins stand aber fest: Die Kollektion mit dem tollen Namen ‚Fabulous Fifties‘ muss bei mir einziehen. Das war liebe auf dem ersten Blick. Cremeweiß zu Pastell und das auch noch in drei verschiedenen Größen, farblich so schön aufeinander abgestimmt – perfekt! Ende Februar kam die Panik auf, dass ich ja gar keinen großen Koffer für Thailand hatte. Ausgerechnet jetzt, wo ich meinen halben Kleiderschrankinhalt mitnehmen wollte (die hälfte der Sachen habe ich nicht mal angefasst…). Für mich stand fest: der pastellblaue Koffer (die größte Größe mit 77cm Höhe) muss  genau JETZT bei mir einziehen. Gesagt, getan. Der Koffer ist wirklich wunderschön und ein echter Blickfang!
    Als der große Koffer bei mirankam war ich so begeistert, dass ich unbedingt noch den kleinen Koffer haben wollte (Handgepäck) – war aber zu geizig. Ein paar Tage später klingelte der Postbote und brachte mir ein Riesenpaket vorbei und ich konnte meinen Augen nicht trauen, als genau dieser Koffer in meinem Wohnzimmer stand. Mein Freund überraschte mich damit, ohne ein Wort darüber verloren zu haben (er ist gut in sowas – ich eher schlecht, ich freue mich meist so sehr auf die Überraschung, die ich jemandem verbreite, dass ich mich zu 90% verplappere…)!
    Viele von euch sagen sicherlich, dass solch ein Koffer doch viel zu schade zum reisen sei – und dass er nach der ersten Reise schon sehr kaputt aussehen wird. Ja, so ist das, aber ich sage: jeder Kratzer auf dem Koffer macht den Koffer ein Stück interessanter und erinnert an eine schöne Zeit an einem schönen Ort 🙂
    Die ersten Kratzer sind schon drauf und erinnern mich an einen wunderschönen Urlaub in Thailand mit einem wundervollen Menschen an meiner Seite.
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    Love,
    Summer
    Ps:
  • Inspiration: Abiball

    Für viele von euch steht demnächst der Abiball an – ich habe mir ein paar Outfits zusammen gestellt und möchte diese natürlich auch mit euch teilen. Egal ob du es elegant, auffällig, hippiehaft oder einfach nur prinzessinenhaft magst – hier ist hoffentlich für jeden Geschmack etwas dabei 🙂

    Welches Outfit kommt eurem Geschmack am nächsten? Lasst es mich wissen 🙂
            

           Links: Kleid // Kette // Armband // Tasche // Schuhe //
    Mitte: Kleid // Haarband 1 // Haarband 2 // Passende Schuhe 1, 2, 3 //
    Rechts: Kleid // Ohrringe // Tasche // Schuhe 1, 2, 3 //

           Links: Kleid // Ohrringe // Clutch // Schuhe //
    Mitte: Kleid // Tasche // Schuhe //
    Rechts: Kleid // Ohrringe // Tasche // Schuhe //

       

           Links: Kleid // Clutch // Schuhe //
    Mitte: Ohhrringe // Tasche // Lippi // Schuhe // Kleid //
    Rechts: Kleid // Tasche // Ohrringe // Schuhe //

       
    Love,
    Summer

  • rosegold. snake print. leather. freundschaft.

    Die Sonne scheint – meine liebsten Mädels haben mich in Frankfurt besucht. Wir haben stundenlang am Esstisch gesessen und gefuttert und gequatscht, bevor wir mit Mini draußen spazieren gegangen sind. Es war ein perfekter Sonntag. Solche Tage sind leider viel zu selten. Wir sind alle erwachsen, haben unser eigenes Leben, wohnen viel zu weit voneinander entfernt, müssen von Montag bis Freitag arbeiten gehen, die nächsten 10 Wochenenden sind komplett verplant – da bleibt kaum noch Zeit für uns. Unser Dreiergespann. Trotzdem sind wir immer füreinander da. Auch wenn wir uns über längere Zeit nicht gehört haben, wenn einem von uns etwas fehlt, dann sind die anderen zur Stelle. Wie eine Schutzmauer. Eine Stütze. Wer solch eine Freundschaft hat, kann sich glücklich schätzen.
    Nachdem wir uns also den Bauch vollgeschlagen haben, wollten wir noch die ersten Sonnenstrahlen im Jahr genießen und ein erstes Eis essen gehen. Das Outfit ist simpel. Die Bluse mit dem Schlangenprint von Oasap habe ich schon seit über einem Jahr und vergöttere sie mal mehr und mal weniger. Aktuell sind wir wieder ein Herz und eine Seele – und zu den beliebten H&M Slippern sieht die Bluse einfach sehr schick aus. Was sagt ihr? Mögt ihr Schlangenprint? Was findet ihr schöner: Schlangenprint oder Leomuster? 🙂
    Die zarten Armbänder sind vom New-One Shop. Dass ich diesen Onlineshop liebe, muss ich glaube ich nicht noch mal sagen. Die Sachen dort sind einfach qualitativ sehr hochwertig (habe noch Ketten von vor zwei Jahren, die kein bisschen angelaufen sind, obwohl sie nicht unmenschlich teuer waren). Rosegold steht bei mir sehr hoch im Kurs – bin mal gespannt, ob das eine Laune ist (wenn ja, dann hält diese Laune auch schon sehr sehr lange an). Auf dem einen Armband steht “Do what you love“ – und dieser Satz ist mir tatsächlich wichtig. Ich lebe nach keinem Motto – aber “Do what you love“ beschreibt mein Handeln ganz gut. Ich habe nicht immer das gemacht, was andere für richtig und sinnvoll halten, aber ich habe es gemacht, weil ich es machen wollte. Das beste Beispiel ist das Bloggen. Ich wurde belächelt und das Bloggen wurde als Zeitverschwendung abgetan. Ich habe das Bloggen von Anfang an geliebt. Und es hat mir Türen geöffnet, von denen ich früher nicht zu träumen wagte. Ganz egal, welche Steine euch in den Weg gelegt werden, macht euer Ding. Macht das, was ihr liebt.
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    Love,
    Summer

  • Gastblogger: Mini PT2

    Hallo Liebe Summer Lee – Leser,
    mein Frauchen ist im Urlaub und hat mich gezwungen, mal wieder ihre Urlaubsvertretung zu sein. Dabei würde ich viel lieber einfach weiter faulenzen und nix tun. Frauchen ist wie ein Paparazzi – ständig macht sie Bilder von mir. Diese hier – entstanden um 9 Uhr morgens an einem Samstag – grenzen schon fast an Körperverletzung! Welcher normaler Hund wird denn schon so früh an einem Samstag geweckt? Die setzt sich dann vor mich mit ihrer fetten Kamera und es macht die ganze Zeit klickklickklickklickklich. Könnt ihr euch vorstellen, wie nervig das ist? Dann steht sie auf, guckt durch einen anderen Winkel durch das Objektiv, stupst mich mit dem Finger an, macht irgendwelche komischen Geräusche und hampelt sich einen ab (seid ihr Menschen alle so??). Die stellt sich manchmal an… Ich ignorier sie meistens. Es sei denn, sie kommt mit einer knisternden Tüte, welche mit leckerem Inhalt gefüllt ist – dann wird die Sache doch etwas spannender.
    Aber Euphorie bekommt sie nicht – ich schaue vielleicht mal müde in die Kamera und knabbere dann an meinem Leckerli. Zugegeben, es ist super lecker und ich könnte den ganzen Tag lang Leckerlis vor mich hinfuttern, aber Frauchen sagt: “Nein nein nein, sonst wirst du noch’n Dicki!“ Dabei ist sie den ganzen Tag selbst am futtern. Selber Dicki, denk ich mir. Man könnte meinen, sie ist fies zu mir. Sie weckt mich früh am Morgen auf, gibt mir nicht den ganzen Tag leckere Sachen, zwingt mich im Regen Gassi zu gehen und steckt mich, wenn ich herrlich stinkig bin, auch mal in die Badewanne. Aber eigentlich weiß ich, dass sie es nur gut meint. Ich vergöttere Frauchen und möchte am liebsten 24h am Tag bei ihr sein – am liebsten sitze ich in ihrem Gesicht, wahlweise auch Halskuhle. Aber sie kann nicht lange still sitzen und zappelt ständig vor sich hin. Deswegen sitze ich lieber auf Herrchen rum – er ist irgendwie bequemer. Aber erzählt das nicht Frauchen, sonst ist sie vielleicht traurig.
    Aber genug von mir – ich geh wieder in mein Körbchen und döse noch ein wenig.
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    Mini
  • Let’s conquer the world in keds

    Ich liebe Sneakers. Die sind einfach so lässig. Während ich meine Air Max lieber zu langen Hosen oder Leggings anziehe – habe ich im Sommer zu Shorts und Röcken eher Chucks getragen – die flache und schmale Version. Die ’normalen‘ Chucks mag ich nicht so sehr, irgendwie sehen die an mir so klobig aus. Meine letzten flachen Chucks (ich hab gerade keine Ahnung wie sie heißen – irgendetwas mit ‚light low‘ oder so??) haben mich drei Jahre begleitet bis sie wirklich buchstäblich auseinander gefallen sind. Und irgendwie habe ich sie so nirgendswo wieder finden können. Also habe ich die Gelegenheit letztes Jahr genutzt, um mich nach neuen, schlichten Sneakern umzuschauen.

    Ich habe auch nach langer Suche einfach keine passende finden können und aus Verzweiflung habe ich mir im letzten Urlaub die weißen Keds gekauft. Nach dem Kauf entwickelte sich – wie als wäre der Blitz eingeschlagen – eine echte Liebe zu den Schuhen. Sie passen einfach zu ALLEM. Zu Shorts, Jeans und sogar zu Glitzerröckchen (hier geht es zum Beweis). Die Schuhe sind sogar so toll, so dass ich sie mir ein zweites mal gekauft habe, da die anderen in der kurzen Zeit zu viel mitmachen mussten und nicht mal als weiß zu erkennen sind – auch nicht, nachdem sie in der Waschmaschine waren (fragt mich nicht, was ich den armen Schuhen alles angetan habe).

    Kann ich euch mit meiner Liebe zu den Keds anstecken? 🙂

    Während dieser Post online geht, bin ich gerade am Flughafen angekommen und sitze meine Zeit gang Bloggerlike im Starbucks ab 🙂 Wer mich während meiner Verschnaufpause in Thailand begleiten möchte, der schaut am besten mal auf meiner Facebook-Seite SUMMER LEE vorbei oder auch bei Instagram und @summerleel0ve. Dort werde ich euch auf dem Laufenden halten.
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    2014 Februar13

    2014 märz2
    Love,
    Summer

  • GOOGLE ANALYTICS – SERIOUSLY? WHAT’S WRONG WITH YOU PT. 5

    Wie könnte man besser in die neue Woche starten, als mit interessanten oder lustigen Suchbegriffen? Jup. Besser geht es nicht 🙂 Bin ja wirklich jedes Mal aufs Neue überrascht, was manche Leute so im Internet suchen…

    Here we go:

    1. Blog verlosen – Das sollte man doch mal machen. Kommt sicher gut an. Erst mal Vorarbeit leisten und dann den Blog verlosen. Habt ihr Lust?
    2. Der Fotograf Story heiß für meinen Mann Gehilfe geil – Öhm. Äääähm. Bitte waaaaas?
    3. I wisch to go nach NYC – I wish du to lern english.
    4. Kleider durchsichtig ohne Höschen – Das erzähl ich deiner Mama!
    5. Mein Freund ist Asiate – Meiner nicht! Aber er ist ein Schnucki 😀
    6. Rock mit Stoff verlängern lustig – hab selten so gelacht!!
    7. Sexy girls ausziehen und verprügeln – was bist du denn für einer?!
    8. Welche Sandalen sind auf so vielen Blogs zu sehen? – Ich wette irgendwelche von Zara. Es ist immer Zara, wenn ein Produkt gehyped wird. Der Parka mit der Riesenkapuze, der Mantel mit der Riesenkapuze, die Statement-Ketten, der karierte Riesenschal… es ist immer ZARA! 😀
    9. becci krosse krabbe – mmmhhh, kross. Kross ist immer gut. Yummy!

    10. furla taschen türkei – aiaiaiii… ich hab als ich jünger war auch gerne mal Fake-Taschen gekauft und finde es auch nicht so schlimm. Aber ab einem bestimmten Alter war mir das nicht mehr genug und ich habe doch lieber mal investiert (nicht Mamis und Papis Geld, sondern das eigene).
    11. hostessen messe anbaggern – klar gibt es da auch Mädchen, die ‚easy to have‘ sind. Aber in der Regel, liebe Jungs und Männer, sind wir einfach nur nett zu euch. Denn eure Sprüche hören wir während einer Messe immer und immer wieder und dieses Anbaggern nervt. Nette Gespräche sind aber immer willkommen – nur nicht so billig bitte.
    12. 14-jährige in Leggings – also manchmal ekelt man sich ja schon vor den Suchbegriffen. Ich hoffe, dass ein junges Mädchen danach gesucht hat und nicht irgendein alter knacker…
    13. Chi wau wau – süüüüß, wenn Kinder Mini sehen dann quieken die immer ganz fröhlich ‚guck maaal ein chiiiii wauuuuu wauuuuuu‘ vor sich hin 🙂
    14. Infinity Schmuck Bedeutung – Infinity = unendlich = purer kitsch = I like!
    15. Mädchen mit teuren Overkneestiefeln und teuren Ledermantel – meine Overkneestiefel hab ich aus dem Sale! Das war ein echtes Schnäppchen!

    Mit Mini das erste Mal – wenn auch dick eingemummelt – die Sonne genießen // selbst designte Schuhe über Jamie Jacobs // ich steh auf falsche Schlage // Schuhe, Schuhe, Schuhe. Flache, bunte Schuhe. Und silberne ♥ Ich freue mich auf den Sommer!
    Love,
    Summer

  • Pastellfieber-Shopping

    Der Frühling steht vor der Tür – ich merke es vor allem an der aufkeimenden allergischen Reaktion gegen alles was hübsch ist und blüht. Das macht so richtig glücklich – bis auf das Geniese, aber wozu gibt es Tabletten… Ich bilde mir ein, dass auch die Menschen wieder glücklicher schauen und nicht mehr so verbittert durch die Gegend laufen. Nach einem modetechnisch für mich recht dunklen Saison mit viel dunkelblau, rot in Verbindung mit Karos, schwarz und grau – kann ich mich nun an den hellen und fröhlichen Farben gar nicht satt sehen!
    Ich war vor ein paar Wochen im Burberry Store und wollte mir den lang ersehnten Trenchcoat kaufen. Leider war er nicht in meiner Größe und Wunschfarbe vorrätig (aber im Gegensatz zu der P&C Verkäuferin war sie superlieb!). Nach meinem Urlaub werde ich im Frankfurter Store wieder vorbei schauen und hoffen, dass ich den Trenchcoat mit nach Hause nehmen kann. Diesen Trenchcoat zu kaufen ist eine echte Investition und grenzt fast an einer kleinen Verrücktheit – zumindest für normalsterbliche Menschen. Zu meiner Verteidigung kann ich nicht viel sagen, außer, dass ich schon vor 11 Jahren auf die Frage, was ich mir mit meinem ersten richtigen Gehalt kaufen würde, antwortete: “Einen Burberry Trenchcoat!“ Jetzt arbeite ich doch schon länger und möchte es endlich tun! Das Gute daran, wenn man selbst Geld verdient ist, dass man auch niemandem eine Rechenschaft schuldig ist. Außer eben sich selbst… und glaubt mir, ich habe heftigst mit mir über diesen Wunsch diskutiert. Letztendlich hat das Herz gewonnen – wie fast immer – und bis jetzt lag ich auch nie wirklich falsch mit den großen Entscheidungen.
    Aber ich schweife ab. Was ich euch heute eigentlich zeigen wollte sind einige Lieblinge, die in letzter Zeit bei mir eingezogen sind – meine ganz persönlichen Frühlingsboten. Von den Farben her bewege ich mich nur noch im Nude- und Pastellbereich (stets mit dem Hintergedanken: passen die Sachen zum Trenchcoat?). Mit hellblau hätte man mich vor einiger Zeit noch jagen können, aber diese Saison kommt man gar nicht an dieser Farbe vorbei. Zum ersten mal ist mir hellblau positiv in der Zara Kollektion aufgefallen. Sie haben aktuell eine Lederjacke in einem zarten pastell-blau. Die Farbe hat mich sofort angesprochen – leider war die Form der Jacke für mich eher so: uuurghs (subjektiv gesehen).
    Folgende Artikel sind also zuletzt bei mir eingezogen (klickt nach rechts um auch die letzte Bluse zu sehen):
    Für alle, die den Ad-Blocker haben hier die Direkt-Links: 1./ 2./ 3./ 4./ 5./ 6./

    Mit diesen wenigen Teilen habe ich mir gleich mal vier Lieblingsoutfits zusammen gestellt und ich kann nicht warten, bis das Wetter endlich auch mitspielt. Woher die Teile sind? Fahrt dafür einfach über das Bild und ihr werdet direkt weiter geleitet. Seid ihr auch schon so in pastell-fieber??

    EDIT:// Funktionieren die Links auf den Bildern? Bei mir werden sie nicht angezigt – daher findet ihr alle Links unter den Bildern.

    Links: Blazer // Top // Halskette // Armreif // Hose // Schuhe // Tasche //
    Rechts: Top // Uhr // Tasche // Hose // Schuhe //       
    Links: Top // Tasche // Shorts // Armband // Schuhe //
    Rechts: Top // Trenchcoat Burberry // Tasche // Hose // Schuhe // Armband //       
    Love,
    Summer   
  • Urlaubsupdate: das Hotel

    Dass ich ständig Fernweh habe, das wisst ihr. Dass ich gerne in schönen Hotels wohne – am liebsten 365 Tage im Jahr – das habe ich auch oft genug erzählt. Ich liebe einfach das Gefühl, wenn man sich um nichts kümmern muss und jeden Tag eine kleine Aufmerksamkeit auf dem frisch gemachten Bett.

    Der erste Urlaub in diesem Jahr sollte uns – meinem Freund und mir – so richtig umhauen. Wir wollen einfach nur die Seele baumeln lassen, in der Sonne faulenzen und uns den Bauch mit leckerem Essen voll schlagen. Das Reiseziel stand schnell fest: es geht nach Thailand (zeitbedingt Phuket). Mir persönlich macht es unheimlichen Spaß, mir mein Hotel auszusuchen. Ich klicke mich gerne durch die wahnsinnig vielen, schönen Hotels dieser Welt. In diesem Fall haben wir uns zuerst die potentiellen Strände ausgesucht und dann nach den Hotels geschaut. Surin Beach war unser Favorit. Hier gibt es wirklich sehr schöne Hotels – eines davon, das “Ayara Hilltops“ hat mich gleich angesprochen.

    Das Hotel liegt auf einem kleinen Hügel und besteht aus 48 Suiten – die kleinste Suite ist bereits 115m2 groß. Wir haben uns für ein Zimmer mit Meerblick entschieden (ich freue mich schon darauf, den Sonnenuntergang/ Sonnenaufgang zu beobachten). Meine Erwartungen an dieses Hotel sind extrem hoch – die meisten Reviews des Hotels fallen recht positiv aus, allerdings findet man natürlich auch immer ein paar Reviews, die einen zweifeln lassen, ob man nicht doch lieber ein anderes Hotel hätte buchen sollen. Ich bin also wirklich sehr gespannt. Hoffentlich werden wir nicht enttäuscht!

    Kennt zufällig jemand von euch das Hotel und kann mir aus erster Hand etwas berichten? Oder kennt ihr den Strandabschnitt? Was sollten wir uns auf gar keinen Fall in Phuket entgehen lassen? Habt ihr Tipps für mich? 🙂

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