• Dafür bekommen Sie meinen Platz im Himmel…

    … das sagte ein lieber Opi zu mir, als ich ihm meinen Platz in der Bahn anbot. Er setzte sich hin, nahm meine Hand und sagte das zu mir. Das war zu süß. Also, tut öfters mal etwas Gutes, ganz egal wie banal es ist 🙂
    Zum chinesischen Neujahr (Happy New Chinese Year) gibt es auch wieder ein neues Outfit mit Karos. Nach einem karierten Schal, einem karierten Kleidchen und einem Hemd musste eine karierte Hose heute dran glauben. Zugegeben, das Muster ist irgendwie schwierig an den Beinen. Ich bin ja nicht so der Hosenfreund (es sei denn, sie sind schwarz und skinny). Muster tragen allgemein ein bisschen mehr auf und große Karos an den Beinen ist nicht unbedingt hilfreich, wenn man etwas kaschieren möchte. Wir Frauen wollen ja immer irgendwie irgendetwas kaschieren, egal wie unnötig es ist. Dennoch war es Liebe auf dem ersten Blick, als ich die Hose im Online Shop gesehen habe. Und so musste sie gleich bestellt werden. Zu hohen Schuhen find ich die Hose echt schick – zu flachen würde ich die Hose aber eher nicht tragen. Was sagt ihr? Karos an den Beinen: yay oder nay?
    Ich möchte mich heute auch ganz herzlich bei euch für eure Geburtstagsglückwünsche bedanken! Habe mich sehr über eure Nachrichten via Blog, Facebook und Instagram gefreut! Vielen lieben Dank!
    2014 Januar14
    Fellweste, Sheinside (aktuell im Sale) // Jeansbluse, H&M // Hose, Sheinside // Schuhe, Tamaris //
    Hier könnt ihr ganz bequem das Outfit nachshoppen:
    Love.
    Summer
  • A gift wrapped in turquoise – Birthday Girl

    Nun ist es so weit. Ich bin 27 – und ich kann es nicht mehr leugnen, ich gehe mit großen Schritten auf die 30 zu. Mit 26 kann man noch sagen, man sei mitte 20. Mit 27 ist man schon eher mitte/ende 30. Aber ich verfalle nicht in Depressionen. Wirklich nicht. 27 ist das neue 21 und ich fühle mich pudelwohl. Und ich freue mich auf all die neuen Herausforderungen, die auf mich warten. Seien wir doch mal ehrlich, das Leben ist nur so spannend und lebenswert, weil es so vergänglich ist. Weil wir uns verändern, weil wir älter werden.
    Ein schöner Aspekt vom Älter werden ist, dass man Geschenke bekommt. Und als vor einigen Tagen ein Päckchen aus Amerika bei mir eintrudelte, bekam ich das Million-Dollar-Lächeln auf den Lippen gar nicht mehr weg. Warum? Ganz einfach: weil das Päckchen helltürkis war. Mit einer weißen Schleife. Die Beschreibung reicht wahrscheinlich, um sämtliche Mädchenherzen schneller hüpfen zu lassen. So auch meins. Aber nicht doch. Ist das etwa ein kleiner Gruß von Tiffany? Vorsichtig wird das Päckchen also ausgepackt. Und da stand es schwarz auf türkis: Tiffany.
    Ein wundervolles Geschenk: ein silberner Armreifen aus der Tiffany Atlas Kollektion. Sie passt perfekt zu meiner Lieblingskette von Tiffany (die einzige, die ich nonstop trage), welche ich letztes Jahr von meinem Freund bekommen habe. Schöner noch als von Tiffany beschenkt zu werden ist nur, wenn der Freund mit einer kleinen türkisfarbenen Tüte vor einem steht. Wobei ich ihm dieses Jahr ausdrücklich verboten habe, mir etwas von Tiffany zu schenken. Er weiß genau, was ich an Schmuck tragen würde und was nicht (zum Beispiel: Buchstabenketten von Tiffany, ich weiß ja wie ich heiße – oder irgendeinen Ring, nur weil Tiffany drauf steht – bzw. auf der Verpackung steht. Nee. So einfach ist das mit mir dann doch nicht. Aber diese Abneigung hat einen Grund…) und er soll nicht Unmengen an Geld für Schmuck für mich ausgeben – zumindest nicht zum Geburtstag (bin ich nicht lieb). Er hat es aber auch nicht leicht dieses Jahr. Denn neben dem Tiffany Geschenk haben mich meine lieben Eltern mit einem iPad Air überrascht. Ich liebe es. Vielen Dank ♥ Also darf ich gespannt sein, was mich heute noch erwartet. Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf, dass er mich heute Abend lecker zum Essen ausführen wird – denn Materielles hin oder her, das Schönste im Leben ist, Zeit mit seinen liebsten Menschen zu verbringen.
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    Ganz liebe Grüße
    eure Summer

  • Wie mir eine arrogante Verkäuferin die Lust nahm….

    …mir einen Burberry Trenchcoat zu kaufen. Vorerst. Zumindest weiß ich jetzt, wo ich den Trenchcoat auf gar keinen Fall kaufen werde.

    Voller Vorfreude war ich am Samstag in der Stadt – wohlwissend, dass die Stadt Samstags verdammt ekelig voll ist – aber ich hatte ja ein Ziel vor Augen. Von der Konstablerwache wollte ich Richtung Goethestraße, zur Burberry. Aber Peek & Cloppenburg lag auf dem Weg und führte auch Burberry. Warum also nicht mal dort reinschneien und schauen? Vielleicht finde ich ja dort meinen Traum-Trenchcoat. Zielstrebig gehe ich in das 2. Obergeschoss, links zum Burberry Stand. Die Verkäuferin besäuselte eine Dame, half ihr beim Umziehen und holte Ihr sämtliche Sachen. War zuckersüß zu ihr.

    Mir hätte sie nicht mal hallo gesagt, hätte ich ihr nicht hallo gesagt. Die besäuselte Dame kaufte nichts und ging. Super – jetzt bin ich dran. Jetzt kann sie mich ja auch ein wenig betütteln, oder zumindest freundlich sein. Pustekuchen.

    Ich bin so sauer! Statt freundlich zu sein oder mir auf meine Fragen zu antworten, behandelte sie mich lieber wie ein dummes Kind! So, als ob ich mir den Trenchcoat eh nicht leisten könnte. Als wäre es verschwendete Zeit, mit mir zu reden. Absolut genervt. Ist der Kunde – sofern er freundlich ist – nicht König? Ich laufe jetzt nicht rum wie der letzte Penner und sie, die den Anschein gemacht hat, viel auf sich zu halten und Mode zu leben, hätte durchaus erkennen können, dass ich mich nicht auf die Verkaufsfläche begeben habe, um mal teure Klamotten anzufassen. Und selbst wenn. Selbst wenn ich wie der allerletzte Penner rumlaufen würde, erwarte ich Freundlichkeit. Selbst wenn ich mir erst in 50 Jahren den Trenchcoat kaufen könnte oder nie. Selbst dann erwarte ich absolute Freundlichkeit. Keine belehrende Art.

    “Hallo, können Sie mir kurz weiterhelfen? Welche verschiedene Längen gibt es denn bei den Trenchcoats? Ist das Modell hier die kürzeste Variante?“ – Genervter Blick: “Also die sind alle unterschiedlich lang. Schauen Sie doch selbst auf dem Etikett.“ JA DAS SEH ICH SELBST. Bloß nicht ausrasten jetzt. Neuer Versuch: “Haben Sie das Modell hier auch mit dem klassischen Burberry-Muster in beige – hinten am Kragen – statt in rot?“ Sie: “Ja nee. Das ist ja ein anderes Modell. Das ist nicht in der Farbe Honig.“ ALTER. MUSS ICH JEDES MODELL BEIM NAMEN KENNEN, DAMIT MICH DIE VERKÄUFERIN BERÄT?

    Muss man arrogant und überheblich werden, damit die Dame einem weiterhilft? Muss man sich das Geld auf die Stirn kleben, um freundlich bedient zu werden? Oder muss ich in ein bestimmtes Schema passen – wie vielleicht die Dame mittleren Alters vor mir mit einer schönen Außenföhnwelle, Tommy Hilfiger Bluse und einer braunen Chino – damit man mir als Peek & Cloppenburg Verkäuferin freundlich entgegen tritt? Sahen meine Sachen etwa zu sehr nach Fakes aus? War ich zu jung? Was zum Teufel hat ihr nicht gepasst, dass sie so unverschämt offensichtlich keine Lust hatte, mir etwas zu verkaufen?! War ich ihr zu jung?

    Die Dame hat mir den Kaufwunsch gestern erst mal vermiest. So sehr, dass ich auch nicht mehr weiter zu Burberry gelaufen bin. Wenn ich schon unverhältnismäßig viel Geld für etwas ausgeben will, dann will ich wenigstens gut gelaunt sein dabei.

    Es ärgert mich, dass es kein Einzelfall ist, dass man als Käufer so schlecht behandelt wird. Auf FB habe ich gleich meinem Ärger Luft gemacht und bin schockiert, wie vielen es ähnlich ergeht (siehe hier)! Das darf doch echt nicht wahr sein, dass man als Kunde zu Kreuze kriechen muss, um gut behandelt zu werden. Wer sich für Service entscheidet, sollte das auch irgendwie leben.

    Ich war leider gestern viel zu sauer und perplex, dass die Verkäuferin so scheiße war – ärger mich extrem, dass ich sie nicht direkt darauf angesprochen habe, was ihr Problem sei. Das sollte man viel öfters machen. Einfach mal zurückpampen. Warum sich noch nett verabschieden und Danke sagen für nix.

    Liebe Grüße
    Summer

  • New In: Prada Candy

    Bei mir punkten neue Düfte immer zuerst durch ihr ‚Äußeres‘. Und Prada Candy ist ein hübsches Ding. Ein wirklich sehr hübsches Ding. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass wir zueinander finden. Wir haben desöfteren schon miteinander geflirtet und somit wusste ich, dass hier natürlich auch das Innere stimmt. Zusammengebracht hat uns letztendlich easycosmetic, einem Beauty Outlet. Dort findet ihr Markenparfums, Make Up und co. zum günstigen Outlet Preis.

    Candy und ich sind uns sehr ähnlich. Gleich und gleich gesellt sich doch eben gern. Wir lieben pink und metallic (ich zwar eher auf silbermetallic und sie auf gold – aber das tut unserer jungen Liebe keinen Abbruch). Wir mögen es sehr verspielt und doch sinnlich und verfüherisch. Candy ist sehr feminin und steht gerne mal im Mittelpunkt. Ihr Name ist Programm – Candy ist zuckersüß, aber nicht überladen oder naiv süß. Nein. Candy ist erwachsen. Eine moderne Frau, die genau weiß, was sie möchte. Eine kleine Primadonna, die mit Leichtigkeit ihre Mitmenschen um die Finger wickelt. Man kann ihr einfach nichts abschlagen. Candy riecht nach Vanille und Karamell – nach Kindheit und der weiten Welt, die einem offen steht.

    Je kälter es draußen wird, desto lieber bin ich mit ihr zusammen. Sie erinnert mich an eiskalte Winterdates – Hand in Hand beim Schlittschuhlaufen vor dem Rockefeller Center – die freie Hand hält triumphierend eine riesige, rosa Zuckerwattewolke in die Höhe, um nicht die Balance unter den Füßen zu verlieren (das kommt gleich auf die To-Do Liste…).

    Ich mag sie wirklich gut leiden. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Vielleicht wird sogar was dauerhaftes aus uns. Allerdings liebäugle ich auch ein wenig mit ihrer kleinen Schwester Candy L’Eau.

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    Love,
    Summer

  • Pink & Rosé

    Ich liebe Strickpullover zu zarten Kleidchen und nackten Beinen – sehr zu meinem Leid. Im Sommer ist ein Strickpulli zum Kleidchen zu warm und im Winter wird man schräg angeschaut, wenn man im Alltag mit hautfarbener Strumpfhose auf die Straße geht. Nackte Beinen sehen auch wirklich komisch im Winter aus (oder sieht es nur komisch aus, weil man es eingeredet bekommt?). Aber bei den milden Temperaturen vor einiger Zeit (und in meinem Urlaub) konnte ich es doch nicht lassen mich in einen Hauch aus pink und rosa zu schmeißen. Parka drüber, kurz in die Stadt zum Zara-Sale hopsen und dann wieder Heim. Ok – es war unangenehm, und das, obwohl ich echt viel vertrage.
    Bin jedes mal wieder überrascht, wie tief verschiedene Verhaltensmuster (sind das überhaupt Verhaltensmuster?) sitzen. Es kann noch so warm sein, aber wenn man den Winter im Kopf hat, dann sind nackte Beine total provokant und furchtbar. Dünne schwarze Strumpfhosen halten auch nicht wärmer als hautfarbene Strumpfhosen. Aber zieht ihr eine schwarze an, werdet ihr nicht die ganze Zeit für verrückt erklärt und man fragt euch nicht alle paar Sekunden, ob ihr friert.
    Also ist man brav und passt sich dem an. Aber: Gott sei Dank habe ich gestern meinen Urlaub gebucht und kann nun die Tage abzählen, bis ich wieder Sonne tanken kann und ohne mulmiges Gefühl wieder Shorts und Röckchen tragen kann. Danke an alle, die mir die Daumen gedrückt haben 🙂
    2013 Dezember13 2013 Dezember14
    Pinke Pullis findet ihr hier // Rosafarbene Kleider hier // Tasche, Angel Jackson // Boots, Debenhams //

    Love,
    Summer

  • Weihnachtsgeschenke PT 1.

    Ist das Häschen nicht wundervoll? Wie es da so über mein Handy schaut… sie süße Stupsnase, die Füsschen und die rosa schleife – einfach nur niedlich! Ich hatte schon immer die kitschigsten Handyhüllen, aber diese hier übertrifft alle. Gesehen habe ich sie das erste Mal vor 3 Monaten bei Anna Frost und mich juckte es in den Fingern, diese Hülle zu bestellen. Aber meine Vernunft machte mir jedes mal einen Strich durch die Rechnung, wenn ich die Hülle in den Warenkorb packte. Bei meinem Freund jammerte ich, dass ich sie doch so gerne haben möcht, aber er zeigte mir nur den Vogel. Eine Hülle für knappe 50€ – ich hätte sie doch nicht mehr alle, womit er (eigentlich) absolut recht hat. Aber wo die Liebe hinfällt ne… 🙂
    Letztendlich hatte er wohl doch Mitleid mit mir und schenkte mir unter anderem die Moschino Violetta Hülle für’s iPhone, womit ich wirklich nicht gerechnet hatte. So war die Freude umso größer. Und es zaubert mir wirklich jedes mal ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich auf mein Handy schaue.
    Ebenso unter dem Weihnachtsbaum befand sich auch die lang ersehnte Instax Mini 90 Neo Classic. Sie ist leicht, handlich und kompakt und hat super viele Funktionen. Habe in der kurzen Zeit schon einen Film verschossen und ich liebe Sie. Freue mich schon auf meinen Urlaub (der hoffentlich bald statt findet), denn da werde ich definitiv auch die Kamera mitnehmen. Dann bekommt ihr auch einen ausführlicheren Bericht.
    Was habt ihr schönes bekommen? Womit habt ihr so gar nicht gerechnet?
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    Love,

    Summer
  • Fluffy Leopard

    Das Jahr 2014 fängt schon mal doof für mich an. Ich habe mir eine Erkältung eingefangen und liege die ganze Zeit nur lustlos herum und meine Zara-Bestellung ist einfach weg. Weg. Nicht auffindbar. Super. Im OS sind meine Wunschschuhe natürlich komplett ausverkauft. Ich habe mich so sehr auf die Bestellung gefreut und war einfach so enttäuscht, als mir ein falsches Produkt ausgeliefert wurde! Naja, das Jahr kann dann ja nur noch besser werden oder?
    Das erste Outfit im neuen Jahr geht direkt mal fluffig weiter. Die Flausch-Jacke ist von Chicwish und gerade im Sale. Sie ist wunderbar weich und ich finde die Farbe unheimlich schön. Sieht total edel aus. Perfekter Gegensatz zu dem sonst etwas derberen Outfit. Die Boots sind von Ash – nach jahrelangem Anschmachten dieser Schuhe – habe ich sie nun zu Weihnachten bekommen. Sie sind so so toll (unten habe ich euch die Schuhe verlinkt, sie sind aktuell ebenfalls im Sale). Die Qualität, die Form und die Nieten. Ich liebe diese Schuhe einfach. Meine Suche nach den perfekten schwarzen Boots hat nun endlich ein Ende gefunden.
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    Love,
    Summer