• Cewe Fotobuch im Test

    Vor einigen Wochen wurde ich gefragt, ob ich das Cewe-Fotobuch testen möchte. Natürlich möchte ich! So toll die digitale Fotografie auch ist, es gibt einfach nichts Schöneres, als diese wundervollen Momentaufnahmen auch in der Hand halten zu können. Mein Laptop ist voller Bilder – aber ich setze mich selten bis nie einfach mal an den Laptop, um mir meine Bilder anzuschauen. Im Gegensatz zu Fotobüchern. Die nehme ich immer wieder gerne in die Hand um in Erinnerungen zu schwelgen oder um es Freunden und Bekannten zu zeigen. So hat man die schönsten Momentaufnahmen auf einmal und man muss sich nicht durch gefühlten 100.000 Fotos klicken – die finden Außenstehende sowieso eher nervtötend, wenn ich das mal so behaupten darf (“Oh wie schön. Das 20. Foto von ihren Füßen am Pool. Interessant. Not.“)
    Früher haben meine Eltern noch mühsam gegen Ende eine Jahres alle Bilder zusammen getragen, um sie mit der Hand in Fotoalben zu kleben. Das war immer eine schöne Sache. Schön, aber eben Mühsam. Seit ich ausgezogen bin führe ich die Tradition weiter – nur eben in Form von gedruckten Fotobüchern.
    Mit dem Cewe-Fotobuch bin ich sehr zufrieden. Die Qualität der Bilder sind super – das Programm zeigt auch immer brav an, ob die Qualität der gewählten Fotos in Ordnung sind. Neu für mich ist, dass man nun auch Videos mit in das Fotobuch packen kann. Finde ich eine coole Idee. Wenn ich mal ein Fotobuch verschenken sollte, packe ich sicherlich ein Video auf die erste Seite. Wie das funktionieren soll? Lest es hier nach! Ich würde mich auf jeden Fall über solch eine Nachricht freuen. Natürlich kann man in ein gedrucktes Buch kein Video einbinden – aber die Idee, es mit einem QR Code zu umgehen, finde ich wirklich gelungen.
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    Summer
  • Plaids and Pleats.

    Eigentlich laufe ich ja lieber in Bonbonfarben rum – aber jetzt, wo es kühler wird, wird mir schon allein beim Anblick so manch einer Lieblingsfarbe kalt.

    Der IQ Berlin Parka mit dem knallig orangenem Innenfutter als Eyecatcher ist einfach nur schön. Leider hält er nicht besonders warm – für den Herbst ist er perfekt, aber für den Winter würde ich ihn jetzt nicht unbedingt empfehlen. Da würde ich zumindest kläglich erfrieren.

    In dieser Saison kommt man einfach nicht am Karomuster vorbei. Und ich möchte auch gar nicht an diesem Muster vorbei, denn ich fühle mich kariert – am liebsten rotkariert – pudelwohl. Meinen riesigen Lieblingsschal von Zara ist mein ständiger Begleiter geworden, der bei diesem Outfit eine kleine Pause einlegen durfte. Doppelt kariert wäre dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten geworden. Letzte Saison gab es glaube ich einen Anzug bei Zara, der eine ähnliche Muster-Farb-Kombination wie mein Shirt vom Frontrowshop hatte. Den wollte ich super gerne haben, aber ich habe ihn nicht mehr ergattern können. Auch wenn die Kombination blau-grün-orange sonst eher selten an mir zu sehen ist, so musste ich bei diesem Oberteil trotzdem nicht lange überlegen.

    Passend zum Innenfutter habe ich eine Uhr von Jolli Time an. Nix besonderes denkt ihr? Ha! Dann schaut mal auf ihrer Homepage vorbei – oder ihr wartet, bis mein Post dazu online kommt 🙂2013 September12

    Parka, IQ Berlin // Karoshirt, Front Row Shop // Rock, Gina Tricot // Schuhe, Tamaris // Uhr, Jolli //
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    Love,
    Summer
  • Hallhuber Charity Tuch – Brustkrebs

    Auch dieses Jahr bringt Hallhuber im Brustkrebsmonat Oktober ein neues, dieses Mal von der renommierten Illustratorin Jacqueline Bisset entworfenes Seidentuch in die Stores. Das Pop-Art-Design der britischen Künstlerin spielt mit den für sie charakteristischen Fashion-Motiven und Schriftzügen in schwarz, weiß und pink.
    Das Tuch ist ab dem 01. Oktober bei Hallhuber erhältlich. Bei einem Verkaufspreis von 49,95 Euro werden 25 Euro an die Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet. Ich freue mich, ein Teil bei dieser Charity-Aktion zu sein. Brustkrebs geht uns alle was an. Egal in welchem Alter ihr seid – lasst euch bitte regelmäßig checken. Besser zu früh anfangen eine gewisse Routine zu bekommen, als zu spät.
    Die teilnehmenden Blogger wurden nach ihrer ganz persönlichen Tragevariante des Charity-Tuchs gefragt. So steht man vorm Spiegel und probiert sämtliche Varianten aus – und man merkt, wie vielseitig so ein Tuch ist. Man kann es nicht nur in den verschiedensten Varianten knoten und klassisch als Halstuch nehmen – man kann es auch als Haarband, als Gürtel oder sogar als Top oder Kleidchen tragen. Ich habe mich für die lockere Version entschieden und es einfach über die Schulter geworfen.
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    Tuch, Hallhuber // Bluse mit Schleife, Gina Tricot // Rock, Romwe // Heels, Bershka //
    Love,
    Summer