• Gesichtsmaske: Heilerde

    Das vergangene Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei. Vollgepackt mit (tollen) Shootings hatte ich kaum Zeit um auch mal runterzukommen und einfach mal Zeit für mich zu haben. Mini hat das Wochende gott sei Dank Urlaub bei meinen Eltern machen können – so war wenigstens eine von uns erholt 🙂
    Nachdem ich mich am Sonntag fertig für ein Spontanshooting gemacht hatte, merkte ich, dass ich ein wenig zu früh dran war und nutzte die Zeit, um mir eine Gesichtsmaske mit Heilerde zu gönnen. Ich hatte noch nie eine Heilerde-Maske gehabt – allgemein Gesichtsmasken, ich erinnere mich nicht daran, dass ich mir jemals eine Maske gemacht hatte – aber er schwärmt davon. Meine Haut würde noch weicher werden als sie es eh schon sei. Na dann. Um mir die Wirkung noch einmal bestätigen zu lassen habe ich noch ein bisschen im Internet recherchiert und einen Artikel dazu auf der Seite von Erdbeerlounge gefunden. Dort wird Heilerde als ‚matschiger Alleskönner‘ betitelt. Wer Probleme mit unreiner Haut etc. hat, kann sich den Artikel mal durchlesen.
    Die Maske ist super schnell angerührt und mit der Hand kann man das ebenso schnell und einfach auftragen. Auf der Haut fühlt es sich zunächst schön kühl und angenehm an. Wenn sie getrocknet ist, kann man das Gesicht kein bisschen mehr bewegen – so fühlt es sich wahrscheinlich an, wenn man sich Botox spritzen lässt. Das Gefühl ist super lustig und je angespannter es wurde, desto hibbeliger wurde ich und wollte die Maske wieder abmachen. Aber ich habe brav meine 25 Minuten abgewartet, bevor ich es mit lauwarmem Wasser abgespült habe.
    Die Haut fühlt sich wirklich unheimlich fein und weich an. Ich war überrascht, da ich wie gesagt nie viel Wert auf irgendwelche Cremes und Masken gelegt hatte. Ich bin zwar immer noch Verfechter der Theorie “man-lasse-nur-Wasser-an-die-Haut-und-sie-bleibt-weich-und-rein“, aber ich denke, dass ich mir nun auch ab und an mal eine Gesichtsmaske mit Heilerde gönnen werde (nicht zuletzt weil man einfach super cool damit aussieht! 😀 ).
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    Pulli, Sheinside // Pyjamahose, H&M //

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  • Black and plaids.

    Ich besitze Schuhe in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Das Modell, das aber am meisten polarisiert, sind wohl die Overknees aus Wildleder von Navyboot. Mit Stiefel bin ich sonst eher nicht so dicke. Derbe Boots ja, aber so richtig klassische Stiefel besitze ich gar nicht. Ich habe bis jetzt noch kein paar gesehen, das mich voll und ganz überzeugt hatte. Ich habe die Hoffnung aber noch nicht ganz aufgegeben…
    Ebenso schwierig gestaltete sich damals meine Suche nach Overknee Stiefeln. Ich wollte unbedingt welche haben. Finde sie wirklich bezaubernd. Zum Beispiel zu einem oversized Grobstrick Pulli, welches man als Kleidchen trägt. Das sieht super lässig aus, aber trotzdem chic und erwachsen.
    Hatte vorher graue gehabt. Ohne Absatz und ebenfalls aus Wildleder. Wildleder muss schon sein – das nimmt den Schuhen ein wenig den negativen Touch. Ein breiterer Absatz wäre auch wünschenswert gewesen… aber das, das grenzte die Suche zu sehr ein. Als ich diese Wildleder Overknees durch Zufall im Sale für nur 79€ statt knappe 300€ entdeckte, musste ich sofort zugreifen. Man merkt ihnen den ehemals hohen Preis an, denn sie sind nicht nur super hochwertig verarbeitet, sie sehen auch so aus. Auf der Suche nach einem ähnlichen Paar bin ich beim Ottoversand fündig geworden, den direkten Link findet ihr unter dem Bild.
    Leider habe ich viel zu selten die Gelegenheit, sie auszuführen. Daher würde ich mir gerne noch schwarze Overknee Stiefel ohne Absatz holen. Die kann man meiner Meinung nach auch gut ins Büro tragen (natürlich mit schwarzer, blickdichter Strumpfhose und schönen, kuscheligen Oberteilen), wenn man nicht gerade in einem sehr konservativen Umfeld arbeitet. Meine Lieblingskombination mit Strumpfhose und Overkneestrümpfen, welche noch ein klein bisschen aus dem Schaft rauslugt hält an kalten Tagen dann auch wunderbar warm.
    Wie steht ihr zu Overknee Stiefeln (finde sie ja wirklich schwer zu kombinieren, aber das gilt für mich allgemein für schwarze Stiefeln – zBsp schwarze Stiefeln mit höherem Schaft zu hellen Jeans/ Hosen… darauf komme ich irgendwie gar nicht klar…)? Diese Frage stelle ich euch glaube ich jedes Jahr aufs Neue wenn es wieder kühler wird 🙂
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    Lederjacke, Zara // Karo Schal, Zara // Jersey Kleid, Primark // Overknees, Navyboot (ähnliche hier) //
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  • Lace, leather and Plaids – very british with tchibo

    Ob ich mit Leder, Spitze, Boots, Schottenmuster und die Alexander Wang das Thema ‚Very British‘ von Tchibos Blogparade treffe, weiß ich nicht so genau. Vermutlich ist das Oberteil unglücklich gewählt, aber ein verspieltes Kleidungsstück musste auch hier herhalten. Das Grundkonzept hätte Ms. Alexa Chung sicher gefallen (die Frau kann auch alles tragen, auch wenn sie mir oft ein wenig zu dürr aussieht)… nur das Oberteil hätte sie mit Sicherheit ausgetauscht (gegen etwas weniger verspieltes).
    Die Frauen in England sind hart im nehmen – sie laufen mit den kürzesten Röcken durch den tiefsten Winter. Da ich nicht ganz so hart bin, kombiniere ich zu diesem eher herbstlichen Outfit meinen neuen Lieblingsschal mit meinem neuen Lieblingsmuster (doppelt gemoppel hält besser)! Er ist schön riesig und super kuschelig. Man kann ihn super als Cape tragen und schon kann man sich warm halten.
    Die “Very British“ Kollektion von Tchibo gibt es ab dem 25. September 2013. Rock und Schuhe kann ich euch auf jeden Fall empfehlen. Vor allem die Länge des Rockes finde ich toll. Eigentlich ist er nämlich ein Stück länger und zu einer schwarzen Strumpfhose und schwarzen Heels hat er eine perfekte Businesslänge. Wenn ich ihn eher casual tragen möchte ziehe ich ihn einfach ein Stückchen höher 🙂
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     Schal, Zara // Tasche, Alexander Wang // Oberteil, Chicwish // Rock, Tchibo // Schuhe, Tchibo //
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  • Update – (Job-) Life, Autowunsch und Mitfahrgelegenheiten

    Ich habe mich glaube ich noch nie zu meiner Arbeit geäußert. Da mich aber viele danach fragen, werde ich heute mal ein, zwei Sätze dazu erzählen. Nach meinem Studium habe ich für eine Zeit bei Danone Baby Nutrition – Milupa GmbH in der PR Abteilung gearbeitet. Es war eine super spannende und lustige Zeit, wo ich viel gelernt habe und vor allem die ‚richtige‘ Arbeitswelt zum ersten mal kennen gelernt habe. Ich freue mich noch jetzt jedes mal, wenn ich die Fernsehwerbung von Milupa/ Aptamil im Fernsehen sehe 🙂

    Ich arbeite zwar seit ich 17 bin – und Promotionjobs, später Hostessenjobs sind zwar anstrengend, aber als ‚richtige‘ Arbeit würde ich diese nicht bezeichnen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich ganz wehmütig werde, wenn ich daran denke, dass die IAA nun wieder angefangen hat und es mein erstes Jahr ist, wo ich nicht dort arbeite (nach 3 tollen IAAs). Vor einer Woche noch habe ich von meiner Lieblings-IAA-Marke eine Mail bekommen, ob ich nicht doch arbeiten könnte. Nachdem ich die letzten zwei Jahre für diese Marke gearbeitet habe war ich super traurig, dass ich nicht nur absagen musste, sondern auch direkt aus der Kartei genommen wurde, da ich nun keine Studentin mehr bin (hallo mid-life-crisis einer Hostess).
    Aber das Leben geht weiter und man entwickelt sich weiter. Nun muss ich nicht mehr 11h am Tag an (hübschen) Autos stehen, sondern sitze in einem schönen Büro und arbeite in dem Bereich, wo ich meine Zukunft sehe (Social Media). Es macht mir Spaß, es ist genau mein Ding. Ich habe tolle Kollegen und tolle Kunden (wie das klingt…).
    Mein Blog bleibt natürlich weiterhin mein Baby und ich versuche genauso regelmäßig wie immer hier zu posten. Ich frage mich zwar, wie ich Outfits fotografieren soll, wenn es früh dunkel wird und ich spät heimkomme…. aber das werde ich dann sehen, wenn es so weit ist 🙂
    Um zur Arbeit zu kommen bin ich täglich 2:20h mit der Bahn unterwegs (hin und zurück) – aber ich möchte Frankfurt keinesfalls verlassen. Zumindest noch nicht. Mit meinem jetzigen Auto fahre ich irgendwie nur noch ungern. Ein neues muss her. Ich bin auch schon fleißig am suchen. Habe mich natürlich in ein bestimmtes Modell verbissen und freue mich schon extrem darauf! Es muss dann unbedingt ein Navi haben – und diese Piepsdinger zum Parken! Mit dem Auto bräuchte ich vielleicht eine halbe Stunde pro Weg. Das klingt doch schon viel angenehmer!

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    Gibt es eigentlich eine Mitfahrgelegenheit für Arbeitnehmer (das wäre noch praktischer)? Kennt sich da jemand aus? Würde sich das überhaupt lohnen? Bin bisher noch nie mit einer Mitfahrgelegenheit gefahren. Mir ist in letzter Zeit auf Facebook die Werbung von einer auf recht hip und jung ausgerichteten Mitfahrgelegenheit namens Blablacar aufgefallen (anscheinend falle ich in die Werbezielgruppe) und finde diese Aufmachung ganz nett. Man kann sich die Fahrer unter Kriterien aussuchen, z.B. ob man „nur bei Frauen mitfahren möchte“ – für mich zwar kein Muss, aber der Gedanke mit fremden Männern zu fahren, macht mich auch nicht gerade glücklich… Hat jemand schon Erfahrungen damit (allgemein Mitfahrgelegenheit)? Sowohl positive als auch negative? Das würde mich sehr interessieren – ich habe es bisher immer als ‚zu gefährlich‘ abgetan.

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  • Daytrip: Hum, Grožnjan, Motuvun, Rovinj – Kroatien

    Beim Durchschauen meiner Urlaubsfotos habe ich doch noch ein paar Eindrücke, die ich euch nicht vorenthalten wollte 🙂
    Wenn ihr in Kroatien seid, dann stattet Grožnjan unbedingt einen Besuch ab. Das kleine Dörfchen besteht gefühlt nur aus Künstlern und Musikern. Wirklich ein schöner, romantischer Ort. Man spaziert von Musik begleitet durch die kleinen Gassen und genießt die entspannte Atmosphäre. Ich wollte den jungen Cellisten eigentlich heimlich fotografieren und nicht stören – aber das ist mir natürlich misslungen. Wenigstens hat er mir das nicht übel genommen (ich weiß noch, wie sehr ich heimliche Fotos auf der Messe gehasst habe…). Der kleine Junge auf dem zweiten Bild sieht so glücklich aus – er hat allen Touris ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
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    Nächster Stop an unserem Tagesausflug hieß Motuvun. Leider hatten wir super schlechtes Wetter und es regnete wie aus Eimern (hatte was romantisches an sich…). Motuvun liegt auf einem kleinen Berg und die Wege sind mit (uralten) Steinplatten gepflastert. Selbst bei gutem Wetter muss man aufpassen, dass man nicht ausversehen auf den glatten Steinen ausrutscht – bei Regen war es eine kleine Herausforderung, heil wieder vom Berg runterzukommen. Leider gibt es hier keine Fotos, wo ich alleine drauf bin, daher müsst ihr da einfach selbst vorbeifahren und schauen, wie hübsch es dort ist 🙂
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    Weiter ging es nach Hum – der kleinsten Stadt der Welt. Hum zählt 24 Einwohner! Der Grundriss und das Aussehen der Stadt sind seit dem 11. Jahrhundert unverändert geblieben.
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    Die letzte Station an diesem Tag hieß Rovinj – der einzige Ort, der mir schon vorher bekannt war. In Rovinj angekommen konnten wir doch noch ein bisschen die Sonne genießen – das kann man natürlich am besten bei einem leckeren Abendessen am Meer. Wenn ihr also mal in Pula und Umgebung Urlaub machen solltet, dann kann ich euch diesen Tagesausflug mit gutem Gewissen empfehlen 🙂
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  • My personal blender

    Einen Personal Trainer hätte ich auch gerne – aber vorerst begnüge ich mich mit dem Personal Blender von Keimling via Blissany. Im diesem Onlineshop treibe ich mich recht häufig rum. Ganz so neu ist der Shop auch nicht mehr – auf meinem Blog findet man die eine oder andere Wunschliste mit Produkten von Blissany. In diesem Shop gibt es ein Sammelsurium an Lifestyleprodukten aus den verschiedensten Bereichen (Food, Health, Fitness, Fashion), die ich immer wieder gerne auf meine Wunschliste setze und bei Bedarf (hallo Geburtstag und Weihnachten) auch an meine Liebsten weiterleite (wenn sie nicht eh schon auf dem Blog gepostet wurden…).

    Seit sie den Personal Blender bei sich im Shop aufgenommen haben habe ich das Ding auf meine Wunschliste gesetzt – und ich freue mich unheimlich, dass mir dieser Wunsch nun erfüllt wurde und ich fröhlich Frucht-Smoothies vor mich hinmixen kann. Dank Sabrina weiß ich nun auch, dass ich mit einem Blender im Gegensatz zu einem ’normalen Mixer‘ auch Slushies machen kann! Das habe ich natürlich auch gleich ausprobiert! Absolut genial! Innerhalb 15 Sekunden sind die meisten Shakes, Smoothies oder Slushies fertig und einfach nur frisch und lecker. Rezepte braucht man nicht wirklich – ich schmeiße einfach alles rein, worauf ich gerade Lust habe.

    Auf den Bildern unten habe ich zum Beispiel eine Hand voll Heidelbeeren, eine Banane, ein paar Pflaumen, Milch und Honig genommen. Einfach nur lecker! Ich hatte die Befürchtung, dass ich das Ding nur wenig nutzen würde – weil man es so umständlich säubern müsse (stimmt nicht: Wasser rein, schütteln, Wasser raus, sauber!) etc. – aber seit ich das Gerät habe, mache ich bestimmt jeden zweiten Tag eine Fruchtbombe-to-go. Ist perfekt, wenn ihr jemanden zu Hause habt, der Obst eher ungern so isst 🙂

    FAZIT: Kaufempfehlung (oder Wunschzetteloptimierung)! Ich beschränke mich bei dem Produkt auf das mixen von leckeren Smoothies – aber auch Nüsse, Café und Co. sollen kein Problem für den (wirklich handlichen) Personal Blender sein!

    Wer ein wirklich leckeres Smoothie-Rezept hat, teilt ihn bitte mit mir!! 🙂

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  • Cropped Shirt. Maxi Skirt. Happy girl.

    Diese Bilder machen mich happy. Sie erinnern mich an einen wundervollen Urlaub. Ich weiß gar nicht, wie oft ich das ‚wundervoll‘ schon im Zusammenhang mit dieser Reise verwendet habe. Aber ich kann es nicht anders beschreiben. Der Urlaub liegt jetzt schon wieder fast einen Monat zurück. Wie schnell die Zeit doch vergeht!

    Heute lasse ich einfach die Bilder sprechen 🙂

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  • Blumenmädchen. Mal wieder.

    Um meine Urlaubserinnerungen so lange wie möglich frisch zu halten zögere ich immer wieder den letzten Urlaubspost hinaus.
    Hier komme ich frisch aus Kroatien und bin mit meinem Papa in seiner Mittagspause essen gegangen. Ich war so kaputt und wollte eigentlich nur noch schlafen. Nach 10 Stunden Autofahrt und Übelkeit (hallo kurvige Straßen) konnte man mich in die Tonne kloppen. Aber mit Essen kann man mich immer ködern. Mir war so schlecht auf der Fahrt von Kroatien nach Deutschland, ihr könnt euch das nicht vorstellen. Ich hab mich so sehr bemitleidet (und ich wurde so sehr bemitleidet). Ihr hättet mich sehen sollen – ich musste so sehr über mich lachen und ihr hättet es auch getan! Müdigkeit, Übelkeit, mimimi – ich wollte quengeln, aber selbst dazu war mir zu schlecht! Teufelskreis ahoi!
    Das Kleid habe ich dieses Jahr in Beijing gekauft – hier seht ihr die asiatische Länge eines Kleides! Für normalgroße Chinesinnen (150-160cm, gefühlte 42 kg) hat es eine durchaus annehmbare Länge. An mir sieht es aus wie ein zu lang geratenes Top. Nichtsdestotrotz trage ich es als Kleid – nur eben mit Shorts drunter.
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    Jeansjacke, H&M (ähnliche Jacke hier) // Kleid, China (Kleider mit dem gleichen Muster 1 // 2 // 3 ) // Tasche, Alexander Wang Rockie // Schuhe, Debenhams //
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  • Glitter Brownie on Tour

    Dieses Haus aus hellen Steinen mit wunderschönen babyblauen Fensterläden ist mir direkt am ersten Tag beim reinfahren in das Dörfchen aufgefallen. Natursteine und bunte Fensterläden! Ich bin total vernarrt in diese Art von Häuschen. Die Fensterläden gab es in den schönsten Farben dieser Welt (mein Favorit waren korallfarbene).

    Dieser roségoldener Glitzerrock hat sich zu meinem absoluten Lieblingsteil gemausert. Ein Jahr lang hing er traurig in meinem Schrank. Nur ab und an wurde er zum Weggehen ausgeführt. Dieses Jahr trage ich ihn öfters als alles andere in meinem Schrank. Zur Arbeit, zum Shoppen gehen, Mädelstage, Mädelsabende… bin immer wieder überrascht, wie kombinierfreudig so ein auffälliges Teil eigentlich ist. Um tagsüber und im Urlaub nicht overdressed zu wirken, reicht ein weißes Shirt und einfache, weiße Sneaker. Als Farbklecks durfte die Rebeacca Minkoff in Poppy Mint nicht fehlen (ja ok, es war die einzige Tasche, die ich mit nach Kroatien genommen hatte).

    Die Bilder sind von der Farbe her nicht nachbearbeitet worden – ihr seht, ich bin doch recht braun geworden. Diese Bräune hält jetzt hoffentlich ein bisschen länger… Nur die dunklen Flecken an den Beinen (Danke Mücken und Co.) dürfen sich schnell verkrümeln. Wer mit mir unterwegs ist braucht sich keine Sorgen mehr um hässliche Mückenstiche zu machen. Ich bekomme sie immer ab! Und bei manchen Stichen reagiere ich total empfindlich! Kennt ihr das? Wenn der Stich handtellergroß wird und richtig spannt und es heiß pulsiert? Nein? Dann herzlichen Glückwunsch 😀
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